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  1. 7 Punkte
    Ist jetzt aber auch kein Grund, da noch weiter drüber abzulästern – das macht keinen guten Eindruck auf andere hilfesuchende Gäste Jüdisches Sprichwort
  2. 5 Punkte
    Wenn ich zu viel Shopbares in der Shopbar barshoppe brauche ich einen Schoppen an der Bar …
  3. 5 Punkte
    Die Bona Nova ist eine moderne Interpretation der Renaissance-Kursiv Bona des Grafikdesigners Andrzej Heidrich, der in Polen vor allem durch seine Briefmarken- und Banknoten-Gestaltungen bekannt ist. Die neue digitale Fassung wurde von Mateusz Machalski in Zusammenarbeit mit Heidrich entwickelt und die drei entstandenen Textschnitte sind kostenfrei verfügbar. Die ursprüngliche Bleisatz-Schrift aus dem Jahr 1971 Mateusz Machalski begann das Projekt im Jahr 2011, seinem zweiten Studienjahr an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau. Die Schrift war in der Handsatz-Abteilung der Akademie vorhanden und weckte Machalskis Interesse. Sein Professor organisierte kurzerhand ein Treffen mit dem ursprünglichen Designer, der sich von der Idee einer Neubearbeitung begeistern ließ. Machalski begann mit der Digitalisierung, aber das Projekte landete zunächst wieder in der Schublade. 2016 wurde das Projekt zusammen mit Leszek Bielski wieder aufgenommen. Es kam zu weiteren Treffen mit Andrzej Heidrich und der Plan zum Ausbau der Schrift in drei Schnitten (normal, kursiv und fett) wurde gefasst. Heidrich war eigentlich kein Schriftgestalter und die Bona sein einziger vollständiger Schriftentwurf. Als Gebrauchsgrafiker in der vordigitalen Zeit gehörte das Zeichnen von Buchstaben – zum Beispiel für Buchumschläge – aber zum Alltagsgeschäft. Mit der Auswahl an Fließtextschriften war er jedoch nicht zufrieden. »Wir arbeiteten immer mit 12 Punkt Times oder Garamond. Es war langweilig und jedes Buch sah innen gleich aus. Es gab großen Bedarf an neuen Schriften.« Original-Entwürfe und -Matrizen der Bona Heidrich arbeitete an der Bona als Nebenprojekt – aus reiner Freude an der Sache und ohne konkreten Auftrag oder Anwendungszweck. Schlussendlich wurde die Schrift sogar gegossen und ein vollständiger Satz landete in der Akademie, wo er immer wieder einmal zum Einsatz kam. Für die Digitalisierung lieferte Heidrich sämtliche Originalskizzen und auch die Original-Matritzen konnten für den Entwurf inspiziert werden. Natürlich gab es beim Ausbau des Entwurfes dennoch noch jede Menge Gestaltungsentscheidungen zu treffen. »Die Entwurfsarbeit gestaltete sich äußerst interessant. Ich habe Bilder und Detailfragen fortlaufend auf einer eigens eingerichteten Facebook-Seite veröffentlicht, die damit zu einer Bühne für typografische Diskussionen wurde« erklärt Machalski. Die Form des großen Eszett wurde online besonders heftig diskutiert. Nach der Digitalisierung der Kursiven entstanden zwei aufrechte Schnitte, zu denen es keinerlei Vorlagen gab. Aus Lettering-Arbeiten von Heidrich für Briefmarken und Banknoten konnten jedoch einige typische Charaktermerkmale abgeleitet werden. Der Ausbau der Textschnitte brachte es schließlich auf über 1000 einzeln gezeichneten Glyphen pro Schnitt. In der erweiterten lateinischen Belegung sind Kapitälchen, mehrere Ziffernsets, viele Ligaturen und Ornamente enthalten. Damit war die Arbeit jedoch noch nicht beendet. Die Familie wuchs weiter. Drei dekorative lichte Schnitte wurden ergänzt sowie drei Display-Schnitte mit besonders starkem Strichstärkenkontrast. Diese Schnitte sind allerdings nicht Teil des kostenlosen Angebots. Und Überlegungen zu einem weiteren Ausbau der Schnitte bzw. der Schriftsystemabdeckung gibt es bereits. Schriftmustergrafiken der Bona Nova Die kostenlosen Schnitte der Bona Nova Die kommerziellen Display-Schnitte der Bona Nova Alle Schnitte stehen momentan exklusiv über die Capitalics-Foundry-Website zur Verfügung und erfordern eine Registrierung. Eine Veröffentlichung über Google Fonts ist jedoch auch in Planung. Unter bonanova.wtf gibt es ausführliche Hintergrundinformationen zu dem Projekt in polnischer und englischer Sprache – darunter auch ein Interview mit dem Grafikdesigner Andrzej Heidrich. https://capitalics.wtf/en/font/bona-nova
  4. 5 Punkte
    Wäre es für den Lerneffekt, den das Editorial-Projekt im Unterricht für Dich erzielen soll, nicht besser Du begibst Dich erstmal selber auf Recherche und trägst ein paar Vorschläge vor, die aus Deiner Sicht passen würden? Dann können wir immer noch beratend tätig werden. Tipp: Ein paar Stichworte aus Deinem Post kannst Du auch bei der Myfonts-Detailsuche nutzen. Edit: Und willkommen im Forum!
