Jump to content
Typografie.info

Beliebt


Beliebte Inhalte

Beliebteste Inhalte seit 23.07.2017 in Beiträge

  1. 5 Punkte
    Stack heißt die gute, ist aber Fotosatz (Letraset) und wohl nicht als Digitalisierung erhältlich. Quelle: http://bowfinprintworks.com/LinedFontGuide05.html Designed circa 1971 by Les Lawrence and available in many styles: Stack, Stack Mono, Stack Multifine, Stack Multiline, Stack Inline, Stack Rimmed, Stack Shaded [Reichardt], as well as Bar, Bar Half Solid, and Bar Shaded. [Face Photosetting] Quelle: https://fontsinuse.com/typefaces/32142/stack
  2. 5 Punkte
    How about this one: https://www.thedesignersfoundry.com/products/superspitze-grotesk#product-wrap
  3. 5 Punkte
    Lach! Ich musste bei dem Logo sofort an so etwas denken: Was die drei wohl links entdeckt haben?
  4. 5 Punkte
    Wobei unser guter catfonts, auch wenn er das jetzt nicht gesagt hat, bei solchen Arbeiten immer offen ist für finanzielle Zuwendungen und Anreize, sofern Anwender, insbesondere kommerzielle Anwender, die von ihm erstellten Schriften nutzen. catfonts.de hat hierfür einen Spendenbutton.
  5. 4 Punkte
    Tja, wir haben halt alle so Sachen, die uns aufregen. Mich regt es z.B. wahnsinnig auf, wenn Schreiber bei Fragen das Fragezeichen weglassen. Aber meist denke ich mir dann einfach, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt.
  6. 4 Punkte
    Catfonts, das ist fast genial. Sieht aus wie der Rest einer ollen Fabrik in Böhlen oder Bitterfeld, also sehr gut getroffene Regionlaspezifik. Und die graphische Durchführung ist solide und schlüssig. Hier sieht man den Unterschied zwischen abstrahiert/reduziert und amputiert. Siehste, wenn man nicht ALLes selber macht …
  7. 3 Punkte
    https://www.myfonts.com/fonts/mawns/brannboll/
  8. 3 Punkte
    Und ich schmeiß da auch mal was in die Runde: EspressoFino.ttf (noch unfertig, keine Ziffern, kein ß keine Großbuchstaben...
  9. 3 Punkte
    Aber trotzdem muss es nicht anders behandelt werden, ob der Koffer 55 x 40 x 23 cm groß sein darf, oder ob er das tatsächlich ist. Solche Grenzwerte sind ja letztlich der "Karton" in den der Koffer passen muss. Lese ich aber "das neu ausgewisenen Neubaugebiet hat 5 x 1000 m²", dann ist das nicht ein 1 km langer Landstreifen von 5 m breite, sondern eben 5 Grundstücke zu je 1000 m²
  10. 3 Punkte
    Hab nun das gefunden. Ist schon die Aurora.
  11. 3 Punkte
    Hallo, ich habe auf dem Dachboden meiner Eltern zwei alte Broschüren entdeckt. Die Werke haben zwar lediglich lokalen Bezug, trotzdem erachte ich sie als erhaltenswert und habe sie deshalb gescannt. Wer sich für sowas interessiert, darf sich gerne bedienen: 1. Unsere Pfarrkirche - Ein Gang durch die Geschichte und eine Deutung ihrer Ausschmückung Format: 10,2 x 14,9 mm Herausgegeben: 1938 Druckerei: J. Kruse & Söhne Buchdruckerei Philippsburg PDF-Download (1,7 MB) 2. Aus dem alten Kirrlach - Ortsgeschichte und Erzählung von Kirrlach Format: 14,1 x 21,9 mm Herausgegeben: ? Druckerei: Buchdruckerei Chr. Faaß Karlsruhe PDF-Download (7,6 MB)
  12. 3 Punkte
    looks like customized http://www.dafont.com/almagro.font
  13. 3 Punkte
    Und möchte man noch weiter vereinfachen...
  14. 3 Punkte
