Jump to content
Typografie.info

Aktivitäten-Feed

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Letzte Stunde
  2. Ralf Herrmann

    Schriftgießerei Julius Klinkhardt

    Friedrich Julius Klinkhardt (1810–1881) war ein deutscher Buchhändler und Verleger, der 1834 in Leipzig den Verlag Julius Klinkhardt gründete. Dem erfolgreichen Verlagsgeschäft wurden später zugehörige Bereiche wie eine Buchbinderei, eine Druckerei und eine Schriftgießerei angegliedert. Die Schriftgießerei existierte bis zur Übernahme durch die H. Berthold AG im Jahre 1920.
  3. Ralf Herrmann

    Julius Edmund Robert Nitsche

    Julius Edmund Robert Nitsche (1882–1965) wurde in Breslau geboren. Er wirkte als Maler, Grafiker, Illustrator und Innenarchitekt.
  4. Heute
  5. BerndH

    Kniffliges Wort …

    Erbeinung
  6. Gestern
  7. Jens Lehamn

    Font in Rotes Buch (Herr der Ringe)

    Hallo zusammen, ich suche die Schriftart aus dem aktuellen »Roten Buch« des Herrn der Ringe (978-3608938289). Meiner Ansicht nach könnte es die Albertina sein, bin mir aber nicht sicher. Es ist aber definitiv nicht die ITC Weidemann aus der Vorgängerversion. Besten Dank im voraus!
  8. catfonts

    Prüfung zum Schriftsetzermeister

    Und wo der Strang schon mal aus der Versenkung hoch gekommen ist - was sich durchaus lohnt, auch mal in den alten Strängen zu graben... Ja, diese Aussage kann ich nur bestätigen. Auch wenn es bei mir nur 2 kleine Kasetten Helvetica und ein Winkelhaken waren, die ich im Labor für Kunststofftechnik mit einer verdammt rudimentären Bleisatz-Einführung zusammen mit einer Termo-Transfer-Handpresse und einigen Rollen Gold- und Silberfolie in die Hand bekam, hat dieser Kuntakt es mir erheblich leichter gemacht, die ganzen Begriffe, und die Zusammenhänge der Proportionen einer Sxchrift tatsächlich zu begreifen. und wenn ich jetzt Glyphen zeichne und daraus einen Fontbaue, stehen diese Bleilettern mit virtuell im Nacken, und schauen mir bei meiner Tätigkeit zu - gewissermaßen.
  9. catfonts

    welche Schrift/Sprache auf Ring

    Ich würde hier sagen: 1. ziemlich sichser: steht Kopf, 2 das erst was mir einfiel: Devanagari
  10. Martin Z. Schröder

    Visitkarten-Papier

    Metapaper ist mir kein angenehmer Partner. Ich habe auf Kundenwunsch dort schon ein paarmal bestellt. Aber erst hatten sie jahrelang Anlaufschwierigkeiten und ich den Ärger mit der Nichtlieferbarkeit von zuvor von meinen Kunden ausgesuchten Papieren. Und dann hat mir grundsätzlich nicht gefallen, wie sie auf den Modezug »Naturpapier dick« aufgesprungen sind und nur jenen Bruchteil des Vollsortiments eines richtigen Papierhändlers bieten, der gerade aktuell nachgefragt wird. Das spart ihnen natürlich den riesigen Lageraufwand eines Vollsortimenters, der die weniger nachgefragten Papiere querfinanzieren muß, der seine Leute fortbildet, Auskunft gibt, berät usw., dem ich auch dankbar bin, daß ich eben dort sowohl das englische Bütten als auch das Zerkall-Kuverts im Diplomatenformat im 100er Paket bekomme und der mir als Stammkunden auch mal bei einer Sorte den Eckpreis minus zehn gibt oder die Expreßlieferung nicht berechnet. Und der mehrmals im Jahr kommt, um mir die Neuheiten zu präsentieren, der also auch ins geschäftliche Risiko geht und etwas ausprobiert. Klar, der Markt ist frei, jeder soll tun, was er tun will, aber ich kaufe möglichst nicht bei Meta, weil ich das Modell unfair finde. Der niedrige Preis schreckt mich hier eher ab. Ich empfehle, die schweren Sorten von Römerturm anzuschauen und das Geld dafür auszugeben, das gutes Papier wert ist. Hier sind keine Billiglohnlieferanten involviert, alle Papier sind mit allem Umwelt-Pipapo zertifiziert, die Leute scheinen so bezahlt zu werden, daß die Fluktuation gering ist. Ich habe über Jahrzehnte dieselben Berater. Wenn einem Colorplan teuer vorkommt, kann man sich ja mal Saunders Waterford anschauen oder auch Cranelettra von Cranes, um die Relationen geradezurücken. Neben Colorplan gibt es aber auch noch ein paar andere Sorten. Zweite Variante: Fedrigoni. Ebenfalls ein gutes Haus. Bei Abnahme von geriester Ware sind auch die Preise sehr in Ordnung. Es gibt einige schwere Kartone. »Sehr günstig« für weiße Naturpapiere in hoher Grammatur ist keine ganz angemessene Anforderung, weil das Produkt an sich teuer ist. Günstiges Nußbaumholz, günstiger Edelstahl, günstiges Edeldesign, günstiger Champagner, günstige Kalligrafie, günstiges Gold – da gilt es vielleicht einen Widerspruch zwischen Anspruch und Potenz aufzulösen.
  11. TobiW

