Schriftanbieter
Schriftanbieter, die im Schriften-Wiki verzeichnete Schriften herausgegeben haben
307 Schriftanbieter
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CAST (Cooperativa Anonima Servizi Tipografici) ist ein italienischer Schriftanbieter.
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Die Castle Type Foundry ist das Schriftenlabel des US-amerikanischer Designers Jason Castle.
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Catfonts ist das Schriftenlabel von Peter Wiegel.
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Catharsis Fonts ist das Label des Schweizer Schriftgestalters Christian Thalmann.
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Chank Fonts! ist ein in Minneapolis ansässiges Schriftenlabel von Chank Diesel. Er wurde insbesondere für eine große Anzahl von kostenlos verfügbaren Display-Schriften bekannt, bietet aber zum Beispiel auch die Erstellung von Hausschriften für Unternehmen an.
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Character Type gestaltet Schriften für kleine und internationale Marken. Zu den im hauseigenen Shop erhältlichen Schriften zählen die Superfamilien NewsSans und NewsSerif die auch als Variable Fonts produziert wurden. Als Gründer von Character Type gestaltete Henning Skibbe Schriften im Auftrag von Schwäbisch Hall, der Süddeutschen Zeitung, der Medien Union und OTTO.
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CJ Type ist das Schriften-Label des New Yorker Designer CJ Dunn.
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Die Cleveland Type Foundry existierte 1875–1892 und ging dann im Zusammenschluss American Type Founders (ATF) auf.
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Commercial Type ist die Type Foundry von Chiristian Schwarz und Paul Barnes. Beide haben durch ihre Schriften besonders das Editorial Design namhafter Zeitschriften beeinflusst.
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Ein US-amerikanisches Schriftenlabel, das von Maria Doreuli gegründet wurde.
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CSTM Fonts ist ein Schriften-Label von Ilya Ruderman und Yury Ostromentsky
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David Stempel (1869–1927) gründete am 15. Januar 1895 in Frankfurt am Main eine Firma, die sich vorerst mit dem Guss von Ausschluss und Füllmaterial sowie mit der Herstellung von Walzenmasse und Walzen für den Buchdruckereibedarf beschäftigt. Mit dem Kauf der 1858 gegründeten Schriftgießerei Juxberg- Rust in Offenbach nimmt D. Stempel die Produktion von Schriften auf und das Unternehmen wächst in der Folge zu einer der größten Schriftgießereien Europas heran. Das Unternehmen wurde in den 1
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Dalton Maag ist ein Londoner Schriftanbieter mit Niederlassung in Sapiranga, Brasilien. Neben der Schriftgestaltung betreut Dalton Maag ebenso große Unternehmen wie TUI, BMW, Vodafone, Mc Donald’s bei der Gestaltung ihres Erscheinungsbildes. Schwerpunkt liegt dabei natürlich im Design von exklusiven Corporate Fonts.
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DDOTT ist das in Barcelona ansässige Schriftenlabel von Dominik Thieme.
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Die Fonderie Deberny et Peignot entstand 1923 durch den Zusammenschluss der Schriftgießereigen Peignot und Laurent & Deberny. Ein Meilenstein der Firmengeschichte war die 1957 veröffentliche Univers-Familie von Adrian Frutiger. Sie erschien simultan für Handsatz, Monotype-Maschinensatz und im damals neuen Fotosatz. Die Großfamilie mit ihrem neuen Nummerierungssystem setzte zu dieser Zeit völlig neue Maßstäbe im Bereich der Schriftfamilienentwicklung. Das Unternehmen wurde 1972 von
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Delbanco Frakturschriften ist ein Schriftenlabel von Klaus-Dieter Stellmacher aus Cottbus. Das Angebot umfasst, wie der Name schon vermuten lässt, vor allem Digitalisierungen gebrochenen Schreib- und Druckschriften.
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Delve Fonts ist das Schriftenlabel von Delve Withrington.
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Ein Schriftenlabel von Rian Hughes.
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Dezcom ist das Schriftenlabel von Chris Lozos.
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Die Typonauten ist eine Design-Agentur aus Bremen, die auch Fonts anbietet.
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DooType ist ein brasilianisches Schriftenlabel von Eduilson Wessler Coan.
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Doubletwo Studios (XXII) ist ein Hamburger Designbüro, das auch Schriften entwickelt.
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DSType ist ein portugisisches Schriftenlabel, das von Dino de Santos gegründet wurde.
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DualType ist ein mexikanischen Schriftenlabel von Gen Ramírez und Zrinka Buljubašić.
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Dunwich Type Founders ist das Schriftenlabels des US-amerikanischen Designer James Walker Puckett.
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Die Dutch Type Library begann 1990 mit der Produktion und dem Verlegen digitaler Schriften. Inzwischen ist das Unternehmen zum größten Anbieter dieser Art in den Niederlanden herangewachsen. In erster Linie konzentriert man sich bei der Produktion von Schriften auf zeitgemäße Designs, doch lässt dtl auch manche wertvollen historischen Schriften wieder aufleben. In Zusammenarbeit mit URW++ in Hamburg entwickelt DTL auch Tools zur Herstellung von Schriften.
