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  1. Gestern
  2. Norbert P

    welche Schrift/Sprache auf Ring

    Woher stammt denn der Ring? Für mich sieht das irgendwie auch nach einem missglückten Versuch aus, die Tolkienschen Ringrunen nachzubasteln.
  3. Alfred W.

    Font in Rotes Buch (Herr der Ringe)

    Du hast recht, Bertel. Ich hab nur auf den Umschlag geachtet. In beiden Impressen steht ja im Großen und Ganzen dasselbe, auch die Setzerei bleibt in Lemförde. Seltsamerweise wurden aber die zwei Ausgaben von verschiedenen Betrieben gebunden.
  4. catfonts

    welche Schrift/Sprache auf Ring

    Vielleicht auch einfach nur ein Phantasie-Muster das eben so ähnlich wie... ausehen soll. Derartige Fake-Schriften für z.B. Pantasy-Geschichten gibt es in allen Arten, so z.B. auch Fake-Runen. Einfach nur um ein Gefühl "das ist Schrift" zu vermitteln, ohne das der Grafiker, der sich das ausgedacht hat, wirklich die Sprache beherrscht.
  5. bertel

    Font in Rotes Buch (Herr der Ringe)

    Fast – die von dir genannte Leseprobe hat eine andere ISBN (9783608938302). Unter der gesuchten ISBN (9783608938289) ist im Impressum kein Hinweis auf den verwendeten Font zu finden, wie ein Blick ins Buch bei amazon verrät.
  6. Alfred W.

    Font in Rotes Buch (Herr der Ringe)

    DTL Albertina. Steht auch im Impressum (Leseprobe vom Verlag – "im Buch blättern").
  7. Letzte Woche
  8. rtunger

    welche Schrift/Sprache auf Ring

    Hatte ich natürlich auch schon mehrmals angeguckt. Auch wenn ich den Ring drehe erkenne ich keine Zeichen wieder.
  9. Oh, das ist natürlich nicht gut! Dann sollte man den Thread doch nochmal auf machen.
  10. Hat aber leider nicht die vom OP gewünschten Buchstaben …
  11. Da ist das Ding! (um im Fußball-Sprech zu bleiben) http://sportsfonts.com/fonts/libero/
  12. BerndH

    Lido STF

    Ich hatte gestockt bei der Kombination von "Open Font License (OFL)" und "Bei kommerzieller Nutzung kostet..." Die OFL lässt ja auch die kommerzielle Nutzung ohne Kosten zu. Ein Blick in das heruntergeladene Archiv macht aber deutlich, dass die Schrift eben gerade nicht OFL-lizensiert ist, sondern eine Stormtype-eigene Lizenz zugrundeliegt. Schade, aber verständlich.
  13. Ralf Herrmann

    Lo-Type

    Die Lo-Type ist der Name der erweiterten Fotosatz-Umsetzung der ursprünglich von Lois Oppenheim entwickelten Lo-Schrift. Eine Digitalisierung ist heute über Berthold Types Limited verfügbar.
  14. Ralf Herrmann

    Lo-Schrift

    Die Lo-Schrift erschien ab 1914 in mehreren Schnitten bei der H. Berthold AG. Der Entwurf stammt von Lois Oppenheim, dessen Initialen auch im Namen der Schrift stecken. In den 1980-er-Jahren wurde die Schrift für den Fotosatz weiter ausgebaut.
  15. catfonts

    Kniffliges Wort …

    Wenn ich an die Kneipen in der Wohngegend zu meiner Kindheit denke, in denen man, dank des Tabaknebels (huch, auch ein Kniffel-Kandidat, ein Knebel?) von der Tür kaum die Theke sehen konnte, wird in dem Gastraum so mancher einen Gastraum gehabt haben.
  16. D2C

    Font in Rotes Buch (Herr der Ringe)

    Hallo @Jens Lehamn, warum genau bist du dir mit der Albertina nicht sicher? Ich sehe anhand deines Fotos gerade nicht, was dagegen spricht. bei MyFonts herunterladen Ob’s jetzt die von Monotype oder diejenige der Dutch Type Library ist, kann ich allerdings nicht sagen.
  17. Ralf Herrmann

    Waltraute

    Die Waltraute wurde von Julius Edmund Robert Nitsche entworfen und erschien 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt. Nach der Übernahme der Gießerei war die Schrift später bei der H. Berthold AG im Programm. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt von 6 bis 48 Punkt. Optional erhältlich waren Zierbuchstaben.
  18. Ralf Herrmann

    Schriftgießerei Julius Klinkhardt

    Friedrich Julius Klinkhardt (1810–1881) war ein deutscher Buchhändler und Verleger, der 1834 in Leipzig den Verlag Julius Klinkhardt gründete. Dem erfolgreichen Verlagsgeschäft wurden später zugehörige Bereiche wie eine Buchbinderei, eine Druckerei und eine Schriftgießerei angegliedert. Die Schriftgießerei existierte bis zur Übernahme durch die H. Berthold AG im Jahre 1920.
  19. Ralf Herrmann

    Julius Edmund Robert Nitsche

    Julius Edmund Robert Nitsche (1882–1965) wurde in Breslau geboren. Er wirkte als Maler, Grafiker, Illustrator und Innenarchitekt.
  20. BerndH

