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  1. Heute
  2. Elias Riedmann – Othmar Motter

    Othmar Motter von Elias Riedmann im Triest Verlag Leidenschaft und Brot. Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberger Graphik Erscheint leider erst Anfang 2019 http://www.triest-verlag.ch/produkte/buch-26/typografie-141/othmar-motter-2900 Mit 5 Motter-Fonts, Downloadcode im Buch!
  3. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Tue ich auch nicht. Es war ein Beispiel für ein geliefertes Argument. Wenn, müsste man Probleme mit dem Argument aufzeigen, nicht Beispiele einfach einseitig als vernachlässigbar erklären.
  4. Meret Pro

    Die Meret von Nils Thomsen erschien ursprünglich 2011 über OurType und ist seit 2018 in einer überarbeiten Fassung bei TypeMates erhältlich. Die Schriftfamilie orientiert sich an den beiden grundlegenden Schreibwerkzeugen der Schriftgeschichte: der Breit- und der Spitzfeder. Das Resultat ist eine robuste Text-Schrift die mit acht Strichstärken – die Hälfte für Textgrößen ausgelegt. Die Kursive ist schlicht gehalten, besitze aber eigenständigen Charakter. Ein Einblick in die recht analytische Recherche zu den Schriftformen und Entscheidungen während Thomens Zeit in der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag ist hier (auf Englisch) nachzulesen.
  5. Duos

