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39 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, ich suche eine Schrift für das Corporate Design für einen Christopher Street Day, also einem Kulturfestival rund um die Belange der LGBTTIQ-Community. Ich würde mich sehr über Tipps und Anregungen, was die Schriftwahl für eine solche Veranstaltung betrifft, freuen. (Möglichst sans serif, gerne Geometrische oder auch Grotesk) Liebe Grüße
  2. Cabrito Sans ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Zeichen. Auch Kapitälchen sind vorhanden. Ein Versal-Eszett wurde bislang leider nur bei der Cabrito eingebaut (und falsch kodiert – das soll allerdings laut E-Mail von Jeremy Dooley vom 2.5.2017 so bald wie möglich behoben werden), für die Sans ist es angekündigt.
  3. Diese Liste enthält eine Auswahl von Groteskschriften mit empfehlenswerten Versaleszett-Formen. Bei der Zusammenstellung wurden vor allem folgende Kriterien berücksichtigt: Hinreichende Unterscheidung zum versalen B und gemeinen ß Punze nicht zu offen oder geschlossen Höhe, Breite sowie formales Prinzip geht mit restlichem Zeichensatz konform bei MyFonts herunterladen
  4. Folgende Liste enthält über 25 Alternativvorschläge für den Microsoft-Systemfont Comic Sans, welcher seit 1995 durch die Windows-Betriebssysteme weit verbreitet wurde und daher sehr häufig zu sehen ist. Die Comic Sans wird gern für vielfältigste Themengebiete angewendet. Daher beschränkt sich diese Liste auch nicht nur auf Comic-Schriften. Vielmehr möchte sie Alternativen für Inhalte vorschlagen, welche einerseits kindlich-verspielt, andernfalls niedlich-knuffig, mal menschlich-sanft, mal handgemacht-robust oder einfach nur etwas belebter, ausgefallener und nicht so statisch-clean wie klassische serifenlose Leseschriften wirken sollen. Dennoch haben alle Alternativen eines gemein: Sie vermitteln durch ihre »Blockschrift-Stilistik« einen immer noch bodenständig-alltagsnahen Charakter. Damit sind sie also nicht so extravagant und plakativ wie zum Beispiel Schildermaler-Schriften. Da Comic Sans in zwei Strichstärken vorliegt, enthält diese Sammlung auch nur Schriftempfehlungen mit zwei oder mehreren Schnitten. Die besonderen Empfehlungen FF Duper, ALS Scripticus, Supernett, Mr Dodo und Kosmik sind sogar mit Zeichenalternativen ausgestattet, so dass Buchstabenfolgen via Opentype-Feature – Stichwort »Glyphrotation« – automatisch variieren können. Dadurch erhalten Schriftbilder eine noch natürlichere Anmutung.
  5. Latina Essential ist eine kostenlose Schriftfamilie des südamerikanischen Schriftenlabels Latinotype. Die Schrift mit humanistischem Charakter verfügt über vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift steht gratis für Desktop- und Web-Anwendungen zur Verfügung. Zum Herunterladen von der Hersteller-Website ist jedoch die Angabe der E-Mail-Adresse mit gleichzeitiger Anmeldung zum Foundry-Newsletter nötig. Darüber hinaus sind weitere Schriftschnitte in zusätzlichen Strichstärken käuflich verfügbar.
  6. Diese Liste enthält über 20 Alternativvorschläge zur Gotham. Dabei handelt es sich um überwiegend geometrische Serifenlose, welche anders als die Alternativen zur Futura tendenziell abgestumpfte Winkel bei den Versalien aufweisen.
  7. Kardinal ist eine humanistische Groteskfamilie in acht Strichstärken. In den 536 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Ligaturen, Brüche und Bruchziffern, Mediäval- und Versalziffern und Pfeile. Die Kapitälchen sind in Extra-Fonts ausgelagert.