    ich fand das alte Logo irgendwie immer schlimm, die spitzen taten mir einfach weh. ich habe mich aber die jahre so daran gewöhnt und irgendwann einfach liebgewonnen, nicht zuletzt wegen dem tropfenserif am r. zusammen mit dem on-air-design welches vor einigen jahren überarbeitet wurde fand ich das logo auch nicht mehr so schlimm. im gegenteil, das on-air-design fand ich damals sogar sehr ansprechend und seiner zeit voraus (ich weiss gerade nicht ob die das noch nutzen oder ob sich das auch komplett geändert hat) ich glaube es hat damals auch einen preis gewonnen. das re-design hat paar gute ansätze, z.b. gefallen mir das dynamische M und r viel besser. irgendwie freut es mich auch das sie kein komplett neues logo entworfen haben sondern die "FF you can read me" noch erkennbar ist. die bögen erinnern irgendwie an brücken und die ecken an sprechblasen. mit den serifen komme ich jedoch nicht klar, die wirken mir arg konstruiert und die spitzen wirken zu fett. total lieblos finde ich die ganzen wortmarken/bereiche welche in einer eher altbacken wirkenden sans serif an das logo gestellt werden. das logo verliert dadurch an kraft und geht unter - aber vielleicht ist das ja gewollt das es dort in den hintergrund tritt.
  15. 3 Punkte
    Nun, die habe ich eben mal schnell nachgezeichnet. Noch nicht ganz kompett, Zig Satzzeichen und etliche andere Glyphen fehlen noch, manches brauch noch eine Korrekturen... Engelsgold.ttf
  16. 3 Punkte
    Das sind – wie Robert schon richtig vermutet hat – Modul-eigene Schriftarten, die sich nach der eingesetzten Hardware richten und auf die verfügbaren Pixel pro Buchstabe optimiert sind. Schriften, die verschiedene Displays simulieren und in verschiedenen Auflösungen vorliegen, sind natürlich auch als Font angelegt worden, um sie auf dem PC nutzen zu können. Findest du beispielsweise hier: http://www.dafont.com/de/bitmap.php Die Sprachen sind im Bild schon enthalten: 1. български (Bulgarisch) 2. Қазақша (Kasachisch) 3. ελληνικά (Griechisch) 4. македонски (Mazedonisch) 5. русский (Russisch) 6. українська (Ukrainisch)
  17. 2 Punkte
    Da die Buchstaben ja bis auf "l" und "i" schon verdammt nach Frutiger bzw. nach Frutiger-Verwandschaft aussehen, habe ich den Font Segoe UI mal dagengehalten, der ja – weil auf den meisten Windows-Rechnern standardmäßig installiert – immer gut als Ersatzschrift für Frutiger bzw. Myriad passt. Über den Wikipedia-Eintrag der Segoe UI bin ich dann über die Schriftart Leelawadee gestolpert – mir als Mac-Benutzer bis dahin nicht bekannt. In diesem thailändischen Font sind die lateinischen Buchstaben fast identisch mit der Segoe UI – bis auf „ … die Großbuchstaben »I« und »M« sowie die Kleinbuchstaben »i« und »l«) …“. Beim Drüberlegen passt das aber schon ganz gut – ich gehe mal davon aus, dass bei dem Logo die Buchstaben künstlich geneigt (sagt man das so?) wurden.
  18. 2 Punkte
    Also ich lese: Mein lieber Freund Alois, wenn dir je wieder die Freiheit winke, so wisse du daß kein unberufener deine Briefe, deine Akten durchgelesen hat. Ich habe die (???)sachen am 29. 12. 43 (45?) an mich genommen. Ich glaube in deinem Interesse gehandelt zu haben. Es ist alles unberührt geblieben bis auf die Photos, die (???) durchgesehen habe. Bleib mein Kamerad wie ich für dich immer stehen werde, dein Freund (Schwenk??), Ahoi Die Fragezeichen sind leider durch das unscharfe Foto bedingt, da machen meine Augen nicht mehr mit.
  19. 2 Punkte
    Die anderen Antworten als "Schnickschnack und Rumgesülze" zu bezeichnen finde ich unpassend, weil falsch.
  20. 2 Punkte
  21. 2 Punkte
    Die Vorstellung, Kinder (egal welchen Alters) kämen mit den mehrstöckigen a- und g-Formen nicht zurecht, halte ich schlicht für falsch, selbst wenn sie in der Schule nur mit den »einfachen« Formen in Berührung kommen. Dass die Formen überhaupt ausschließlich gelehrt werden, halte ich für ebenso falsch. Jedes am Lesen interessierte Kind kennt das mehrstöckige a; es steht auf den meisten Straßenschildern und an unzähligen anderen Stellen, die Kinder ständig sehen. Darüber hinaus ist das zweistöckige a viel einfacher zu identifizieren als das einstöckige.
