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Typografie-Artikel

Neuigkeiten und Fachartikel zu Schrift und Typografie
An und für sich ist es ein Vorteil von Druckschriftlizenzen, dass sie nicht an Auflagen gekoppelt sind. Eine Zahlung und der jeweilige Nutzer hat ausgesorgt. Allerdings kommt man immer wieder auch in Situationen, wo dieses System unfair scheint. Etwa, wenn man nur mal eben ein paar Buchstaben für das Nachsetzen eines Logos benötigt oder wenn man eine Schrift dem Kunden vorschlagen möchte, ohne genau zu wissen, ob sie jemals eingesetzt werden wird. Dennoch wird auch hier der volle Lizenzpreis fällig und seit nunmehr gut 20 Jahren Desktop Publishing hat sich dafür keine wirkliche Alternative aufgetan. 
 
Einen völlig neuen Vorstoß wagte vor kurzem der Anbieter FontSlice. Hier bezahlt man einen Font tatsächlich nur buchstabenweise und dieser wird dann mit dem beschränkten Zeichensatz für den jeweiligen Nutzer generiert. Ob aber die Festplatte voller unvollständiger Fonts wirklich ein auf breiter Front tragfähiges System der Schriftlizenzierung darstellt, darf bezweifelt werden. Zumal sich das System nur schwer mit den komplexen OpenType- und Hinting-Funktionen moderner Fonts vertragen dürfte. 
 
Statt die Fonts selbst aufzusplitten, könnte man aber auch einfach die Nutzungszeit beschränken. Und genau dieses System verfolgt der neue Dienst namens Skyfonts von Monotype. Dazu muss der Schriftanbieter natürlich die Nutzungszeit technisch auf Seiten des Nutzers einschränken. Eine Idee, die bei Fonts und anderen digitalen Gütern nicht neu, aber in der technischen Umsetzung recht anspruchsvoll ist – zumindest wenn die Fonts dabei so problemlos nutzbar sein sollen, wie herkömmliche Fonts. 

Monotype, als einer der mittlerweile größten Schriftanbieter der Welt, hat mit Skyfonts nun so ein System auf die Beine gestellt. Um diesen Dienst nutzen zu können, muss man sich zunächst registrieren und eine Software für Windows oder Mac OS installieren, die dann im Hintergrund die Schriften installiert und auch wieder deinstalliert. Die Anwendung für Windows ist als 32- und 64-Bit-Variante ab Windows XP verfügbar. Die Mac-Version erfordert mindestens Mac OS 10.7. 

 
Nach der Installation kann man den Dienst sofort benutzen. Die Auswahl der Schriften erfolgt direkt im Browser unter skyfonts.com. Eine iPad-Anwendung sowie ein Plugin für Design-Anwendungen ist aber ebenfalls in Vorbereitung. Momentan hat man Zugriff auf über 8000 Fonts aus den Bibliotheken von Monotype, ITC, Bitstream und Linotype. 
 

 
Obwohl der Dienst nun offiziell gestartet ist, hat die Schriftsuche auf der Skyfont-Seite das Beta-Stadium aktuell wohl noch nicht ganz verlassen. Die Schriftfamilien erscheinen lediglich alphabetisch ohne einen Zugriff über Schriftklassifikationen oder andere typische Merkmale bzw. Einsatzbereiche. Wer nicht genau weiß, welche Schriften genutzt werden sollen, sucht sich diese vielleicht besser zunächst auf fonts.com oder linotype.de aus. 
 

Hat man die gewünschten Schriften aber einmal gefunden, könnte die Nutzung dann tatsächlich kaum einfacher sein. Ein Klick auf »Try« im Browser installiert die Schrift sofort im Hintergrund im Betriebssystem und stellt sie systemweit zur Verfügung. Kein umständlicher Bestellvorgang, kein Download, kein manuelles Entpacken von ZIP-Archiven und Installieren von Schriften. In den meisten Programmen sind die Fonts unmittelbar nach dem Klick im Browser sofort nutzbar. Wohlgemerkt: es handelt sich hier keineswegs um eine Vorschau in Bitmapdarstellung oder ähnliches. Der komplette Font ist vollwertig und ohne jegliche Einschränkungen testweise nutzbar. Hier kann man also durchaus lobend erwähnen, dass der Anbieter hier auf entsprechendes Vertrauen der Nutzer setzt. Denn die direkte Nutzung dieser Testschriftzüge ist nur gemäß der Nutzungsbedingungen verboten – technisch unterbunden wird sie nicht. Die Fonts funktionieren während des Testens ohne Einschränkungen. In Mac OS X klinkt sich das System sogar in die Benachrichtungsdienste (wie Growl) ein, sodass man vom System über die Installation und Deinstallation informiert wird. Durchaus praktisch!
 

 
Die Kosten
Hat man sich dann für bestimmte Fonts entschieden und will diese tatsächlich nutzen, muss man dafür mit so genannten Credits bezahlen. Das System ist dabei recht einfach. Man lizenziert die Schrift entweder für 24 Stunden (Kosten: 1 Credit) oder für 30 Tage (3 Credits). 
Die Kosten für die Credits sind abhängig davon, wie viele man auf einmal erwirbt. Bei der Mindestbuchung von 45 Dollar kostet ein Credit 3 Dollar. Dies bedeutet, die Nutzung einer beliebigen, gegebenenfalls vollwertigen OpenType-Schrift über den Skyfonts-Dienst kostet also 3 Dollar für einen Tag oder 9 Dollar für 30 Tage. Wer den Dienst häufig nutzt und viele Credits auf einmal kauft, kann die Kosten darüber hinaus weiter senken. 
 
