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34 Ergebnisse gefunden

  1. Ohne Wurzeln keine Flügel. Dieser dreiteilige Kalligrafie-Kurs mit Tobias-David Albert in der Pavillon-Presse Weimar baut von sich von einer Renaissance-Kursiven oder Italic über das Schreiben von englischer Schreibschrift bis hin zu amerikanischen Brushscript-Schriften auf. Alle drei Kurse sind so angelegt, dass sie auch ohne die Teilnahme an den anderen beiden möglich sind. Es macht aber mehr Freude, schon etwas Erfahrung zum vorhergehenden Thema mitzubringen. Jeder Teil findet an einem Wochenende in der Pavillon-Presse Weimar statt. Wann? Samstag, 21. Oktober 2017 (10:30 Uhr bis 16 Uhr) und Sonntag, 22. Oktober (10 Uhr bis 14 Uhr) Beschreibung: Am ersten Kurswochenende arbeiten wir mit Breitfedern aus Bambus und Gänsekielen, Paralell Pen und Ruling Pen (Ziehfedern) hin zu großen Schreibschwämmen in großen und ganz kleinen Schriftgrößen. Es gibt Beratung zu Schreibgerät, Schreibflüssigkeit und Schreibpapieren, sowie interessante Literatur und Vorlagen. Die Kursive ist die Mutter der Handschrift und bildet die Basis für lebendiges Schreiben zwischen Tradition und Moderne. Kosten: Standard: 99,– Euro Pavillon-Presse-Vereinsmitglieder: 80,– Euro Studenten: 45,– Euro Teilnehmerzahl: Mindestens 10, maximal 20 Personen Hier geht es zum Anmeldeformular Teil 2 und 3 folgen voraussichtlich 2018. Das zweite Wochenende steht im Zeichen der Spitzfeder. Anglaise, Copperplate oder formalere Spitzfederkursive werden in kleinen Formaten probiert. Es gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Qualitäten von Spitzfedern, Kronenfedern, Ellenbogenfedern u. a.. Dabei sind auch die unterschiedlichen Qualitäten von Tinten, Tuschen und Papieren wichtig. Die eleganten und zerbrechlichen Copperplate-Schriften verlangen eine hohe Kontrolle vom Schreiber und sind leichter verständlich durch die vorangegangene Basis der Breitfeder-Kursiv. Der dritte Teil baut auf Kursiv und Spitzfederanglaise auf. Hier geht es vor allem um die Werkzeuge Spitzpinsel und Breitpinsel. Großes und kleines Schreiben wird nach guten Vorlagen geübt. Wegweißende Bücher werden vorgestellt und mit alten und modernen Werkzeugen geübt. Hier nähern wir uns eher den jüngeren amerikanischen Schreibtraditionen im kommerziellen Lettering und spannen aber gleichzeitig einen Bogen zu den Breitpinsel-Beschriftungen der späten Antike. Spitz- und Breitpinsel bieten gegenüber anderen Schreibgeräten die größte Virtuosität und Flexibilität an.
  2. Warum nicht hinter allen Buchstaben Fonts stecken

