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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 07.07.2020 aus allen Bereichen

  1. 10 Punkte
    Ganz fertig bin ich nicht, aber die Social Media Werbetrommel rühre ich schon mal. Ich wünschte, ich hätte mehr von diesem totschicken Mimosenzierat. Bisher habe ich aber keine volle Probe aufstöbern können.
  2. 8 Punkte
    Seit 2001 sollten Telefonnummern nur noch funktional gegliedert werden. In der aktuellen DIN 5008 vom April 2020 heißt es: »In Ausnahmefällen können lange Telefonnummern gegliedert werden. Dies kann sinnvoll sein, um eine schnellere Erfassung beim Lesen zu ermöglichen (z. B. nach ITU-T E.123: 987 654 3321) oder wenn Marketingaspekte im Vordergrund stehen (z. B. 951 51 951).« (DIN 5008:2020, unter 11.3.2)
  3. 8 Punkte
    Ich möchte euch kurz meine neue Schrift Leifa vorstellen, aktuell gibt es sie mit 80% Rabatt. https://www.myfonts.com/fonts/moritz-kleinsorge/leifa/
  4. 8 Punkte
    Und jetzt hat auch diese liebe Seele Ruhe!
  5. 7 Punkte
    Ich hab am Samstag ausnahmsweise mal Schorle in Flaschen erworben — weil die Etiketten so hübsch waren.
  6. 7 Punkte
    zumindest ich hab das so noch nicht aufbereitet gesehen:
  7. 7 Punkte
    Jemand (von Webfail?) hat für euch eine Geschichte geschrieben Quelle: https://de.webfail.com/8f343a05b13
  8. 7 Punkte
    .ai ist inzwischen meistens PDF + zusätzliche Arbeitsdaten für Illustrator, die die Bearbeitung des Dokuments in Illustrator mit allen Werkzeugen weiter erlauben (für alles was nicht unmittelbar PDF/Postscript-kompatibel ist, z.B. variable bearbeitbare Konturstärken, Verlaufsnetze, Absatzformate, mehrere Zeichenflächen pro Bogen, ...). Speichert man also eine AI-Datei, wird eine Portion PDF abgelegt das die visuelle Entsprechung des Dokuments enthält, für alle Programme die mit PDF zurecht kommen, und eine Portion zusätzlich für Illustrator mit den eigentlichen Arbeitsdaten. Theoretisch kann man so eine .ai-Datei einfach in .pdf umbenennen – alle Programme die PDFs verarbeiten, nehmen dann den PDF-Part und ignorieren den Illustrator-Part (weil sie nicht damit anzufangen wissen). Ausnahme: wenn man beim Speichern die Option "PDF-kompatible Datei speichern" deaktiviert, wird der PDF-Part weggelassen (kleiner aber weniger universell verwendbar). Umgekehrt geht's auch: speichert man ein PDF und lässt den Haken "Illustrator-Bearbeitungsfunktionen beibehalten" aktiviert, dann wird eine Datei mit PDF-Portion und Illustrator-Portion erzeugt, mit Dateiendung .pdf. Öffnet man so eine Datei wieder in Illustrator, holt er sich seine Daten. Alle anderen Programme nehmen den PDF-Part. Im Grunde ist so eine Datei identisch zur .ai-Datei die "PDF-kompatibel" gespeichert wird. So ein PDF kann man auch in .ai umbenennen, dann ist's wieder eine "pdf-kompabile Illustator-Datei". Lässt man aber den Haken weg (etwa wenn man ein sauberes PDF/X ohne Zusätze will), bekommt man eine reine PDF-Datei mit nichts weiter drin. Hat man komplexere Daten in Illustrator angelegt (Verlaufsnetze, variable Konturen, ...), wurden diese auf PDF/Postscript-Level runtergerechnet. Öffnet man dann so ein PDF wieder in Illustrator, sind die Bearbeitungsfunktionen dafür auch verschwunden und man hat nur noch das was eben in Vektoren davon übrig bleibt. Oft kommt daher auch das Geschimpfe, wenn man ein PDF oder EPS "aus Corel" bekommt und die Daten die man dann in Illustrator bekommt, recht mühsam zu bearbeiten sind ... nicht weil die PDF-Daten selbst per se schlechter sind, sondern weil man dann tatsächlich mit dem was im PDF selbst drin ist vorlieb nehmen muss ... Wir handhaben es bei uns so – ist aber eher Konvention / Psychologie: – ai-Dateien sind Arbeitsdaten, sie sind aber auch "PDF-kompabibel" gespeichert. – PDF-Dateien sind "finale" Produktionsdateien (Druckdaten, Logos, ...) die nicht mehr verändert werden sollen (das was man früher gerne mal als "finales EPS" gespeichert hat), wenn sie aus Illustrator kommen, sind aber meist auch "mit Illustrator-Bearbeitungsfunktionen" gespeichert. Das selbe gilt eingeschränkt genauso auch für EPS ... die "EPS" die Illustrator erzeugt und die es dann auch wieder bearbeiten kann, sind immer EPS + die eigentlichen Illustrator-Arbeitsdaten auch noch mit dabei). Das ist einer der Gründe, warum EPS immer noch verbreitet ist ... die Leute bemerken gar nicht, wie uralt das Format ist und wie wenig es nativ speichern kann, weil sie effektiv immer die Illustrator-Daten zu sehen bekommen, nicht das, was eigentlich im EPS drin ist.
