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11 Ergebnisse gefunden

  1. FontExplorer X Pro in Version 6 erschienen

    Monotype hat die neueste Version seines Fontmanagers FontExplorer X Pro vorgestellt. Neben einer Vielzahl verbesserter Funktionen erlaubt FontExplorer X Pro jetzt das Sortieren der Schriften nach neuen Stilkategorien, was die Übersichtlichkeit und das Suchen passender Fonts erleichtert. Ebenfalls neu: Test-Tools für Fonts, einschließlich einer aktualisierten Version der Web-Vorschau, welche die Möglichkeit bietet, sich bestehende Websites mit einer lokal geladenen Schrift anzusehen. Einige neue Funktionen des FontExplorer X Pro 6 im Überblick: Erweiterte Font-Klassifizierung durch Subklassen wie Editorial, Graffiti, Display, Brush, ungekünstelte Schreibschrift, Lettering und viele mehr. Plug-Ins für die Font-Aktivierung in den Profiprogrammen Adobe Photoshop CC 2015.5 und Illustrator CC 2015.5, sowie QuarkXPress 2016. Automatisches Ablegen von Font-Dateien ins Mac-OS-Benutzerverzeichnis unter Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitseinstellungen (kein manuelles Hin-und Herschieben von Font-Software-Dateien). Erweiterte Sprachunterstützung mit der Anzeige von Lokalisierungsinformationen (wenn eingetragen) für 25 Sprachräume. Erstmals User-Interface für Japanisch. Erweiterte Format-Unterstützung für 19 neue Dokumenttypen, Analysieren der Dateien von Microsoft Office, LibreOffice, OpenOffice, Sketch, Scribus, und anderen Programmen. Verbesserte Schriften-Kachelübersicht, die mehr Font-Optionen zeigt und deren Farb- und Schriftgestaltung die Beurteilung von Schriften beschleunigt. Käufer, die den FontExplorer X Pro 5 nach dem 15. Mai 2016 erworben haben erhalten ein kostenloses Update. Bestandskunden zahlen 45 € für das Update auf FontExplorer X Pro 6. Neueinsteiger erwerben die FontExplorer X Pro 6 Lizenz für 89 €. Weitere Informationen zu den Update-Preisen sowie den Download einer Test-Version gibt es unter http://www.fontexplorerx.com
  2. Universal Type Server

    Der Universal Type Server ist eine Schriftverwaltunglösung für Unternehmen. Extensis stellt damit den Nachfolger der Produktlinien Suitcase Server und Font Reserver Server vor. Das von Grund auf neu entwickelte Programm verwaltet Fonts und Fontlizenzen netzwerkbasiert und wird über eine einfache Browseroberfläche bedient. Der Universal Type Server ist in zwei Varianten verfügbar: die Professional-Version ist für Arbeitsgruppen jeder Größe bestimmt, die Lite-Version für Teams mit bis zu 10 Arbeitsplätzen. http://www.extensis.com/de/products/universaltypeserver
  3. TypeDNA

    Der Fontmanager TypeDNA des schwedischen Entwicklerteams Anakron AB verfolgt einen neuen Ansatz. Statt nur als unabhängige Anwendung zu arbeiten, klinkt sich dieses Tool direkt die Creative-Suite-Anwendungen (ab Version 5) InDesign, Illustrator und Photoshop ein und stellt umfangreiche Verwaltungsmöglichkeiten direkt in einem Fenster dieser Programme zur Verfügung. Die meisten Funktionen entsprechen denen üblicher kommerzieller Fontmanager. Die Schriften können durchsucht, in Gruppen verwaltet, in verschiedenen Darstellungsmodi angezeigt werden und so weiter. TypeDNA versucht dabei, möglichst »intelligent« mit den Schriften umzugehen. Es sind Filterungen nach Strichstärke, Weite, optischer Größe und ähnlichem möglich und das Programm kann selbstständig Schriftmischungen vorschlagen. Mit nur einem Klick lässt sich der jeweilige Text im Dokument in den gewählten Schriftarten darstellen. Der ständige Wechsel zwischen Design-Anwendung und Fontmanager entfällt also. Prinzipiell lässt sich das Programm auch ohne die Creative Suite benutzt, aber dann kann es seine Stärken natürlich nicht vollends ausspielen. http://www.typedna.com
  4. Suitcase Fusion

