Zurück zu Talk

Bitte um professionelle Empfehlung

allgemeine typografische und gestalterische Fragen

Bitte um professionelle Empfehlung | 16. Mär. 2006 23:42

Ich erstelle seit nunmehr rund einem Jahr im Buchdruck eine Mini-Auflage mit 25 Exemplare einer Bleisatz-Schriftensammlung. Mittlerweile sind 185 von geplanten 200 Mustern fertig.

Die Drucke im Format 30 cm x 30 cm zeigen einen vollständigen Zeichensatz der jeweiligen Schrift sowie, in einer Legende, Name, Schriftgießerei, Erstguß-Jahr und Künstler dieser Schrift.

Parallel zeige ich Fotos (später Scans) aller Schriften auf meiner Webseite. Dort sind die Schriften nach DIN 16 518 klassifiziert.

Neben den letzten 15 Mustern fehlen mir noch drei Teile:

1. Eine Liste mit Korrekturen.
Rund ein Dutzend der Schriften konnte ich mit Hilfe anderer Typographen erst nach dem Druck klassifizieren. Diese hießen zunächst Typi Incogniti (mangels einer besseren Idee).
Dazu haben sich tatsächlich einige Satzfehler eingeschlichen.
Und ein paar Jahreszahlen sind falsch.
Deshalb soll eine Liste beigelegt werden.

2. Zwischenblätter mit Namen der einzelnen Gruppen.
Die DIN 16 518 besteht aus zehn Gruppen, wobei die Gruppe X, das ist die der Gebrochenen Schriften, noch einmal in a-e unterteilt ist.
Jede Gruppe und Untergruppe soll einen eigenen Zwischentitel bekommen. Darauf wird nur der Name der Gruppe gezeigt und einige typische Lettern dieser Gruppe mit Ober- und Unterlänge.

3. Ein Vorwort.
Zweispaltig, gesetzt aus einer 14 p Weiß-Antiqua. Hier möchte ich über Sinn und Zweck der Schriftensammlung schreiben und kurz den Zusammenhang im Namen des "Preußischen Bleisatz-Magazin" zwischen den Begriffen Preußen und Bleisatz erläutern.

Die Gestaltung all dessen habe ich soweit schon im Kopf.

Was mir fehlt - und hier bitte ich um konkreten Rat bzw. Empfehlung:

Zumindest das Vorwort kann ich nicht im Handsatz setzen.
Ich brauche eine Layout-Setzerei, die einen von mir gelieferten ASCII-Text nach meinen Vorgaben in 14 p Weiß-Antiqua umbricht und mir davon einen Andruck erstellen kann - einen Barytabzug. Daraus kann ich mir dann ein Klischee ätzen lassen und das dann drucken.

Ich brauche zumindest eine Setzerei, für die Begriffe wie Ligaturen kein Fremdwort sind. Dazu sollten sie, wenn es das überhaupt heute noch gibt, über das Lang-s verfügen. Die Regeln dazu auch anwenden können.

Wenn es einen solche Layout-Setzerei vielleicht sogar im Düsseldorfer Raum gibt, wäre das optimal.. obwohl.. ist das wirklich wichtig? Ich weiß es nicht. Eventuell - aber da bin ich noch unschlüssig - würde ich als eine Art Brückenschlag zwischen dem Bleisatz und der Modernen Typographie auch mit denen darüber sprechen wollen, ob sie die Zwischentitel setzen.

Für jeden Rat bin ich dankbar.

Georg Kraus
http://www.Bleisetzer.de - Preußisches Bleisatz-Magazin
"Ich bin ein Preuße, kennt Ihr meine Farben?"
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Handel mit Bleisatz-Schriften
Wohnort: Ratingen/Düsseldorf
Beiträge: 3396

| 16. Mär. 2006 23:56

Ohne genau zu wissen ob es das ist was du suchst...

http://www.druckwerk-dornbirn.at/
(Die Webseite an sich ist mehr als furchtbar...)

Soweit ich weiß haben sie die Weiß Antiqua als Hausschrift (daraus begründet sich dann meine Vermutung dass sie sich damit auskennen). Vielleicht kannst du Kontakt mit den beiden netten älteren Herren aufnehmen und direkt nachfragen.
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
Moderator/Förderer
Moderator/Förderer
 
Medien- und Schriftgestalter
Wohnort: Dornbirn
Beiträge: 3027

| 17. Mär. 2006 1:04

@Bleisetzer

Als Wahl-Darmstädter und damit spätbekehrtem Mitglied des "Deutschen Bundes", sehe ich leider keine Möglichkeit einem "Preussen" Hinweise zu geben. Das ist/wäre fast schon Verrat.

