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Beliebteste Inhalte seit 13.01.2017 aus allen Bereichen

  1. Was für ein höchst verderblicher Vergleich! Und wenn sie dann ganz hauchzart ›Nein‹ zu dir sagt, dann heißt es ›Nein‹. Ganz egal, ob das bei dir zu Hause oder in der Öffentlichkeit ist, egal was sie an hat oder nicht an hat und auch wieviel Wein du getrunken hast. So eine chauvinistische k#!%sch*#?§
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  2. Vergiss Berthold und nimm die Storm – das ist die beste Baskerville, die du für Geld bekommen kannst und schmeißt nicht dem falschen noch Geld hinterher ...
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  3. Das hat nichts mit heilig sein zu tun und es geht hier auch nicht um Leben und Tod. Als Rechteinhaber möchte ich ernst genommen werde. Was bringen Urheberrechte, wenn sie jeder für sich auslegen kann wie er will?! Wo wird der Schlussstrich gezogen? Wie so oft gilt hier eben auch: Wehret den Anfängen! Das tut ja keinem weh, wenn ich das privat für mich nutze ... drei Ausdrucke kann ich doch mal damit für meine Prüfer und mich machen ... dann kann ich auch zwei mehr für die Uni-Bib machen ... irgendwie ist die Schrift mit mir schon verwachsen, ich schreibe auch meine Bewerbungen damit ... usw. Urheber- bzw. Nutzungsrechte gelten für eine elitäre™ Uni wie Yale genauso wie für den Schlachter von nebenan, dessen Logo ich nicht einfach benutzen darf (auch wenn ich's als Bild von seiner Webseite herunterladen kann!)
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  4. Ouh ha! Das nimmt ja noch mal Wendungen hier... Ich werde mir mal das "Erste Hilfe" Buch besorgen, die elementaren Dinge daraus so gut es geht einarbeiten und die Arbeit soweit erstmal inhaltlich fertig stellen (letzteres ist am wichtigsten!). Für die Feinheiten (bevors ans Drucken geht) melde ich mich dann wieder bei euch! (Wobei ich anmerken muss, dass dies hier wirklich amüsant ist)
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  5. Aber mal was anderes: Bist Du schon fertig mit dem Inhalt oder prokrastinierst Du hier in trefflicher Weise? *neugier*
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  6. catfonts

    Suche Schrift (Trikot DDR)