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Ursprünglich als DynaLab Inc. gegründet, zählt DynaComware (seit 2001) zu den führenden Anbietern für CJK-Schriften.
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Nach einem Jahrzehnt freiberuflicher Tätigkeit in den Bereichen Schriftenentwurf, Typografie und Digitalisierung gründeten Veronika Elsner und Günther Flake im Januar 1985 die Firma Veronika Elsner, Günther Flake GbR mit dem Ziel, eine eigenständige Bibliothek von Schriften in digitaler Form aufzubauen. In diesem Zusammenhang wurde mit dem damals 10-köpfigen Team auch eine Vielzahl von Auftragsdigitalisierungen u. a. für die H. Berthold AG, die Linotype AG und die International Typeface Corp. (I
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Emigre wurde 1984, zeitgleich mit der Veröffentlichung des Macintosh von Apple, von Rudy VanderLans und Zuzana Licko gegründet. Das Schriftenlabel war eines der ersten, das sich speziell auf Schriftproduktion für Personalcomputer spezialisierte. Bekannt wurde Emigre auch für das gleichnamige Designmagazin, das zwischen 1984 und 2005 herausgegeben wurde.
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Emtype ist das Schriftenlabel des Designers Eduardo Manso.
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In diesem Selbstverlag publiziert Michael Everson nicht nur (eigene und von ihm gesetzte) Bücher sondern auch eigene Schriften mit dem Schwerpunkt auf irische Typographie.
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Die Exljbris Font Foundry ist das Schriftenlabel des niederländischen Schriftgestalters Jos Buivenga.
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F25 ist das Schriftenlabel von Volker Busse.
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Ein Schriftenlabel von Marcus Sterz, Georg Herold-Wildfellner und Igor Labudovic.
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Ein ursprünglich von Briton Smith in London als OMSETYPE gegründeter Schriftanbieter, der seit 2019 als Family Type firmiert und jetzt in Sydney, Australien ansässig ist.
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Famira Fonts (früher Kombinat-Typefounders) wurde 2001 von Hannes Famira gegründet.
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Fatype ist ein Schriftenlabel von Anton Koovit und Yassin Baggar.
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FDI Type Foundry (ursprünglich “fonts.info”) ist ein deutsches Schriftenlabel und wird von Schriftkontor Ralf Herrmann betrieben.
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Feliciano Type Foundry ist ein von Mário Feliciano betriebenes und in Lissabon ansässiges Schriftenlabel.
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Fenotype ist das Label des finnischen Designers Emil Bertell.
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Floodfonts ist die Foundry von Felix Braden. Er begann im Jahr 2000 kostenlose Schriften zu gestalten und zum Download anzubieten. Viele davon sind heute auch über Adobe Fonts verfügbar (Moby, Bigfish, Hydrophilia, u.a.). Seine kommerziellen Schriften werden vertrieben vom Fontshop (FF Scuba), Floodfonts (Kontiki, Capri, Sadness, Grimoire), URW++ (Supernormale), Volcanotype (Bikini) und Ligature Inc (Tuna als Kooperation mit Alex Rütten). FF Scuba ist einer der Gewinner des Communication Arts Ty
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Florian Karsten ist der Name eines tschechischen Designstudios und Schriftenlabels.
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Die Fonderie Olive war eine Schriftgießerei in Marseille, die Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem für ihre Schriften von Roger Excoffon Bekanntheit erlangte. Ende der 1970er-Jahre wurde das Unternehmen vom mittlerweile 66-jährigen Marcel Olive verkauft. Die Bleisatzmaterialien gingen an das Schweizer Unternehmen Haas. Daneben wurden jedoch auch Lizenzverträge für die Schriften mit anderen Herstellern abgeschlossen.
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Die Fondeie S. Berthier war eine in Paris ansässige Schriftgießerei, die heute vor allem noch durch ihre Umsetzung der Schriftzüge der Pariser Metro als Druckschrift bekannt ist.
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Ein ehemaliger französischer Schriftanbieter, der als Zusammenschluss der Gießereien Chaix, Marcou, Durey, Huart, Saling, Berthier, Turlot und Renault entstand.
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Font Bureau ist ein in Boston (Massachusetts) ansässiges Schriftenlabel, das 1989 von David Berlow und Roger Black gegründet wurde. Insbesondere im amerikanischen Raum prägt das Label mit seinen Schriften maßgeblich das Erscheinungsbild von Publikationen.
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Font Diner ist ein amerikanischer Schriftanbieter, der sich auf Retro-Schriften im Lettering-Stil zum Mitte des 20. Jahrhunderts in Amerika spezialisiert hat.
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Fontador ist ein Designbüro mit Schwerpunkt Corporate Design und Type-Design.
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Fontdeck war ein Webfont-Anbieter, bei dem man sich einzelne Schriften zur Einbindung in Webdokumente lizenzieren lassen konnte. Fontdeck wurde 2009 von Jon Tan und Richard Rutter ins Leben gerufen.
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Fontfabric ist ein Schriftanbieter aus Bulgarien. Das Label wurde 2008 von Svetoslav Simov gegründet.
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