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Sigo

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  1. Upps, da hab ich nicht richtig gelesen.
  2. Soll ab InDesign der CS5 gehen, siehe: http://www.psd-tutorials.de/forum/11_photoshop/127975-animierte-gifs-erstellen.html
  3. In diesem Beispiel kann ich keine Artefakte erkennen. 12 Pt Schrift als JPG exportiert (1200 ppi, Qualität: Maximal), in Photoshop als GIF gespeichert.
  4. Kompressionsartefakte müssen nicht sein, im JPG-Export können Qualität und Auflösung eingestellt werden. Export als EPS geht auch, da werden die Raster-Einstellungen beim Photoshop Import eingestellt.
  5. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Danke, dass meinte ich.
  6. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Hallo Thorsten, Hast Du die Möglichkeiten von OS X/UNIX ausgetestet? Ich nicht, hab auch keinen Vergleich zu anderen Systemen. Mit den Ordneraktionen hab ich schon was gemacht. Wem die vorgelegten Scripte nicht gefallen, kann sie je nach seinen Script Kenntnissen, anpassen oder eigene schreiben.
  7. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Hallo Kathrin, verwendest Du für die Lüfterregelung smcFanControl? Damit würde ich die Lüfter so weit hochregeln bis die Temperatur sicher unter 65 Grad bleibt. Es kann nur die Mindestdrehzahl eingestellt werden, deshalb ist es empfehlenswert für unterschiedliche Arbeitsbedingungen entsprechende Profile anzulegen. Auf die max. 65 Grad bin ich gekommen, in dem ich meinen Mac Pro über mehr als 2 Stunden zu mindestens 65 % ausgelastet habe (iMovie, iDVD und PS 3D-Rendern). Da der Mac Pro auf Betriebssicherheit ausgelegt ist sehe ich die 65 Grad als guten Anhaltswert. Wenn nur noch PS rendert fällt die Temperatur auf unter 60 Grad. Grundsätzlich besteht ein Zusammenhang zwischen Temperatur und Lebensdauer der Bauteile. Je höher die Temperatur, je schneller altern die Bauteile. Deshalb ist es immer ein abwägen zwischen Lebensdauer/Stabilität des Systems und dem Lüftergeräusch. Bei den iMacs ist die Temperaturvoreinstellung von Apple geschickt gemacht, super leise Rechner mit Selbstzerstörung - so stimmt auch der Hardwareabsatz Mit smcFanControl kann man (alle Lüfter auf "volle Pulle") gut Laptops, Minis und iMacs von innen reinigen, der iMac meiner Frau spuckte dabei eine menge Dreck heraus. Wenn Dein Laptop zu Heiß wird, obwohl Du nur ein paar Pixel verschiebst und Vektoren verbiegst, schau doch mal in der Aktivitätsanzeige nach ob dort ein Programm viel CPU-Last zieht (Virenscanner?). Wer mehr über die Temperatursensoren, Lüfter, ... wissen will, dem empfehle ich iStat (Version 2 ist noch kostenlos). Gruß Ingo
  8. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Als Alternative zur Compose-Taste gibt es beim Mac die "Tastaturübersicht" dort sieht man mit welcher Tastenkombination die gewünschten Sonderzeichen auch direkt eingeben kann. Für Routineaufgaben stehen einem die UNIX-Befehle zur Verfügung und einige Werkzeuge dafür: AppleScript, Automator und Ordner-Aktionen.
  9. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Hast recht Christian, da hab ich mich nicht klar ausgedrückt - und meinte was die Hardware angeht einen Mac Pro. Ich meine nicht eine Daten Festplatte in den Mac einzubauen (Eine Windows-Kompatible SDD läuft bei mir als System HD problemlos). Also konkret: Der Mac Pro meiner Bekanntin konnte nicht mehr einschaltet werden. Sie kam bei mir vorbei, ihre (System)-HD in meinen Rechner reingeschoben und gestartet. Sie fragte noch, sind da auch meine Schriften mit dabei - ich sagte: Es ist deine HD also ist alles mit dabei. Sie fuhr mit meinem Rechner schnell nach Hause und konnte einen dringenden Auftrag fertig machen. Nach zwei Tagen hab ich ihren Rechner vom Service abgeholt - es konnte angeblich kein Fehler festgestellt werden. Funktioniert das unter Windows? Gibt es die Hardware-Registrierung von Windows nicht mehr? Warum kann ich Dir auch nicht sagen, CS und CS2 ging bei mir problemlos. Dann hast Du dir vernünftige Hardware gekauft. Du kannst mich anrufen (030-61504985) dann gebe ich Dir den Namen der Service Firma. Ich wüste nicht warum die OSX loben sollten wenn sie an Windows mehr verdienen. An der Apple Hardware ist, im Gegensatz zu früher, nicht viel zu verdienen. Zu iMacs kann ich nichts sagen, außer RAM nachgesteckt und die Scheibe abgenommen, habe ich nichts daran gemacht. Für mich hat er die gleichen Nachteile wie ein Laptop. Ja klar, wer sich einen Rechner nach seinen Bedürfnissen und Qualitätskriterien selber zusammenstellen will und kann, ist auf dem Markt der Windows kompatiblen Hardware besser dran. Colour-Management war zu meiner Windows-Zeit kein Thema, deshalb hab ich da ein Fragezeichen dran gemacht. Also kein Problem. Ich meinte den Kabelsalat im Rechner! Noch keinen Mac Pro von Innen gesehen? Gruß Ingo
  10. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Mit meinem Laptop als Arbeitsgerät habe ich keine Erfahrung. Ich vermute das ein Laptop als Arbeitstier einfach überfordert ist - weil nicht dafür gebaut. Nicht ohne Grund gibts den Mac Pro, der hat diverse Lüfter. Meiner ist 30 Grad Raumtemperatur nur geringfügig lauter geworden, dabei steht sehr beengt unter dem Tisch.
