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Beliebteste Inhalte seit 23.04.2017 in 85614b6f2c0d8e8ce4b33db1ad167628 Kommentare

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    Dafür hast du aber eine ziemlich feste und definierte Meinung (die anscheinend nicht diskutiert werden soll) So etwas kommt schnell dabei raus, wenn man nur von seiner eigenen persönlichen Erfahrung ausgeht … Das Thema ist doch etwas differenzierter und sollte auch nicht gerade hier, wo es um eine explizite Liste von Alternativen geht, ausdiskutiert werden.
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    Und schwupp ist sie auch schon, neben zahlreichen weiteren Neuzugängen, in der Liste.
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    Den Satz zu Ende zu lesen, ist wirklich nicht machbar? Dafür ... »spricht vieles«. Das steht da. Ist das so schwer zu erkennen? Oder zu verstehen? Eine Quelle habe ich genannt, andere reiche ich auf Wunsch in privaten Nachrichten nach, ebenso wie Antworten zu Fragen meiner Qualifikation. (Thorsten, wollen wir wirklich für jede Äußerung künftig Diplome verlangen, die dann beweisen müssen, daß die Ansicht unwiderlegbar ist? In diesem Falle hätte ich sogar ein passendes.) Schnitzel hat recht, das alles sollte hier nicht als Listenanhängsel diskutiert werden. Ich wollte nur der Überschrift entgegensetzen, daß serifenlose Schriften nicht von jedem als das richtige Mittel zum Lesenlernen angesehen werden. Das ist doch wohl nicht so schwer auszuhalten.
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    Du hast doch von deiner eigenen Lernerfahrung berichtet und hast daran die zitierte These angeschlossen. Da ist doch davon auszugehen, dass du das eine aus dem anderen schließt. Vor allem, wenn du vorher schreibst, dass du keine andere Erfahrungen hast Ist »die Schule«, die Schule, die dich damals so gelangweilt hat? Ich kenne mittlerweile so viele Schulen und Lehrer und Schüler, dass ich gar nicht von DER Schule sprechen mag, geschweige denn zu beurteilen wage, was für DEN Schüler richtig oder falsch ist. Mit solchen Allgemeinplätzen kommt man einfach nicht weiter.
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    Es ist ja auch nicht so, dass das im Forum noch nie besprochen wurde.
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    Bei dem Noordzij-Aufsatz vermisse ich den konkreten Zusammenhang. Was für Texte, wie lang sind die und für welche Lernstufe? Reine Leseanfänger, die einzelne Wörter lesen sollen kommen mit einer 9pt-Times bestimmt nicht besser klar …
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    Sollen die Serifen an ihre Handschrift basteln Die Grundschrift ist ja eine Schreiblernschrift.
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    Ich möchte der Vollständigkeit halber (nur deshalb, nicht als Beginn einer weltanschaulichen Diskussion) anmerken, daß es auch die begründete Ansicht gibt (begründet wie in dem unten verlinkten Aufsatz), daß serifenlose Schriften ungeeignet sind für den Leseunterricht. »Es ist Sitte, die Lesefibeln der ersten Klassen in einem grossen Grad einer einfachen Schrift zu setzen. Unsere Erfahrungen aber bestätigen, dass große Schrift undeutlichen Satz ergibt und dass einfache Schriften kompliziert sind. Eine 14 Punkt Helvetica bringt den Kindern mehr Probleme als eine 9 Punkt Times.« »Die einfache Schrift ist nicht einfach, nicht in ihrer Art, nicht in ihrer Gestaltung und erst recht nicht zum Lesen. Die Buchstaben b, d, p, q sind in einer serifenlosen Schrift grundsätzlich symmetrisch, das heißt, dass sie nur nach der Ortung (links, rechts, oben, unten) unterschieden werden können. Außerdem unterdrückt der verringerte Kontrast in der Strichstärke die Form des Strichs. Wir erfahren ihn vor allem als Linie, wobei die zweite Dimension fast keine Bedeutung mehr hat. Dadurch können wir auch die weiße Form nur schlecht wahrnehmen. In der traditionellen Schrift gibt es keine Symmetrie.« Gerrit Noordzij Das Kind und die Schrift
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    Monotype hat jetzt die Cavolini herausgebracht, mit 8 Schnitten (normal und fett sowie condensed und condensed fett, jeweils auch als Kursive), und gut ausgebaut mit Versal-Eszett, griechischen Buchstaben, hoch- und tiefgestellten Ziffern: http://www.myfonts.com/fonts/mti/cavolini/
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00