24 April 2016 - 03 Juli 2016

Von Hand geschriebene Briefe
Ausstellung im Druckkunst-Museum Leipzig
 
24. April bis 3. Juli 2016
Eröffnung: 22. April, 19 Uhr, in Anwesenheit von Jost Hochuli
 

Die Ausstellung vereint Briefe von den 1940er Jahren bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts, die von Grafikern, Typografen, Schriftgestaltern und Verlegern geschrieben wurden. Gezeigt werden sie weniger wegen ihres Inhalts, sondern vielmehr wegen ihrer Schrift. Es handelt sich um Handschriften, deren Schreiber sich mit der Schriftreform des Engländers Alfred Fairbank (1895–1982) beschäftigt und nach dessen Vorlagen ihren eigenen handschriftlichen Ausdruck geformt haben.
 
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich die englische Arts-and-Crafts-Bewegung für eine Erneuerung aller Zweige des Kunstgewerbes ein; Handarbeit sollte soweit wie möglich die mechanisch produzierten Industrieerzeugnisse ersetzen. In dieser Tradition schuf Alfred Fairbank nach 1921 die Grundlagen für die später nach ihm benannte Handschriftenreform.
Mit „A Handwriting Manual“ veröffentlichte er 1932 die erste umfassende Darstellung seiner Ideen. Wichtige Eigenschaften wie das Schreiben mit der Breitfeder, die Betonung von Über- und Unterlängen sowie eine geringe Schriftneigung nach rechts charakterisieren das „Fairbank’sche Modell“.
 
Die in der Ausstellung präsentierten Briefe von Alfred Fairbank, Anna Hornby, Paul Standard, Jan van Krimpen, Jan Tschichold, Hans Schmoller, Max Caflisch und Gerrit Noordzij und anderen an Walter Käch, Rudolf Hostettler, Jost Hochuli und Jan Tschichold zeigen die Rezeption der schriftreformerischen Ideen Alfred Fairbanks und belegen die Vielgestaltigkeit der Umsetzung.
 
Die Ausstellung umfasst rund 40 Briefe, die einer Privatsammlung mit etwa 400 handgeschriebenen Briefen entstammen. Kuratiert wurde die Schau vom Schweizer Grafiker und Buchgestalter Jost Hochuli.
 
Der Katalog „Einige von Hand geschriebene Briefe“
(VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen und Jost Hochuli, 2013)
ist ab April 2016 im Museumsshop erhältlich.
 
Führung 60+ am Dienstag, 24. Mai, 15 Uhr
Öffentliche Führung am Sonntag, 3. Juli, 12 Uhr
 
http://www.druckkunst-museum.de/Vorschau/articles/669.html

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09 Mai 2016 - 11 Mai 2016

Die Web- und Design-Konferenz, die über den Tellerrand schaut findet bereits zum 6. Mal in Düsseldorf statt. Am 9. Mai öffnet die beyond tellerrand die Türen für alle, die Design, Technik und Typografie interessiert sind. Für die Schrift-Interessierten dieses Jahr dabei: Prof. Indra Kupferschmid und David Jonathan Ross. Außerdem der Erfinder Dominic Wilcox, sowie Illustrator und Multitalent M. Bingo. Neben dem Kern-Event finden bereits am 7. und 8. Mai kostenlose Side Events statt. Themen hier: IndieWebCamp (am 7. und 8. Mai), eCommerce (am 8. Mai von 15:00 – 18:00) und als Warm-Up die Lean DUS mit einem Vortrag von Eva-Lotta Lamm. Infos unter https://beyondtellerrand.com

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12 Mai 2016 - 14 Mai 2016

Hallo Zukunft! Und jetzt? Designer inszenieren Dialoge. Zum Beispiel den Dialog einer App mit ihrem Benutzer, einer Website mit dem Besucher, einem Auto mit seinem Fahrer, einer Marke mit ihren Kunden. Designer verwenden hand­werk­liche und analytische Tools, um Kommu­nika­tion so einfach und emotional wie möglich zu gestalten.
Unter dem Motto Beyond Design widmet sich die TYPO Berlin 2016 dem mentalen Werk­zeug der Gestal­tung. Es geht nicht um einge­fahrene Erzähl­formen des Grafik­designs, die heute an jeder Straßen­ecke billig zu haben sind. Auch nicht um schnell verpuffende Sensa­tionen. Es geht um die Strategie einer ver­ant­wortungs­vollen Gestal­tung. Es geht um das Design der Zukunft. Und um das Denken des Denkens. Es geht um das, wofür unser Gehirn gemacht ist: Vernetzung, Sprache, Lernen, Interaktion.
12.–14. Mai 2016
Haus der Kulturen der Welt, Berlin
http://typotalks.com/berlin/de/

