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Das Typografie-Wiki
Das große gemeinschaftsbasierte Fachlexikon der Typografie und Drucktechnik mit über 350 Begriffen.
Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff nur auf liegende Schriften, die mit ihrem Blindmaterial in Setzkästen zurückgelegt werden.
Im weiteren Sinne kann sich Ablegen auch auf das Aufräumen aller Elemente nicht mehr benötigten Satzes (einschließlich Steckschriften, Linien, Vignetten, Stege etc.) beziehen.
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Einfachste »nudelholzartige« Form einer Abziehpresse
Manuelle Abziehpresse mit optional einsetzbaren, ebenfalls manuell zu führenden Farbwalzen
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Sie können dekorative oder spezifische Anwendung (z.B. im Mathematik- und Notensatz) haben und aus einem Stück oder Einzelstücken zusammengesetzt sein.
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Für den Akzidenz-Satz kamen gegebenenfalls eigene Schriften (daher Namen wie Akzidenz-Grotesk) und eigene Druckpressen zum Einsatz.
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Deutsche Anführungszeichen
Das Zollzeichen " auf der Taste 2 der Computer-Tastatur ist kein typografisch korrektes Anführungszeichen.
So sehen die deutschen Standard-Anführungszeichen aus. Als Eselsbrücke dienen die Zahlen 99/66.
Tastaturkürzel:
führendes Anführungszeichen:
Windows: ALT + 0 1 3 2 Mac OS: Wahltaste + ˆ Linux/Xorg: Compose , " schließendes Ausführungszeichen:
Windows: ALT + 0 1 4 7 Mac OS: Wahltaste + 2 Linux/Xorg: Compose < " (Tipp für Windows-Benutzer: Halten Sie die ALT-Taste gedrückt, drücken Sie dann auf dem Nummernblock Ihrer PC-Tastatur den 4-stelligen Zahlencode; lassen Sie die ALT-Taste wieder los; das Zeichen erscheint)
Guillemets im Deutschen
Die Guillemets werden vor allem im Werksatz eingesetzt, da sie sich harmonischer in Fließtexte einfügen.
Tastaturkürzel:
führendes Anführungszeichen:
Windows: ALT + 0 1 8 7 Mac OS: Umschalt + Wahltaste + Q Linux/Xorg: Compose > > schließendes Ausführungszeichen:
Windows: ALT + 0 1 7 1 Mac OS: Wahltaste + Q Linux/Xorg: Compose < < Englische Quotation Marks
Diese Schreibweise (auch »Curly Quotes« genannt) ist nur für englische Texte erlaubt. Als Eselsbrücke dienen die Zahlen 66/99.
Tastaturkürzel:
führendes Anführungszeichen:
Windows: ALT + 0 1 4 7 Mac OS: Wahltaste + 2 Linux/Xorg: Compose < " schließendes Ausführungszeichen:
Windows: ALT + 0 1 4 8 Mac OS: Wahl + Umschalt + 2 Linux/Xorg: Compose > " Französische Guillemet-Schreibweise
Im Französischen muss vor dem ersten und nach dem letzten durch Guillemets eingeschlossenen Wort ein Leerzeichen eingefügt werden („... doivent être séparés de leur contenu par une espace insécable“ – Quelle: fr.wikipedia.org). Die Guillemets werden in Deutschland in der Regel nicht in dieser Form verwendet (ausgenommen vom Rowohlt-Verlag). In der Schweiz wird dies auch relativ konsequent angewendet (aber ohne Zwischenraum vor und nach dem Zeichen).
Tastaturkürzel:
führendes Anführungszeichen:
Windows: ALT + 0 1 7 1 Mac OS: Wahltaste + Q Linux/Xorg: Compose < < schließendes Ausführungszeichen:
Windows: ALT + 0 1 8 7 Mac OS: Umschalt + Wahl + Q Linux/Xorg: Compose > >
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Der seit der Renaissance bis heute benutzte Schriftstil der »lateinischen Schrift«, der direkt auf die römische Capitalis (Großbuchstaben) und die karolingische Minuskel (Kleinbuchstaben) zurückgeht.
In dieser Anwendung dient der Begriff Antiqua vor allem zur Abgrenzung zum Schriftstil der gebrochenen Schriften. Spricht man ausschließlich von lateinischen Schriften, so wird der Begriff Antiqua in der Regel für alle Schriften mit Serifen benutzt und dient dann insbesondere zur Abgrenzung von serifenlosen Schriften, die gegebenenfalls auch Grotesk oder Linearantiqua genannt werden.
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Da der Apostroph auf einer deutschen Tastatur keine sichtbare Entsprechung hat, macht er Laien deshalb oft Schwierigkeiten bei der Eingabe.
