Empfohlene Termine


  • 25 Mai 2017 - 27 Mai 2017

    Die Internationale Designkonferenz TYPO Berlin 2017 »wanderlust« findet vom 25.–27. Mai 2017 statt.
     
    Die großen Wandlungsprozesse unserer Zeit basieren auf Flexibilität, Agilität und Diversität. Während die kreativen Eliten der letzten Generation noch den »Marsch durch die Institutionen« angetreten sind, lassen sich heute die Kreativen von Neugier und Experimentierfreude (ab)lenken. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Einbeziehung sozialer Werte und Community-Strategien, die den Nutzen der eigenen Entwicklungen steigern.
    Viele tun sich noch schwer mit der Lust auf den Wandel. Die TYPO Berlin 2017 stellt sich der agilen Methodik und hilft beim Umdenken. Wie verlasse ich meine Komfortzone? Wo lasse ich fluide Strukturen zu? Wie entfalte ich neue Innovationspotentiale? Typische Fragen traditioneller Organisationsmodelle, mit denen wir in Zukunft nicht mehr weiterkommen.
     
    http://typotalks.com/berlin/de/

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  • Anstehende Termine

    • 05 März 2017 Bis 14 Mai 2017
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      Der Leipziger Typograf Jan Tschichold und seine Arbeitsbibliothek. Ausstellung vom 5. März bis 14. Mai 2017 im Museum für Druckkunst Leipzig.

      Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, den 3. März 2017, um 18 Uhr, laden wir herzlich in das Museum für Druckkunst Leipzig ein.
      Begrüßung: Dr. Susanne Richter. Direktorin Museum für Druckkunst Leipzig Einführung: Jost Hochuli. Kurator der Ausstellung, St. Gallen (CH)  
      Am 5. März, 12 Uhr, findet eine Kuratorenführung mit Jost Hochuli statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und wir bitten um eine vorherige Anmeldung unter 0341 - 231620 oder info@druckkunst-museum.de. Kosten: 8 Euro (incl. Museumseintritt)
       


      Jan Tschichold wurde 1902 in Leipzig geboren und besuchte die Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe, heute HGB. Sein Name ist unter Verlegern, Buchhändlern, Bibliothekaren, Bibliophilen, Typografen und Buchgestaltern weltweit bekannt. Seit frühester Zeit und bis zu seinem Tod 1974 in der Schweiz hat er unablässig publiziert. Mit seinen Arbeiten, seinen Büchern und einer Unzahl von Artikeln hat er die Typografie der westlichen Welt im 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. 2010 haben die Erben von Jan Tschichold der Kantonsbibliothek Vadiana in St. Gallen dessen Arbeitsbibliothek geschenkt, ein wahrer Schatz an Zeugnissen zur Geschichte der Typografie.
      Die Ausstellung bietet in 24 Vitrinen einen Querschnitt durch diese Arbeitsbibliothek und zeigt Dokumente, die neues Licht auf Persönlichkeit und Werk von Jan Tschichold werfen.
    • 31 März 2017 Bis 11 Juni 2017
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      Eine Ausstellung im Goethe-Museum Frankfurt am Main
      31.03.2017 bis 11.06.2017
       
      Gudrun Zapf-von Hesse zählt zu den renommiertesten Schriftkünstlerinnen des 20. Jahrhunderts. 1918 in Schwerin geboren, verbrachte sie ihre Lehr- und Gesellenjahre bei dem berühmten Buchbinder Otto Dorfner in Weimar. Nach dem Krieg betrieb sie in Frankfurt am Main eine eigene Buchbinderwerkstatt – erst in der Bauerschen Gießerei Georg Hartmanns, dem damaligen Vorsitzenden des Verwaltungsausschusses im Hochstift, dann in der Schriftgießerei D. Stempel AG. Zwischen 1946 und 1954 war sie als Lehrerin für Schrift an der Städelschule beschäftigt. Ihre erste und zugleich erfolgreichste Schrift ist die „Diotima“, eine klassische Antiqua, die sie 1953 für D. Stempel entwirft. Auch die folgenden Schriften verbinden auf anschauliche Weise Tradition und Modernität und sind nicht allein für den Bleisatz, sondern auch für den Fotosatz und die digitale Wiedergabe entworfen.
      Die kleine Schau präsentiert das Werk von Gudrun Zapf-von Hesse im Dialog mit der Kunst der Goethezeit, denn die Werke Goethes und Hölderlins spielen in ihrer Schrift- und Buchbindekunst eine besondere Rolle. Zur Eröffnung ist die Künstlerin zugegen. Der Typograf und Schriftforscher Ferdinand P. Ulrich spricht über „Gudrun Zapf-von Hesse – Schrift und Buch“.
       