    Visitkarten-Papier

    Vielleicht wäre auch Metapaper einen Blick wert. Die bieten Karton, den man in mehreren Lagen zusammenpressen kann und so eben auch ne recht dicke Grammatur bekommt.
  12. R::bert

    Visitkarten-Papier

    Billig oder preisgünstig?
  13. Martin Z. Schröder

    Visitkarten-Papier

    Es gibt durchaus einiges, aber eben nicht »billig«. Der einfachste Weg ist die Anfrage beim Papierhändler. Bei größeren Abnahmemengen machen sich Preisstaffeln bemerkbar, bei so dicken Kartonen schon ab ca. 4000 Visitenkarten. Ab der zehnfachen Menge könnte man an einen Rohbogenpreis von 4 bis 5 Euro herankommen, also für Feinstpapier. Munken gehört für mich zu den eher billigen Papieren.
  14. Eckhard

    Visitkarten-Papier

    Du hast recht, das habe ich gerade auch gerade gemerkt. Ich finde so dicke Karten mit schöner Haptik einfach klasse. Das Gegenüber niftelt dran rum, weil es denkt, man hätte drei Karten gegeben.
  15. Oliver Weiß

    welche Schrift/Sprache auf Ring

    Hallo, Das sieht irgendwie asiatisch aus. Vielleicht was indisches? Da bist Du vielleicht bei reddit.com/r/whatisthisthing besser dran.
  16. Oliver Weiß

    Visitkarten-Papier

    Wirst Du auch bei Vistaprint fündig. Ich glaube aber hier geht es um Papier zum selber drucken, keine fertigen Visitenkarten.
  17. Letzte Woche
  18. Eckhard

    Visitkarten-Papier

    Guck mal hier: https://www.moo.com/de/ Günstig ist halt relativ. Die Luxe-Variante betseht aus vier Lagen, zusammen 600 g/qm. Mohawk Superfine
  19. spectator

    Literaturverzeichnis - Gestaltungsfragen

    Die Sans-Texte sollten sich als Kommentare von den eigentlichen Titelangaben absetzen; dass es sich um eine andere Textsorte handelt, soll auch sichtbar sein. Schon bei gleicher Schriftgröße wird dieser Unterschied nach meinem Geschmack zu stark nivelliert. - Deshalb habe ich in allen Varianten eine kleinere Schriftgröße für die Kommentare gewählt. Ja, die Harrison ist etwas speziell. Ich denke, ihre Stärken hat sie in kleineren und größeren Graden, sozusagen als Caption (vielleicht auch für Marginalien zu einer passenden Sans) einerseits und als Subhead-/Displayschrift andererseits. In normaler Lesegröße würde ich sie nur für kurze Texte verwenden; für den Zauberberg ist sie sicher weniger geeignet ...
  20. R::bert