    Unser Forum zur Identifizierung von Schriften hat mittlerweile über 30.000 Beiträge. Eines fällt dabei immer wieder auf: Bei einem beträchtlichen Anteil der Anfragen wird nach dem Namen einer Schriftart gesucht, obwohl im konkreten Fall gar keine sogenannten Satzschriften (»Fonts«) zum Einsatz kamen. Dieser Artikel erklärt, warum dies so ist und auf welche typischen Anwendungsbereiche dies zutrifft. Heute sind wir es gewohnt, am Computer gesetzte Schrift nicht nur in klassischen »Drucksachen« zu verwenden, sondern sie auch in beliebiger Art und Weise reproduzieren zu können. Logos, Stempel, T-Shirts, Werbebanner, Leuchtbuchstaben und so weiter. Alles ist möglich – Dateivorlage genügt. Doch gemessen am Einsatz von Satzschriften seit Gutenbergs Erfindung im 15. Jahrhundert sind die aktuellen Möglichkeiten eine recht neue Entwicklung. Über 500 Jahre wurden Satzschriften (aus Blei oder Holz) vorrangig im Hochdruck-Verfahren verwendet. Die Schriften wurden in der konkreten Anwendungsgröße (z.B. 10 Punkt) gefertigt, die Informationen aus den Einzellettern gesetzt, und dann mit Farbe bestrichen, um letztere mittels Druck auf ein Trägermaterial wie Papier zu bringen. Auf diese Weise produzierte man Zeitungen, die Innenseiten von Büchern, Flugblätter, Briefbögen, Visitenkarten, Poster und ähnliche Drucksachen. Für viele andere Buchstabenanwendungen war diese Technik jedoch ungeeignet. So fertigte man zum Beispiel für eine einen Meter hohe Bahnhofsbeschriftungen natürlich keine einen Meter hohen Blei-oder Holzschriften an, um sie dann gegen ein Schild oder gar die Wand des Banhofsgebäudes zur pressen. Schauen wir uns in der folgenden Übersicht einige typische Anwendungen an, wo Buchstaben oft nicht mit Satzschriften entstanden sind. Schildermaler-Arbeiten Beschriftungen über Geschäften oder auf dem Schaufensterglas, politische Spruchbänder; Bahnhofsschilder; Werbetafeln und großformatige Anzeigen an Hauswänden – diese und weitere Anwendungen waren über lange Zeit die Arbeit des Schildermalers. Der Schildermaler war im Zeichnen von Schriften unterschiedlichster Stile geübt. Seine Mustervorlagen von Alphabeten waren eher Anregung. Mit den Blei- und Holzschriften in den Druckereien hatte der Schildermaler nichts am Hut. Seine Werkzeuge waren Stifte und Pinsel und jedes Schild war in der Regel ein Unikat – oft mit Buchstabenformen und -ausgestaltungen speziell für diese eine Anwendung. Schildermaler-Ausbildung In die Kategorie der Schildermaler-Arbeiten zählen aber nicht nur die typischen werbliche Arbeiten wie etwa bei Geschäften. Auch Straßenschilder, die Beschriftungen von Bussen und Zügen usw. können hier mit genannt werden. Gegebenenfalls kamen für sich ständig wiederholende Buchstaben in identischen Größen dann Schablonen oder technische Maßzeichnungen zum Einsatz. Diese waren dann aber meist nur zum internen Einsatz bestimmt und nicht mit Satzschriften identisch, die es in Blei oder Holz als Druckschriften gab. Auch bekamen die Buchstabenvorlagen oft keine Produktnamen, wie es bei frei verkäuflichen Satzschriften üblich war. Die Benennung einer Schrift ist daher nicht immer möglich und auf heute am Computer einsetzbare Fonts kann man also allenfalls hoffen, wenn die Schildermaler-Arbeiten so interessant waren, dass man sie später als Font nachempfunden hat. Die Anfertigung von Straßenbahnbeschilderungen in den 1940er-Jahren. Auch hier waren die Schildermaler noch beteiligt. ältere Logos (hier zum Beispiel Coca-Cola) sind praktisch immer gezeichnet, nicht aus Schriften gesetzt Logos und Zeitungsköpfe Die Namen von Unternehmen und Markenprodukten aus Schriften zu setzen – oder die Gestaltung zumindest darauf aufzubauen – ist heute gängige