Jump to content
Typografie.info

Beliebt


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 23.08.2018 aus allen Bereichen

  1. 8 Punkte
    Ursprünglich setzte man auch nach freistehenden Zeilen (in Inschriften, Anzeigen, Überschriften, Bildunterschriften, Anreden usw.) und nicht nur nach vollständigen Sätzen häufig einen Punkt. Selbst der Duden machte das bis zur 9. Auflage (1915) so. Vor der Rechtschreibreform war der Punkt (bzw. seine Weglassung) nach freistehenden Zeilen nicht geregelt, sondern folgte nur dem verbreiteten Usus.
  2. 5 Punkte
    Hier noch die Quelle dazu: Fußnoten: Häufig gestellte Frage zu Fußnoten Steht die Fußnote vor oder nach dem Punkt bzw. Komma? dieser Artikel, Punkt (2) ... 2. Treffen Fußnotenziffern mit Satzzeichen zusammen, gilt Folgendes: Wenn sich die Fußnote auf den gesamten Abschnitt vor einem Satzzeichen bezieht, steht die Ziffer nach dem Satzzeichen: In dem Tagungsbericht heißt es, der Vortrag behandele »einige neue Gesichtspunkte der Heraldik«.¹ ¹ Ein ergänzendes Referat wurde von Frau Dr. Schneider gehalten. Bezieht sich die Fußnote dagegen nur auf das dem Satzzeichen unmittelbar vorangehende Wort (die unmittelbar vorangehende Wortgruppe), steht die Ziffer vor dem Satzzeichen: In dem Tagungsbericht heißt es, der Vortrag behandele »einige neue Gesichtspunkte der Heraldik«¹. ¹ a. a. O., S. 15. Oder: In dem Tagungsbericht heißt es, der Vortrag behandele »einige neue Gesichtspunkte der Heraldik¹«. ¹ Heraldik = Wappenkunde. Fußnoten können ohne Schlusspunkt stehen, wenn sie nur einzelne Wörter umfassen. Man fasst sie aber besser als Auslassungssätze auf und setzt einen Punkt (besonders wenn Fußnoten mit ganzen Sätzen und Schlusspunkt daneben stehen). Vgl. auch Literaturangaben. © Duden - Richtiges und gutes Deutsch, 7. Aufl. Mannheim 2011 [CD-ROM]
  3. 5 Punkte
    Und was diese Sache mit dem stellungsabhängigen J / I Allograph anbelangt, kann ich mich an meine ABC-Schützen Zeit und noch etwas danach, die ja in die angesprochene Zeitperiode fällt, aus dem Stadtbild deutlich erinnern, dies auch auf diversen Ladenschildern, Fahrzeuganschriften und Leuchtreklamen gesehen zu haben. Ich erinnere mich, dass ich mich bei Worten die eigentlich mit einem I beginnen als ersten Buchstaben ein J verwendet, besonders wenn der ganze Firmenname in Großbuchstaben geschrieben war und im Inneren dann ein I verwendet wird. Gut möglich, dass es hier nie eine offizielle Regel gab, Schildermaler, Autobeschrifter und Leuchtreklame-Hersteller dies trotzdem so von einander abgeguckt haben, weil ein mit einem I beginnendes Wort einfach nicht sonderlich schön aussieht. I ist wohl einfach zu schlank im Wortanfang.
  4. 5 Punkte
    Wenn man sich die Definition der Marke vor Augen ruft: "Eine Marke kann als die Summe aller Vorstellungen verstanden werden, die ein Markenname […] beim Kunden hervorrufen soll […]" ist diese Immaterialität ja schon in der Definition enthalten. Eine Diskussion darüber zu führen ist für mich daher müßig.