  9. 5 Punkte
    Das ist die Reckless von Displaay https://displaay.net/typeface/reckless/
  10. 5 Punkte
    Nach der DIN nicht, nach typografischen Gesichtspunkten schon. Kann die Merkfähigkeit erhöhen. Unter zwounddreißig sechzehn acht herrscht Konjunktur die ganze Nacht … Ohne Gliederung hätte es keinen Skandal um Rosie gegeben.
  11. 5 Punkte
    Leerzeichen, möglichst schmal. Sieht meinem Empfinden nach am schönsten aus. Außerdem kann man Leerzeichen in gemischtsprachlichen Publiktionen, also etwa Sammelbänden mit deutschen und englischen Beiträgen, einheitlich verwenden, da man nicht zwischen Aufteilung mit Punkten oder Kommas wechseln muss.
  12. 5 Punkte
  13. 4 Punkte
    Die Wittelsbach ist den vorhergegangenen Schriften verwandt. Aber weil sie nun mal so schön ist, und weil unser lieber Taurec mir eine komplette Probe zukommen ließ, ist sie am dransten.
  14. 4 Punkte
    Das obige war nur ein Zuckerl für mein Instagram. Eine vollständige Probe steht noch aus. Hier aber einige der von mir dazu gedichteten Formen. Nochmals vielen Dank an @catfonts und @Microboy für die Anregung zum breiten C und CH und CK.
  15. 4 Punkte
    Turbine, die Schrift mit der speziellen Kurve Alle Schriften von Felix Braden tragen einen Namen, der einen Bezug zu Wasser hat. Turbine folgt diesem Prinzip, und fokussiert die technischen Aspekte, die mit dem nassen Element assoziiert werden. Damit hebt der Kölner Designer diese Eigenschaft auch zugleich als wichtigstes Charakteristikum seiner Schrift hervor. Die markanten Kurven, die breiten Proportionen und der minimale Kontrast bewirken zudem ein rationales Auftreten mit hohem Wiedererkennungswert. Hervorragende Eigenschaften also für Corporate-Design-Projekte und Werbekampagnen, insbesondere von Auftraggebern aus Industrie, Maschinenbau, Technik und Pharmazie. Turbine ist eine Neo-Grotesk mit superelliptischen Kurven. Die auch als Lamésche Kurve bekannte geometrische Besonderheit (eine Mischung aus Ellipse und Rechteck) steht in Architektur, Stadtplanung, Produkt- und Interior-Design für ein freundliches, sympathisches Erscheinungsbild. Da diese Art der Gestaltung in den 60ern und 70ern populär wurde, besitzt Turbine auch einen Retroaspekt. Allerdings weniger im nostalgischen, als vielmehr im futuristischen und Vertrauen erweckenden Sinne, denn ihre Gegenwartstauglichkeit steht außer Frage. Die sehr offenen Formen der Neo-Grotesk erzielen verglichen mit älteren Schriften dieser Art eine deutlich höhere Leserlichkeit und Eleganz. Ein geringer Strichkontrast und an das Rechteck angenäherte Kurven funktionieren perfekt am Bildschirm und machen Turbine zu einem Allrounder auch für Webdesign und App-Design. Die Familie hat 7 Strichstärken, von Thin bis Extrabold plus entsprechender Kursiven. Lizenzen und kostenlose Testfonts gibt es exklusiv bei Fontwerk
  16. 4 Punkte
    Beim Drucken die Dreifache zur Beurteilung der Farbe auf dem Druckstock, Prägetiefe (im Buchdruck kommt es auf diverse Paramter an für ein scharfes Druckbild), zum Messen die Standlupe mit 10facher Vergrößerung (damit messe ich den Stand auf halben Punkt), das ginge aber auch noch mit der dreifachen. Paßgenauigkeit auch eher mit der 10fachen. Lupenbrille bei komplizierten Arbeiten an der Form, wenn ich auf einer Platte was sticheln muß zum Beispiel. Aber das ist wirklich mehr als man fürs Messen braucht, das ist dann schon eher wie beim Zahnarzt. Haben wir früher nicht gemacht, so genau hinschauen. Dafür gibt es keine Norm. Man fühlt sich so rein. Es gibt billige Lupen, da kann man es testen. Nur die Aplanate sind teuer. Das Aplanat ist natürlich auch eine Imagefrage. »Lassen Sie mich mal durch mein Aplanat schauen, ich bin Designer!« Und es liegt sehr schön in der Hand.
