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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 15.11.2019 aus allen Bereichen

  1. 7 Punkte
    Dass die beiden unterschiedlichen e alleine schon drauf hinweisen, dass der Schriftzug gezeichnet ist, sollte klar sein. Von der Idee her, wie die Striche zusammengesetzt sind geht es Richtung Rotunda oder Rundgotisch – für Bier nicht ganz unüblich. bei MyFonts herunterladen Aber irgendwie auch maturalike: bei MyFonts herunterladen Mit Frustsaufen zu werben finde ich ja sehr grenzwertig
  2. 7 Punkte
    Lineto hat meine Wünsche erhört und der Circular Ziffern in Versalhöhe spendiert! Gerade zufällig beim testen der OpenType-Features bemerkt!
  3. 4 Punkte
    Ein Kunde hat mir unverhofft ein Buch geschickt mit der Bemerkung, daß ich damit vielleicht mehr anfangen kann als er. Speckige Schwarte. "H.K. 1851" Das Innere ist deutlich älter als der Einband. Datum gibt's keins, aber J.F. Steinkopf fing erst 1792 an. Das Buch selbst war wohl weit verbreitet und viel gelesen; seit 1728 erschien es über 150 Jahre lang in vielen Auflagen bei verschiedenen Verlagen. Inhalt: markante Fraktur in verschiedenen Größen, schön anzusehen. Wenn ich mal Zeit habe, mache ich vielleicht was daraus.
  4. 4 Punkte
    Nein, es war eine DDR-Ausgabe von 1962:
  5. 4 Punkte
    Heute bin ich über einige alte Jazz-Platten gestolpert. Die Gestaltung stammt von Christoph Ehbets der anscheinend zahlreiche Plattencover für die DDR-Label Amiga und Eterna gestaltete ...
  6. 3 Punkte
    Hallo, auch wenn der Thread nun doch schon etwas älter ist, so dürfte die Thematik bezüglich mitinstallierter Fonts selbst dennoch weiterhin aktuell sein. Nachdem ich dieses Forum als stiller Leser sehr schätze, habe ich mich nun doch registriert, um euch Folgendes mitzuteilen 😀: Die Situation mit mitinstallierten Fonts wie Myriad bzw Minion etc. wird bei Adobe so gehandhabt, dass sie als "Restricted Fonts" gelten: https://www.adobe.com/lu_de/products/type/font-licensing/restricted-fonts.html Das heißt, kurz zusammengefasst: Die Nutzung dieser Schriften, sofern man nicht eine Lizenz erworben hat, beschränkt sich rein auf die Nutzung in der/durch die Adobe-Software und die Verwendung in eigenen Dokumenten durch den Endanwender ist lizenztechnisch untersagt.
  7. 3 Punkte
    Kippt es jetzt ganz leicht nach links oder täuscht das 🤔
  8. 3 Punkte
    Letzten Monat war hier in Boston die jährliche Ephemera Messe (Deutsch?) Wie auch letztes Jahr habe ich (unter Duldung der Aussteller) viele Bilder gemacht. Viel Spaß beim anschauen! https://oliverw.smugmug.com/Typography/Boston-2019/n-fFWpVX/
  9. 3 Punkte
    Nicht perfekt aber irgendwie doch charmant ...
  10. 3 Punkte
    Hallo Oliver, die Schublade "Troll" verbitte ich mir! Meinem Verständnis nach besteht die Aufgabe eines Forums darin, Meinungen und Erfahrungen austauschen zu können. Diese können auch gegensätzlich sein. Dass in manchen Sprachen (z.B. der ungarischen) andere Regeln gelten als in Deutsch, darüber brauchen wir uns sicher nicht zu streiten. Aber ich gebe zu, dass es hier einige Argumente gibt, über die ich noch einmal in mich gehen werde. Vielleicht schließe ich tatsächlich noch Frieden mit dem Versal-EsZett?
  11. 3 Punkte
    Okay, dann übernehme ich den zweiten Daumen.
  12. 3 Punkte
    Vielleicht hat das ja ein Ungar gemacht. In ungarischen Handschriften, Lettering, Schildern sind sowohl komma- als auch axialsymmetrisch dreieckige bzw. kreissegmentige Diakritika sehr populär. Was ja nicht viel heißen muss (zumindest was die Einteilung der Menschen durch die Nazis anging). In den „Ahnenpässen“ meiner Familie tauchen in mehreren Zweigen stereotyp jüdische Namen auf, witzigerweise gerade auch unter den Vorfahren der Nazis. Wenn dann noch ein paar weitere Details dazukommen (kein einziger christlicher Name unter den Vornamen der Vorfahren dieser Person und „merkwürdigerweise“ kein Taufschein vor der christlichen Hochzeit), ist dann ziemlich wahrscheinlich, dass da ein jüdischer Mann eine christliche Frau geheiratet hat. Das kam im Zuge der Säkularisierung nach der Aufklärung anscheinend recht häufig vor. Und schon nach ein, zwei Generationen wusste niemand mehr vom jüdischen Familienhintergrund bzw. wollte nichts mehr davon wissen. Die stereotyp jüdischen Nachnamen wurden dann von den Trägen nicht mehr so empfunden. Das war auch bei meiner Oma und ihrer Schwester so, geborenen Goldbergs, die (außer ihrem Vater selbst) praktisch keinen Kontakt zur Familie ihres Vaters hatten und auch so gar nicht „arisch“ aussahen. Jüdische Geschäftspartner des Chefs meiner Großtante (die bis zu ihrer Heirat als Sekretärin arbeitete) fragten sie dann auch immer mal, ob das Fräulein Goldberg „eine von ihnen“ sei. Sie hat das dann immer völlig verwundert zurückgewiesen. Sie sei Deutſche, und wie dieser Mensch nur auf die Idee kommen könnte! Na ja. Als ich dann in den 90ern in stark jüdisch geprägten Vierteln New Yorks unterwegs war, habe ich öfter ältere Frauen gesehen, die genau wie meine Oma und meine Großtante aussahen, und da ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass das in Deutschland nicht so war. Lange Rede, kurzer Sinn: Deutschland war spätestens seit der Aufklärung ein ziemlicher Melting Pot.
  13. 3 Punkte
    Das VEB FAMA Stencil-A ist ja ein Traum!
  14. 2 Punkte
  15. 2 Punkte
    Es gibt etliche Schriftmuster von Schriftgießereien um 1910 in denen das Versal-Eszett enthalten ist. Schelter & Giesecke hatte es definitiv im Einsatz ...
  16. 2 Punkte
    Ich mag die Typemates und hab auch etliche Schriften lizenziert (Cera, Bridge, Meret, Mikkel, ...). Die Conto ist mir aber irgendwie zu Dax-ig ... 😬
  17. 2 Punkte
    Die Gendernden lassen die Enden verenden! Gibt's auch schon die Zuprüfendekriterien?
  18. 2 Punkte
    Hallo Allons, – obwohl das von Fremden immer hohl klingt – mein ehrliches Mitgefühl für Deinen schrecklichen Verlust. Kannst Du etwas genauer beschreiben, wie das Versal-B aussehen soll und welche praktischen Anforderungen erfüllt werden müssen? Soll es stehen können? Soll es an die Wand gebracht werden? Muss es zwingend aus einer Schreibschrift erzeugt werden?
  19. 2 Punkte
    Kantönligeist. (Quelle)
  20. 1 Punkt
    Is halt was für Traditionalisten. Die meisten modernen Digital-Garamonds haben diese Merkwürdigkeit ja schön weichgespült.
  21. 1 Punkt
    Kuck mal, die hier dürfte es sein, oder? https://graphicdesign.stackexchange.com/questions/47050/why-is-garamond-italic-all-wonky
  22. 1 Punkt
    Naja, "GET YOUR MIND OUT OF THE GUTTER" hat nunmal kein S. Da das S aber sexy sein sollte, mußten eben schlimme Worte zur Probe her.
  23. 1 Punkt
  24. 1 Punkt
    ich weiß ja nicht, seit wann es so ist, aber interpolieren ist mit dem aktuellen Photoshop jetzt auf Augenhöhe mit den externen Programmen wie ON1 Resize oder PhotoZoom – zumindest seh ich nicht mehr so einen großen Unterschied wie früher. Das schrittweise Interpolieren – wie es z.B. bei Flyeralarm empfohlen wird – ist für meine Begriffe nicht mehr zeitgemäß.