  5. 5 Punkte
    Das Coca-Cola-/Pepsi-Shirt-Beispiel war jetzt insofern hilfreich, da es aus dem bisherigen Wust von Behauptungen und widersprüchlichen Aussagen den zu Grunde liegenden Denkfehler tatsächlich unmissverständlich erkennen lässt. Es wird die typische/wesentliche/ursprüngliche Funktion von Marken genommen (»Produkte und Dienstleistungen zu markieren«) und diese wird dann ins Absolute überzeichnet. (Logikfehler!) Was nicht in die enge Definition passt, müsse falsch oder verwerflich sein. Wenn ein Coca-Cola-Schriftzug keine Cola, sondern ein No-Name-Shirt »markiert«, dann stimmt da was nicht. Darauf kann man sich versteifen – es ist nur sinnlos, weil komplett realitätsfern. Es ignoriert, wie Marken tatsächlich in jeder Hinsicht (psychologisch, rechtlich, praktisch und werblich im Handel …) funktionieren. Und das kann man bis zurück bis zum Ursprung von Marken führen. Das Aussehen der Brandmarke für Kühe von Farmer Miller ist in der Anwendung nicht nur auf Kühe beschränkt. Er konnte seine Marke auch an sein Haus bzw. auf Schilder am Straßenrand malen oder auf Packpapier, in das er sein Fleisch einwickelt. Weder das Schild, noch das Haus, noch das Packpapier müssen seine »Produkte und Dienstleistungen« sein. Die Marke verweist auf viel mehr. Das macht sie so wertvoll und schützenswert. Deine Reduzierung auf »Markierung auf Produkte und Dienstleistungen« ist naiv und realitätsfern. Du kannst das noch so oft mit noch so vielen Shirt-Beispielen wiederholen. Wir sind nicht zu blöd, es zu kapieren. Es ist schlicht Unsinn. Siehe: Also wenn an einem Bürogebäude von Siemens das markenrechtlich geschützte Siemens-Logo prangt, dann heißt das, Siemens baut Häuser und hat sein Produkt auf diese Weise markiert? Weil Markenzeichen dienen ja nur der Unterscheidung von Waren und Dienstleistungen nicht wahr … (Ja, das ist jetzt wieder absurd und die Absurdität ergibt sich aus der logischen Fortführung deiner Argumente.)
  6. 5 Punkte
  7. 4 Punkte
    Du hast Dir im bewusstseinsgetrübten Moment eine "Geheimschrift" tätowieren lassen. Vier Zeichen sind -- es sei denn, Du hast eine Idee, wofür vier unterschiedliche Zeichen stehen könnten wie Geburtsjahr oder Name -- nicht ausreichend, um die Ersetzung zu dechiffrieren. Daraus folgt für mich: völlig Banane, was es bedeuten sollte, denk Dir einfach eine lustige Geschichte dazu aus und bleib bei der.
  8. 4 Punkte
    Damit kein Missverständnis entsteht: ich finde es ja überhaupt schön, dass sie das ẞ benutzen (bzw. sich an der Gestaltung eines solchen versuchen). Solange das keiner macht (aus Angst, es falsch zu machen), wird das nie was mit der Normalisierung des ẞ. Und selbst in der Form wie oben finde ich es also Welten besser als SS. Das wird schon! Was die Vermeidung des 13-Eindrucks angeht, der mir in Christians oberem (ansonsten sehr gelungenem) Entwurf besonders ins Auge springt, liegt das wohl vor allem an den Stegen. Ich würde den oberen einfach von der linken zur rechten oberen Ecke verschieben (und dort schräg stellen), das sollte die Wirkung eines Buchstabens verstärken.