Fazit
Die Preisstruktur wirkt durchaus angemessen und im Einklang mit den herkömmlichen Lizenzpreisen. Wer weiß, dass eine bestimmte Schrift nur kurzzeitig genutzt oder erstmal nur getestet werden soll, kann hier kräftig sparen und der Dienst eignet sich auch perfekt für externe Mitarbeiter, die nur zeitweise an bestimmten Projekten arbeiten. Selbst wenn später doch noch einmal unerwartete Änderungen anstehen, kann man jederzeit mit einem Klick die dann abgelaufene Lizenz wieder verlängern. 
 
Das Kleingedruckte
Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Ich finde das System in technischer Funktionalität und Preisgestaltung durchaus überzeugend. Es füllt eine seit langem bestehende Nutzungs- bzw. Lizenzierungsnische in der gesamten Grafikdesignbranche und gegebenenfalls sogar darüber hinaus. Doch der Skyfonts-Dienst hat auch eine Eigenheit, die ich nicht akzeptabel finde und vor der ich hier ausdrücklich warnen möchte: das Credit-System, wie es auch andere Anbieter digitaler Güter (etwa iStockphoto) benutzen. 
 

 
Man kann gerade noch damit Leben, dass diese Credits eine bewusste Verschleierung der tatsächlichen Preise sind. Ein Preis von »3 Credits« lässt ein Produkt einfach günstiger erscheinen als die »9 Dollar«, die gegebenenfalls tatsächlich dahinterstehen. Unannehmbar ist jedoch, dass die Anbieter die Credits einfach nach einer bestimmten Laufzeit (bei Skyfonts: ein Jahr) verfallen lassen. 
Credits sind nichts anderes als ein Guthaben auf zukünftige Käufe über einen bestimmten Dienst. Sie funktionieren genauso wie ein PayPal-Guthaben oder eine Geldkarte bei der Sparkasse. Man lädt sie mit einem bestimmten Betrag auf und kann bei zukünftigen Einkäufen über das entsprechende Guthaben verfügen. Man stelle sich jedoch einmal vor, PayPal oder die Sparkasse würden ihren Nutzern nach einem Jahr die Nachricht schicken, dass der Anbieter das Konto komplett geleert – und sich das Geld in die eigene Tasche gesteckt hat, weil der Inhaber des Kontos es nicht rechtzeitig komplett aufgebraucht hat. Es wäre ein Skandal!
Doch nichts anderes wird bei Skyfonts und iStockphoto gemacht. Die Anbieter kommen mit dem simplen Trick davon, dass sie das eingezahlte Guthaben nicht in einer offiziellen Währung führen, sondern es einfach »Credits« nennen. Pikanterweise wird man durch die Mengenrabatte ja auch noch explizit dazu verleitet, möglichst viele Credits auf einmal zu erwerben. Ob man sie innerhalb eines Jahres aufbrauchen wird oder nicht, ist im Voraus völlig unklar. Und da man hier ja zeitlich befristete Nutzungslizenzen erwirbt, ist es auch nicht einmal möglich, dass man zum Ende des Jahres sein Guthaben noch schnell irgendwie aufbraucht. Die Schriftlizenzen werden dann benötigt, wenn der jeweilige Auftrag ansteht. Man kann ja nichts »auf Vorrat« gestalten, nur weil man gerade noch ein paar Credits übrig hat, denen der Verfall droht. 
 
Wer sich dennoch auf diesen Deal einlassen möchte, hier kann man sich für Skyfonts registrieren: (10 Credits sind übrigens für neue Nutzer inbegriffen)
http://skyfonts.com
 
Update: Monotype hat den Dienst kurz nach seiner offiziellen Ankündigung bereits wieder vom Netz genommen. Die Technologie wurde in das Abo-Angebot von fonts.com integriert. Man muss nun das so genannte Master-Abo für mindestens 100 Dollar pro Monat wählen, um den Zugriff die temporär installierbaren Desktop-Fonts zu bekommen. Für Vielnutzer zwar ein guter Deal, aber der Vorteil von Skyfonts, einzelne Fonts kurzzeitig günstig mieten zu können, ist damit wieder unmöglich geworden. 
3 Tage Programm, 4 Bühnen, 50 Sprecher, Workshops, Gespräche, eine Party, 1000 weitere Teilnehmer. Unter dem Motto »Touch« wird sich die TYPO Berlin 2013 den »greifbaren Aspekten des Gestaltens« widmen.
Die TYPO Berlin findet im Haus der Kulturen der Welt vom 16. bis 18. Mai – also unmittelbar vor dem Pfingstwochenende – statt.
Wer sich noch dieses Jahr anmeldet, kann wie immer sparen. Reguläre Teilnehmer zahlen 450,– Euro (statt 650,- Euro) Euro zzgl. Mehrwertsteuer, Studenten zahlen 219 Euro (inkl. Mehrwertsteuer).

http://typotalks.com/berlin/de/
Ganz gleich ob man die derzeitige Entwicklung nun mag oder nicht – auch wer gegen das große Eszett argumentiert, möchte es zu diesem Zweck zumindest eingeben können. Wer keine der neuen T2-Tastaturen hat oder sich manuelle mit Textersetzungen oder Zeichenübersichts-Programmen hilft, greift in der Regel auf das einfache Kopieren-und-Einfügen zurück. Eine zentrale Anlaufstelle dafür wurde nun unter http://versaleszett.typografie.info geschaffen.

