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Beliebteste Inhalte seit 11.11.2017 in Beiträge

  1. 11 Punkte
  2. 7 Punkte
    Am schönsten finde ich ja die Illustration auf dem Unterhemd. Genial, @Kumi Junker!
  3. 7 Punkte
    Lange habe ich auch nach dieser Schrift gesucht, bis ich vor einigen Wochen das Label angeschrieben habe, von dem auch das Bild ist. Es handelt sich um die "Takoshi" von The-Designers-Foundry. https://www.thedesignersfoundry.com/products/takoshi Vielleicht hilft es Dir ja noch, auch wenn dieser Post hier schon langsam eingestaubt ist.
  4. 5 Punkte
    Ausgepackt … gelade … getestet … … und ich bin begeistert Total irre, was das Ding kann (iPad Pro 9.7, Adobe Sketch)
  5. 5 Punkte
    Ich habe mir das Heft jetzt auch besorgt und finde die Offerte absolut klasse! Auch wenn ich bekennender InDesign-Fan bin und bleibe, Konkurrenz kann nie schaden. Einige meiner Kunden aus dem Selfpublisherbereich fragen auch schon gezielt danach und ich empfehle Quark natürlich. Schön, dass es im Heft ein paar Workshops zum Einstieg gibt. Angeblich arbeitet Heise ja auch mit Quark, steht zumindest im Heft. (Besonders schön gesetzt finde ich das Magazin allerdings nicht, aber das kann man der Software nicht anlasten.) Vielleicht sollte man QuarkXPress auch in der Schule meiner Kinder installieren, ich könnte es mir gut vorstellen im Informatikunterricht. Vielleicht gebe ich da selber mal einen Satzkurs. Man kann ja nicht früh genug damit anfangen, die Kinder für Typografie und schöne Gestaltung zu sensibilisieren.
  6. 4 Punkte
    Money! ; ) Ich kann mittlerweile so ein Gelabere* wie das des Marketing-Chefs kaum noch ertragen... *kennt ihr dieses Filmchen:
  7. 4 Punkte
    Ist das schon dein Font? Für den Anfang gefällt mir der schon ausgesprochen gut. Hast du vor der Erkrankung schob so "semiverbunden" geschrieben, also zumeist Einzelbuchstaben? Auf alle Fälle läst sich da garantier noch eine Menge machen, besonders wenn man auch OpenType-Funktionen einsetzen kann. Hierzu würde ich empfehlen, zum Schreiben LibreOffice zu verwenden. MS Office verspricht das zwar auch, setzt das aber leider nur halbherzig um. Wie so etwas dann funktionieren kann, kann man an diesen, meiner Schriftarten sehen. Hier handelt es sich um typische verbundene Schulschriften, aber ähnliches wäre garantiert auch bei deiner Handschrift möglich: EuroScript Imrans School OT MammutOT (keine Schulschrift) Normalschrift_OT Du kannst mir ja mal deine Schrift zusenden. Das sollte kein so großes Ding sein... Wenn möglich, mit anderen Handschriftz-Mustern, um zu sehen, wo du verbunden geschrieben hast.
  8. 3 Punkte
    Und wo wir unseren geschätzten Forenkollegen @Kumi Junkerschon am zitieren sind, auch für die Kniffeligen Begriffe hat er was hübsches...