    Suitcase Fusion ist ein professioneller Fontmanager des Unternehmens Extensis für Windows und Mac. Zum Funktionsumfang gehören zum Beispiel: Plug-ins für die Auto-Aktivierung für die Adobe Creative Suite und QuarkXPress. Interaktive Vorschau von Schriften. WebINK™-Unterstützung für Web-Schriften. QuickMatch™-Technologie findet schnell einander ähnliche Schriften. Programmsets. Eliminiert Probleme mit defekten Schriften und Schriftkonflikten. Einfache Sicherung und Wiederherstellung von Fonts http://www.extensis.com/de/
  5. Neuber Typograf

    Typograf ist ein günstiger Fontmanager für Windows. Zum Funktionsumfang gehören … Ansehen von Schriftarten OpenType, TrueType und PostScript Type 1 (Vorschau, aktiviert, installiert) Anordnung der Schriften nach Name, Datei, Größe, Verzeichnis, Familie, Copyright, Breite, ... Anzeige von Fließtext oder Zoom Einfache Wahl der Ordner bzw. eines gesamten Laufwerks, dessen Schriftdateien angezeigt werden sollen Anzeigen von Schriftart-Eigenschaften Alle in einem Font verschlüsselten Informationen Schriftfamilie, Copyright, Designer, Kerning Paare, Zeichensatztabelle, Tastaturbelegung, Einordnung in die IBM-Fontklassen, Charakterisierung nach dem PANOSE-Schriftvergleichssystem, metrische und Datei-Daten, ... Editieren der wichtigsten Eigenschaften Vergleichen von Schriftarten Anzeige ähnlicher Schriftarten nach PANOSE, IBM-Fontklassen oder Metrik-Daten Tabellarischer Vergleich beliebig vieler Schriftarten anhand wichtiger Eigenschaften wie Umlaute, Kerning-Paare, Datei-Daten, Copyright, ... Intelligente Suche nach Schriftdubletten Drucken Vielfältige Ausdruckmöglichkeiten für mehrere Schriften Schriftmusterseite Zeichensatz Tastaturbelegung Schriftgruppen und Datenbank PDF-Export Schriftgruppen Schriften für bestimmte Projekte/Kunden können Sie zu Schriftgruppen zusammenfassen Aktivieren und deaktivieren Sie Schriftgruppen einfach nach Bedarf Netzwerk/Server Schnelle und bequeme Vorschau auf Schriftarten im lokalen Netzwerk Alle Mitarbeiter können auf die gleichen Schriftgruppen zugreifen Per Windows Benutzerverwaltung regeln Sie, wer Schriftgruppen erstellen oder aktivieren darf Typograf muss nicht auf einen Computer installiert werden, um auf freigegebene Schriftgruppen zugreifen zu können Datenbank Mit der Schrift-Datenbank wissen Sie immer, auf welchen Datenträgern sich Ihre Schriften befinden. Die Datenbank ist mit einem Schriftmusterbuch oder Fontatlas vergleichbar. Datei- & Fontmanagement Kopieren, Verschieben, Löschen und Suchen von Schriftdateien Aktivieren oder Deaktivieren von Schriften bis zum nächsten Windows-Start Schnelles Installieren oder Deinstallieren von Schriften Hintergrundinformationen über Schriften und Typografie Welche Schriften zusammenpassen Unterscheidungsmerkmale von Schriften Historische Schriftstilgruppen (mit Schriftmuster) OpenType, TrueType- und Type 1 Referenz Gestaltung von Texten und Briefen http://www.neuber.com
  6. FontExplorer X Pro

    Der FontExplorer ist ein professioneller Fontmanager mit optionaler Server-Anbindung, der ursprünglich als eine Art »iTunes für Schriften« von Linotype entwickelt und kostenlos vertrieben wurde. Mit der Übernahme von Linotype durch Monotype wurde die Software jedoch kommerziell. Die Client-Anwendung des Fontmanagers trägt den Titel FontExplorer X Pro und ist für PC und Mac verfügbar. Insbesondere die Mac-Version erfreut sich großer Beliebtheit und wird zahlreich eingesetzt. Für den FontExplorer X Pro gibt es zusätzlich einen Fontserver für die Arbeit in Netzwerken. Der Server läuft wahlweise unter MacOS X oder Windows. Beide Versionen können natürlich von Clients unter Windows und MacOS X angesprochen werden. Die Verwaltung durch den Administrator erfolgt ebenfalls direkt in einem beliebigen angeschlossenen FontExplorer-Client. Man benötigt also keine zusätzliche Anwendung oder ein sperriges Webinterface. Die Zuordnung der Fonts und Fontgruppen zu den einzelnen Nutzer erfolgt über die üblichen Rollenmodelle, das heißt, alle Einstellungen und Befugnisse können sowohl einzelnen Personen als auch ganzen Gruppen zugewiesen werden. Die Fonts werden bei Bedarf auf den jeweiligen Client-Rechner heruntergeladen und sind im FontExplorer X Pro verfügbar. Eine dauerhafte Netzwerkverbindung ist daher nicht nötig. Auf Wunsch kann der Administrator den Zugang aber auf eine bestimmte Anzahl von Tagen beschränken. Über das Interface hat der Administrator jederzeit den Überblick, welche Clients derzeit Schriften in Benutzung haben und ob die Anzahl der zur Verfügung stehenden Lizenzen eingehalten wird. Diese Angabe hat allerdings nur Informationscharakter. Eine Beschränkung der Nutzung erfolgt durch den FontExplorer nicht. Auch auf der Administratorebene gibt es übrigens eine volle Backup-Funktionalität für Fonts und Einstellungen. Der FontExplorer X Server ist nicht zu einem Festpreis verfügbar, sondern ist gegen eine jährlichen Lizenzgebühr erhältlich, die von der Anzahl der angeschlossenen Clients abhängig ist. Besonders schmackhaft wird das Paket für Agenturen durch die im Preis inbegriffenen 4000 OpenType-Fonts aus den Font-Paketen der ITC Library (OpenType Edition Version 1), Monotype Library (OpenType Edition Version 1) und Linotype Originals (OpenType Edition, Version 2). Eine Angebotsanfrage kann auf der FontExplorer-Homepage abgesendet werden. http://www.fontexplorerx.com
  7. Fontcase

    Der OSX-Fontmanager Fontcase von Pieter Omvlee tritt in erste Linie als professioneller Ersatz die Apple Schriftsammlung an und hat sich eine einfache und intuitive Bedienung auf die Fahnen geschrieben. Die Fonts können in Sets oder nach Designern, Foundrys, Stichworten oder Genre organisiert werden. Eine Druckfunktion ermöglicht das einfache Erstellen von gedruckten Schriftmustern. Insgesamt orientiert sich das Programm an OS-X-Programmen wie iTunes oder iPhoto mit ihren typischen Listen, Alben und Informationsfenstern. Das Programm hat eine klare Benutzeroberfläche, die sich in drei Bereich gliedert: die Menüleiste, den Schriftbereich und den Vorschaubereich. Schriften werden in »Alben« zusammengefasst. Bei Bedarf können sich mehre dieser Alben zusammenlegen lassen. Das ist praktisch, wenn die Software verschiedene Schnitte nicht automatisch als zusammengehörig erkennt. Ein Album kann man durch doppelklicken öffnen und die dazugehörigen Schriften bzw. -schnitt ansehen – analog zur iTunes-Albendarstellung. Schriftverwaltung Programmseitig: Zur Verwaltung verschiebt das Programm alle Schriften in eine eigene Bibliothek und kopiert nur die jeweils aktivierten in den offiziellen Benutzerschriftordner. Schriften, Alben oder ganze Sammlungen (s. u.) können durch an- oder abhaken (de)aktiviert werden. Die aktiven Schriften werden durch einen gut sichtbaren grünen Balken markiert und Systemschriften bekommen eine Schwarz-Gelb-Baustellen-Banner. Letztere lassen sich mit der Software nicht deaktivieren. Benutzerseitig: Es gibt verschiedene Kategorien, in denen man die Schriften sortieren kann: Fonts zeigt eine Liste mit allen Kästen der Schriften an. Smart zeigt eine Liste der intelligeneten Sammlungen. Diese können Schriften, bei bei denen bspw. der Name einen bestimmten Text enhält oder die aktiviert sind, sammeln. Collections zeigt eine Liste der manuell angelegten Sammlungen. Einer solchen Sammlung kann ein Font über das Kontextmenü oder via Drag & Drop hinzugefügt werden. Genre Tag Designers kategorisiert nach dem Schriftentwickler Foundries sammelt die Schriften nach der Herstellerangabe Languages sortiert die Schriften nach damit darstellbaren Sprachen Für jeden Schriftschnitt gibt es ein Infofenster, in dem Name, Genre, Tags usw. festgelegt werden können. Ist eine oder mehrere Schriften ausgewählt, können diese in einer Vorschau dargestellt werden. Dabei stehen drei Ansichten mit änderbarer Schriftgröße zur Auswahl: Display zeigt einen kurzen, wählbaren Text und darunter eine AaBbCc-Liste Body zeigt einen längeren wählbaren Text, der links-, rechtsbündig, zentriert oder im Block dargestellt werden kann Glyphs zeigt alle verfügbaren Zeichen einer Schrift ggf. nach Kategorien sortiert/gefiltert Druckfunktion Eine Druckfunktion ist vorhanden, aber relativ rudimentär. Es wird für jeden ausgewählten Schriftschnitt eine Seite mit Infos, je einer Darstellung als Head und Body sowie eine Glyphenliste ausgegeben. Typesetter Zum Lieferumfang des Programmes gehört auch der Typesetter, der wie ein kleiner Internetbrowser funktioniert, in dem man die auf den aufgerufenen Internetseiten benutzten Schriften austauschen und Schnitt, Größe, Durchschuss, Farbe und Ausrichtung verändern kann. Um eine Schrift zuzuweisen, kann man diese einfach aus dem Fontcase-Fenster ziehen; dazu muss diese nichtmal aktiv sein. Update Das Programm ist mittlerweile nicht mehr erhältlich.
  8. FontAgent Pro