Besonders praktisch ist dies übrigens für Mobilgeräte, wo der Zugriff auf spezielle Sonderzeichen, die nicht in der gerade benutzen Software-Tastatur-Belegung enthalten sind, meist recht umständlich oder gar nicht möglich ist.



http://versaleszett.typografie.info
Die norwegischen Schriftgestalter Frode Helland und Sindre Bremnes sind gerade mit dem neuen Schriftenlabel Monokrom an den Start gegangen. Bislang sind 5 Schriftfamilien verfügbar, die allesamt gestalterisch und qualitativ überzeugend daherkommen. Die Schriftschnitte sind ab 60 Euro verfügbar.



Aus deutscher Sicht interessant: Sämtliche Schriften von Monokrom kommen mit Versal-Eszett.



Weitere Infos: https://monokrom.no
Die Antiqua-Schrift Marat von Ludwig Übele erschien 2008 und wurde auf Anhieb zu einem Erfolg. Sie zählte zum Beispiel zu den besten 10 Schriften des Jahres 2008 bei MyFonts und Typographica. Nun liefert der Designer eine passende serifenlose Variante nach: die Marat Sans.

Mit ihren 9 Strichstärken und den einzeln erhältlichen Kapitälchen-Fonts bringt es die Marat Sans auf ganze 27 Schriftschnitte.
http://www.myfonts.com/fonts/ludwiguebele/marat-sans/
Der deutsche Schriftgestalter und Multimedia-Künstler Yanone dreht einen Tanzmusikfilm, dessen Konzept seiner Schriftfamilie Antithesis entlehnt ist. Die Schriftfamilie Antithesis ist Yanones Meisterstück der Schriftgestaltungsklasse Type and Media an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag. Eine Schriftfamilie mit ihrerseits ungewöhnlichem Konzept: Die Spannung zwischen drei ungleichen Polen. Anders als bei vielen Schriftfamilien heute üblich besteht sie nicht aus einer Vielfalt an Strichstärken, die dem selben Konstruktionsprinzip folgen. Antithesis ist eine Familie aus nur drei Schnitten, deren Konstruktion sich bei verwandter Formensprache maßgeblich voneinander unterscheidet. Die Normale ist eine scharfkantig geschnittene Slab-Serif, die Kursive eine verbundene Schreibschrift und die Fette eine serifenlose Groteske — drei Formenprinzipien, die in dieser Kombination äußerst unüblich sind.



Schon während des Schriftgestaltungsstudiums in Den Haag hatte Yanone die Idee, dieses Konzept der Spannung in einen Kunstfilm zu verwandeln. Im Sommer 2011, nach Ende des einjährigen Master-Studiums, hatte er nach Gesprächen mit der langjährig befreundeten freien Dresdner Tänzerin Johanna Roggan und mehreren Festivalbesuchen in der Psytrance-Szene die durchschlagende Idee: Ein ungefähr zehnminütiger Tanzmusikfilm, in dem er Johanna Roggan ganz ins Rampenlicht stellt und ihr die Freiheit lässt, die gemeinsam erarbeitete Handlung rund um die Spannung zwischen drei Polen, den drei Phasen der philosophischen Dialektik (These, Antithese und Synthese) und den drei Phasen der Entstehung des Universums nach hinduistischem Glauben (Entstehung, Dauer und Auflösung) auf’s Parkett zu bringen.


Antithesis – Trailer from Yanone on Vimeo.


Der Film soll außerdem durch eine aufwendige 3D-Produktion begeistern. »Ich bin schwer beeindruckt vom Medium des 3D-Films«, so der Schriftkünstler und angehende Filmemacher, »aber auch enttäuscht von der geringen Bereitschaft der namhaften 3D-Kinofilme, sich über die bloße Räumlichkeit hinaus kreativ mit dem Medium auseinander zu setzen. Schwerter und Bälle, die den Zuschauern ins Gesicht fliegen, können es wirklich noch nicht gewesen sein.«



Finanziert werden soll der Film durch das zunehmend erfolgreiche Crowd-Funding, den massenhaft eingeworbenen Spenden von Interessenten aus aller Welt über Internet-Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo. »Ich bin mir bewusst«, sagt Yanone, »dass vor allem bei Kunstfilmen den Filmemachern über Crowd-Funding eingeworbenes Geld nicht gerade geschenkt wird«. Deshalb hat er eine Idee, die ihm Mut macht. Als Gegenleistung möchte er den Spendern neben gedruckten Plakaten die zum Projekt gehörende Schriftfamilie Antithesis in digitaler Form schenken. Eine tolle Gelegenheit für Gestalter mit Interesse an neuen Schriften, die später professionell erscheinende Schriftfamilie zu einem Bruchteil ihres Werts zu ergattern. »Zwar verliere ich durch das Verschenken der Schrift an die Spender viele spätere Käufer, doch immerhin kann ich dadurch die Produktionskosten des Films tragen«, freut sich Yanone.

