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114 Ergebnisse gefunden

  1. Strichstärkenkontrast

    Der Strichstärkenkontrast beschreibt die Stärke der Änderung der Strichstärke bei Schriftarten und bildet ein wesentliches Charaktermerkmal von Schriften. Bei geschriebener Schrift entsteht der Strichstärkenkontrast durch Art und Haltung des Schreibwerkzeuges. Obgleich viele Satzschriften nicht direkt schreibbar sind und in allen Details frei ausgestaltet werden können, lehnen sich die meisten Satzschriften dennoch an den Duktus typischer Schreibwerzeuge an. Eine Redisfeder erzeugt keinen Strichstärkenkontrast. Serifenlose Satzschriften lehnen sich daran an und besitzen oft nur einen geringen Strichstärkenkontrast. Die Breitfeder erzeugt einen permanenten, charakteristischen Strichstärkenwechsel. Renaissance-Antiqua-Schriften sind typische Vertreter für diesen Breitfeder-Duktus. Bei der Spitzfeder wird die Verbreiterung des Strichs an beliebiger Stelle durch erhöhten Druck auf die Feder ausgeübt. Die Klassizistische Antiqua bedient sich dieses Stils.
  2. Registerhaltigkeit

    Werden Bedruckstoffe wie Papier beidseitig bedruckt, können die Elemente der jeweils hinteren Seite beim Betrachten der Vorderseite durchscheinen und das Lesen bzw. Betrachten stören. Um dem entgegenzuwirken, werden Elemente wie Textzeilen möglichst deckungsgleich auf beide Seiten aufgebracht. Die Elemente sind dann registerhaltig gesetzt und gedruckt. Als Hilfsmittel zur Erstellung von registerhaltigem Satz dien beim Digitalsatz vor allem das einstellbare Grundlinienraster.
  3. Typografie

    Der Begriff Typografie ist eine Ableitung aus dem Griechischem: von týpos (Schlag, Abdruck, Figur, Typ) und gráphein (schreiben, zeichnen). Je nach Kontext kann der Begriff auf unterschiedliche Weisen verstanden werden. Die Typografie als Technik Die Typografie als Technik beschreibt die Erstellung beziehungsweise Darbietung von Textinformation über vorgefertigte Zeichenvorlagen. In unserem Kulturkreis hat diese Technik ihren Ursprung in der Erfindung Johannes Gutenbergs, der Bücher mithilfe einzelner Bleilettern (sogenannter Typen) druckte. Die einzelnen Bleibuchstaben eines Schriftstils in einer bestimmten Größe w erden dabei zu einem Satz zusammengefasst, den man Font nennt. Der heute übliche Digitalsatz ist ein Nachfahre dieser Technik. Fonts sind nun Software, aber sie bestehen weiterhin aus einzelnen Zeichen (jetzt Glyphen genannt), die wie schon zu Gutenbergs Zeiten zu Zeilen und Textblöcken arrangiert werden. Die Typografie in ihrer technischen Definition wird im Fachbereich des Grafikdesigns von zwei anderen Techniken unterschieden: Bei der Kalligrafie werden die Texte allein durch Schreiben mit der Hand erstellt und hinter dem englischen Begriff des Letterings werden alle anderen Techniken zusammengefasst, die weder geschrieben noch mittels vorgefertigten Schriftzeichen erstellt wurden. So werden dementsprechend zum Beispiel gezeichnete, gemalte, gesprühte, geritzte Wörter oder Texte als Lettering bezeichnet. Die Typografie als Lehre Die Typografie als Lehre beschreibt das Wissen um die Anwendung der Schrift. Dieses reicht von historisch, kulturwissenschaftlich Zusammenhängen bis zu den theoretischen und praktischen Grundlagen der gestalterischen Anwendung von Schrift in der Gegenwart. Bildhaft gesprochen kann man von der »Inszenierung einer textlichen Botschaft« sprechen und die Schrift als »Kleidung der Texte« verstehen. Die Kenntnisse, diese »Kleider« nach ästhetischen, funktionalen, kulturellen, künstlerischen, und inhaltlichen Kriterien optimal auszuwählen und anzuwenden, ist die Lehre der Typografie. Sie überschneidet sich in diesem Sinne heute stark mit dem Fachbereich des Grafikdesigns, in dem die Schrift nicht selten eine wesentliche Rolle als Kommunikationsmittel einnimmt. Schrift und Gestaltung sind aber dennoch keine Synonyme. Die Typografie beschreibt immer nur die Dinge, die unmittelbar die Schriftanwendung betreffen.
  4. Kalligrafie

