Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'serif'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Fachartikel
  • Interviews
  • Neuigkeiten
    • Fonts und Foundrys
    • Software und Technik
    • In eigener Sache
    • Veranstaltungen
    • Vermischtes
  • Unsere Angebote

Kategorien

  • Typografie.info-Font-Wiki

Kategorien

  • Personen

Kategorien

  • Schriftanbieter und -services

Kategorien

  • Typografie-Fachbegriffe-Wiki

Kategorien

  • Typografie-Bücher

Kategorien

  • Typo-Videos

Kategorien

  • Hausschriften

Kategorien

  • Typografie-Wörterbuch

Kategorien

  • Fontlisten

Kategorien

  • F.A.Q.

Kategorien

  • Typografie-Zitate

Forum

  • Öffentliche Design- und Typografie-Foren
    • Allgemein
    • Regeln
    • Welche Schrift ist das?
    • Welche Schrift passt?
    • Technik
    • Geschichte/Drucktechnik
    • Gebrochene Schrift
    • Veröffentlichungen
    • Dauerbrenner
  • Geschlossene Foren – nur für registrierte Nutzer
    • Show
    • Café
    • Börse
    • Intern
    • Nutzergeführte Gruppen

Kalender

  • Designveranstaltungen

Kategorien

  • Font-Downloads
  • Artikel/Grafiken
  • Premium-Bereich

39 Ergebnisse gefunden

  1. Die Masqualero von Jim Ford ist ein kontraststarke und scharf geschnittene Antiqua mit betonten Tropfenserifen. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich erhältlich sind ein Schablonenschnitt und der dekorative lichte Groove-Schnitt. Zum OpenType-Vorrat gehören Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen und acht Ziffernsets. Die Schriftfamilie besitzt einen erweiterten lateinischen Ausbau.
  2. Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets. bei MyFonts herunterladen
  3. Hallo miteinander, erstmal noch ein frohes Neues von mir ;) ich habe letztens die von Dalton Maag entworfene Scope One entdeckt, die für Google Fonts entworfen wurde, und ich muss sagen, die gefällt mir sehr gut. Die Rundungen am p z. B. finde ich schön. Leider hat diese Schrift nur einen Schnitt, nämlich Light (s. Anhang) -> https://fonts.google.com/specimen/Scope+One Ich bin auf der Suche nach einer ähnlichen Schrift, die aber besser ausgebaut sein sollte. Ich hab selbst natürlich auch schon herumgesucht und fand da z. B. die FF Milo Slab ganz passend: bei MyFonts herunterladen Aber vielleicht kennt ihr noch andere Schriften, die ähnlich sind? Viele Grüße, Dennis
  4. Hallo, da die Schrift Traulha von Yoann Minet (http://www.yoannminet.fr/) nicht auf normalem Wege zu erwerben ist, suche ich nach einer geeigeneten Alternative. Ich möchte diese mit der Akzidenz Grotesk oder der Graphik mischen. Ich freue mich über alle hilfreichen Vorschläge.
  5. Die Schuss Serif ist eine humanistische Antiqua und gehört zur Schuss-Sippe, des Designers Jochen Schuß.
  6. Die Schuss ist eine Schriftsippe des gleichnamigen Designers Jochen Schuß. Die Sippe besteht aktuell aus vier Familien: Schuss Sans ist eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Schuss Slab ist der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Die News ist eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem geringeren Kontrast für raue Umgebungen, zum Beispiel für den Zeitungsdruck. Die Serif ist laut Designer eine »Antiqua, befreit von allem Überflüssigen«.
  7. Hallo in die Runde! Für mein neues Branding bin ich noch auf der Suche nach einer passenden Typo, die das Gesamtbild harmonisch ergänzt und abrundet. Kurz zu mir: Ich bin Hochzeitsfotograf und in meinem früheren Leben war ich in der Grafikbranche unterwegs, daher auch meine große Liebe zur schönen Schrift. Und somit auch die Qual der Wahl Die Schrift sollte zeitlos, unaufdringlich und "warm" sein. Gerne hätte ich eine serifenlose Schrift für Headlines und kurze Textpassagen sowie eine Serifenschrift für Fließtext. Letzteres könnte aber auch entfallen, wenn die serifenlose Typo "stark" genug ist, um beide Anwendungsbereiche zu übernehmen. Meine bisherigen Gedanken gehen in Richtung "Proxima Nova", "Eveleth Clean Thin"… Welche Ideen habt ihr so? Anbei findet ihr auch natürlich das dazugehörige Logo! Danke und viele Grüße Karlis
  8. Die Pensum Pro von Nils Thomsen hat ihren Ursprung in Formübungen mit der Breitfeder und dem Pinsel in der Klasse von Peter Verheul, während Nils’ Zeit 2009 bei Type and Media in Den Haag. Die Schriftfamilie ist primär für Textgrößen gestaltet und bietet neun Strichstärken von Thin bis Black plus zugehöriger Kursiven. Die markanten Serifen zusammen mit dem geringen Kontrast optimieren die Schrift für lange Lesetexte z.B. in Magazinen oder Büchern. Mitunter können die scharfkantigen Details, welche im Kontrast zu pinselartigen und weichen Formen stehen, in großen Überschriften oder kursiven Zitaten punkten. Die Pensum Pro beinhaltet rund 1050 Zeichen mit etlichen OpenType-Features. Hinzu kommt der umfangreiche Sprachausbau von rund 90 Sprachen (Adobe Latin 3).
  9. Hallo zusammen, ich suche einen Font mit Serifen der trotzdem noch modern wirkt und gut lesbar ist. Komplementär verwende ich Rajdhani für Überschriften, Menüs, Teaser. Hat jemand eine Idee? Bisher bin ich mit Roboto 300 ganz gut gefahren, aber irgendwie wird es mir zu "schwach" für ein Magazin und ist nicht optimal lesbar.
  10. Version 2.0

    222 Downloads

    Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Sie besteht aus 30 Schnitten, die sich aus 6 Stilen (Roman, Italic, Upright Cursive, Roman Infant, Small Caps, Unicase) in je 5 Strichstärken ergeben. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen.
  11. Liebe Leser, Mir wills nicht einfallen und freue mich über Informationen. http://www.documenta.de Vielen Dank uns nur das Beste, C
  12. Die Curve von Arne Freytag ist eine konstruierte Didone mit hohen Mittellängen und geringem Strichstärkenkontrast. Besondere Merkmale sind die supereliptische Grundform und die zum Teil abgerundeten Ecken. Die Schriftfamilie verfügt über fünf Strichstärken, jeweils mit Kursiven. bei MyFonts herunterladen
  13. Suche Brotschrift mit folgenden Merkmalen: abgerundete Serifen, sehr hohe Mittellänge, gemäßigter Kontrast, ohne Schnick Schnack. Sie sollte sich mit dieser sehr einfachen und verhältnismäßig weichen Fraktur »vertragen«. Die Schriften werden nicht wirklich gemischt, aber ich möchte einen Text über die gezeigte Fraktur in Antiqua setzen, deshalb wünsche ich mir optische Gemeinsamkeiten. Mein erster Gedanke ging in Richtung Caslon, überzeugte mich aber nicht wirklich. Freue mich über alle Ideen! Übrigens: Mein erster Forumsbeitrag, nicht hier, sondern tatsächlich überhaupt!
  14. Version 1.04

    225 Downloads

    Die Cardo von David Perry ist eine traditionelle Renaissance-Antiqua-Schrift, die sich gestalterisch an die Bembo anlehnt. Ihr großer Zeichenvorrat von derzeit über 3800 Zeichen ist auf eine Anwendung in wissenschaftlichen Texten ausgelegt. So enthält die Cardo unter anderem Zeichen für altgriechische Musiknotation, Hebräisch, phonetische Alphabete, Etruskisch, Mittelhochdeutsch, verschiedene Maß- und Gewichtssysteme sowie eine große Zahl an Ligaturen. Derzeit gibt es die Schrift in drei Schnitten: normal, kursiv und fett-kursiv.
  15. Version 1.0