  8. Die Hibernica von Andreas Stötzner ist eine geometrische Serifenlose in irischer Ausprägung, d.h. mit den für die irische Schrift typischen, besonderen Buchstabenformen, jedoch im Duktus einer modernen Sans und nicht orientiert an historischen Schriften. Das Design der Hibernica beruht auf dem der Schriftfamilie Lapidaria. Es stehen 3 Schnitte (Leicht, Regular, Halbfett) zur Verfügung, jedoch keine Kursiv. Jeder der drei Schnitte ist sowohl in einer Minuskel-Majuskel- als auch in einer Mediuskel-Majuskel-Variante verfügbar, bei letzteren sind die Minuskelpositionen mit Buchstaben in Unzialgröße belegt. Die Fonts enthalten u.a. die Lenis-Buchstaben ḃ ċ ḋ ḟ ġ ṁ ṗ ṡ ṫ, das tironische Et-Zeichen sowie einige keltische Ornamente. Die Zeichen @ und € weisen eine spezifisch irische Gestaltung auf.
  9. Die Walhalla ist eine Unzialschrift von Ludwig Übele aus dem Jahr 2008. Sie hat einen mäßigen Fettfeinkontrast und eine gedrungene, kraftvolle Anmutung. Besonderheit der Walhalla ist die Paarung der zwei Fonts: eine Serifenversion und eine dazu passende Serifenlose. Das dürfte im Feld aktuell erhältlicher Unzialschriften ein Alleinstellungsmerkmal sein. Die Walhalla folgt dem Unicase-Prinzip (keine speziellen Versalglyphen). Versal ausgeformt sind jedoch die Glyphen von b, d, h (nur in der Sans!), n und q; m, u und ß weisen Minuskelformen auf. Die Ziffern sind am Modell der Minuskelziffern orientiert.
  10. Nach seiner Henderson Slab entwickelte Alejandro Paul auch eine passende serifenlose Version. Sie ist nahezu identisch zur Slab-Version ausgebaut und besitzt somit auch vergleichbare Schwung- und Alternativglyphen. Die Schrift steht mit erweiterter lateinischer Belegung in sieben Strichstärken mit Kursiven zur Verfügung.
  11. Die Quitador Sans von Arne Freytag ist die serifenlose Schwester der ursprünglichen Quitador (Slab Serif). Der leicht schablonenhafte Charakter einer technischen Schrift mit humanistischen Einflüssen bleibt in der neuen Sans erhalten. Die Schrift liegt in sieben Strichstärken von Ultra Light bis Ultra Bold vor, jeweils mit passenden Kursiven. Desweiteren wartet die Schriftfamilie mit zahlreichen Ligaturen und einem erweiterten Sprachausbau in OpenType Pro auf.
  12. Schuss Sans ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.
  13. Die Schuss ist eine Schriftsippe des gleichnamigen Designers Jochen Schuß. Die Sippe besteht aktuell aus vier Familien: Schuss Sans ist eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Schuss Slab ist der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Die News ist eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem geringeren Kontrast für raue Umgebungen, zum Beispiel für den Zeitungsdruck. Die Serif ist laut Designer eine »Antiqua, befreit von allem Überflüssigen«.
  14. Ich suche eine Schrift, die jener ähnelt, die im frühen 20. Jahrhundert in der Schweiz zur Beschriftung von Eisenbahnfahrzeugen, besonders Güterwagen, verwendet wurde. Es scheint Unterschiede zwischen den SBB und Privatbahnen wie der BLS zu geben (Vergleiche "1" im obigen Bild), aber allgemein haben die damals verwendeten Schriften einen recht typischen, gemeinsamen "Charakter". Es gibt Gemeinsamkeiten mit DIN 1451, welche ähnliche Anwendungsbereiche hatte, aber auch einige markante Unterschiede, z.B. bei E oder 7. Vom "Gefühl" her stimmt Cervo Regular von Typeforge Studio recht gut, aber auch hier stimmen E, M oder 4 nicht. Was könnte besser passen? Hat vielleicht sogar jemand weitere Informationen zu den verwendeten Schriften und deren Geschichte? Danke! draemmli
  15. Version 1.22