    Kniffliges Wort …

    Erbeinung
  21. Jens Lehamn

    Font in Rotes Buch (Herr der Ringe)

    Hallo zusammen, ich suche die Schriftart aus dem aktuellen »Roten Buch« des Herrn der Ringe (978-3608938289). Meiner Ansicht nach könnte es die Albertina sein, bin mir aber nicht sicher. Es ist aber definitiv nicht die ITC Weidemann aus der Vorgängerversion. Besten Dank im voraus!
  22. catfonts

    Prüfung zum Schriftsetzermeister

    Und wo der Strang schon mal aus der Versenkung hoch gekommen ist - was sich durchaus lohnt, auch mal in den alten Strängen zu graben... Ja, diese Aussage kann ich nur bestätigen. Auch wenn es bei mir nur 2 kleine Kasetten Helvetica und ein Winkelhaken waren, die ich im Labor für Kunststofftechnik mit einer verdammt rudimentären Bleisatz-Einführung zusammen mit einer Termo-Transfer-Handpresse und einigen Rollen Gold- und Silberfolie in die Hand bekam, hat dieser Kuntakt es mir erheblich leichter gemacht, die ganzen Begriffe, und die Zusammenhänge der Proportionen einer Sxchrift tatsächlich zu begreifen. und wenn ich jetzt Glyphen zeichne und daraus einen Fontbaue, stehen diese Bleilettern mit virtuell im Nacken, und schauen mir bei meiner Tätigkeit zu - gewissermaßen.
  23. catfonts

    welche Schrift/Sprache auf Ring

    Ich würde hier sagen: 1. ziemlich sichser: steht Kopf, 2 das erst was mir einfiel: Devanagari
  24. Martin Z. Schröder

    Visitkarten-Papier

    Metapaper ist mir kein angenehmer Partner. Ich habe auf Kundenwunsch dort schon ein paarmal bestellt. Aber erst hatten sie jahrelang Anlaufschwierigkeiten und ich den Ärger mit der Nichtlieferbarkeit von zuvor von meinen Kunden ausgesuchten Papieren. Und dann hat mir grundsätzlich nicht gefallen, wie sie auf den Modezug »Naturpapier dick« aufgesprungen sind und nur jenen Bruchteil des Vollsortiments eines richtigen Papierhändlers bieten, der gerade aktuell nachgefragt wird. Das spart ihnen natürlich den riesigen Lageraufwand eines Vollsortimenters, der die weniger nachgefragten Papiere querfinanzieren muß, der seine Leute fortbildet, Auskunft gibt, berät usw., dem ich auch dankbar bin, daß ich eben dort sowohl das englische Bütten als auch das Zerkall-Kuverts im Diplomatenformat im 100er Paket bekomme und der mir als Stammkunden auch mal bei einer Sorte den Eckpreis minus zehn gibt oder die Expreßlieferung nicht berechnet. Und der mehrmals im Jahr kommt, um mir die Neuheiten zu präsentieren, der also auch ins geschäftliche Risiko geht und etwas ausprobiert. Klar, der Markt ist frei, jeder soll tun, was er tun will, aber ich kaufe möglichst nicht bei Meta, weil ich das Modell unfair finde. Der niedrige Preis schreckt mich hier eher ab. Ich empfehle, die schweren Sorten von Römerturm anzuschauen und das Geld dafür auszugeben, das gutes Papier wert ist. Hier sind keine Billiglohnlieferanten involviert, alle Papier sind mit allem Umwelt-Pipapo zertifiziert, die Leute scheinen so bezahlt zu werden, daß die Fluktuation gering ist. Ich habe über Jahrzehnte dieselben Berater. Wenn einem Colorplan teuer vorkommt, kann man sich ja mal Saunders Waterford anschauen oder auch Cranelettra von Cranes, um die Relationen geradezurücken. Neben Colorplan gibt es aber auch noch ein paar andere Sorten. Zweite Variante: Fedrigoni. Ebenfalls ein gutes Haus. Bei Abnahme von geriester Ware sind auch die Preise sehr in Ordnung. Es gibt einige schwere Kartone. »Sehr günstig« für weiße Naturpapiere in hoher Grammatur ist keine ganz angemessene Anforderung, weil das Produkt an sich teuer ist. Günstiges Nußbaumholz, günstiger Edelstahl, günstiges Edeldesign, günstiger Champagner, günstige Kalligrafie, günstiges Gold – da gilt es vielleicht einen Widerspruch zwischen Anspruch und Potenz aufzulösen.
  25. TobiW

    Visitkarten-Papier

    Vielleicht wäre auch Metapaper einen Blick wert. Die bieten Karton, den man in mehreren Lagen zusammenpressen kann und so eben auch ne recht dicke Grammatur bekommt.
  26. R::bert

    Visitkarten-Papier

    Billig oder preisgünstig?
  27. Martin Z. Schröder

    Visitkarten-Papier

    Es gibt durchaus einiges, aber eben nicht »billig«. Der einfachste Weg ist die Anfrage beim Papierhändler. Bei größeren Abnahmemengen machen sich Preisstaffeln bemerkbar, bei so dicken Kartonen schon ab ca. 4000 Visitenkarten. Ab der zehnfachen Menge könnte man an einen Rohbogenpreis von 4 bis 5 Euro herankommen, also für Feinstpapier. Munken gehört für mich zu den eher billigen Papieren.
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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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