    Die Duos ist eine monolineare Schreibschriftfamilie von Underware. Sie setzt sich aus 10 Schnitten zusammen, die sich auf vier Grundstile verteilen: Die Sharp-Schnitte besitzen glatte Strichenden, die Round-Schnitte dagegen abgerundete. Die Brush-Schnitte zeigen eine kräftigte und scharfkantige Pinselstrich-Textur. Der einzelne Paint-Schnitt besitzt dagegen weichere Umrisse. Alle Schnitte besitzen über 1000 Zeichen mit vielen Alternativzeichen und einer erweiterten lateinischen Belegung.
  6. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Das große B der ITC Bauhaus ist m.E. ein individueller Sonderfall, den ich nicht zum entscheidenden Kriterium bei diesem Thema machen würde. Ich finde die Form mit den zwei Rundungen stellt eine Möglichkeit dar, wenn auch viell. nicht die hauptsächlich zu empfehlende. Diese relativ B-ähnliche Form finde ich jedenfalls längst nicht so falsch wie die ›Leipziger (Duden-)form‹ wie hier gezeigt in SPAẞ.
  7. Gestern
  8. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Das ist theoretisch (z.B. bei alleinstehenden Zeichen) auch ein Problem, aber ß und B sind ja etablierte Zeichen. Die müssen wir jetzt nicht auch noch infrage stellen. In der (bisherigen) Praxis macht es der Kontext eindeutig – und damit meine ich nicht den Inhalt, den man erst lesen und verstehen muss, sondern die bloße Wortstellung. In Straße (gemischter Satz) kann es kein Großbuchstabe sein. Bei Bauhaus kann es kein Eszett sein, weil es nie am Wortanfang steht. Über GROß als potenziell »grob« wurde sich seit Jahren lustig gemacht. Das verdeutlicht das Problem. Und bei WEIẞ vs. WEIB würde es sich fortsetzen. Es sei denn, man gibt dem ẞ ein eigenes Skelett, dass nicht als B gelesen wird. Rechts oben eine Diagonale oder ein nach innen gewölbter Bogen (wie beim S) schaffen das erfolgreich. Die Brechung bricht im wahrsten Sinne des Wortes mit der Lesegewohnheit des B.
  9. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Aber ist dann ein kleines ß (das der San Francisco sieht zum Beispiel genauso aus) nicht auch ein B?
  10. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Das Problem ist nicht die Stärke der Unterscheidung zwischen B und ẞ innerhalb einer Schrift. Wir lesen Buchstaben einer Schrift nicht vergleichend. Das Problem ist, dass der Leser bei so einer Versaleszett-Form ein B liest oder lesen kann, da alle strukturellen Merkmale eine B erfüllt sind. bei MyFonts herunterladen Das ist ein B. Die Lücke unten ist irrelevant. Sie gehört wie die beim A nicht zu den strukturellen Merkmalen des Zeichen. Wenn ein Zeichen sich exakt dieses Bauplans bedient, aber für ein ganz anderes Zeichen stehen soll, dann haben wir bzw. der Leser ein Problem. Daher warne ich ja seit 2011 alle Schriftgestalter ausdrücklich vor diesem Ansatz.
  11. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Das war auch einer meiner ersten Gedanken nach Ralfs Antwort auf mein Simbilieren. Einen entscheidenden Unterschied gibt es aber dennoch, welcher beim ß fehlt: der Unterschied von Versal- zu x-Höhe.
  12. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Nun ja, bei manchen Schriften unterscheiden sich die Zeichen nun mal weniger als bei andere. Man kann ja auch gegen das a der Futura wettern, dass es sich nicht gut genug vom o unterscheidet und da ist ja auch etwas dran. Aber wo wären wir ohne Futura?
  13. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Der ist für die allermeisten Leser einfacher auszumachen als der zwischen … bei MyFonts herunterladen … würde ich mal vermuten.
  14. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Und wie ist es mit dem Unterschied zwischen E und F, P und R, O und Q?
  15. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Egal, das Versal-ß der FF DIN wird auch so aussehen. Inwiefern und wie welche Versalien sich von Gemeinen unterscheiden ist eine gestalterische Frage. Ich denke, diese Form des Versal-ß ist ideal für Grotesk-Schriften wie Univers, Helvetica, Unica, DIN, Akzidenz Grotesk und für die meisten klassizistiche Antiqua. Übrigens: Die Grundformen der Versalien C, O, S, V, W, X und Z unterscheiden sich normalerweise auch bocht wesentlich von den der Gemeinen. Ein Buchstabe mehr oder weniger der sich unterscheidet macht den Kohl auch nicht fett.
  16. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Ich kann für eine deutliche strukturelle Unterscheidung zwischen kleinem und großen Eszett keinen direkten Nutzen oder gar Zwang erkennen. Die Unterscheidung ist kein Selbstzweck. Das Ergebnis muss einfach die gewünschten Anforderungen erfüllen – Versal-Metrik und -Proportionen, Leserlichkeit/Unterscheidbarkeit. Ein ẞ wie oben fällt aber (für mich) im Punkt Unterscheidbarkeit gnadenlos durch, weil die klare Unterscheidung zum B fehlt. Ein ITC-Bauhaus-B ist halt kein ẞ. Wenn ich es nur über den Kontext unterscheiden muss ist das zu wenig. Es kann aber durchaus Schriften geben, wo ß und ẞ identisch sind, weil das ß alle genannten Kriterien bereits erfüllt. Ist dann aber sicher eher so etwas wie eine geometrische Blockschrift.
  17. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Auf den ersten Blick dachte ich das ist die FF Real 2.0 mit einem Schuss Meta drin. Trotzdem frage ich mich noch (völlig ergebnisoffen), ob der Weg das ẞ annähernd genauso wie das ß zu gestalten und eben nur die Proportionen an das Versalalphabet anzupassen wirklich so abwegig ist oder nicht doch eine von mehreren Möglichkeiten darstellen könnte … hmmm. Das Blöde dabei ist nur, dass Du mit dieser Lösung viele Leute geradezu animieren wirst auch das kleine ß in VERSALIEN zu verwenden – das kann ja auch nicht im Sinne des Erfinders sein.
  18. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Owei! Ich versteh ehrlich gesagt die ganze Schrift nicht. Soll die eine Lücke zwischen Meta und DIN füllen? Sorry, wirkt für mich sehr uninspirierend, gesichtslose Sans Serif Fonts gibts doch nun mittlerweile genug - auch im Programm von FF. Wirkt auf mich wie eine Corporate Font den letztendlich kein Unternehmen wollte.
  19. Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Neues aus dem Hause FontFont: bei MyFonts herunterladen
  20. [Suche]: Schriftarten von beigefügtem Foto (Visitenkarte)