Naja, ich mach mal eine Ausnahme:

In meinem Umfeld ist mir nur folgende Institution bekannt, welche vielleicht Deinen Anforderungen entsprechen könnte:
http://museen-in-hessen.de/museum/?id=26

Gruß, Sharif
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Schriftsetzer
Wohnort: Frankfurt am Main
Beiträge: 363

| 17. Mär. 2006 9:20

Liebe Kollegen der gestaltenden Zunft,
ich glaube, hier liegt ein Mißverständnis vor.
Die meisten Lieferanten für Handsatz und Maschinensatz in Deutschland und auch im Ausland kenne ich wahrscheinlich.

Was ich jetzt jedoch suche, ist eine (hoffentlich sage ich das jetzt richtig): Fotosatz Layout-Setzerei. Oder halt eine andere Möglichkeit, einen 14 p Mengensatz aus einer Weiß-Antiqua zu bestellen und als Papierabzug geliefert zu bekommen. Mir ist auch ein Mac-Typograph recht.

Die Weiß-Antiqua gibt es doch sicher als digitalisierten Font.
Und irgendein Typograph wird diesen Font besitzen.
Dem will ich ASCII-Text schicken.
Er bereitet mir dann den Text auf.
Und läßt ihn für mich irgendwo ausbelichten.
Schickt mir den Fotoabzug.
Davon lasse ich mir ein Klischee für den Buchdruck herstellen.
Das drucke ich dann.

So was suche ich.

Übrigens:
Hier kann man sehen, was alles zu Preußen gehörte:
http://www.deutsche-schutzgebiete.de/we ... 1918++.gif

Das Preußische Bleisatz-Magazin Rheinland
ist ganz links am westlichen Rande des Deutschen Reiches zu finden.

Ganz schön groß, was?

Georg Kraus
http://www.Bleisetzer.de - Preußisches Bleisatz-Magazin
"Ich bin ein Preuße, kennt Ihr meine Farben?"
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Handel mit Bleisatz-Schriften
Wohnort: Ratingen/Düsseldorf
Beiträge: 3396

| 17. Mär. 2006 10:05

Bleisetzer hat geschrieben:Hier kann man sehen, was alles zu Preußen gehörte:
http://www.deutsche-schutzgebiete.de/we ... 1918++.gif

Cetero Censeo:
Die Grenzen von 1527 müssen wiederhergestellt werden. Damals galt man als Geldriaan (Bewohner des Herzogtums Geldern) noch was.
Bild
Von Groningen bis Erkelenz und von Utrecht bis Enschede – das waren noch Zeiten, damals. :(

Gruß vom Georg aus Geldern
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Gelegenheitssetzer, Typodilettant, DAAD-Lektor
Wohnort: Nairobi, Kenia
Beiträge: 417

| 17. Mär. 2006 10:11

Psocopterus hat geschrieben:
Bleisetzer hat geschrieben:Hier kann man sehen, was alles zu Preußen gehörte:
http://www.deutsche-schutzgebiete.de/we ... 1918++.gif

Cetero Censeo:
Die Grenzen von 1527 müssen wiederhergestellt werden. Damals galt man als Geldriaan (Bewohner des Herzogtums Geldern) noch was.
Bild
Von Groningen bis Erkelenz und von Utrecht bis Enschede – das waren noch Zeiten, damals. :(

Gruß vom Georg aus Geldern


Hallo Namensvetter,
ich bin kein Revanchist. Was ist, ist.
Ostdeutschland ist heute Polen - fertig.
Und da muß nichts wiederhergestellt werden.

Ich bin Jahrgang 1955. Und meiner Generation haben sie im Nachkriegs-Programm der Allierten Siegermächte der Re-Education (siehe http://www.zvab.com) jegliches Nationalgefühl aberzogen. So gründlich, daß es in Fleisch und Blut überging, sein Vaterland, Deutschland, zu negieren.

Aber:
Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß auch nicht, wohin er geht.

Das sind meine Wurzeln, meine Tradition, meine Kultur.
Ob mir das nun paßt oder nicht.
Also stehe ich auch dazu.

Das mag jeder halten, wie er will. Ich habe keinerlei missionarischen Eifer. Ich halte es so, wie oben beschrieben. Das bitte ich zu respektieren. Wobei: Ich fühlte mich nicht direkt angegriffen..