  5. 5 Punkte
    Werte Holzletternfreunde, nachdem niemand weitere Informationen zur Holzletternmanufaktur Zwosta geben konnte, bin ich mit der noch lebenden, hochbetagten Witwe des ehemaligen Inhabers in Kontakt getreten. In einem fünfzehn minütigen Telefongespräch konnte ich folgende Informationen sammeln. Alfons Zwosta, von Beruf gelernter Schreiner und Möbelrestaurator erlernte bei einem der Gebrüder Diller (GEDI-Schriften) die Holzletternherstellung und war anschließend dort auch beschäftigt. Ab 1959 oder 1960, möglicherweise auch erst 1961 macht sich A. Zwosta selbständig und baut eine eigene Holzletternproduktion auf. Sein ehemaliger Arbeitgeber (GEDI) war über den neuen Mitbewerber am Markt im nur 10 km von Bamberg entfernten Litzendorf alles andere als erfreut. Gefertigt wurden von Beginn an eigene Holzletternentwürfe die später auch in Kunststoff ausgeführt wurden. Im Jahre 2002 wurde die Produktion von Plakatschriften wegen mangelnder Nachfrage und fehlendem Nachfolger, A. Zwosta war damals bereits 70 Jahre alt, eingestellt. Der Betrieb wurde anschließend wieder auf Möbelrestauration umgestellt. Im Jahr 2004 erkrankt A. Zwosta und verstirbt nach zwei Jahren Krankheit am 4. Januar 2006. Laut seiner Witwe gibt es keine geschäftlichen Unterlagen, keine Musterkataloge und auch sonst keine Dokumente mehr. Fotos des Betriebes und der Produktion habe es nie gegeben. Das ehemalige Firmengebäude wurde vor einigen Jahren komplett umgebaut, so dass nichts mehr an die Holzletternproduktion erinnere.
  6. 4 Punkte
    Das erinnert mich irgend wie and die Rhabarbabarbara: Deutsch ist schon ne schöne Sprache
  7. 3 Punkte
  8. 3 Punkte
    Bist du nicht. Mir begegnete diese Problem und das seltsame Verhalten von InDesign, als ich Auzählungen an einer großen Kreislinie anordnen wollte. Der linke Textrand sollte nicht gerade sein, sondern ein leichten Bogen vollziehen. Hier gab es keine harten Kanten, wie bei eingeklinkten Abbildungen. Die Aufzählungen stehen zwar nicht übereinander, wären aber dennoch gut als solche zu erkennen. Leider habe auch ich keine Lösung gefunden, außer der, die Aufzählungen als normale kurze Absätze zu setzen. Auf den runden Rand wollte ich in dem damaligen, recht pfiffigen Broschüren-Layout nicht verzichten. Ich finde das Beispiel nicht mehr und habe das Prinzip verdeutlicht.
