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Beliebteste Inhalte seit 23.04.2017 in Schriftarten

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    CamingoSlab ist eine serifenbetonte Variante der 2008 erschienenen CamingoDos. Die Familie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven verfügbar. Alle Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische Belegung und man hat die Wahl zwischen einer Standardvariante mit 510 Glyphen und den Pro-Schnitten mit 830 Glyphen. Nur in letzteren steckt die OpenType-Funktionalität für Kapitälchen, zehn Ziffernsets und stilistische Alternativen.
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    Livory wurde von Hannes von Döhren und Livius F. Dietzel zwischen 2005 und 2010 entwickelt. Gut geeignet als Leseschrift für lange Texte, kommt sie auch in Display-Größen gut zur Geltung. Die Familie besteht aus vier Schnitten (Regular und Bold, jeweils mit Kursiven). Jeder Schnitt beinhaltet fast 700 Glyphen, darunter Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten, Ligaturen, Pfeile und Ornamente.
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    Die Goodchild Pro ist eine »pragmatische« Textschrift, ausgestattet mit vier Schnitten (Regular und Bold mit Kursiven) und jeweils über 1000 Glyphen. Pate stand die Jenson, wenngleich die Goodchild mit einer größeren x-Höhe davon abweicht. Kapitälchen, Ligaturen sowie alle Arten von Ziffern sind vorhanden, auch das Versal-Eszett fehlt nicht. Für Headlines gibt es dazu die eng zugerichtete und schärfer gezeichnete Nicholas (normal, kursiv, halbfett und fett).
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    Dieter Hofrichter hat mit der Carrara eine gut lesbare, unaufdringliche, »moderne Transitional-Antiqua« geschaffen, die sich für alle Arten von Text eignet. In größeren Schriftgraden kommen die individuellen Details gut zur Geltung. Die Schrift ist mit 12 Schnitten (von Extra Light bis Black mit entsprechenden Kursiven) und jeweils über 700 Zeichen, darunter Ligaturen, Kapitälchen, alle Arten von Ziffern, Pfeilen und OpenType-Funktionen gut ausgebaut. Den Light-Schnitt gibt es als kostenlosen Download. Ein Versal-Eszett ist leider nicht vorhanden.
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    Die Crimson Text ist eine Schriftfamilie mit sechs Schnitten (normal, halbfett und fett plus entsprechende Kursive) für den Satz von Büchern in traditioneller Weise. Sie enthält Kapitälchen, hoch- und tiefgestellt Ziffern und Buchstaben, außerdem eine Fülle von griechischen und koptischen Zeichen, allerdings kein Versal-Eszett.
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    Die Cavolini von Carl Crossgrove ist eine Schriftfamilie mit acht Schnitten, (Regular, Italic, Bold, Bold Italic, Condensed, Condensed Italic, Condensed Bold, Condensed Bold Italic). Die Buchstaben sind einer Pinselschrift mit deutlich sichtbaren Strichansätzen und gerundeten Abschlüssen nachempfunden. Die Schrift wurde vor allem für die Darstellung auf kleinen Bildschirmen gezeichnet und auf gute Lesbarkeit hin optimiert, eignet sich aber auch für Print-Anwendungen. Sie ist mit 687 Glyphen (inklusive Griechisch und Kyrillisch) recht gut ausgebaut. Eine abgespeckte Regular-Version mit deutlich eingeschränktem Zeichenvorrat findet sich zum kostenlosen Download im Netz als Cavolini Condensed FlipFont.
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    Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden können. Außerdem hat man die Wahl zwischen Std- und Pro-Schnitten, die sich in der Zeichenbelegung unterscheiden. Die Heroe Fleurons mit 64 Glyphen aus Linien, Ornamenten und Schlagwörtern rundet das Angebot ab.
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    Ador ist eine humanistische Sans Serif in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte beinhalten 981 Zeichen, zahlreiche OpenType-Features, einen umfangreichen Sprachausbau mit 343 Ligaturen für besondere typografische Anforderungen (viele davon auch mit Umlauten und Akzenten). Eine hohe x-Höhe, diagonale Schattenachse, abgeschrägte Strichenden und der Wechsel zwischen scharfkantigen Tintenfallen und dynamischen Formen unterstützen die Lesbarkeit auch in kleinen Graden. bei MyFonts herunterladen
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    Apple Color Emoji ist der Name eines Bitmap-Fonts, der seit Mac OS 10.7 bzw. iOS 5 mit Apple-Geräten ausgeliefert wird. Die Glyphen des Fonts sind keine herkömmlichen, einfarbigen Vektorelemente, sondern farbige PNG-Grafiken, die bei der Anzeige entsprechend skaliert werden. Der Font kann, sofern vom Programm unterstützt, jedoch wie ein herkömmlicher Font benutzt werden. Die Zeichen sind Unicode-kodiert und können also auch per Kopieren&Einfügen verarbeitet werden. Maßgeblich beteiligt am Design war Willem Van Lancker. Weitere Informationen zu den farbigen Emoji und komplette Listen der Apple-Belegung mit deutschen Beschreibungen finden sich in hier. Der Apple-Color-Emoji-Font steht nicht zur freien Lizenzierung zur Verfügung, wird jedoch auch von anderen Unternehmen verwendet. Das Instant-Messaging-Programm WhatsApp, das für verschiedene Mobiltelefone verfügbar ist, wird beispielsweise mit dem Font ausgeliefert, sodass Nachrichten mit den Zeichen problemlos zwischen Nutzern von iOS und Android-Geräten austauschbar sind. Die Speicherung der Bitmap-Grafiken erfolgt in einer propriätren SBIX-Tabelle. Hinweise, wie sich entsprechende Bitmap-Fonts für Apple-Betriebssysteme erstellen lassen, finden sich hier.