      Der Besuch der Ausstellung ist im Eintrittspreis ins Goethe-Haus enthalten.
      Die Eröffnung findet am 30. März um 19.00 Uhr im Seekatzsaal statt.
       
       
    • 15 April 2017 Bis 18 Mai 2017
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      Martin Amstutz aus St. Gallen ist ein gleichermaßer engagierter wie kreativer Zeitgenosse und weit mehr als nur ein Einblattdrucker.
      Seine »Wochenblätter« druckt er seit vielen Jahren in eigener und – auf Reisen – in fremden Werkstätten. In Anmutung einer Zeitung entstehen typografisch reizvolle und eigenartige Blätter mit literarischen, dadaistischen und politischen Inhalten.
      Er bedient sich dabei des klassischen Buchdruckes, verbindet diesen aber mit typografischen und drucktechnischen Experimenten. Mittlerweile sind einige Hundert derartiger Arbeiten entstanden. Die Eremitage Gransee ist sehr stolz darauf, eine Auswahl davon zeigen zu können.
       
      Ausstellung jeden Mi, Do und So von 15 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung geöffnet. Letzter Tag ist der 18. Mai.
       
      http://www.eremitage-gransee.de
    • 29 April 2017 Bis 30 April 2017
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      29.-30. April 2017
      Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse, Weimar
       
      Die Pavillon-Presse dokumentiert nicht nur die technischen Entwicklungen von 500 Jahren Druckkunst, sondern bietet sich mit der bei diesem Walbaum-Wochenende zu eröffnenden, so genannten »Buchstaben-Bibliothek« nun auch als neues Forschungszentrum zu Schrift und Typografie an. Werfen Sie an diesem Wochenende einen ersten Blick auf diese besondere Sammlung, lernen Sie Wissenswertes über Schrift- und Typografie-Bücher und versuchen Sie sich bei unserem Workshop einmal selbst in der traditionellen Technik des Hochdrucks.
       
      Programm am Samstag, 29. April:
      Ralf Hermann: Faszination Schriftmuster  Kirsten Solveig Schneider: Forschen. Sammeln. Bewahren. Prof. (emer.) Jay Rutherford: Post-digital Prof. Dr. Petra Eisele und Prof. Dr. Isabel Naegele: Futura. Die Schrift.  
      Programm am Sonntag, 30. April:
      Workshop Holzlettern-Druck. Die Veranstaltungsteilnehmer drucken mit Holzschriften im traditionellen Hochdruckverfahren Schriftmusterplakate in den Werkstätten der Pavillon-Presse.  
      Detailinformationen und Anmeldung unter:
      http://typobiblio.walbaum-wochenende.de/
       
    • 13 Mai 2017 Bis 14 Mai 2017
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      Erkenntnis – das durch Einsicht oder Erfahrung gewonnene Wissen – ist ein Prozess, der allen Menschen innewohnt. Durch Fragen und Erleben lernen wir Neues und wenden es an. Spätestens seit der Erfindung des Buchdrucks und der folgenden Umwälzung von Wissenskommunikation wird die Schrift für eine breite Bevölkerungsschicht eines der wichtigsten Medien zur Aneignung von neuen Sachverhalten. Dabei ist die Fähigkeit, Schriftzeichen »lesen« zu können, von zahlreichen Faktoren abhängig. Nicht nur das individuelle Subjekt, sondern auch der Schriftträger und dessen Zugang und Lesbarkeit sowie die Botschaft an sich sind die zu vereinbarenden Pole.

      Diesem Themenkomplex widmen sich am 13. Mai 2017 die 23. Leipziger Typotage im Museum für Druckkunst. Das Thema »Schrift und Erkenntnis« findet in Anlehnung an das Reformationsjubiläum 2017 statt, richtet den Blick jedoch besonders auf Schrift und Typografie im Kontext von Gestaltungspraxis, Wissenschaft, Geschichte und Technik.

      Den Auftakt der Leipziger Typotage bildet am Freitag, 12. Mai 2017, um 19 Uhr, ein Vortrag von Jost Hochuli (St. Gallen, CH) über Jan Tschichold im Rahmen der aktuellen Ausstellung »Tschichold in St. Gallen« (Museum für Druckkunst Leipzig, 5. März bis 14. Mai 2017). Die Ausstellung präsentiert bisher unbekannte Zeugnisse aus der Arbeitsbibliothek des bedeutenden, aus Leipzig stammenden Typografen Jan Tschichold (1902–1974). Der Eintritt zum Vortrag ist für alle Typotage-Teilnehmer sowie Mitglieder der Fördergesellschaft des Museums kostenfrei, externe Teilnehmer: 6 Euro Eintritt.

