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12 Ergebnisse gefunden

  1. Monotype veröffentlicht Wolpe-Kollektion

    Monotype veröffentlich fünf Schriften des Rudolf-Koch-Schülers Berthold Wolpe. Albertus Nova, Wolpe Fanfare, Wolpe Pegasus, Wolpe Tempest und Sachsenwald wurden unter der Leitung von Toshi Omagari bei Monotype digitalisiert und erweitert. Die Wolpe-Kollektion setzt das fort, was ihr Schöpfer vor über 60 Jahren aufgrund von Verfolgung, Auswanderung und dem Zweiten Weltkrieg teils unvollendet zu Papier brachte. Gleichzeitig wurden die Schriften von Beschränkungen befreit, die sich aus der damaligen Satztechnik ergaben. Die Neuerscheinungen basieren auf Berthold Wolpes Originalvorlagen für Albertus, Fanfare, Pegasus, Tempest und Sachsenwald, die seit Jahrzehnten im Londoner Monotype-Archiv aufbewahrt werden. »Die Inkonsistenzen in Wolpes Entwürfen haben mich dazu angespornt, das Konventionelle zu hinterfragen und Design-Gewohnheiten beim Aufbau von Schriftfamilien neu zu überdenken«, sagt Toshi Omagari. »Wolpe machte in seinen Entwürfen Kompromisse, die sich aus den Beschränkungen des Bleisatzes ergaben. Die digitale Umgebung erlaubt es nun, die verworfenen Originalletter wieder aufzugreifen und für eine Vielzahl von Offline- und Online-Medien nutzbar zu machen.« Wolpes Werk erfreute sich zu Lebzeiten unterschiedlicher Popularität. Während die Albertus-Familie auch im Foto- und Digitalsatz weiterlebte, wurden andere seiner Schriften nicht digitalisiert und gerieten fast in Vergessenheit. Die Überarbeitung der Albertus als Albertus Nova bringt jetzt Kapitälchen mit und ist in nun fünf Strichstärken verfügbar. Die Originalentwürfe der Großbuchstaben J und Q wurden mit aufgenommen sowie jede Menge Alternativ-Versalien aus der Feder Wolpes eingebaut, zum Beispiel ein außergewöhnliches M mit einem tiefen Scheitelpunkt und einem schrägeren Anstrich, ein W mit gekreuzten Mittelstrichen, eine 2 mit geschlossener Schleife und ein offenes &. Es kamen auch neue Alternativ-Zeichen dazu, beispielsweise ein A mit oberem Querbalken, sichelförmige e und E sowie ein Q und ein R mit langem, geschweiftem Abstrich. Die Wolpe Fanfare entstand in den Jahren 1935 bis 1940, als Berthold Wolpe beim Verlag »Fanfare Press« arbeitete und Hunderte von Buchdeckeln beschriftet wurden. Typisches Merkmal: Kapitälchen, die oberhalb der Grundlinie »schweben«. Nun gibt es die Schrift erstmals in fünf Strichstärken sowie einem Inline-Schnitt. Außerdem wurde ein Condensed-Schnitt mit verkleinerten Großbuchstaben hinzugefügt, der die Titelsatz-Optionen ebenfalls erweitert. Das Aussehen der Wolpe Pegasus basiert auf der Original-Pegasus, 1937 von Monotype als Textbegleiter zur Albertus in Auftrag gegeben. Sie spielt bewusst mit den Inkonsistenzen ihrer Vorgängerin, was man bereits an den formal ähnlichen Lettern b, d, p und q erkennt, die üblicherweise gemeinsame Details tragen – nicht bei Pegasus. Selbst die Serifen der Großbuchstaben sind unterschiedlich konstruiert. Wolpe hat diese Unterschiede ganz bewusst eingebaut, um ein lebhaftes Textbild zu kreieren. All diese Merkmale wurden bewusst beibehalten. Zusätzlich wurden Regular- und Bold-Schnitte sowie Kapitälchen und Ziffernsätze ergänzt. Die Tempest wurde von Fanfare Press für die Gestaltung von Buchumschlägen hergestellt. Die nun erweiterte Wolpe Tempest setzt das ursprüngliche Konzept fort – die Abweichung von den statischen Sans-Serif-Kursivschriften der damaligen Zeit – und bietet jetzt drei Strichstärken, die das unverkennbare Profil und Skelett der Tempest bewahren. Des Weiteren bietet die Familie Alternativen für die Buchstaben A, B, D, E, L, M, N, P, R, X, Y und Z, mit schwungvollen An- und Abstrichen, die sich zur Akzentuierungen im Titelsatz, bei Logos oder in Überschriften eignen. Als Teil der Kollektion hat Monotype Wolpes fast in Vergessenheit geratene Sachsenwald digitalisiert und mit einem alternativen X versehen, um sie den aktuellen Lesegewohnheiten anzupassen. Wolpe entwarf die Sachsenwald einst für einen deutschen Verlag, der den Auftrag aber kurz vor dem Zweiten Weltkrieg annullierte. Er versuchte daraufhin die Schrift von London aus für eine breite Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Doch die Abschaffung der gebrochenen Schriften in Deutschland und der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verhinderte eine größere Verbreitung von Sachsenwald. Die Familien Albertus Nova, Wolpe Fanfare und Wolpe Tempest enthalten die Zeichensätze für den lateinischen, griechischen und kyrillischen Textsatz. Wolpe Pegasus und Sachsenwald beschränken sich auf lateinische Zeichen.
  2. Getting to Know Monophoto Filmsetters (1963)

