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Beliebteste Inhalte seit 11.10.2017 aus allen Bereichen

  1. 3 Punkte
    … der Klassiker wäre natürlich Myriad Das wäre dann auch entsprechend unaufdringlich. PS: Hat eigentlich irgendjemand diese famose Liste bereits erwähnt?
  2. 3 Punkte
    Der Kollege würde dazu raten, erst einmal die Fakten zusammenzutragen: Welche Software wird bisher verwendet, hat die Software eine InDesign-Schnittstelle (es gibt ja auch proprietäre Lösungen …), idealerweise xml-basiert, über welches CMS wird die Datenbank gefüllt, welche Datenbankstruktur liegt dahinter, gibt es dynamische Templates oder müssen die selbst erstellt werden etc. Das alles ist ein weites Feld, für das eine Menge Fachwissen benötigt wird, das der Kollege leider auch nicht hat. Er hat sich vielmehr bei einem solchen Projekt ebenfalls helfen lassen und das ganze Setup durch "mainblau" aufsetzen lassen, basierend auf vjoon K4. Der Kollege war faktisch nur noch Anwender und hat mit InDesign und InCopy gearbeitet.
  3. 2 Punkte
    Johannes Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks hat die Welt unumkehrbar verändert. Das Gedankengut der Reformatoren hätte ohne ihn und den Druck mit beweglichen Lettern keine so rasche Verbreitung finden können. Was hat ihn angetrieben, waren es künstlerische Interessen oder ging es ihm eher ums Geschäft? Welche technischen Detailprobleme musste er lösen? Die deutsch-französische Dokumentation zeichnet den langwierigen, von Versuchen und Rückschlägen geprägten Entstehungsprozess einer epochemachenden Erfindung nach. Die 86-minütige Doku kann noch bis 13. November 2017 auf der Arte-Website angeschaut werden.
  4. 2 Punkte
    Hallo Schnecko. Ein paar kurze Anmerkungen zu deiner Arbeit: Eine wissenschaftliche Arbeit ist kein Buch für eine breite Leserschaft, sondern zur Vorlage für den/die Dozenten. Die Gestaltung hat hier nicht die Aufgabe den Leser zu animieren, das Buch zu kaufen und zu lesen. ich hatte vor einiger Zeit mit einem Dozenten aus dem wissenschaftlichen Bereich ein Gespräch über schriftliche Arbeiten, die ihm von seinen Studenten vorgelegt wurden. Er betonte dabei, dass er es negativ findet, wenn die Arbeiten zu „schön gestaltet“ seien, da sie seiner Meinung nach vom Inhalt ablenken. Was zählt ist der Inhalt. Es wäre m. E. sinnvoll ein klares neutrales Erscheinungsbild zu erstellen und nicht zwingend den Eindruck eines schönes Buches vorzgeben. Schriftunterschiede zwischen Titel und Fließtext entweder mit klarer Unterscheidung, auch für einen Laien. Oder eben aus nur einer Schriftfamilie. Ob es nun die Arno oder die Minion ist, spielt nicht die Rolle. Die Cronos ist im Grunde genommen eine Antiqua ohne Serifen. Du könntest dann auch, wenn du es harmonisch willst, alles aus einer Antiqua setzen. Oder eben eine klar sich abgrenzende Grotsk, wenn du es nicht harmonisch willst. Ich möchte aber aus der Sicht des Typografen betonen, es ist sehr erfreulich, dass du dir über die typografische Gestaltung viele Gedanken machst.
  5. 2 Punkte
    Dass weder die Arno Pro noch die Cronos ein Versal-Eszett haben, ist Dir bewusst? Ich frage deshalb, weil ich sehe, dass Du im Literaturverzeichnis Kapitälchen für die Autorennamen verwendest. (Wenn man keine Autoren mit scharfem ß hat, ist das freilich kein Problem.)
  6. 2 Punkte
    Ich mag die Cronos ja nicht so, aber die Mischung harmoniert extrem gut wie ich finde. Bei mir erscheint auch immer noch nur eine Seite in der Dropbox … vielleicht solltest Du die PNGs einfach mal in einer PDF zusammenfassen.
