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Beliebteste Inhalte seit 23.04.2017 in 83d08402ff60b0ae6e8a1829a2c4cc5f Kommentare

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    Das wird Dieter Hofrichter auch getan haben, nur kam er halt zu einem anderen Ergebnis als du. Gestaltung ist auch immer ein Stück Freiheit.
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    An vielen der modernen Gebrochenen gefällt mir gerade, dass sie die Möglichkeit haben, eine Form fürs s zu finden, die im Gesamtbild ein ſ nicht vermissen lässt. Für die meisten Verwender im deutschen Sprachraum und die allermeisten andernorts sind Gebrochene eh schon fremd genug, da muss man nicht auch noch den Kreis der Verwender künstlich klein halten (durch elitäre Verwendungsregeln), wenn einem daran gelegen ist, dass gebrochene Schriften mit ihrer besonderen Ästhetik in Gebrauch bleiben.
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    Leider gleich nochmal: warum? Ein litauischer Schriftgestalter entwirft (mit Verweis auf einen bulgarischen Designer) im 21. Jahrhundert eine Schrift für den weltweiten Vertrieb. Eine Welt, die aktuell keine einzige geltende Rechtschreibung kennt, wo ein langes s verkehrsüblich wäre. Woraus erklärt sich also die vermeintliche generelle Unbrauchbarkeit? Der deutschsprachige Raum hat die gebrochenen Schriften nicht gepachtet und diktiert nicht weltweit ihre Regeln oder den nötigen Buchstabenvorrat. (Und warum sich bestimmte Satzkonventionen im deutschsprachigen Raum nicht mehr ändern dürften, wäre auch erst einmal zu erklären.) Nein. Das ist historisch nicht haltbar.
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    Ich denke, dass diese Form heutzutage gang und gäbe ist. Es gibt sie einfach und sie wird ja von fast niemandem als »falsch« empfunden. Von daher ist es vergebliche Liebesmühe, Gedanken darauf zu verwenden, wie sich sich entwickelt hat. Das ist heute einfach nicht mehr relevant.
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    Warum nur gibt es hier bei den einfachsten Fragen immer wieder sofort ideologische Ausschweifungen. Die Schrift enthält ein langes s, das kann man einfach nachsehen – und gut’is’s. Schöne Schrift.
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    Und? Wie geht es Euch mit der FF Real und ihrer inzwischen real gewordenen Kursive? Die Familie ist ja noch bis 11. Mai für die Hälfte zu haben. Sollte man zuschlagen oder lieber weiter sparen?
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    Ein wunderschönes ß – Tschichold hin oder her
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    Wäre dem so, würden sie Lang-s-Schriften heißen – DAS Merkmal dieser Schriften ist, dass Rundungen gebrochen sind ... Und warum gerade die Regeln von 1941 Warum nicht von 1887 oder 1452 oder ... Und warum sollte es keine neuen Regeln geben können – gerade wenn man gebrochene Schriften nicht nur mit 1941 assoziieren soll? Aber das führt hier zu weit und wurde andernortes schon genug diskutiert, sorry
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
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