Das Zeichen über der Doppelkreuz-Taste (#) ist kein Apostroph:
Auch Akzente sind kein Apostroph:
Dies ist ein schließendes deutsches Anführungszeichen – kein Apostroph:
Das korrekte Apostroph-Zeichen:
Tastaturkürzel
- Windows: ALT + 0 1 4 6
- Mac OS: Wahl + Umschalt + #
- Linux/Xorg: Compose > '
Anwendung
Vorsicht ist auch beim Einsatz des Apostrophs geboten. Ein Plural-s wird entgegen der vielfach falschen Anwendung nicht durch einen Apostroph abgetrennt:
Auch das Genitiv-s wird in den meisten Fällen ohne Apostroph geschrieben:
Nicht jedes Wort, das auf »s« endet, verlangt einen Apostroph:
Da Fehler dieser Art oft von Laien gemacht werden, bezeichnet man dies umgangssprachlich gern als Deppenapostroph.
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Sie wurde 1957 von Charles Peignot (von der französischen Schriftgießerei Deberny & Peignot) gegründet und ein wesentlicher Teil der Arbeit besteht seitdem in der Ausrichtung einer jährlichen Konferenz, bei der Schriftexperten und -anwender an wechselnden Orten der Welt zusammenkommen.
Neben der Konferenz sind weitere Ziele der Organisation (zitiert aus den Statuten von 2004):
to promote the creation of type and to obtain legal protection for types and typography in the form of laws and international agreements; to oppose all unauthorized copying with every appropriate means, and to ensure among its members the observance of the laws governing the protection of industrial and intellectual property rights and copyrights; to support work toward the creation of an international agreement that will specifically protect type and graphic designs; to provide an arbitration procedure to decide typographical matters; to maintain contact to and co operation with organizations and associations that pursue similar goals; to create an international documentation center for typographical issues; to establish an information and co ordination center for the members so as to prevent them from being held liable for damages due to ignorance of other people's work; to support members in protecting their typographical interests; to act as arbitrator in typographical disputes between the members themselves or between members and third parties; and finally, to promote a critical understanding of typographical issues through the organization of exhibitions, publications, films, meetings, and other public relations events. http://www.atypi.org
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Der Aufzug kann direkt und permanent auf den Tiegel oder Druckzylinder einer Hochdruckpresse aufgespannt sein. Bei frühen Spindel- und Kniehebelpressen wurde der Aufzug dagegen in einen separaten Rahmen gespannt, der dann erst beim Druck auf die Form geklappt wurde.
Einfache Abzugspresse (»Nudel«) mit Papieraufzug
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Anwendung
Auslassungen werden nicht durch Aneinanderreihung von Satzpunkten erzeugt:
Ersetzt das Zeichen lediglich einen Wortteil, schließt es direkt an den letzten Buchstaben an:
Werden ganze Wörter oder Wortgruppen ersetzt, wird ein Leerzeichen voran- und nachgestellt:
Tastaturkürzel
Das Auslassungszeichen:
PC: ALT + 0 1 3 3 Mac OS: Wahl + . (Punkttaste) Endet ein Satz mit einer Ellipse, kann der Schlusspunkt entfallen. Andere Satzzeichen werden aber gesetzt.
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Bezogen auf das Geviert. Hierbei ändert sich die Breite von Schriftgröße zu Schriftgröße. Zum Beispiel Geviert, Halbgeviert, Drittel, Viertel, Sechstel, Siebentel, Achtel. Absolute Breite. Hierbei ist die Breite über verschiedene Schriftgrößen hinweg identisch. Zum Beispiel: 1 Punkt, 1½ Punkt, 2 Punkt, 3 Punkt, 4 Punkt, 6 Punkt. Beide Systeme können auch gemischt im Einsatz sein. Zum Beispiel: 1 bis 6 Punkt + Halbgeviert und Geviert.