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  • Anstehende Termine

    • Von Hand geschriebene Briefe
      24 April 2016 Bis 03 Juli 2016
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      Von Hand geschriebene Briefe
      Ausstellung im Druckkunst-Museum Leipzig
       
      24. April bis 3. Juli 2016
      Eröffnung: 22. April, 19 Uhr, in Anwesenheit von Jost Hochuli
       

      Die Ausstellung vereint Briefe von den 1940er Jahren bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts, die von Grafikern, Typografen, Schriftgestaltern und Verlegern geschrieben wurden. Gezeigt werden sie weniger wegen ihres Inhalts, sondern vielmehr wegen ihrer Schrift. Es handelt sich um Handschriften, deren Schreiber sich mit der Schriftreform des Engländers Alfred Fairbank (1895–1982) beschäftigt und nach dessen Vorlagen ihren eigenen handschriftlichen Ausdruck geformt haben.
       
      Gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich die englische Arts-and-Crafts-Bewegung für eine Erneuerung aller Zweige des Kunstgewerbes ein; Handarbeit sollte soweit wie möglich die mechanisch produzierten Industrieerzeugnisse ersetzen. In dieser Tradition schuf Alfred Fairbank nach 1921 die Grundlagen für die später nach ihm benannte Handschriftenreform.
      Mit „A Handwriting Manual“ veröffentlichte er 1932 die erste umfassende Darstellung seiner Ideen. Wichtige Eigenschaften wie das Schreiben mit der Breitfeder, die Betonung von Über- und Unterlängen sowie eine geringe Schriftneigung nach rechts charakterisieren das „Fairbank’sche Modell“.
       
      Die in der Ausstellung präsentierten Briefe von Alfred Fairbank, Anna Hornby, Paul Standard, Jan van Krimpen, Jan Tschichold, Hans Schmoller, Max Caflisch und Gerrit Noordzij und anderen an Walter Käch, Rudolf Hostettler, Jost Hochuli und Jan Tschichold zeigen die Rezeption der schriftreformerischen Ideen Alfred Fairbanks und belegen die Vielgestaltigkeit der Umsetzung.
       
      Die Ausstellung umfasst rund 40 Briefe, die einer Privatsammlung mit etwa 400 handgeschriebenen Briefen entstammen. Kuratiert wurde die Schau vom Schweizer Grafiker und Buchgestalter Jost Hochuli.
       
      Der Katalog „Einige von Hand geschriebene Briefe“
      (VGS Verlagsgenossenschaft St. Gallen und Jost Hochuli, 2013)
      ist ab April 2016 im Museumsshop erhältlich.
       
      Führung 60+ am Dienstag, 24. Mai, 15 Uhr
      Öffentliche Führung am Sonntag, 3. Juli, 12 Uhr
       
      http://www.druckkunst-museum.de/Vorschau/articles/669.html
    • Vernissage »DADA ist 100«
      04 Juni 2016 14:00 Bis 04 Juni 2016 17:00
      0  
      Eremitage Gransee • Mauerstraße 4a • 16775 Gransee
      http://www.eremitage-gransee.de
       