    Hallo, ich bin heute etwas nachtragend und trage deshalb etwas nach ... Es ging in der Originalfrage auch um kostenlose Lizenzen bzw. Bezugsquellen. Zuerst mal ist diese Schrift eine kommerzielle Schrift. Aus den Notizen: Typeface: Chevalier Designer: E. A. Neukomm Year: 1946 Copyright: Haas Publishers: Monotype Imaging and Linotype Alternates: Maurice SM, Chevara SM No lower-case characters. http://www.identifont.com/show?3ZN Chevalier http://www.identifont.com/show?6RT Chevalier Open http://www.identifont.com/show?6RU Chevalier Stripes http://www.identifont.com/show?605 Chevalier Initials Bei den Alternates findet man die ersten Hinweise auf freie Versionen. Chevara SM wurde mit StartOffice 5.x von Softmaker frei verteilt. Wer also noch die alten StarOffice-Versionen von Softmaker hat, der kann in deren Schriftensammlung nach der Schrift suchen. Chevara-Normal.........................[PS] so_oo/so51font/basefont/pstype1/chevn___.afm ChevaraNormal..........................[PS] so_oo/so52font/chevn___.afm Chevara Normal.........................[TT] so_oo/so51font/basefont/truetype/ttfiles/chevn___.ttf ChevaraOutline-Normal..................[PS] so_oo/so51font/basefont/pstype1/chevon__.afm ChevaraOutlineNormal...................[PS] so_oo/so52font/chevon__.afm ChevaraOutline Normal..................[TT] so_oo/so51font/basefont/truetype/ttfiles/chevon__.ttf Als Maurice SM wurde die Schrift des öfteren von Softmaker als Freefont des Monats kostenlos verteilt. Wer diese Schriften regelmäßig gesammelt hat, der hat diese dann vielleicht auch auf Platte: Maurice................................[PS] softmaker/freefont/maur_t1.zip(maurice.afm) Maurice-Regular........................[TT] softmaker/freefont/maur_ttf.zip(maurice.ttf) Maurice-Stripes........................[PS] softmaker/freefont/maur_t1.zip(maurice-stripes.afm) Maurice-Stripes-Regular................[TT] softmaker/freefont/maur_ttf.zip(maurice-stripes.ttf) Die Schriften sind gemäß Softmaker aber keine Freeware, dürfen daher nicht frei veröffentlicht/verteil werden. In wie weit die Weitergabe von Mensch zu Mensch als Veröffentlichen zählt? IMHO leider ja. Dann gab es mal eine Font-CD von Data Becker, auf welcher diese Schrift auch vorhanden ist: Chevalier_Becker_Open_Caps.............[TT] databeck/fonts/effect/shadow/ttfiles/dbchevoc.ttf Chevalier_Becker_Open_Discaps..........[TT] databeck/fonts/effect/shadow/ttfiles/dbcheodc.ttf Chevalier_Becker_Stripes_Caps..........[TT] databeck/fonts/effect/shadow/ttfiles/dbchestc.ttf Chevalier Becker Stripes DisC..........[TT] databeck/fonts/effect/shadow/ttfiles/dbchestd.ttf Möglicherweise verstaubt bei Dir irgendwo eine dieser Sammlungen. Alte SO 5.x-Versionen aus der Zeit um 2000, Eine regelmäßige Sammlung von freefont.de oder die DataBecker Font-CD? In der Bitstream-Sammlung die mit Corel Produkten wie Draw mitgeliefert wurde ist nach meinen Kenntnissen keine Version dieser Schrift zu finden. Es gibt jedoch unter den folgenden Namen freie Versionen auf ffonts.com, einer üblicherweise seriösen Quelle. Der Hausmeister wird notfalls für Ordnung sorgen und die Links ausblenden? Currency Regular https://www.ffonts.net/Currency-Regular.font EcuyerDAX https://www.ffonts.net/EcuyerDAX.font Currency Regular ist aus der IMSI-Font Collection ... von der ich echt nix genaues sagen kann. Hilfe erwünscht. Zur anderen Schrift findet man in den Metadaten folgendes: EcuyerDAX by Copyright 2004 Imprimerie Paul Daxhelet s.a. All Rights Reserved ... Und sonst auch nicht viel mehr. Die Angaben schwanken zwischen frei für privat und frei ... MfG
  21. Kniffliges Wort …

    Ist das hier nicht der verkappte Wortspielfaden? Da musste ich ein wenig sortieren: Vorkaufsortgesetz , . Ich hätte ja auch noch ein Fugen-s an die nachfolgende Fuge gesetzt ...
  22. Letzte Woche
  23. Aber bei dem Geraffel muss man aber schon wissen, was da drin stehen muss, beziehungsweise wie man dann die Hashwerete für all das Geraffel macht, die in der Manifest-Datei drin stehen
  24. hebräische anmutende und verspielte Buchstaben

    Ich glaube, mit der bin ich recht nah dran.
  25. hebräische anmutende und verspielte Buchstaben

    Wenn du Hintergrundinformationen zu dem Bild liefern würdest, wie von den Forenregeln verlangt, wäre die Identifikation womöglich leichter.
  26. Einen Ordner mit dem ganzen Geraffel zu füllen und dann zu zippen, wird funktionieren ;)
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