    Ich konnt's mir jetzt nicht verkneifen, und habe mal schnell ne 1-Stunden-Schrift gebaut, mit dem DDR-Wappen auf 0 und @ (das hatte ich schon für ne andere Schrift gebaut) und dann, ausgehend von D und R, die anderen Großbuchstaben (sorry, noch kein ẞ, aber kommt noch, vielleicht Damit dürfte sich das Problem, das in Illustrator nach zu bauen wohl erledigt haben, oder? DDRTrikot.ttf PS: Wenn du dich für die Schrift bedanken möchtest, vielleicht ja hier: http://www.typografie.info/3/store/category/1-community-unterstützung/
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  7. ... und wir kommen zurück zum Thema, sofern das nach 8 Seiten überhaupt noch nötig ist. DANKE.
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  8. Das ist eben der Unterschied zwischen physischem Besitz und Lizenz – es schadet niemanden, wenn einer mehr in der U-Bahn sitz, dennoch muss man ein Ticket kaufen. Genauso hat man sich hier an die Lizenzen zu halten und die bestimmt der Lizenzgeber und nicht der, der abwägt, ob es jemanden schaden könnte ...
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  9. Man muss das separate Apple-Typography-Panel benutzen, nicht die Pages-eigene Formatierung.
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  10. Mit Versuch-und-Irrtum auf eigene Faust dauert es lange. Ich empfehle, einen Kurs zu besuchen oder jemanden zu fragen, der sich auskennt. Dann lernt man innerhalb eines Tages so viel, daß man seine Projekt-/Abschlußarbeit zuverlässig erstellen kann. So ist meine Erfahrung aus dem eintägigen Latex-Kurs, den ich an einer Hochschule halte. Ungefähr die Hälfte der Elektrotechnik-Studenten nimmt anschließend LaTeX für ihre Abschlußarbeit. Ich habe aus Interesse mal Schneckos Blindtext mit LaTeX gesetzt: baskerville-latex.pdf. Zum Einsatz kommt die Baskervald X, die den meisten TeX-Distributionen beiliegen dürfte. Auf Seite 2 stehen einige interessante Einstellungen. Die Zeilen mit \setkomafont verändern zum Beispiel die Darstellung der Überschriftsebenen, \KOMAoptions{DIV=calc} beeinflußt den Satzspiegel und mit \usepackage[singlespacing]{setspace} kann man den Zeilenabstand umschalten zwischen einfach, eineinhalbfach und doppelt. Schnecko könnte das als Ausgangspunkt für den Einstieg in LaTeX benützen. Die Schrift würde er durch seine Baskerville ersetzen - dafür am besten XeLaTeX benützen. Während der Arbeit von Word/Pages auf LaTeX umzusteigen, würde ich nicht empfehlen. Mittel-/langfristig lohnt sich der Umstieg, finde ich, zumindest für Typografie-interessierte Amateure wie mich. Im Informatik-Studium hatte ich eine Vorlesung zu "Dokumentenarchitektur", in der wir die Algorithmen kennenlernten, die im Inneren von TeX werkeln. Das war der Auslöser für mein Interesse an Typografie ...
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  11. Ich fand die Stempel Garamond aber eigentlich kein so schlechter Vorschlag – vielleicht könnte man sie mit Frutiger oder Syntax mischen Schnecko, lass dich bloß nicht ablenken, schreib’ deine Arbeit und erfreue dich an der tollen Schrift, die du dir da geleistet hast. Wir freuen uns, wenn wir dir beim Layout dann weiterhelfen können ...
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  12. Es ging R::bert ganz sicher nicht um die Kosten, sondern um das inhaltliche Gewicht von Martins Worten. Der Beitrag wäre zu Beginn dieses Threads ganz enorm hilfreich gewesen; Martins Ratschläge sind unbenommen wertvoll. Zu diesem späten Zeitpunkt allerdings werden sie den Threadersteller, der inzwischen eine Wahl getroffen und bereits eine Schriftlizenz gekauft hat, verunsichern und unter Umständen an den Anfang zurückwerfen. Und dabei sollte er sich besser langsam mal auf das Schreiben der Inhalte konzentrieren und seine Arbeit strukturieren. Die Baskerville wird ihm da sicherlich keinen Strich durch die Rechnung machen, sondern – ansprechend gesetzt – das Lesen des Inhaltes so angenehm wie möglich machen. Wir sollten nicht vergessen: Es geht hierbei nicht um ein Gestaltungsthema, sondern um eine wissenschaftliche Abschlussarbeit. Also sollten wir die Punze im D lassen und das angemessene Maß für eine solche Arbeit nicht ganz aus dem Blick verlieren. Bei aller Liebe zur Typografie.
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  13. Erst nochmal herzlichen Glückwunsch zu der ersten schweren Geburt: Zum Layout: Mir kommen die Seitenräder etwas eng vor und ob bei der Größe so ein hoher Durchschuss muss, weiß ich auch nicht. Ich habe es aber nicht ausgedruckt, war nur der erste Eindruck am Bildschirm ... Bildquelle
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  14. Beide auch sehr schön, aber das Thema der Schriftwahl können wir hier abschließen... bin jetzt stolzer Besitzer der Storm Baskerville!
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  15. Das gilt auch für InDesign und Photoshop und Fliegenfischen und ... Kapitälchen müssen ja auch nicht sein – kann man doch weglassen
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  16. Mein erster Vorschlag wäre die Verwendung der alternativen Layouts gewesen – das wird aber bei 120 Varianten schon recht unübersichtlich. Deshalb würde ich – wenn die Druckerei ablehnt die Bögen selbst zu montieren – ein Hauptdokument anlegen und jeweils auf die U1 und die U2 ein weiteres Dokument platzieren, in dem die Variantionen (oder Mutationen – auch ein schönes Wort dafür!) der U1 bzw. U2 als Einzelseiten hintereinander folgen. Dann kannst Du im Hauptdokument über die Musterseite global die Stegbreite ändern und musst nur die Verknüpfung aktualisieren, wenn sich bei den Variantionen was ändert. In den zu verknüpfenden Dateien kannst Du ja dann wiederum mit Musterseiten arbeiten.
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  17. Schreib erstmal weiter an den Inhalten und verwende immer schön brav Absatzvorlagen. Dann kannst Du am Ende recht einfach den Output von Indesign mit dem von Pages vergleichen.
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  18. doreyn