  9. 3 Punkte
    Im Anhang ein schnell zusammengestöpseltes GREP-Format-Beispiel – es sucht Wörter mit 3, 4 oder 5 Zeichen (Wortgrenze, Groß/Kleinbuchstaben+Zeichenzahl, Wortgrenze) und wendet entsprechende Zeichenformate an. Für eine bessere Lösung braucht es mehr Input was genau gebraucht wird
  10. 3 Punkte
    Vielen Dank, dein Link hat mir auf die Sprünge geholfen wie ich effektiver nach Fonts suchen kann. Dementsprechend konnte ich sogar noch Fonts finden die mir persönlich noch besser gefallen als Exo 2. Für weitere Interessenden: Habe mich für 'Sica' entschieden ;) mfg, meals.
  11. 3 Punkte
    Ich würde die Abbildung rechts ausrichten. Die Übersichtlichkeit, die du mit dem hängenden Einzug erreichst, machst du mit dem Einschub wieder zunichte.
  12. 3 Punkte
    Nich schlecht.
  13. 3 Punkte
    Und die Linotype-Futura (mit Versal-Eszett) gibt es jetzt eine Woche lang sehr günstig: https://www.linotype.com/de/5626886/futura-family-pack-product.html?showVariation=5626891&utm_medium=email&utm_campaign=LL-20180328-Futura-DE&utm_content=LL-20180328-Futura-DE+CID_5ac40290e157d99bad25288293619cfe&utm_source=Email marketing software&utm_term=Futura-Familie fr nur 49 EUR erwerben
  14. 3 Punkte
    Genau in so einer Schrift mit kleinen Ls ohne Schwänzchen und rechtreckigen i-Punkten auf Versalhöhe
  15. 2 Punkte
    bei MyFonts herunterladen Versuch's mal damit ...
  16. 2 Punkte
    Ich werd’s versuchen. Er hatte ja schon nett auf meine Lizenzfrage geantwortet.
  17. 2 Punkte
  18. 2 Punkte
    Eine echte Seltenheit: Typografie-Artikel auf Stern.de Das ist ganz interessant im Hinblick auf die Schreibweisen des Versal-Eszett – denn wenn diese Annahme zu zutrifft, dann kommt es primär darauf an, dass das Zeichen unverwechselbar ist. Die genaue Form spielt (außer für uns Buchstabenverrückte) keine große Rolle.
  19. 2 Punkte
    Manchmal pflegen die Skater sogar ihr Board, nicht nur das Bord …
  20. 2 Punkte
    Endlich ein besseres Beispiel als Wachſtube/Wachstube.
  21. 2 Punkte
    Ich finde den Fehler optisch schöner als das was du erreichen möchtest. Du hast ja die Zahl schon in Bold. Brauchst du da den "hängendem Einzug" überhaupt noch, weil sobald der Rahmen mit dem Text "kollidiert", ist die Lücke zwischen Rahmen und Text irgendwie zu groß meiner Meinung nach, sieht dann nicht gut aus... Grüße und schönes Osterfest.
  22. 2 Punkte
  23. 2 Punkte
    Das ging schnell: – Nach der URL der Aktion West-Ost gegoogelt – Dort auf "Eurogames" geklickt, das die selbe Schriftart wie die gesuchte verwendet – Nachdem "Whatfont" keine Ergebnisse gebracht hat, in Firefox "Element untersuchen" gedrückt und – voila:
  24. 2 Punkte
    "Orientierungshilfe" ist aus der Gemma Regular: https://www.motaitalic.com/product/gemma/ AKTION … ist aus der LondonTwo: https://www.ffonts.net/LondonTwo.font Vermutlich mit einer Outline künstlich gefettet.
  25. 2 Punkte
    Nein. ist es definitiv nicht. Die normal gedrückten Buchstaben, Ziffern- und Zeichentasten werden vom Tastaurtreiber (auch zusammen mit Shift uns AltGr) abgefangen und dieser sendet dann das entsprechende, zum nationalen Tastaturlayout passende Unicodezeichen an die Anwendung. Tastenkombinationen mit Alt und Ctrl hingegen werden direkt von der Anwendung angenommen, und die entscheidet dann, was sie mit diesem Tastenanschlag macht, also ob sie daraus ein im Tastaturlayout nicht enthaltenes Unicode-Zeichen macht, oder ob dieser Tastendruck eine Programmfunktion auslöst., also z.B. in einer Bildbearbeitung einen Filter lädt.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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