    FontAgent Pro ist ein professioneller Fontmanager des Unternehmens Insider Software für PC und Mac. Das übersichtliche Interface besitzt die übliche Aufteilung, wie man sie auch von Suitcase oder dem Fontexplorer kennt. FontAgent bietet eine sehr ausgefeilte Verwaltung des Schriftesbestandes. Die Fonts lassen sich mit Schlagwörtern versehen und verschiedenen Bibliotheken und verschachtelbaren Sets zuweisen (teilweise sogar automatisiert). Anschließend ist es spielend einfach, Schriften nach bestimmten, beliebig kombinierbaren Kriterien zu finden. Die Schriftsuche ist dabei auch an den Online-Shop MyFonts angebunden. Nicht vorhandene Schriften können dann mit wenigen Klicks erworben werden. Natürlich bietet FontAgent Pro die Möglichkeit der Auto-Aktivierung von Fonts, wenn sie von Programmen (etwa der Creative Suite) angefordert werden. http://www.insidersoftware.com/
  9. Font Navigator

    Font Navigator ist ein Fontmanager von Bitstream, der als Softwarebeigabe Versionen der CorelDRAW Graphics Suite beiligt. Der Fontmanager ist auschließlich für Windows verfügbar. Der Font Navigator bietet eine einfache Drag&Drop-Bedienung. Das viergeteilte Fenster zeigt die verfügbaren Fonts auf der Festplatte (links oben), die installierten Fonts (rechts oben) und ein Schriftmuster der ausgewählten Fonts (rechts unten). Die Fonts lassen sich nach eigenen Kriterien zu Schriftgruppen (»Ordner«) zusammenfassen, die sich dann mit einem Klick aktivieren/deaktivieren lassen. Seit Version 5 unterstützt der Font Navigator auch OpenType-Fonts und bietet eine direkte Anbindung an MyFonts.com. Der Katalog von MyFonts lässt sich direkt im Font Navigator durchsuchen, einschließlich der Generierung von eigenen Mustertexten in den gewählten Fonts. Die gewünschten Fonts können anschließend gekauft und direkt im Font Navigator heruntergeladen und installiert werden. Eine weitere nützliche Funktion ist das einfache Drucken von Schriftmustern gewählter Fonts.
  10. Apple Schriftsammlung

    Die Schriftsammlung (englisch Font Book) ist ein Tool zur Verwaltung von Fonts ab Mac OS 10.3. Das Programm ist einfach zu bedienen und bietet eine gute Intergration mit anderen Apple-Anwendungen wie etwa TextEdit. Über die Schriftsammlung lassen sich Fonts installieren, in Sets verwalten bei Bedarf aktivieren und deaktivieren.
  11. Adobe Type Manager

    Der Adobe Type Manager ist eine Anwendung die dazu diente, Fonts im PostScript-Type-1-Format auf dem Bildschirm mit Kantenglättung anzuzeigen. Das Programm war in älteren Betriebssystem-Versionen von Windows und des Mac OS notwendig, da diese zunächst lediglich TrueType-Fonts am Bildschirm sauber bzw. überhaupt darstellen konnten. Der Adobe Type Manager (kurz ATM) war in den Varianten Light und Deluxe erhältlich. Die Deluxe-Version war auch als Fontmanager einsetzbar. Da die Programme aber von Adobe nicht weiterentwickelt werden und die Unterstützung von PostScript-Type1-Fonts später direkt in die Betriebssysteme integriert wurden, ist die Verwendung des ATM heute nicht mehr üblich oder gar notwendig.
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
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