Mit freundlichem Gruß

Georg Kraus
http://www.Bleisetzer.de - Preußisches Bleisatz-Magazin
"Ich bin ein Preuße, kennt Ihr meine Farben?"
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Handel mit Bleisatz-Schriften
Wohnort: Ratingen/Düsseldorf
Beiträge: 3396

| 17. Mär. 2006 11:01

ich würde es begrüßen wenn wir mehr bei typo-themen bleiben, möchte auch niemanden hier direkt ansprechen nur es einfach loswerden.
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
TYP
Wohnort: Leipzig
Beiträge: 1719

| 17. Mär. 2006 11:24

ceterUM (!) censeo:

Danke, danke, Typografski. Ich würde es ebenfalls sehr begrüßen, wenn wir bei der Typographie bleiben könnten und uns nicht über die ursprünglichen Grenzen der «Deutschen Schutzgebiete» streiten müssten…
Zum Problem selbst: Vielleicht stehe ich jetzt gerade auf der Leitung, aber weshalb, Bleisetzer, kannst Du die Weiß-Antiqua nicht selbst kaufen und setzen und Dir davon ein Klischee machen lassen? Wäre dies nicht weniger umständlich als das eigens in Auftrag zu geben? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Beste Grüße,
Ampersand
(momentan im Königreich Piemont-Sardinien weilend)

P. S.
Zum etymologisch-genealogischen Exkurs auf der ‹Bleisetzer›-Homepage: Robinson Crusoe heißt, so steht es gleich im ersten Kapitel, eigentlich «Robinson Kreutznaer», hat also mit Kraus nichts zu tun …

(Name ausgeblendet)
 
Wohnort: Treviso (I)
Beiträge: 506

| 17. Mär. 2006 11:31

Ampersand hat geschrieben:ceterUM (!) censeo:

Danke, danke, Typografski. Ich würde es ebenfalls sehr begrüßen, wenn wir bei der Typographie bleiben könnten und uns nicht über die ursprünglichen Grenzen der «Deutschen Schutzgebiete» streiten müssten…
Zum Problem selbst: Vielleicht stehe ich jetzt gerade auf der Leitung, aber weshalb, Bleisetzer, kannst Du die Weiß-Antiqua nicht selbst kaufen und setzen und Dir davon ein Klischee machen lassen? Wäre dies nicht weniger umständlich als das eigens in Auftrag zu geben? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Beste Grüße,
Ampersand
(momentan im Königreich Piemont-Sardinien weilend)

P. S.
Zum etymologisch-genealogischen Exkurs auf der ‹Bleisetzer›-Homepage: Robinson Crusoe heißt, so steht es gleich im ersten Kapitel, eigentlich «Robinson Kreutznaer», hat also mit Kraus nichts zu tun …


Zu a:
Ich werde mich daran halten, tut mir leid.
Meine Webseite bzw. der Titel polarisiert.
Deshalb werde ich darauf angesprochen.
Darauf pflege ich zu antworten.
Dies ist ja nun geschehen.

Zu b)
Die Weiß-Antiqua wurde von der Bauerschen Gießerei herausgegeben. Zwar gibt es noch die Nachfolge-Firma in Barcelona. Aber Bleisatz ist sehr teuer. Ein sog. 1/2 Minimum einer 14 p Schnitt würde wohl um die 350 EUR kosten. Da ich aber diesen Schnitt nur einmal - für mein Vorwort - benötige, lohnt sich die Investition nicht.

Wesentlich billiger (und auch üblicher) ist es in solchen Fällen, einen Barytabzug (Papierabzug) der entsprechenden Profi-Schrift erstellen zu lassen und über z.B. http://www.jaehde.de in Berlin für kleines Geld ein Buchdruck-Klischee herstellen zu lassen. Das geschieht im heutigen Buchdruck sehr häufig.

Georg Kraus
P.P.S.: Heidi Klum hat auch nichts mit der Familie Kraus zu tun. Dennoch habe ich lange überlegt, ob ich sie als eine Art "Ehren-Kraus" in die Liste mit aufnehmen soll. Ich bin aber davon abgekommen. Das hätte ja fast schon eine inzestuöse Tendenz.
Karl Kraus werde ich demnächst aufnehmen. Das ist beschlossene Sache.
http://www.Bleisetzer.de - Preußisches Bleisatz-Magazin
"Ich bin ein Preuße, kennt Ihr meine Farben?"
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Handel mit Bleisatz-Schriften
Wohnort: Ratingen/Düsseldorf
Beiträge: 3396

| 17. Mär. 2006 11:38

… ich meinte eher, ob Du Dir nicht den – horribile dictu! – digitalisierten Font anschaffen möchtest …

(Name ausgeblendet)
 
Wohnort: Treviso (I)
Beiträge: 506

| 17. Mär. 2006 13:22

Bleisetzer hat geschrieben:Ich habe keinerlei missionarischen Eifer. Ich halte es so, wie oben beschrieben. Das bitte ich zu respektieren. Wobei: Ich fühlte mich nicht direkt angegriffen..

Das war auch nicht beabsichtigt.
Ich freue mich ja auch, wenn ich anhand von Stadtwappen am Ijsselmeer erkenne, dass ich mich im alten Gelderland befinde. Ich finde es nur oftmals beliebig, auf welchen historischen Zeitpunkt man sich bezieht –1527/28 hat für einen Gelderner natürlich klare Vorzüge. In der Zwischenzeit gab es dann auch spanische, niederländische, Kur-Kölnische, britische und weiß ich was für Besatzungszeiten. Preußische natürlich auch, nicht zu vergessen.