  25. 1 Punkt
    Hast du nur das gedruckte Buch gesehen und schließt diese Vermutung aus den unterschiedlichen Schrägstellungen? Manche Schriften – gerade frühere Garamonds – haben fast gerade Versalien, die mit den Gemeinen scheinbar nichts zu tun haben*. Vielleicht ist das so eine Schrift. Dass da technisch mit Versalien anders als mit Minuskeln umgegangen wird, halte ich für unwahrscheinlich. * Beispiele habe ich gerade nicht parat, vielleicht später, wenn ich wach bin.
  26. 1 Punkt
    Wird das nicht aus dem Kontext klar? Das ist russische Schreibschrift. Die mit "Sorokin" unterschriebene eher etwas unleserlich geschrieben, die mit "Major" unterschriebenen erinnert sehr an die von mir in der Schule erlernte Schreibschrift. Dazu jeweils die deutsche Übersetzung.
  27. 1 Punkt
  28. 1 Punkt
    Die wird anstrengend. Die schmale Laufweite und geringe x-Höhe erschweren das Erfassen der Zeichen. Und dann schau mal wie, beispielsweise im Vergleich zur hier verwendeten kursiven Tisa, die Punzen optisch zulaufen. Das würde ich mir als Leser nicht lang antun.
  29. 1 Punkt
    kann man so machen. ist aber seeehr ungewöhnlich. (und auch ein bissl mühsam fürs auge) generell muss (meinem gefühl nach) der kursive textanteil immer in der minderheit sein gegenüber dem sonstigen text. kursiv ist die ausnahme (auszeichnung), gerade ist der normalfall.
  30. 1 Punkt
    Geht so in die Richtung … bei MyFonts herunterladen
  31. 1 Punkt
    Darauf brauche ich jetzt einen ẞegediner Wein! (Ich hoffe, dort in der Ecke gibt's nicht nur Gulasch ...)
  32. 1 Punkt
    Vielleicht ne Neuzüchtung, Größe vom Rettich, Farbe vom Radischen (darum ohne -chen) aus denen man dann prima Weihnachtsmänner schnitzen kann.
  33. 1 Punkt
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich. Die Mikkel Sans ist mit ihren disziplinierteren, unverbundenen Minuskeln als Gegenstück zur Mikkel Script insbesondere für Lesegrößen-Anwendungen konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. bei MyFonts herunterladen Neben über 1.000 Glyphen pro Schriftschnitt, einer erweiterten lateinischen Sprachunterstützung und vielen typografischen Extras wie Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Brüchen und Pfeilen verleihen die TypeMates der Familie mit zusätzlichen Symbolen im Cartoon-Stil das Sahnehäubchen.
  34. 1 Punkt
    So war das, mit Hamburgs Elektronik-Bauelemente-Dynastie: Der Laden in der Spitaler hieß ja offiziell Gebrüder Baderle und war der älteste dieser Läden. Dann gab es Streit unter deb Baderle-Brüdern, weil einer davon einen moderneren Laden betreiben wollte. Dieser trennte sich also von diesem ulkigen Stammgeschäft und tat sich mit einem anderen Elektronik-Händler der irgendo außerhalb des Zentrums so einen Laden hatte zusammen, einem Herrn Lück. So entstand BaLü = Baderle und Lück. Balü hatte aber einen Spitznamen: "Habbichnich", weil sie zwar sauch die jeweils modernsten Geräte, wie 8080-Rechner mit CP/M oder den ersten Heim-Videorecorder noch mit 1/2"-Bandspulen, aber die Bauteilefächer waren oft nicht gut gefüllt. Irgendwann ging Balü pleite, und kurz danach eröffnete Conrad an der Hamburger Straße. Da sah ich dann die Crew von Balü wieder. Vater Lück hat es dann mit einem neuen Laden an der Burchardsstraße, Ecke Johanniswall versucht, als da mein lieblings Schrauben und Muttern-Händler dicht gemacht hatte.
  35. 1 Punkt
    Bei Myfonts: ja. Das 8er-Paket gibt’s bei Linotype.
  36. 1 Punkt
    Ommm ... Dann machen wir mal weiter mit neuen kniffligen Wörtern ... Das nächste widme ich niemalsnieNICH einer mir unbekannten Anne, einer kleinen, also dem Annele, oder so ... Omnichannel Diese Aufforderung ans Annele, buddhistische Praktiken zu verneinen (und hoffentlich noch viel mehr die von anderen Sekten! ), ist mir heute mittag irgendwo in den Medien begegnet ...
  37. 1 Punkt
    Schrecklich, mein tiefstes Mitgefühl. Zu der Buchstabensuche: Ich weiß noch nicht genau, was genau gesucht wird, daher hier ein paar Eingrenzungsversuche. Neben Laura Worthington ist auch Rob Leuschke ein begabter Schreibschriftdesigner. Da würde ich folgende ins Auge fassen: Luxurious Alternates GreyQo Love Light ROB (die passt zwar nicht ganz in die Anforderung, würde aber uU wegen der Details passen) Weitere Schreibschriften, die passen könnten: Chateau von Robbie de Villiers BP BlackWhite von Blessed Print Alipe Script von Thierry Gouttenègre
  38. 1 Punkt
    Ursprung: https://www.youtube.com/watch?v=kFZKaXi7HyM
  39. 1 Punkt
    Viele sehen hier ein Hakenkreuz …
  40. 1 Punkt
    Dieses Plakat enthält nur 60% deutsche Worte. Sollte der Anteil bei Volksmusik nicht höher liegen? 😉
  41. 1 Punkt
    Das ist der Geist, auf den alle zeigen "Der da war's", wenn's mal ... duftet ... Immerhin schlägt der nur ab und zu zu im Gegensatz zum Mustönligeist, der gar nicht anders kan ...
  42. 1 Punkt
    Spaltenlinie funktioniert mit Spaltenspanne einwandfrei.
  43. 1 Punkt
    Ich hatte das Problem auch vor kurzem. Genau bei dieser Hilfeseite bin ich hängen geblieben. Grund genug, mich dann gegen die Buchfunktion zu entscheiden. (Von der Performance her ist die Buchfunktion häufig ein Muss, ich mag sie trotzdem nicht.)
  44. 1 Punkt
    Tektura, Ombra, Corpus und Femina: Diese Schriften sind weltweit bekannt, doch ihr Gestalter, der Vorarlberger Grafikdesigner Othmar Motter, ist nur wenigen ein Begriff. Die vorliegende Monografie bringt Licht in Leben und Werk des 2010 verstorbenen Grafikdesigners. Der Autor – Elias Riedmann – stammt selbst aus Vorarlberg und absolvierte 2016 sein Grafikdesignstudium an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Die circa 350, durchgehend farbigen Seiten beginnen mit einem biografischen Überblick auf circa 20 Seiten. Den Rest des Buches nimmt dann eine umfangreiche Werkschau ein, die sich in die Bereiche »Schrift« und »Logo« gliedert. Das Buch schöpft dabei aus den circa 20 Schriften und um die 700 Signets, die Motter über die Jahre geschaffen hat. Die Werke werden nicht nur in ihrer endgültigen Version gezeigt, sondern oft auch in interessantem Skizzenmaterial aus dem Archiv Motters, das von seiner Familie weiter gepflegt wird. Käufer des Buches können sich über einen beigelegten Code auch 5 digitalisierte Fonts von Othmar Motter herunterladen. Der Zeichenumfang beschränkt sich jedoch leider auf die 26 Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkt und Bindestrich. Daten zum Buch: Titel: Othmar Motter, Meister der Extrabold Untertitel: Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberger Grafik Autor: Elias Riedmann veröffentlicht: 2019 Verlag: Triest Verlag Sprache: deutsch Seiten: 352 ISBN: 9783038630333 bei Amazon aufrufen (Partnerlink)
  45. 1 Punkt