    147 Downloads

    Die Lido STF von František Štorm entstand ursprünglich als eine modernisierte Version der Times für die tschechische »Volkszeitung« (Lidové noviny). Nachdem die Schrift schlussendlich jedoch nicht für die Zeitung eingesetzt wurde, baute Štorm die Schrift unabhängig vom ursprünglichen Auftraggeber weiter aus und bot sie in der Folge kostenlos zur privaten Nutzung an. Die Schrift besteht aus drei Strichstärken in zwei Weiten. In den normalen Weiten sind auch kursive Schnitte vorhanden. Bei kommerzieller Nutzung kostet die Lizenz für die gesamte Familie knapp 100 Euro.
  16. Version 1.003

    296 Downloads

    Die Alegreya ist eine Antiqua-Schrift mit kalligrafisch-humanistischem Duktus. Sie ist gleichermaßen für Lesetexte und einen Einsatz in Schaugrößen geeignet. Die hier kostenlos herunterladbare Version ist in drei Strichstärken (zuzüglich Kursiven) ausgebaut und verfügt über 500 Glypen. Alternativ dazu ist auch eine kommerzielle Pro-Version verfügbar, die in den Strichstärken und dem Zeichenumfang noch weiter ausgebaut ist.
  17. Version 5.0

    138 Downloads

    Die Gentium ist eine Open-Source-Schrift von Victor Gaultney. Sie zielt darauf ab, eine möglichst breite Unterstützung lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichen zu bieten. Dafür sind jedoch lediglich ein aufrechter und ein kursiver Schnitt verfügbar.
  18. Version 5.0

    178 Downloads

    Die Charis SIL ist eine kostenlose und quelloffene Version der Bitstream Charter, eine robuste Antiqua-Schrift speziell für weniger gute Darstellungsbedingungen. Die SIL-Version ist auf einen mehrsprachigen Satz ausgelegt. Es werden nahezu alle in lateinischen und kyrillischen Zeichen dargestellten Sprachen unterstützt. Insgesamt unterstützt der Font ganze 3600 Glyphen in seinen vier Schnitten.
  19. Version 1.003

    275 Downloads

    Merriweather ist eine quelloffene Schriftsippe von Eben Sorkin, die derzeit aus einer Grotesk- und Serifenversion mit je vier Strichstärken (einschließlich Kursiven) besteht. In diesem Downloadpaket sind enthalten: Meriweather (Serif) light Meriweather (Serif) light italic Meriweather (Serif) regular Meriweather (Serif) italic Meriweather (Serif) bold Meriweather (Serif) bold italic Meriweather (Serif) heavy Meriweather (Serif) heavy italic
  20. Version 1.001

    531 Downloads

    Die Cinzel ist eine Open-Source-Schrift in sechs Schnitten von Natanael Gama. Der Grundschnitt (regular) ist eine typische Capitalis Monumentalis in Kapitälchenausführung. Es gibt jedoch auch eine fette und extrafette Version ohne konkrete historische Vorbilder. Zu allen drei Strichstärken gibt es jeweils auch eine dekorative Variante mit ausladenden Schwungbuchstaben.
  21. Version 1.001

    168 Downloads

    Die Abril Faceface ist ein einzelner Display-Schnitt der kommerziellen Abril-Familie, der kostenlos als Open-Source-Schrift angeboten wird.
  22. Version 1.0