  9. 3 Punkte
    Also ich hab das 10.5er jetzt ne gute Woche im Einsatz und bin insgesamt und mit der Größe sehr zufrieden. Ich hab mich – abgesehen vom Preis – vor allem auch deswegen für das kleinere Entscheiden, weil dann meine Handschrift auf dem Beamer, den ich ja als Tafelersatz nutze, nicht so klein wird, als wenn die Fläche der 12.9er projiziert würde. Insgesamt reicht es mir von der Größe völlig und obwohl der Unterschied nicht so groß ist, fühlt es sich ne Ecke größer an, als mein altes iPad Air (1. Generation). Das Schreiben mit dem Pencil geht wirklich sehr gut, fühlt sich aber natürlich nicht an, wie auf Papier sondern eher wie mit Folienstift auf OHP-Folie (vielleicht noch etwas glatter als das). Die mitbestellte PaperLike hat mich bei einem ersten kurzen Test nicht sonderlich überzeugt: Die Montage ist (wie wohl bei allen Folien) etwas kniffelig und am besten in einem Reinraum zu machen, sonst hat man Fussel zwischen Display und Folie. Jedenfalls ist es mir beim ersten Versuch nicht geglückt, die Folie akkurat aufzubringen. Mit dem Stift auf der Folie zu schreiben fühlte sich im ersten Moment noch glatter an als auf dem Display direkt, weshalb ich sie direkt wieder entfernt hab. Da in dem Paket aber zwei Folien waren, gebe ich ihr wenn ich etwas ruhe habe wohl noch eine Chance. Was ich bei der Folie durchaus ganz gut fand war, dass sie das Display gleichzeitig matt macht, so dass Reflexionen reduziert werden. An Apps habe ich für die Schule jetzt folgendes im Einsatz Numbers für Tabellen und Messwerte (im Physikunterricht) und für meine Sitzpläne. GoodNotes 4 für handschriftliche Notizen und vor allem als Tafel-/OHP-Ersatz. Bear als weitere Notizen-App, die ich im Unterricht als Overlay über GoodNotes ziehen kann, um meinen Verlaufsplan zu sehen, ohne das die Schüler selbigen zu Gesicht bekommen, denn GoodNotes bleibt im Hintergrund aktiv (und dan Multitasking sogar nutzbar) und zeigt auf dem Beamer nur die Zeichenfläche ohne Werkzeugleiste etc. Timy, um den Schülern einen Countdown zu zeigen, wie viel Zeit sie noch zum Arbeiten haben. Auch ganz witzig ist die App Amaziograph, mit dem man Mandalas malen kann, die automatisch symmetrisch/gespiegelt angelegt werden.
  10. 3 Punkte
    Fundstück als Fußnote zur Farbgebung, da gab es ja eingangs eine kleine Debatte. Der Illustrator heißt Knut Junker und hat hier seine Website
  11. 3 Punkte
    Für das iPad? 9.7 ist schön handlich, aber nicht zu klein zum Surfen etc. Generell finde ich die Größe angenehm. Zum Schreiben bzw. für Lettering könnte es größer sein – ich stoße sehr oft, sehr schnell im wahrsten Sinne des Wortes an die Grenzen. Ob es beim Zeichnen oder Malen okay ist, kann ich nicht einschätzen. Und ob es die paar Zoll in der Diagonale beim Größeren bringen, kann ich auch nicht sagen, da ich es noch nicht probiert habe und ich eigentlich auf A2-Papier arbeite – dagegen wirken beide klein Wenn man von vornherein schon weiß, dass man damit viel zeichnen will, würde ich aber wahrscheinlich schon zu dem größeren raten. Wenn man es mehr für unterwegs für andere Sachen braucht, reicht eigentlich auch das kleine. Astropad habe ich auch ausprobiert, da komme ich aber gar nicht mit klar. Hierfür macht das 12.9 wahrscheinlich auch mehr Sinn …
  12. 3 Punkte
    Ich kenne Ringelnatz-Bände, in denen lange Strophen umbrochen wurden. Tut dem Lesefluss keinen Abbruch. Es wird hier kein Richtig oder Falsch geben – gut ist, was gefällt und was dem Gedicht zugutekommt.
  13. 3 Punkte
    Ich habe mich mal informiert und anscheinend war das nur ein Werbegeschenk auf der Spielemesse 2017. Auf Anfrage bei Mattel (dem Hersteller), ob es den Stein einzeln oder samt Spiel käuflich zu erwerben gebe, wurde mir allerdings ein Exemplar zugeschickt:
  14. 3 Punkte
    Passend zur Adventszeit gibt es momentan einige Augengel zu kaufen.
  15. 3 Punkte
  16. 3 Punkte
    Ich hab sogar eine der direkten Vorlagen für die Einbrennabziehbilder gefunden, auch eine Postkarte, aber leider undatiert
  17. 3 Punkte
  18. 3 Punkte
    Und wenn ich darüber nachdenke, habe ich die 18.⁰⁰ oder 18⁰⁰ - Schreibweise wohl hauptsächlich an Ladentüren gesehen: Mo-Fr 9⁰⁰-18³⁰ Sa 9⁰⁰-12⁰⁰
  19. 3 Punkte
    Nein. Viele Diskussionen sind von dauerhaftem Nutzen und helfen später wieder anderen mit ähnlichen Fragen.
