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7 Ergebnisse gefunden

  1. b mit Haken in Garamond

    Ein bekannter von mir setzt wissenschaftliche Arbeiten und sitzt nun an einem Buch wo IPA-Zeichen benötigt werden. Der Verlag, der das nachher herausgibt besteht auf Garamond – was auch immer das heißen mag, wenn man bedenkt wie weit das Feld der Garamonden aufgestellt ist. Er hat wohl diverse Garamond-Versionen zur Verfügung (z. B. Garamond Premiere) und einige durchgeguckt, ihm fehlen aber zwei Zeichen, die scheinbar nirgendwo bei sind. Es handelt sich um ɗ und ɓ Weiß irgendwer eine Garamond in der diese Zeichen enthalten sind? (EB Garamond hat sie wohl auch nicht)
  2. Polaritätenprofile bzw. Psychgramme gesucht

    Liebe Typo-Community, ich bin heute neu dazugestoßen, da ich mich im Rahmen meiner Bachelorarbeit seit einigen Wochen mit Typographie auseinandersetze. Ein sehr spannendes Feld, doch leider benötige ich nun ganz spezifische Informationen, die ich bislang keiner meiner Lektüren entnehmen konnte. Gegenstand meiner Arbeit sind die emotionalen Anmutungen oder auch Konnotationen, die einer Schriftart innewohnen können. Dazu führe ich eine Studie durch, die (hoffentlich) spannende Erkenntnisse dazu liefert, wie die eingesetzte Schrift die Lektüre eines Zeitungsartikels in Punkto Einstellung, Bewertung und Handlungsintentionen lenken kann. Was ich dazu brauche sind bereits vorliegende Erkenntnisse (bestenfalls in Form von Psychogrammen/Polaritätenprofilen) über die Anmutung der folgenden Schriftarten: Garamond, Bodoni, Calibri und Futura. Wer kann mir diesbezüglich weiterhelfen? Ich freue mich über jeden Tipp. Liebe Grüße Katharina
  3. Welche Schriften passen zur Garamond?

    Hallo, ich habe bis jetzt noch nicht so viel Erfahrung mit Typographie... ...müsste aber recht kurzfristig wissen, welche Schriften zur Garamond passen. Da Garamond Serifen hat, gehe ich davon aus, dass serifenlose Schrifen passen könnten... aber da gibt es ja jede Menge Danke für eure Antworten!
  4. Cormorant

    Die Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Die Schrift besitzt drei Grundstile: Roman, Italic und Upright Cursive. Als integrierte und einzeln verfügbare Varianten gibt es zusätzliche Glyphen der Kategorien: Roman Infant, Small Caps und Unicase. Alle Schnitte sind in fünf Strichstärken verfügbar. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen mit ihren kleinen Punzen und feinen Haarlinien und Serifen. Mit über 1500 Glyphen pro Schnitt besitzen die Grundschnitte einen umfangreichen Zeichenausbau, sowohl bezogen auf die lateinische Sprachabdeckung als auch in Bezug auf OpenType-Glyphen wie Ligaturen, kontextbedingte Varianten usw.
  5. Cormorant

    Version 2.0

    238 Downloads

    Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Sie besteht aus 30 Schnitten, die sich aus 6 Stilen (Roman, Italic, Upright Cursive, Roman Infant, Small Caps, Unicase) in je 5 Strichstärken ergeben. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen.
  6. Auszüge aus G.G. Langes Vortrag auf der TYPO 96 in Berlin: »Die Inszenierung einer Botschaft in der Fläche« Der Vortrag wurde für dieses Video gekürzt. Eine deutlich längere Fassung ist 1998 von Font Shop auf Schallplatte veröffentlicht worden.
  7. Sabon

    Die Sabon ist eine Garamond-Interpretation von Jan Tschichold aus den 1960er-Jahren. Sie war eine Auftragsarbeit für D. Stempel, Linotype und Monotype. Die drei Anbieter wünschten sich von Tchichold einen Entwurf, der ohne merkliche Unterschiede gleichzeitig im Handsatz sowie auf Linotype- und Monotype-Maschinen einsetzbar war. Dazu musste sich das Design mehreren Einschränkungen unterwerfen und sie bestmöglich ausgleichen. Die Monotype verlangte für die Zeichendickten ein System von maximal 18 Einheiten. Die Linotype erlaubte keine Unterschneidung und verlangte, dass die kursiven Buchstaben die gleiche Dickte wie die jeweiligen aufrechten Zeichen besaßen. Und auch die deutsche Normalschriftlinie wollte berücksichtig werden und ließ somit wenig Raum für die Unterlängen. Lediglich in größeren Schriftgraden (ab 14 Punkt) wurde die Schrift nur noch für den Handsatz gefertigt, sodass hier einige Einschränkungen entfallen konnten. Tchicholds Originalentwürfe. Die Einordnung in die Kästchen zeigt die Berücksichtigung des Einheitensystems der Monotype Die Schrift wurde nach dem aus Lyon stammenden Schriftschneider Jakob Sabon (†1580) benannt, der neben der Arbeit in der Frankfurter Druckerei und Schriftgießerei der Egenolphschen Erben auch für Christoph Plantin in Antwerpen Schriftschnitte schuf. Grundlage des Tschicholdschen Entwurfes ist das Schriftmusterblatt von Conrad Berner aus dem Jahr 1592, dem Nachfolger Sabons in dessen Schriftgießerei. bei MyFonts herunterladen Zwischen 2002 und 2008 entwickelte der französische Schriftgestalter Jean François Porchez eine umfassende Überarbeitung der Sabon. Auch der Zeichenvorrat wurde beträchtlich erweitert. Verschiedene Ziffernsets, Kapitälchen, Schwungbuchstaben, Brüche und Ornamente sind nun in 5 Strichstärke sowie einer Schaugrößen-Variante verfügbar. Für den digitalen Einsatz steht zudem die Sabon eText in 4 Schnitten zur Verfügung.
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