    Altes Zeichen um 1900

    Hallo zusammen, ich bin neu hier und hab mich gleich mal getraut eine Frage an euch zu stellen. Weiß jemand was dies für ein Zeichen nach "Privat-Mittags-Tisch 50…" heißt? Ich könnte mir vorstellen ob es ein Zeichen für Pfennig ist, aber ich bin mir nicht sicher. Die alte Schriftmalerei war in Leipzig um 1900. Vielen Dank jetzt schon mal für eure Hilfe. Doreyn
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  19. Verunsicherung ist wunderbar, dagegen sollte man nichts sagen. Ich bin auch oft unsicher in Schriftentscheidungen. Dann muß man sich um Sicherheit kümmern und sucht und findet und lernt. Was mich hier allerdings verblüfft, ist die Menge an Vorschlägen, die meisten ohne oder mit einer ganz mageren Begründung. Mich überfordert das. Und ich habe seit über 30 Jahren Schrift in den Händen. Sind solche Diskussionen mit überbordend zahlreichen Vorschlägen denn überhaupt sinnvoll? Kann ein Anfänger eine Garamond von einer Sabon unterscheiden, wenn er sie in einem Buch auf einer Textseite sieht? Ich glaube, ich würde die Sabon nicht erkennen, wenn ich mich nicht vorher mit ihr befaßt hätte. Ankedote: In meine Werkstatt kam jemand von einem Fachmagazin und schaute sich meine Arbeit und die fertigen Drucksachen an. Damals, es ist zehn Jahre her, druckte ich fast alles vom Bleisatz; im wesentlichen waren das Garamond, Futura, Walbaum in mehreren Schnitten und ein paar Zierschriften. In dem Magazin stand dann: »Wenn man die Entwurfsvielfalt sieht, mag man kaum glauben, daß hier niemand mit der Gold-Edition von Linotype zugange war.« Diese Gold-Edition umfaßte damals, vor etwa zehn Jahren, etwa 4000 Schriften, wenn ich nicht irre. Ende der Anekdote. Ich begründe sie mit einem Zitat von Günter Gerhard Lange: »Schrift ohne Anwendung ist wie eine Blume ohne Duft.« Die Baskerville einzusetzen, ist nicht falsch. Ich schließe mich der Meinung an, daß die Baskerville Ten von Storm eine wirklich schöne Schrift ist. Ich meine nur, man sollte darüber nachdenken, warum man eine Schrift auswählt und was dafür und was dagegen spricht. Ich kann auch mit der Times eine gute Drucksache machen. Auch mit der Arial. Das sollte jeder Typograf können. Als ich ein Buchdruckoriginal von Paul Renner mit der Futura in der Hand hatte, dachte ich: Tatsächlich, man kann mit der Futura Bücher setzen, die ich gern lese. Es kommt also auf die Druckschrift gar nicht so sehr an wie auf die Anwendung. Wenn ich Bücher lese, dann stören mich beim Lesen: zu kleine und zu große Schrift, ein zu enger Bundsteg, zu enge Laufweite, wegbrechende Linien, löcheriger Satz. Das sind Störungen, die das Lesen erschweren. Ich habe Bücher wegen ihrer schlechten buchbinderischen Ausstattung weggeworfen oder nicht gekauft. Nie eines wegen der Schrift. Wegen der Schriftanwendung aber schon. Bücher habe ich weggeworfen, die mich auf jeder Seite von der Seite ansprechen: Hallo, hier, ich bin der Designer, ich habe die Seitenzahl so auffällig gemacht, daß du auf jeder Seite an mich und mein Design denkst, denn die Seitenzahl ist das einzige Element, an dem ich mich austoben darf. Aber wegen der Schrift habe ich noch kein Buch nicht gelesen oder ins Altpapier gesteckt. Schrift wird von Anfängern enorm überschätzt und vielleicht auch von manchem Profi. Ich gehöre zu denen, die mit einem recht überschaubaren Fundus arbeiten. Ich brauche ein, zwei Jahre Anwendung, bevor ich eine Schrift richtig kenne und mit weniger Mühe setze als zu Beginn. Ich sehe allerdings ständig Arbeiten, in denen Schrift nicht angewandt wurde, sondern in Layouts geflossen ist. Das ist kein Schriftsatz. Ein Unterschied wie zwischen Kochen und Tiefkühlpizza erhitzen. Welche Zutaten man dafür verwendet, ist recht unwesentlich: Auch der Bioflammkuchen ist Fertignahrung, und für eine ernstzunehmende Suppe genügen auch billige Möhren. Die Anwendung entscheidet über die Qualität.
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  20. Inhaltlich wenig Widerspruch, aber ob der Zeitpunkt für diesen Tobak noch geeignet ist?
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  21. Kathrinvdm

    Schrift der Stadt Wetter

    Das scheint nur so. Die reine Typokrastination.
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  22. Müde bin ich, Baskerville. Andre Schrift? Nee, bin schon still … Schnecko, Du hast wohl getan. Los, fang schnell zu schreiben an!
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  23. Schnitzel

    Schrift der Stadt Wetter

    Fontin müsste das sein … Schaffen wir hier auch 15 Seiten? *redundanzrocks*
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  24. R::bert

    Schrift der Stadt Wetter

    Wie, soll ich jetzt auch noch?
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  25. StefanB

    Schrift der Stadt Wetter

    Das ist die Fontin.
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  26. Und dass Du Dich fürs verzögerte Schenken noch bei uns entschuldigen musst, na soweit kommt’s noch!
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  27. Mit Pantone kommen wir hier ganz schnell in den dreistelligen Seitenzahlenbereich ... und dann noch die Papierwahl
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  28. Lach! Jetzt nur für Dich: Hatten wir schon Gandhi Serif mit Ghandi Sans? Ich glaub wir beginnen zu fliegen …
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  29. Trau Dich, die Storm ist hier der Favorit und harrt Deiner! Es gibt sooo viele schöne Schriften, doch Du kannst nur eine* für Deine Arbeit nutzen. Verzettel Dich nicht ins Unendliche. * Ich liebäugel immer mehr mit dem Gedanken für die nächste Arbeit, bei einer Schrift zu bleiben und Hierarchien durch Größe und kursiver Auszeichnung deutlich zu machen. Selbst Bold finde ich schon leicht stressig.
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  30. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass es gut wäre, noch einmal einen Schritt zurückzutreten. Ich hatte es am Anfang so verstanden, dass es im Grunde gar keine typografischen Vorgaben von Seiten der Uni gibt. Unter dieser Voraussetzung fand ich es gut, sich über die Gestaltung Gedanken zu machen, eine schöne Schrift zu suchen usw. Wie sich jetzt herausstellt (vielleicht hab ich's vorher auch nur überlesen), gibt es aber doch einige Vorgaben: Schriftgröße, Zeilenabstand, Seitenränder. Unter DIESER Voraussetzung würde ich raten, einfach die Times New Roman (oder vielleicht noch die Minion, wenn sie denn über Adobe-Programme schon auf dem Rechner ist) zu nehmen, sich keinerlei Gedanken über die typografische Grundgestaltung zu machen (weil man die ja ohnehin nicht umsetzen kann) und die Zeit am Ende lieber in die Detailtypografie zu stecken (z.B. in die Silbentrennung). Alles andere ist vergebliche Liebesmüh. Was nützt die schönste Schrift, wenn man sie in ein liebloses Uni-Layout einbauen muss. Wenn Dein typografisches Interesse weit über die konkrete Arbeit hinausgeht, kannst Du natürlich immer noch an den Kauf eines Schriftpakets denken und selbst ein schönes Layout gestalten (das dann eben nur nicht abgegeben werden kann). Aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob all die detaillierten Erwägungen zu Schriftwahl usw. besonders nützlich sind.
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  31. Wie Kathrin schon schrieb: Von unnötigen Experimenten würde ich zugunsten des Inhaltes, dem Abgabetermin und der eigenen Gesundheit erstmal Abstand nehmen. Und warum wird die Wahl für Pages eigentlich immer noch hinterfragt? Ich dachte, die Entscheidung dafür war inzwischen auch schon gefallen.
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  32. Ist das nicht der Sinn von CSSDas sind doch im Prinzip Formatvorlagen, die man im HTLM-Dokument dann entsprechend vergibt ...
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  33. Lisa Weißenberger