  7. 2 Punkte
    Ich sehe da nur ein PNG eines Titelblatts, main.png. Mir ist da der »schiefe« Bindestrich der Cronos schon sehr ins Auge gefallen. Er verstärkt den Eindruck des informellen, verspielten Charakters der Schrift m.E. stark. Wäre es meine Diss., hätte ich schon Sorge, dass da bei einem Gutachter unbewusst die Frage im Hinterkopf kommt, ob das denn wirklich eine so richtig seriöse und ernst gemeinte wissenschaftliche Arbeit ist. Warum ohne Not solch ein Risiko eingehen? Deine Dissertation (darum geht es doch, oder?) ist der wichtigste Versuch deines Lebens, deine Karriere zu starten. Da solltest du konservativ sein. Zeit zum typographischen Experimentieren hast du dann bei den hunderten Papers, die du im Laufe deiner Karriere hoffentlich schreiben wirst. Im Übrigen sollte man damit vorsichtig sein, aus anderssprachigen Vorlagen die wahrscheinliche Wirkung einer Schrift in deutschen Texten abzuleiten. Deine beiden Beispiele der Cronos sind englischsprachige Arbeiten. Dort gibt es weniger Versalien, weniger Bindestriche, weniger lange Wörter, ganz andere Buchstabenpaarungen als im Deutschen. Übrigens: https://de.wiktionary.org/wiki/gefeilt
  8. 2 Punkte
    Ich gestalte Audiovideo-Shows und habe früher Diavorträge zusammengestellt. Im Job präsentiere ich häufig Powerpoint-Vorträge. Bei allen drei Präsentationsformen setze ich sehr, sehr, sehr wenig Text ein. Entscheidend sind eher die Fotos, Abbildungen und das persönliche Auftreten und die individuelle Rede. Ich habe eine typografische Vorbildung und behaupte deswegen oder trotzdem, dass Dir typografische Bücher in diesem speziellen Fall nicht wirklich helfen werden. Nicht falsch verstehen: Weiterbildung schadet nicht. Ich glaube eher, dass Du bereits auf dem richtigen Weg bist, in dem Du erkannt hast, dass viel Mist gezeigt wird, der (Dir) nicht gefällt. Meine Erfahrung ist: - sehr wenig Text einsetzen, - Font: schnörkellosen , thematisch passenden auswählen (und nie an dem Font rumfummeln), - Schriftgröße: so große verwenden, dass sie bis in die letzte Reihe im Auditorium lesbar ist (ausprobieren/Erfahrung), - Text wirkt in 99% der Fälle besser ohne Effekte und ohne Animation. Ich habe mir das m.objects-Buch für die Praxis gegönnt. https://www.fotoforum.de/shop/buch/produkt/das-mobjects-buch-fuer-die-praxis Dort widmen sich ganze vier Seiten der Titelgestaltung. Hierbei geht es jedoch fast ausschließlich um die Handhabung und kaum um die Gestaltung. Deswegen zumindest musst Du es nicht kaufen. Das Thema ist eine Marktlücke.
  9. 2 Punkte
    Hallo und herzlich willkommen Keine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit genauen Angaben, aber ein guter Einstieg und Sensibilisierung für Typografie ist der Klassiker:
  10. 2 Punkte
    P22 veröffentlicht eine bislang unveröffentlichte Arbeit vom Chemnitzer Kalligraphen Heinz Schumann, der für seine Schrift Stentor bekannt ist, als digitale Schrift mit über 500 Glyphen: Schumann Pro. Diese Schrift war ein Projekt des Schülers von Albert Kapr und Herbert Thannhäuser während seiner Zeit an der Uni Leipzig. Bis 10. November 2017 gibt’s die Schrift mit einem Einführungsrabatt von 33 %.
  11. 1 Punkt
    Nö. Bindung ist da schon einkalkuliert.