  20. 3 Punkte
    Hallo, Das ist die Ariston Bold. Die gibt es aus recht vielen Quellen, z.B. von Adobe in BQ ... Typeface: Ariston Designer: Martin Wilke Year: 1933 Publisher: Berthold Alternates: Arioso SM (Star Office) http://www.identifont.com/show?HD8 Die Softmaker-Version Arioso wurde einige Zeit um 2000 mit dem freien StarOffice mitgeliefert und ist relativ weit verbreitet und bei vielen älteren Computernutzern im Archiv. Ich habe die Arioso noch aus den Zeiten des freien StarOffice für OS/2. IMHO wurde mit relativ großer Wahrscheinlichkeit die Arioso SM verwendet. Offizielle und legale Downloads kenne ich aktuell nicht. MfG
  21. 3 Punkte
    Das darfst du nur dann nicht, wenn der Browser die Schrift als Schrift ausliefert. Erstellst du beispielsweise ein Bild mit der Schrift (ich weiß, das wird heutzutage nicht mehr gemacht) und der browser liefert dann dieses Bild aus, ginge das mit der Desktop-Lizenz. Die Helvetica als Webfont zu lizenzieren ist aber die praktikabelste Variante. Zum Testen tut’s für den Anfang vielleicht auch die freie "TeX-Gyre-Heros", https://www.fontsquirrel.com/fonts/TeX-Gyre-Heros, die einer Helvetiva sehr nahe kommt und als kostenfreier Webfont vorliegt.
  22. 3 Punkte
    Ich bin ein wenig am Mit-Rätseln … der Font ist fehlerfrei und funktioniert bei neu eingegebenem Text anstandslos. Der Fehler ist schon vor dem Importieren passiert und nun leider nicht mehr auszubügeln, auch ein Ersetzen der Schrift führt zu keinem Ergebnis. Die Quelldatei war wohl mit einem eigenen Coding versehen, jedenfalls nicht nach Unicode, sonst wären die Umlaute ja an ihrem Platz gelandet. Das LF-Zeichen lässt sich über die Glyphenersetzung in InDesign auswählen und ersetzen – es sind aber keine unterschiedlichen Ersatzzeichen für die unterschiedlichen Umlaute enthalten, sondern nur 1 Ersatzzeichen für alle. Mit dem vorliegendenden Dokument fällt mir da nur ein Löschen des Zeichens und dann eine automatische Rechtschreibprüfung mit anschließendem händischen Durchgehen ein (sind ja nur 300 Seiten … ) oder eben ein erneutes Einladen des korrekt codierten Textes.
  23. 2 Punkte
    Das ist die Avenir Next Pro Heavy Italic. bei MyFonts herunterladen
  24. 2 Punkte
    Daraus wird catfonts sicherlich den Schneeschieberfont "Silence" machen!
  25. 2 Punkte
    Montserrat. Erhältlich bei Fontsquirrel. https://www.fontsquirrel.com/fonts/montserrat
  26. 2 Punkte
  27. 2 Punkte
    Einen Seitenumbruch innerhalb der Strophe finde ich bei langen Strophen nicht besonders schlimm. Es sollte aber zumindest irgendwie erkennbar bleiben, ob da eine neue Strophe beginnt oder die umbrochenen Zeilen noch zur letzten Strophe der Vorseite gehören. Das kann im Einzelfall natürlich schwierig werden. Was ist schlimmer – zu viel Leerraum auf der Seite, sodass der Leser meint, das Gedicht sei schon zu Ende, oder ein Umbruch mitten in der Strophe und für den Leser ist der Strophenbeginn vielleicht nicht mehr eindeutig erkennbar oder es stört den Lesefluss. Vielleicht muss man auch mal mit typografischen Mitteln wie Kapitälchen, Einrückungen usw. arbeiten. Wie bertel schreibt: »Es wird hier kein Richtig oder Falsch geben – gut ist, was gefällt und was dem Gedicht zugutekommt.«
  28. 2 Punkte
  29. 2 Punkte
  30. 2 Punkte
    Guten Tag, ich habe ein Erbstück mit einer Beschriftung in Jugendstil-Buchstaben. Ich vermute ich kann das Alter und die Herkunft über die Schriftform bestimmen, ich bitte um ihre Unterstützung. Die Kunstwerke auf dem Porzellan sind von dem Künstler Friedrich Kaskeline (* 8. Mai 1863 in Prag; † nach 1931) Woher kommt diese Schriftform und wie alt ist die Schriftform? Danke Tobias H
  31. 2 Punkte
    Um welche Schrift geht es denn konkret? Offenbar schwirren da verschiedene Digitalisierungen mit gleichem Namen rum, das führt dann zu durcheinander. Das hat nicht zwingend es mit der Font-Technik zu tun, es sind eher zwei Arbeiten gleichen Namens. Grundsätzlich müsst ihr euch die Schriftbilder eurer mac-, win- und der Opentype-Variante ansehen. Wenn die Opentype-Variante euch optisch passt, kauft ihr dafür Lizenzen, und setzt genau diesen Font auf beiden (!) Plattformen ein - die sind dafür gemacht dass genau das geht. Die alten Fonts sollten überall weg! Ob der Opentype-Font intern Postscript- oder TrueType-kurven verwendet, ob er eine otf- oder ttf-dateiendung hat, ist inzwischen fast irrelevant. Im Druckbild unterscheidet sich das nicht, am Bildschirm kann, aber muss nicht, die Darstellung etwas unterschiedlich ausfallen. Das immer unter der Annahme, dass beide Varianten auf der selben Digitalisierung der Schrift basieren! Wenn es zwei unterschiedliche Quellen gibt, gibt es auch Unterschiede die dann aber nicht formatbedingt sind. Im Zweifel: mit Opentype mit Postscript-kurven und otf-dateiendung wirst du nie und auf keiner Plattform im Jahr 2017 unglücklich sein.