    Kalligrafie (griechisch καλλιγραφία kalligraphía, von καλός kalós, deutsch ‚schön‘, und -grafie) bezeichnet die Kunst des »Schönschreibens«. Die Kalligrafie grenzt sich dabei eindeutig von der Typografie ab, bei der die Buchstaben aus Einzelbuchstaben »gesetzt« statt geschrieben werden.
  5. Handgießinstrument

    Das Handgießinstrument ist ein Apparat, in den eine Matrize eingespannt und mit einer flüssigen Bleilegierung ausgegossen wird. Auf diese Weise lassen sich beliebig viele Buchstaben einer Vorlage gießen. Das Handgießinstrument bildete einen wesentlichen Bestandteil der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern im 15. Jahrhundert und kam über mehrere Jahrhunderte zum Einsatz.
  6. Schließzeug

    Mit dem Schließzeug wird im Hochdruck auf der Schließplatte die Druckform im Schließrahmen fest eingespannt. Das Schließzeug bildet dazu einen Keil, der meist durch einen Schließzeugschlüssel solange verbreitert wird, bis der noch vorhandenen Raum unter Druck vollständig ausgefüllt ist.
  7. Schließrahmen

    Der Schließrahmen ist eine (in der Regel metallische) Form, in der im Hochdruck die Druckform eingespannt wird. Entsprechend der druckbaren Formate der Druckmaschine gibt es Schließrahmen in verschiedenen Größen.
  8. Grotesk

    Der Begriff Grotesk dient in der Typografie zur Schriftstil-Klassifikation und beschreibt serifenlose Schriftarten, die typischerweise keinen oder nur einen minimalen Strichstärkenkontrast aufweisen. Als Druckschriftgattung traten Groteskschriften erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts auf und setzten sich insbesondere im 20. Jahrhundert als ein Standardschriftstil durch. In der deutschen Schriftklassifikationsnorm DIN 16518 werden Groteskschriften als »Gruppe VI: Serifenlose Linear-Antiqua« eingeordnet.
  9. Zeichenkodierung

    Unter Zeichenkodierung versteht man die eindeutige Zuordnung von Schriftzeichen und Symbolen eines Zeichensatzes zu Schriftcodes. Die Kodierung erlaubt eine einfachere Speicherung und Übermittlung von textlichen Informationen, insbesondere in der heutigen elektronischen Datenverarbeitung. Aber auch ihre Vorläufer wie optische Telegrafen, Morse-Alphabet usw. sind Zeichenkodierungen.
  10. Zeichensatz

    Ein Zeichensatz ist eine Zusammenstellung bestimmter (Schrift-)Zeichen, etwa: der Zeichen eines konkreten Fonts der Zeichen des Unicode-Standards der Zeichen der Braille-Schrift der Zeichen des internationalen phonetischen Alphabets Nicht zu verwechseln ist der Begriff Zeichensatz mit den Begriffen Font oder Zeichenkodierung.
  11. Stempelschneider

    Der Stempelschneider arbeitet mit Sticheln und Feilen aus einen Stahlstift die seitenverkehrte Positivvorlage eines Buchstabens heraus. Der Stempel dient im Anschluss zur Herstellung der Negativform (Matrize), von der die Lettern gegossen werden können. In ſtiller Klauſe ganz für ſich wirkt hier an ſeinem Arbeitstiſch mit ſcharfem Aug’ und Seelenruh der Stempelſchneider immerzu. Er formt die Sticheln mancherlei in hartem Stahl, in weiches Blei mit Feil’ und Gegenpunze bald des Druckbuchſtabens Urgeſtalt, wie ſie der Künſtler hat erdacht und zeichnetd zu Papier gebracht. Der »Stempel« wird das Ding genannt, das alſo ſchafft die fleißge Hand. Ihn brauchte man zu allen Zeiten, um die Matrize zu bereiten, in der im Inſtrument verſchlossen der Druckbuchſtabe wird gegoſſen. (Aus: Der Druckbuchstabe. Sein Werdegang in der Schriftgießerei. Verein Deutscher Schriftgießereien e.V., 1928)
  12. Matrize

    Die Matrize trägt das vertiefte Bild eines Buchstaben und wird für den Guss von Lettern (für den Handsatz oder Setzmaschinen wie Linotype und Monotype) benutzt. Matrizen bestehen in der Regel aus Kupfer-Legierungen wie Bronze und Messing.
  13. Stempel

    Stempel bezeichnet in der Typografie die vom Stempelschneider aus Stahl geschnittene Positiv-Form eines Buchstabens. Der fertige Stempel wird später in ein weicheres Material abgeschlagen, wodurch die Negativform (Matrize) für den Guss der Lettern entsteht.
  14. Setzlinie