  12. 1 Punkt
    Ränder pi mal Auge ... probier doch einfach 11 pt.
  13. 1 Punkt
    Da es in den bis jetzt fünf Anfragen jedes Mal ignoriert wurde: Bitte halte dich an unsere Forenregeln und wähle aussagekräftige Titel, füge den Anfragen Hintergrund-Informationen und Quellenangaben hinzu usw.
  14. 1 Punkt
    Das ist jetzt elegant berechnet, aber hast du das auch mal ausgedruckt und angeguckt? Auf mich wirkt das immer noch sehr "belletristisch". Da ist noch Raum, oder? ...
  15. 1 Punkt
    Einfach mal eine Probeseite mit deinem passenden Text ausdrucken. Dann siehst du schon, wie das wirkt. Die Minion hat eine relativ große Mittelhöhe, darum wirkt sie schnell größer. Darum wird sie u.a. auch gern für Bücher mit viel Text, meist sogar in nur 9 pt eingesetzt – und ist dabei noch erstaunlich gut zu lesen. Aber für dich sollten weniger "macht man so" oder "rechnet sich so" eine Rolle spielen. Probier was aus, druck es aus (gern auch mehrere Varianten) und guck es dir einen Tag später nochmal an. Dann merkst du meist schon, wo's hakt. Und kannst nachjustieren.
  16. 1 Punkt
    Darum ist dies ja auch ein bedenkenswerter Vorschlag.
  17. 1 Punkt
    Könnte man. Doch die Proportion des Papiers wird durch √2 bestimmt. Darin müsstest du jetzt den φ-Textblock harmonisch integrieren – das wird alles seeehr theoretisch, da würde ich mich lieber auf mein/dein Auge verlassen.
  18. 1 Punkt
    Ich glaube, so eine Berechnung hat hier noch niemand gemacht, um ein Layout zu finden … (Ich hatte mal einen Chef, der versucht hat, Textmengen über cm² zu brechnen – aber das ist eine andere, sehr lustige Geschichte). Gemeint war sicherlich die 1 hinterm Komma, weil Schriftgröße und Zeilenabstand in Punkt keine "glatten" Millimeter ergeben.
  19. 1 Punkt
    bei MyFonts herunterladen ... noch eine weitere, auf der Slogan basierende Schrift
  20. 1 Punkt
    Gern. Wenn die Bootsbeschriftung (?) angelegt wird, bitte darauf achten, dass die Verbindungen der Buchstaben sauber ausgeführt werden, nicht dass das fertige Ergebnis wie in den Vorschau aussieht . Das erfordert ein wenig Handarbeit, ist die Sache aber wert.
  21. 1 Punkt
    hier geht es zwar um Präsentationen, aber vielleicht sind ein paar Anregungen dabei: http://ueberzeugend-praesentieren.de/blog/zehn_schritte_zu_besserer_typografie.html
  22. 1 Punkt
    Hier ein konkreter Vorschlag, der sich schon in einigen (geisteswissenschaftlichen) Arbeiten bewährt hat: ein typischer Kompromiss, der nicht allzu weit vom gängigen Layout wissenschaftlicher Arbeiten entfernt ist (also nicht "zu gestaltet" aussieht), sich aber doch positiv abhebt: Fließtext: Minion mit Schriftgröße 11,3pt und Zeilenabstand 16pt. Ränder: oben 27mm (gemessen an der Grundlinie einer gedachten zusätzlichen Zeile oberhalb der ersten Zeile), unten 44,1mm (die krumme Zahl kommt zustande, da der Textblock ein Vielfaches des Zeilenabstands sein soll), innen 34mm, außen 40mm. "Innen" und "außen" bedeutet: Rand, der auf einer Doppelseite jeweils innen bzw. außen liegt; auf einer rechten Seite beträgt der Rand also links 34mm und rechts 40mm, auf einer linken Seite entsprechend umgekehrt (der Wert gilt