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  1. 6 Punkte
    Hat denn das Museum bzw. die konkrete Ausstellung keine feste Schrift für alle Fließtexte/Bildunterschriften? Das wäre das übliche. Es liegt ja weit in der Zeit zurück und damit auch weit von heutigen Satzkonventionen entfernt. Da jetzt einen Mittelalter-Look mitgeben zu wollen, kann schnell so ausgehen wie die klischeehaften Logos von Restaurants mit griechischer/asiatischer/etc. Küche.
  2. 6 Punkte
    Manche Aussagen gehen m. E. weit über eine konstruktive Kritik hinaus und man sollte vielleicht mal überlegen, ob man selber so etwas über seine Veröffentlichungen lesen will. Danke an @R::bert für das Durchbrechen dieser Tendenz.
  3. 4 Punkte
    Ferrum, 1930, Friedrich W. Kleukens, Gießerei Trennert &Sohn
  4. 4 Punkte
    Der Heise-Verlag hat sein Angebot mit QuarkXPress bis zum Ende des Jahres verlängert. Für 9,90€ gibt es QXP 2015 für Win und Mac, welches voll upgrade-berechtigt bis Ende 2019 ist. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vollversion-von-QuarkXPress-gratis-Aktion-verlaengert-4210589.html
  5. 4 Punkte
    Dem Designer bietet das die Möglichkeit ein Druckbild, ähnlich einem traditionellen Holzschnitt zu schaffen, ohne dass er etwas dem Zufall überlassen muss. Für die Erstellung der Schrift wurden 193 Glyphen per Hand aus fünf Holzplatten geschnitten und manuell gedruckt. Aus unzähligen Testdrucken wurden die interessantesten vier ausgewählt und digitalisiert um die unterschiedlichen Schnitte von Kontiki zu erstellen. Zu jedem der 560 Zeichen bietet die Schrift vier verschiedene Druckbilder und gibt dem Designer die Möglichkeit zu variieren und ein bewegtes Schriftbild nach seinen eigenen Vorstellungen zu schaffen. MyFonts Link Schriftmuster anschauen
  6. 4 Punkte
    Danke sehr, @bertel und @Schnitzel. Das ist eine richtig gute Idee und lässt sich aus dem bestehenden Material gut umsetzen. Mal sehen, ob ich das noch mache. Zur Zeit beschäftige ich mich eher mit der "sauberen" Version der Clarendon, die mir in 5 Schnitten vorliegt. Die Italics dazu sind auch schon fast fertig.
  7. 4 Punkte
    @Floodfonts Vielleicht ist es Dir ein kleiner Trost, dass sich Deine Kontiki jetzt in dieser Liste wiederfinden lässt: Und ich freue mich jedenfalls, dass Du Dein neues Werk unserem Wiki nicht vorenthalten hast!
  8. 4 Punkte
    Ich habe den Entstehungsprozess etwas mitverfolgt und dabei Abbildungsgrößen in schätzungsweise 12–24 pt gesehen. Da fand ich die Entwürfe sehr vielversprechend. Als ich dann zur Veröffentlichung bei Myfonts die Schaugrößen sah, war ich etwas erschrocken über die grobe Digitalisierung. Vielleicht hat die Kontiki einfach nur das konzeptionelle Problem, dass sich die vorliegenden Schnitte ob Ihrer Texturqualität eher für Lesegrößen eignen (was ja im Grunde auch etwas für sich hat). Das ließe sich ja sicher beheben, indem man das erstmal entsprechend kommuniziert und empfiehlt. Und vielleicht kann man ja später noch eine Displayvariante nachliefern, welche eine deutlich feinere und mehr an das Original heranreichende Textur aufweist – in etwa in der Qualität wie man sie von Yellow-Design-Studio-Fonts kennt. Zumindest scheint ja die dadurch entstehend größere Datenmenge dort immer noch realisierbar und praktikabel* zu sein. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen — *Ich staune immer wie flüssig man die Yellow-Schriften in der FEX-Vorschau durchscrollen kann, im Vergleich zu ähnlichen Schriften anderer Anbieter wie Fontfabric.