Die Crowd-Funding-Phase hat gerade auf der international agierenden Plattform Indiegogo begonnen: http://www.indiegogo.com/antithesis
Weitere Informationen rund um die Schriftfamilie und das Filmprojekt präsentiert Yanone in regelmäßigen Abständen auf der Projektseite im Internet unter http://antithesis.de.
 
Freefonts für das iPad ist eine App, die Magazin-artig 90 kostenlose Schriften vorstellt.

FreeFonts versteht sich nach Aussage des Entwicklers Florian Zietz als »Hilfsmittel für Gestalter und zeigt eine qualitativ hochwertige Auswahl von Text-, Display-, Fraktur- und Symbolschriften. Immer mehr Grafik-Designer besitzen ein iPad. Ohne das aktive Projekt am Computer verlassen zu müssen, gehen Sie auf dem iPad und den FreeFonts auf inspirierende Entdeckungsreise.«

Kostenlose Fonts, aber kein kostenloses Programm. Die App ist bis zum 31.12.2012 zum Einführungspreis von 0,79 Euro über Apples iTunes-Store erhältlich. Ab dem 1.1.2013 kostet die App dann 2,99 Euro.



Das Café Moskau, gegenüber dem Kino International, in der Karl-Marx-Allee in Berlin Mitte, war eine der Prestigebauten der ehemaligen DDR. Erbaut in den frühen 1960er Jahren avancierte es, über die Jahre und wechselnde gesellschaftliche Entwicklungen hinweg, zu einem der Markenzeichen der Hauptstadt. Der Namenszug auf dem Dach wurde von dem Grafiker Klaus Wittkugel (*17.10.1910; † 19.09.1985) entworfen. Ab 1952 war er Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin und neben der gestalterischen Umsetzung zahlreicher Plakate, Bucheinbände und Briefmarken auch für die Beschilderung des Kino International sowie für das grafische Erscheinungsbild des Palasts der Republik verantwortlich.



Die Beschilderung des Café Moskau, mit den versal gesetzten Worten RESTAURANT, CAFE, KONZERT, MOSKAU und MOCKBA, bildet die Grundlage der Moskau Grotesk von Björn Gogalla. Dabei versteht sich die Schrift nicht als Replik. Einige Unzulänglichkeiten wurden »ausgebessert«. Zu Gunsten einer Bewahrung der Gesamtcharakteristik wurde jedoch nicht völlig auf Eigenheiten verzichtet.





Die Gemeinen und alle fehlenden Versalien sind komplett neu entworfen. Es ist nicht verwunderlich, dass die schlichte, unaufdringliche, geometrische Grundausrichtung der Schrift eine Brücke zur Architektur der 1960er schlägt. Inspiriert von den, in dieser Zeit beliebten, verschiedenen Möglichkeiten des architektonischen Musters und Wandreliefs entstanden ergänzend zwei Pattern-Fonts.



Die Schriftfamilie (in extra light bis extra bold) und die Muster-Fonts sind unter letteredit.gogalla.de erhältlich.
Bei den ersten Vorführungen in Deutschland wurde der Linotype-Film von Doug Wilson schon mit großer Begeisterung aufgenommen. Nun sind auch DVD und Blu-ray in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln erhältlich.


Neben dem Film mit 76 Minuten Spielzeit ist auch umfangreiches Bonusmaterial enthalten. DVD und Versand nach Europa kosten umgerechnet unter 30 Euro und sind hier erhältlich: http://shop.linotypefilm.com/ Weitere Informationen zum Film gibt es hier.
Unter dem Motto »Schriftdesign und Fonttechnik für globale Projekte« veranstaltet der Hamburger Schriftanbieter URW++ eine eintätige kostenlose Konferenz am 22.11.2012 im East Hotel in Hamburg.
 


Auf dem Programm stehen folgende Vorträge:
Frank Steitiya | URW++
SCHRIFTEN FÃœR EINEN GLOBALEN MARKT. Volker Schnebel | Digital Type Company
HAUSSCHRIFTEN IN EINER GLOBALEN WELT.
Schwerpunkt Arabisch. Susanne Zippel | Mittelpunkt Zhongdian
IHRE UNTERNEHMENSIDENTITÄT AUF CHINESISCH
Ãœber die komplexen Herausforderungen einer Harmonisierung
lateinischer und chinesischer Corporate Typefaces. Jeannine Merkli | Hilti Corporation
HILTI GLOBAL – the red font Martin Raab | Endress+Hauser Consult AG
E+H SANS UND SERIF GLOBAL
Praxisbeispiel Endress+Hauser Jürgen Willrodt | URW++
ABENTEUER SCHRIFT
Produktion und Verständnis komplexer Schriften mit der Opentype Technologie. Frank Blokland | Dutch Type Library
THE RELATIVENESS OF HARMONY IN (GLOBAL) TYPE. Es wird um eine Registrierung zur Veranstaltung per E-Mail oder Fax gebeten. Weitere Infos unter http://www.urw.de/deutsch/info/typenews/TypeNews10GF-2012-DE.html
Der Tastaturhersteller Cherry bietet unter der Bezeichnung Stream XT T2 eine neue Tastatur mit erweiterter Belegung nach DIN 2137-T2 an.
Seit über 20 Jahren gibt es den PC, doch die (aufgedruckte) Tastaturbelegung basiert nach wie vor auf den eingeschränkten Möglichkeiten der Schreibmaschine.
Die Stream XT T2 des traditionsreichen Tastaturherstellers Cherry bietet nun Windows-Nutzern erstmals den direkten Zugang zu vielen Sonderzeichen, die bislang nur sehr umständlich zu erreichen waren. Diakritische Zeichen europäischer Sprachen, korrekte Anführungszeichen, Apostroph, horizontale Striche, schmaler geschützter Leerraum, großes Eszett (ẞ), langes s (ſ) und so weiter sind nun leicht erreichbar und direkt auf der Tastatur aufgedruckt.