      Eröffnet wird eine Ausstellung, in der über 100 typografische Arbeiten von 61 Pressen und Druckkünstlern aus 10 Ländern zu sehen sind. Sie alle beschäftigen sich mit dem Thema DADA in vielfältiger und anregender Weise. Die Ausstellung ist bis Ende Juli in Gransee (eine Stunde Bahn/Auto nördlich  von Berlin) zu sehen und wandert dann durch Europa. Die nächsten Stationen sind Stralsund (August), Halle/Saale (Oktober), Frauenfeld in der Schweiz (November), Reimlingen (Dezember), Horn in Österreich (Januar/Februar 2017) und Hamburg (März 2017). Danach wird sie voraussichtlich noch in Amsterdam, Gent, Mailand und in Großbritannien zu sehen sein. Es wird einen Katalog zur Ausstellung mit farbigen Abbildungen aller ausgestellten Arbeiten geben. Die Ausstellung in Gransee ist geöffnet: Mi, Do und So von 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung. 
    • CXI 16
      08 Juni 2016
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      Auf der größten Corporate- und Brand-Identity-Konferenz in Europa stellen Experten aus Unternehmen und Agenturen Strategien sowie Lösungsansätze zur Entwicklung und Implementierung von CI- und Branding-Projekten vor. Mit dabei sind u.a. Mutabor und Moving Brands.
       
      Mehr Infos unter http://www.cxi-konferenz.org
    • »Transformationen des Buchdrucks«
      09 Juni 2016
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      »Transformationen des Buchdrucks«
      Tagung des Basisprojekts Matter of Typography in Kooperation mit der
      Buchdruckerei Offizin Haag-Drugulin und dem Verein für die Schwarze Kunst
      9./10. Juni 2016
       
      Der Buchdruck und seine Techniken des Stempelschneidens, Schriftgießens und Bleisetzens haben unsere Kultur entscheidend verändert – Aufklärung und Demokratisierung sind ohne kostengünstige Reproduktionen kaum vorstellbar. Doch welche Relevanz hat der Buchdruck in einer Zeit, in der mit anderen Techniken schneller, kostengünstiger und dabei qualitativ hochwertig gedruckt werden kann? Haben im Buchdruck hergestellte Druckerzeugnisse spezifische Charakteristika, die es rechtfertigen nicht nur die materiellen Artefakte, sondern auch das implizite Wissen des Handwerks bewahren zu wollen?
      Die Konferenz bringt vielfältige Perspektiven aus wissenschaftlichen und praktischen Bereichen zusammen. Der Buchdruck wird dabei nicht als anachronistische Kulturtechnik verstanden, die im Zuge der digitalen Revolution als „veraltet“ im historischen Fundus verschwindet. Vielmehr wird der Blick auf seine Transformationen gelenkt und danach gefragt, inwiefern und weshalb die Praktiken und die Ästhetik der Buchdrucktechniken bis heute die Gestaltungspraxis sowohl in analogen wie digitalen Anwendungen prägen.
       
      Veranstaltungsort:
      Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung | Sophienstraße 22a | 10117 Berlin | Zentrallabor
       
      Kontakt:
      bwg.publicrelations@hu-berlin.de
      Eintritt frei. Zur Anmeldung >>
      Videos zum Thema >>
       
      Programm

      Donnerstag, 9. Juni 2016
      13.00 Uhr
      Christian Kassung & Jürgen Franssen
      Begrüßung und Einführung
      13.30 Uhr
      Christoph Reske | Buchwissenschaft | Johannes Gutenberg-Universität Mainz
      Buchdruck in der Handpressenzeit
      14.30 Uhr
      Eckehart SchumacherGebler | Typographie | Buchdruckerei Offizin Haag-Drugulin, Dresden
      Der Maschinensatz im frühen 20. Jahrhundert
      15.30 Uhr
      KAFFEEPAUSE
      16.00 Uhr
      Katharina Walter | Kulturwissenschaft | Humboldt-Universität zu Berlin
      Vom Blei zum Licht. Der Umbruch zum Fotosatz
      17.00 Uhr
      Wolfgang Coy | Informatik | Humboldt-Universität zu Berlin
      Flexible Satzspiegel, flexibler Satz. Die digitale Herausforderung
      19.30 Uhr ABENDVORTRAG
      James Mosley | Typographie | University of Reading
      Memories of Type
       