also pro Seite). Wenn man an einer der typografischen Stellschrauben dreht, muss man die Auswirkungen auf die anderen Elemente beachten: 11,3pt Schriftgröße ist z.B. relativ groß; aber auch mit dieser Schriftgröße kommt man auf mindestens 80 Zeichen pro Zeile, was das obere Limit ist. Macht man die Schrift kleiner, erhöht sich die Zeichenzahl pro Zeile. Um die Lesbarkeit nicht zu beeinträchtigen, müsste man die Ränder vergrößern – und schon kann der Eindruck entstehen, als wolle man "Seiten schinden" durch große Seitenränder. Bei der Erstellung des Satzspiegels ist auch zu beachten, welche anderen Elemente u.U. noch auf eine Zeile passen müssen: in Deinem Fall also möglicherweise Formeln, die nicht umbrochen werden sollen, oder Grafiken, die eine bestimmte Größe haben müssen, um noch gut erkennbar zu sein. ... Zu den Überschriften: Ü1 könnte man deutlich größer machen als den Fließtext (und eventuell auch in einer Serifenlosen, wenn Du Dich nur ungern davon trennst) und ihr großen Raum auf der Seite geben (z.B. ein Drittel der Seite). Die restlichen Überschriften könnten in der Größe der Grundschrift bleiben und sich nur durch Abstand davor und danach abheben (diese Möglichkeit bietet sich an, da ja alle wichtigen Ü-Ebenen nummeriert sind). Für Ü2 also beispielsweise (wie es jetzt schon in Deinem Beispiel der Fall zu sein scheint) 2 Zeilen Abstand davor, eine Zeile danach, für Ü3 1 1/2 Zeilen davor, 1/2 Zeile danach, für Ü4 nur eine Zeile davor. Eine weitere Auszeichnung ist u.U. gar nicht nötig. Die Gestaltung der Überschriften hängt aber stark von der Struktur des Textes ab. Und jetzt viel Spaß beim Ausprobieren! (Am besten mit "echtem" Text der eigenen Fachrichtung oder mindestens mit "sinnvollem" deutschen Text; die Wirkung von Fülltext in Pseudolatein ist u.U. ein ganz anderer als bei "echtem" Text.)
  23. 1 Punkt
    … oder auch einfach gar nicht ___ Ich würde jetzt erst einmal ausgehend von der Minion als Grundschrift und einem angenehmen, nicht zu geringen Zeilenabstand den für dich optimal großen Textblock herausarbeiten. Dann kannst du den leicht "asymmetrisch" auf einem DIN-A4-Blatt verteilen, dann hast du deine Ränder. Und dann kannst du die Hierarchie für die erforderlichen Überschirften erarbeiten, durch Größenunterschiede etc. So kommst du mit Geduld (manchmal braucht man auch etwas zeitlichen Abstand, um eine Lösung zu beurteilen) Schritt für Schritt zu dem für dich passenden Layout.
  24. 1 Punkt
    Eben dies bezieht sich auf ein klassisches Buchlayout. Was sagt denn der Fachbereich in puncto Mindest- und Maximalgrößen von Rändern? Gibt es da Vorgaben? Ansonsten würde ich es mal mit 2,5 cm oben und 4,5 cm unten versuchen (wenn die Pagina unten sitzt). Innen könnte es mit 3 cm (je nach Bindung und Aufschlageverhalten) gut klappen, außen eventuell 3,5 cm. Dabei wäre allerdings zu beachten, dass dir die Zeilen nicht zu lang werden. Bis etwa 70 Zeichen ("Anschläge") sollten noch gut zu lesen sein ... Die von mir genannten Maße sind nur Ausgangspunkte für deine eigenen Spielereien mit Textblock und Rändern. Ich finde auch, dasss nichts gegen Überschriften in deiner Grundschrift spricht.