  9. 4 Punkte
    Diese Aussage macht keinen Sinn. Markenschutz ist Markenschutz und erzeugt kein Urheberrecht. Wer behauptet etwas anderes? »Soll geschützt werden«? Wo kommen diese Aussagen her? Warum »Übergriff«? Das Wesen von Marken ist der Schutz für den, der die Marke anmeldet für die Klassen, die er bereit ist zu durch Bezahlung zu schützen. Auch andere Klassen als die unmittelbar zugehörigen zu schützen macht Sinn. Beispiele hast du ja selbst geliefert … Und das ist natürlich gut so! Der Markeninhaber baut die Marke auf und hat das Recht und die Möglichkeit diese Investition vor direkter Nachahmung zu schützen. Genau das passiert doch hier. Das Master-Cola-Design hat mitnichten zufällig Ähnlichkeiten mit der Coca-Cola-Marke. Es kopiert alle wesentlichen Gestatltungselemente ausdrücklich und absichtlich, um davon im wahrsten Sinne des Wortes zu profitieren. Mit entsprechender Bekleidung ist es nichts anderes. Auch hier wird direkt z.B. Coca-Cola als Marke nachgeahmt, um damit Kasse zu machen. In gewissem Rahmen (»künstlerische Freiheit«) ist das auch erlaubt – bis hin zur Parodie. Aber wenn es nur um Verkäufe geht, dann kann der Markeninhaber dagegen vorgehen – meiner Meinung nach völlig zu recht. Wo die Grenzen sind, darüber kann man sich immer streiten. Gebietsschutz für Hausfarben ist ja z.B. ein typischer Streitpunkt. Bei Logo-Immitaten ist es meist weniger grauzonig. Vielleicht will sich deiner Meinung ja auch keiner anschließen. Das Thema interessiert mich. Ich komme aber zu einem anderen Schluss. »Freiheiten einschränken« klingt nach einen schönen ideologischen Kampfspruch für die Diskussion. Aber Freiheiten enden eben regelmäßig da, wo man anderen tatsächlich oder potenziell Schaden zufügt. Bei Marken kann das der Fall sein und deshalb gibt es entsprechende Schutzmechanismen vom Gesetzgeber.
  10. 4 Punkte
    Als wir neue Briefkästen bekommen haben, hab ich einfach alle acht neu beschriftet, ehe der Vermieter mir mit Comic Sans oder so dazwischen funkt … nach der Erfahrung der Umbauplanung hätte es bei denen aber auch sicher noch ein halbes Jahr gebraucht, ehe es überhaupt Schilder gegeben hätte … bei uns ist jetzt alles schön in der Skolar Sans
  11. 3 Punkte
  12. 3 Punkte
    Zur Ergänzung des Artikels: Das Material hieß eigentlich Trolon und kam von Dynamit Nobel in Troisdorf (daher der Name), wo es seit Ende der 30er Jahre hergestellt wurde. Daraus wurden Modeschmuck, Schreibtischutensilien, Billardkugeln und sogar Aschenbecher gemacht. Anbei der Titel einer Produktbroschüre von 1937. Berthold erwähnt das Material in einem Katalog Anfang der 50er Jahre.
  13. 3 Punkte
  14. 3 Punkte
    Die Chancen, dass jemand deine Frage beantwortet, dürften steigen, wenn du uns etwas Kontext lieferst, etwa, wie du auf diese Zeichen gestoßen bist. Immerhin postest du hier ja das Bild eines Tattoos (und normalerweise weiß die Person, die sowas trägt, ja ungefähr, was sie sich stechen lässt). Woher kommt das Bild?