      Am Sonntag, 14. Mai 2017, können die Teilnehmer die Typotage ausklingen lassen und wahlweise an einem Stadtrundgang, einer Führung durch das Museum (mit Ausstellung »Tschichold in St. Gallen« sowie »Luther – Leipzig – Letterpress. Martin Luther macht Druck«) oder einem Letterpress-Workshop im Museum für Druckkunst teilnehmen (siehe Programm).
       
      Tagungsgebühren:
      90 Euro / Mitglieder Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig, tgm München und Kreatives Leipzig
      150 Euro / Nichtmitglieder
      70 Euro / Studenten und Azubis (nach Vorlage eines Ausweises) 
      Mittagessen und Pausenerfrischungen (Kaffee, Tee, Saft, Mineralwasser, Snacks) sind in der Tagungsgebühr enthalten.
       
      http://www.typotage.de
    • 25 Mai 2017 Bis 27 Mai 2017
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      Die Internationale Designkonferenz TYPO Berlin 2017 »wanderlust« findet vom 25.–27. Mai 2017 statt.
       
      Die großen Wandlungsprozesse unserer Zeit basieren auf Flexibilität, Agilität und Diversität. Während die kreativen Eliten der letzten Generation noch den »Marsch durch die Institutionen« angetreten sind, lassen sich heute die Kreativen von Neugier und Experimentierfreude (ab)lenken. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Einbeziehung sozialer Werte und Community-Strategien, die den Nutzen der eigenen Entwicklungen steigern.
      Viele tun sich noch schwer mit der Lust auf den Wandel. Die TYPO Berlin 2017 stellt sich der agilen Methodik und hilft beim Umdenken. Wie verlasse ich meine Komfortzone? Wo lasse ich fluide Strukturen zu? Wie entfalte ich neue Innovationspotentiale? Typische Fragen traditioneller Organisationsmodelle, mit denen wir in Zukunft nicht mehr weiterkommen.
       
      http://typotalks.com/berlin/de/
    • 23 Juni 2017 07:00 Bis 23 Juni 2017 15:00
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      Auf der größten Corporate- und Brand-Identity-Konferenz in Europa stellen Experten aus Unternehmen und Agenturen Strategien sowie Lösungsansätze zur Entwicklung und Implementierung von CI- und Branding-Projekten vor.
       
      Weitere Infos: http://www.cxi-konferenz.org
       
      (Uhrzeiten können sich noch ändern!)
    • 10 November 2017 Bis 12 November 2017
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      Die Tÿpo St. Gallen geht in die vierte Runde! Gastgeber des dreitägigen Typografie-Symposiums ist wiederum die Schule für Gestaltung St. Gallen. Hochkarätige Referierende werden sich mit dem Tagungsthema Resonanz auseinandersetzen.
      Jeder Begegnung liegt Resonanz zugrunde. Mal mehr, mal weniger. Wir wachsen mit positiver als auch negativer Rückmeldung. Sie trägt uns Schritt um Schritt, wandelt unsere Ideen in Projekte, Entwürfe werden Realität.
      Physikalisch ist Resonanz das Mitschwingen eines Körpers mit einem anderen. Je nach eigenem Lebensabschnitt interpretieren wir diese Aussage spontan unterschiedlich: sachlich als Materie, intuitiv als Musik oder emotional als Liebe?
      Resonanz bedeutet auch, sie zur Verstärkung zu nutzen. Resonanz ist also auch ein Stoff – und damit Inhalt. Inhalt haben unsere Ideen. Und darauf erhoffen wir uns Feedback. Bestenfalls positive Resonanz.
      2017 öffnen wir auf der Tÿpo St. Gallen Räume für grossartige Gestaltung und für individuelle (Hintergrund-)Geschichten rund um Typografie, Design, Kunst. Treten auch Sie in den gemeinsamen Tÿpo-Tagen in Kontakt mit unseren Referierenden und Gästen. Denn Resonanz ist alles.
       
      Frühbucher (die ersten 50 Reservationen) CHF 348.–
      Professionals CHF 398.–
      Studenten, gegen Ausweis CHF 199.–
       
      http://www.typo-stgallen.ch