    Ein Film von 1963, der die Funktionsweise des Fotosatz-Gerätes Monophoto von Monotype präsentiert.
  3. Masqualero

    Die Masqualero von Jim Ford ist ein kontraststarke und scharf geschnittene Antiqua mit betonten Tropfenserifen. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich erhältlich sind ein Schablonenschnitt und der dekorative lichte Groove-Schnitt. Zum OpenType-Vorrat gehören Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen und acht Ziffernsets. Die Schriftfamilie besitzt einen erweiterten lateinischen Ausbau.
  4. Buchdruck, Bleisatz

    Am 18. und 19. März 2017 findet im Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek die 12. BuchDruckKunst statt. Unter dem Motto "Erlesenes auf Papier" stellen 50 Buchkünstler und Editionen ihre Werke vor. Im digitalen Zeitalter wächst das Bedürfnis nach Authentischem, Sinnlichem und Individuellem – denn der Bildschirm, mobil oder stationär, bleibt letztendlich doch nur zweidimensional. Die „BuchDruckKunst“ nutzt diese Chance und bietet ein großes Spektrum unverwechselbarer Arbeiten, hergestellt mit Enthusiasmus und viel Herzblut. Sie ist eine Verkaufsmesse, auf der erschwingliche aber auch exklusive Werke gezeigt werden. Museumsbesucher, Sammler und Kunstinteressierte können in entspannter Umgebung in direkten Kontakt zu den Künstlern treten. Zur besonderen Atmosphäre der Veranstaltung tragen die aktiven grafischen Werkstätten des Museums mit ihren zahlreichen Vorführungen bei: Neben der Kunst der Lithografie, der Radierung und des Buchdruck können die Besucher erleben, wie der Schriftguss, der Hand- und Maschinensatz, das Papierschöpfen und das Buchbinden funktioniert. Außerdem steht die Ausstellung „DADA ist 100“ auf dem Programm, eine typografische Hommage von 61 Künstlern aus 10 Ländern zum Jubiläum der einstigen Avantgarde-bewegung. Die Galerie Druck & Buch aus Wien präsentiert mit „Small World - Great Books!“ unterschiedliche Beispiele internationale Buchkunst. Zur weiteren Information über das Gesamtprogramm erhalten die Besucher mit dem Eintritt ein Magazin, in dem die Highlights der diesjährigen „BuchDruckKunst“ vorgestellt werden. BDK_2017_flyer_web.pdf
  5. Applied Sans