  32. 2 Punkte
    Was unser sonst so diplomatischer @Ralf Herrmann meint: die Nutzungsbedingungen kommerzieller Schriften erlauben es in den allermeisten Fällen nicht, Schriften im Rahmen von Projekten einfach mal so »weiterzureichen«. Wenn du nicht an einem Computer des Verlags arbeitest, der die Schrift lizenziert hat, darfst du normalerweise nicht damit arbeiten, sondern musst dir eine eigene Kopie der Schrift lizenzieren. Diese Tatsache verwirrt Neulinge regelmäßig, aber damit müssen wir uns alle herumschlagen. Die meisten von uns hier arbeiten ja als Externe oder mit Externen.
  33. 2 Punkte
    Ich habe mich noch ein wenig umgeschaut, wie man mit möglichst wenig Nacharbeit Texte, die unter dieser ANSI/ASCII-Notbelegung mit Griechischen Buchstaben auf dem Code von Lateinischen Buchstaben einen Unicode-Griechisch Text machen kann, und habe diese Seite hier gefunden: https://www.hilfdirselbst.ch/foren/Griechischen_Text_aus_Word_%FCbernehmen_P461438.html Dort sind einige Konverter genannt, die ausgehend von einer einst benutzten Schrift eine Übertragung in Unicode machen. Allerdings ist deine Schriftart dort nicht genannt, daher musst Du wohl etwas experimentieren, denn zumindest auf die normalen Griechischen Buchstaben sind einige der alten Schriftarten recht ähnlich belegt. Bei den Akzenten für polytones Griechisch wird es dann allerdings komplizierter. Eventuell schaust du auch gleich hier: https://www.greektranscoder.org/ Eine Übertragung der Texte in eine Unicode-Belegung ist jedoch sehr sinnvoll, da dann eine sehr große Auswahl an Schriften verfügbar ist, der griechische Text auch durchsuchbar wird und nicht ausgeschlossen werden kann, das Vor-Unicode-Schriftarten nicht irgendwann nicht mehr unterstützt werden.
  34. 2 Punkte
    Ich dachte eine Tasche aus dem, was bei Pellkartoffeln übrig bleibt
  35. 2 Punkte
    Das ist doch die Tasche, in der der Metzger Wursthüllen geliefert bekommt, oder?
  36. 2 Punkte
    Oh-Ha! Dieser Font ist ja eigentlich ein Problem pur! Hier handelt es sich nämlich nicht um einen griechischen Font mit offizieller Codierung, sondern um eine Not-Codierung aus der Vor-Unicode-Zeit, bei der die griechischen Buchstaben und Satzzeichen so ähnlich wie möglich auf den Platz der nahezu gleich ausgesprochenen lateinischen Buchstaben gelegt wurden, und daher eben auch nicht in der Reihenfolge des griechischen Alphabets liegen. Daher kann man so erstellte Texte dann auch immer nur mit dieser Schriftart öffnen, sonst erscheinen statt der griechischen Buchstaben dann Lateinische, und das bei vielen so erstellten Texten dann auf eine normgerechte griechische Codierung umzustellen ist dann wirklich ein Job für Sisyphos. Um diese Arbeit kommt man aber kaum herum, möchte man aktuelle Schriftarten mit Unterstützung der Griechischen Schrift verwenden. Dann aber wird man auch zur Eingabe eine Griechische Tastatur mit sicher anderer Belegung benötigen, als bei dieser Fake-Grichisch -Schrift. Auf alle Fälle wird man den genannten Fehler kaum beseitigen können, aber geringfügige Fehler meldet die Apple-Schriftenprüfunbg auch bei einer großen Zahl kommerzieller Fonts der Top-Anbieter, in so fern würde ich solch eine Meldung nicht zu ernst nehmen.
  37. 2 Punkte
    Meins liegt hier noch eingepackt, weil ich mir auferlegt hab, erst die Klassenarbeiten fertig zu korrigieren
  38. 2 Punkte
    Hallo Liuscorne, mit ID wurden Scripte mitgeliefert. Unter anderem das Script SplitStory. Das macht genau das, was Du möchtest. Gerald Singelmann stellt auf seiner Website einige davon auf Deutsch zur Verfügung. http://indesign-faq.de/de/beispiel-skripte-auf-deutsch Obwohl ich den Ansatz vom Dieter vernünftiger finde. - Zeitspaltigen Textrahmen - Überschriften mit Spaltenspanne Du kannst mit einem Spaltenumbruch (Enter auf dem Zahlenblock) das neue Kapitel im neuen Textrahmen beginnen lassen. Gruß Quarz
  39. 2 Punkte
    Ich unterhalte mich ja auch mit ihr. Für Überschriften?
  40. 2 Punkte
    Nach meiner Erfahrung ist es so, dass man sich deswegen keine Sorgen zu machen braucht. Wenn dem Dozenten etwas auffällt, dann wahrscheinlich nur, dass es »irgendwie« gut oder besser aussieht. Aber dass da eine andere Schrift verwendet worden ist? Nein, die Schrift sieht für ihn doch auch so aus wie die Arial und nicht wie die Times.
  41. 2 Punkte
    Ich würde zunächst zwei Dinge probieren: Farbeinstellungen unter einem anderen Namen speichern (ohne Umlaute, ohne Slash, ohne Gedöns) und nochmal laden Preferences löschen: https://forums.adobe.com/thread/526990
  42. 2 Punkte
    Auf der Visitenkarte kann man »Deutschland« weglassen, wenn es sich um weltbekannte Orte handelt, also die großen oder berühmten Städte. Leute aus Berlin müssen wie Leute aus London, Paris oder New York nicht dazusagen, aus welchem Land sie kommen. Außer sie bereisen die Welt aus Berlin, Texas. Auf dem Briefbogen kann die Nennung wichtig sein, wenn das Unternehmen viel ins Ausland korrespondiert. Der Ländername kann überall stehen, durch Komma vom Ort getrennt oder darunter. Der Schrägstrich ergäbe keinen Sinn, die Klammer betonte das Land aus mir unerfindlichem Grund. Steht das Land hinter dem Ort, kann auch eine Trennung durch Punkt auf Mitte, größeren Raum oder andere typografische oder grafische Zeichen erfolgen. Das sind Entwurfsfragen, keine der Bedeutung. Erfolgt die Korrespondenz in bestimmte Länder, kann Allemagne (Französisch ist internationale Postsprache) oder Germany (bei vorwiegend Korrespondenz in englischsprachige Länger) verwendet werden. Wenn vorwiegend mit deutschsprachigem Ausland korresponidert wird, ist freilich »Deutschland« sinnvoller. Das Kürzel »D« vor der Postleitzahl bittet die Post seit vielen Jahren zu vermeiden. (Solche Fragen sind mein täglich Brot. Es gilt immer, Sinn und Nutzen und Entwurf zu verbinden, genormt ist da nichts. Wenn man es begründet findet, kann man alles machen.)
  43. 2 Punkte
    Das halte ich noch für die passabelste (Not-) Lösung.
  44. 2 Punkte
  45. 2 Punkte
    So, das Ergebnis ist da und die Druckqualität hat meinen Kunden regelrecht umgehauen, so begeistert war er davon, wie die Abbildungen gekommen sind. Auch die Druckerei, es war nicht die, die ihn so runtergezogen hatte, meinte, lange kein so schönes Buch gedruckt zu haben. Insofern hat alles ein gutes Ende genommen. In Abhängigkeit von der Vorlage sind sowohl die Farb- als auch s/w-Abbildungen sehr gut wiedergegeben worden. Danke noch einmal für die Unterstützung und Beratung!
