Empfohlene Termine


  • 03 September 2016 - 04 September 2016

    3.–4. September 2016 in der Pavillon-Presse Weimar
     
    Die Pavillon-Presse dokumentiert nicht nur die technischen Entwicklungen von 500 Jahren Druckkunst, sondern bietet sich mit der bei diesem Walbaum-Wochenende zu eröffnenden, so genannten »Buchstaben-Bibliothek« nun auch als neues Forschungszentrum zu Schrift und Typografie an. Werfen Sie an diesem Wochenende einen ersten Blick auf diese besondere Sammlung, lernen Sie Wissenswertes über Schrift- und Typografie-Bücher und versuchen Sie sich bei unserem Bleisatz-Workshop einmal selbst in der traditionellen Technik des Hochdrucks.

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  • 08 Oktober 2016 - 09 Oktober 2016

    8. bis 9. Oktober 2016 in der Pavillon-Presse Weimar
     
    Schrift zwischen Tradition und Funktionalität: Die Abschaffung von Kurrent und gebrochener Schrift bildeten im 20. Jahrhundert bereits einen Bruch in der Kulturentwicklung der Leselernschriften im deutschsprachigen Raum. Und auch die technologischen Umwälzungen der Gegenwart stellen Umfang und Rolle der Lehre der Handschrift in der Schule auf eine weitere Probe. Dieses Walbaum-Wochenende widmet sich diesen Entwicklungen, bietet informative Fachvorträge und lädt zur Diskussion um die gegenwärtigen Entwicklungen ein.
     
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  • Anstehende Termine

    • Von Hand geschriebene Briefe
      24 April 2016 Bis 03 Juli 2016
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      Von Hand geschriebene Briefe
      Ausstellung im Druckkunst-Museum Leipzig
       
      24. April bis 3. Juli 2016
      Eröffnung: 22. April, 19 Uhr, in Anwesenheit von Jost Hochuli
       

      Die Ausstellung vereint Briefe von den 1940er Jahren bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts, die von Grafikern, Typografen, Schriftgestaltern und Verlegern geschrieben wurden. Gezeigt werden sie weniger wegen ihres Inhalts, sondern vielmehr wegen ihrer Schrift. Es handelt sich um Handschriften, deren Schreiber sich mit der Schriftreform des Engländers Alfred Fairbank (1895–1982) beschäftigt und nach dessen Vorlagen ihren eigenen handschriftlichen Ausdruck geformt haben.
       
      Gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich die englische Arts-and-Crafts-Bewegung für eine Erneuerung aller Zweige des Kunstgewerbes ein; Handarbeit sollte soweit wie möglich die mechanisch produzierten Industrieerzeugnisse ersetzen. In dieser Tradition schuf Alfred Fairbank nach 1921 die Grundlagen für die später nach ihm benannte Handschriftenreform.
      Mit „A Handwriting Manual“ veröffentlichte er 1932 die erste umfassende Darstellung seiner Ideen. Wichtige Eigenschaften wie das Schreiben mit der Breitfeder, die Betonung von Über- und Unterlängen sowie eine geringe Schriftneigung nach rechts charakterisieren das „Fairbank’sche Modell“.
       
      Die in der Ausstellung präsentierten Briefe von Alfred Fairbank, Anna Hornby, Paul Standard, Jan van Krimpen, Jan Tschichold, Hans Schmoller, Max Caflisch und Gerrit Noordzij und anderen an Walter Käch, Rudolf Hostettler, Jost Hochuli und Jan Tschichold zeigen die Rezeption der schriftreformerischen Ideen Alfred Fairbanks und belegen die Vielgestaltigkeit der Umsetzung.
       
      Die Ausstellung umfasst rund 40 Briefe, die einer Privatsammlung mit etwa 400 handgeschriebenen Briefen entstammen. Kuratiert wurde die Schau vom Schweizer Grafiker und Buchgestalter Jost Hochuli.
       
      Der Katalog „Einige von Hand geschriebene Briefe“
      (VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen und Jost Hochuli, 2013)
      ist ab April 2016 im Museumsshop erhältlich.
       
      Führung 60+ am Dienstag, 24. Mai, 15 Uhr
      Öffentliche Führung am Sonntag, 3. Juli, 12 Uhr
       
      http://www.druckkunst-museum.de/Vorschau/articles/669.html
    • "DADA ist 100" - Typografie, Letterpress & Grafik. Ausstellung in Gransee.
      05 Juni 2016 13:00 Bis 31 Juli 2016 16:00
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      61 namhafte Druckkünstler und Handpressen aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Holland, Italien, Österreich, der Schweiz, Spanien und den USA zeigen über 100 typografische Werke zum Thema "DADA ist 100". Ein "Muß" sowohl für alle Dada- wie auch alle Letterpressfans ... 
      Es gibt auch einen Katalog zur Ausstellung. Geöffnet ist Mi, Do und So 15 bis 18 Uhr.
      Nach Gransee wandert die Ausstellung weiter: Die nächste Station wird im August Stralsund sein. Es folgen noch Halle/Saale (September/Oktober), Frauenfeld (in der Schweiz, November), Reimlingen (Dezember), Horn (in Österreich, Januar/Februar 2017), Hamburg (März 2017) und einige weitere Orte (vor allem im Ausland).
    • DDR-Alltagsschrift (3. Walbaum-Wochenende Weimar)
      02 Juli 2016 Bis 03 Juli 2016
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      2.–3. Juli in der Pavillon-Presse Weimar
       
      Das dritte Walbaum-Wochenende widmet sich dem grafischen und typografischen Schaffen der DDR. Der Fokus liegt dabei weniger auf den schon oft thematisierten Druckschriften des VEB Typoart, sondern auf jenen, den Alltag prägenden Schriftanwendungen durch Grafiker und Schildermaler.
       
      http://ddrschrift.walbaum-wochenende.de/
    • BTS Away-Days 2016 Berlin
      29 Juli 2016 Bis 30 Juli 2016
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      Die Berlin Type School und die UdK Berlin veranstalten ein Typografie- und Schriftgestaltungs-Festival für Studenten und professionelle Gestalter. 
      Das vorläufige Programm, das noch weiter ausgebaut wird, findet sich hier: 
      https://typography.guru/calendar/event/59-bts-away-days-2016-berlin/
    • 17. Tage der Typografie in Berlin
      02 September 2016 Bis 04 September 2016
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      GERADE – Design und soziale Verantwortung 
      Typografie- und Design-Workshops vom 2. bis 4. September 2016 in Berlin
       
      Gerade und kursive Schriften ergeben einen Kontrast und gleichzeitig ergänzen sie sich in der Gestaltung ebenso wie die Kombination von Geraden und Kurven. Buchstaben haben gerade und runde Formen und ergeben im Zusammenwirkung diese Form. 
      In der Tradition der Tage der Typografie steht »Gerade« nicht nur für typografische Aspekte, sondern auch für soziales und gesellschaftliches Engagement, für das wir uns gerade machen. Und wer sich gerade für etwas macht, sich für etwas einsetzt, lehnt sich gegen etwas (auf). 
      Bei den diesjährigen Tage den Typografie wollen wir die soziale Verantwortung von Designer/innen mit ihrer Arbeit in den Vordergrund stellen. Als Mediengestalter/in, Grafikdesigner/in, Fotograf/in geht es nicht nur darum Dinge »schön« zu machen. Wir haben die Möglichkeit mit unserer Form auch Inhalte, die weit über eine Werbeaussage hinausgehen, zu visualisieren und zu transportieren. 
      In den Vorträgen und Workshops bringen wir fachliche Weiterbildung und soziales Engagement zusammen.
      Die 17. Tage der Typografie finden vom 2. bis 4. September erstmalig in der gewerkschaftlichen Bildungsstätte Clara Sahlberg in Berlin-Wannsee statt.
       
      Die Workshops 
      Der typografische Tausendsassa Dirk Uhlenbrock, (Erste Liga, Essen) zeigt in seinem Workshop wie Mit einfachsten (typo)grafischen Mitteln eine klare, einprägsame Aussage zu treffen ist. In diesem Workshop geht es um das Destillieren von visuellen Ideen, die Kunst der Reduktion und den Mut Dinge weg zu lassen. Petra Beiße, (handlettering studio, Wiesbaden) widmet sich der Handschrift: 
      Einen Schriftzug entwickeln, basierend auf der eigenen Handschrift. Wie fange ich an? Brauche ich als Basis eine »gute« Handschrift? Wie schreibe ich mich ein? Wie verändere ich meine Handschrift? Welche Möglichkeiten oder »Tricks« gibt es? … und welche Verantwortung habe ich als Schreibender? Aus Frankfurt kommen Jörg Schmidt und Martin Stiehl vom Institut für Gebrauchsgrafik. In ihrem Workshop dreht sich alles um die Frage wie man abstrakte politische Inhalte, konkret in Form von Plakaten umsetzen kann. »Mit Mut zur Abstraktion und dem Vertrauen auf die Fähigkeiten der Rezipient/innen lassen sich Gestaltungslösungen finden, die den Kommunikationsinhalten besser gerecht werden.« eter Reichard (Designmacherei, Offenbach) wird in seinem Workshop zeigen, wie versteckte Botschaften Menschen in ihrem Alltag erreichen können und verbindet Verpackungsdesign mit sozialen Inhalten. »Wollen wir Menschen mit unseren Botschaften und Themen erreichen müssen wir dort hin, wo die Menschen sind. Wir müssen die Botschaften im Alltag platzieren. Das kann mittels Aufkleber, Flyer oder Plakaten geschehen. Aber man kann sich auch anschleichen und Inhalte vermitteln auf Produkten des alltäglichen Lebens, mittels Verpackungen und Etiketten transportieren.«  
      Der Freitag Abend wird mit einem Vortrag zum Thema ergänzt. Der Schwerpunkt liegt in der Arbeit in den Workshops, die allesamt analog ausgelegt sind, da die Entwicklung der Idee im Vordergrund steht.
       
      Weitere Informationen: http://www.tage-der-typografie.de
    • Typografische Bibliothek (4. Walbaum-Wochenende)
      03 September 2016 Bis 04 September 2016
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      3.–4. September 2016 in der Pavillon-Presse Weimar
       
      Die Pavillon-Presse dokumentiert nicht nur die technischen Entwicklungen von 500 Jahren Druckkunst, sondern bietet sich mit der bei diesem Walbaum-Wochenende zu eröffnenden, so genannten »Buchstaben-Bibliothek« nun auch als neues Forschungszentrum zu Schrift und Typografie an. Werfen Sie an diesem Wochenende einen ersten Blick auf diese besondere Sammlung, lernen Sie Wissenswertes über Schrift- und Typografie-Bücher und versuchen Sie sich bei unserem Bleisatz-Workshop einmal selbst in der traditionellen Technik des Hochdrucks.

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    • Leselernschriften (5. Walbaum-Wochenende Weimar)
      08 Oktober 2016 Bis 09 Oktober 2016
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      8. bis 9. Oktober 2016 in der Pavillon-Presse Weimar
       
      Schrift zwischen Tradition und Funktionalität: Die Abschaffung von Kurrent und gebrochener Schrift bildeten im 20. Jahrhundert bereits einen Bruch in der Kulturentwicklung der Leselernschriften im deutschsprachigen Raum. Und auch die technologischen Umwälzungen der Gegenwart stellen Umfang und Rolle der Lehre der Handschrift in der Schule auf eine weitere Probe. Dieses Walbaum-Wochenende widmet sich diesen Entwicklungen, bietet informative Fachvorträge und lädt zur Diskussion um die gegenwärtigen Entwicklungen ein.
       
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    • beyond tellerrand // BERLIN 2016
      07 November 2016 Bis 09 November 2016
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      Die Berliner Edition ist nach zwei erfolgreichen und ausverkauften Jahren zum drittem Mal zurück im Berliner Admiralspalast. Vom 7. bis 9. November (Kern-Event am 8. und 9. November) werfen Design- und Web-Interessierte erneut denBlick über den Tellerrand und finden einen bunten Mix an Themen. Infos unter https://beyondtellerrand.com. Tickets ab dem 4. April (Achtung die ersten 150 Early Birds sind meist binnen Minuten vergriffen).