    Gutschein: minus 2 Euro

    Hallo – spät aber doch, vielen Dank für eure Antworten. In der Zwischenzeit hat sich das Briefing ungefähr 3 x geändert … Ich bin nun bei der Variante angelangt, wo das Wort "Gutschein" nicht vorkommt sondern einfach: "– 2 €" bzw. "– 2,50 €" steht – nicht hochgestellt, und keine Nachkommastellen, wenn es keine Nachkommastellen gibt. Aus diesem Grund war es für den Kunden wichtig, dass das Minus sehr gut zur Geltung kommt.
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  34. Alles klärchen! Zum Glück steht der Inhalt schon zur Hälfte... ich kaufe mir das Buch, schreibe brav zuende und formatiere das Ding in Word/Pages so gut es geht. Wir müssen das ja auch nicht übertreiben... nur ein bisschen.
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  35. Schnitzel

    Altes Zeichen um 1900

    Ich frage mich dann schon manchmal, warum ich jetzt zum Blumenkohl fahren soll, wenn ich das in freier Schildbahn sehe ...
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  36. Das ist Absicht und soll den Leser durch das Spannungsfeld "industrieller Massenmord" und "zierliche, hübsche Schrift" zur Reflektion über die Ästhetik des Bösen animieren.
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  37. ja, sie wurde natürlich schon zig-fach erwähnt – ich hab grad geschaut was die auf dem Gebrauchtmarkt noch kostet ... für 8€ kann man nix falsch machen und bevor wir uns hier dumm und dusslig schreiben ists doch besser wenn Schnecko sich das mal reinzieht. (PS: den Inhalt bekommt man so aufbereitet jetzt nicht unbedingt im Netz)
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  38. Ich tippe auf prokrastinieren. Aber – tun wir das hier nicht alle?
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  39. Wir können auch drüber diskutieren, mit welchem Drucker man die Schrift am besten drucken sollte
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  40. bertel

    Schrift der Stadt Wetter

    http://www.whatfontis.com/ spuckt übrigens die Fontin aus.
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  41. Norbert P

    Schrift der Stadt Wetter

    Das dürfte die Fontin sein.
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  42. ... und extra für R::bert schiebe ich noch Kombinationsmöglichkeiten hinterher: Wie wärs mit Frutiger* oder ... Syntax ... zur Arno * oder Myriad für den Geldbeutel ...
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  43. Bitte nicht alles nochmal von vorn. Hast Du Dir schon die Preise und den Ausbau angesehen? Gibt es da wirklich noch so viel zu überlegen? Außerdem ist Berthold hier in letzter Zeit gar nicht besonders positiv aufgefallen.
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  44. ich hoffe du setzt die genauso bewusst und überlegt ein, wie du es mit der tannenberg tun würdest. ;)
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  45. Oder wenn’s nicht komplett kostenlos sein muss, gäbe es z.B. noch die schöne Quinoa, die eine ganze Ecke günstiger ist als die Sharp Sans. bei MyFonts herunterladen
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  46. Könnte man natürlich – wie ebenfalls bereits vorgeschlagen – auch einfacher und ausgereifter haben: bei MyFonts herunterladen oder bei MyFonts herunterladen mit bei MyFonts herunterladen bzw. bei MyFonts herunterladen oder bei MyFonts herunterladen mit bei MyFonts herunterladen Oder ähnlich. Und das für 6,50 € im Monat pro Schnitt.
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  47. Dann herzlichen Glückwunsch! Und viel Freude und Erfolg damit.
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  48. @Microboy ja, allerdings stand seine antwort zum schluss the threads, diese antwortet automatisch nach oben wenn man sie als "hilfreichste antwort" markiert. ist etwas ungewohnt und ich wunder mich auch manchmal warum alle noch posten, nachdem die lösung des rätsels schon ganz oben steht
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  49. Wir halten uns schlicht und einfach an die geltenden Bestimmungen – weil wir die Urheberrechte anderer Gestalter so respektieren, wie wir möchten, dass die unseren respektiert werden. Etwas anderes wirst Du von uns nicht zu lesen bekommen.
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  50. Bei der Auswahl der 5 Schriften bist du bei 5 gut lesbaren (druckbaren) und angenehm anzuschauenden Schriften angelangt. Der Rest ist Geschmack, das kann dir niemand abnehmen. Du musst dich entscheiden ...
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