  9. 4 Punkte
    auf der website von felix braden sieht man ürigens ein video wie der font entstanden ist aber hauptsache erstmal auskotzen. 😛 http://floodfonts.com/Kontiki/videos/kontiki.webm
  10. 4 Punkte
    Hallo, Berlin Sans Light von Fontbureau, basierend auf der Bernhard Negro von Lucian Bernhard ... Notizen mit Links dazu: Typeface: Berlin Sans Designers: Lucian Bernhard and David Berlow Year: 1930, 1994 Copyright: Font Bureau Publisher: Font Bureau A revival of Negro, designed by Lucian Bernhard and originally published by Bauer Type Foundry in 1930. http://www.identifont.com/show?8LS ---------------------------------------------------- Typeface: Negrona (Bernhard Negro) Designer: Year: 2011 Licence: OFL (SIL Open Font License) http://www.tipopepel.com/en/portfolio/negrona/ ---------------------------------------------------- Font Bureau: https://store.typenetwork.com/foundry/fontbureau/fonts/berlin-sans ---------------------------------------------------- Die Berlin Sans wurde mit einigen Produkten von Microsoft mitgeliefert. Office Professional Edition 2003 Office 2007 und 2007 Professional Edition Office 2010 Publisher 2000 und 2007 Windows Small Business Server 2003 https://www.microsoft.com/typography/fonts/font.aspx?FMID=564 ---------------------------------------------------- Typeface: Negrona (Bernhard Negro) Designer: Year: 2011 Licence: OFL (SIL Open Font License) http://www.tipopepel.com/en/portfolio/negrona/ MfG
  11. 4 Punkte
  12. 3 Punkte
    Das ist die frei verfügbare Schrift Lobster https://www.fontsquirrel.com/fonts/Lobster oder hier: https://fonts.google.com/specimen/Lobster
  13. 3 Punkte
    Adagio, Karl Klauß, 1953' Gießerei Genzsch&Heyse
  14. 3 Punkte
    Robert, es steht ja auf der Website und auch hier, daß der bildliche Eindruck den Druck von Holzlettern simulieren soll, für geringere Kosten, leichter zu korrigieren und »very close to a traditional woodcut«. Und das stimmt nicht. Das Problem sind nicht die Handabzüge einer etwas wackelig geschnittenen Schrift in eine Sperrholzplatte, sondern die Nachbearbeitung und die Skalierung. Allenfalls der Schnitt »Fine«, dessen Fläche geschlossen ist, könnte als Holzletter durchgehen, wenn die Buchstaben in ihrer Unregelmäßigkeit nicht so regelmäßig wären. Die Eigentümlichkeit an Handarbeit besteht in der Originalität jedes einzelnen Buchstaben, was in Arbeiten mit großen Graden sichtbar wird, wenn man genau schaut. Aber das will ich nicht so hoch bewerten, der Gesamteindruck wird sicherlich nur wenig geschmälert, wenn man nur liest, also die Buchstaben nicht genauer anschaut. Aber die Kontiki-Schnitte, in denen die Oberfläche im Sinne eines Mangels im Farbauftrag bearbeitet wurden, sehen eben nicht so aus wie Holzlettern. Das Imitat ist nicht gut. Anno 2013 hat Andreas Seidel die Wood Bonnet Antiqua gemacht, die das Problem besser löst. Auch ein Imitat, aber weniger überbetont in den Druckmängeln (und deshalb weniger Kitsch, in meinen Augen) und außerdem mit Glyphen-Rotation: Woodbonnet Antique No.7 Im Jahr 2012 war schon die Vintage