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5 Ergebnisse gefunden

  1. Linux Biolinum

    Die Schrift Linux Biolinum ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Biolinum ist eine kostenlos einsetzbare Serifenlose mit wechselnder Strichstärke. Sie ist als Auszeichnungsschrift zur Linux Libertine gedacht. Verfügbare Schriftschnitte: normal, fett, kursiv Besonderheit: Es gibt eine Tastatur-Variante, bei der die einzelnen Zeichen als Tasten abgebildet sind. Zusatztasten wie z. B. Strg oder Tab lassen sich durch Ligaturen darstellen.
  2. Junicode

    Die Junicode wurde speziell für den Satz wissenschaftlicher Texte der Mediävistik entwickelt. Sie wurde von Peter S. Baker von der University of Virginia entworfen und befindet sich seit ihrer Erstveröffentlichung permanent im Ausbau. Ihr lateinischer Zeichensatz basiert auf Scans von George Hickes’ Linguarum vett. septentrionalium thesaurus grammatico-criticus et archaeologicus (Oxford: Sheldonian Theatre, 1703–5), während sich die griechischen Zeichen an Schriften von Alexander Wilson (1714–86) orientieren. Um den Anforderungen für den literaturwissenschaftlichen Satz gerecht zu werden, verfügt die Junicode über einen umfangreichen Zeichensatz, der die Empfehlungen der Medieval Unicode Font Initiative (MUFI), Version 1.0 komplett abdeckt. So kommt die Schrift im Regular-Schnitt auf 3280 Zeichen, während die anderen Schnitte des klassischen Vierergespanns (Italic, Bold, Bold Italic) weniger gut ausgebaut sind. Neben dem lateinischen und griechischen Zeichensatz kann die Junicode somit auch mit gotischen, altenglischen und vielen mittelalterlichen Sonderzeichen und Abbreviaturen aufwarten.
  3. Die besten kostenlosen Serifen-Schriften

    Empfehlenswerte, kostenlos nutzbare Serifenschriften, die nach folgenden Kriterien ausgewählt wurden: hinreichende Anzahl von Schnitten für typische Gestaltungsaufgaben vollständige Standardbelegung mit mindestens westeuropäischer Abdeckung hinreichende technische und ästhetische Qualität
  4. Die besten kostenlosen Sans-Serif-Schriften

    Empfehlenswerte, kostenlos nutzbare Groteskschriften, die nach folgenden Kriterien ausgewählt wurden: hinreichende Anzahl von Schnitten für typische Gestaltungsaufgaben vollständige Standardbelegung mit mindestens westeuropäischer Abdeckung hinreichende technische und ästhetische Qualität
  5. Gentium

    Die Gentium ist eine Open-Source-Schrift von Victor Gaultney. Sie zielt darauf ab, eine möglichst breite Unterstützung lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichen zu bieten. In der Plus-Version, die in einem normalen und kursiven Schnitt erhältlich ist, wird mit über 5000 Glyphen nahezu die komplette lateinische und kyrillische Belegung von Unicode 5.1 abgedeckt. Neben der Plus-Version in zwei Schnitten gibt es auch eine Basic-Version in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv). Diese Version mit begrenztem Zeichenumfang eignet sich zum Beispiel als Web- oder Office-Schrift, solange nur lateinische Zeichen nötig sind.
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