    Literaturverzeichnis - Gestaltungsfragen

    Stimmt, mit der Harrison kann ich nicht so viel anfangen. Bei der Camingo dagegen hättest Du meinen Segen. Jetzt fällt mir jedoch auf, dass Du für den »Sans-Text« eine andere Schriftgröße gewählt hast. War das bei den anderen Vorschlägen auch der Fall?
  21. spectator

    Literaturverzeichnis - Gestaltungsfragen

    Das ist ja gleich ein ganzer Sack voll Hinweisen, Anregungen und Empfehlungen - tausend Dank für Deine große Mühe, @R::bert! (An dem Buchtipp bzw. an seinem Preis laboriere ich schon seit längerem ...) Weiter unten im thread habe ich eine Version mit der Harrison hochgeladen; deren Mediaevalziffern fanden mehr Anklang. Ich vermute allerdings, dass Dir ihre Kursive zu lebhaft ist. Dafür ist vielleicht der Kontrast zur Proxima überzeugender. Ganz zu Beginn hatte ich eine Version mit der Camingo-Slab, die ich eigentlich immer noch gut finde (auch was die Ziffern angeht) und zu der natürlich die Camingo eine unproblematische Begleiterin darstellt. Zu Deiner Bequemlichkeit füge ich sie hier nochmals bei. Bibliographie CamingoSlab 03.pdf Bibliographie Harrison 02.pdf
  22. R::bert

    Literaturverzeichnis - Gestaltungsfragen

    Hallo @spectator, wie die Antwort der Kollegen zeigt, gibt es hier wohl keine allgemeingültige Regel. Rein theoretisch dürften die Mediävalziffern unter Berücksichtigung von Lesegewohnheiten die Präferenz darstellen, da sie dem Erscheinungsbild der Minuskeln folgen und diese in Klammertexten vergleichsweise häufiger zum Einsatz kommen, als Versalien. Im Formelsatz allerdings wird, soweit ich das überblicken kann, eher mit Versalziffern gearbeitet. Auch bei Fußnoten mit Klammern nach der Ziffer, trifft man häufig auf die Versalvariante. Interessant war für mich, ob bei »Detailtypografie« (eine Investition, welche sich bei Deiner gewissenhaften Herangehensweise sicher lohnen würde) noch Anhaltspunkte oder Ratschläge zu finden sind. In meiner Version (Auflage 4) gibt es zu Deiner konkreten Fragestellung allerdings keine ausdrücklichen Empfehlungen. Aber folgende Aspekte könnten vielleicht dennoch relevant sein: Der hier bereits erwähnte Punkt, Ziffern und Klammerabstände manchmal nachträglich kernen zu müssen, wird ausschließlich anhand Mediävalziffern veranschaulicht Das Register ist durchgängig in Mediävalziffern gesetzt Bei Fußnoten wird empfohlen, die Ziffernversion – wie von Dir bereits eingeräumt – von der Schriftwahl abhängig zu machen Das führt mich nun zu Deinen vorgestellten Layoutentwürfen: Bei der eher humanistischen Muriza hatte ich gemäß der offenen Buchstabenformen auch etwas offenere Ziffern erwartet, aus meiner Sicht kollidiert die tiefergestellte 9 zum Beispiel etwas mit der Klammer, aber das ist Geschmacksache Je kleiner die x-Höhe, desto größer die entstehenden »Luftlöcher« bei Kombinationen von Mediävalziffern mit Klammern – bei der Muriza empfinde ich daher wie @Microboy tendenziell die Versalziffern ruhiger und angenehmer; wären allerdings die vielen Klammern nicht, würde ich vermutlich die Mediävalziffern besser finden, obgleich mir, wie schon angedeutet, einige Ziffern generell nicht so zusagen – FF Milo Slab oder TheSerif finde ich beispielsweise ausgewogener Die Schriftmischung mit der Proxima kann ich formal nachvollziehen, aber auch hier fehlt mir auf der einen Seite eine stimmige Harmonie oder andererseits der nötige Kontrast – mal probiert bei der Muriza zu bleiben und über eine andere Strichstärke die Unterscheidung herzustellen? Braucht es diese überhaupt? Ich hoffe Dich mit diesen Gedanken nicht noch mehr zu verwirren aber noch ein paar hilfreiche Impulse geben zu können.
  23. rtunger

    welche Schrift/Sprache auf Ring

    Hallo, kann mir jemand sagen in welcher Schrift etwas auf diesem Ring steht? (Ggf ist das Foto auch auf dem Kopf.) Dank und viele Grüße Robin
  24. Catspell