    Ende des 18. Jahrhunderts schickte sich die Antiqua an, den gebrochenen Schriften auch im deutschsprachigen Raum zunehmend den Rang abzulaufen. Schriftsteller und Verleger wünschten sich die sogenannten Didot’schen Lettern für ihre Drucke – im Original aus Paris oder zumindest als deutsche Nachahmungen. Dies führte letztendlich sogar dazu, dass der Drucker Johann Friedrich Unger in der nach ihm benannten Unger-Fraktur einen Ausweg in der Verschmelzung von Fraktur und Antiqua suchte. Doch weder die Unger-Fraktur noch die Antiqua-Schriften konnten sich zu dieser Zeit im deutschsprachigen Raum halten. Nach dem Feldzug Napoleons verkehrte sich die Begeisterung für die mit Frankreich assoziierte Buchstabenanmutung ins Gegenteil. Buch und Schrift wurden rasch wieder traditionell ausgestattet und die Fraktur ein Symbol dieser Tradition. Schriftgestalterisch bedient wurde diese Tradition recht erfolgreich vom nach Weimar gezogenen Schriftgießer Justus Erich Walbaum. Seine Walbaum Antiqua machte ihn erst mehr als 100 Jahre später berühmt. Während seiner Zeit verkaufte er vor allem Frakturschriften. »Bieder und bürgerlich« nannte Albert Kapr die Walbaum-Fraktur, aber auch eine Schrift, »die größere Anerkennung verdient«. Digitalisierungen sind heute zahlreich erhältlich, sowohl kostenlose als auch kommerzielle. bei MyFonts herunterladen
  46. 0 Punkte
    Bei „Deinem“ S gefällt mir der Bogen oben jetzt sehr schön, aber unten stimmt es noch nicht, das müsste man jetzt entsprechend anpassen. Ich wäre auch dafür, die Taille noch einen Hauch nach unten zu setzen, damit die beiden vom S umschlossenen Räume zueinander harmonische Proportionen haben. Ha – gleich kommt Oliver nach Hause und wir haben die Arbeit fertig!
  47. 0 Punkte
    Jaja - das Versal-SZ! Das Überflüssigste seit dem Turmbau von Babel! Und dann noch in Acryl zum Verschenken??? 😇 PS: Als ob ein einfaches "S" und das dazu gehörende "Z" nicht alles Notwendige (= Not wenden) aussagen würde! Wir haben doch ohnehin das Problem, das weite Teile der Bevölkerung, welche des Lesens mächtig ist und nach der morgendlichen Lektüre der BLÖD-Zeitung intellektuell erschöpft ist, mit den geltenden Regeln nicht zurecht kommt! Unterschiede zwischen: 1. seid und seit 2. das und dass 3. Genitiv und Dativ (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod) 4. Umgang mit dem Konjunktiv (Ach, gewönne doch der Konjunktiv!) 5. Differenzierung zwischen "scheinbar" und "anscheinend" (scheinbar = es ist nicht so, wie es scheint), anscheinend (= es ist so, wie es den Anschein hat) 6. Deutsch à la SPD-Schröder (Schantaal - tu doch mal der Omma winken...) 7. der Gipfel: "Janz Balien wa eene Wolke - nur icke wa zu sehn...) usw., usw., usw.
  48. 0 Punkte
    Eine Rita Weisz gibt es nicht - es sei denn Sütterlin oder Kurrent! Mit lateinischen Groß- und Kleinbuchstaben geschrieben hieße sie "Rita Weiß". Versal heißt sie: RITA WEISZ (auch mit Kapitälchen). Ich weiß: An dieser Einfachst-Regel scheitern selbst Deutschlehrer in der gymnasialen Oberstufe. Deshalb habe ich mir die o.g. Aufzählung der Hürden im Umgang mit der deutschen Sprache erlaubt! PS: Das Leben könnte so einfach sein... PPS: Ich weiß, das gehört eigentlich zu einem anderen Thread, aber mir geht es um das Geschenk mit dem Versal-SZ aus Acryl!
  49. 0 Punkte
  50. 0 Punkte
    Och, da habe ich kein Problem mit – mein Aluhut passt mittlerweile wie angegossen, so dass ich ihn auch zu Hause nicht mehr absetze ...
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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