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17 Ergebnisse gefunden

  1. Latina Essential ist eine kostenlose Schriftfamilie des südamerikanischen Schriftenlabels Latinotype. Die Schrift mit humanistischem Charakter verfügt über vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift steht gratis für Desktop- und Web-Anwendungen zur Verfügung. Zum Herunterladen von der Hersteller-Website ist jedoch die Angabe der E-Mail-Adresse mit gleichzeitiger Anmeldung zum Foundry-Newsletter nötig.
  2. Die DejaVu Serif ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ein Ableger der Vera-Sippe. Sie werden seit 2004 fortlaufend ausgebaut und besitzen in einigen Schnitten bereits über 6.000 Glyphen. Das Schriftpaket gehört fest zum Lieferumfang von XWindows in vielen Linux-Distributionen. Die DejaVu Serif ist als Vierer-Familie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) verfügbar.
  3. Die DejaVu Sans ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ein Ableger der Vera-Sippe. Sie werden seit 2004 fortlaufend ausgebaut und besitzen in einigen Schnitten bereits über 6.000 Glyphen. Das Schriftpaket gehört fest zum Lieferumfang von XWindows in vielen Linux-Distributionen. Die DejaVu Sans ist als Vierer-Familie (normal, oblique, fett, fett-oblique) in zwei Weiten (schmal und normal) verfügbar. Zusätzlich gibt es einen einzelnen leichten Schnitt.
  4. Die DejaVu Sans Mono ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ein Ableger der Vera-Sippe. Sie werden seit 2004 fortlaufend ausgebaut und besitzen in einigen Schnitten bereits über 6.000 Glyphen. Das Schriftpaket gehört fest zum Lieferumfang von XWindows in vielen Linux-Distributionen. Die DejaVu Sans Mono ist als Vierer-Familie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) verfügbar. Der Entwurf betont die Unterschiede von leicht verwechselbaren Buchstaben wie Versal-I und Minuskel-l oder dem Versal-O und der Ziffer Null.
  5. Die Stix-Fonts-Familie entstand ursprünglich aus einer Zusammenarbeit der Mathematical Society (AMS), des American Institute of Physics (AIP), der American Physical Society (APS), der American Chemical Society (ACS), des Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) sowie Elsevier. Das kostenlose Schriftpaket richtet sich an Autoren und Verlage im Bereich Wissenschaft, Medizin und Technik. Ende 2016 erschien eine Neubearbeitung von Tiro Typeworks als Version 2.0. Das Schriftpaket besteht aus vier Textschnitten (regular, italic, bold, bold italic) auf Basis der Times New Roman sowie einem Mathematik-Font. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung (inklusive Kapitälchen), Griechisch und Kyrillisch. Der Math-Schnitt enthält über 5000 Glyphen für den Einsatz in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Alle fünf Schnitte stehen als PostScript-basierte OpenType-Fonts sowie als Webfonts (WOFF) zur Verfügung.
  6. Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Die Buchstaben sind entsprechend in Zeichnung und Dickte auf diesen Einsatz hin optimiert und verfügen sogar über vertikales Kerning, wie es ansonsten nur in asiatischen Schriftsystemen zum Einsatz kommt. Für einen einfacheren Satz können wahlweise auch die rotierten Schnitte verwendet werden. So müssen die Einzelbuchstaben nicht auf je eine Zeile gesetzt werden. Stattdessen dreht man im Anwendungsprogramm den Textrahmen und kann die Wörter dann ganz normal eingeben. Daneben lässt sich das Versal-Alphabet der Bungee aber natürlich auch für normalen horizontalen Satz benutzen und verfügt zudem über verschiedene Einzelfonts zum Kombinieren und Erstellen von 3D-Effekten. Eine weitere Besonderheit sind die farbigen Schnitte. Neben der manuellen Kombination durch die Ebenenfonts enthält das Schriftpaket auch einen vorkonfektionierten Ebenenfont. Da es hier noch keinen einheitlichen Standard gibt, werden drei Varianten angeboten: Apples Farbfont-Format, Microsofts Farbfontformat und SVG, wie es etwa von Firefox benutzt wird.