Die normierte T2-Belegung baut auf der üblichen deutschen Standardtastaturbelegung auf. Man kann sie also ohne Schwierigkeiten direkt benutzen, ohne wie bei anderen alternativen Tastaturbelegungen erst komplett umlernen zu müssen. Die Tastatur kann daher bedenkenlos allen PC-Nutzern empfohlen werden, die sich professionell mit Textsatz beschäftigen.

Die Cherry Stream XT T2 ist in hellgrau und schwarz erhältlich. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von Cherry. Die Tastatur kommt gerade für um die 30 Euro in den Fachhandel. Eine Übersicht der Händler findet sich auf der Cherry-Seite. Als verfügbar gelistet ist die Tastatur zum Beispiel bei Keybo.de oder bei Amazon (Partnerlink).
Beyond tellerrand ist zurück – drei Tage Konferenz und Workshops vom 19.11. bis 21.11. für Web-Enthusiasten: Design, Technik, Inspiration und Networking.
 

 
Am ersten und zweiten Tag sind 16 Vorträge international bekannter Sprecher geplant. Aus typografischer Sicht dabei sicher besonders interessant sind die Vorträge von Nadine Chahine und Lucas de Groot.
Am dritten Tag finden ganztägige Workshops mit Mark Boulton, Ben Bodien und Remy Sharp statt. Jeder Workshop ist auf eine geringe Anzahl an Teilnehmern begrenzt, damit der Workshop ein intensives und lernreiches Erlebnis für jeden Teilnehmer wird.

Veranstaltungsort ist das Capitol-Theater, Erkrather Straße 30, 40233 Düsseldorf
Tickets für die Konferenz gibt es ab € 149 inklusive MwSt. (19%) und Buchungsgebühren.

Weitere Infos unter: http://2012.beyondtellerrand.com

Foto: ScreenOrigami
Adobe hat unter der Bezeichnung »Edge Web Fonts« einen Dienst für kostenlose Webfonts gestartet. Die Fonts lassen sich auf sehr einfache Weise in Online-Projekte einbinden und werden über die solide Infrastruktur des kommerziellen Anbieters Typekit ausgeliefert, den Adobe kürzlich übernommen hat.

Der Dienst erinnert in jeder Hinsicht stark an den kostenlosen Webfont-Dienst von Google. Im Unterschied zu diesem verfügt Adobe jedoch über ein erfahrene Schriftabteilung im Unternehmen, die sich dem Webfont-Katalog annimmt und diesen ausbaut. So sollen die besten Fonts der Bibliothek mit besserer Bildschirmoptimierung versehen werden und auch Adobe arbeitet an Open-Source-Schriften, die über den Edge-Webfontservice verfügbar sind bzw. in Zukunft sein werden. Nach der im letzten Monat vorgestellten Source Sans, wurde im Zuge der Veröffentlichung des Webfontdienstes die neue Source Code vorgestellt, die sich als gut leserliche Monospace-Schrift speziell an Entwickler richtet.



Ansonsten speist sich der Katalog aus den üblichen Open-Source-Schriften, die sich auch bei den Google Webfonts finden. Zu den besseren und gut ausgebauten Schriften gehören dabei etwa die Droid Sans/Serif und die PT Sans/Serif.

Der Webfontdienst wird in zahlreichen Adobe-Anwendungen zur Webseitengestaltung direkt eingebunden, sodass sich die Fonts dann ohne manuelle Programmierung spielend leicht einbinden lassen.

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Homepage unter http://html.adobe.com/edge/webfonts/
Technische Informationen und eine komplette Übersicht der erhältlichen Schriften und Schriftschnitte gibt es unter http://www.edgefonts.com
Ein Hingucker sind sie in jedem Falle – die handgefertigten, hölzernen Tastaturen aus Frankreich. Sie sind aus Ahorn- oder Walnuss-Holz gefertigt und mit einer Tastaturbeschriftung in Fedra, Mrs. Eaves oder Didot versehen. Verschiedene Tastaturlayouts stehen zur Auswahl – aktuell jedoch keine deutsche Belegung. http://oreedesign.com


Bavaria ipsum dolor sit amet Bradwurschtsemmal. Pünktlich zum Start des Münchner Oktoberfestes stellt die Agentur aurum:media ihren bairischen Blindtext-Generator online.
Die Texte lassen sich auf zwei Arten generieren: Schmarrn ergibt einen Blindtext mit zufälligen bairischen Wörtern, also bairisches Kauderwelsch. Wählt man dagegen Granteln, folgt eine Aufzählung zufälliger bairischer Schimpfwörter. »Einsatz auf eigene Gefahr« warnen die Macher der Seite.
http://bavaria-ipsum.de
Am 4. Oktober findet die eintägige Konferenz Type Amsterdam 2012 statt, die von der Universität Amsterdam in Zusammenarbeit mit der Königlichen Akademie der Bildenden Künste Den Haag veranstaltet wird. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung unter typeamsterdam-ub@uva.nl wird gebeten.