  25. 1 Punkt
    Ein paar spontane Gedanken: A4 ist ein notorisch schwieriges Format für gute Typografie. Grundsätzlich ist es keine schlechte Idee, die Schriftgröße zu verringern (gemessen daran, was gewöhnlich an wissenschaftlichen Texten auf A4 vorgelegt wird) und dafür großzügige Ränder einzuplanen. Im gezeigten Beispiel wirkt es aber so, als hätte sich jemand am Buchlayout orientiert und vergessen, die Seiten zu beschneiden; die Doppelseiten wirken auf mich nicht harmonisch. (Die Zeilen sind außerdem ein wenig zu lang.) Zur Schriftwahl: Mir erschließt sich nicht, warum für den Fließtext und die Formeln unterschiedliche Schriften verwendet werden. Es wäre erklärlich, wenn die Formel-Schriftart keine gute Figur im Fließtext machen würde, das trifft aber für die Minion sicher nicht zu. So kommt es zu der Wunderlichkeit, dass Zahlen und Formelbuchstaben im Fließtext sich stilistisch vom umgebenden Text abheben. Zur Cronos in den Überschriften: Ich halte eine zweite Schrift für die Überschriften für durchaus verzichtbar. Die Auszeichnung der Überschriften ist nun ein wenig typografischer Overkill: Es unterscheiden sich Schriftart, Schriftschnitt, Schriftfarbe. Die Übersichtlichkeit und Orientierung in der Arbeit wäre wohl nicht schlechter, wenn alle Überschriften in der Grundschriftart formatiert wären. (Ich habe auch den Verdacht, dass die Cronos in den Überschriften nur gut aussieht, weil sie farbig dargestellt wird.) Überhaupt die Farbe: Nach meinem Empfinden wirkt die farbige Auszeichnung eher manieriert in einer wissenschaftlichen Arbeit, wenn ihr keine eigentliche Funktion innerhalb der Formatierung zukommt. (Mal abgesehen davon, dass es am Ende auch einen finanziellen Unterschied macht, alles farbig drucken zu müssen ... falls dies bei den Überlegungen eine Rolle spielt.)
  26. 1 Punkt
    Das große ß kann man Sonntag wählen! Jedenfalls beim kleinen Nachbarn ...
  27. 1 Punkt
    Gibt es eigentlich keine Bücher, Tutorien o.ä. für Typografie für digitale Medien? Die meisten Einführungen erläutern die Grundlagen ja anhand zu druckender Texte. Klar gelten viele Grundsätze medienübergreifend, aber es gibt eben auch Unterschiede. Ich sehe das in letzter Zeit immer öfter. Bei uns 🇺‍🇸 sind elektronische Billboards mittlerweile weit verbreitet. Oft sieht man dieselbe Anzeige dann auf einer traditionellen Plakatwand und auf einer elektronischen, jeweils mit denselben Abmessungen. Ich finde es frappierend, wie unterschiedlich dieselben Gestaltungen da wirken können. Kontrast, Auflösung, Farbigkeit, Helligkeit, »Strahlkraft« sind ganz unterschiedlich und das wirkt sich auf den Gesamteindruck schon sehr aus. Ich muss da mal ein paar Beispiele fotografieren …
  28. 1 Punkt
    tippi toppi danke für die Hilfe, ich habs einfach nachkalkuliert und den Zusatz "Chalet" im selben Stil angefertigt p.s. der Kunde findet die Originaldatei nichtmehr ciao aus Meran
  29. 1 Punkt
    Mainblau ist die Firma, die uns das projektiert hat: https://www.mainblau.eu Wenn ich mich richtig erinner, waren das ca. 20.000€, bis alles lief – nur mal um eine Größenordnung zu nennen. Für einen einzelnen Katalog ist das sicher mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Man müsste aber das Projekt (auch die nächsten Jahre, Anzahl der zu erstellenden Kataloge, Weiterverwendung und Aufbereitung der Datenbank für Webanbindung etc.) kennen, um eine Einschätzung abgeben zu können, welcher Aufwand sich hier rentiert.