    265 Downloads

    Die Work Sans von Wei Huang ist eine Interpretation früher Groteskschriften, die als Schriftfamilie mit ganzen 10 Strichstärken kostenlos erhältlich ist. Kursive gibt es momentan jedoch noch nicht. Die Schnitte haben eine lateinische Belegung mit über 700 Glyphen. Darin enthalten sind Schwungbuchstaben, Kapitälchen, ein Versal-Eszett und mehrere Ziffernsets.
  16. Version 1.0

    169 Downloads

    Die Martel Sans von Dan Reynolds and Mathieu Réguer ist eine kostenlos nutzbare, quelloffene Schrift in sieben aufrechten Schnitten. Die Schrift kombiniert ein lateinisches Alphabet mit einer Devanagari-Belegung.
  17. Version 1.0

    262 Downloads

    Die Schrift entstand ursprünglich für das gleichnamige Museum Cooper Hewitt in New York. Dennoch steht die statische Groteskschrift unter Open Font License und kann somit auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Es stehen sieben Strichstärken mit Kursiven zur Verfügung.
  18. Version 1.0

    304 Downloads

    Die Alegreya Sans erweitert die Alegreya um eine serifenlose Schwester. Die Groteskversion übernimmt den kalligrifisch-beschwingten Duktus des Antiqua-Vorläufers. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Die erweiterte lateinische Belegung besteht aus 677 Glyphen und enthält auch ein großes Eszett.
  19. Version 1.1

    149 Downloads

    Roboto ist eine speziell für das Android-Betriebssystem entwickelte statische Grotesk welche insbesondere den Anforderungen von User-Interface-Designs und den Möglichkeiten hochauflösender Displays Rechnung tragen soll. Die Schrift ist derzeit in sechs Strichstärken mit zugehörigen Oblique-Schnitten ausgebaut. Außerdem gibt es Condensed-Schnitte und eine Slab-Serif-Version (nicht in diesem Download enthalten).
  20. Version 1.003

    254 Downloads

    Merriweather ist eine quelloffene Schriftsippe von Eben Sorkin, die derzeit aus einer Grotesk- und Serifenversion mit je vier Strichstärken (einschließlich Kursiven) besteht. In diesem Downloadpaket sind enthalten: Meriweather Sans light Meriweather Sans light italic Meriweather Sans regular Meriweather Sans italic Meriweather Sans bold Meriweather Sans bold italic Meriweather Sans extra bold Meriweather Sans extra bold italic
  21. Version 2.001

    241 Downloads

    Die Montserrat ist eine geometrische Groteskschriftfamilie von Julieta Ulanovsky in 5 aufrechten Schnitten mit westeuropäischer Zeichenbelegung.
  22. Hallo, kennt ihr eine passende humanistische Sans, die gut zur Andron passen würde, vllt. auch mit Versaleszett? Ich bin bislang aufgrund der relativ geringen x-Höhe der Andron nicht fündig geworden.
  23. Version 2.003

    122 Downloads

    Die PT Sans ist Teil einer Open-Source-Schriftsippe des russischen Schriftenlabels ParaType. Das Projekt hatte ursprünglich einen starken Fokus auf das Einsatzgebiet des kyrillischen Schriftsystems und unterstützt in diesem Sinne auch Minderheitensprachen. Die PT Sans verfügt über vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett kursiv) sowie jeweils zwei breite und schmale Schnitte (ohne Kursive). Die Schriften decken neben der umfangreichen kyrillischen Belegung auch den west- und osteuropäischen Raum ab.
  24. Die folgende Auflistung enthält 15 Beispiele serifenloser Schriften, welche ähnlich der Futura auf einem geometrischen Formenprinzip basieren. Charakteristisch sind dabei die im Gegensatz zu den Gotham-Alternativen tendenziell spitzwinklig gestalteten Versal-Buchstaben.
  25. Die Lucida Sans ist wie Arial und Verdana eine für den Bildschirmeinsatz konzipierte Schrift. Hierzu wurde ihr Erscheinungsbild für Lesegrößen bei einer Auflösung von 72 dpi optimiert. Daher fand sie besonders als Betriebssystem-Schrift (Lucida Sans Unicode bei Microsoft Windows bzw. Lucida Grande bei Apple Mac OS) weite Verbreitung. Diese OS-Versionen enthalten jedoch nur zwei Strichstärken – der Apple-Variante fehlt sogar die Kursive. Auch die in Schnitten umfangreichere Lucida Sans von URW bringt es nur auf drei Schriftgewichte. Diese Liste nennt 10 Alternativbeispiele welche auch im Druck, bei höheren Bildschirmauflösungen und größeren Schriftgraden eine gute Figur abgeben und darüber hinaus mit mehr als drei Strichstärken ausgestattet sind. bei MyFonts herunterladen