  22. 2 Punkte
    Oder trau dich einfach, den falschen Gemeinplatz zu ignorieren, Kinder kämen mit diesen a- und g-Formen nicht zurecht! Source Sans
  23. 2 Punkte
    Bzw. doch alltäglich Deutsch spricht, aber eben ein »insulares«, das sich von den aktuellen Standardvarietäten ziemlich weit entfernt hat. Auf unserem Lieblingsweihnachtsmarkt in Pennsylvania kann man Mennoniten hören, die (untereinander) Deutsch sprechen. Das klingt fast genau so wie die wahrscheinlich ziemlich akkurate Transkription von @Stötzner. Die von den Mennoniten verwendete Orthografie ist auch eigen und versucht meist, die Sprache 1:1 abzubilden.
  24. 2 Punkte
    bei sehr eigenwilliger Rechtschreibung wird’s problematisch. die Menonitenzeitung bestellt, … lesen giebt, und nach Gronau werde ich nicht ehr, [kamen, kann?], ehr ihr uns eine Einreise Genemiung schickt, von Johan habe ich die
  25. 2 Punkte
    Vielen Dank, für das Willkommen Und vielen Dank für die Antwort
  26. 2 Punkte
    Ich bedanke mich recht herzlich👋
  27. 2 Punkte
  28. 2 Punkte
    Dazu müsste man die "Langfassung" kennen ... Bei "sein Eck" wär's richtig ...
  29. 2 Punkte
    Ich babe hier https://www.scribus-forum.de/viewtopic.php?t=120 dazu gefunden: bei .pdf/x-3 bleibt der original-farbraum der einzelnen elemente erhalten (wie dies dem standard für .pdf/x-3 entspricht…) bei .pdf1.3, 1.4 und 1.5 wird in rgb ausgegeben, wenn als ausgabeziel 'monitor / internet' ausgewält ist (ist aber auch für digitaldruck die richtige wahl…) und in cmyk, wenn du dort 'drucker' wählst. (ich hoffe, du stellst dann auch das von der druckerei verlangte profil ein…)
  30. 2 Punkte
    Beim ersten Blick dachte ich: Spiekermann, und dann guckte ich Ralfs Link - warum eigentlich???
  31. 2 Punkte
    Hatten wir den schon? Quelle: https://xkcd.com/1857/
  32. 2 Punkte
    Hallo Yvette, im InDesign wird automatisch ein Zeichenformat »Hyperlink« angelegt. Diesem Zeichenformat kannst Du einfach alle Eigenschaften entziehen: »Auf Basis zurücksetzen«. Oder eben selbst stylen.
  33. 2 Punkte
    Abschließend mein Statement, da ich ja zu dieser Disskussion aufrief. Es ist schwer, ein gutes Logo zu machen, aber leicht, ein widersprüchliches. Das zeichnet Grafik aus. Denn es geht eben nicht um konstruktiv Gelerntes. Es geht darum, das Herz zu treffen. Und das ist scheinbar gelungen. Rein technisch sage ich auch, es ist ein »No go« , aber irgendeine Ecke der Emotionen wurde zum Klingen gebracht. In diesem Sinne bis zum nächsten Logo oder der nächsten Schrift ,o) Danke für die schöne Disskusion
  34. 2 Punkte
    So, jetzt will ich mal ein wenig für Durchblick sorgen, denn "Grafikprogramm" ist ein sehr weites Feld. Die Grafikprogramme teilen sich grob in 2 Hauptrichtungen, das sind 1. die Pixelbasierten Grafikprogramme, die also die Grafiken aus einer Art Mosaik aufbauen, die daher eben beliebige Schattierungen darstellen können, dafür, bedingt durch die Größe der kleinsten Einheit "Pixel" eben nicht beliebig skaliert werden könnnen, ohne das dabei Qualität verloren gibt. Wesentliche Vertreter sind hier Bildbearbeitungsprogramme, wie der Top-Vertreter Photoshop, oder als freie OpenSource: Gimp, oder auch für die Nachahmung von klassischen Künster-Malwerkzeugen ausgelegte Programme wie Corel Painter. 