  15. 3 Punkte
    Affinity Publisher: Mac-Beta jetzt zum Download verfügbar Siehe: https://affinity.serif.com/de/publisher/ https://www.ifun.de/affinity-publisher-mac-beta-jetzt-zum-download-verfuegbar-126645/
  16. 3 Punkte
    Noch ein schönes Beispiel für die Immaterialität der Marke® (und damit hier mein temporärer Avatar auftaucht 😀😞 ) Die Namensrechte an den vier Buchstaben »CBGB« haben neulich für drei Millionen Dollar in New York den Besitzer gewechselt (Artikel aus der Berliner Zeitung). Das CBGB, ein Musikclub, war die Wiege des amerikanischen Punk und New Wave (von ca. 1973 bis in die frühen achtziger) und hat im Jahr 2006 endgültig dichtgemacht. Rein physisch manifestierte sich »CBGB« auf einer Markise vor dem Club und vermutlich in unterschiedlichster grafischer Form auf Flyern, in Anzeigen etc. – in welcher Form und an welchem Ort »CBGB« wieder ersteht, das wissen die Erwerber wahrscheinlich auch noch nicht so genau. Aber die vier Buchstaben stehen für eine (musikalische) Periode des Aufbruchs und des Experiments und sind den Erwerbern deshalb einiges wert – obendrein wurde diese Marke, die durch die musikalische Aktivität einer Handvoll Bands an einem bestimmten Ort entstanden ist, wohl niemals mit Absicht entwickelt …
  17. 3 Punkte
    Na gut, gehe ich mal auf die Marke Coca-Cola ein. Zunächst einmal war das eben auch nur ein Erfrischungsgetränk wie viele andere obscure Rezepte dieser Jahre auch: Erst mal Trinkwasser, dazu jede Menge Zucker, Phosphorsäure als Säuerungsmittel, Zuckerkulör als Farbstoff, damits interessanter aussieht, und eben als Wachmacher Auszüge aus der Colanuss (mit ihrem Coffein), und damals eben auch Auszüge aus Coca-Blättern, das Ganze mit einer geheim gehaltenen Kräutermischung noch gewürzt. Und der Name eben - wie bei vielen anderen Marken auch, die wesentlichen Zutaten, Coca-Blätter und Colanuss. Aber wie macht man daraus jetzt eine der wertvollsten Marken, und was macht eigentlich diese Marke aus? Die braune Plörre? Nö, sondern das Lebensgefühl, was da mit jahrzehnten an Werbung mit dieser speziellen Sorte brauner Plörre verknüpft wurde. Die Marke steht jetzt eigentlich gar nicht mehr direkt für das Getränk selbst, sondern für die Wahrnehmung dieses Produkts, das eben nicht nur Durst löscht, sondern eben auch dieses besondere Lebensgefühl herüberbringen soll, und das eben unter den Fans dieser Marke auch schafft. Wer jetzt gezielt diese Marke an Limo konsumiert, gehört eben zu dieser Gruppe auch dazu, und ist dann eben auch so einer... Und da kommen dann eben auch andere Produkte ins Spiel. die eben, durch ihr Erscheinungsbild dieses spezielle Lebensgefühl der Coca-Cola-Trinker wieder aufnimmt, und es so auch verstärkt. Und dann IST Coca-Cola eben auch ein Kleidungsstück. mit dem man sich verstärkt dieser Gruppe angehörig fühlt. Ganz stark war das einst mit einer anderen Marke so gelaufen: Camel-Zigaretten. Diese wurden mit einen Bild von Freiheit und Abenteuer beworben - also ein Glimmstengel für die aufkommende Outdoor-Abenteurer-Gesellschaft. Was liegt da näher, die so in einen besonderen Lebensstiel gepresste Marke dadurch noch zu verstärken, indem man nicht nur tolle Outdoor-Filme dreht, sondern auch gleich noch die passende Ausrüstung anbietet - so kamen dann die Camel-Boots, die dann fast die Ausgangsmarke übertrumpften. Oder ein anderes Beispiel: Da war so ein VEB-Trikotagenhersteller über den die Wende hinwegzurollen drohte, und sicher wäre es auch diesem Betrieb nicht andere ergangen, wie dem Rest der DDR Textilindustrie: Mit der DM nicht mehr rentabel - abgewickelt - dicht gemacht. Und dann kam man glücklicherweise auf die Idee, den jetzt höheren Preis auch glaubhaft herüberzubringen, dass die Unterwäsche jetzt etwas wirklich besonderes ist. Etwas freches, pfiffiges - also wieder das spezielle Lebensgefühl, was da die Marke Bruno Banani