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6 Ergebnisse gefunden

  1. Grund für Blocksatz im Buchdruck

    Liebe Typografie-Freunde, kann mir jemand mitteilen, ob es einen bekannten historischen, technischen oder kaufmännischen Grund gibt, warum die allermeisten Bücher mit Blocksatz gesetzt werden? Eine schnelle Google Recherche brachte keine zufriedenstellende Antwort, außer die üblichen visuellen Gründe wie „sieht schöner aus“, „weniger optische Unruhe" usw. Beste Grüße Joachim
  2. Financier Text

    Die Financier Text ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung des Zeitung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Text-Familie lehnt sich gestalterisch bei Eric Gills Joanna und Solus an. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitälchenziffern).
  3. Diese Liste sammelt statische Schriftbeispiele von Familien oder Sippen mit speziell für unterschiedliche Schriftgrade optimierten Schnittreihen, welche explizit für Schau-, Lese- oder Konsultationsgrößen einsetzbar sind.
  4. Diese Liste sammelt dynamische Schriftbeispiele von Familien oder Sippen mit speziell für unterschiedliche Schriftgrade optimierten Schnittreihen, welche explizit für Schau-, Lese- oder Konsultationsgrößen einsetzbar sind.
  5. Erfrischungskur für Mengensatz

    Diese Liste enthält Serifenschriften, welche insbesondere für den Satz von Mengentexten konzipiert wurden aber anders als ihre klassischen Vertreter (Garamond, Sabon, Baskerville, Utopia, usw.) noch nicht so inflationär im Einsatz sind und somit eine wohltuende Abwechslung bieten.
  6. Traditionelle Schriftarten für Bücher

    Diese Liste sammelt Schriftarten, die sich im Sinne einer Lesefreundlichkeit insbesondere für Mengentexte (z.B. in Büchern) eignen.
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