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Beliebteste Inhalte seit 01.03.2017 in Fontliste Kommentare

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    Offensichtlich ist es noch nicht allen bekannt? Sonst wäre diese Diskussion ja vermutlich gar nicht entstanden. Gut, dass wir darüber sprechen! Finde ich super! Lieber Andreas, sei doch nicht so streng.Dieses Forum ist unter anderem dafür da, um solche Fragen zu klären – und wie schön, dass Du teilnimmst und den Irrtum direkt aufklären kannst! Niemand möchte hier negative Werbung für Deine Schrift machen – warum auch? Es ist schließlich eine hervorragend gemachte Schrift. Und wenn durch hilfreiche Anmerkungen der Forumsmitglieder die Schrift noch weiter vervollkommnet werden kann, dann haben wir alle etwas davon – auch Du.
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    Ein Gestalter muß sich grundsätzlich selbst die Haare raufen, so sehe ich das. Spaß beiseite. Mit den veschiedenen Androns ist das natürlich ein Problem – potentiell für die Anwender wie auch für mich. Die Andron Mega ist seit langem eingeführt als ausgesprochene Wissenschafts-Schrift, so steht es z.B. in Bergerhausens Unicode-Buch und so auch hier im Wiki. Ein Fontpaket mit fast 15.000 (fünfzehntausend) Glyphen kann ich aber nicht zum durchschnittlichen Preis einer ›normalen‹ Schriftfamilie verkaufen. Was dann schlecht ist für jene, die die Schrift gerne einsetzen möchten aber keinen Bedarf an IPA, Polytonisch oder Westgotisch haben – und dafür auch nicht zahlen möchten, verständlich. Für diese Kundengruppe habe ich daher entschieden, kleinere ›handliche‹ Päckchen zu überschaubaren Preisen zu schnüren und der Markt nimmt das auch an. Nun gibt es da aber freilich eine Kluft: hier die Basis-, da die Vollversion (Mega). Wenn ich diese Kluft überbrücken wollen würde, müßte ich je eine preiswerte Spezial-Andron für Alttestamentler, Biologen, Sinologen, Mediävisten, Phonologen, Uralistiker, Runologen etcª etcª anbieten – ein Faß ohne Boden. Kundenbetreuungstechnisch nicht mehr darstellbar, von den Arbeitsabläufen bei Fontaktualisierung und -Verbesserungen ganz zu schweigen. Ich denke eher darüber nach, das Angebot schlanker und überschaubarer zu machen. Natürlich wäre es technisch möglich, der Andron-1-Latein noch ein paar Zusatzglyphen zu spendieren und dies dann als kundenspezifische Version zu editieren. Doch bei dieser Dienstleistung sind wir schnell bei einem Aufwand – der den Preis der Andron Mega deutlich übersteigen könnte. Deswegen werde ich die Produktpolitik wohl im bisherigen Sinne weiter verfolgen. Sorry. Einziger Trost: meine Mega-Kunden zahlen für das Paket, in dem nötigenfalls auch spezielle Extrawürste gebraten werden, wenn es unbedingt sein muß. Ich hoffe das ist alles einigermaßen verständlich.
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    Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe von Fake History.
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    Ich fand das als absolut verständlich, richtig und nachvollziehbar, kann ich mir doch gut vorstellen, welche eine Herkulesaufgabe ein konsistenter Font mit 15000 Glyphen darstellt. Daher finde ich es etwas schade, als mit der Einführung von OpenType-Schriften mit voller Unicode-Unterstützung nicht auch die Möglichkeit geschaffen wurde, einen Font in mehrere Einzelfonts auf zu splitten, die dann unterschiedliche Unicode-Blöcke enthalten, und dann bei Bedarf auch einzeln hinzu installiert werden, von der Anwendungssoftware dann aber als ein Font verwendet werden können. Nicht, dass ich Andreas nicht einen Erfolg mit der Mega nicht gönnen täte, aber wäre es nicht handlicher, nur wegen dem Bedarf eines Uralistikers z.B. auch die ganzen CJK-Zeichen herum zu schleppen?
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    Das ist natürlich falsch, für den wissenschaftlichen Einsatz gibt es die Andron Mega. Das ist bekannt. Von den fraglichen Zeichen fehlen lediglich die (gegrauten) letzten vier in den beiden halbfetten Schnitten. – Hole ich gerne bei der nächsten Überarbeitung nach. Bevor das nächste Mal Negativ-Werbung aufgrund falscher Annahmen gemacht wird, bitte erstmal fragen.
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    Nachtrag: Hier mal alle 24 (Vokal-) Glyphen, die man für korrektes Pinyin benötigt. ā á ǎ à ē é ě è ī í ǐ ì ō ó ǒ ò ū ú ǔ ù ǖ ǘ ǚ ǜ (Der im o.g. Wikipedia-Artkel genannte neutrale Ton wird bis auf wenige Ausnahmen [z.B. Lexika] kaum gesetzt.)
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    Eigentlich braucht man nur die vier Tonzeichen über den Vokalen a, e, i, u, ü, o. (Und danke für die Übersicht, wird gleich gebookmarkt.)
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    Vielleicht baut Andreas diese Zeichen noch ein. Der Aufwand scheint ja überschaubar zu sein. Selbst etliche freie Schriften bieten ǖǘǚǜ – oder gibt es da noch andere kritische Zeichen, die ihr braucht?
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    Das ist die Hufeisen Neugotisch von Luzie Müller-Kandinsky.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Eine elegante Display-Schrift von Friedrich Althausen mit 200 Ligaturen
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