Beliebt


Beliebte Inhalte

Beliebteste Inhalte seit 29.05.2017 in Bücher

  1. 3 likes
    Die Schriften des Malers ist eine großformatige Mappe mit »Vorlagen und Anleitungen für das Maler-, Lackierer- und Schilderhersteller-Handwerk«. Die Mappe enthält ein 124 Seiten starkes Lehrbuch sowie 50 separate Tafeln, die hauptsächlich Schriftmuster enthalten. Das Buch beschreibt alle Aspekte des Schildermaler-Handwerkes – von stilistisch/historischen Grundlagen der Schrift bis hin zu allen gestalterischen und technischen Belangen beim Entwurf und der Umsetzung von Schrift-Beschilderungen. Die Schrift-Vorlagen-Tafeln sind auf hohem Niveau geschrieben bzw. gezeichnet und stellen eindrucksvoll die Schriftgestaltung im deutschen Schildermaler-Handwerk in der Mitte des 20. Jahrhunderts dar. Inhalt des Buches: Die Geschichte unserer Schrift Die Grundlagen der Schriftgstaltung Geschriebene und gezeichnete Schriften Das Skelett der Buchstaben Der optische Ausgleich Statik und Dynamik der Buchstaben Der Buchstabenabstand Der Wortabstand Der Zeilenabstand Die Einteilung [*]Wahl und Anordnung der Schrift Die Anpassung an Zweck und Umgebung Die Textgestaltung Die Rechtschreibung auf Schildern Die Schriftwahl Grundsätze für die Mischung Die Lesbarkeit Das Größenverhältnis von Schrift und Fläche Die symmetrische Anordnung Die asymetrische Anordnung Der Schriftblock Die Kontraste Die senkrechte Zeile Die gebogene Zeile Die schräggestellte Zeile Die negative Zeile [*]Proportionsänderungen Die Bildung der fetten und der mageren Form Dekorative Veränderung der Schrift Die Sperrung [*]Die farbige Gestaltung Die Tonwerte Die Farbe der Schrift im Innenraum Die Farbe der Außenbeschriftung Der Einfluß der Farbe auf die Lesbarkeit [*]Die dekorative Ausgestaltung der Schrift Allgemeines Die Konturen Der Schatten Die Belebung der Buchstabenschenkel Die Prismaausführung [*]Bildhaft dargestellte Schrift Allgemeines Die plastische Schrift Plastische Schrift in frontaler Perspektive Perspektivische Schrift in der Übereck-Ansicht Perspektivische Schrift auf regelmäßig gekrümmten Flächen Die Schrift auf unregelmäßig gekrümmten Flächen [*]Schriftübungen Der Nutzen des Übens Vorbereitungen zum Üben Schreibgerät und Schreibflüssigkeit Das Üben mit der Feder Das Üben mit dem Pinsel [*]Die Technik Werstatt und Material Die Skizze, der Entwurf Die Pause Die Aufzeichnung Schreibgerät und Schreibtechnik [*]Unsere Alphabettafeln Anleitung zu ihrer Anwendung Die Redis-Grotesk Gotische Schrift I Gotische Schrift II Antiqua Antiqua-Kursiv Unziale Schwabacher Kanzleischrift Deutsche Schreibschrift Blockschrift Blockantiqua Wiener Blockschrift Steile Blockantiqua Römische Kapitalschrift Mediäval-Antiqua Klassizistische Antiqua Egyptienne Steile Antiqua Textur Fraktur Rotunda Runde Kursiv Fette Kursiv für Schilder Neuzeitliche Antiqua für Schilder Freie Wechselzugblock Freie Schnurschrift Lateinische Piselschrift Plakat-Bandzugschrift Filmschrift Werbe-Kursivschrift Modeschrift Englische Schreibschrift Feine Kursiv Italienne-Formen Freie Plakatschrift Antiqua für dekorative Wandschrift Neuzeitliche Unzialschrift Kurrentschrift Barockschrift [*]Die Anwendungsgebiete der Schrift Die Wandbeschriftung im Innenraum Die Fassadenbeschriftung Der Giebel Das Plakat Das Schild Das Glasschild Das Glastransparent Die plastischen Buchstaben Die Leuchtbuchstaben Die Gestaltung der Ladenfront Der Lieferwagen
  2. 1 like
    Sie markiert den Aufbruch in eine neue Gestaltung in den wilden Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Von Frankfurt aus eroberte sie die Welt, beeinflusste das Bauhaus und wurde zu einer der beliebtesten Schriften ever. Sie beflügelte die aufkommende Werbegrafik in Europa und den USA und wurde die Schrift des Wirtschaftswunders der Sechzigerjahre. Sie war als erste Schrift auf dem Mond. Banknoten trugen ihre Ziffern und Zeichen und sie kündigte James Bond im Diamantenfieber an. Erst stand sie für Radikalität in der Gestaltung, dann für (wirtschaftliche) Solidität. Sie ist belastbar und zeitlos, war nie vergessen und ist es doch wert, wiederentdeckt zu werden. Die Herausgeber Petra Eisele, Annette Ludwig und Isabel Naegele legen mit »Futura. Die Schrift.« ein umfassendes Werk über Entstehung, Einsatz und Wirkung der Futura vor. Die Inhalte wurden ursprünglich für die gleichnamige Ausstellung im Gutenberg-Museum Mainz zusammengetragen, für die die Direktorin Annette Ludwig als Mitherausgeberin auftritt. Für den Partner in der Hochschule Mainz arbeiteten Petra Eisele und Isabel Naegele federführend an diesem Ausstellungs- und Buchprojekt. Das Werk besticht schon allein durch das Bildmaterial. Es wurden keine Mühen gescheut, um aus Bibliotheken, Nachlässen und privaten Archiven die bislang umfassendste bildliche Darstellung von Futura-Materialien zusammenzutragen. Und so kommt das Buch auf stolze 520 Seiten. Ebenso beeindruckend ist die inhaltliche Auseinandersetzung. Entstehung, Einsatz und Wirkung der Futura werden umfassend und tiefgründig kulturhistorisch beleuchtet. Ausgehend vom Auftrag durch die Bauersche Gießerei bilden verschiedene Städte (Frankfurt, Hannover, Berlin, München, Wien, Prag, Paris und New York) als »Reise um die Welt« die Struktur des Buches und machen dessen größten Teil aus. Es folgen Detailinformationen zu Schriften Renners, ganzseitige Schriftmuster von Futura-Schnitten und Detailinformationen zum Entwurf. Die Artikel stammen neben den Herausgebern von Ute Brüning, Christopher Burke, Carina Danzer, Wolfgang Hartmann (Bauersche Gießerei), Steven Heller, Stephanie Kaplan, Klaus Klemp, Iva Knobloch, Andreas Koop, Erik Spiekermann, Ferdinand Ulrich und Michel Wlassikoff.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Winner von Christoph Koeberlin
Winner von Christoph Koeberlin
Winner von Christoph Koeberlin
Winner von Christoph Koeberlin