  46. 2 Punkte
    Der Duden kennt ein hochgestelltes h für Uhrzeit: https://www.duden.de/rechtschreibung/h_Hekto__hora_h_Moll
  47. 2 Punkte
    Was bei Plakaten aber nicht notwendigerweise so sein muss. Da ist die Schrift oft ohnehin so groß, dass noch größer keinen Lesbarkeitsgewinn mehr bringt. (Und viele Plakate werden ja nie aus großer Entfernung betrachtet.) Andererseits könnte aber gerade die Abweichung von der Grundlinie und der Schriftgröße das Auge des Lesers auf die Uhrzeit ziehen. Das hängt wohl, wie so oft, von der Umsetzung im Detail ab.
  48. 2 Punkte
    Erst einmal nimmt FontForge vieles sehr genau, mehr als viele professionelle Font-Editoren, dir viele Ungenauigkeiten auch durch lasen, weil der Font auch so in den weitaus meisten Anwendungen funktioniert. Ich verwende daher FontForge mehr als Font-Validator denn als Font-Editor. Mit der Em-Size hat es folgendes auf sich: Vieles, was in digitalen Fonts an Definitionen steckt, ist im Grunde aus der Welt der in Blei gegossenen Lettern übernommen worden. So saß die Glyphe , also das Bild des jeweiligen Buchstabens auf einer rechteckigen Fläche, dem Kegel. Unter bestimmten Umständen ragten aber auch manche Buchstaben darüber hinaus, z.B. bei Akzenten über Großbuchstaben. Genau so gibt es diesen virtuellen Kegel auch brei digitalen Fonts, als definitionsgemäß der Fläche, auf der man die Glyphe zeichnet. Letztere sind bei Digitalschriften ja durch ihre Außenkontur, und diese wiederum durch mathematische Kurvensegmente bestimmt, welche durch die jeweiligen Anfangs- und Endpunkte dieses Segments und Steuerpunkten, welche die Krümmung dieser Kurvenabschnitte bestimmen. Jeder Kurvenabschitt wird also durch 3 oder 4 Punkt-Koordinaten bestimmt, und hier kommt diese EM-Size ins Spiel, das ist nämlich die Auflösung, in die der Kegel aufgeteilt ist. Als man mit Typ1-Schiften begann, und die Rechner noch schwach waren, begnügte man sich mit einer Auflösung von 1000 Linien auf die Hohe des Kegels und einer entsprechend gleichen Auflösung in der horizontalen, bei der die Knoten- und Steuerpunkte eben nur exakt auf den Kreuzungspunkten dieser Linien liegen müssen. Als dann das handlichere Font-Format Truetype erfunden wurde, hatte man eingesehen, das eine höhere Auflösung auch eine bessere Kurvenbeschreibung ermöglicht, und auch, das Rechner mit Zweierpotenzen besser klar kommen, als mit dezimalen Werten, also wechselte man auf einen UPM-Wert von 2048, wodurch man eine mehr als doppelt so hohe Auflösung zur Verfügung hatte, und so ein einfacheres Verfahren der Kurvenbeschreibung trotzdem genauere Kurven liefert. Man hat aber viele schon als Typ1 erstellte Schriften einfach konvertiert, und dabei ist eben oft diese UPM-Wert von 1000 einfach beibehalten worden. Das ist nicht richtig, funktioniert aber, und das ist das erste Mecker von FontForge. Was jetzt das Kuddel-Muddel bei den Nametables liegt am Programm des Font-Autors. hier stimmen so einige Definitionen irgendwie nicht, ohne das dies irgend einem Nutzer aufgefallen ist - außer eben Fontforge, das eben das sehr genau nimmt. Genau so, wie das Fehlergewitter bei den Ankerpunkten, da hat Fontforge einfach in jeder Schrift massenhaft auszusetzen. Schließlich sind Fonts auch keine offenen Dateien, sondern kompilierte Software, die beim Öffnen in Fontforge irgendwie in eine Art Quellcode zurück übersetzt werden muss. Und dabei kann dann eben auch einiges, aus der Sicht von Fontforge unnützes durchs Raster fallen, was dann auch zu den kleineren Font-Dateien führt.
  49. 2 Punkte
  50. 2 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller 
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Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller 
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