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14 Ergebnisse gefunden

  1. Bison

    Die Bison wurde in den 1930er-Jahren von Julius Kirn gezeichnet und erschien 1938 bei C.E. Weber in Stuttgart und als Blizzard bei J.D. Trennert in Hamburg. Digitalisierungen sind zum Beispiel als Brush 738 von Bitstream und Blizzard von URW++ erhältlich. bei MyFonts herunterladen
  2. Grusograph

    Der Grusograph-Schriftprojektor ist ein speziell für Schriftvergrößerungsverfahren entwickeltes Gerät. Hier sind alle Buchstaben in stabilen, glasklaren Kunststoffstreifen in 20 mm Höhe aufgereiht. Die Streifen werden in eine Schiebekassette geschoben und durch ein lichtstarkes Vergrößerungsgerät auf eine Papierbahn geworfen, wo man sie leicht nachzeichnen kann. So lassen sich Schriften von 50 bis 250 mm Höhe projizieren, mit einem Zusatzgerät bis 600 mm Höhe.
  3. Warum nicht hinter allen Buchstaben Fonts stecken

    Unser Forum zur Identifizierung von Schriften hat mittlerweile über 30.000 Beiträge. Eines fällt dabei immer wieder auf: Bei einem beträchtlichen Anteil der Anfragen wird nach dem Namen einer Schriftart gesucht, obwohl im konkreten Fall gar keine sogenannten Satzschriften (»Fonts«) zum Einsatz kamen. Dieser Artikel erklärt, warum dies so ist und auf welche typischen Anwendungsbereiche dies zutrifft. Heute sind wir es gewohnt, am Computer gesetzte Schrift nicht nur in klassischen »Drucksachen« zu verwenden, sondern sie auch in beliebiger Art und Weise reproduzieren zu können. Logos, Stempel, T-Shirts, Werbebanner, Leuchtbuchstaben und so weiter. Alles ist möglich – Dateivorlage genügt. Doch gemessen am Einsatz von Satzschriften seit Gutenbergs Erfindung im 15. Jahrhundert sind die aktuellen Möglichkeiten eine recht neue Entwicklung. Über 500 Jahre wurden Satzschriften (aus Blei oder Holz) vorrangig im Hochdruck-Verfahren verwendet. Die Schriften wurden in der konkreten Anwendungsgröße (z.B. 10 Punkt) gefertigt, die Informationen aus den Einzellettern gesetzt, und dann mit Farbe bestrichen, um letztere mittels Druck auf ein Trägermaterial wie Papier zu bringen. Auf diese Weise produzierte man Zeitungen, die Innenseiten von Büchern, Flugblätter, Briefbögen, Visitenkarten, Poster und ähnliche Drucksachen. Für viele andere Buchstabenanwendungen war diese Technik jedoch ungeeignet. So fertigte man zum Beispiel für eine einen Meter hohe Bahnhofsbeschriftungen natürlich keine einen Meter hohen Blei-oder Holzschriften an, um sie dann gegen ein Schild oder gar die Wand des Banhofsgebäudes zur pressen. Schauen wir uns in der folgenden Übersicht einige typische Anwendungen an, wo Buchstaben oft nicht mit Satzschriften entstanden sind. Schildermaler-Arbeiten Beschriftungen über Geschäften oder auf dem Schaufensterglas, politische Spruchbänder; Bahnhofsschilder; Werbetafeln und großformatige Anzeigen an Hauswänden – diese und weitere Anwendungen waren über lange Zeit die Arbeit des Schildermalers. Der Schildermaler war im Zeichnen von Schriften unterschiedlichster Stile geübt. Seine Mustervorlagen von Alphabeten waren eher Anregung. Mit den Blei- und Holzschriften in den Druckereien hatte der Schildermaler nichts am Hut. Seine Werkzeuge waren Stifte und Pinsel und jedes Schild war in der Regel ein Unikat – oft mit Buchstabenformen und -ausgestaltungen speziell für diese eine Anwendung. Schildermaler-Ausbildung In die Kategorie der Schildermaler-Arbeiten zählen aber nicht nur die typischen werbliche Arbeiten wie etwa bei Geschäften. Auch Straßenschilder, die Beschriftungen von Bussen und Zügen usw. können hier mit genannt werden. Gegebenenfalls kamen für sich ständig wiederholende Buchstaben in identischen Größen dann Schablonen oder technische Maßzeichnungen zum Einsatz. Diese waren dann aber meist nur zum internen Einsatz bestimmt und nicht mit Satzschriften identisch, die es in Blei oder Holz als Druckschriften gab. Auch bekamen die Buchstabenvorlagen oft keine Produktnamen, wie es bei frei verkäuflichen Satzschriften üblich war. Die Benennung einer Schrift ist daher nicht immer möglich und auf heute am Computer einsetzbare Fonts kann man also allenfalls hoffen, wenn die Schildermaler-Arbeiten so