      Freitag, 10. Juni 2016
      9.30 Uhr
      Oliver Hahn | Materialwissenschaft | Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
      Farbe auf Papier. Materialwissenschaftliche Aspekte des Buchdrucks
      10.30 Uhr
      Nelly Gable | Stempelschnitt | Imprimerie nationale, Paris
      Du barreau d'acier au caractère en plomb. La gravure de poinçons typographiques à l'Imprimerie nationale/Vom Stahlstäbchen zur Bleiletter. Der Stempelschnitt in der Imprimerie nationale (Übersetzung: Philipp Rehage, Freiburg)
      11.30 Uhr
      Fred Smeijers | Type Design | Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
      Counterpunch. Making Type in the Sixteenth Century, Designing Typefaces Now
      12.30 Uhr
      MITTAGSPAUSE
      13.30 Uhr
      Annette Ludwig | Kunstgeschichte | Direktorin des Gutenberg-Museums Mainz
      Perspektiven und Strategien musealer Bewahrung und Vermittlung der Kulturtechniken Setzen und Drucken
      14.30 Uhr
      Martin Grunwald | Neuropsychologie | Haptik-Forschungslabor, Universität Leipzig
      Das Tastsinnessystem im Kontext digitaler Gestaltungs- und Entwurfsprozesse
      15.30 Uhr
      KAFFEEPAUSE
      15.45 Uhr
      Martin Z. Schröder | Typographie | Die Druckerey, Berlin
      Bleisatz, Maßanzüge und Platinschmuck. Wie sich traditionelle Satztechnik als Distinktionsmerkmal erhält
      16.45 Uhr
      Erik Spiekermann | Typographie | Galerie P98a, Berlin
      Vom Digitalen zum Analogen. Neue Chancen für den Buchdruck?
      17.45 Uhr
      Abschlussdiskussion
    • DDR-Alltagsschrift (3. Walbaum-Wochenende Weimar)
      02 Juli 2016 Bis 03 Juli 2016
      0  
      2.–3. Juli in der Pavillon-Presse Weimar
       
      Das dritte Walbaum-Wochenende widmet sich dem grafischen und typografischen Schaffen der DDR. Der Fokus liegt dabei weniger auf den schon oft thematisierten Druckschriften des VEB Typoart, sondern auf jenen, den Alltag prägenden Schriftanwendungen durch Grafiker und Schildermaler.
       
      http://ddrschrift.walbaum-wochenende.de/
    • 17. Tage der Typografie in Berlin
      02 September 2016 Bis 04 September 2016
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      GERADE – Design und soziale Verantwortung 
      Typografie- und Design-Workshops vom 2. bis 4. September 2016 in Berlin
       
      Gerade und kursive Schriften ergeben einen Kontrast und gleichzeitig ergänzen sie sich in der Gestaltung ebenso wie die Kombination von Geraden und Kurven. Buchstaben haben gerade und runde Formen und ergeben im Zusammenwirkung diese Form. 
      In der Tradition der Tage der Typografie steht »Gerade« nicht nur für typografische Aspekte, sondern auch für soziales und gesellschaftliches Engagement, für das wir uns gerade machen. Und wer sich gerade für etwas macht, sich für etwas einsetzt, lehnt sich gegen etwas (auf). 
      Bei den diesjährigen Tage den Typografie wollen wir die soziale Verantwortung von Designer/innen mit ihrer Arbeit in den Vordergrund stellen. Als Mediengestalter/in, Grafikdesigner/in, Fotograf/in geht es nicht nur darum Dinge »schön« zu machen. Wir haben die Möglichkeit mit unserer Form auch Inhalte, die weit über eine Werbeaussage hinausgehen, zu visualisieren und zu transportieren. 
      In den Vorträgen und Workshops bringen wir fachliche Weiterbildung und soziales Engagement zusammen.
      Die 17. Tage der Typografie finden vom 2. bis 4. September erstmalig in der gewerkschaftlichen Bildungsstätte Clara Sahlberg in Berlin-Wannsee statt.
       
