Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'multiple master'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Fachartikel
  • Interviews
  • Neuigkeiten
    • Fonts und Foundrys
    • Software und Technik
    • In eigener Sache
    • Veranstaltungen
    • Vermischtes
  • Unsere Angebote

Kategorien

  • Typografie.info-Font-Wiki

Kategorien

  • Personen

Kategorien

  • Schriftanbieter und -services

Kategorien

  • Typografie-Fachbegriffe-Wiki

Kategorien

  • Typografie-Bücher

Kategorien

  • Typo-Videos

Kategorien

  • Hausschriften

Kategorien

  • Typografie-Wörterbuch

Kategorien

  • Fontlisten

Kategorien

  • F.A.Q.

Kategorien

  • Typografie-Zitate

Forum

  • Öffentliche Design- und Typografie-Foren
    • Allgemein
    • Regeln
    • Welche Schrift ist das?
    • Welche Schrift passt?
    • Technik
    • Geschichte/Drucktechnik
    • Gebrochene Schrift
    • Veröffentlichungen
    • Dauerbrenner
  • Geschlossene Foren – nur für registrierte Nutzer
    • Show
    • Café
    • Börse
    • Intern
    • Nutzergeführte Gruppen

Kalender

  • Designveranstaltungen

Kategorien

  • Font-Downloads
  • Artikel/Grafiken
  • Premium-Bereich

2 Ergebnisse gefunden

  1. Auf der ATypI-Konferenz in Warschau wurde die neueste Version der OpenType-Spezifikationen bekanntgegeben. Die Aktualisierung bringt eine signifikante Erweiterung mit sich: »Variable Fonts«. Nach dem Motto »aller guten Dinge sind drei« ist dies nach den Alleingängen von Apple (TrueType GX) und Adobe (Multiple Master) in den 1990er-Jahren nun der dritte Anlauf für Schriften, die den Zugriff auf stufenlos wählbare, gestalterische Zwischenschritte aus einer Fontdatei heraus erlauben. Dieses Mal sind jedoch alle führenden Software-Anbieter direkt in die Entwicklung involviert: Microsoft, Apple, Google und Adobe haben sich gemeinsam auf die Details geeinigt und sie als Teil der OpenType-Spezifikationen festgeschrieben. Nun müssen die neuen Spezifikationen natürlich noch in die Anwendungsprogramme implementiert und entsprechende Schriften geschaffen werden. Abwärtskompatibel sind die Schriften nur bedingt. Bei TrueType-basierten Fonts kann immerhin auf einen Grundschnitt ohne jegliche Interpolation zurückgriffen werden. Bei den PostScript-basierten OpenType-Schriften hat sich Adobe dazu entschieden, die alten Zöpfe gänzlich abzuschneiden. Das neue Format CFF 2 (Compact File Format) ist nicht abwärtskompatibel und diese Fonts laufen also ausschließlich mit Anwendungen, die die neuen OpenType-Spezifikationen vollständig unterstützen. Ein typisches Anwendungsfeld der neuen OpenType-Fonts wird wohl das elektronische Publizieren sein. Die möglichen Designvariationen innerhalb der Fontdateien erlauben eine Echtzeitanpassung an die konkrete Darstellungsumgebung. So kann sich etwa die Breite der Schrift dynamisch mit der Spaltenbreite ändern. Großen Wert wurde auch auf die Dateigrößen (und damit Ladezeiten beim Abruf von Inhalten aus dem Internet) gelegt. Die Kombination verschiedener Schnitte in einem Font kann redundante Informationen vermeiden. Weitere Informationen: OpenType-Spezifikationen Artikel von John Hudson Adobe-/Typekit-Ankündigung
  2. Moin, ich möchte gerade die Stems (FontLab: File/Font Info/Hinting Settings/Standard stems) in einem MM-Font festlegen und habe natürlich für die verscheiden Schriftstärken (wt0, wt1) unterschiedliche Werte. Allerdings habe ich auch eine unterschiedliche Anzahl an Stems, für wt0 zwei vertikale und zwei horizontale und bei wt1 vier vertikale und fünf horizontale bei einer Präzision von 4. Die Frage die ich mir nun gerade stelle ist, ob FontLab das in der interpolation hinbekommt wenn es eine unterschiedliche Anzahl gibt. Hat da jemand Erfahrung mit?
»Massive Font Bundle« mit 94% Rabatt
»Massive Font Bundle« mit 94% Rabatt
»Massive Font Bundle« mit 94% Rabatt
»Massive Font Bundle« mit 94% Rabatt