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  1. Heute
  2. bertel

    Suche Schrift von Firmenlogo aus den 1970er Jahren (Vega)

    Auch wenn mich die Form des G nicht an eine Satzschrift glauben lässt … hast du mehr Infos zur Firma?
  3. prototyp

    Suche Schrift von Firmenlogo aus den 1970er Jahren (Vega)

    Es kann sein, dass auf diesem Schild der Schriftzug manuell erstellt wurde und geringfügige Abweichungen bestehen. Das Logo selbst ist aber ganz sicher von einer Schrift.
  4. Zwiebelfrisch

    Aus dem Briefkasten

    unterstreichung von 'g' ist ebenfalls schauderhaft
  5. R::bert

    Schrift aus Bauhausbücher 12, 1930

    Dann werfe ich mal noch diese beiden in die Runde – da ist das a weniger geschlossen, dafür passen dann aber viele andere Merkmale (z.B. die Strichstärken-Dynamik) weniger gut:
  6. R::bert

    Alternative zur Kapra Neue Expanded gesucht

    … wie für so ziemlich alles. 😏
  7. R::bert

    Sonderangebote

    Schicke Alternative zur San Francisco oder Helvetica: bei MyFonts herunterladen
  8. R::bert

    Alternative zur Kapra Neue Expanded gesucht

    https://www.myfonts.com/fonts/hurufatfont-type-foundry/ Ein Highlight sind sicherlich die umschlossenen Ziffern über die 10 hinaus.
  9. Phoibos

    Typografische Fundstücke

    Auch Copy-Shops mit besseren Geräten bieten Scan-to-PDF an. Mithilfe des automatischen Einzugs ist das auch recht bequem, braucht aber immer eine gewisse Kontrolle der Ergebnisse. Ja, ich bin ein Freund von "Willst Du es richtig haben, mach es selbst" 🙂
  10. R::bert

    Bevorzugte Schriftart des Klett-Cotta Verlages

    Kostenlose Alternativen Abbildung 1: Times New Roman (Systemschrift, daher im Regelfall ohne Mehrkosten bereits auf dem Rechner verfügbar) https://www.fontsquirrel.com/fonts/spectral http://vollkorn-typeface.com https://www.fontsquirrel.com/fonts/happy-times Kostenlose Alternativen Abbildung 2: Georgia (Systemschrift, daher im Regelfall ohne Mehrkosten bereits auf dem Rechner verfügbar) https://www.type-together.com/literata-font https://www.fontsquirrel.com/fonts/libre-baskerville https://www.fontsquirrel.com/fonts/abhaya-libre
  11. Carlito Palm

    Bevorzugte Schriftart des Klett-Cotta Verlages

    sogar aus zwei verschiedenen klassen!
  12. Phoibos

    Typografische Fundstücke

    1. Uni-Bibliotheken haben Bücherscanner zum selbernutzen. Nach meinen Erfahrungen der letzten Monate mit großen Firmen habe ich Bedenken, was diese Digitalisierungsdienstleister angeht (beidseitig bedruckte Anträge? Teufelszeug! — Kontrast erhöhen? Hexenwerk!). 2. archive.org
  13. bertel

    Suche Schrift von Firmenlogo aus den 1970er Jahren (Vega)

    Nachdem die schmalen Linien am G gleich dick sind, gehe ich nicht von einer Verzerrung aus. Solche Logos wurden in den 70ern (natürlich auch davor und danach) gern von Hand erstellt und nicht aus einer Satzschrift gesetzt.
  14. bertel

    Bevorzugte Schriftart des Klett-Cotta Verlages

    Das tut es.
  15. Eiselein

    Bevorzugte Schriftart des Klett-Cotta Verlages

    In Publiktionen des Klett-Cotta Verlages stoße ich immer wieder auf diese Schriftart, in verschiedenen Größen. Bild 1 zeigt einen Ausschnitt aus der Ernst Jünger Gesamtausgabe, den Stahlgewittern. Bild 2 zeigt einen Auschnitt aus Gottfried Benn, Prosa. Möglicherweise handelt es sich auch um 2 verschiedene Schriftarten? (Suche ausschließlich kostenlose Alternativen.)
  16. Gestern
  17. prototyp