  17. 4 Punkte
    Ich würde wenn irgendwie möglich den Bundsteg unberührt lassen ... Die Stege haben ja eine Funktion: Platz für die Finger zum Halten bieten, sowie Platz für den Bund und seine Auswirkungen freizuhalten. Finger lassen sich zur Not bewegen, der Bund ist da nicht so flexibel. In "ökonomisch limitierten" Arbeiten reizt man ohnehin schon aus, was im Bund noch möglich ist ... wenn man dann noch mit Tabellen nach innen wandert wird es meist endgültig zu eng, unschön und auch schlecht lesbar – und vor allem auch schlecht vorhersehbar, wenn man die Bindetechnik nicht ganz genau kennt (Klebebindung ist ja auch nicht gleich Klebebindung) oder Blindmuster hat (Budget- und Zeitfrage). Ästhetisch ist es meist auch einfacher, den Satzspiegel nicht auf beiden Seiten zu stören, sondern nur auf einer – dann hält die andere Seite die Führung durch. Klar kann man das auch zentrieren oder austarieren, aber dafür müsste man wieder wissen wie genau die Bindung aussieht, alles andere ist Blindflug. In Geschäftsberichten haben wir meist eine schmale Randspalte außen für Anmerkungen, Verweise, ... und diesen Platz nutzen wir dann auch für Tabellen die nicht in den Satzspiegel passen wollen (also auch nicht nach Condensed-Schnitten und inhaltlicher Optimierung). Für sehr breite Tabellen gehen wir über den Bund, wie Bertel schon beschrieben hat mit entsprechenden Leerspalten und Führungslinien die das Auge rüber leiten.
  18. 4 Punkte
  19. 4 Punkte
    Mehr Bilder: https://twitter.com/HerthaBSC/status/1286556628284841984
  20. 4 Punkte
    Gerade bei Lebensmitteln finde ich es viel beunruhigender, dass nicht dafür ausgegeben wird, was es wert sein müsste.
  21. 4 Punkte
    Na, in Deutschland ist «vegan» auf Getränkeflaschen schon einigermaßen sinnvoll, schließlich hab ich da auch schon einen Teebeutel mit Gelatine gesehen... den Tee sollte man ehrlicherweise bei den Wurstwaren verkaufen. 🙄
  22. 4 Punkte
    "Welche Sorte Genus hätten S' denn gerne?" Genussorte
  23. 4 Punkte
    Ach ja, was ich noch vergessen hatte: Die Wallenstein gab's auch als "Lichte", also Outlineschrift. In Kombination mit der normalen Wallenstein ergab sich so eine aparte Zweifarbenschrift. Heute geht das ja mit einem einzigen Font. Gut zu wissen, daß die Schrift dafür konzipiert war.
  24. 3 Punkte
    Guckste mal hier: https://www.waldenmodels.com/ Denn ein Zeitraubender Nebenberuf war mir nicht genug...
  25. 3 Punkte
    Das Eszett passt nicht schlecht zur Schrift, auch wenn es sogar für meinen Geschmack (!) etwas zu weit geraten ist. Aber was soll das fürchterlich übergroße S?
  26. 3 Punkte
    Heiliger Gambrinus, das klingt nach einem langen Wochenende … vegan ist’s immerhin.
  27. 3 Punkte
    Und genau die sind es nicht, die Lebensmittel-Industrie würde diese, zumeist aus hoch verarbeitete Abfallstoffe der Lebensmittelverarbeitung mit möglichst billigen Pflanzenfetten und viel Wasser erzeugten Lebensmittel-Surrogate für die man dank des hippen Vegan-Stempels schon höhere Preise erzielen kann liebend gern als Käse, Milch, Schnitzel usw. anbieten. Dies verhindern dann eher Verbraucherschützer.
  28. 3 Punkte
    Es bleiben ja noch einige vegane Lebensmittel mit normalen Namen – Äpfel, Bananen, Nüsse, Rotkohl, Knoblauch, Zimt, Reis, Hirse, Kichererbsen, Obstbrand, Mischbrot, Bourbon, ...