Ich finde schon, dass die Menschen wissen sollten, wo sie und ihre Vorfahren herkommen, auch wenn es gottlob keinen Weg zurück gibt.

Gruß, Georg
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Gelegenheitssetzer, Typodilettant, DAAD-Lektor
Wohnort: Nairobi, Kenia
Beiträge: 417

| 17. Mär. 2006 16:12

Ampersand hat geschrieben:… ich meinte eher, ob Du Dir nicht den – horribile dictu! – digitalisierten Font anschaffen möchtest …


Ehem.. ja.
Also der Gedanke ist mir bisher überhaupt noch nicht gekommen.
Was kostet denn so ein Font?
Ich habe überhaupt kein Programm dafür.
Das wird wohl nicht mit Word laufen, oder?
Und für die Ausgabe bräuchte ich doch einen PostScript-Treiber, richtig?
Und müßte dann den File an ein Belichtungszentrum geben.

Grundsätzlich hat das natürlich etwas verlockendes.
Aber geht denn das?

Georg
http://www.Bleisetzer.de - Preußisches Bleisatz-Magazin
"Ich bin ein Preuße, kennt Ihr meine Farben?"
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Handel mit Bleisatz-Schriften
Wohnort: Ratingen/Düsseldorf
Beiträge: 3396

| 17. Mär. 2006 16:25

Wo und wie der Font am Günstigsten zu beziehen ist, können Dir bestimmt – und dies sollte eine Einladung dazu sein – fachkundigere Forumsteilnehmer erklären. Die Verwendung sollte auf einem neueren PC jedenfalls unaufwändig und problemlos gehen. Ich denke, dass Du mit ca. 70 Euro dabei sein würdest (was dies in preußischen Silbergroschen oder Thalern sind, weiß ich natürlich nicht).

Natürlich entspräche es vielleicht nicht ganz Deiner Philosophie – aber auch bei einem Oldtimer-Fahrzeug muss man manchmal eine neue Batterie oder Zündkerze verwenden …

(Name ausgeblendet)
 
Wohnort: Treviso (I)
Beiträge: 506

| 17. Mär. 2006 16:33

>Ich habe überhaupt kein Programm dafür.
Du kannst dir eine 30-Tage Trial Version von Adobe Indesign bei Adobe herunterladen - ist doch nichts kommerzielles, oder?
Damit kannst du eine PDF-Datei exportieren, die für den Druck geeignet ist, also ausbelichted werden kann. Und natürlich Schrift setzen kannst du damit auch. Indesign hat eine gute Hilfe und falls weitere Fragen aufkommen sollten, kannst du dir bei http://www.hilfdirselbst.ch in den Foren Indesign und PDF-Druckausgabe helfen lassen.

Grüße

(Name ausgeblendet)
 
Beiträge: 1323

| 17. Mär. 2006 16:59

Ampersand hat geschrieben:Wo und wie der Font am Günstigsten zu beziehen ist, können Dir bestimmt – und dies sollte eine Einladung dazu sein – fachkundigere Forumsteilnehmer erklären. Die Verwendung sollte auf einem neueren PC jedenfalls unaufwändig und problemlos gehen. Ich denke, dass Du mit ca. 70 Euro dabei sein würdest (was dies in preußischen Silbergroschen oder Thalern sind, weiß ich natürlich nicht).

Natürlich entspräche es vielleicht nicht ganz Deiner Philosophie – aber auch bei einem Oldtimer-Fahrzeug muss man manchmal eine neue Batterie oder Zündkerze verwenden …


Hör mal, das ist eine sehr gute Idee.
Ich habe Linotype eine Schatulle meiner Schriftensammlung versprochen. Der Sohn von Karlgeorg Hoefer, der u.a. die Salto entworfen hat, arbeitet dort in der Schriften-Entwicklung. Vielleicht "sponsorn" die mich. Hat Linotype die Weiß-Antiqua? Wahrscheinlich doch..

Georg
P.S.: "Preußisch" ist heute eher eine innere Einstellung und (längst) nicht (mehr) ein geographisches Gebiet. Und nicht die schlechteste. Die deutschen Schriften-Entwerfer waren sicher in der Mehrzahl Preußen.
http://www.Bleisetzer.de - Preußisches Bleisatz-Magazin
"Ich bin ein Preuße, kennt Ihr meine Farben?"
Benutzeravatar
(Name ausgeblendet)
 
Handel mit Bleisatz-Schriften
Wohnort: Ratingen/Düsseldorf
Beiträge: 3396

Zurück zu Talk

 



eXTReMe Tracker