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Erwin Krump

Typografie.info-Förderer
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  1. Das Wort „Offizin“ ist aus der mageren Stahl gesetzt. D. Stempel AG, Erstguss 1939.
  2. Es gibt Ausnahmen.
  3. Bei vielen Büchern wird die verwendete Schrift im Impressum angeführt. Bei Belletristik ist dies öfters der Fall.
  4. Im Fonteditor und in der Glyphentabelle wird das typografische Zeichen als Ellipse (ellipsis) bezeichnet.
  5. Bei mir funktioniert der Font in Word (Arimo-VariableFont_wght).
  6. Es ist die „Promotor“, 1960 entworfen von Leonard H. D. Smit (1917–1986).
  7. Schriften in dieser Art werden hier als ‘Sans Serious’ vorgestellt und näher beschrieben. Vielleicht interessiert es dich. https://www.behance.net/gallery/337605/Sans-Serious-Typeface
  8. Das ist schon der Fachbegriff. Man kann es auch mit Bibeldruckpapier bezeichnen. https://de.wikipedia.org/wiki/Dünndruckpapier Wieviel Seiten ein Buch verträgt, hängt von mehreren Faktoren ab, z. B.: Papierart, Papierstärke, Papiergewicht, Format, Bindungsart, Verwendungszweck usw.
  9. Hast du bei den OpenType-Einstellungen „Kontextbedingte Varianten“ aktiviert?
  10. In Österreich gibt es viele gut ausgebildete Fachleute auf diesem Gebiet. Die zuständige Behörde für Denkmalpflege in Österreich ist das Bundesdenkmalamt. Dort kann man anfragen wer derartige Arbeiten professionell durchführt und ob Förderungsmittel zu erhalten sind. https://www.bda.gv.at
  11. Es ist die Excelsior.
  12. Hier handelt es sich um die Linotype Excelsior.
  13. Im Grunde genommen wurde hier schon alles angesprochen. Nach meinem Verständnis nach möchtest du eine Grafik, die nicht im Fonteditor erstellt wurde, in Fontforge importieren. Wenn das so ist, benötigst du m. E. eine Vector-Grafik, also in einem Zeichenprogramm hergestellte Grafik. Diese Grafik kopierst du und fügst sie im Fonteditor als neue Glyphe ein (copy&paste). Ich arbeite nicht mit Fontforge, jedoch handhabe ich das mit einem anderen Fonteditor in dieser Weise.
  14. Auch ich bewerte nicht, ich wollte nur den Hinweis geben, dass „Fotografie“ und „Reprofografie“ zwei verschiedene Fachbereiche sind. Deshalb waren dies auch zwei verschiedene Berufe. Nachdem ich jahrelang mit Reprofotografen zusammengearbeitet habe, ist es für mich ein Unterschied ob von einem Foto oder von einem Repro die Rede ist.. https://de.wikipedia.org/wiki/Reprofotografie
  15. Der Terminus „abfotographieren“ ist m. E. hier nicht ganz angebracht. Wie schon von Norbert erwähnt, handelte es sich um Reprokameras mit denen das bewerkstelligt wurde. Diese Reprokameras, wenn sie von einem Fachmann bedient wurden, konnten eine Vorlage so wiedergeben (reproduzieren), dass der Unterschied zum Original praktisch nicht erkannt wurde. Der heutige Scanner entspricht im wesentlichen der damaligen Reprokamera. Dass auf dem Gebiet der Schriftreproduzierung viele Schriften zu fett oder zu mager im Druck waren, lag in erster Linie an der Vorlage.

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