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97 Ergebnisse gefunden

  1. Fliegenkopf

    Ein Fliegenkopf ist das charakteristische Druckbild, das durch auf den Kopf gestellten Buchstaben entsteht. Es wird also der Fuß der Letter mit der Gießrille abgedruckt, wodurch zwei Rechtecke entstehen. Ein Fliegenkopf kann ein Versehen oder eine absichtliche Markierung des Setzers sein. Textstellen auf diese Weise zu markieren wird Blockieren genannt.
  2. Stehsatz

    Stehsatz oder stehender Satz ist (in der Regel ausgebundener) Satz, der für eine spätere Wiederbenutzung aufbewahrt wird, statt nach dem Druck abgelegt zu werden.
  3. Setzkasten

    Im Setzkasten werden in der Handsetzerei die Lettern eines Schriftschnitts in einer Schriftgröße aufbewahrt. Die Einteilung und Belegung der Fächer ist standardisiert. Es existieren jedoch unterschiedliche Einteilungen/Belegungen für unterschiedliche Länder, Sprachen und Schriftstile (wie Antiqua und Fraktur). Schriftkästen werden grundsätzlich in Kästen für liegende Schriften und Steckschriftenkästen (ohne Fächer mit aufrecht stehenden Lettern) unterteilt. Steckschriftkästen werden vornehmlich für größere Schriftgrade verwendet. Setzkasten mit einer liegenden Schrift Steckschriftkasten
  4. Frosch

    Als Frosch wird der Schieber an einem Winkelhaken bezeichnet, mit dem die Zeilenbreite eingestellt wird.
  5. Abziehpresse

    Als Abziehpressen bezeichnet man einfache Druckpressen, die hauptsächlich der Anfertigung von Korrekturabzügen dienen, aber auch für Kleinauflagen einsetzbar sind. Abziehpressen benutzen einen beweglichen Gegendruckzylinder, der über die Form gezogen wird. Einfachste »nudelholzartige« Form einer Abziehpresse Manuelle Abziehpresse mit optional einsetzbaren, ebenfalls manuell zu führenden Farbwalzen
  6. Eierkuchen

    Eierkuchen bezeichnet in der Drucksprache durcheinander geratene Lettern, zum Beispiel durch versehentlich auseinandergefallenen Satz.
  7. Bengel

    Der Bengel (oder Pressbengel) ist der Arm an einer Handpresse, mit dem der Druck zwischen Tiegel und Druckform aufgebaut wird.
  8. Ablegen

    Diese Tätigkeit bezeichnet das Zurücklegen der Lettern in die Schriftkästen nach dem Druck. Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff nur auf liegende Schriften, die mit ihrem Blindmaterial in Setzkästen zurückgelegt werden. Im weiteren Sinne kann sich Ablegen auch auf das Aufräumen aller Elemente nicht mehr benötigten Satzes (einschließlich Steckschriften, Linien, Vignetten, Stege etc.) beziehen.
  9. Serife

    Eine Serife ist ein betontes Ende eines Stamm- oder Haarstrichs, meist durch feine Linien, die in einem Winkel zur Richtung des Stamm- oder Haarstriches angesetzt werden. Das Vorhandensein und die Ausprägung (Kehlung, Breite etc.) der Serifen sind ein wichtiges Klassifizierungsmerkmal für Schriften.
  10. Tropfenserife

    Eine als Kreis oder Tropfen ausgeformte Serife.
  11. Sporn

    Kleine Ausbuchtung (die keine vollwertige Serife bildet) oder Ende eines Stammstriches, insbesondere an Stellen, wo Stämme und Rundungen zusammentreffen.
  12. Nachbreite

    Die Nachbreite ist der Abstand bzw. Raum vom Ende der sichtbaren Buchstabenform bis zum Rand des Buchstabenkegels.
  13. Vorbreite

    Die Vorbreite ist der Abstand bzw. Raum vom Rand des Buchstabenkegels bis zur sichtbaren Buchstabenform.
  14. Schließplatte

    Eine (meist aus Stahl gefertigte) besonders glatte Platte, auf der Hochdruck-Formen geschlossen wurden. Als komplettes Möbelstück in größeren Druckereien war gegebenenfalls auch die Bezeichnung Metteurtisch (»composing/imposing table«) in Verwendung.
  15. Grusograph

    Der Grusograph-Schriftprojektor ist ein speziell für Schriftvergrößerungsverfahren entwickeltes Gerät. Hier sind alle Buchstaben in stabilen, glasklaren Kunststoffstreifen in 20 mm Höhe aufgereiht. Die Streifen werden in eine Schiebekassette geschoben und durch ein lichtstarkes Vergrößerungsgerät auf eine Papierbahn geworfen, wo man sie leicht nachzeichnen kann. So lassen sich Schriften von 50 bis 250 mm Höhe projizieren, mit einem Zusatzgerät bis 600 mm Höhe.
  16. DFR

    DFR steht für »Deutsche Fraktur« und bezeichnet eine Zeichenbelegung, mit der sich bestimmte Schriften auf einfache Weise auf deutschen Tastaturen nach klassischen Fraktursatzregeln setzen lassen. Die Schriften bieten somit direkten Zugriff auf die beiden s-Formen sowie auf die Ligaturen ch, ck, ll, ſi, ſſ, ſt und tz.
  17. Die Gestalten Verlag

    Die Gestalten Verlag ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das vor allem Bücher und Fonts verlegt. Geschäftsführer ist Robert Klanten. Themenschwerpunkte des Verlagsprogramms mit bereits über 500 Büchern sind Design, Kunst, Architektur und Fotografie. https://www.gestalten.com
  18. Pachulke

    Ein Begriff aus dem Polnischen, der in abwertender Weise für einen Tölpel oder ungehobelten Burschen verwendet wird. In Druckereien wurde der Begriff für Setzergehilfen bzw. ungeschickte Setzer verwendet, mitunter aber auch im weiteren Sinne für alle Setzergesellen ohne Meisterbrief.
  19. Abnudeln

    Im Bleisatz der Prozess der Herstellung von Probeabzügen mittels eines Zylinders, der in seiner ursprünglichen Form einem Nudelholz nicht unähnlich war.
  20. Romain du Roi

    Die Romain du Roi ist eine Schrift, die zwischen 1692 und 1745 in Frankreich entstand. Sie wurde unter Ludwig XIV. in Auftrag gegeben und sollte den Drucksachen der königlichen Druckerei ein perfektes und einzigartiges Erscheinungsbild geben. Die Schrift nimmt in der Entwicklung der lateinischen Schrift einen hohen Stellenwert ein, da sie als eine richtungweisende Gestaltung eine Brücke zwischen den Renaissance-Antiqua-Schriften und den später entstehenden klassizistischen Schriften bildet. Verantwortlich für den Entwurf zeichnete ein vierköpfiges wissenschaftliches Komitee. Zur Planung entstand zunächst ein völlig neues Punktsystem, das später von Fournier und Didot übernommen und verfeinert wurde. Die Zeichnungen für die aufrechte Romain du Roi erfolgten durch Konstruktion in einem Rastersystem von 48×48 Einheiten. Die Zeichnungen wurden dann in Kupfer gestochen und dienten dem Stempelschneider Grandjean als Vorlage für den Schnitt der Lettern. Die mathematische Konstruktion der Entwürfe war zu dieser Zeit etwas völlig Neues, auch wenn sich deren Stringenz nicht vollends bis in den Stempelschnitt erhielt. Es gab nun keine gekehlten Stämme mehr, sondern absolut gerade Linien – ein Gestaltungselement, das bei den klassizistischen Schriften später übernommen wird. Leicht zu erkennen ist die Schrift außerdem am Kleinbuchstaben l, der an der linken Seite einen ungewöhnlichen Sporn hat. 1702 wurde die Schrift erstmals für das Buch »Médailles sur les Principaux Evènements de la Regne de Louis le Grand« eingesetzt. Vollendet wurde die Romain du Roi jedoch erst 1745. Auch wenn die Romain du Roi nur für die köngliche Druckerei bestimmt war, nahmen sich andere Schriftgießer — etwa Pierre Simon Fournier — ein Beispiel an diesem Stil und führten diese Entwicklung fort. In Verlaufe des 18. Jahrhunderts breitete sich der Stil dann über ganz Europa aus und um 1800 erreichte die klassizistische Typografie mit ähnlich konstruiert wirkenden Schriften dann ihre volle Blüte.
  21. BirdFont

    BirdFont ist ein Open-Source-Fonteditor von Johan Mattsson, mit dem sich Fonts erstellen und als TTF, EOT und SVG-Fonts ausgeben lassen. Der Editor lässt sich unter Windows, Mac OS, Linux und OpenBSD einsetzen. Weitere Infos und Download unter: http://birdfont.org
  22. Durchschuss

    Schließen die Buchstabenkegel einer Zeile direkt an die Kegel der vorangegangenen Zeile an, spricht man von kompressem Satz. Sollen die Abstände zwischen den Zeilen vergrößert werden, erfolgt dies durch Einfügen von Durchschuss. Der Begriff bezeichnet also die Höhe des so gebildeten Zwischenraums (bzw. im Bleisatz durch das dafür vorgesehene Material). Schriftsatz mit besonders starkem Durchschuss wird auch splendid genannt.
  23. Schaftstiefelgrotesk

    Schaftstiefelgrotesk ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für gebrochene Groteskschriften (siehe zugehöriger Wiki-Artikel). Schriften dieses Stils erschienen ab 1933 mit betont nationalistischen Namen wie Tannenberg (nach der Schlacht bei Tannenberg), National, Großdeutsch etc. Hans Peter Willberg schreibt im Buch »Fraktur« (Hermann Schmidt Verlag Mainz, 1993), dass »der Setzervolksmund« schon in den 1930er-Jahren von Schaftstiefelgrotesk sprach. Aus einer Werbeanzeige zur Tannenberg
  24. Binnenform (eines Buchstaben)

    Siehe Punze
  25. Punze

    Punze (von lateinisch »punctio«: Stechen) oder auch Bunze (veraltet) hat zwei Bedeutungen: Die Punze ist ein Werkzeug bei der Erstellung von Bleisatz-Stempeln. Damit müssen die Innenformen von Buchstabenvorlagen (Abbildung: fig 2) nicht manuell graviert werden, sondern werden durch das Einschlagen mit der Punze (Abbildung: fig 1) erzeugt. Die durch das oben genannte Werkzeug erstellten, nicht druckenden Innenformen eines Buchstabens bzw. des gedruckten Buchstabenbildes werden ebenfalls als Punzen bezeichnet. Alternativ spricht man heute auch vermehrt von Binnenformen. Punzen bzw. Binnenformen können geschlossen (z.B. »o«) oder offen (z.B. »n«) sein.
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