Das Programm von 13 bis 17 Uhr:
Ramiro Espinoza
Krul and the untold history of the 'Amsterdamse Krulletter'
René Knip & Janno Hahn
Arktype.nl
Indra Kupferschmid
Technological shifts and their effect on letter shapes
Mathieu Lommen
Early 20th-century slab serifs and their type specimens
Fred Smeijers
Life after 'Counterpunch'

Weitere Informationen: (niederländisch)
http://www.bijzonderecollecties.uva.nl/en/what-s-on/events/events/events/content/folder/symposia/2012/10/typeamsterdam-2012.html
Ist die Grab-Inschrift von Bodoni in Bodoni gesetzt? Gibt es ein Aldusblatt auf dem Grabstein von Aldus Manutius? Was bleibt, wenn ein Gestalterleben zu Ende geht? Gestalten Gestalter ihre Grabsteine selbst? Oder haben wenigstens die nahen Verwandten den gestalterischen Willen so weit verstanden, dass sie ihn dem Steinmetz gegenüber durchsetzen? Sophie Heins und Karin Schmidt-Friderichs wollen es wissen.
Auf dieser Facebook-Seite werden Bilder und Informationen zusammengetragen und wer entsprechende Hinweise hat, kann diese dort direkt einstellen oder sich per E-Mail an die Initiatoren des Projektes wenden.
(Quelle des obigen Bildes: http://typefoundry.blogspot.de/2007/12/caslon-tomb-at-st-lukes-old-street.html )
Das bereits im April vorgestellte Plugin, mit dem sich über 150.000 Fonts aus dem Angebot von FontShop in Photoshop testen lassen, ist nun als universelles Plugin für die Creative Suite verfügbar und funktioniert damit neben Photoshop auch in InDesign und Illustrator (ab CS5).
Die Benutzung gestaltet sich einfach und intuitiv. In einem eigenen Fenster lässt sich der Schriftkatalog von FontShop durchsuchen und die Fonts können gerade aktiven Textrahmen zugewiesen werden – auch ganzen Fließtexten. Die Vorschau wird dabei als Grafik gerendert und in den Textrahmen eingefügt. Für eine Beurteilung der Schriftwirkung, Laufweite etc. reicht die Qualität der Darstellung allemal. Mit einem Klick kann der Font dann im Webshop von FontShop aufgerufen werden. Ein Klick auf das Kreuz-Symbol entfernt die Pixelvorschau wieder und versetzt den Textrahmen wieder in den Originalzustand.



Kostenloser Download des Plugin unter: http://www.fontshop.com/plugin/
Linotype hat die Version 3.5 seiner Fontmanagement-Software für Mac OS veröffentlicht. Die neue Version läuft nun als native 64-Bit-Anwendung und ist nun auch auf Mac OS 10.8 (Mountain Lion) und Retina-Displays ausgelegt.
Neben Fehlerbehebungen finden sich auch einige interessante kleine Neuerungen in den Versionshinweisen.
So lassen sich nun zum Beispiel sprachbasierte intelligente Gruppen anlegen. Damit kann der eigene Schriftbestand blitzschnell nach Schriften durchsucht werden, die bestimmte Sprachen abdecken.