Praxis. Früher waren Logos in aller Regel Einzelentwürfe von Grafikern. Gleiches gilt für die wiederkehrenden Kopfbereiche auf der Titelseite von Zeitungen und Magazinen. Sie wurden nicht wieder und wieder aus Einzelbuchstaben zusammengesetzt, sondern einmalig als geschlossenes Bild bzw. Wortmarke passend für die Größe der Drucksache angefertigt. Der heute allgemeinsprachliche Begriff Logo hat hier sogar seinen Ursprung. Der Einzelbuchstabe ist in der Druckerei eine Type. Wurden jedoch Silben oder ganze Wörter (griechisch: logos) als Type gefertigt, nannte man dies Logotypen. Markennamen waren ein typisches Anwendungsfeld dieser Logotypen und so nahm dieser Begriff (speziell in der Kurzform »Logo«) die allgemeinsprachliche Bedeutung von (jeglichen textlichen oder bildlichen) Markenzeichen an. Buch-Umschläge Während die Fließtexte auf den Innenseiten von Büchern seit Johannes Gutenberg praktisch immer mit Satzschriften entstehen, war dies für die meist aufwändiger gestalteten Buchumschläge nicht unbedingt der Fall. Diese wurden seit der Durchsetzung von Verlagsbuchumschlägen regelmäßig von Grafikern bzw. Illustratoren als eigenständiger Entwurf angefertigt. Die Buchstaben wurde passend zum Thema, dem Format und anderen Gestaltungselementen gezeichnet – nicht aus einem Font gesetzt. Bei Titelblättern und Zwischentiteln war dieser Aufwand seltener, ist aber ebenso zu finden. Produktbeschriftungen und technische Bauteile Das Ziffernblatt einer alten Uhr; Lebensmittel- und Kosmetikverpackungen; die Beschriftung älterer Industrie- und Haushaltsgeräte (Röhrenradio, Staubsauger, Kaffeemaschine) und so weiter. Satzschriften eigneten sich kaum, diese Dinge herzustellen, denn man konnte die Bleilettern schwerlich auf Holzblenden, Gläser oder Bleche pressen, schon gar nicht bei gebogenen Oberflächen. Auch das Layout verbot es in der Regel, die physischen Kegel der Buchstaben entsprechend des gewünschten Ergebnisses anzuordnen. Selbst wenn die Buchstaben auf diesen Produkten also satzschriftartig aussehen und vielleicht sogar von Satzschriften der jeweiligen Zeit inspiriert waren – die Ausführung erfolgte in der Regel technisch bedingt nicht mit einer Satzschrift. Steinmetzarbeiten Wie der Schildermaler war auch der Steinmetz früher regelmäßig für die manuelle Anfertigung von Buchstabenformen zuständig. Die in Stein gemeißelte Inschriften auf Grabsteinen, an Wänden oder über Gebäudeeingängen waren zumindest bis zur Durchsetzung des Computers echte Handarbeit ohne vorgefertigte Fonts. Handschriftliches Die Beispiele aus obigen Kategorien fallen meist unter den Begriff Lettering. Daneben gibt es natürlich noch die schlicht und einfach handgeschrieben Wörter, Sätze und Texte. Umso länger der Text, umso deutlicher wird die Unterscheidung zwischen Font und Handschrift. Bei einem Logo oder einem kurzen Unternehmensslogan ist es aber gegebenenfalls nicht so einfach zu erkennen, ob diese handgeschrieben oder mit Fonts gesetzt wurden. Doch die Details verraten es meist. Für Fonts sprechen sich identisch wiederholende Buchstaben, Verbindungen auf der gleiche Höhe, Anschlüsse die ins Leere laufen usw. Unterscheiden sich identische Buchstaben jedoch in Schreibart und Größe stets, tanzt die Grundlinie oder spielen die Buchstaben in verschiedenen Zeilen miteinander, schwankt die Schriftgröße oder stellen sich alle Verbindungen wechselvoll und perfekt passend für das jeweilige Buchstabenpaar dar, handelt es sich womöglich um Handschrift und die Suche nach einer passenden Schrift wird ergebnislos bleiben. Aufwändige OpenType-Schrift mit unzähligen Alternativzeichen? Nein! Das Alter der Drucksache lässt nur Handschrift als Ursprung zu.
  3. Kaleidos Rough

