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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 30.10.2020 aus allen Bereichen

  1. Damit Ihr nicht meint ich kann nur Jugendstil: hier zwei Schriften, die ich Anfang des Jahres für langjährige Kunden, nämlich das Minalima-Studio in London, gemacht habe. Die Firma hat sämtliche grafischen Requisiten der Harry Potter und Fantastic Beasts Filme gestaltet. Dadurch sind meine Schriften in den Filmen beider Serien recht gut vertreten. Diese beiden Schriften, ML Sorcerer und ML Alchemist, waren speziell für Minalima's reich illustrierte Neuauflage des ersten Harry-Potter-Buches konzipiert, die erstere für die Titel, die zweite nur für die Kapitelinitialen. Vorsichtshal
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  2. Für meine Broschüre muß ich notwendigerweise einige Anwendungen zusammenstellen. Diese Etiketten bestehen aus den Patriz-Huber-Ornamenten. Unser @Taurec hatte mir liebenswürdigerweise einen Abzug von seinem Bestand gemacht. Weitere Teile habe ich in einem meiner S&G Bücher gefunden, noch mehr kamen aus verschiedenen Anwendungen aus dem Letterform Archive in SF.
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  3. Die letzte der Einfassungen ist vom Stapel gelaufen. Jetzt habe ich noch ein paar Tiervignetten und andere Kleinigkeiten zu machen. Schicke Sache, nicht?
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  4. Aus der "Jugend", Nr. 7, 1898. Ich nehme an mit Schuhen der Fa. Herz kann auch ich "walk like an Egyptian".
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  5. Besten Dank noch einmal für eure technische Hilfe ohne die der Umschlag nicht so aussehen würde wie er aussieht.
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  6. Mal ein Hoch auf die tollen interaktiven Infografiken zu COVID-19 bei Zeit.de, insbesondere dieser hier: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-11/coronavirus-aerosole-ansteckungsgefahr-infektion-hotspot-innenraeume In anderen Ländern sucht man so etwas oder eine interaktive Landkarte mit detaillierten Informationen vergeblich …
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  7. Bleisatz-Ornamente in Anwendung. Die systematischen Größen erlauben eine zügige Verarbeitung. Dieser Satz ist nicht lehrbuchgerecht. Nach Lehrbuch hätte man innen an die Ornamente erst einen weiteren Rahmen aus Blindmaterial gebaut und diesen dann mit den großen Stegen ausgefüllt. Auch wären keine Leerstellen zu sehen, die lehrbuchgerechte Druckform ist immer ausgefüllt. Alte Hasen verkürzen sich den Aufwand, nur das Druckbild zählt. Das ist eine Blanko-Karte:
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  8. Mit typogrep.de ist jetzt auch ein wachsendes Kompendium online an den start gegangen.
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  9. Wein habe ich jetzt verdient! hmmm. Das hätte ohne Untergrund besser ausgesehen...und nicht so knallgelb.
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  10. Moin, passt ein Weinranken-Rahmen auch in diese Zeit? Habe ich in den 80ern während meiner Schriftsetzer-Lehre auf der Korrex mit Barytpapier gedruckt. Carsten.
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  11. Herzlich willkommen! Aventure Scriptine otf (400) https://creativemarket.com/fontbundles/763845-Aventurine-Script Wird bei Creativemarket auch Aventurine Scriptine Aventurine Script genannt.
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  12. Seit einer Woche kriegen Frau und Kinder nur einsilbige Antworten und müssen sich selbst ernähren, denn ich zeichne Tag und Nacht. Das Ende ist in Sicht, aber noch nicht erreicht. Das hier sind übrigens die Elemente der "Eos" Bordüre, Schelter & Giesecke, 1909. Die gab's auch in einer dunklen Form, die sieht aber schon entschieden nach Art Deco aus, und kommt hier deshalb nicht unter.
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  13. Wir finden da sogar Beachtung als "Lebendiges Online-Forum zum Thema Typografie."
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  14. entwickelt mit dem ziel, möglichst leicht lesbar zu sein. also besonders sehbehinderten menschen das lesen zu erleichtern. der weg dorthin war – wie bei vielen zeitgemäßen schriften – die betonung der unterschiede verschiedener glyphen. über die ästhetik kann man streiten, im großen und ganzen ist aber (finde ich) eine halbwegs »normale« grotesk. was mich allerdings davon abhalten wird, die 4 kostenlosen fonts für gewöhnliche kunden-projekte einzusetzen, ist das gemeine »q«. das schwänzchen mag zwar (besonders legasthenikern) die unterscheidung zum »p« erleichtern, für otto normal-auftraggeber
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  15. Das thermoaktive Papier (Napura Khepera von Winter & Company) verfärbt sich beim Prägen mit Hitze. Man spart sich also die Folie und kann auch recht feine Details realisieren. Der Veredler wollte noch etwas optimieren — Montag bekomme ich das fertige Buch.
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  16. Das ist "Kristen ITC", die kam mit Microsoft Office 2016
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  17. Wie ich höre wollte Walmart diesen unseren Schokoladenkonsumfeiertag in Deutschland mit aller Macht einführen...hat aber wohl nicht geklappt? Das sind einige der "Patriz-Huber Ornamente", original von Schelter & Giesecke, ca. 1909., von denen @Taurec mir einen Abzug zur Verfügung stellte. Inzwischen habe ich auch die komplette Serie in einem meiner Bücher geortet.
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  18. Warum in die Ferne schweifen.... Da habe ich einfach in diesem Atelier angerufen und der Chef war so nett mir den Schriftnamen zu verraten. Es handelt sich um die Schriftart Uechi-Gothik. Bei Hertel habe, auf Grund der Ratschläge hier, eine ähnliche gefunden: "Monumental-Gotisch groß mit Zierversalien" von Ludwig und Meyer von 1907 für 35.-€. Danke an alle die mitgemacht haben.
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  19. Titillium ☞ https://www.fontsquirrel.com/fonts/titillium
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  20. grüß dich kathrin, ich hab vor ein paar monaten meine eigene seite neu gemacht und mich dafür entschieden, so reduziert wie möglich zu bleiben. daher auch keine fotos von den verschiedensten arbeiten in 17 kategorien. nur mehr logos und auch die (in der desktop-version) beim ersten hinschauen nur in grau. erst bei mouse over wechseln sie auf färbig. ist vielleicht nicht jedermanns sache, aber für mich passt’s gut.
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  21. Na, da lobe ich mir das Wilhelmshaven in dem ich aufwuchs. Da kam fast jeder "von woanders".
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  22. Wagner Grotesk Pro https://www.fontspring.com/fonts/canada-type/wagner-grotesk-pro Die 2 ist ein ganz klein wenig abweichend …
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  23. Wirksamer wäre möglicherweise, Du schreibst einen Brief gemeinsam mit anderen – wenn das dann nicht der schönste Brandbrief nach Gutenberg wird, würde ich doch n Besen fressen. Nein, im Ernst – das zeitgemäße Mittel zur Mobilisierung wäre wahrscheinlich die Online-Petition, aber das wirksamste und zum Thema passende vielleicht dann doch ein Brief, erstellt mit Hilfe der Technik, die man gerne erhalten möchte, unterschrieben von der Handvoll Beteiligten, die diese auch noch anwenden.
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  24. Ach, das habe ich falsch gesehen, Dezember 2021! Na das ist gut. Ich könnte da auch den einen und den anderen Brief schreiben. Dann wäre gut, wenn man eine Art Exposé hätte: Welcher Bestand, welcher Raumbedarf, Geschichte des Bestands und seine historische Bedeutung. Gibt es so etwas? Kann das jemand machen? Damit kann man es auch in die Presse bringen, wobei das weniger wichtig ist als das Anprechen von Institutionen und Personen. Für Presse fühlt sich niemand verantwortlich, das bringt nicht viel.
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  25. So ... sechs Monate später und wir sind wieder auf der Suche. Im ersten Lockdown haben wir uns hauptsächlich per Skype und Email abgestimmt. Jetzt wird endlich Slack im Alltag getestet.
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  26. Die Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse wird 1833 durch Johann August Genzsch gegründet. Nachdem der Drucker Johann Georg Heyse als Teilhaber eintritt firmiert man als Genzsch & Heyse und wirkt circa 100 Jahre lang als eigenständige Schriftgießerei. 1930 wird die Mehrheit der Aktien durch die Bauersche Gießerei, die H. Berthold AG und die D. Stempel AG übernommen. Die Gießerei bleibt jedoch noch bis 1963 bestehen und ein Teil der Schriften wird nach der Liquidation von Trennert und den vorgenannten Gießereien weiter vertrieben. Zum 75. Jubiläum Anfang des 20. Jahrhunderts entsteh
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  27. Ja Dan, ich gebe Dir in allem Recht. Wir in Deutschland sind berühmt für unsere Effizienz. Eine im Laserdrucker generierte Urkunde ist sicherlich x-Mal effizienter als eine von Hand gesetzte. Und genau deshalb kann man nur aus kultureller/kulturhistorischer Hinsicht argumentieren. Was die Wertschätzung der Kultur in Deutschland angeht, sehen wir ja gerade in manigfaltiger Hinsicht: Museen mit 1A Hygienekonzept werden dicht gemacht, der Autohändler an der Ecke darf weiter verkaufen! Aus dem Land der Dichter und Denker ist das Land der Krämerseelen geworden … Wir belächeln immer
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  28. Man könnte das z.B. bei der Bundesdruckerei angliedern (wie in Frankreich bei der Imprimerie National). Darüberhinaus könnte sich das durchaus wirtschaftlich tragen, wenn z.B. sämtliche Ernennungsurkunden Deutschlands von Hand gesetzt und entsprechend gedruckt würden. Da gibt es noch eine ganze Menge anderer offizieller Dokumente die heute derartig dahingerotzt werden, dass man sie sich nicht unbedingt ins Wohnzimmer hängen würde! In Basel werden die Einbürgerungsurkunden z.B. auf dem handgeschöpften Büttenpapier der Basler Papiermühle (zwar vom Klischee) gedruckt. Besenmacher, Koh
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  29. Von da drüben sieht das bestimmt ganz lustig aus. Hier ist es eine psychologische Hölle (soweit man nicht für ihn gewählt hat). Die Schrift heißt übrigens "Foxy Grandpa" und ist bei mir mit allerhand Einfassungen und Spielzeug für'n Appel und 'nen Ei zu haben.