  11. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Nee, sind meine eigenen Erfahrungen und aus meinem Umfeld. Ich hab mit DOS 3.2 angefangen, Windows 3.11, 95 und XP verwendet. Als meine Frau die Windows-Fähnchen in meinem Kopf gesehen hat und ich für nichts anderes zu gebrauchen war (weil Windows sich mal wieder zerlegt hat) hab ich mir einen Mac Pro (OS 10.3) gekauft. Jetzt habe ich mir wieder einen neuen gekauft - weil die Leistung nicht mehr ausreichte. Im Verlag bekamen überzeugte Windows-User ein MacBook übergeholfen, warum arbeiten sie nach ein paar Wochen lieber mit OS X obwohl sie auch ein Windows installiert haben? Mit Windows kann man auch arbeiten wenn man das Betriebssystem auf eine anderes Laufwerk installiert (auf keinen Fall auf C:, wegen der Viren) und wenn man die DLLs nach der Installation eines Programms jeweils in sein Programmverzeichnis kopiert behindern sich die Programme auch nicht mehr. Die Anwenderdaten gehören auch auf ein eigenes Laufwerk, damit man Windows platt machen kann ohne die eigenen Daten mit zu versenken. Also wer Zeit und Lust zum Basteln hat ist mit Windows bestens bedient.
  12. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Ja, ein Laptop ist für den mobilen Einsatz optimiert (geringes: Gewicht, Stromverbrauch, Größe). Wenn Du einen Laptop als Arbeitsrechner verwenden willst würde ich die Lüfterdrehzahl erhöhen (dafür gibt es Tools) und ihm helfen die Wärme an der Unterseite loszuweden (Dafür gibt es Laptopgestelle mit Lüftern). Ich verwende mein Laptop nur für Unterwegs um mit der Außenwelt in Verbindung zu bleiben oder als Präsentationsrechner auf Veranstaltungen. Ist eine Aussage eines Befreundeten Servicetechnikers eines bundesweiten Systemhauses. Sie betreuen die Mac- und Winwelt in Universitäten und Firmen. Auf jeden Fall hat man einen mehr Aufwand um die Antivirensoftware immer aktuell zu halten, diese Software belastet den Rechner zusätzlich.
  13. Thema von Thomas Kunz wurde von Sigo beantwortet in Veröffentlichungen
    Mir fallen da schon ein paar Gründe ein: Geringere Ausfallzeiten, bei einem Mac kann ich meine Festplatten in einen anderen Rechner rein schieben und weiter arbeiten. Bei Windows brauche ich an die Möglichkeit nicht einmal zu denken. Weil Hardware und Betriebssystem beim Mac sauber getrennt sind. Es gibt kaum Probleme mit Programmen, z. B. Photoshop und Coreldraw unter Windows ging nicht (Grundsätzliches Problem der gemeinsam genutzte DLLs. Deshalb ist es immer ein Risiko ein Programm zu Installieren, besonders wenn ältere Software darunter ist). OK, Adobe CS2 und CS4 vertragen sich auch nicht - da liegt die Ursache aber bei Adobe. Beim Mac gibt es keine Temperatur Probleme im Sommer. Der Drucker funktionieren nicht nur an dem Definierten Port. Geringere Wartungskosten. Windows kämpft noch mit seiner Herkunft als Einzelplatzrechner. Der Mac basiert auf UNIX. OS X ist von Natur aus ein Mehrbenutzerbetriebssystem und ist deshalb besser vor dem Benutzer und Schadsoftware geschützt. Quelle und nachvollziehbare Gründe warum OS X sicherer ist : http://www.macmark.de/ Ich bekomme zum Rechner ein vollständiges Betriebssystem mit dem passenden Hardwaretest auf DVD. Der MacPro entspricht von der Hardwarequalität einem Windows-Server, der dann auch einen vergleichbaren Preis hat. Die Standard Graphikkarte unterstützt mindestens einen zweiten Monitor für die Paletten usw. Die Monitore können natürlich unterschiedlich kalibriert werden. Colormanagement unter Windows? Kein Kabelsalat im Rechner. Der Rechner ist leicht zu öffnen aber auch mit einem Vorhängeschloss abschließbar. Gruß Ingo
  14. Richtig, da ist dann auch ein Zusatz um welche Gefahr es sich handelt. Ich meine so etwas mal gesehen zu haben. [WIKIBILD][/WIKIBILD]
  15. Das Verkehrszeichen "101: Gefahrenstelle" noch nicht gesehen? Es geht ja auch nicht um gute oder schlechte Schilder, sondern ob das "!" in der Praxis ein Wort-Ersatzzeichen ist. Ingo

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