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Oft aufgerufene Begriffe
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Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
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Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
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Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
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Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
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Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
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LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
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Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
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Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
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Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
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Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
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Typo-Wiki-Index
- AFM
- Ahle
- ATypI
- Aufzug
- Ablegen
- Andruck
- Antiqua
- Abnudeln
- Akkolade
- Akzidenz
- Abklatsch
- Apostroph
- Ausbinden
- Aldusblatt
- Ausschluss
- Anpappblatt
- Abziehpresse
- Akzidenzsatz
- Auszeichnung
- Ausschließen
- Anführungszeichen
- Auslassungszeichen
- Abteilungssternchen
- Ausgleichsleerzeichen
- Apple Advanced Typography
- Bouma
- Bengel
- Bleilaus
- Bleisatz
- Broschur
- Bikameral
- Blauabzug
- Blindtext
- Buchblock
- Buchdecke
- Buchdruck
- Bis-Strich
- Bitmapfont
- Bindehemmer
- Bindestrich
- Blackletter
- Brotschrift
- Buchrücken
- Buchschnitt
- Bézier-Kurve
- Boustrophedon
- Barock-Antiqua
- Bindestrich-Minus
- Bildschirmoptimierung
- Binnenform (eines Buchstaben)
- CE
- CFN
- CFR
- CID
- CJK
- ClearType
- Condensed
- Central European
- Composite Font Representation
- DFR
- Dfont
- Divis
- Dickte
- Duktus
- diatype
- Dextrograd
- Divisorium
- Durchschuss
- Druckermarke
- Druckvermerk
- Desktop-Fonts
- Display-Fonts
- Druckerballen
- Deppenapostroph
- Deutsche Schrift
- Dicktenausgleich
- Desktop Publishing
- EOT
- EXP
- Ellipse
- Explicit
- Egyptienne
- Eierkuchen
- Et-Zeichen
- eText-Fonts
- Expert-Font
- Elefantenrüssel
- E1-Tastaturbelegung
- End User License Agreement (EULA)
- FOG
- FON
- FFIL
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- Frosch
- Fleisch
- Fotosatz
- Farbstein
- Fundament
- Fontkoffer
- Frontispiz
- Festeinband
- Flare Serif
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- Fadenzähler
- Farbspachtel
- Formschlüssel
- Fliegendes Blatt
- Figurenverzeichnis
- Französische Anführungszeichen
- Gasse
- Glyphe
- Gothic
- Garalde
- Gemeine
- Geviert
- Grotesk
- Garnitur
- Grauwert
- Grundlinie
- Grusograph
- Guillemets
- Grundstrich
- Glatter Satz
- Geviertstrich
- Gedankenstrich
- Gänsefüßchen
- Gebrochene Schrift
- Grauwert-Abstufungen (bei Schriften)
- Hinting
- Handsatz
- Hochzeit
- Hardcover
- Hurenkind
- Haarstrich
- hz-Programm
- Halbgeviertstrich
- Handgießinstrument
- INF
- Ikarus
- Italic
- Initiale
- Ink Trap
- Jungfrau
- Kehlung
- Kerning
- Kursive
- Kustode
- Klischee
- Kolophon
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- Klopfholz
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- LF
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- Logotypie
- Langstrich
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- Leserlichkeit
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- Multiple Master
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- Nebensignatur
- Normalschriftlinie
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- OTF
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- Oberlänge
- OpenType Feature
- Optische Größen
- OpenType Collection
- Open Font License (SIL)
- Optischer Randausgleich
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- PFM
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- Private Use Area
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- Romain du Roi
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- Renaissance-Antiqua
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- Schmutztitel
- Schriftsippe
- Spationieren
- Spitzkolumne
- Superellipse
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- Schriftsetzer
- Schusterjunge
- Spiegelstrich
- Strichstärke
- Schattenstrich
- Schließplatte
- Schließrahmen
- Schriftgießer
- Schweizerdegen
- Streckenstrich
- Seitenansprache
- Steg (Bleisatz)
- Suitcase Fusion
- Sulzbacher Form
- Stempelschneider
- Schablonenschrift
- Schwungbuchstaben
- Scriptio continua
- Sperren/Sperrsatz
- Sütterlinschrift
- Subpixel-Rendering
- Signatur (der Type)
- Schaftstiefelgrotesk
- Strichstärkenkontrast
- Serifenbetonte Linear-Antiqua
- Schriftklassifikation nach DIN 16518
- Schriftklassifikation nach dem Formprinzip
- TTF
- Tiegel
- Tenakel
- Titelei
- TrueType
- Typometer
- Titelseite
- Typengreif
- Typografie
- Typometrie
- Taschenbuch
- Tintenfalle
- ttfautohint
- Transitional
- Typographica
- Tropfenserife
- Typograf (Person)
- Tabellensatzziffern
- Typograph (Maschine)
- Textarten nach DIN 1450
- Unicase
- UPM-Wert
- Überhang
- Umbrechen
- Übersetzer
- Unterlänge
- Umschlagseiten
- Unterschneidung
- Unique ID und XUID
- Universal Type Server
- Breitenloser Verbinder
- Unicode-gerechte Norm für Zusatzzeichen (UNZ)
- VFB
- Vorsatz
- Vignette
- Versalien
- Vorbreite
- Vakatseite
- Verfischen
- Versalhöhe
- Versalziffern
- Vorderschnitt
- Variable Fonts
- Versal-Eszett (ẞ)
- Vox-ATypI-Schriftklassifikation
- Versal-Eszett in historischen Schriften
- WOFF
- Webfonts
- Werksatz
- Wechselzug
- Walzenlehre
- Werkschrift
- Winkelhaken
- x-Höhe
- Zeug
- Zeugkiste
- Zurichtung
- Zeichensatz
- Zeilenhacker
- Zwiebelfisch
- Zeilenabstand
- Zeilenspalter
- Zeichenkodierung
- Zirkular-Schriften