  30. 1 Punkt
    Die Kombi Avenir—Walbaum ist hier zu sehen: https://fontsinuse.com/uses/10158/national-museum-of-toys-miniatures
  31. 1 Punkt
    Hallo Graphix25, poste doch mal Deine Frage auf www.hilfdirselbst.ch. Dort ist 'Stibi' unterwegs, die seeehr kompetent in 'Easy Catalogue' ist. Gruß Quarz
  32. 1 Punkt
    Vielen Dank! Das hat mir sehr weitergeholfen, jetzt läuft alles wieder.
  33. 1 Punkt
    Herzlich willkommen! csq ist aus der Museo. Das i ist wohl handgemacht. bei MyFonts herunterladen
  34. 1 Punkt
    Vor einiger Zeit hatte ich im Forum gefragt, wie man mit Kindern möglichst einfach mit Lettern drucken kann. Die Diskussion wanderte damals sehr streitbar in eine völlig andere Richtung ab, deshalb erlaube ich mir heute die Ergebniss in einem neuen Thema vorzustellen. Altes Thema mit thematischer Entgleisung Meine Aufgabe: Kinder sollen das Prinzip "Drucken mit beweglichen Lettern" verstehen. Hintergrund war die Geschichte Luthers, der Bibelüberstzung und des Druckes durch Gutenberg. Das Problem: Ich konnte keine Holzlettern mehr auftreiben und somit keine machbar DIY-Druckerei basteln. Anregungen hatte ich aus dem Forum reichlich bekommen, vielen Dank dafür. Blei wollte ich die Kindern aber nicht anfassen lassen und die Schriften waren mir für Kinderhände zu klein. Die Lösung: Die Druckwerkstatt des Gutenberg-Museums in Mainz verleiht eine mobile Druckwerkstatt, die ganz genau das kann, was ich gesucht hatte. Kosten 100 Euro für ein Wochenende plus 50 Euro Kaution. Sehr nette Menschen geben dort eine Einführung. Es gab einen Setzkasten mit etwa 5 cm großen Holzbuchstaben und ich durfte mir 4 fertige Druckmotive aussuchen. Von Lappen, Reinigungsbenzin, Farbe, Spachtel bis zu den Farbrollen ist alles in einer Kiste dabei. Die Handpresse hat ein ordentliches Gewicht und lässt sich nur mit zwei Leuten ins Auto heben. Das Ergebnis: Den Kindern im Workshop (Gruppe mit 14 Kids) hat es sehr viel Spaß gemacht. Wir haben zunächst Fehldrucke zugelassen, damit das mit dem richtigen Setzen auch verstanden wird. Die Kids waren total begeistert von der Intensität der Farben auf dem Blech und der Rolle. Wir durften die Farben übereinander rollen (streng mit gelb beginnend) und konnten so kunterbunte Drucke erzeugen. Auch das Mischen der farben konnte so verstanden werden. Den Betreuern und mir hat das aber noch mehr Spaß gemacht und wir haben in der Mittagspause für alle 70 Kinder dieses Tages ein einfaches Plakat mit dem Tagesmotto produziert. Danke für Eure Anregungen. Ein Punkt war leider nicht zu finden im Setzkasten. Den habe ich dann nachgemalt. Aber: (ganz ehrlich) ich hatte TYPOGRAFIE.DE statt .INFO gesetzt, peinlich, dehalb zeige ich das Ergebnis nicht. Ein buntes Abbild vom Herrn Gensfleisch.
  35. 0 Punkte
    Wie gesagt, 11,3pt ist ein Kompromiss, der sich für (geistes-)wissenschaftliche Arbeiten auf A4 bewährt hat. Hier ist 12pt Times oder – noch schlimmer – 12pt Arial die Regel. Man kann andere Kompromisse finden, die typografisch u.U. ansprechender sind. Hängt von den Umständen ab. Selbst die optimale Zeilenlänge ist nur eine relative Größe, wenn es um wissenschaftliche Arbeiten geht: Die werden von professionellen Lesern gelesen, die in typografischen Angelegenheiten hart gesotten sind; denen kann man u.U. längere Zeilen zumuten als einem Durchschnittsleser.
  36. 0 Punkte
  37. 0 Punkte
    Willkommen in der Softwareentwicklung!
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00

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