    Kaleidos Rough ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. Die Schrift ist in zwei Varianten erhältlich. Kaleidos Rough mit rauer Umrisslinie sowie Kaleidos Textured mit zusätzlicher Textur innerhalb der Buchstabenformen.
  4. Kaleidos Smooth

    Kaleidos ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter.
  5. Thillends

    Die Thillends ist eine kräftige Pinselschreibschrift im Lettering-Stil und eignet sich für die Darstellung von einzelnen Wörtern und Wortgruppen in Schaugrößen. Für diese Anwendung sind auch Ligaturen und Schwungbuchstaben vorhanden. Für umfassendere Anwendungen fehlen jedoch wesentliche Zeichen. So gibt es aktuell zum Beispiele keinerlei Anführungszeichen in der Schrift und auch kein Eszett.
  6. Metroscript

    Die Metro-Script von Michael Doret basiert stilistisch auf Lettering-Schreibschriften aus den 1920er- bis 1950er-Jahren. In den über 500 Glyphen des OpenType-Schnitts stecken zahlreiche Ligaturen, Schwungbuchstaben, Alternativformen und Einzelschwüngen.
  7. Jazz Script

    Die Jazz script von Emil Karl Bertell ist eine recht umfangreich ausgebaute Schreibschrift im amerikanischen Lettering-Stil. Die verbundene Grundschrift ist in zwei Strichstärken mit über 770 Glyphen verfügbar. Hinzu kommen zwei Zusatzfonts mit einem Versal-Alphabet sowie Schwungelementen. Dieser Satz aus vier Fonts ist zusätzlich in drei weiteren Ausführungen erhältlich: einer lichten Version sowie zwei Texturvarianten. Wie für OpenType-Schriften in diesem Stil üblich verfügen auch die Schnitte der Jazz Script über zahlreiche Ligaturen, Schwungbuchstaben und kontextbedingte Glyphen. Auch Titelschriftvarianten sind verfübar. bei MyFonts herunterladen
  8. XXII CoolScript

    Die XXII CoolScript ist eine Schreibschrift in einem Schnitt von Doubletwo Studios. In den gut 1000 Zeichen stecken jedoch unzählige OpenType-Alternativbuchstaben für ein Schriftbild im Lettering-Stil.
  9. Lust auf Lettering

    In ihren fünf Jahren als international tätige Lettering-Künstlerin hat es die aus Buenos Aires stammende und heute in Berlin lebende Martina Flor bereits zu einem beachtlichen Ruf gebracht. Neben der Fertigung ihren Auftragsarbeiten vermittelt sie ihre Kenntnisse auch in Workshops und nun einem eigenen Buch, das im Verlag Hermann Schmidt Mainz erschienen ist. In »Lust auf Lettering« gibt Martina Flor Einblick in ihre Arbeitsweise und vermittelt Fachwissen rund um Schrift, Kalligrafie und Lettering. Das Buch gliedert sich folgendermaßen: Visuelles Storytelling – Lettering in Abgrenzung zu Kalligrafie und Typedesign Das typografische Auge – Von der Bedeutung des Beobachtens Basics – Von der DNA der Buchstaben Werkzeuge in ihre Anwendung – Von Feder, Pinsel und anderen Tools Spielwiese für Lettering Designer – Von der unendlichen Vielzahl gestalterischer Stile Komposition und Dekoration – Von Struktur, Hierarchie und Verzierung Schriften skizzieren – Von der ersten Skizze zum komplexen Entwurf Analog zu digital – Von Ankern und Vektoren Der letzte Schliff – Von Farben und Texturen Work in Progress – Auf dem Weg zum Lettering-Profi Wie man sieht, gibt das Buch einen Gesamtüberblick über die Arbeit eines Lettering-Designers: Von Werkzeugen, Schriftstilen und Arbeitsweisen während des Entwurfs bis hin zur Reinzeichnung/Vektorisierung und der Arbeit mit Kunden wird alles besprochen. Die vielen Illustrationen machen das Buch dabei kurzweilig und weisen auf leicht verständliche Weise auf die wichtigsten »Dos and Don’ts« hin. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass ein Buch über kunsthandwerkliche Techniken Kurse und die notwendige Übungspraxis nicht ersetzen können. So ist Lust auf Lettering also weniger ein Lehrbuch, als vielmehr ein kurzweiliger Überblick über die Arbeit eines Lettering-Künstlers. Das Buch zeigt sich in der üblicher, hochwertigen Schmidt-Qualität. Die 168 Seiten als Hardcover sind detailverliebt gestaltet und passend zum Thema über weite Strecken in Lettering-Stil gestaltet, das heißt, Texte sind oft nicht gesetzt, sondern geschrieben und die Seiten wie abfotografierte Blätter auf einem Schreibtisch dargestellt.
  10. Lettering-Fonts mit grobem Pinselstrich

    Eine Sammlung von Schriften mit betont grobem Pinselstrich.
  11. Handelson

    Die Handelson des finnischen Designers Mika Melvas vereint sechs Schriftschnitte mit teils recht unterschiedlichem Design. Handelson One und Two sind Pinselschreibschriften, wobei letztere einen betont groben Strich benutzt. Handelson Three ist eine Schnurzug-Schreibschrift; Handselson Four eine aufrechte, unverbundene Pinselschrift und Five und Six sind Grotesk-Versalalphabete mit Letterpress-Optik in zwei unterschiedlichen Strichstärken. bei MyFonts herunterladen
  12. Bassanova

    Die Bassanova von Julia Bausenhardt ist eine Versalschrift, die auf den Arbeiten von Saul Bass beruhen, insbesondere dem Filmposter zu Love in the Afternoon. Die Schrift besitzt vier Varianten zu jedem Standardbuchstaben, wodurch sich der Lettering-Charakter der Schrift gut darstellen lässt. Unterstützt wird dies weiterhin durch circa 100 bedingte Ligaturen. Im Font stecken zudem einige Piktogramme in passender Gestaltung. bei MyFonts herunterladen
  13. Hollie Script Pro

    Die Hollie Script Pro von Felipe Calderón lehnt sich an den Lettering-Stil der 1950er- bis 60er-Jahre an. Die Pinselschrift besitzt ganze 2100 Glyphen mit Alternativzeichen, Schwungbuchstabenformen und vielen Ligaturen.
  14. Frost

    Die Frost von Emil Bartell ist eine Schreibschrift, die von Kalligrafie- und Schildermaler-Arbeiten aus den 1950er- bis 60er-Jahren inspiriert ist. Die Frost kommt jedoch in zeitgemäßer und umfangreicher Ausstattung: drei Strichstärken, zwei Kapitälchen-Schnitte sowie zwei Symbolfonts sind verfügbar. Die drei Grundschnitte besitzen in den über 700 Glyphen Alternativzeichen, Schwungbuchstaben und Titelsatz-Zeichen. bei MyFonts herunterladen
  15. Art Party

    Die Art Party ist eine informelle Display-Schrift, die an den amerikanischen Lettering-Stil in der Mitte des 20. Jahrhunderts anknüpft. Die zwei Schnitte in normal und fett sind dabei als skizzenhafte Zeichnungen ausgeführt. Kontextbedingte Glyphen unterstützen den handgeschriebenen Charakter.
  16. European Lettering Institute

    Das private »European Lettering Institut« im belgisches Brügge bietet Veranstaltung, Workshops und mehrjährige Kurse rund um Kalligrafie und Lettering. Die Gründer des Instituts sind Lieve Cornil, Claire Van Waetermeulen, Jo De Baerdemaeker, Carry Wouters, Immanuel Corbillon. http://letteringinstitute.com
  17. LTR Salmiak

    Die LTR Salmiak ist eine verspielte, gezeichnet wirkende Antiqua von Erik van Blokland. Die Schrift erschien ursprünglich 2001 als TrueType- und PostScript-Type1-Font über Letterror. Seit 2014 ist eine Aktualisierung im OpenType-Format mit verbesserter Unterschneidung und vergrößertem Zeichensatz (circa 400 Glyphen) erhältlich. Die Schrift besteht aus einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Zusätzlich gibt es die Salmiak Catchwords. In diesem Schnitt sind neben einigen Piktogrammen auch Buchstabenkombinationen wie the, and, of, WWW, INC. und ähnliches als Lettering-Entwürfe enthalten.
  18. Typografie, Kalligrafie, Lettering – was ist der Unterschied?