    Mit der Applied Sans stellen Akira Kobayashi und Sandra Winter eine gut ausgebaute, eher statisch-neutrale Groteskfamilie vor, die sich an den frühen Serifenlosen des 20. Jahrhunderts (wie Venus and Ideal Grotesk) orientiert. Die Applied Sans ist in acht Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten verfügbar. bei MyFonts herunterladen
  6. An und für sich ist es ein Vorteil von Druckschriftlizenzen, dass sie nicht an Auflagen gekoppelt sind. Eine Zahlung und der jeweilige Nutzer hat ausgesorgt. Allerdings kommt man immer wieder auch in Situationen, wo dieses System unfair scheint. Etwa, wenn man nur mal eben ein paar Buchstaben für das Nachsetzen eines Logos benötigt oder wenn man eine Schrift dem Kunden vorschlagen möchte, ohne genau zu wissen, ob sie jemals eingesetzt werden wird. Dennoch wird auch hier der volle Lizenzpreis fällig und seit nunmehr gut 20 Jahren Desktop Publishing hat sich dafür keine wirkliche Alternative aufgetan. Einen völlig neuen Vorstoß wagte vor kurzem der Anbieter FontSlice. Hier bezahlt man einen Font tatsächlich nur buchstabenweise und dieser wird dann mit dem beschränkten Zeichensatz für den jeweiligen Nutzer generiert. Ob aber die Festplatte voller unvollständiger Fonts wirklich ein auf breiter Front tragfähiges System der Schriftlizenzierung darstellt, darf bezweifelt werden. Zumal sich das System nur schwer mit den komplexen OpenType- und Hinting-Funktionen moderner Fonts vertragen dürfte. Statt die Fonts selbst aufzusplitten, könnte man aber auch einfach die Nutzungszeit beschränken. Und genau dieses System verfolgt der neue Dienst namens Skyfonts von Monotype. Dazu muss der Schriftanbieter natürlich die Nutzungszeit technisch auf Seiten des Nutzers einschränken. Eine Idee, die bei Fonts und anderen digitalen Gütern nicht neu, aber in der technischen Umsetzung recht anspruchsvoll ist – zumindest wenn die Fonts dabei so problemlos nutzbar sein sollen, wie herkömmliche Fonts. Monotype, als einer der mittlerweile größten Schriftanbieter der Welt, hat mit Skyfonts nun so ein System auf die Beine gestellt. Um diesen Dienst nutzen zu können, muss man sich zunächst registrieren und eine Software für Windows oder Mac OS installieren, die dann im Hintergrund die Schriften installiert und auch wieder deinstalliert. Die Anwendung für Windows ist als 32- und 64-Bit-Variante ab Windows XP verfügbar. Die Mac-Version erfordert mindestens Mac OS 10.7. Nach der Installation kann man den Dienst sofort benutzen. Die Auswahl der Schriften erfolgt direkt im Browser unter skyfonts.com. Eine iPad-Anwendung sowie ein Plugin für Design-Anwendungen ist aber ebenfalls in Vorbereitung. Momentan hat man Zugriff auf über 8000 Fonts aus den Bibliotheken von Monotype, ITC, Bitstream und Linotype. Obwohl der Dienst nun offiziell gestartet ist, hat die Schriftsuche auf der Skyfont-Seite das Beta-Stadium aktuell wohl noch nicht ganz verlassen. Die Schriftfamilien erscheinen lediglich alphabetisch ohne einen Zugriff über Schriftklassifikationen oder andere typische Merkmale bzw. Einsatzbereiche. Wer nicht genau weiß, welche Schriften genutzt werden sollen, sucht sich diese vielleicht besser zunächst auf fonts.com oder linotype.de aus. Hat man die gewünschten Schriften aber einmal gefunden, könnte die Nutzung dann tatsächlich kaum einfacher sein. Ein Klick auf »Try« im Browser installiert die Schrift sofort im Hintergrund im Betriebssystem und stellt sie systemweit zur Verfügung. Kein umständlicher Bestellvorgang, kein Download, kein manuelles Entpacken von ZIP-Archiven und Installieren von Schriften. In den meisten Programmen sind die Fonts unmittelbar nach dem Klick im Browser sofort nutzbar. Wohlgemerkt: es handelt sich hier keineswegs um eine Vorschau in Bitmapdarstellung oder ähnliches. Der komplette Font ist vollwertig und ohne jegliche Einschränkungen testweise nutzbar. Hier kann man also durchaus lobend erwähnen, dass der Anbieter hier auf entsprechendes Vertrauen der Nutzer setzt. Denn die direkte Nutzung dieser Testschriftzüge ist nur gemäß der Nutzungsbedingungen verboten – technisch unterbunden wird sie nicht. Die Fonts funktionieren während des Testens ohne Einschränkungen. In Mac OS X klinkt sich das System sogar in die Benachrichtungsdienste (wie Growl) ein, sodass man vom System über die Installation und Deinstallation informiert wird. Durchaus praktisch! Die Kosten Hat man sich dann für bestimmte Fonts entschieden und will diese tatsächlich nutzen, muss man dafür mit so genannten Credits bezahlen. Das System ist dabei recht einfach. Man lizenziert die Schrift entweder für 24 Stunden (Kosten: 1 Credit) oder für 30 Tage (3 Credits). Die Kosten für die Credits sind abhängig davon, wie viele man auf einmal erwirbt. Bei der Mindestbuchung von 45 Dollar kostet ein Credit 3 Dollar. Dies bedeutet, die Nutzung einer beliebigen, gegebenenfalls vollwertigen OpenType-Schrift über den Skyfonts-Dienst kostet also 3 Dollar für einen Tag oder 9 Dollar für 30 Tage. Wer den Dienst häufig nutzt und viele Credits auf einmal kauft, kann die Kosten darüber hinaus weiter senken. Fazit Die Preisstruktur wirkt durchaus angemessen und im Einklang mit den herkömmlichen Lizenzpreisen. Wer weiß, dass eine bestimmte Schrift nur kurzzeitig genutzt oder erstmal nur getestet werden soll, kann hier kräftig sparen und der Dienst eignet sich auch perfekt für externe Mitarbeiter, die nur zeitweise an bestimmten Projekten arbeiten. Selbst wenn später doch noch einmal unerwartete Änderungen anstehen, kann man jederzeit mit einem Klick die dann abgelaufene Lizenz wieder verlängern. Das Kleingedruckte Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Ich finde das System in technischer Funktionalität und Preisgestaltung durchaus überzeugend. Es füllt eine seit langem bestehende Nutzungs- bzw. Lizenzierungsnische in der gesamten Grafikdesignbranche und gegebenenfalls sogar darüber hinaus. Doch der Skyfonts-Dienst hat auch eine Eigenheit, die ich nicht akzeptabel finde und vor der ich hier ausdrücklich warnen möchte: das Credit-System, wie es auch andere Anbieter digitaler Güter (etwa iStockphoto) benutzen. Man kann gerade noch damit Leben, dass diese Credits eine bewusste Verschleierung der tatsächlichen Preise sind. Ein Preis von »3 Credits« lässt ein Produkt einfach günstiger erscheinen als die »9 Dollar«, die gegebenenfalls tatsächlich dahinterstehen. Unannehmbar ist jedoch, dass die Anbieter die Credits einfach nach einer bestimmten Laufzeit (bei Skyfonts: ein Jahr) verfallen lassen. Credits sind nichts anderes als ein Guthaben auf zukünftige Käufe über einen bestimmten Dienst. Sie funktionieren genauso wie ein PayPal-Guthaben oder eine Geldkarte bei der Sparkasse. Man lädt sie mit einem bestimmten Betrag auf und kann bei zukünftigen Einkäufen über das entsprechende Guthaben verfügen. Man stelle sich jedoch einmal vor, PayPal oder die Sparkasse würden ihren Nutzern nach einem Jahr die Nachricht schicken, dass der Anbieter das Konto komplett geleert – und sich das Geld in die eigene Tasche gesteckt hat, weil der Inhaber des Kontos es nicht rechtzeitig komplett aufgebraucht hat. Es wäre ein Skandal! Doch nichts anderes wird bei Skyfonts und iStockphoto gemacht. Die Anbieter kommen mit dem simplen Trick davon, dass sie das eingezahlte Guthaben nicht in einer offiziellen Währung führen, sondern es einfach »Credits« nennen. Pikanterweise wird man durch die Mengenrabatte ja auch noch explizit dazu verleitet, möglichst viele Credits auf einmal zu erwerben. Ob man sie innerhalb eines Jahres aufbrauchen wird oder nicht, ist im Voraus völlig unklar. Und da man hier ja zeitlich befristete Nutzungslizenzen erwirbt, ist es auch nicht einmal möglich, dass man zum Ende des Jahres sein Guthaben noch schnell irgendwie aufbraucht. Die Schriftlizenzen werden dann benötigt, wenn der jeweilige Auftrag ansteht. Man kann ja nichts »auf Vorrat« gestalten, nur weil man gerade noch ein paar Credits übrig hat, denen der Verfall droht. Wer sich dennoch auf diesen Deal einlassen möchte, hier kann man sich für Skyfonts registrieren: (10 Credits sind übrigens für neue Nutzer inbegriffen) http://skyfonts.com Update: Monotype hat den Dienst kurz nach seiner offiziellen Ankündigung bereits wieder vom Netz genommen. Die Technologie wurde in das Abo-Angebot von fonts.com integriert. Man muss nun das so genannte Master-Abo für mindestens 100 Dollar pro Monat wählen, um den Zugriff die temporär installierbaren Desktop-Fonts zu bekommen. Für Vielnutzer zwar ein guter Deal, aber der Vorteil von Skyfonts, einzelne Fonts kurzzeitig günstig mieten zu können, ist damit wieder unmöglich geworden.
  7. Neue Funktionen in FontExplorer X Pro 5

    Monotype hat die Version 5 des Fontmanagers FontExplorer X Pro für Mac OS veröffentlicht. Hier eine Übersicht der nennenswerten Neuerungen. links: alte Version, rechts: FontExplorer X Pro 5 Die Oberfläche erscheint nun optisch überarbeitet. Die bunten Icons wurden durch schwarze ersetzt. Außerdem können die Fonts nun in einer Kachelansicht mit eigenen Mustertexten dargestellt werden. Aktualisierungen für die Aktivierungsplugins, die nun auch QuarkXPress und Creative Cloud in den 2015er-Versionen unterstützen. Unterstützung des Unicode-7-Zeichenvorrates für die Glyphenübersichten. Die Organisation und Vorschau von Webfonts wurde um WOFF 2 erweitert. Die Schriften der Webdienste Skyfonts und Typekit können direkt im FontExplorer verwaltet werden. Monotypes Webshops bzw. -dienste (fonts.com, linotype.com, myfonts.com, fontshop.com, Monotype Membership) können direkt innerhalb des Fontmanagers geladen werden. Das Programm fängt Schriftdownloads dann selbstständig ab und übernimmt sie in die Verwaltung. FontExplorer X Pro 5 ist verfügbar für Mac OS X und kostet für Neukunden 89,– Euro. Wer bereits eine Vorgängerversion genutzt hat, kann seine Softwarelizenz für 45,– Euro aktualisieren. Nutzer, die mit der Version 4.x arbeiten und diese nach dem 1.4.2015 erworben haben, erhalten ein kostenloses Upgrade. http://www.fontexplorerx.com
  8. Monotype-Satz bei Haag-Drugulin (Dresden)