rüber bringen wollte. Auch hier könnte man wieder damit argumentieren: Bruno Banani ist halt Unterwäsche, was anderes könne man eigentlich nicht damit verkaufen - Falsch! Die Marke verkauft wieder gar keine Produkte, sondern ein Gefühl - das dann den Produkten übergestülpt ist, und dann darf eben ein Parfum auch nach Unterwäsche benannt sein, auch wenn das sicher nicht nach Unterhosen riecht. Auch hier förden beide Produkte eben dieses gemeinsame Gefühl, und so gegenseitig den Absartz der Produkte... Und jetzt mache ich die Reise ins Land der Master-Cola: Da sehe ich eine Flasche mit braunem Getränk, auf einem roten Etikett genau den Cola-Schriftzug der Coca-Cola. Vielleicht ist gerade das erste Wort zur Seite gedreht. Klar, mein erster Gedanke: Das IST Coca-Cola - und dann, Moment, da steht aber Master? Sehe ich jetzt sofort, das ist ein anderes Produkt? Nein! Ich würde zuerst wahrscheinlich denken, das irgend so ein dummes Gesetz in dem Land das Wort "Coca" auf den Index gesetzt hat: Coca = Cacain = haram. Also blieb den Brause-Brauern nichts anderes als ein Ersatzwort zu finden, und da sie halt der Meister der Cola-Brauer sind, eben Master. Und so wird es eben eigentlich überdeutlich, das hier jemand am Erfolg eines anderen über Gebühr profitieren will, also eine Verwechslung bewusst eingeplant hat. OH, jetzt trolle ich wohl auch, aber ich glaube, da muss man schon recht blauäugig sein, will man das nicht sehen.
  18. 3 Punkte
    Wie sähe deiner Meinung nach denn eine gelungene Form für ein Versaleszett im Stil dieser Schablonenschrift aus? Ohne vorherige Recherche habe ich gerade einen (schnell auf Raster konsturierten) Versuch gewagt: Kann man aber trotzdem als 13 lesen, wenn man unbedingt will.
  19. 3 Punkte
    *notier* _ONTAG _EI AL_I _ESCHWEREN! Aber dafür hat's gereicht: Seit wann hat ALDI-Süd denn Buchstaben in der Knabberbox? Wenn nix im Fernsehen kommt, habe ich nun Alternativen ...
  20. 3 Punkte
    Ich weiß es leider nicht … aber da mir die gezeigte etwas unausgegoren vorkommt: bestünde eventuell die Möglichkeit einer Alternative ? Nur als Beispiel: bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
  21. 3 Punkte
    Einfach zum Mister Minit (oder wie die Schuster, Graveure und Schlüsselnachmacher bei dir auch immer heißen) und anhand des Musters herstellen lassen. Die haben genau diese "Schrift" schon in ihren Graviermaschinen.
  22. 3 Punkte
    Solche Angaben des Beschichtungsaufbaus kenne ich von Hamburger Stahlbrücken schon seit der Zeit, als noch der G. A. (Grundanstrich) noch in Bleimenninge, sowie der 1. und 2. D.A. (Deckanstich) in Eisenglimmerfarbe ausgeführt wurden. Nämlich, dass immer, wenn 2 Schrichten der gleichen Farbe aufeinander folgten, eine der Schichten so abgetönt wurden, dass man bei der 2. Schicht auch erkennen kann, dass diese wiklich deckend über der ersten Schicht liegt. Würde man 2 mal mit exakt der gleichen Farbe lackieren, könnte man nicht sehen, wenn man dann in der 2. Schicht Stellen vergessen hätte. Aber schön zu sehen, dass es noch 1986 Maler gab, die noch ohne technische Hilfsmittel eine Anschrift sauber mit dem Pinsel schreiben konnten
  23. 3 Punkte
    Hab beim Verkleinern meiner Bibliothek wegen Umzuges folgenden hübschen Einband gefunden :)
  24. 2 Punkte
    Weil dort einfach heißt Brot. scnr
  25. 2 Punkte
    Beim Spazierengehen im alten Viertel entdeckt und ein, zwei Momente gerätselt, was an diesem Viadukt (U-Bahn-Brücke Eppendorfer Baum) getröstet werden soll...
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
<p>Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar</p>
<p>Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar</p>
<p>Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar</p>
<p>Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar</p>
×

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung