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24 Ergebnisse gefunden

  1. Folgende Liste enthält über 25 Alternativvorschläge für den Microsoft-Systemfont Comic Sans, welcher seit 1995 durch die Windows-Betriebssysteme weit verbreitet wurde und daher sehr häufig zu sehen ist. Die Comic Sans wird gern für vielfältigste Themengebiete angewendet. Daher beschränkt sich diese Liste auch nicht nur auf Comic-Schriften. Vielmehr möchte sie Alternativen für Inhalte vorschlagen, welche einerseits kindlich-verspielt, andernfalls niedlich-knuffig, mal menschlich-sanft, mal handgemacht-robust oder einfach nur etwas belebter, ausgefallener und nicht so statisch-clean wie klassische serifenlose Leseschriften wirken sollen. Dennoch haben alle Alternativen eines gemein: Sie vermitteln durch ihre »Blockschrift-Stilistik« einen immer noch bodenständig-alltagsnahen Charakter. Damit sind sie also nicht so extravagant und plakativ wie zum Beispiel Schildermaler-Schriften. Da Comic Sans in zwei Strichstärken vorliegt, enthält diese Sammlung auch nur Schriftempfehlungen mit zwei oder mehreren Schnitten. Die besonderen Empfehlungen FF Duper, ALS Scripticus, Supernett, Mr Dodo und Kosmik sind sogar mit Zeichenalternativen ausgestattet, so dass Buchstabenfolgen via Opentype-Feature – Stichwort »Glyphrotation« – automatisch variieren können. Dadurch erhalten Schriftbilder eine noch natürlichere Anmutung.
  2. Column Typeface

    Die Column Typeface ist ein dekoratives Versal-Alphabet mit 3D-Effekt. Alternativ zur einfarbigen 3D-Variante sind auch drei Einzelschnitte verfügbar, um Fläche, Schattierung und Dekor separat einzufärben. Die Schnitte enthalten nur 100 Zeichen mit den 26 lateinischen Grundbuchstaben.
  3. Sunday Clarendon

    Die Sunday Clarendon von Henrik Kubel ist eine schmal laufende Slab-Serif-Schriftfamilie für den Einsatz in Schaugrößen, etwa im Bereich im Editorial Design. Die Schrift ist in sieben Strichstärken-Abstufungen mit zugehörigen Kursiven erhältlich. Zum Zeichenumfang in einfacher lateinischer Ausführung gehören Versal- und Mediävalziffern.
  4. Rozza

    Die Rozza ist eine charakterstarke schablonenartige Schrift für Schaugrößenanwendungen. Sie existiert in lediglich einem, fett-kursiven Schnitt. Zum Zeichenumfang gehört eine lateinische und eine kyrillische Belegung.
  5. Urby

    Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unterstützt die meisten lateinischen Sprachen und bietet Dingbats und geometrische Formen wie auch relevante OpenType Features. Im Unterschied zur Cera Pro die für umfangreiche Sprachabdeckung mit schlichter Geometrie geplant wurde oder Nils Thomsens Pensum Pro die auf Lesbarkeit optimiert ist, wurde Urby entworfen um den einzelnen Zeichen einen starken Charakter zu verleihen.
  6. Urby Soft

    Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unterstützt die meisten lateinischen Sprachen und bietet Dingbats und geometrische Formen wie auch relevante OpenType Features. Im Unterschied zur Cera Pro die für umfangreiche Sprachabdeckung mit schlichter Geometrie geplant wurde oder Nils Thomsens Pensum Pro die auf Lesbarkeit optimiert ist, wurde Urby entworfen um den einzelnen Zeichen einen starken Charakter zu verleihen.
  7. Diese Liste sammelt dynamische Schriftbeispiele von Familien oder Sippen mit speziell für unterschiedliche Schriftgrade optimierten Schnittreihen, welche explizit für Schau-, Lese- oder Konsultationsgrößen einsetzbar sind.
  8. Financier Display