  29. 3 Punkte
    Dem C könnte man eventuell noch eine etwas klassischere/breitere Alternative zur Seite stellen ...
  30. 3 Punkte
  31. 3 Punkte
    Hallo, wollte nur mal kurz das nahezu fertige Ergebnis der "Schrifttyp-Recherche" einstellen.... Es hat sich alles gut gefügt... Gruß Michael
  32. 3 Punkte
    Hatten wir eigentlich schon den Balten, der sich der EU zugehörig fühlt? 😉 Europalette
  33. 3 Punkte
    Gut Ding braucht Weile Besonders wenn man noch einen Hauptberuf und eine Familie hat. Bis frühestens Herbst wirst Du Dich gedulden müssen. Es werden zwölf Schriften, plus ein Satz Ornamente, Bordüren und Vignetten.
  34. 3 Punkte
    Ich finde, dass das originale y/Y sich hervorragend einfügt
  35. 3 Punkte
    Wiki sagt: Der Musterschutz D.R.G.M. kam 1891 auf, mit Kronen zahlte man in Österreich bis 1925. Das passt doch ganz gut zur Jugendstil-Gestaltung von Verpackung und Preisschild. Wenn ihr Glück habt, stammt der Karton aus der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts. Edit: Die Victoria-Sets, die man im Netz findet, sind aus den 30er-Jahren und später und sehen auch schon ganz anders aus Nochmal Edit: Der Hersteller hieß Famos (gegr. 1891 in Leipzig)
  36. 2 Punkte
    Heute bei reddit entdeckt. Die Ohio-Schrift habe ich natürlich gleich erkannt!
  37. 2 Punkte
  38. 2 Punkte
    Die Regeneration Italic kommt dem Originalschrifzug schon sehr nahe, siehe hier: https://www.dropbox.com/s/4cui2sz3ui3k7t8/Bildschirmfoto.png?dl=0 https://www.myfonts.com/fonts/comicraft/regeneration LG Jonas
  39. 2 Punkte
    Analphabeten für Deutschland.
  40. 2 Punkte
    Wenn die Vorlagen aus dem Bleisatz sind könnten die Schriften doch eventuell produktionsbedingt »Spuren von Blei enthalten.« oder?
  41. 2 Punkte
  42. 2 Punkte
    In Zeiten von Corona sollte man das vielleicht überdenken ...
  43. 2 Punkte
    https://www.ffonts.net/DS-Sholom-Medium.font https://www.ffonts.net/Sholom.font https://www.ffonts.net/Shalom-Light.font https://www.ffonts.net/Peace-Regular.font
  44. 2 Punkte
    Grundsätzlich finde ich es schon weiterhin sinnvoll. Letztlich hängt es aber wirklich stark von der Schrift ab, welche positiven oder negativen Effekte das An- oder Abschalten der Ligaturen hat. Eine Antiqua mit weitem f-Bogen kann inakzeptable riesige Löcher reißen. Eine Serifenlose sieht gegebenenfalls ohne Ligaturen besser aus und hat sie womöglich nur der Kompatibilität wegen. Und manch clevere OpenType-Schrift löst das alles durch kontextabhängige Ersetzungen.
  45. 2 Punkte
    Formal ähnlich wäre die bei MyFonts herunterladen
  46. 2 Punkte
    Ich habe Tränen in den Augen, kriege keine Luft mehr, und irritiere meine Frau total. Außer ein paar unanständigen Worten spricht sie ja kein Wort deutsch, und übersetzen kann man sowas nicht. "Brunftzeuge"
  47. 2 Punkte
    Nein, ähem (s. kurzer Blick auf wikipedia), mal ganz abgesehen von der Verwendung für Grundtexte, Bildtexte, Erklärungszeilen in »Studentenfutter oder: Was ich schon immer über Schrift & Typografie wissen wollte, mich aber nie zu fragen traute. Ein Leitfaden durch den Buchstabendschungel. Von Erik Spiekermann. Erschienen bei Context.« (1989, Vademecum der Context Setzereien). Noch zur Info: Anlass für den Preisrabatt ist ein Jubiläum, Georg Salden wird dieses Jahr neunzig Jahre alt! Herzlichen Glückwunsch von hier aus.
  48. 2 Punkte
    atipo hat Geburtstag: 20 Fonts für 20 Euro. https://www.atipofoundry.com/fonts/atipo-fontcollection2
  49. 2 Punkte
    Vielleicht als Baukasten?
  50. 2 Punkte
    Ich sehe gerade, die Varianten sind in den »Decorative«-Schnitten enthalten: https://www.fontsquirrel.com/fonts/cinzel
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk
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