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Seff Waibel

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  1. Man sieht sie schon seit ewigen Zeiten auf (z.B.) Kontoauszügen (etwa der Commerzbank) oder »automatisierten« Briefen von (z.B.) Versicherungen – siehe Beispiele. Und Ihr kennt sicher auch den Namen der Schrift und wo sie als OpenType-Font erhältlich ist.
  2. StefanB, Diwarnai – vielen Dank! Das mit der Museo Slab und der FF Tisa trifft’s. Und das »v« ist wohl sehr bemüht handgestrickt zum »isons«-Rest.
  3. Gesucht wird die Schrift, aus der Zeitschriften-Titel »visions« gesetzt wurde. Liegt leider nur als jpg vor. Mehrere Coverseiten-Beispiele findet man unter https://at.medical.canon/visions-magazin/
  4. Noch ein Hinweis auf den Ursprung: created: Fri Jun 11 1943 09:15:31 GMT+0200 (Mitteleuropäische Sommerzeit) modified: Mon Jul 29 2013 17:23:07 GMT+0200 (Mitteleuropäische Sommerzeit)
  5. @ Phoibos Ja, die Schrift stammt aus einem österreichischen Schulbuchverlag, woher sie ursprünglih kommt, weiß dort niemand mehr. Warum die Schrift mit solch Extravaganzen wie dem gemeinen f und t weiter verwendet werden soll, konnte ich bisher noch nicht eruieren. Ich habe heute noch einmal ein Telefonat mit dem »Schrift-Verantwortlichen«. Aber Details zur Herkunft wird’s wohl nicht viel mehr geben. @ Ralf Hermann + D2C Name: Fibelschrift2013 PostScript-Name: Fibelschrift2013Medium Stil: Medium Eindeutiger Name: Fibelschrift2013Medium Format: OpenType (PostScript-basiert) Version: 1.001;PS 001.001;hotconv 1.0.38 Urheberrecht: Copyright c Adobe Systems Incorporated © Copyright c 1987 Adobe Systems Incorporated. All rights reserved Hersteller: c 1987 Adobe Systems Incorporated
  6. Die Schrift nennt sich »Fibelschrift 2013 Medium« (es gibt auch eine Bold), liegt im OTF-Format vor und hat in den Daten den Copyrightvermerk »c 1987 Adobe Systems«. Ist diese Schrift (siehe Abbildung) bekannt? Es könnte allerdings sein, dass es sich um eine bearbeitete Version einer anderen Schrift handelt – wenn's so ist, kennt jemand das Original? Es gibt zwar eine große Ähnlichkeit mit der Futura Book (Abbildung), allerdings auch einige deutliche Unterschiede – etwa Ober- bzw. Unterlänge bei b, d, f, t oder Form bei A, C, G, J, L, M, h, ß.
  7. Benton Sans – schaut gut aus, vor allem auch, wenn man auch auf das Kleinergedruckte (Ziffern, V+G) am Fuß der Seite schaut. Ist, glaube ich, ein Volltreffer. Danke!
  8. Ich bin auf der Suche nach dieser Schrift. Die Seite stammt aus dem Londoner PORT magazine. Bin schon bei den verschiedenen Gothics gelandet (ATF Trade Gothic, Franklin Gothic …) – aber irgendetwas paßt immer nicht. Weiß jemand Rat?
  9. Danke, Bertel, danke, Ralf! Ja, ich hab’ jetzt in den Fontdaten noch ein paar Hinweise auf Blackletter 581 (ist wohl die Bitream’sche Version der Lutherschen Fraktur?) und auf die Excelsior gefunden. Die »merkwürdige« Wort2Kub scheint eine Modifikation der Excelsior Italic zu sein – allerdings mit unvollständigen Glyphen – nur ein paar überarbeitete Selbstlaute + Ligaturen + Sonderzeichen, die auf Notensatz hindeuten.
  10. Scheint ja wohl eine wild modifizierte Schrift zu sein: Wort2Fra = Luthersche Fraktur, Wort2Mga = Excelsior Roman oder Medium, Wort2Kub = Excelsior Italic (mit individuellen Sonderzeichen/Anpassungen). Liege ich da richtig? Oder weiß wer mehr?
  11. Ein Kunde verfügt über eine »alte«, lange nicht verwendete TrueType-Schrift. 3 Fonts liegen vor: Wort2Fra Regular Wort2KuB Regular Wort2MgA Regular Da sich beim Kunden die Frage nach den Nutzungsrechten stellt und er auch gerne eine aktuelle OTF-Version der Schrift hätte: Kennt jemand diese Schrift (Fra = Fraktur, Kub = Sonderzeichen?, Mga = Serif / siehe Schriftmuster)? Gibt’s/gab’s einen Hersteller dafür?
  12. Möglicherweise sind es ja auch zwei verschiedene Scriptfonts. Oder einer mit Alternates (a). Oder ein handgeschnitztes »Lola« …
  13. Die Schrift im Vorspann des Fassbinder-Films »Lola« scheint eine gute alte Bekannte zu sein – und trotzdem komm ich nicht drauf. Weiß jemand Rat?
  14. Auf jeden Fall: Wow (fürs Finden)! Und vielen Dank.
  15. Und die Stencil-Glyphen wären dann »händisch« nachbearbeitet?

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