Neues

Zeige Artikel, Schriftarten, Typo-Wiki-Einträge, Bücher, Typo-Videos, Hausschriften, Wörterbucheinträge, Fontlisten, FAQ-Antworten, Zitate, Themen, Termine und Dateien.

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch   

  1. Heute
  2. Gestern
  3. Das ist mir aber völlig egal, weil es niemandem schadet. Ich trete keine Arbeit mit Füßen. Edit: Was meinst du, wie oft ich es schon mit Fonts zu tun hatte, in denen die internen Namen aus Inkompetenz falsch gesetzt waren? Das korrigiere ich dann selbst, u. z. mit TTX, weil ich damit das Risiko, irgend etwas zu beschädigen, w. z. B. das Hinting, minimiere. Dem Designer zu erklären, wie man die internen Namen gemäß der Spezifikation, der alten oder neuen Adobe-Konvention, richtig setzt, dauert mir einfach zu lange. Oder das Hinting in PostScript-flavored OT-Fonts. Damit kenne ich mich mittlerweile auch besser aus als so mancher professionelle Typedesigner. Inkompetenz ist übrigens in dem Zusammenhang nicht abwertend gemeint. Es geht meist auch nicht um das Design, sondern um rein technische Mängel. Aber ich wäre auch bereit, so etwas zu tun, wenn sich das auf das Design auswirkt. Ralf hat sein großes Eszett z. B. nicht in den Original-Font (Tisa) eingebaut. Würde ich auch nicht machen. Aber nur deshalb nicht, weil der veränderte Font damit in die Öffentlichkeit geriete. Das könnte nämlich theoretisch dem Designer schaden.
  4. Eigentlich sollte es in Bezug auf den Schreibschutz keinen Unterschied zwischen Verschieben und Löschen geben. Falls das nochmal passiert und Windows sich hartnäckiger verweigert: Ich habe es beim letzten Mal aus Linux heraus gemacht. Also Linux Mint auf DVD gebrannt und davon gebootet. Dieses Besitzrechts-Gedöhns ist wahrscheinlich sinnvoll, kann aber auch sehr lästig sein. Insbesondere wenn man sich nur selten damit beschäftigt. Und wenn du unter Linux in den Windows-Font-Ordner gehst, kannst du halt alles löschen (was du natürlich nicht tun solltest). In jedem Fall solltest du vorher ein Backup des Font-Ordners machen. Alternativ kann man sich die Besitzrechte auch mit einem Batch-Script nehmen, z. B.: @echo off for %%f in (C:\Windows\Fonts\*.ttc; C:\Windows\Fonts\*.otf; C:\Windows\Fonts\*.ttf; C:\Windows\Fonts\*.fon; C:\Windows\Fonts\*.CompositeFont) do ( takeown /f "%%f" icacls "%%f" /grant Administratoren:F /t ) Die Website, von der ich dieses von mir modifizierte Script habe, existiert leider nicht mehr. Im Original-Script wurde jeder einzelne Font aufgelistet. Oder genauer: Es ging ursprünglich darum, alle nicht-lateinischen System-Fonts zu löschen.
  5. Hallo – spät aber doch, vielen Dank für eure Antworten. In der Zwischenzeit hat sich das Briefing ungefähr 3 x geändert … Ich bin nun bei der Variante angelangt, wo das Wort "Gutschein" nicht vorkommt sondern einfach: "– 2 €" bzw. "– 2,50 €" steht – nicht hochgestellt, und keine Nachkommastellen, wenn es keine Nachkommastellen gibt. Aus diesem Grund war es für den Kunden wichtig, dass das Minus sehr gut zur Geltung kommt.
  6. Proxima Soft

    Eine abgerundete Version der Proxima Nova entstand zunächst als Webfont für die MyFonts-Website. 2017 veröffentlichte Mark Simonson die Proxima Soft, die bis auf die abgerundeten Ecken alle Merkmale der Proxima Nova mitbringt: 8 Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal) sowie erweiterter lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichenbelegung.
  7. Letzte Woche
  8. Ş lese ich automatisch als Sch ... ne, das funktioniert so nicht.
  9. Die verlinkte Liste besteht ja nun nicht nur aus Broadway ...
  10. Hallo, in etwa in diese Richtung geht auch die Neuropol von Typodermic. Hier die neue kommerzielle Neuropol X: bei MyFonts herunterladen http://www.dafont.com/de/neuropol.font http://www.dafont.com/de/neuropol-x-free.font MfG
  11. Ich frage mich dann schon manchmal, warum ich jetzt zum Blumenkohl fahren soll, wenn ich das in freier Schildbahn sehe ...
  12. https://de.wikipedia.org/wiki/Gießbach_(Typografie)
  13. Meiner auch. ITF-14 ist nur eine mögliche Anwendung von ITF, siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Interleaved_2_of_5 und https://en.wikipedia.org/wiki/ITF-14.
  14. Wenn ich in solchem Zusammenhang fette Schriften sehe, stört mich das sehr. Es ärgert mich geradezu. Weil die fette Schrift ein Kind der Reklame ist. Die Menschen kamen bis zur Industrialisierung ohne solche Lautstärke aus. Ich verwende selbst heute so gut wie nie halbfette oder fette Schriften außer gelegentlich bei den Serifenlosen, Klassizistischen, Gebrochenen und bestimmten Zierschriften. Es ist nur selten nötig. Die Kapitälchen müßten deutlich gesperrt und ausgeglichen werden, nicht nur der Schönheit wegen, sondern weil man sonst dem Leser viele Steinchen in den Weg legt. Niemand liest gern ungesperrte Versalzeilen.
  15. Man sollte das Wort Layout eben nicht so wörtlich nehmen.
  16. Mohltied!
  17. Hallo, ein frohes neues Jahr zusammen. OK, das neue Jahr ist jetzt auch schon 17 Tage alt, aber im neuen Jahr war ich noch nicht hier. Ich suche eine Schrift für Band T-Shirts. Als Vorlage dient mir das Foto. Die Schrift könnte natürlich was selbst konstruiertes sein, aber dafür sieht sie mir zu professionell aus. Könnt Ihr mir helfen? Vorab schon mal herzlichen Dank Michael
  18. Town

    Die Town des kanadischen Designers Jason Vandenberg ist eine große Schriftfamilie im geometrischen Stil mit 124 Schnitten. Die Basis bilden fünf Text-Strichstärken mit Kursiven und erweiterter lateinischer Belegung. Die restlichen 114 Schnitte bilden Schaugrößen-Schriften als Versalalphabete. Dabei werden eine Vielzahl von effektvollen Stilen durchgespielt: lichte Ausführung, offene und geschlossene Umrandung, Schattierung, schraffierte Schattierung, Mehrfachlinien, 3D-Effekt, Schablonen-Varianten, Art-Deco-Varianten sowie Linien über und unter den Buchstaben. Auch Kombinationen der Stile sind möglich.
  19. Ohne jeden Zweifel! Ich hatte noch nicht zu deinem Übersetzungsbeitrag gescrollt und wollte gerade, Wort für Wort, genau das schreiben.
  20. Schick... erinnert mich irgendwie an die alten Hellabrunn-Grafiken von Günter Mattei
  21. Hier könnte auch noch was dabei sein: http://www.vintagevectors.com/
  22. Neue Kabel und noch 2 andere Familien zum Sonderpreis bei Linotype http://us1.campaign-archive2.com/?u=7abb0d13c84391b793bbc8f95&id=1071a1cabc&e=a8429fffe0 Get your complete Neue Kabel font family with 18 styles for only $99* and thereby save a sensational $300 – valid only for three days (offer is valid until 18 January).
  23. Ethlinn

    Die Ethlinn ist eine irische Satzschriftfamilie von Paweł Burgiel. Die spezifisch irischen Eigenheiten sind hier im Duktus einer Bodoni-Antiqua mit markantem Fettfein-Kontrast realisiert, und es zeigt sich daß diese Kombination sehr gut funktioniert. Die Familie umfasst die vier Schnitte Leicht, Regular, Halbfett und Fett; dazu gibt es jeweils einen Oblique-Schnitt. Die Ethlinn hat einen prägnanten Auftritt und eignet sich besonders für Überschriften und Titel, für Anzeigen und Magazin-Layouts.
  24. Andron Irisch

    Die Schriftfamilie Andron Irish ist die irische Version von Andreas Stötzners weitreichend ausgebauter Andron-Suite. Hier sind die Besonderheiten irischer Buchstabenformen auf der Basis eines klassischen Renaissance-Antiqua-Stiles realisiert worden. Die Familie umfasst auch Kursiv, Halbfett sowie einen Kapitälchenfont und einen Mediuskelfont, der (analog zur Serie Andron MC) unziale Formen und Proportionen aufweist. Die irische Andron ist somit gänzlich in die komplexe Systematik des Andron-Konzeptes integriert und mit allen anderen Andron-Fonts problemlos kombinierbar. Ihre Ausstattung mit verschiedenen Schnitten macht sie zudem auch für anspruchsvollere Satzaufgaben geeignet. Das Zeichenrepertoire enthält u.a. die 9 Lenis-Buchstaben ḃ ċ ḋ ḟ ġ ṁ ṗ ṡ ṫ, das tironische Et-Zeichen, alternative Formen für r und s (mit Unterlängen) sowie eine Reihe spezieller Ligaturen. Gehandhabt werden diese erweiterten Satzoptionen durch Opentype-Feature-Definitionen.
  25. Hibernica

    Die Hibernica von Andreas Stötzner ist eine geometrische Serifenlose in irischer Ausprägung, d.h. mit den für die irische Schrift typischen, besonderen Buchstabenformen, jedoch im Duktus einer modernen Sans und nicht orientiert an historischen Schriften. Das Design der Hibernica beruht auf dem der Schriftfamilie Lapidaria. Es stehen 3 Schnitte (Leicht, Regular, Halbfett) zur Verfügung, jedoch keine Kursiv. Jeder der drei Schnitte ist sowohl in einer Minuskel-Majuskel- als auch in einer Mediuskel-Majuskel-Variante verfügbar, bei letzteren sind die Minuskelpositionen mit Buchstaben in Unzialgröße belegt. Die Fonts enthalten u.a. die Lenis-Buchstaben ḃ ċ ḋ ḟ ġ ṁ ṗ ṡ ṫ, das tironische Et-Zeichen sowie einige keltische Ornamente. Die Zeichen @ und € weisen eine spezifisch irische Gestaltung auf.
  26. Ardagh

    Die Ardagh ist eine irische Art-Deco-Schrift von Andreas Stötzner. Ihr Design basiert auf der Arthur Sans, ihre Strichstärken und Proportionen entsprechen der Arthur Sans Medium. Es sind nur die Majuskel-Positionen belegt. Für die traditionelle irische Rechtschreibung sind die lenierten Konsonanten sowie auch das tironische Et-Zeichen vorhanden.
  27. Möglich schon, aber die Estrangelo Edessa ist ja nicht mit dem OS X installiert worden (das meinte ich "mit Bordmitteln"). Wenn sie aber mit iOS angezeigt wird, müsste ja die SanFrancisco Aramäisch beinhalten? Nachtrag: Auch damit geht’s nicht. Warum zeigt iOS das aber richtig an?
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen