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8 Ergebnisse gefunden

  1. Mit Freude geben wir die Veröffentlichung unserer neuen Schrift TUNA über unser gerade gegründetes Label "Ligature Inc" bekannt. Optimiert für den crossmedialen Einsatz liest sie sich wie Butter – sowohl am Bildschirm als auch auf Papier. Die komplette Familie ist im ersten Monat mit 50% Rabatt bei MyFonts erhältlich, die beiden Medium-Schnitte sind sogar kostenlos. Falls Du herausfinden willst, wie wir den traditionellen Breitbandfeder-Schreibstil genutzt haben, um die Lesbarkeit am Bildschirm zu verbessern, oder einfach nur den Webfont testen willst, schau Dir unsere Promo-Seite an: http://tuna-typeface.com
  2. Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets.
  3. Googles Webservice und Downloadportal für kostenlose Schriften startete 2010 mit nur 14 Familien. Seitdem wächst das Schriftenportal ständig und liefert mittlerweile Fonts aus über 800 Familien über 15 Milliarden Mal am Tag aus. Auf Basis von Googles eigenen Designstandards (»Material Design«) erfolgte nun eine umfassende Aktualisierung, die unter der neuen Adresse fonts.google.com erreichbar ist. Das alte (links) und neue Portal (rechts) im Vergleich Der neue Auftritt überzeugt in Design und Benutzerfreundlichkeit. Das reduzierte und besser an jegliche Bildschirmgrößen angepasste Design stellt die Schriftdarstellung stärker in den Fokus und über die Regler und durch die direkte Bearbeitung der Schriftmustertexte lässt sich das meiste gleich auf der Übersichtsseite bequem erledigen. Die vielen Reiter und Popups der alten Seite entfallen. Zu jeder Familie gibt es natürlich weiterhin eine Detailseite mit Informationen, Schriftmustern und der Darstellung von beliebten Schriftpaarungen, die man direkt übernehmen kann.
  4. Hallo Ich arbeite grade an einem Projekt, dass ich extern programmieren lasse. Als Webfont soll die Avenir verwendet werden. Nun hat mir mein Programmierer einen Link zukommen lassen, wo es die Avenir als kostenlosen Download gibt. Ich habe diese Website zum ersten Mal gesehen und wundere mich, dass es hier auch andere Fonts, wo ich mir ziemlich sicher bin, dass die nicht frei erhältlich sind auch gratis gibt. Weiss jemand was über diese Plattform und ist das tatsächlich seriös? Man findet so gar keine Infos darüber.
  5. Hallo geehrte Mitglieder, heute würde ich gerne eure Meinung zu den Google-Webfonts hören, unten zitiere ich Gerrit van Aaken aus seinem Werk #webtypobuch aus dem Jahr 2012. Mich interessiert was Fachkundige zum aktuellen Zeitpunkt zu den Webfonts sagen. „Auf Google Web Fonts muss man die richtig guten Schriften sorgfältig suchen und testen, denn die durchschnittliche technische und gestalterische Qualität ist eher gering.“ „Für anspruchsvolle Webdesigner jedoch in den meisten Fällen nicht mehr als eine Spielwiese zum Testen.“ (Quelle: http://webtypobuch.de/lesen/Kapitel-4/Kapitel-4-4 ) Vielen Dank, inVitro
  6. Hallo zusammen. Beim Kauf von Schriften bei myfonts enthält die mitgelieferte CSS Datei u.a. folgenden Code: /* @import must be at top of file, otherwise CSS will not work */ @import url("//hello.myfonts.net/count/xxxxxx"); Ich hab diese Codezeile jetzt erstmal weggelassen und es funktioniert trotzdem. Ich dachte, myfonts bräuchte diese Zeile, damit sie die Views zählen können? Und noch eine zweite Frage: Ist es zwingend notwendig, font-style und font-weight anzugeben, wenn man nur mit einem spezifischen Schnitt arbeitet (z.B. 'TradeGothicLT')? Ich meine, solange ich im Quelltext kein <strong>, <i> oder <b> verwende, und ich im jeweiligen CSS-Selektor nur diesen einen Font deklariere, kann es doch überhaupt keinen anderen Schnitt geben, oder?
  7. Webfonts

    Nabend ihr, also ich arbeite grad das erste mal mit Webfonts und habe scheinbar ein grundlegendes Konzept nicht verstanden … ich binde in meine Seite sowohl den regular, als auch den kursiven Schnitt der EB Garamond ein mittels /*Regular*/ @font-face { font-family: 'EBGaramond'; src: url('/fonts/ebgaramond-webfont.eot'); src: url('/fonts/ebgaramond-webfont.eot?#iefix') format('embedded-opentype'), url('/fonts/ebgaramond-webfont.woff') format('woff'), url('/fonts/ebgaramond-webfont.ttf') format('truetype'), url('/fonts/ebgaramond-webfont.svg#eb_garamondregular') format('svg'); font-weight: normal; font-style: normal; } /*Italic*/ @font-face { font-family: 'EBGaramondItalic'; src: url('/fonts/ebgaramond12-italic-webfont.eot'); src: url('/fonts/ebgaramond12-italic-webfont.eot?#iefix') format('embedded-opentype'), url('/fonts/ebgaramond12-italic-webfont.woff') format('woff'), url('/fonts/ebgaramond12-italic-webfont.ttf') format('truetype'), url('/fonts/ebgaramond12-italic-webfont.svg#eb_garamond12_italic') format('svg'); font-weight: italic; font-style: normal; } Soweit so gut. Damit kann ich über font-family sowohl die Familie als auch den Schnitt wählen. Was muss ich denn machen, um den Schnitt wie üblich mit font-style wählen zu können? Das Problem: Der <em>-Tag wird doppelt kursiv … wenn ich font-family:'EBGaramondItalic' einstelle und nix weiter, dann kommt aus dem Browser-Stylsheet ein font-style:italic dazu, dass mir die bereits kursive Schrift zusätzlich schrägstellt. Das kann ich beheben, wenn ich für <em> font-style:normal ergänze aber das kann doch so nicht gedacht sein, oder? Zusatzfrage: Muss ich bei der Verwendung von Webfonts auch noch Fallback schriften angeben oder können die meisten Browser inzwischen mit Webfonts umgehen? Liebe Grüße Tobi PS: Ich habe den Link http://www.typografie.info/2/content.php/114-typowissen gefunden, aber er geht nicht mehr …
  8. moinmoin, nun möchte ich gerne für ein webprojekt meines kunden die gill sans lizenzieren. diese wird bei myfonts nur mit einer »pay as you go« lizenz (limit 250.000 pageviews) angeboten. preis je schnitt 29 dollar. soweit verstehe ich das, wenn das limit erreicht ist, kauft man einfach neue pageviews nach. ich halte das für sehr verwirrend, da ich ja irgendwann wieder auf den kunden zugehen muss und sagen, hömma, deine pvs sind am Limit, geld wird fällig. zudem frage ich mich, wie ich über myfonts eingekaufte und an den kunden weiterberechnete webfonts in der buchhaltung buche. sind ja eigentlich lediglich lizenzen, die ich da einkaufe und verkaufe. ach jeh, wieso kann es nicht einfach einfacher sein.
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