  7. Googles Webservice und Downloadportal für kostenlose Schriften startete 2010 mit nur 14 Familien. Seitdem wächst das Schriftenportal ständig und liefert mittlerweile Fonts aus über 800 Familien über 15 Milliarden Mal am Tag aus. Auf Basis von Googles eigenen Designstandards (»Material Design«) erfolgte nun eine umfassende Aktualisierung, die unter der neuen Adresse fonts.google.com erreichbar ist. Das alte (links) und neue Portal (rechts) im Vergleich Der neue Auftritt überzeugt in Design und Benutzerfreundlichkeit. Das reduzierte und besser an jegliche Bildschirmgrößen angepasste Design stellt die Schriftdarstellung stärker in den Fokus und über die Regler und durch die direkte Bearbeitung der Schriftmustertexte lässt sich das meiste gleich auf der Übersichtsseite bequem erledigen. Die vielen Reiter und Popups der alten Seite entfallen. Zu jeder Familie gibt es natürlich weiterhin eine Detailseite mit Informationen, Schriftmustern und der Darstellung von beliebten Schriftpaarungen, die man direkt übernehmen kann.
  8. Version 1.0.0

    65 Downloads

    Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Daneben lässt sich das Versal-Alphabet aber natürlich auch für normalen horizontalen Satz benutzen und verfügt zudem über verschiedene Einzelfonts zum Kombinieren und Erstellen von 3D-Effekten.
  9. Die Schrift Linux Biolinum ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Biolinum ist eine kostenlos einsetzbare Serifenlose mit wechselnder Strichstärke. Sie ist als Auszeichnungsschrift zur Linux Libertine gedacht. Verfügbare Schriftschnitte: normal, fett, kursiv Besonderheit: Es gibt eine Tastatur-Variante, bei der die einzelnen Zeichen als Tasten abgebildet sind. Zusatztasten wie z. B. Strg oder Tab lassen sich durch Ligaturen darstellen.
  10. Die F25 Blackletter Typewriter von Volker Busse ist eine (raue) Digitalisierung einer der Schreibmaschinen mit gebrochener Schrift, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Einsatz waren. Für diese Schrift gilt die Besonderheit, dass das lange s (ſ) auf dem s, das runde s auf dem $-Zeichen erreichbar ist. Die für den Fraktursatz gebräuchlichen Ligaturen sind ebenfalls vorhanden und wie folgt erreichbar: } erzeugt ſt [ erzeugt ch ] erzeugt tz { erzeugt ck Die Schrift ist für den privaten Gebrauch kostenfrei. Für den kommerziellen Einsatz (das meint jedes Werk mit Gewinnerzielungsabsicht) wird eine eigene Lizenz benötigt, die auf Anfrage erteilt wird.
  11. Die Junicode wurde speziell für den Satz wissenschaftlicher Texte der Mediävistik entwickelt. Sie wurde von Peter S. Baker von der University of Virginia entworfen und befindet sich seit ihrer Erstveröffentlichung permanent im Ausbau. Ihr lateinischer Zeichensatz basiert auf Scans von George Hickes’ Linguarum vett. septentrionalium thesaurus grammatico-criticus et archaeologicus (Oxford: Sheldonian Theatre, 1703–5), während sich die griechischen Zeichen an Schriften von Alexander Wilson (1714–86) orientieren. Um den Anforderungen für den literaturwissenschaftlichen Satz gerecht zu werden, verfügt die Junicode über einen umfangreichen Zeichensatz, der die Empfehlungen der Medieval Unicode Font Initiative (MUFI), Version 1.0 komplett abdeckt. So kommt die Schrift im Regular-Schnitt auf 3280 Zeichen, während die anderen Schnitte des klassischen Vierergespanns (Italic, Bold, Bold Italic) weniger gut ausgebaut sind. Neben dem lateinischen und griechischen Zeichensatz kann die Junicode somit auch mit gotischen, altenglischen und vielen mittelalterlichen Sonderzeichen und Abbreviaturen aufwarten.
  12. Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Open-Source-Schrift unter der liberalen OFL-Lizenz veröffentlicht. Die ursprüngliche Veröffentlichung von 2014 bringt bereits sieben Strichstärken samt Kursiven mit über 500 Glyphen mit.
  13. David J. Perry ist ein Altphilologe und lehrt an der Rye High School in New York. Seit den 1980er-Jahren beschäftigt er sich jedoch auch damit, wie die in diesem Fachbereich nötigen Schriftzeichen in Fonts verfügbar gemacht werden können. Mit der Cardo hat er eine der Bembo ähnliche Schrift digitalisiert, die sich insbesondere für den Satz wissenschaftlicher Texte der Sprachwissenschaft und Paläografie eignen soll. Die Schrift besitzt in der aktuellen Fassung über 3800 Zeichen und ist in den drei Schnitten (normal, kursiv, fett) verfügbar.
  14. Empfehlenswerte, kostenlos nutzbare Serifenschriften, die nach folgenden Kriterien ausgewählt wurden: hinreichende Anzahl von Schnitten für typische Gestaltungsaufgaben vollständige Standardbelegung mit mindestens westeuropäischer Abdeckung hinreichende technische und ästhetische Qualität
  15. Empfehlenswerte, kostenlos nutzbare Groteskschriften, die nach folgenden Kriterien ausgewählt wurden: hinreichende Anzahl von Schnitten für typische Gestaltungsaufgaben vollständige Standardbelegung mit mindestens westeuropäischer Abdeckung hinreichende technische und ästhetische Qualität
  16. Friedrich Althausen begann den Entwurf seiner Vollkorn-Schrift während seines Studiums an der Bauhaus-Universität in Weimar und veröffentlichte den Grundschnitt 2005 zunächst unter Creative-Commons-Lizenz. Als Familie ausgebaut erschien die Vollkorn dann 2010 als eine der ersten Schriften in Googles Fontverzeichnis. Die normalen Schnitte sind gut als Fließtextschrift einsetzbar. Die fettesten Schnitte lassen sich gut als Blickfang in Schaugrößen anwenden. Seit Anfang 2014 ist die Schriftfamilie auf vier Strichstärken (Regular, Semibold, Bold und Black) angewachsen. Die jüngste Version 4 vom Frühjahr 2017 erweitert abermals den Zeichenumfang erheblich. Über 2000 Zeichen je Schnitt decken jetzt Kyrillisch für sämtliche Sprachen ab, dazu Griechisch. Neu in Version 4: Kapitälchen Großbuchstaben- und kombinierende Akzente Kyrillisch (komplett) Griechisch (monotonisch) Lokalisation Sieben Ziffernsätze Hochgestellte Symbole Viele Alternativzeichen Viele Ligaturen Viele Mathezeichen Historische Zeichen Die Schrift ist unter der kostenlosen OFL-Lizenz veröffentlicht. Nutzer können jedoch auf Basis des Prinzips „Pay What You Want“ nach eigenem Ermessen etwas spenden.
  17. Courier Prime wurde von Alan Dague-Greene für John August und Quote-Unquote Apps konzipiert. Courier Prime ist für 12-Punkt-Größen optimiert und passt sich in der Metrik der Courier (New) und Courier Final Draft an, so kann man diese Schriften miteinander austauschen, ohne Probleme beim Zeilenumbruch zu bekommen. Die Vorteile der Courier Prime sind die überarbeiteten Zeichenformen, außerdem ist der Regular-Schnitt stärker gezeichnet. Die Courier Prime ist unter SIL Open Font License (OFL) veröffentlicht worden und lässt sich kostenfrei herunterladen, ebenso kann sie als Webfont über Typekit in Webseiten eingebunden werden.