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  1. Letzte Stunde
  2. Hat die auch der Dipl Ing?
  3. Stimmt, hab ich übersehen
  4. Oh, wenn die Stempelflecken aus hunderten Fitzelchen bestehen? Sicher über dein AFD-KO - Äh - Wundertool? (warum muss ich da blos an so ne Partei denken, bei der ein führendes Mitglied auch noch Gau-Land heißt? - (und da muss ich dann irgendwie an einen Gau-Leiter denken, warum nur))
  5. Heute
  6. Nun, ich hatte einmal einen lieben Kollegen, ja, damals auch Vorgesetzter. Er heiße Dietrich Wendel, und der schrieb (ich hoffe er schreibt noch) in einer derart sauberen eigenen "Normschrift" mit der er eben nicht nur extrem sauber technische Zeichnungen beschriftete, sondern auch längere Texte sehr rasch zu Papier brachte. Es sah förmlich aus, als hätte er einen digitalen Plotter in der Hand, und hätte ich noch ein Schriftmuster von ihm (wobei ich sehr bedauere, das nicht zu haben) und würde das hier einstellen, würde mit Sicherheit jeder hier die Verwendung eines Fonts vermuten - selbst ich, so ebenmäßig war seine Handschrift. Ich habe gelegentlich Beschriftungen auf Transparenzpapier übereinander gelegt, und mich gewundert, wie ein Mensch das derart deckungsgleich hin bekommt. Leider war das ganz am Anfang meiner Schriften-.Bastelei mit Corel 1.2, und die Handscanner dieser Zeit waren einfach noch zu fast nichts zu gebrauchen. Und ja, hätte ich noch Texte von ihm, hätte ich bestimmt schon längst danach die Wendel Normal digitalisiert.
  7. In meiner Abschrift benutze ich tatsächlich auch den Font "Grecs Du Roi", um dem Original-Druck/Schriftbild zu getreu wie möglich nahezukommen.
  8. Hab ich auch nicht gemeint. Die wenigsten (besseren) „freien Schriftarten“ sind das Werk von Hobbyisten. Der von mir verlinkte Wikipedia-Artikel behauptet gleich von zwei freien Fonts (von denen die eine allerdings wohl eine Kombination aus der anderen mit einer dritten Font ist), sie hätten „full CJK-Support“ , würden also alle Zeichen (soweit normiert) enthalten.
  9. Gestern
  10. Bei der X6 X7 und der ganz neuen X8 sind die Fonts nicht mehr auf dem Datenträger dabei. Wenn man aber eine offizielle, wenn auch veraltete Version kauft, die man bei Corel registieren, und man dann ein Corel-Nutzerkonto einrichten kann, dann sind die enthaltenen 1000 Schriften online verfügbar. Dabei handelt es sich heute auch zu einem großen Teil um Originalfonts und deutlich weniger Bitstream-Clones unter geändertem Namen. Die Educational oder die Home&Student sind bis auf eine Mindestausstattung ohne die Fonts!
  11. Ergänzung: Die GSUB-Table selbst enthält weitere Tables.
  12. So, das PDF hat jetzt nur noch 935 kB, was doch einigermaßen annehmbar ist. Ich hatte das Original-PDF zu Hause auf meinem Mac erzeugt, das interaktive Formular daraus aber im Büro unter Windows erstellt. Als das Formular soweit fertig war, fiel mir auf, dass ich vergessen hatte, im Fußbereich der Seite eine kleine Aktualisierung vorzunehmen. Diese Änderung hab ich dann direkt im Acrobat vorgenommen, allerdings – wie gesagt – unter Windows. Dadurch ist vermutlich ein weiterer Font ins PDF eingebettet worden. Habe dann auf einer Hilfeseite von Adobe gelesen, dass eingebettete CID-Schiftarten (und so eine hab ich unter »Eigenschaften« in der Schriftenliste gesehen) ein PDF ziemlich aufblähen können. Jetzt habe ich das interaktive Formular auf dem Mac nochmal aus dem Original-PDF neu erstellt, und alles hat erwartungsgemäß funktioniert. Vielen Dank für die rege Anteilnahme und auch für die Denkanstöße zur Datensammlung. Ich werde das Thema bei der nächsten Vorstandssitzung auf jeden Fall ansprechen.
  13. Alles klar! Also ab jetzt alle neuen Dokumente mit LaTeX, noch nicht fertige schließe ich mit Pages ab...
  14. Letzte Woche
  15. Wird wohl ein Rätsel bleiben - Aber Überraschungen in Fontlab bin ich ja gewöhnt.
  16. Ja, schon. Aber Autoren, die bewusst einen Viertelgeviert-Abstand einfügen und sich Gedanken um die korrekten Abstände links und rechts vom Gedankenstrich machen, sind schon etwas Besonderes. Deshalb wundert mich das so. Weiterhin kenne ich das so, dass das Lektorat in Word stattfindet und die ganzen typografischen Feinheiten nicht im Lektorat, sondern später im Satz eingebaut werden. Was ICH dann mit der Breite der Leerzeichen schlussendlich im Satz mache, nehmen meine Lektorenkolleginnen ergriffen zur Kenntnis, wenn sie sich das gesetzte Buch überhaupt noch gründlich anschauen. Dann aber sind alle lektoratstechnischen Messen (hoffentlich*) schon gesungen. Nur die Silbentrennung ist und bleibt das Sorgenkind, da muss man immer noch einmal ganz genau schauen. *Es gibt leider auch Kolleginnen, die nach dem Satz anfangen, ein zweites Mal zu lektorieren und ganze Textteile umstellen.
  17. Nur als Ergänzung: Es gibt alle möglichen Pflanzen, mit heilsamen Wirkstoffen, in den Regenwäldern, aber auch in unserer Region. Aber da geht es immerhin um die Verabreichung von Wirkstoffen, die nicht bis zum Nichtmehrvorhandensein verdünnt wurden. Die Medizin indigener Völker ist also kein kompletter Hokus-Pokus. Aber ich bin z. B. mittlerweile sehr skeptisch in Bezug auf die Wirksamkeit von Akkupunktur über den Placebo-Effekt bzw. die Zeremonie hinaus.
  18. Wer weiß, vielleicht ist es ja der Space von einem Typen, der als The Weaver bekannt ist?
  19. Die Rozza ist eine charakterstarke schablonenartige Schrift für Schaugrößenanwendungen. Sie existiert in lediglich einem, fett-kursiven Schnitt. Zum Zeichenumfang gehört eine lateinische und eine kyrillische Belegung.
  20. Ich nicht! Niemals!
  21. Muss nicht, kann aber. Deshalb auch die Frage. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es zumindest eine ähnliche Schrift gibt.
  22. Hallo, ein bisschen GIMP und dann What Font zum Fraß vorwerfen ergibt auf Platz 54 der Ergebnisse "Space Age": https://www.whatfontis.com/Space-Age.font?text=FIVE Kommerzielle Schrift aber als Downloadlink gibt es dann plötzlich: http://www.ffonts.net/Space-Age.font Ach so ... entfernt ...Copyright ... Nenene ... Und wo gibt es den jetzt? Nachtrag: Der Link von Norbert P zeigt da drauf und die Schrift ist frei für nicht-kommerzielle Nutzung. Da hat ffonts.net wohl was mistverstanden? MfG
  23. Die Golovolomka des kasachischen Designers Alexandr Galuzin ist eine geometrisch konstruierte gebrochene Schrift in Anlehnung an Textur-Schriften. In den 315 lateinischen Glyphen stecken auch Versal- und Minuskelziffern, jedoch keine Zeichen für deutschen Fraktursatz.
  24. Mit der Applied Sans stellen Akira Kobayashi und Sandra Winter eine gut ausgebaute, eher statisch-neutrale Groteskfamilie vor, die sich an den frühen Serifenlosen des 20. Jahrhunderts (wie Venus and Ideal Grotesk) orientiert. Die Applied Sans ist in acht Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten verfügbar. bei MyFonts herunterladen
  25. Leuchtet mir nicht ein. Eine Temperaturdifferenz von einem Kelvin entspricht einer Temperaturdifferenz von einem Grad Celsius. Die Schrittweite ist dieselbe. Die Bezeichnung Celsius wäre nicht missverständlicher als Grad Celsius. Ich zitiere aus dem von bertel verlinkten Artikel: Die Einheit Grad (grd.) bzw ° ist zur Angabe von Temperaturdifferenzen nicht mehr gültig und wurde durch das Kelvin ersetzt. Das „Grad“ bzw. „°“ wurde früher verwendet, da es aufgrund der Definition des Grad Celsius mit seinem nicht-absoluten Nullpunkt nicht günstig erschien, dieses zugleich zur Angabe von Temperaturdifferenzen zu verwenden. Und weiter: Heute darf jedoch der Grad Celsius auch zur Angabe von Differenzen von Celsius-Temperaturen benutzt werden. Im Wikipedia-Artikel über Grad Celsius steht: Durch die Neudefinition der Celsius-Skala über die Kelvin-Skala liegen der Schmelz- und der Siedepunkt von Wasser nicht mehr genau bei 0 °C und 100 °C, sondern bei 0,002519 °C und 99,9839 °C […]. Aus »bertels« Artikel: „Das Kelvin, die Einheit der thermodynamischen Temperatur, ist der 273,16te Teil der thermodynamischen Temperatur des Tripelpunktes des Wassers.“ (amtliche Übersetzung aus dem Englischen) Womit es für die Einteilung in Grad Celsius eigentlich nur noch historische Gründe gibt. Spräche irgend etwas dagegen, »Grad« in »Grad Celsius« zu streichen? Bei einem Thermometer kann sich der Abstand zwischen zwei Werten aber mit dem technischen Fortschritt geringfügig ändern. Insofern ist die Messung von Temperaturen auch eine Form der Einstufung, oder? Nicht so subjektiv wie die Einstufung einer Hautverbrennung, denn den Grad der Verbrennung ermittelt ein Mensch mit Hilfe seiner Augen und seines Gehirns, die ein weit weniger zuverlässiges Messinstrument sind als ein Präzisionsthermometer. Insofern sehe ich den Unterschied zwischen Messung und Einstufung nicht. Auch deshalb nicht, weil es vermutlich keine zwei Messgeräte gibt, die absolut baugleich sind, also keine zwei Messgeräte produzierbar sind, über die sich mit absoluter Sicherheit sagen lässt, dass sie gleich messen.
  26. Kein Versal-Eszett?
  27. Hallo alle zusammen, euch vielen herzlichen Dank für eure Hilfe, die Schriftalternativen und auch die für mich als Typografie-Laie vielen Hinweise. Da kann manr ichtig was lernen! Und ja, beim nächsten Projekt werde ich VORHER die Schrift durchprobieren... Catfonts natürlich gilt mein besonderer Dank! DANKE für Deine Hilfe!!! Viele Grüße, toffie
  28. http://fonts.gestalten.com/traffic-wide.html https://www.myfonts.com/fonts/parachute/pf-baseline-pro/
  29. Hallo, ich suche einen Kurs/Lehrgang/Workshop für Schriftgestaltung. Im großen und Ganzen würde ich gerne an das Thema digitale Schriftgestaltung bspw. mit Fontographer oder ähnl. herangeführt werden. Hat jmd. einen Tipp? Vorzugsweise für Berlin. Danke.
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Winner von Christoph Koeberlin
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