Schwalbenkoenig hat geschrieben:Wie siehts mit den Sans-Produkten der
Foundry Types von David Quay und Freda Sack aus? Und da wären noch Fontsmith (Jason Smith), G-Type (Nick Cooke), Nick Shinn …
Oja ... die Foundry Sterling. Die isses.
Genau diese Mischung aus einem "distinctly english look" und doch klar und modern schwebte mir vor. Im Prinzip trifft das zwar auch auf die Bliss zu, aber mit der kann ich mich nicht so recht anfreunden.
Bernd Montag hat geschrieben:Was kann den an einer Sans „typisch britisch“ sein?

Ein nicht ganz unberechtigter Einwand.
Gibt es diesen britischen Look wirklich oder bildet man sich das nur ein?
Aber wenn du dir die ganz typischen Vertreter will Gill Sans oder Johnstons Underground ansiehst (die etwas weicheren Formen, leicht exzentrische und ein bisschen antiquierte Details, manchmal etwas kräftigere Versalien, die in einem englischen Text sehr apart, in einem deutschen hingegen eher unruhig und fleckig aussehen, usw.) und gleichzeitig bedenkst, wie immens weit verbreitet und für das öffentliche Erscheinungsbild prägend diese Schriften auf der Insel sind, wirst du vielleicht doch zugestehen, dass ihnen etwas "Typisches" anhaftet.