2. Vektorbasierte Grafikprogramme. Hier werden die Grafiken durch eine mathematische Beschreibung der Konturen dargestellt, dies können im einfachsten Fall Linienzüge aus geraden sein, aber auch komplexere Kurvenbeschreibungen wie Splines und Bezierkurven. Auch gibt es hier Programme die auf der Bildebene arbeiten, also 2D, sowie Programme, die mit 3 dimensionalen Modellen arbeiten. Diese teilen sich dann wiederum, je nach der Hauptanwendung in CAD-Programme, mit denen technische Zeichnungen und Modelle erstellt werden und Illustrationsgrafik-Programme, die eben mehr der Bildlichen, eher künstlerischen Darstellung dienen, hier als 2D-Programm Software wie Illustrator, CorelDraw und einige kleinere andere, als kostenloses Programm Inkscape., In diese Gruppe der 2D-Grafik gehören aber auch Spezialprogramme, wie z.B. Font-Editoren. 3D-Illustration gibt es für Profis von Autodesk 3ds max und Maya, oder als OpenSource-Freeware: Blender. Generell aber beherrschen fast alle der hier genannten Programme auch einige Funktionen der jeweils anderen Klassen, bzw werden oft als Grafik-Software-Pakete gemeinsam angeboten, bis hin zu einer gemeinsamen Dach-Anwendung, die einen nahtlosen Wechsel der jeweiligen Tehnik ermöglicht, so z.B. Fotobearbeitung innerhalb eines Vektor-Illustrationsprogrammes. Jedoch sind diese "Fremdfunktionen" zumeist nur auf das absolut notwendige beschränkt. Wenn es aber darum geht, die Welt des Textes und der Grafik in einem Dokument zusammenzuführen, um daraus Flyer, Broschüren oder gar Bücher zu gestalten, wobei die Texte von einer Textverarbeitung her stammen, wie Word, oder Open-/LibreOffce, und die diversen Grafiken aus einem oder mehreren der oben genannten Grafikprogramme, ist dann eine Sache der so genannten DTP-Programme, zu denen als Low-Tech-Variante eben auch der MS-Publisher zählt, der aber mehr auf die Belange des Büro-Ausdrucks ausgelegt ist, alsi Speisepläne für die Kantine, oder die Kinder-Bespaßungs-Broschüre für ein Familienhotel, die dann auf dem eigenen Desktop-Drucker läuft. Ernster zu nehmende Vertreter dieser Softwareklasse sind der Leitwolf Adobe InDesign und Quark XPress, als durchaus ernst zu nehmendes OpenSource-Freeware-Programm gibt es Scribus. Die von mir hier genannten OpenSource-Programme werden durchaus auch von professionellen Mediengestaltern genutzt, und erfüllen hier vielfach den gestellten Anforderungen.
  35. 2 Punkte
    Auf aller Fälle schon etwas elegantere Stiefeletten
  36. 2 Punkte
    Wenn man mal von dem ersten halbbuchstabigen Logo als gegeben ausgeht, dann empfinde ich die neue Variante als Verbesserung. Es ist klarer und passt sich dem restlichen ARD-CI besser an. Betrachtet man mal alle Funk-Logos nebeneinander, hat man ja eigentlich schon genug Stoff für eine designwissenschaftliche Hausarbeit: Manche Anstalten haben eine Logo-Evolution vom ersten handgemalten Pappschild, das irgendjemand in die Kamera halten musste, über eine Super-3D-Animation aus den 90ern bis heute vorzuweisen. Das sieht man den Logos auch an, die sind "gewachsen". Da hatte es der mdr als "Neuanstalt" zwangsläufig schwerer. Die Neunziger und Nuller waren ohnehin in vielerlei Hinsicht designmäßig etwas "sündig", aber das gehört dazu. Ob ein Senderlogo (eine Wortmarke!) nun einen klar zu entschlüsselnden illustrativen Hinweis enthalten muss? Für mich: eher kann als muss. Wer weiß denn noch, wofür der Strich beim N|DR steht? (Mal abgesehen davon, dass es früher der ND|R war.) Der Rest ist Geschmack, und das ist ein zeitgenössisches, der Veränderung unterworfenes Phänomen.
  37. 2 Punkte
  38. 2 Punkte
