RSS-Feed anzeigen

Ralf Herrmann

Warum ich zu Glyphs gewechselt bin

Bewerten
Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Bildschirmfoto 2012-02-18 um 09.26.41.jpg
Hits:	1028
Größe:	52,9 KB
ID:	4408In meinem Blog habe ich gerade einen Beitrag veröffentlich, warum ich nach über 10 Jahren von FontLab Studio auf Glyphs als mein Fonteditor umgestiegen bin.
http://opentype.info/blog/2012/02/18...lab-to-glyphs/

  
  1. Avatar von Bernd H.
    Sehr interessant!

    Beim Stöbern als (endlich registrierter) typografie.info-Nutzer macht mich der Eintrag ziemlich neugierig. Soweit ich das verstanden habe, erleichtert Glyphs deutlich die Schriftgestaltung/ Bearbeitung.
    Mein Vergleich bezieht sich auf das abgespeckte FontLAB-Programm TypeTool, mit dem ich bisher gearbeitet habe. Hier fehlen weitergehende Funktionen wie das Erstellen von OpenType-Features/ Multiple Master usw., jedoch hat mich das »große« FontLAB Studio eher abgeschreckt.

    Wie »automatisiert« und brauchbar lassen sich denn in Glyphs verschiedene Fette-Grade anlegen, gibt es dazu hilfreiche Erfahrungen?
  2. Avatar von Ralf Herrmann
    Eine Funktion zur Erweiterung der Strichstärke gibt es auch in Glyphs. Allerdings funktioniert das naturgemäß nur bei konstruierten Schriften gut. Besser ist natürlich man zeichnet einen leichten und fetten Schnitt und interpoliert dann um die gewünschte Schnitte zu erhalten. Das kann Glyphs ganz hervorragend.
  3. Avatar von C D
    Der Glyphs-Beitrag in Deinem Blog kommt genau zur richtigen Zeit.

    Ich habe in den letzten Wochen nach einem neuen, OT-fähigen Fonteditor/-creator gesucht (ich habe jahrelang mit Fontographer gearbeitet). Glyphs war zwar mein Favorit, aber ich konnte mich nicht entscheiden, da ich fürchtete, es könnte im Vergleich zum Platzhirsch FontLab etwas Essentielles fehlen.

    Das scheint nicht der Fall zu sein, also werde ich in Glyphs investieren.
Content Slider provided by vBSlider- vBulletin Mods & Addons. Copyright © 2012 DragonByte Technologies Ltd.