    145 Downloads

    Die PT Serif ist Teil einer Open-Source-Schriftsippe des russischen Schriftenlabels ParaType. Das Projekt hatte ursprünglich einen starken Fokus auf das Einsatzgebiet des kyrillischen Schriftsystems und unterstützt in diesem Sinne auch Minderheitensprachen. Die PT Serif verfügt über vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett kursiv) sowie zwei breite Schnitte (ohne Kursive) für den Satz in besonders kleinen Schriftgraden. Die Schriften decken neben der umfangreichen kyrillischen Belegung auch den west- und osteuropäischen Raum ab.
  23. Hi, ich bin neu und habe ganz sicher die einschlägigen Font-Webseites nach halbwegs passenden Schriften durchsucht Die beiden Dateien sind kontrastverstärkte Fotos eines Abriebs von Grabsteinen, einzuordnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Es soll im Rahmen einer Restaurierung eine andere Grabinschrift ähnlichen Aussehens gemeißelt werden. Auffällig ist der "aus dem Rechteck" konstruierte Charakter der Schrift und die gerade Linienführung. Und dann diese hübschen gerundeten Serifen... Auch brechen Zeichen und Zahlen (!) nicht aus dem Zeilenraster aus. Je länger ich darauf schaue, desto mehr verliebe ich mich in diese Schrift... Ich würde sie sofort kaufen, wenn ich sie fände! Bei Bodoni oder Didot bin ich bereits gelandet. Aber so langsam kann ich keine kreisrunden C's und O's und D's mehr sehen. Davon ganz abgesehen passen die Serifen bei diesen Fonts auch nicht. Hat irgendjemand einen Tipp für eine passenden Schrift? Ich wäre auch über geeignete Suchworte auf Englisch dankbar, welche die Schriftform beschreiben... vielleicht komme ich dann auf englischsprachigen Websites weiter. Lieben Dank vorweg! Anni
  24. Die Liste enthält eine Auswahl von 10 Antiquaschriften mit empfehlenswerten Versaleszett-Formen. Bei der Zusammenstellung wurden vor allem folgende Kriterien berücksichtigt: Hinreichende Unterscheidung zum versalen B und gemeinen ß Punze nicht zu offen oder geschlossen Höhe, Breite sowie formales Prinzip geht mit restlichem Zeichensatz konform bei MyFonts herunterladen
  25. Der bereits Mitte der 1990er erstellten, umfangreichen Thesis-Sippe (bestehend aus den drei Familien TheSans, TheMix und TheSerif) fehlte noch eine schriftgestalterische Spielart, die 1999 ergänzt wurde: eine Antiqua. TheAntiqua basiert auf den Proportionen der Thesis-Sippe, aber zeichnet sich durch einen etwas betonteren Strichstärkenkontrast aus sowie durch keilförmige Serifen. Die Schattenachse ist, wie bei der klassischen Renaissance-Antiqua, leicht geneigt. TheAntiqua existiert in drei Varianten, die sich nur leicht voneinander unterscheiden: TheAntiquaB ist die mit sieben Strichstärken – von Light bis Black, jeweils aufrecht und kursiv – am besten ausgebaute Variante. Neben Kapitälchen verfügt sie über eine Reihe weiterer OpenType-Features, darunter zahlreiche Ziffernarten, Schmuckligaturen und Formatvarianten. Neben einer Vielzahl von Sprachen, die mit dem lateinischen Alphabet geschrieben werden, unterstützt TheAntiquaB auch Griechisch und Kyrillisch. TheAntiquaSun wurde, als Hausschrift für Sun Microsystems, von der ursprünglichen TheAntiquaB abgeleitet. In einigen Details wirkt sie kantiger als die zugrunde liegende Variante, so etwa bei den Einläufen der Bögen von Buchstaben wie ›m‹ und ›n‹ in den Stamm: Bei TheAntiquaB fließen die Bögen in den Stamm, während sie in TheAntiquaSun übergangslos angesetzt sind. TheAntiquaSun existiert in nur zwei Strichstärken – Regular und Bold, jeweils aufrecht und kursiv – und verfügt ausschließlich über Buchstaben des lateinischen Alphabets. Sie bietet Kapitälchen und ausschließlich tabellarisch zugerichtete Ziffern (in Versal- und Mediävalform). QuaText ist eine im Auftrag der Tageszeitung taz entwickelte Variante, die für den Zeitungsdruck optimiert wurde (ursprünglich TheAntiquaE genannt). Sie weist eine leicht kräftigere Strichstärke auf und ist an einigen Stellen weniger detailreich als TheAntiquaB, auf der sie basiert. Wie TheAntiquaSun existiert die QuaText nur in zwei Strichstärken – Regular und Bold, jeweils aufrecht und kursiv. Anders als jene verfügt sie aber über keine Kapitälchen. Als Ziffernarten sind proportional zugerichtete Mediävalziffern und tabellarisch zugerichtete Versalziffern verfügbar. Laut LucasFonts wird die QuaText derzeit überarbeitet und soll in Zukunft in verschiedenen, den jeweiligen Druckbedingungen angemessenen Graden verfügbar sein.