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    Die Avory von Slava Jevčinová wurde von den Lettering-Arbeiten des Tschechischen Designers Jaroslav Benda inspiriert. Auffällige Eigenheiten der schmalen Schrift sind die weit heruntergezogenen Bögen am C/c sowie die breiten Querverbindungen V/v, W/w, X/x und Y/y. Die ebenfalls von Lettering-Anwendungen inspirierten, auf der Grundlinie unterstrichenen Versalien gehören ebenfalls zum Zeichenumfang. Die Schrift besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven und alle Schnitte sind in erweiterter lateinischer, kyrillischer sowie griechischer Belegung verfügbar.
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    Die Praho Pro wurde von Maciej Włoczewski im Rahmen des »Warsaw Types« (einem Projekt von 12 jungen polnischen Typographen, das sich auf Warschaus typografisches Erbe bezieht) entwickelt. Sie zeichnet sich aus durch starken Kontrast, dünne Serifen, scharfe Enden und große x-Höhe. Die Familie ist sehr gut ausgebaut (Hairline, Thin, Extra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black mit entsprechenden Kursiven) und über 1800 Glyphen pro Schnitt (Kapitälchen, Ziffernsets, hoch- und tiefgestellte Klein- und Großbuchstaben, Ligaturen) und deckt auch Griechisch und Kyrillisch ab.
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    Die von Steve Matteson entworfene Open Serif eignet sich als Ergänzung zu seiner Open Sans. Sie liegt in den Strichstärken Light, Book, Regular, Semi Bold, Bold, Black (jeweils mit passender Kursive) vor und ist mit über 1000 Zeichen gut ausgestattet (Kapitälchen, Ligaturen, verschiedene Ziffernsets, griechisch und kyrillisch). Leider ist aber kein Versal-Eszett vorhanden. Die Schrift eignet sich gleichermaßen für Lesetexte als auch für Displayzwecke. Dafür gibt es noch zwei zusätzliche Schnitte, Open und Inline, die nur Großbuchstaben beinhalten (aber auch griechisch und kyrillisch).
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    Die Monarcha ist eine Serifenschrift mit barocken Einflüssen, die geraden Schnitte stehen in Leserichtung leicht schräg, der Strichstärkenkontrast ist relativ gering. Ein OpenType-Feature sorgt dafür, dass arabische Zahlen bis 3999 automatisch in römische Zahlen umgewandelt werden. Mit den vier Schnitten Book, Regular, Semi Bold, Bold und den jeweiligen Kursiven sowie über 900 Glyphen pro Schnitt ist die Monarcha gut ausgestattet (Kapitälchen, verschiedene Ziffernsätze, hoch- und tiefgestellt Buchstaben, Ligaturen), auch ein Versal-Eszett ist vorhanden.
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    Die Mandrel ist eine Schriftfamilie von Jeremy Dooley, die mit neun Strichstärken (von Thin bis Black) und drei Laufweiten (normal, condensed und extended) einschließlich Kursiven sehr gut ausgebaut ist. Die über 500 Glyphen pro Schnitt umfassen Kapitälchen, verschiedene Ziffernsets, Upright-Kursive und auch Versal-Eszett.
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    Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu.
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    Die Garibaldi ist eine robuste, aber kalligraphisch angehauchte, organisch wirkende Textschrift. Sie liegt in vier Strichstärken (Regular, Medium, Bold, Black, jeweils mit Kursiven) vor. Neben vielen OpenType-Features beinhaltet jeder Schnitt Kapitälchen, Ligaturen, Alternativbuchstaben, verschiedene Ziffernsets, hochgestellte Buchstaben.
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    Eine Schrift mit klassischer Anmutung, guter Leserlichkeit, Eleganz und kalligrafischen Elementen, die auch in kleinen Schriftgraden funktioniert. Es gibt nur die drei Schnitte Regular, Italic, Bold. Der Zeichenumfang umfasst Kapitälchen, hochgestellte Buchstaben und Ziffern, Mediävalziffern sowie viele Ligaturen (bei der 2013 überarbeiteten Version sind etliche neue und ungewöhnliche dazugekommen), aber kein Versal-Eszett.
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    Butler ist eine kostenlose, von Dala Floda und Bodoni inspirierte Serifenschrift, die sich insbesondere für Display-Anwendungen eignet. Es gibt sie in sieben geraden Schnitten (Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black), jeweils als normale Serifen- und als Stencil-Version.
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    Latina Essential ist eine kostenlose Schriftfamilie des südamerikanischen Schriftenlabels Latinotype. Die Schrift mit humanistischem Charakter verfügt über vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift steht gratis für Desktop- und Web-Anwendungen zur Verfügung. Zum Herunterladen von der Hersteller-Website ist jedoch die Angabe der E-Mail-Adresse mit gleichzeitiger Anmeldung zum Foundry-Newsletter nötig. Darüber hinaus sind weitere Schriftschnitte in zusätzlichen Strichstärken käuflich verfügbar.
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