interessant waren, dass man sie später als Font nachempfunden hat. Die Anfertigung von Straßenbahnbeschilderungen in den 1940er-Jahren. Auch hier waren die Schildermaler noch beteiligt. ältere Logos (hier zum Beispiel Coca-Cola) sind praktisch immer gezeichnet, nicht aus Schriften gesetzt Logos und Zeitungsköpfe Die Namen von Unternehmen und Markenprodukten aus Schriften zu setzen – oder die Gestaltung zumindest darauf aufzubauen – ist heute gängige Praxis. Früher waren Logos in aller Regel Einzelentwürfe von Grafikern. Gleiches gilt für die wiederkehrenden Kopfbereiche auf der Titelseite von Zeitungen und Magazinen. Sie wurden nicht wieder und wieder aus Einzelbuchstaben zusammengesetzt, sondern einmalig als geschlossenes Bild bzw. Wortmarke passend für die Größe der Drucksache angefertigt. Der heute allgemeinsprachliche Begriff Logo hat hier sogar seinen Ursprung. Der Einzelbuchstabe ist in der Druckerei eine Type. Wurden jedoch Silben oder ganze Wörter (griechisch: logos) als Type gefertigt, nannte man dies Logotypen. Markennamen waren ein typisches Anwendungsfeld dieser Logotypen und so nahm dieser Begriff (speziell in der Kurzform »Logo«) die allgemeinsprachliche Bedeutung von (jeglichen textlichen oder bildlichen) Markenzeichen an. Buch-Umschläge Während die Fließtexte auf den Innenseiten von Büchern seit Johannes Gutenberg praktisch immer mit Satzschriften entstehen, war dies für die meist aufwändiger gestalteten Buchumschläge nicht unbedingt der Fall. Diese wurden seit der Durchsetzung von Verlagsbuchumschlägen regelmäßig von Grafikern bzw. Illustratoren als eigenständiger Entwurf angefertigt. Die Buchstaben wurde passend zum Thema, dem Format und anderen Gestaltungselementen gezeichnet – nicht aus einem Font gesetzt. Bei Titelblättern und Zwischentiteln war dieser Aufwand seltener, ist aber ebenso zu finden. Produktbeschriftungen und technische Bauteile Das Ziffernblatt einer alten Uhr; Lebensmittel- und Kosmetikverpackungen; die Beschriftung älterer Industrie- und Haushaltsgeräte (Röhrenradio, Staubsauger, Kaffeemaschine) und so weiter. Satzschriften eigneten sich kaum, diese Dinge herzustellen, denn man konnte die Bleilettern schwerlich auf Holzblenden, Gläser oder Bleche pressen, schon gar nicht bei gebogenen Oberflächen. Auch das Layout verbot es in der Regel, die physischen Kegel der Buchstaben entsprechend des gewünschten Ergebnisses anzuordnen. Selbst wenn die Buchstaben auf diesen Produkten also satzschriftartig aussehen und vielleicht sogar von Satzschriften der jeweiligen Zeit inspiriert waren – die Ausführung erfolgte in der Regel technisch bedingt nicht mit einer Satzschrift. Steinmetzarbeiten Wie der Schildermaler war auch der Steinmetz früher regelmäßig für die manuelle Anfertigung von Buchstabenformen zuständig. Die in Stein gemeißelte Inschriften auf Grabsteinen, an Wänden oder über Gebäudeeingängen waren zumindest bis zur Durchsetzung des Computers echte Handarbeit ohne vorgefertigte Fonts. Handschriftliches Die Beispiele aus obigen Kategorien fallen meist unter den Begriff Lettering. Daneben gibt es natürlich noch die schlicht und einfach handgeschrieben Wörter, Sätze und Texte. Umso länger der Text, umso deutlicher wird die Unterscheidung zwischen Font und Handschrift. Bei einem Logo oder einem kurzen Unternehmensslogan ist es aber gegebenenfalls nicht so einfach zu erkennen, ob diese handgeschrieben oder mit Fonts gesetzt wurden. Doch die Details verraten es meist. Für Fonts sprechen sich identisch wiederholende Buchstaben, Verbindungen auf der gleiche Höhe, Anschlüsse die ins Leere laufen usw. Unterscheiden sich identische Buchstaben jedoch in Schreibart und Größe stets, tanzt die Grundlinie oder spielen die Buchstaben in verschiedenen Zeilen miteinander, schwankt die Schriftgröße oder stellen sich alle Verbindungen wechselvoll und perfekt passend für das jeweilige Buchstabenpaar dar, handelt es sich womöglich um Handschrift und die Suche nach einer passenden Schrift wird ergebnislos bleiben. Aufwändige OpenType-Schrift mit unzähligen Alternativzeichen? Nein! Das Alter der Drucksache lässt nur Handschrift als Ursprung zu.
  4. Deutsches Maler- und Lackierer-Museum