Stencil US No.4 von Andreas Seidel erschienen, mit der sich im Buchdruck auch recht gute Ergebnisse erzielen lassen, also das Imitat besser hergestellt wird. Inzwischen gibt es weitere. Ich war an den Vorarbeiten für die Wood Bonnet Antiqua No.7 beteiligt, die Abzüge wurden in meiner Werkstatt gemacht. Ich habe von der Vintage Stencil auch Muster gedruckt. Es gibt durchaus Gelegenheiten, bei denen mich das Imitat weniger stört, weil man etwas ganz neues macht. Holzlettern kann man nicht verlustfrei prägen, geätzte Druckplatten aus Metall mit Imitaten schon. Bei höheren Auflagen in modernen Druckverfahren wird der Abstand zum Original größer, da verliert das Produkt an Wahrheitsgehalt. Ich habe Schwierigkeiten damit, wie auch mit Klinkertapeten auf Betonflächen oder einem Schloß aus Beton, wie es in Berlin gerade fertiggestellt wird. Aber wenn man imitiert, kann man auch noch gut machen oder weniger gut. Je erkennbarer das Imitat, desto mehr ist es in meinen Augen Kitsch. Das Betonschloß ist Kitsch, die Klinkertapete am Plattenbau ist Kitsch, und diese große 5 da oben mit der zerschossenen Fläche ist weit, sehr weit vom Holz entfernt. Kann man machen, na klar. Aber zu sagen, das würde irgendwie handgemacht aussehen, führt zu weit, denn man erkennt ja die Vergröberung der Vektorisierung. Die Flächenverschmutzungen in den obigen Mustern sind viel besser, so müßte auch die 5 aussehen. Das kann man aber wiederum nicht so gut skalieren, also nur in engen Grenzen. Ich bin aber aus Eigeninteresse sehr für Verschwendung und für das echte Handwerk: Wer Holzlettern gedruckt haben will, kann zum Buchdrucker gehen und Holzlettern drucken lassen. Dafür haben wir nicht so schöne Schriften, wie es sie heute digital gibt und wie sie dann auch echtes Handwerk sind, vor dem ich den Hut ziehe. Übrigens auch vor der reinen Schnittleistung der Kontiki.
  15. 3 Punkte
    Ich kann solche Schriften ja nicht mehr sehen, und wirklich schön fand ich bisher die wenigsten. Man kann kalligrafisch so schöne Sachen machen … Bessere, elegantere und lebhaftere Handschriften findet man z. B. bei Laura Worthington oder Sudtipos
  16. 3 Punkte
    Es ist "AuraBlue". https://www.kreativfont.com/aura-blue
  17. 3 Punkte
    Ich habe gestern an Ryan gemailt und heute kam kein Link, sondern eine gezippte Datei. Very nice.
  18. 3 Punkte
    Jepp. Er hat mich sogar gefragt welche Familie ich gern hätte, ich dachte ich bekomme irgendeine zugeschickt
  19. 2 Punkte
    jau Peter auf die freue ich mich schon Wenn die dann feddich ist mach ich meine schilder mit deiner Schrift
  20. 2 Punkte
    bei MyFonts herunterladen Könnte diese sein.
  21. 2 Punkte
    Ich habe den Faden nur überflogen, aber mein Eindruck ist, dass hier hauptsächlich kritisiert wird, dass die Schrift nicht mehr genau wie ein Holzdruck aussähe. Mein erster Eindruck war auch eher abgeblätterte Farbe bzw. Rost statt Holz (auch wenn ich mich mit Holzdruck überhaupt nicht auskenne). Trotzdem gefällt mir persönlich die Schrift sehr gut und ich glaube auch, dass sie Anwendung finden wird.
  22. 2 Punkte
    Im Drucken vom Holz habe ich jahrzehntelange Erfahrung, sowohl mit Holzschrift als auch seit ein paar Jahren in ständiger Übung mit Holzstich. Holzschnitt habe ich noch nicht gedruckt, aber Linolschnitt dürfte im drucktechnischen Herangehen Ähnlichkeit haben, nur daß Holzschnitt in der Oberfläche weniger eben sein dürfte als Linoleum und mehr Aufwand macht. Wenn ich mit dieser Erfahrung als Drucker auf diesen Font schaue und lese, er soll Hochdruck vom Holz simulieren, dann muß ich sagen: das Original, das hier simuliert wird, hätte ich gern einmal gesehen. Denn der Originalabzug hat beim Nachlassen eine recht bewegte Tonfläche, nicht bloß Löcher und eine erstaunlich deutliche Kontur. Ich arbeite gern mit diesem Effekt der Tonfläche, weil die unterschiedlichen Oberflächen der Buchstaben dann sichtbar werden, also die echten Holzeigentümlichkeiten. Das habe ich simuliert als Font noch nicht gesehen, hier ein Beispiel, vor allem das N: Würde von einer hölzernen Platte gedruckt, wäre die Maserung nicht unterschiedlich wie hier zwischen A und N. Catfonts hat hier beschrieben, warum die Simulation von Holz nicht gelungen ist. Wenn es nur um eine abgestuft kaputte Schrift ginge, würde ich nichts gegen die Technik sagen. Aber zu behaupten, es würde Druck vom Holz simuliert, finde ich doch etwas erstaunlich. Vielleicht ist aber meine Phantasie zu gering. Nur daß ich es noch nicht gesehen habe, beweist ja noch nicht die Nichtexistenz von etwas. Wenn ich einen Originalabzug von der großen 5 neben der Simulation sähe, vom Holz gedruckt, und mir dann eine neue Dimension des Druckens von Holz offenbar würde, würde ich meinen Vorwurf der vorgetäuschten Simulation gleich zurückziehen. Es sieht für mich, als Drucker von Holzdruckstöcken, durch die Bearbeitung bei der Digitalisierung, nicht mehr wie Druck vom Holz aus, sondern wie Druck von mit dem Hammer bearbeiteten Magnesiumplatten. So etwas habe ich mal gemacht. Allerdings kann man damit keine Konturen wie hier herstellen.
  23. 2 Punkte
    Ich würde zwei Dinge noch vor die Schriftwahl stellen: Nicht nur in Anschreiben und CV verwenden, sondern auch im Motivationsschreiben etc., damit das Gesamtpaket aus einem Guss ist Hauptaugenmerk aufs Inhaltliche und korrekte Rechtschreibung legen – das hinterlässt auch optisch, nicht Optisch, einen besseren Eindruck Eine absolute Größenangabe zu nennen ist immer schwierig, weil die Schriften unterschiedliche x-Höhen haben und somit einen unterschiedlich großen Eindruck hinterlassen, auch wenn sie identische Punktgrößen aufweisen. Mit 11/13 oder 12/14 (Fließtext/Name oder Überschriften im CV) je nach verwendeter Schrift liegst du schon mal nicht falsch. Die PT Serif gefällt mir für den Verwendungszweck am besten – nicht zu altbacken, nicht zu abgehoben modern, gut lesbar, nicht allzuweit weg von der sicherlich gewohnten Times. Je nach Menge und Individualisierung der Bewerbungen musst du ja einen Massengeschmack treffen und solltest dich trotzdem irgendwie abheben.
  24. 2 Punkte
  25. 2 Punkte
    Um noch mal ganz kurz auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen. Ich habe dann doch mal ganz angstfrei das neue neue MacOS 10.14 installiert – just an dem Tag, als auch Adobe das große 2019er Update angeboten hat. Beides läuft jetzt sehr geschmeidig (27"iMac late'12, 32GB SSD) zusammen und bislang gab es bei InDesign, Illustrator, Photoshop und Acrobat auch noch keine Probleme. Auch Performance-Einbußen konnte ich noch nicht feststellen.
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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