    Wenn Textinformationen in Bezug auf ihre technische Erstellung beschrieben werden sollen, werden drei Begriffe als wesentliche Kategorien unterschieden: Typografie Mit einem Satz vorgefertigter Zeichen (→ Font) erstellte Textinformationen. Beispiele: Bleisatz/Maschinensatz, Fotosatz, Desktop Publishing Kalligrafie Handgeschriebener Text – insbesondere solcher, der sich durch ästhetische/handwerkliche Qualität auszeichnet. Lettering Für Einzelanwendungen entworfener Text, der weder geschrieben noch typografisch gesetzt ist, sondern gezeichnet, gemalt, gesprüht, graviert, in Holz geschnitten, in Stein gehauen etc.
  19. Fergus Wessel—My Love of Lettering

    Stone carver and letter cutter Fergus Wessel speaks about his love of lettering in stone, and the process involved in making fine hand carved headstones, memorials, opening plaques and heraldry. Fergus runs Stoneletters, a creative stone carving studio in Oxfordshire, with clients from all over the UK.
  20. Interview mit Ken Barber

  21. Globe Script

    Die Globe Script von Dai Foldes ist eine amerikanische Lettering-Schrift im Stile der Arbeit des Lettering-Designers Harry Knorr für Globe Poster Printing in Baltimore. Um den Lettering-Stil zu unterstützen, verfügt die Schrift nicht nur über Ligaturen und Alternativzeichen, sondern auch über eine »tanzende« Grundlinie.
  22. Schwungbuchstaben in kalligrafischen Schrifttypen

    Diese Liste enthält kalligrafische Schrifttypen, welche in der Standardbelegung, bei Display-Schnitten oder als Opentype-Alternativen Schwungbuchstaben (englisch: swash characters) enthalten.
  23. Sanelma

    Die Sanelma ist eine Pinselschrift des finnischen Schriftgestalters Mika Melvas. Sie ist vom amerikanischen Schildermaler-Stil und den Beschriftungen von Hot-Rod-Fahrzeugen inspiriert. Mit den 1.200 Glyphen lassen sich variantenreiche Schriftzüge mit Alternativzeichen und Schwungbuchstaben erstellen. bei MyFonts herunterladen
  24. LiebeDoris

    Die Schrift LiebeDoris von Ulrike Wilhelm imitiert mit dem Pinsel geschriebene Ladenbeschilderungen und ist von der Arbeit des US-amerikanischen Schildermalers Mike Meyer inspiriert. Der komplette Zeichensatz aller vier Schnitte wurde zunächst handgeschrieben und dann digitalisiert. Mit OpenType-fähiger Software werden die Buchstaben zudem automatisch ausgetauscht, um den Lettering-Eindruck zu unterstützen. Außerdem enthält die Schrift Schwungbuchstaben sowie einige vorgefertigte Begriffe »new/neu«, »frisch«, »free« und »sale«.
  25. Movie Script

    Movie Script ist ein 2007 erschienener Font von Gert Wiescher. Es handelt sich dabei um eine Schrift im Lettering-Stil, wie er hierzulande Mitte des 20. Jahrhunderts für Schauanwendungen (Laden-Beschilderungen, Werbung, Filmtitel etc.) zur Anwendung kam. Die direkte Vorlage für die Schrift bildet eine als Filmschrift betitelte Schriftmuster-Tafel aus dem Buch Die Schriften des Malers. Einige Buchstaben (wie s und x) wurden in der Digitalisierung abgeändert. Aus Walter Schenk: Die Schriften des Malers bei MyFonts herunterladen
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