    Das tolle an Fachforen wie diesem hier ist, dass Meinungen und Einschätzungen immer argumentativ untermauert und wohlbedacht formuliert werden. Daran erkennt man ja auch den Fachmann, der sich in einer besonderen Tiefgründigkeit mit einem Thema beschäftigt. </Ironie>
  39. 2 Punkte
  40. 2 Punkte
    Hallo, Gerade mal kurz nachgesehen ... Grobe Deutschmeister ... von Peter W. Gratuliere! Hier mal die Liste mit den verwendeten Fonts: https://www.hacker-pschorr.de/nix-fuer-preissn/static/media/GrobeDeutschmeister.4f512690.ttf https://www.hacker-pschorr.de/nix-fuer-preissn/static/media/NixfuerPreissn-Regular.02f379f7.svg#a6a0d65b89d509056e4be11cb797a289 https://www.hacker-pschorr.de/nix-fuer-preissn/static/media/NixfuerPreissn-Regular.5704693b.woff https://www.hacker-pschorr.de/nix-fuer-preissn/static/media/NixfuerPreissn-Regular.6cf1860b.eot https://www.hacker-pschorr.de/nix-fuer-preissn/static/media/NixfuerPreissn-Regular.e7dea50e.ttf MfG
  41. 2 Punkte
    mal wieder bier aber hübsch gemacht: https://www.hacker-pschorr.de/nix-fuer-preissn/#/
  42. 2 Punkte
    Das ist jetzt total außer Konkurrenz, und liegt fürchterlich viele Jahre zurück. Damals hatte ich noch Pumpen gefertigt, und benötigte Messeplakate. An einen Copyshop, der so etwas kann, war damals noch gar nicht zu denken, genau so wenig an Online-Drucker die etwas in Auflage=1 zu fertigen bereit waren. Und dann war da im Mediamarkt so eine Art Messestand von HP, wo ein HP-Mitarbeiter das ganze Spektrum der damals verfügbaren HP-Geräte vorführte, darunter auch ein A0-Tintenplotter mit damals einem 5-stelligem Preis. Also den HP-Typ erst mal ausgefragt, welches Dateiformat für das Ding denn benötigt wird, und dann flux heim, mein Plakat als Postscript-Datei auf Diskette bekommen. Dann hab ich den HP-Vorführer bekniet, statt der HP-Druckmuster mal einen Muster-Ausdruck einer Kundendati zu machen, weil das für eine eventuelle Anschaffung eines solchen Gerätes viel aussagekräftiger sei, als ein von HP für perfekte Ausgabe optimierten Beispielbildes. Und so bekam ich damit meine Plakate für nass auf dem besten HP-Papier...
  43. 2 Punkte
    Geh zum Copyshop deines Vertrauens. Solange das keine Neonfarben, Metallicfarben etc. sind, ist die 4c- bzw. 6c-Umsetzung mittlerweile sehr gut. Wir zahlen hier 18 € netto für 1 Plakat DIN A0 auf 170 g/m² Bilderdruckpapier.
  44. 2 Punkte
    Neulich in Brandenburg ...
  45. 2 Punkte
    http://www.velvetyne.fr/ Autsch.
  46. 2 Punkte
    Die beiden schauen schon ziemlich identisch aus . Sind auch beide von Kimberly Geswein.
  47. 1 Punkt
    Oben könnte die Jessen Schrift sein. Gab aber Buchstabenvarianten. Unten ev. Akzidenz Skelett.
  48. 1 Punkt
    Zuweisen verändert nichts, umwandeln schon. Ihr habt keine Verlinkungen, sondern reine Pfade. Das wird einfach die Ansicht sein. Hast du mal ein ISO Coated PDF gerechnet und die Farben nachgemessen und verglichen?
  49. 1 Punkt
    Das sollte der Font sein: https://www.whatfontis.com/KG-Shake-it-Off-Outline-ttf-400.font?text=Keiner ist so verrückt
  50. 1 Punkt
    Das Logo muss ich "fälschen", da es meine Aufgabe ist, es zu vektorisieren
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar
Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar
Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar
Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar

smiley.pngTypografie.info – Die meistbesuchte deutsche Typografie-Seite.

–über 20.000 Mitglieder
–über 180.000 Foren-Beiträge
–über 1000 Fach- und Wiki-Artikel
–Seit über 15 Jahren aktiv

Registriere Dich jetzt, um kostenlos Fonts aus unserem Download-Archiv zu laden und aktiv an der Community teilzunehmen. 

Jetzt registrieren.

×