    Die Financier Display ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Display-Familie nimmt gestalterisch Anleihen bei Eric Gills Perpetua. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitälchenziffern).
  9. Cormorant

    Version 2.0

    242 Downloads

    Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Sie besteht aus 30 Schnitten, die sich aus 6 Stilen (Roman, Italic, Upright Cursive, Roman Infant, Small Caps, Unicase) in je 5 Strichstärken ergeben. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen.
  10. Linotype Freytag

    Die Linotype Freytag ist inspiriert durch die Elementare Typografie und Bauhausschriften der 1920er-Jahre. Die Verbindung des konstruierten Charakters mit akzeptabler Lesbarkeit und einem einheitlichen Schriftbild war laut Aussage des Designers Ziel dieser Schriftentwicklung. Die ersten Entwürfe zur Freytag entstanden im Rahmen des Masterdiploms von Arne Freytag in Paris 1998. Die endgültige Version erschien 2002 über Linotype und besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven.
  11. Cinzel

    Version 1.001

    561 Downloads

    Die Cinzel ist eine Open-Source-Schrift in sechs Schnitten von Natanael Gama. Der Grundschnitt (regular) ist eine typische Capitalis Monumentalis in Kapitälchenausführung. Es gibt jedoch auch eine fette und extrafette Version ohne konkrete historische Vorbilder. Zu allen drei Strichstärken gibt es jeweils auch eine dekorative Variante mit ausladenden Schwungbuchstaben.
  12. Abril Fatface

    Version 1.001

    177 Downloads

    Die Abril Faceface ist ein einzelner Display-Schnitt der kommerziellen Abril-Familie, der kostenlos als Open-Source-Schrift angeboten wird.
  13. Montserrat

    Version 2.001

    258 Downloads

    Die Montserrat ist eine geometrische Groteskschriftfamilie von Julieta Ulanovsky in 5 aufrechten Schnitten mit westeuropäischer Zeichenbelegung.
  14. Comic Serif Pro

    Version 1.0

    140 Downloads

    Eine Comic-Sans-Alternative mit Slab-Serifen von Hannes von Döhren. In den 438 Glyphen steckt eine west, ost- und zentraleuropäische Belegung. Kostenlos für private und kommerzielle Einsätze.
  15. Diese Liste sammelt statische Schriftbeispiele von Familien oder Sippen mit speziell für unterschiedliche Schriftgrade optimierten Schnittreihen, welche explizit für Schau-, Lese- oder Konsultationsgrößen einsetzbar sind.
  16. Empfehlenswerte Versaleszett-Formen in Dekorschriften

    Die Liste enthält eine Auswahl empfehlenswerter Versaleszett-Formen in dekorativen Schriftarten. Bei der Zusammenstellung wurden vor allem folgende Kriterien berücksichtigt: Hinreichende Unterscheidung zum versalen B und gemeinen ß Punze nicht zu offen oder geschlossen Höhe, Breite sowie formales Prinzip geht mit restlichem Zeichensatz konform bei MyFonts herunterladen
  17. Monolineare Schreibschriften

    Diese Liste sammelt Schreibschriften, die ohne erkennbare Strichstärkenänderungen ausgeführt sind.
  18. Schwungbuchstaben in antiquaartigen Schrifttypen

    Schwungbuchstaben werden gern eingesetzt um Schriftbilder auffälliger, eleganter, dynamischer, emotionaler bzw. fröhlicher zu gestalten. Ihre Anwendung ist insbesondere für feierliche Anlässe wie Hochzeiten oder Jubiläen zu empfehlen. Auch im Bereich Branding und Packaging werden sie häufig verwendet. Allerdings ist ihr Einsatz in den meisten Fällen nur für Überschriften – höchstens kurze Wortgruppen in Schaugrößen gedacht. Diese Liste enthält antiquaartige Schrifttypen, welche in der Standardbelegung, bei Display-Schnitten oder als Opentype-Alternativen Schwungbuchstaben (englisch: swash characters) enthalten.
  19. Carabelle und die anderen Neuen von Typejockeys

    Carabelle – die Neue von Typejockeys Scheint gerade en vogue zu sein, so eine verspielte Gleichstrich-Script. Latinotype hat ja inzwischen auch gefühlte zehn Varianten davon veröffentlicht.
  20. FF Duper

    Nachdem Martin Wenzel bereits eine Vielzahl von Textschriften gestaltetet hatte, sollte endlich mal ein freieres, entspannenderes und zeitsparenderes Projekt folgen. So entschied er sich zu etwas »Handgemachtem« – der FF Duper. Eine Druckbuchstaben-Handschrift, formal basierend auf seiner zuvor veröffentlichten humanistischen Linearantiqua FF Profile, jedoch auch mit Raffinessen, wie man sie von einem Opentype-Pro-Font erwartet. Neben ihrer Unterstützung von 60 Sprachen (Pro-Version), zahlreichen Ziffernsätzen, Pfeilen und Ligaturen usw., gehört FF Duper zu einer der ersten Schriften mit einem ganz besonderen Feature: dem Buchstaben-Loop. Jedes Zeichen liegt in drei unterschiedlichen Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung wie bei einer echten Handschrift variieren können, was wiederum zu einem authentisch wirkenden Schriftbild führt. Ausführlichere Informationen zum Entstehungsprozess und der besonderen Funktionsweise von FF Duper im folgenden Video: Die FF Duper ist in zwei Strichstärken inklusive Kursivschnitten erhältlich.
  21. Tagesschrift

    Version 1.0

    404 Downloads

    Die Tagesschrift entstand im Rahmen eines Schriftgestaltungs-Workshops an der Bauhaus-Universität Weimar im Jahr 2005. Die Tagesschrift entwickelte Jan Gerner dabei innerhalb eines Tages als Beispielschrift, um den Prozess der Schriftentwicklung zu demonstrieren.
  22. Playfair Display

    Version 1.1

    544 Downloads

    Die elegante Playfair Display des dänischen Designers Claus Eggers Sørensen lehnt sich an Entwürfe von Baskerville, dem Schriftschneider William Martin und an die bekannte Scotch Roman an. Sie eignet sich für dekorative Schautexte in Print und Web. Die Familie ist derzeit in drei Strichstärke (regular, bold, black) jeweils in aufrecht und kursiv verfügbar. Der Zeichenausbau umfasst mit seinen über 800 Zeichen pro Schnitt eine lateinische Belegung (mit Kapitälchen) und kyrillisch. Ein Versal-Eszett ist ebenfalls enthalten.
  23. Graublau Sans Web

    Version

    478 Downloads

    Die Graublau Sans Web war eine der ersten professionellen Fonts, die speziell für @font-face-Einbettung in Webseiten entwickelt wurde. Sie eignet sich insbesondere für den Einsatz in Überschriften auf Webseiten. Eine Live-Demo kann hier betrachtet werden. Die genauen Nutzungsbedingungen finden sich in der mitgelieferten EULA. Die wichtigsten Punkte: kostenlos nutzbar für persönliche und kommerzielle Projekte nutzbar nur für @font-face-Einsatz Einsatz als »Druckschrift« für Logos, Drucksachen etc. benötigt eine separate Lizenz eine Weiterverbreitung als Download oder eingebettet in Webtemplates oder ähnliches ist nicht gestattet
  24. Calcine

    Mark Frömberg schreibt zu seiner Schrift Calcine: »Pinsel-letterings gepaart mit einer Prise abstrahierter Reduktion und einer unkonventionellen Interpretation von Proportionen wurden zu dieser Displayschrift geröstet, die sich nicht vor längeren texten sträubt. Egal ob riesengroß oder in 6pt – Calcine bietet immer ein gutmütiges Schriftbild, welches die handschriftlichen Einflüsse nicht zu sehr in den Hintergrund drängt.« Einige Merkmale: Zwei Laufweiten (regulär und condensed) Je drei Strichstärken (light, regulär, bold) Brüche Alternativen
Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans
Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans
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Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans

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