    Setzlinien sind schmale Streifen (zum Beispiel aus Neusilber, Messing oder Blei), die an den Seiten zwei »Ohren« zum leichteren Anfassen besitzen. Mit den Setzlinien wird das Ausheben der Zeile erleichtert. Außerdem ist es mit eingeschobenen Setzlinien leichter, mehrere Zeilen auf einmal im Winkelhaken aufzureihen. Die Setzlinie kann etwas kürzer als die Satzbreite sein, um die Beweglichkeit der Linie zu garantieren.
  15. Tiegel

    Der Tiegel ist der flache Gegendruckkörper in Maschinen für den Hochdruck nach dem Fläche-gegen-Fläche-Prinzip. Zu den Pressen mit Tiegeldruckprinzip zählen auch Spindel-/Schraubenpressen und Kniehebelpressen nach dem Stanhope-Prinzip. Fachsprachlich üblich ist jedoch die Beschränkung des Begriffs Tiegeldruckpresse (oder kurz »Tiegel«) auf Pressen mit Klapp-Tiegeln nach Boston-/Liberty-/Gally- und Gordon-System.
  16. Fliegenkopf

    Ein Fliegenkopf ist das charakteristische Druckbild, das durch auf den Kopf gestellten Buchstaben entsteht. Es wird also der Fuß der Letter mit der Gießrille abgedruckt, wodurch zwei Rechtecke entstehen. Ein Fliegenkopf kann ein Versehen oder eine absichtliche Markierung des Setzers sein. Textstellen auf diese Weise zu markieren wird Blockieren genannt.
  17. Stehsatz

    Stehsatz oder stehender Satz ist (in der Regel ausgebundener) Satz, der für eine spätere Wiederbenutzung aufbewahrt wird, statt nach dem Druck abgelegt zu werden.
  18. Setzkasten

    Im Setzkasten werden in der Handsetzerei die Lettern eines Schriftschnitts in einer Schriftgröße aufbewahrt. Die Einteilung und Belegung der Fächer ist standardisiert. Es existieren jedoch unterschiedliche Einteilungen/Belegungen für unterschiedliche Länder, Sprachen und Schriftstile (wie Antiqua und Fraktur). Schriftkästen werden grundsätzlich in Kästen für liegende Schriften und Steckschriftenkästen (ohne Fächer mit aufrecht stehenden Lettern) unterteilt. Steckschriftkästen werden vornehmlich für größere Schriftgrade verwendet. Setzkasten mit einer liegenden Schrift Steckschriftkasten
  19. Frosch

    Als Frosch wird der Schieber an einem Winkelhaken bezeichnet, mit dem die Zeilenbreite eingestellt wird.
  20. Abziehpresse

    Als Abziehpressen bezeichnet man einfache Druckpressen, die hauptsächlich der Anfertigung von Korrekturabzügen dienen, aber auch für Kleinauflagen einsetzbar sind. Abziehpressen benutzen einen beweglichen Gegendruckzylinder, der über die Form gezogen wird. Einfachste »nudelholzartige« Form einer Abziehpresse Manuelle Abziehpresse mit optional einsetzbaren, ebenfalls manuell zu führenden Farbwalzen
  21. Bengel

    Der Bengel (oder Pressbengel) ist der Arm an einer Handpresse, mit dem der Druck zwischen Tiegel und Druckform aufgebaut wird.
  22. Eierkuchen

    Eierkuchen bezeichnet in der Drucksprache durcheinander geratene Lettern, zum Beispiel durch versehentlich auseinandergefallenen Satz.
  23. Ablegen

    Diese Tätigkeit bezeichnet das Zurücklegen der Lettern in die Schriftkästen nach dem Druck. Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff nur auf liegende Schriften, die mit ihrem Blindmaterial in Setzkästen zurückgelegt werden. Im weiteren Sinne kann sich Ablegen auch auf das Aufräumen aller Elemente nicht mehr benötigten Satzes (einschließlich Steckschriften, Linien, Vignetten, Stege etc.) beziehen.
  24. Serife

    Eine Serife ist ein betontes Ende eines Stamm- oder Haarstrichs, meist durch feine Linien, die in einem Winkel zur Richtung des Stamm- oder Haarstriches angesetzt werden. Das Vorhandensein und die Ausprägung (Kehlung, Breite etc.) der Serifen sind ein wichtiges Klassifizierungsmerkmal für Schriften.
  25. Tropfenserife

    Eine als Kreis oder Tropfen ausgeformte Serife.
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