    Dieses Video demonstriert den Buchdruck mit einem Monotype-Satzsystem, wie es bei Haag-Drugulin in Dresden bis heute im Einsatz ist.
  9. Text-Bilder mit der Monotype

    Ein Film der demonstriert, wie man mit der Monotype-Gießmaschine auch Bilder aus Texten setzen konnten.
  10. Script Schirftart gesucht

    Einen schönen guten Abend, ich habe diese Schrift aus einem Bild isoliert und die Buchstaben so freigestellt, dass whatthefont, oder ähnliche Dienste eine Chance hatten, die Buchstaben zu erkennen. Jedoch blieb das leider ohne Ergebnis. Auch die Suche in den Font-Bibliotheken brachte keine Ergebnisse. Jetzt habe ich leider keine Idee mehr. Ich habe eine ähnliche Schriftart unter Windows gefunden: Script MT Bold. Allerdings ist der Vergleich eher bescheiden... Ich würde mich riesig freuen, wenn jemand die Schriftart kennen würde. LG Daniel
  11. FontGazer: 150.000 Fonts kostenlos in InDesign testen

    Kurz nach der Veröffentlichung von FontShops Photoshop-Plugin, geht nun Monotype mit einem ganz ähnlichen Dienst für InDesign an den Start. Das kostenlose Plugin FontGazer funktioniert ab InDesign CS 5 und bietet den Zugriff auf über 150.000 Schriften von fonts.com, die sich testweise beliebigen Textrahmen in InDesign zuweisen lassen können. Hat man sich für eine Schrift entschieden, lässt sich diese ebenfalls direkt aus dem Plugin heraus lizenzieren und installieren. Kostenloser Download unter: http://www.fontgazer.com
Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
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