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  30. Mein Hirn hat erstmal trump stamp gelesen...
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  31. Nehme einmal an, das ist die Thesis.
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  32. Das Schwänzchen am q ist im nordamerikanischen Sprachraum durch deren "Fibelschriften" eingeführt ... siehst du auch z. B. hier:
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  33. In den Stil der Demo? Dass sich eine Minderheit aufbläht ohne formal oder inhaltlich nachvollziehbare Grundlage? Einfach sich breit machen ohne Rücksicht auf die Typen vor und hinter mir?
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  34. https://blambot.com/collections/all-fonts/products/feast-of-flesh
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  35. Die Primus-Antiqua erschien 1950 im VEB Typoart als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Die Familie verfügte ursprünglich über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. In den 1980er-Jahren wurde die Schrift von Karl-Heinz Lange für den Fotosatz umgearbeitet und ausgebaut. Es kamen hier schmale Schnitte speziell für Überschriften hinzu. Eine Digitalisierung ist über Elsner+Flake verfügbar.
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  36. »Kalligrafisch« schreibst du auch ein s mit drei Strichen – damit du nicht gegen den Zug schreibst und so vermeidest, die Feder ins Papier zu graben. Und wenn es wirklich »unnatürlich« wäre, gäbe es auch kein zweistöckiges a … andererseits könnte man das Fähnchen oben rechts auch als Quasi-Serife betrachten.
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  37. Wenn's so unnatürlich ist frage ich mich wie es zustande kam.
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  38. Doch, aber nur, wenn Du den linken oberen Bogen zweimal entlang fährst. Also wie ein kleines Schreibschrift-o und dann noch mal links runter bis zur Ansatzstelle der Unterlänge. Nicht wirklich praktikabel, aber machbar.
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  39. Hab ich schon gescannt, maile ich morgen nach der Retusche. Aber erstmal knipse ich in der Küche weiter für Flickr.
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  40. ... keine Bange, um Deine Familie kümmern wir uns. 🤣
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  41. Ich sag's ja nur ungern, Oliver, aber das passt ganz wunderbar in die Zeit
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  42. Es gibt auch noch eine dritte Möglichkeit speziell für Brieftexte, die es sich lohnt in Betracht zu ziehen. Antiqua oder Grotesk sind ja Kategorien für Satzsschriften, die erst einmal formal auch so wirken, also »wie gesetzt« und auch in der Anwendung so behandelt werden müssen, also nach den Regeln für Schriftsatz. Typografisch kann es da Sinn machen, auf Monospace-Schriften auszuweichen, also Schriften bei denen jeder Buchstabe die gleiche Breite mit Weißraum links und rechts einnimmt (d.h. Schreibmaschinen-Schriften, wie die Courier, die aus den technischen Beschränkungen des Geräts geboren
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  43. Mit dem heutigen Update auf 15.1.3. scheint das Problem mit der fehlenden Einfügemarke bei heller Benutzeroberfläche behoben zu sein.
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  44. Gerade beim Stöbern in der Facebookgruppe "Historisches aus Bremerhaven" gefunden. Auffällig finde ich das ưietnamesische Ư, äh, V ... Gab's das häufiger? Interessant auch der Text dazu: "Ines Campillo Plakat aus der Nachkriegszeit - auch der Bildungshunger bekommt nun Nahrung. Quelle: Familienfundus, wir vermuten, daß es ein Belegexemplar meiner Großmutter ist, die als gebürtige Bremerhavenerin nach dem Krieg u. A. mit graphischen Aufträgen das Familienauskommen sicherte. Wenn jemand etwas anderes dazu weiß, würde ich mich freuen, das zu erfahren" PS: O
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  45. Das ist doch noch keine Fieselei. Das sind alles noch ganz handliche Bleiklötzchen, die man da in der Hand hat. 😉 Spannend wird der Versalausgleich bei einer 4/6 Punkt Schrift (4 Punkt Schriftbild auf 6 Punkt Kegel gegossen). Ich habe für sowas u. a. 1/4 Punkt Neusilberspatien. Sowas macht man nicht jeden Tag. Aber wenn, dann ist es jedesmal wieder eine Herausforderung an die ruhige Hand und die trüben Augen! Nur so zur Erinnerung: 1 Didot Punkt entspricht 0,376 mm.
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  46. Regieraufbold. Quelle
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  47. Eben kam das Prägemuster des Umschlags an ...
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Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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