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Georgia und Verdana als Pro-Versionen erschienen

Ralf Herrmann

Sie sind die Klassiker der System- und Webschriften: Die von Matthew Carter vor 15 Jahren speziell für optimale Leserlichkeit am Bildschirm entworfenen Schriften werden tagtäglich von Millionen von Menschen auf Internetseiten gelesen. Und wie das prominente Beispiel von Ikea zeigt, werden die Schriften aber lange nicht mehr nur am Bildschirm verwendet. Doch für den Einsatz als Druckschrift fehlten der Verdana und Georgia bislang die Ausdrucksmöglichkeiten, da sie lediglich als die klassische Windows-Fontfamilie mit 4 Schnitten verfügbar waren.

 

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An den Pro-Versionen hat Matthew Carter nun gemeinsam mit David Berlow (Font Bureau), Steve Matteson und Tom Rickner (Monotype Imaging) gearbeitet. Dabei wurden die Schriftfamilien um weitere Strichstärken erweitert: Light, Semibold und Black ergänzen die bisherigen Regular- und Bold-Schnitte, und beide Schriften verfügen nun über insgesamt fünf Strichstärken, jeweils auch in Kursivvarianten. Neu hinzugekommen sind die für alle Strichstärken passenden Condensed-Schnitte.
Georgia Pro und Verdana Pro enthalten Kursive, Kapitälchen, Standardligaturen sowie Mediäval- und Versalziffern.
Nicht nur bei den Strichstärken, sondern auch bei der Zeichenausstattung hat das Designteam massiv Hand angelegt. Als OpenType-Features ansprechbar enthalten Georgia Pro und Verdana Pro echte Kapitälchen und verschiedene Ziffernsets. Letztere bieten Mediäval- und Versalziffern sowohl proportional als auch für den Tabellensatz zugerichtet. Neu hinzugekommen sind Standardligaturen in beiden Schriften.

 

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Neben der typografischen Ausstattung wird auch der Sprachausbau massiv erweitert. Beide Schriften decken nun den kompletten pan-europäischen Sprachraum ab. Sie verfügen also neben den Zeichen für den osteuropäischen Sprachraum auch über griechische und kyrillische Zeichen.

 

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Die Schriften kann man sich hierzulande über Linotype lizenzieren lassen. Neben den Druckschriften sind alle Fonts der Georgia und Verdana Pro auch als Webfonts verfügbar: einerseits über den Webfont-Dienst von Monotype/Linotype und andererseits über Webtype, den Webfontdienst von Font Bureau. Letztere haben unter georgiaverdana.com eigens eine Schriftmuster-Seite eingerichtet, auf der die Fonts direkt als Webfont betrachtet werden können.

Vorheriger Artikel:
Monotype übernimmt MyFonts

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