    Visitkarten-Papier

    Liebe Haptiker, Ich bin auf der Suche nach guten Empfehlungen bezüglich Papiere/Kartone für Visitkartendruck. Anforderungen: – 400g aufwärts bis zu 600g. Kann nicht dick genug sein. – Ungestrichen, kann etwas haptischer sein, in jedem Fall aber natürlich und nicht gewalzt/geprägt – Reinweiß, nicht Hochweiß, ohne Einschlüsse – Vom Charakter her wie Munken Lynx nur deutlich günstiger, und das ist der Knackpunkt. – Preisrange: (Sehr) günstig, da sehr viele Vordrucke auf Lager gedruckt werden müssen. Habt ihr da Erfahrungen mit etwas, das infrage kommen würde? Besten Dank!
  25. goldmund46

    Prüfung zum Schriftsetzermeister

    Hallo Ralf, mit Freude und Respekt betrachte ich die Aktivitäten des "Vereins für die Schwarze Kunst". Dass hier mit wirklichem Engagement an der Bleisatz-Zeit festgehalten wird, gefällt mir! Allerdings stellt sich mir die Frage: "Wem nützt das?" Wenn ich heute auf die Beschränkungen innerhalb der Bleisatz-Zeiten zurückdenke, dann freue ich mich über die Entwicklungen nach "DTP"! Bild (mehrfarbig) und Satz in einer Form! Wer hätte sich damals so etwas vorstellen können? 1991 stellte der Amerikaner Jim Berners Lee das Internet als öffentliches Medium erstmals vor. Die Vorläufer davon gab es bereits seit den 60er-Jahren für das Militär und Universitäts-Bibliotheken. 1993 erlebte ich dann zum ersten Mal eine öffentliche Vorführung zu Thema "Internet". Als damals angestellter Geschäftsführer einer Offsetdruckerei mit 120 Beschäftigten erkannte ich, dass dies die Zukunft sein wird. Jedermann kann seine Informationen veröffentlichen und braucht dazu keine Druckerei mehr... Die Reduzierung um 50% der Anzahl der Druckereien in Deutschland seit damals sagt mehr als tausend Worte! Frohe Botschaft: Nicht geändert hat sich all' den Jahren die Erfordernis des Gestaltens von Informationen und von Kommunikation. Genau deshalb betrachte ich dieses Forum als "Segen"! Chapeau!
  26. Hans Schumacher

    gelöst Pneu Zeller Aarberg

    Schon geschehen!
  27. Kathrinvdm

    Kniffliges Wort …

    So ein »Gastraum« könnte natürlich auch ein flatulenzbedingter Alptraum sein …
  28. catfonts

    gelöst Pneu Zeller Aarberg

    Ach, am Wochenanfang montieren die vor der Tür? - könnte man zu den Kniffel-Woerten verschieben
  29. catfonts

    Kniffliges Wort …

    So einen Gastraum scheint es wirklich zu geben, Mein Kumpel hier hat mir erzählt, dass er vor ein parr Tagen von starkem Gasgeruch aufgewacht sei, der sich allerdings nach dem Erwachen vollends verzogen habe. Wir haben hier auch gar keinen Gasanschluss in den Häusern. Und Makuladegeneration bezeichnet zum einen die wirklich miese Krankheit (wo bei Mitter immer sagte, dass auch die schönste Krankheit nichts taugt), zum anderen mit der falschen Trennzng, die Generation, in der sich diese Krankheit zumeist einstellt. Mit der Kniffligkeit eben auch irgendwie passend doppeldeutig.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller
×
×
  • Neu erstellen...

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung