Rechtschreibrat macht Weg für großes Eszett in amtlicher Rechtschreibung frei


Ralf Herrmann

Am 8. Dezember 2016 übergab der Rat für Rechtschreibung seinen dritten Bericht an die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Darin enthalten sind zwei Vorschläge zu Regelveränderungen der offiziellen deutschen Rechtschreibung zur Bestätigung durch die staatlichen Stellen. Ein Vorschlag widmet sich Adjektiv-Substantiv-Fügungen, ein anderer ist eine kleine Sensation: die Aufnahme des Eszett-Großbuchstabens in das Regelwerk der amtlichen deutschen Rechtschreibung. 

 

Im Jahr 2005 musste Dr. Kerstin Güthert vom Rechtschreibrat auf eine diesbezügliche Anfrage von Thomas Landsgesell noch antworten, dass man den Bedarf und Nutzen des Zeichens sehr wohl sieht, aber den Buchstaben selbst nicht »erfinden« könne. Dazu bedürfe es »einer Initiative der Schreibgemeinschaft«. Und so kam es. Seit dem Briefwechsel sind über 10 Jahre vergangen und es hat sich einiges getan. Die Aufnahme des großen Eszett in den Unicode hat die technischen Möglichkeiten geschaffen, um das Zeichen in der digitalen Kommunikation einsetzen zu können. In der Folge sind mehr als tausend Schriftfamilien mit großem Eszett auf der normierten Unicode-Position veröffentlicht worden und auch die Tastatureingabe wurde durch die T2-Norm geregelt.  Immer häufiger wurde das Zeichen nun im Satz mit Großbuchstaben verwendet, obgleich das offizielle Regelwerk diese Schreibung noch nicht enthielt. Doch dem steht nun eine entscheidende Änderung bevor.

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Beispiel-Anwendung. Großes Eszett auf einem Diogenes-Kinderbuch

 

Der Rechtschreibrat empfiehlt die Änderung des amtlichen Regelwerks dergestalt, dass das große Eszett in die Buchstabenliste  der deutschen Buchstaben aufgenommen wird. 

Zitat

 Jeder Buchstabe existiert als Kleinbuchstabe und als Großbuchstabe:

a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ä ö ü ß

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ä Ö Ü ẞ

Der bisherige Klammertext »Ausnahme ß« entfällt. Zur Schreibung in Großbuchstaben soll es zukünftig heißen: 

Zitat

Bei Schreibung mit Großbuchstaben schreibt man SS. Daneben ist auch die Verwendung des Großbuchstabens ẞ  möglich. Beispiel: Straße – STRASSE – STRAẞE .

Der Rechtschreibrat begründet diese Vorschläge ausführlich mit den bekannten Argumenten für das große Eszett, etwa mit Hinblick auf die Eindeutigkeit von Eigennamen. Außerdem beruft man sich auf die Beobachtung der häufigen Beibehaltung des Eszett im Versalsatz – in der »ein Bedürfnis nach Bewahrung des Schriftbildes in der Schreibung zum Ausdruck gebracht wird«. Weiter heißt es:

Zitat

Mit dem Vorschlag, bei Schreibung mit Großbuchstaben den Großbuchstaben <ẞ> neben der Ersatzschreibung <SS> zuzulassen, soll eine mit dem Schriftbild besser zu vereinbarende Lösung angeboten werden, als es die zurzeit praktizierte Behelfslösung darstellt, die den Kleinbuchstaben <ß> inmitten von Großbuchstaben setzt.

In den bereits vorab durchgeführten Anhörungen im deutschsprachigen Raum wurde dem Vorschlag bereits ohne Einwände zugestimmt. Das Goethe-Institut begrüßt den Vorschlag zum Beispiel ausdrücklich und schließt sich »vollumfänglich« an. Die Schweiz und Liechtenstein enthielten sich, da sie das Eszett bekanntlich generell nicht verwenden. 

regelvergleich.gif
Gegenüberstellung der aktuellen und vorgeschlagenen Fassung

 

Vorbehaltlich der Bestätigung durch die Kultusministerkonferenz wäre damit die seit über hundert Jahren immer wieder angeprangerte Lücke im deutschen Alphabet endgültig geschlossen. 

DUDEN1919.jpg
Duden von 1919

bearbeitet von Ralf Herrmann



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Rückmeldungen von Benutzern




Richard Palermo

Geschrieben

Seit wann heißt das ß "Esszett"? Herr Tschichold beispielsweise predigte immer die Bezeichnung "scharfes s". Mit z hat diese Zeichenkombi nämlich gar nichts zu tun!

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Ralf Herrmann

Geschrieben

vor 9 Minuten schrieb Richard Palermo:

Seit wann heißt das ß "Esszett"?

Ist das eine ernsthafte Frage (die mit Jahreszahlen zu beantworten wäre) oder nur eine Beschwerde über den Begriff?

Ich biete einfach mal dies zur Verwendung aus dem NGRAM-Viewer an:

Screen Shot 2016-12-11 at 20.29.23.png

 

vor 9 Minuten schrieb Richard Palermo:

Herr Tschichold beispielsweise predigte immer die Bezeichnung "scharfes s". Mit z hat diese Zeichenkombi nämlich gar nichts zu tun!

Also erstens ist der Begriff nur ein Begriff. Ein heute etablierter Eigenname für dieses Zeichens. Der Begriff ist üblich, steht so im Duden und bietet sich also schon aus Gründen der Konvention und Verständlichkeit an. Ob Tschichold den Begriff vor Jahrzehnten ablehnte, interessiert mich persönlich zum Beispiel herzlich wenig. Er hat mit der heutigen Sprachgemeinschaft nichts zu tun. Würden wir anfangen zu versuchen, Begriffe nach der persönlichen Kenntnis vermeintlicher »historischer Richtigkeit« (statt heutiger Üblichkeit) zu verwenden, würde sich keiner mehr verstehen. 

Und zweitens: Dass das Zeichen ursprünglich(?) mit einem z »gar nichts« zu tun hätte, ist erstmal nur eine These – eine ziemlich gewagte noch dazu. Mehr aber auch nicht. Mit dieser These stand Tchichold schon damals ziemlich alleine da. Weder er, noch jemand anderes konnten das je schlüssig belegen. Warum sollen wir das also glauben? Ich bitte um Aufklärung!

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Seit geh mal auf die Straße, zeig 100 deutschen Passanten ein ß und frag sie was das ist.

 

(Und was Ralf so schnell geschrieben hat. :rockon:)

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vor 2 Stunden schrieb Richard Palermo:

Seit wann heißt das ß "Esszett"? Herr Tschichold beispielsweise predigte immer die Bezeichnung "scharfes s". Mit z hat diese Zeichenkombi nämlich gar nichts zu tun!

Als das ß noch eine echte Zeichenkombi war, nämlich ß, hatte es sehr wohl was mit z zu tun. Die Bezeichnung “scharfes s” hingegen ist ungenau und verwirrend für alle, die Rechtschreibung oder die deutsche Sprache lernen, da das ß eben nicht konsequent den scharfen (stimmlosen) s-Laut repräsentiert, sonst müssten wir Waßßer, Ereignißß, Reiß und ẞushi schreiben.

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Popcornf... 

 

(Ein Begriff aus dem Usenet bei d.e.s.d. Kennt das noch jemand?)

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bei uns ösis ist »scharfes s« die bei weitem vorherrschende bezeichnung.

»eszett« sagen nur die bei uns lebenden deutschen.

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Tja, und ich musste einst erst nach Bayern ziehen, um die Bezeichnung "scharfes s" überhaupt kennen zu lernen. Es handelt sich dann ja wohl eher um eine dialektabhängige Variante als um eine Tatsachenbehauptung der Enstehungsgeschichte.

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vor 15 Stunden schrieb Callelulli:

Popcornf... 

 

(Ein Begriff aus dem Usenet bei d.e.s.d. Kennt das noch jemand?)

In den Eisenbahngruppen verbrauchte man das Popcorn  gleich zügeweise ...

Anderswo wurde das wohl mit den nf-Suchern vereinigt ...

desd ist m.W.n. noch aktiv. Gelegentlich schaue ich in drf (fahrrad, nicht foto) noch rein, aber viel zu selten. Vorhin immerhin mal wieder. In desd noch seltener, vermutlich ein schwerer Fehler ...

Ich glaube, wir gehören aber schon zum alten Eisen? *seufz*

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Danke, Carlito und Norbert. Wieder was gelernt!  Ich fände es dann aber auch besser, das ß – und überhaupt alle Buchstaben – konsequent so anzuwenden, zumindest als quasistandardisierte alternative Rechtschreibung. Gibt es eigentlich phonetische Rechtschreibungen für das Deutsche? Eine oberflächliche Google-Suche hat da nichts offensichtliches zutage gefördert.

 

Líbe Grűße, Torßtn

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»Dreierles-s« sagte man in meiner Kindheit im Ländle.

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Martin Z. Schröder

Geschrieben

vor 54 Minuten schrieb Þorsten:

Gibt es eigentlich phonetische Rechtschreibungen für das Deutsche? Eine oberflächliche Google-Suche hat da nichts offensichtliches zutage gefördert.

Wir haben keine Lautschrift, dazu reicht es nicht mit unserem Alphabet. Deshalb sind Verbesserungen oder Vereinfachungen der Schriftsprache in dieser Richtung keine Verbesserungen oder Vereinfachungen, sondern nur Änderungen.

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Bist du jetzt auch vom postfaktischen Virus befallen, Martin? ;-) Natürlich würde eine phonetische Rechtschreibung den Spracherwerb vereinfachen (und selbst sprachlich kompetenten Muttersprachlern helfen, Missverständnisse zu vermeiden, siehe Röschenhof). Aber klar, mglw. wäre solch eine Megaumstellung viel zu teuer für die zu gewinnenden Verbesserungen.

 

Dass eine entsprechende Reform in jedem Fall komplett unrealistisch ist, weiß ich selbst.

 

Und ein Alphabet lässt sich natürlich erweitern. Nicht dass man das notwendigerweise müsste. Eine phonetisch eindeutige Rechtschreibung muss nicht zwangsläufig nur ein Zeichen für einen Laut verwenden. Schuule könnte genauso eindeutig sein wie Šúle.

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Martin Z. Schröder

Geschrieben

Ist sch ein eindeutiger Laut? Das ch ist es schon nicht mehr. Und Vokale sind es gar nicht. Ich weiß nicht, wieviele Zeichen eine Lautschrift haben müßte, mit unserem Alphabet würden wir es nicht hinbekommen. Solche Änderungen machten das Leben aber nicht einfacher, weil man in unterschiedlichen Gegenden unterschiedlich spricht. Es gibt kein phonetisches Hochdeutsch. Und jede solche Änderung löste (ohne Not) die Verbindung zur Schriftsprache der Vergangenheit. Schriftspracherwerb ist auch mit abstrakten Zeichen unproblematisch, wenn man gut unterrichtet. Jegliche Schriftsprachreform ist unnötig, 26 mal zwei Zeichen + ein paar Zusätze sind eine wunderbar praktische Abstraktion, ein Muster von Effizienz, mit dem man sogar noch in etlichen Sprachen schreiben kann.

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Ja, ja, Hauptsache nie was ändern. Die ganz alte Leier.

 

Natürlich ließe sich das alles lösen. Es gibt ja phonetische Orthografien (die durchaus auch Di- und Trigraphen verwenden), z.B. für das Ungarische. Dieser Umstand erleichtert das Lernen der Sprache ganz ungemein; das weiß ich nun wirklich aus erster Hand. Natürlich gibt es auch im Ungarischen Dialekte, deren Aussprachen von der der Orthografie folgenden abweichen. Aber als Ausländer lernt man die eben nicht. Und als Schulkind auch nicht.

 

Natürlich gibt es auch einen Quasistandard für die (bundes-)deutsche Aussprache, der immer dann zur Anwendung kommt, wenn es nicht sinnvoll ist, einen der vielfältigen dialektalen Unterschiede zu verwenden. Z.B. in der Tagesschau oder beim Deutschunterricht im Ausland. Und unüberschaubar groß ist das deutsche Vokalsystem auch nicht.

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vor 20 Stunden schrieb Mueck:

[...]

desd ist m.W.n. noch aktiv. Gelegentlich schaue ich in drf (fahrrad, nicht foto) noch rein, aber viel zu selten. Vorhin immerhin mal wieder. In desd noch seltener, vermutlich ein schwerer Fehler ...

Ich glaube, wir gehören aber schon zum alten Eisen? *seufz*

desd hat zwei kurzweilige FAQs, die auch zum Thema ss/ß etwas sagen: Ralph Babels faql sowie die alternative SAHARA (zu der habe ich anno dazumal auch beigetragen, steht noch in den Credits). Speziell die Fragen zu ss/ß in allen Variationen sind älter als die Domäne .info ... Drum halte ich mich bei den Kommentaren dazu zurück, auch wenn ich manches anders sehe.

Altes Eisen? Puh, tja, vermutlich. Zählt man zum alten Eisen, wenn man sich an IRC-Partys und BITNET-Relay-Chats erinnert?

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Ralf Herrmann

Geschrieben

vor 7 Minuten schrieb Callelulli:

Speziell die Fragen zu ss/ß in allen Variationen sind älter als die Domäne .info ... Drum halte ich mich bei den Kommentaren dazu zurück, auch wenn ich manches anders sehe.

Verstehe ich beides nicht – warum man sich zurückhalten will und was das mit dem Alter der info-Domain(s) zu tun hat. 

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Hallo!

 

Nachdem es auf dieser Seite keinen eigenen Kontakt-Link gibt,

schreibe ich einfach hier meinen kleinen Post.

Er bezieht sich auf das Kommentarfeld, in das ich hier gerade tippe.

Dort steht nämlich:

„Ein Kommentar einfügen“

Ich hätte aber gerne einEN Kommentar eingefügt!

Weil – ich fände es  dem kleinen Wort „ein“ gegenüber nett,

dass es auch  – wie die anderen – gebeugt werden darf.

Das müsste doch gerade hier zu machen sein?

Das war’s.

Ansonsten finde ich die Seite wirklich gut und anregend

und bin öfter und gerne hier bummeln!

 

Eine schöne Weihnachtszeit und liebe Grüße,

Markus Kausch

 

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Statt Kontakt-Link gibt es für derartige Anmerkungen folgenden Faden:

 

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Also Bitte an Admin, diesen Beitrag dort hin verschieben, meinen dann weg.

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Und ansonsten steht im Impressum – wie auf fast jeder deutschen Website – natürlich auch eine Emailadresse.

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Dieter Stockert

Geschrieben

Ich habe mir neulich die Cabrito Didone (https://www.myfonts.com/fonts/insigne/cabrito-didone/) gekauft, um für die Frau eines Freundes, dem diese Schrift sehr gut gefallen hat, Visitenkarten usw. zu erstellen. Nun habe ich den Schriftdesigner Jeremy Dooley gefragt, ob er vielleicht auch ein Versal-Eszett in seine Cabrito-Sachriften einbauen würde. Er hat mir heute geantwortet, dass er dieses Zeichen gelegentlich in eine seiner Schriften eingebaut hatte, aber »I stopped because some German speakers claimed there was little historical president [gemeint wohl: precedence] for it and that it was the pet project of a single typeface designer«. Er hat das Versal-Eszett jetzt wieder in seinem »change log« für die Cabrito/Cabrito Sans, auch wenn er noch nicht sagen kann, wann das dann so weit sein wird. Ich habe ihm nun gleich zurückgemailt, dass der Duden schon seit 1919 dieses Zeichen fordert, und ihm außerdem einen Link zu einigen Anwendungsbeispielen geschickt (http://www.typografie.info/3/artikel.htm/wissen/grosses-eszett-anwendungsbeispiele/)).

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Kathrinvdm

Geschrieben

Zitat

… pet project of a single typeface designer …

:nana: Also so was …! Danke für Deinen Einsatz. :gimmifive:

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Þorsten

Geschrieben

Ja, danke, Dieter! :cheer:

 

:tuschel: Ansonsten war in der Email sicher von historical precedent die Rede, also »historischen Vorbildern«. Precedence ist was anderes, aber das machen selbst manche Muttersprachler falsch.

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Dieter Stockert

Geschrieben

vor 13 Minuten schrieb Þorsten:

Ansonsten war in der Email sicher von historical precedent die Rede, also »historischen Vorbildern«. Precedence ist was anderes, aber das machen selbst manche Muttersprachler falsch.

Ich hatte wörtlich aus der Mail zitiert: »there was little historical president for it«, aber vielleicht war das ja auch einer automatischen Rechtschreibkorrektur geschuldet.

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Für mich wirkt der Buchstaben wie ein Fremdkörper in der Schrift. Mir gefällt das nicht. Vor allem kann ich meine Kollegen jetzt nicht mehr mit diesem Standardfehler aufziehen ...

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