    Suche Schrift von Firmenlogo aus den 1970er Jahren (Vega)

    Hallo, ich suche folgende Schrift eines Firmenlogos aus den 1970er Jahren. Kann auch etwas kosten. Möglicherweise wurde die Originalschrift verzerrt für das Logo. Bitte um Hinweise. Ich denke das "G" ist recht charakteristisch sowie die "zweiseitigen" Serifen des "A"s. LG Michael
  18. Norbert P

    Schrift aus Bauhausbücher 12, 1930

    r und g sind auch sehr schön – das a finde ich allerdings ein bisschen zu "swiss".
  19. Taurec

    Typografische Fundstücke

    Oooops, I did it! Mein Buchbinder wird nun den Buchrücken so auftrennen, dass die Seiten nach dem Scan dann auch wieder zu einem Buch zusammengebunden werden können. Ja, mir ist klar, dass das dann nie wieder das originale Exemplar ist und super an Wert verliert. Mir geht es aber nicht um den Wert des Buches an sich sondern um den Wert dessen, was in den Seiten steckt. Und das möchte ich gerne in hoher Qualität digitalisiert einer interessierten Masse zur Verfügung stellen. Daher zwei Fragen: Kennt jemand einen guten Scan-Dienstleister, der daraus ggf. auch n
  20. Dan Reynolds

    Schrift aus Bauhausbücher 12, 1930

    Eine digitale Schrift kommt jedoch schon nah dran! Nämlich der Light-Schnitt von dieser Familie hier – https://www.a2-type.co.uk/grot10 Ist nicht das gleiche … vor allem in den Details … aber ich bin sonst ratlos. Zumindest das schöne t bekommst du damit.
  21. Dan Reynolds

    Schrift aus Bauhausbücher 12, 1930

    Die Schrift aus dem Bauhaus-Buch ist dieselbe (oder eine nahezu identische Kopie für eine Satzmaschine) wie die Schrift, in dem Peter Behrens’ Buch Feste des Lebens und der Kunst: eine Betrachtung des Theaters als höchsten Kultursymbols (Darmstadt, 1900). Anbei ein weniger-tolles Foto von ein paar Zeilen aus Behrens’ Buch. Meine Vermutung ist, dass Ludwig & Mayer in Frankfurt die erste deutsche Gießerei war, die diese Schrift in Deutschland anbot (sie entwarf die jedoch nicht). Sie nannte die Schrift Breite Grotesque. Wilhelm Woellmer’s Schriftgießerei in Berlin hatte das Desig
  22. Norbert P

    Schrift aus Bauhausbücher 12, 1930

    Schade, die hat nämlich wirklich Charme.
  23. Phoibos

    Legasthenikerschrift aus NL

    Extensis hat zum Thema einen Artikel gebloggt: https://www.extensis.com/blog/whats-the-best-font-for-people-with-dyslexia
  24. Dan Reynolds

    Schrift aus Bauhausbücher 12, 1930

    Diese Schrift war eine sehr gängige »anonyme« Schrift zu der Zeit. Die wurde vermutlich in den 1870er Jahren aus Großbritannien importiert. Bei mehreren deutschen Schriftgießereien hieß die Schrift Breite Grotesk. Aber nicht alle Schriften aus der Zeit, die Breite Grotesk hießen, ließen sich auf diesem Entwurf zurückgehen. In etwas zwei Stunden poste ich eine Liste von den Schriftgießereien, die diese Schriften im Angebot hatten. Vielleicht könntet ihr dann eine Probe im Netz finden. Eine digitale Version dieses Entwurfs (anders als die andere breite Groteskschriften von Schelter & Gieseck
  25. R::bert

    Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

    Quelle: https://www.zeit.de/
  26. Letzte Woche
  27. Anterich

    Imperativ am Satzanfang: Trenn, Trenn’ oder Trenne?

    Imperative mit Apostroph sind falsch, die Textart spielt da überhaupt keine Rolle.
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