    Moin, in der Fahrgastbroschüre unseres ÖPNV wurde jetzt das Deutsche Maler- und Lackierer-Museum vorgestellt. Dieses befindet sich in dem denkmalgeschützten Billwerder Glockenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Vorgestellt werden Techniken, Materialien und Ausstattung des 800-jährigen Handwerks. Einen ersten Eindruck vermittelt deren Website: www.malermuseum.de Was die Website nicht, der Artikel aber schon zeigt, sind viele Vorlagen-Alphabete für Schildermaler. Öffnungszeiten sind Sonnabends und Sonntags zwischen 14 und 17 Uhr. Eintritt kostet fünf Euro inklusive Führung.
  5. Sanelma

    Die Sanelma ist eine Pinselschrift des finnischen Schriftgestalters Mika Melvas. Sie ist vom amerikanischen Schildermaler-Stil und den Beschriftungen von Hot-Rod-Fahrzeugen inspiriert. Mit den 1.200 Glyphen lassen sich variantenreiche Schriftzüge mit Alternativzeichen und Schwungbuchstaben erstellen. bei MyFonts herunterladen
  6. Diese Liste sammelt Reklame- und Schildermalerschriften des 20. Jahrhunderts, deren Anmutung typisch für den deutschsprachigem Raum ist.
  7. Movie Script

    Movie Script ist ein 2007 erschienener Font von Gert Wiescher. Es handelt sich dabei um eine Schrift im Lettering-Stil, wie er hierzulande Mitte des 20. Jahrhunderts für Schauanwendungen (Laden-Beschilderungen, Werbung, Filmtitel etc.) zur Anwendung kam. Die direkte Vorlage für die Schrift bildet eine als Filmschrift betitelte Schriftmuster-Tafel aus dem Buch Die Schriften des Malers. Einige Buchstaben (wie s und x) wurden in der Digitalisierung abgeändert. Aus Walter Schenk: Die Schriften des Malers bei MyFonts herunterladen
  8. Chameleon

    Chameleon ist eine Schriftfamilie mit 16 einzelnen Schriften in drei verschiedenen Designs, die aufeinander abgestimmt sind. Die Basisschrift, eine verbundene Schreibschrift mit einem sehr starken Strichkontrast, ist auf Grund der sechs Layer-Fonts mit verschiedenen Füllungen sehr wandelbar – daher rührt auch ihr Name. Außerdem gehören zu der Familie die Chameleon Pen, eine etwas unruhige, verbundene Schreibschrift, die Chameleon Sketch und die Chameleon Sketch Extra mit Zierlinien, Rahmen und Spruchbändern. Durch ihre Vielseitigkeit ist sie besonders geeignet für Magazine, Menükarten und Einladungen. bei MyFonts herunterladen
  9. Zulia Pro

    Zulia ist aus einer Zusammenarbeit von dem Schriftkünstler Joluvian und dem Designer Alejandro Paul entstanden. Ihre Gestaltung ist stark von Joluvians bevorzugtem Werkzeug, dem Pinsel, und klassischen Kursivschriften beeinflusst. Die Schrift, die nach einer Region in Venezuela benannt ist, zeigt einen stark ausgeprägten Strichkontrast und viel Dynamik. Die über 800 analog gestalteten Zeichen wurden digitalisiert und von Alejandro Paul zu einem Font mit diversen Open-Type-Features ausgearbeitet.
  10. 21st Century Signpainter

    Die Video-Doku 21st Century Victorian portraitiert die Arbeit von Joby Carter, einem britischen Schildermaler, der in Handarbeit Jahrmärkte mit seinen Lettering-Arbeiten ausstattet. “If someone asks me what my profession is – I say showman … I feel you go through live feeling more complete and happier, having actually achieved something – rather than just typing numbers in a computer.”
  11. Reklame Script

    Reklame Script ist eine Pinsel-Schriftfamilie, die aus 4 Strichstärken besteht. Sie wurde 2010 von Hannes von Döhren gestaltet und zeigt deutliche Einflüsse von typischen Handschriften aus der Werbung der 1940-er und 1950-er Jahre. Die Opentype-Fonts sind für professionellen Schriftsatz ausgestattet und unterstützen west-, mittel- und osteuropäische Sprachen. Außerdem beinhalten sie jede Menge Ligaturen, die häufige Zeichenwiederholungen verhindern. Auf der Entwickler-Website und bei fontsquirrel.com steht eine Demo-Version zum Download zur Verfügung.
  12. Style Script Pro

    Style Script Pro ist eine klassische Pinsel-Schrift mit dem deutlichen Charakter der Werbeschriften der 50-er und 60-er Jahre. Durch die beinhalteten Stile, die per OT-Feature angesteuert werden können, kann die Schrift für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten verwendet werden, lässig, informell bis förmlich, elegant. Die über 1200 Glyphen beinhalten auch Caps, Swash-Zeichen, End-Varianten und Ornamente.
  13. House Slant

    House Slant ist eine Schrift aus dem Sign-Painter-Paket von House Industries. Dieses Paket umfasst sechs Fonts, die unterschiedliche Schildermaler-Stile abbilden. House Slant wurde von Ken Barber gestaltet und ist eine leicht geneigte Versalschrift mit typischem Pinsel-Charakter. Die Schreibschriften des ›Sign Painter Font Kit‹ sind mit diversen Ligaturen ausgestattet, um ein möglichst authentisches Erscheinungsbild zu erreichen. Das Paket kann man sich für 160,– $ (Stand Juni 2013) bei House industries lizensieren. Die House Slant alleine gibt es gratis bei einer Bestellung des Gesamtkataloges.
  14. Schildermaler-Schriften

    In dieser Liste werden typische oder klassische Schildermaler-Schriften zusammengetragen. Die Schriften können einerseits durch historische Vorlagen inspiriert sein oder als Formenfundus für den Nach- oder Neubau einer Reklame im entsprechenden Stil dienen. Designer und Anbieter, die sich auf Lettering- und Pinsel-Schriften spezialisiert haben (Nachnamen alphabetisch sortiert): Ken Barber von House Industries Rob Leuschke von TypeSETit Alejandro Paul von Sudtipos Laura Worthington

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