Die Aktualisierung auf Version 3.5 ist für Besitzer einer 3er-Lizenz gratis. Für Neukunden kostet die Lizenz 79 Euro: http://www.fontexplorerx.com/ (Partnerlink)
Bild Unicode Unicode-Beschreibung Live U+0031 U+20E3 Taste mit Ziffer 1
Keycap 1
1️⃣ U+0032 U+20E3 Taste mit Ziffer 2
Keycap 2
2️⃣ U+0033 U+20E3 Taste mit Ziffer 3
Keycap 3
3️⃣ U+0034 U+20E3 Taste mit Ziffer 4
Keycap 4
4️⃣ U+0035 U+20E3 Taste mit Ziffer 5
Keycap 5
5️⃣ U+0036 U+20E3 Taste mit Ziffer 6
Keycap 6
6️⃣ U+0037 U+20E3 Taste mit Ziffer 7
Keycap 7
7️⃣ U+0038 U+20E3 Taste mit Ziffer 8
Keycap 8
8️⃣ U+0039 U+20E3 Taste mit Ziffer 9
Keycap 9
9️⃣ U+0030 U+20E3 Taste mit Ziffer 0
Keycap 0
0️⃣ U+1F51F Taste mit Ziffern 1 und 0
Keycap 10
🔟 U+1F522 Eingabesymbol für Zahlen
Input Symbol For Numbers
🔢
U+0023 U+20E3 Taste mit Doppelkreuz
Hash Key
#️⃣ U+1F523 Eingabesymbol für Sonderzeichen
Input Symbol For Symbols
🔣 U+2B06 Nach oben zeigender (schwarzer) Pfeil
Upwards Black Arrow
⬆ U+2B07 Nach unten zeigender (schwarzer) Pfeil
Downwards Black Arrow
⬇ U+2B05 Nach links zeigender (schwarzer) Pfeil
Leftwards Black Arrow
⬅ U+27A1 Nach rechts zeigender (schwarzer) Pfeil
Black Rightwards Arrow
➡ U+1F520 Eingabesymbol für lateinische Großbuchstaben
Input Symbol For Latin Capital Letters
🔠
U+1F521 Eingabesymbol für lateinische Kleinbuchstaben
Input Symbol For Latin Small Letters
🔡 U+1F524 Eingabesymbol für lateinische Buchstaben
Input Symbol For Latin Letters
🔤 U+2197 Pfeil nach rechts oben
North East Arrow
↗ U+2196 Pfeil nach links oben
North West Arrow
↖ U+2198 Pfeil nach rechts unten
South East Arrow
↘ U+2199 Pfeil nach links unten
South West Arrow
↙ U+2194 Pfeil nach links und rechts
Left Right Arrow
↔ U+2195 Pfeil nach oben und unten
Up Down Arrow
↕ U+1F504 Kreisförmige Pfeile gegen den Uhrzeigersinn
Anticlockwise Downwards And Upwards Open Circle Arrows
🔄 U+25C0 (schwarzes) nach links zeigendes Dreieck
Black Left-Pointing Triangle
◀ U+25B6 (schwarzes) nach rechts zeigendes Dreieck
Black Right-Pointing Triangle
▶ U+1F53C Kleines (rotes) nach oben zeigendes Dreieck
Up-Pointing Small Red Triangle
🔼 U+1F53D Kleines (rotes) nach unten zeigendes Dreieck
Down-Pointing Small Red Triangle
🔽 U+21A9 Nach links zeigender Pfeil mit Haken
Leftwards Arrow With Hook
↩ U+21AA Nach rechts zeigender Pfeil mit Haken
Rightwards Arrow With Hook
↪ U+2139 Informationspunkt
Information Source

U+23EA (schwarzes) nach links zeigendes doppeltes Dreieck
Black Left-Pointing Double Triangle
⏪ U+23E9 (schwarzes) nach rechts zeigendes doppeltes Dreieck
Black Right-Pointing Double Triangle
⏩ U+23EB (schwarzes) nach oben zeigendes doppeltes Dreieck
Black Up-Pointing Double Triangle
⏫ U+23EC (schwarzes) nach unten zeigendes doppeltes Dreieck
Black Down-Pointing Double Triangle
⏬ U+2935 Pfeil nach rechts und dann im Bogen nach unten
Arrow Pointing Rightwards Then Curving Downwards