      Die Workshops 
      Der typografische Tausendsassa Dirk Uhlenbrock, (Erste Liga, Essen) zeigt in seinem Workshop wie Mit einfachsten (typo)grafischen Mitteln eine klare, einprägsame Aussage zu treffen ist. In diesem Workshop geht es um das Destillieren von visuellen Ideen, die Kunst der Reduktion und den Mut Dinge weg zu lassen. Petra Beiße, (handlettering studio, Wiesbaden) widmet sich der Handschrift: 
      Einen Schriftzug entwickeln, basierend auf der eigenen Handschrift. Wie fange ich an? Brauche ich als Basis eine »gute« Handschrift? Wie schreibe ich mich ein? Wie verändere ich meine Handschrift? Welche Möglichkeiten oder »Tricks« gibt es? … und welche Verantwortung habe ich als Schreibender? Aus Frankfurt kommen Jörg Schmidt und Martin Stiehl vom Institut für Gebrauchsgrafik. In ihrem Workshop dreht sich alles um die Frage wie man abstrakte politische Inhalte, konkret in Form von Plakaten umsetzen kann. »Mit Mut zur Abstraktion und dem Vertrauen auf die Fähigkeiten der Rezipient/innen lassen sich Gestaltungslösungen finden, die den Kommunikationsinhalten besser gerecht werden.« eter Reichard (Designmacherei, Offenbach) wird in seinem Workshop zeigen, wie versteckte Botschaften Menschen in ihrem Alltag erreichen können und verbindet Verpackungsdesign mit sozialen Inhalten. »Wollen wir Menschen mit unseren Botschaften und Themen erreichen müssen wir dort hin, wo die Menschen sind. Wir müssen die Botschaften im Alltag platzieren. Das kann mittels Aufkleber, Flyer oder Plakaten geschehen. Aber man kann sich auch anschleichen und Inhalte vermitteln auf Produkten des alltäglichen Lebens, mittels Verpackungen und Etiketten transportieren.«  
      Der Freitag Abend wird mit einem Vortrag zum Thema ergänzt. Der Schwerpunkt liegt in der Arbeit in den Workshops, die allesamt analog ausgelegt sind, da die Entwicklung der Idee im Vordergrund steht.
       
      Weitere Informationen: http://www.tage-der-typografie.de
    • Typografische Bibliothek (4. Walbaum-Wochenende)
      03 September 2016 Bis 04 September 2016
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      3.–4. September 2016 in der Pavillon-Presse Weimar
       
      Die Pavillon-Presse dokumentiert nicht nur die technischen Entwicklungen von 500 Jahren Druckkunst, sondern bietet sich mit der bei diesem Walbaum-Wochenende zu eröffnenden, so genannten »Buchstaben-Bibliothek« nun auch als neues Forschungszentrum zu Schrift und Typografie an. Werfen Sie an diesem Wochenende einen ersten Blick auf diese besondere Sammlung, lernen Sie Wissenswertes über Schrift- und Typografie-Bücher und versuchen Sie sich bei unserem Bleisatz-Workshop einmal selbst in der traditionellen Technik des Hochdrucks.

      bibliothek.walbaum-wochenende.de
    • Leselernschriften (5. Walbaum-Wochenende Weimar)
      08 Oktober 2016 Bis 09 Oktober 2016
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      8. bis 9. Oktober 2016 in der Pavillon-Presse Weimar
       
      Schrift zwischen Tradition und Funktionalität: Die Abschaffung von Kurrent und gebrochener Schrift bildeten im 20. Jahrhundert bereits einen Bruch in der Kulturentwicklung der Leselernschriften im deutschsprachigen Raum. Und auch die technologischen Umwälzungen der Gegenwart stellen Umfang und Rolle der Lehre der Handschrift in der Schule auf eine weitere Probe. Dieses Walbaum-Wochenende widmet sich diesen Entwicklungen, bietet informative Fachvorträge und lädt zur Diskussion um die gegenwärtigen Entwicklungen ein.
       
      leseschrift.walbaum-wochenende.de
    • beyond tellerrand // BERLIN 2016
      07 November 2016 Bis 09 November 2016
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      Die Berliner Edition ist nach zwei erfolgreichen und ausverkauften Jahren zum drittem Mal zurück im Berliner Admiralspalast. Vom 7. bis 9. November (Kern-Event am 8. und 9. November) werfen Design- und Web-Interessierte erneut denBlick über den Tellerrand und finden einen bunten Mix an Themen. Infos unter https://beyondtellerrand.com. Tickets ab dem 4. April (Achtung die ersten 150 Early Birds sind meist binnen Minuten vergriffen).