U+2934 Pfeil nach rechts und dann im Bogen nach oben
Arrow Pointing Rightwards Then Curving Upwards
⤴ U+1F197 OK im Quadrat
Squared OK
🆗 U+1F500 Verschlungene Pfeile nach rechts zeigend
Twisted Rightwards Arrows
🔀 U+1F501 Kreisförmige Pfeile im Uhrzeigersinn
Clockwise Rightwards And Leftwards Open Circle Arrows
🔁 U+1F502 Kreisförmige Pfeile im Uhrzeigersinn mit überlagerter eingerahmter Ziffer 1
Clockwise Rightwards and Leftwards Artows With Circled One Overlay
🔂 U+1F195 NEW im Quadrat
Squared New
🆕 U+1F199 UP! im Quadrat
Squared Up With Exclamation Mark
🆙 U+1F192 COOL im Quadrat
Squared Cool
🆒 U+1F193 FREE im Quadrat
Squared Free
🆓 U+1F196 NG (No Good) im Quadrat
Squared NG
🆖 U+1F4F6 Balkenförmige Signalstärkenanzeige
Antenna With Bars
📶 U+1F3A6 Kino
Cinema
🎦 U+1F201 Ziel-/Hier-Zeichen im Quadrat
Squared Katakana Koko
🈁 U+1F22F Finger-Ideogramm im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-6307
🈯️ U+1F233 Frei-Zeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-7A7A
🈳 U+1F235 Voll-/Besetzt-Zeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-6E80
🈵 U+1F234 Passend-/Bestätigungszeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-5408
🈴 U+1F232 Verboten-Zeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-7981
🈲 U+1F250 Vorteils-/Schnäppchenzeichen im Kreis
Circled Ideograph Advantage
🉐 U+1F239 Discount-Zeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-5272
🈹 U+1F23A Geschäftszeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-55B6
🈺
U+1F236 Verfügbarzeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-6709
🈶 U+1F21A Nicht-Verfügbar-Zeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-7121
🈚 U+1F6BB Toiletten
Restroom
🚻 U+1F6B9 Herrensymbol
Mens Symbol
🚹 U+1F6BA Damensymbol
Womens Symbol
🚺 U+1F6BC Kindsymbol
Baby Symbol
🚼 U+1F6BE WC
Water Closet
🚾 U+1F6B0 Trinkwassersymbol
Potable Water Symbol
🚰 U+1F6AE Müll nur in die dafür vorgesehenen Behälter
Put Litter In Its Place Symbol
🚮 U+1F17F Invertierter lateinischer Großbuchshtabe P im Quadrat (Parkplatz)
Negative Squared Latin Capital Letter P
🅿
U+267F Rollstuhlsymbol
Wheelchair Symbol
♿ U+1F6AD Rauchverbotssymbol
No Smoking Symbol
🚭 U+1F237 Monatlich-Zeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-6708
🈷 U+1F238 Bewerbungszeichen im Quadrat
Squared CJK Unified Ideograph-6533
🈸 U+1F202 Service-Zeichen im Quadrat
Squared Katakana Sa
🈂 U+24C2 Lateinischer Großbuchstabe M im Kreis
Circled Latin Capital Letter M
Ⓜ U+1F6C2 Passkontrolle
Passport Control
🛂 U+1F6C4 Gepäckaufgabe
Baggage Claim
🛄 U+1F6C5 Gepäckaufbewahrung
Left Luggage
🛅 U+1F6C3 Zoll
Customs
🛃 U+1F251 Akzeptiert-Zeichen im Kreis
Circled Ideograph Accept
🉑
U+3299 Streng-Geheim-Zeichen im Kreis
Circled Ideograph Secret
㊙ U+3297 Gratulationszeichen im Kreis
Circled Ideograph Congratulations
㊗ U+1F191 CL (Clear) im Quadrat
Squared CL
🆑 U+1F198 SOS im Quadrat
Squared SOS
🆘 U+1F194 ID (Ausweis) im Quadrat
Squared ID
🆔 U+1F6AB Kein-Zutritt-Zeichen
No Entry Sign
🚫 U+1F51E Ab-18-Symbol
No One Under Eighteen Symbol
🔞 U+1F4F5 Keine aktiven Mobiltelefone
No Mobile Phones
📵 U+1F6AF Keinen Müll wegwerfen
Do Not Litter Symbol
🚯 U+1F6B1 Kein Trinkwasser
Non-Potable Water Symbol
🚱 U+1F6B3 Keine Fahrräder
No Bicycles
🚳
U+1F6B7 Keine Fußgänger
No Pedestrians
🚷 U+1F6B8 Kinder überqueren die Fahrbahn
Children Crossing
🚸 U+26D4 Kein Zutritt
No Entry
⛔ U+2733 Asterisk mit 8 Spornen
Eight Spoked Asterisk
✳ U+2747 Funken
Sparkle
❇ U+274E Invertiertes Durchkreuztzeichen im Quadrat
Negative Squared Cross Mark
❎ U+2705 (weißes fettes) Häkchen
White Heavy Check Mark
✅ U+2734 (schwarzer) Stern mit 8 Spornen
Eight Pointed Black Star
✴ U+1F49F Herzdekoration
Heart Decoration
💟 U+1F19A Versus-Zeichen im Quadrat
Squared VS
🆚 U+1F4F3 Vibrationsmodus
Vibration Mode
📳
U+1F4F4 Mobiltelefone aus
Mobile Phone Off
📴 U+1F170 Invertierter lateinischer Großbuchstabe A im Quadrat (Blutgruppe A)
Negative Squared Latin Capital Letter A
🅰️ U+1F171 Invertierter lateinischer Großbuchstabe B im Quadrat (Blutgruppe B)
Negative Squared Latin Capital Letter B
🆑 U+1F18E Invertierters AB im Quadrat (Blutgruppe AB)
Negative Squared AB
🆎 U+1F17E Invertierter lateinischer Großbuchstabe O im Quadrat (Blutgruppe 0)
Negative Squared Latin Capital Letter O
🅾️ U+1F4A0 Rautenform mit Punkt der Mitte
Diamond Shape With A Dot Inside
💠
U+27BF Doppelschleife
Double Curly Loop
➿ U+267B (Schwarzes) allgemeines Recycling-Symbol
Black Universal Recycling Symbol
♻️ U+2648 Widder
Aries
♈ U+2649 Stier
Taurus
♉ U+264A Zwilling
Gemini

U+264B Krebs
Cancer
♋ U+264C Löwe
Leo
♌ U+264D Jungfrau
Virgo
♍ U+264E Waage
Libra
♎ U+264F Skorpion
Scorpius
♏ U+2650 Schütze
Sagittarius
♐ U+2651 Steinbock
Capricorn
♑ U+2652 Wassermann
Aquarius
♒ U+2653 Fische
Pisces
♓ U+26CE Schlangenträger
Ophiuchus
⛎ U+1F52F Hexagramm mit Punkt in der Mitte
Six Pointed Star With Middle Dot
🔯 U+1F3E7 Geldautomat
Automated Teller Machine
🏧 U+1F4B9 Diagramm mit nach oben zeigendem Trend und Yen-Zeichen
Chart With Upwards Trend And Yen Sign
💹 U+1F4B2 (fettes) Dollar-Zeichen
Heavy Dollar Sign
💲
U+1F4B1 Geldwechsel
Currency Exchange
💱
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