Jump to content
Typografie.info

Beliebt


Beliebte Inhalte

Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 21.06.2019 aus allen Bereichen

  1. 7 Punkte
    Meine Großmutter hat leidenschaftlich Landkarten und Reiseführer gesammelt. Gereist ist sie selbst eher selten - aber sie hat immer nachgeschaut wohin die anderen reisen. Am Wochenende ist mir ein Stapel mit alten Karten aus der DDR in die Hand gefallen. Die Deckblätter sind recht charmant und es gibt sehr hübsche Äs, Ös und Üs ...
  2. 7 Punkte
    Die Allise (Ethan Dunham, 2005) kommt ganz gut hin: bei MyFonts herunterladen
  3. 6 Punkte
  4. 6 Punkte
    Die Schaumkopfwerbung ist ja grandios getextet. So eine schmale Spalte ohne Worttrennungen und ohne Löcher und sprachlich ganz unauffällig fließend. Ich bewundere das sehr. So kurze Texte sind sehr schwierig – und dann noch diese Form zu erreichen! Ich bin hingerissen. Also auch als Texter.
  5. 5 Punkte
    Und noch ein paar …
  6. 5 Punkte
    Vielleicht lässt sich die gleichmässige Bleiwüste schlicht besser lesen da der Lesefluß nicht ständig von Absätzen, halben Lehrzeilen und flatternden Zeilen unterbrochen wird.
  7. 5 Punkte
    Auf möglichst wenige Trennungen haben sie fast überall geachtet ...
  8. 5 Punkte
    Der Sinn beim Bleisatz ist folgender: Würde man eine Nigativschrift ganz normal erstellen, also dass die eigentliche Glyphe eine voll umschlossene Punze ist, dafür aber das Fleisch (wie die side bearings auch heißen) dann druckt, müssten die Lettern absolut scharfe Kanten haben, damit zwischen den einzelnen Buchstaben dann nicht unregelmäßig helle Linien entstehen, die dann recht auffällig sind. Also hat man sich entschlossen, diese kaum vermeidbaren Trennlinien an eine Seite der Buchstaben zu legen, damit diese dann unauffälliger werden. ich habe dies mal
  9. 4 Punkte
    Vergesst aber bitte bei aller rühmlichen Gewissenhaftigkeit nicht, dass Typografie.info keine Ausbildungsplattform für Schriftsetzer ist und sein kann, und die hier Mitwirkenden auch keine angestellten/bezahlten Ausbilder sind.
  10. 4 Punkte
    Nö, da hat der Schilderbauer eine handschriftliche Eigenheit von Arno Drescher in seinem Schriftzug umgesetzt, denn diese Schrift lehnt sich recht eng an die Arabelle von Arno Drescher an. (Bei mir als Rumburak)
  11. 4 Punkte
    Ich bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Du machst dir sehr viele Gedanken über Abstände und Flattersatz und im Layout stolpere ich die ganze Zeit über Ungereimtheiten, Satzfehler und (in meinen Augen) unschöne Details. Weshalb Schriftenmix in den Überschriften? Weshalb Rauhsatz statt Flattersatz? Weshalb ein Satzspiegel mit viel zu wenig Luft im Bund? Weshalb kein optischer Randausgleich? … Die unterschiedliche Höhe der Textblöcke finde ich extrem störend. So etwas funktioniert meiner Meinung nach nur wenn es deutliche Unterschiede gibt und es quasi flattert. Auf den beiden Doppelseiten ist es jeweils nur eine Zeile. Das wirkt auf mich sehr unsauber.
  12. 4 Punkte
    Es ist die Deck von Optimo, die spätestens seit Anfang 2012 nicht mehr käuflich ist. (Zu Recherchezwecken: Der vollständige Name der Bibliothek lautet: Médiathèque André Malraux.)
  13. 4 Punkte
    Die Ganz Grobe Gotisch ...
  14. 4 Punkte
  15. 3 Punkte
    Probiere einfach mal andere Formate aus wie png oder auch svg. Zudem beachte auch, dass Du nicht weisst, auf welchem Ausgabegerät das angezeigt werden wird. Ich hab jetzt häufiger die Erfahrung machen müssen, dass ein UI-Designer supidupi auf seinem Apple-5k-Display designt, was aber auf dem 08/15-FullHD-Display unter Linux/Windows einfach nur scheisse aussieht (wegen Renderer, ppi, ...)
  16. 3 Punkte
  17. 3 Punkte
    Du bekommst ein wesentlich mehr Speicher für Bilder, sowie die Möglichkeit deine Beiträge auch später noch zu bearbeiten, gönnst du Dir auch so ein hellblaues Schleifchen, indem du dich ein wenig an den Kosten des Forums beteiligt.
  18. 3 Punkte
    https://yourlogicalfallacyis.com/anecdotal Also, wir haben klar dokumentierte Anwendungen von Frakturschriften in den USA, die Weihnachtsmärkte, andere Weihnachtsprodukte, Wein und Wurst bewerben, aber da du »verschiedentlich« auf »Nazischriften« angesprochen wurdest, sind das alles nur Ausnahmen und nur deine persönlichen Erfahrungen maßgebend. Hmmm … Natürlich gibt es die Assoziation Nazischrift. Aber es gibt eben auch ganz andere, positive Assoziationen. So wie in Deutschland auch. Und natürlich müssen die Assoziationen von Font-Nerds auch nicht repräsentativ für die breite Bevölkerung sein. Ich würde da eher dem Urteil der Werbewirtschaft vertrauen als meinem Bauchgefühl.
  19. 3 Punkte
    Och, also ich finde, dass ich von anderen Haltungen allerlei lernen kann – z.B. über die Menschen, die sie vertreten. Und wenn die den erhobenen Zeigefinger schon im Avatar haben … scnr
  20. 3 Punkte
    Du sagst es! Deswegen kann derjenige, der das Problem hat dieses gerne zur Diskussion stellen, und wir müssen nicht jedem Fragenden dieses Problem unterstellen Ich finde die einleitende Überlegung auch nachvollziehbar, sonst hätte ich nicht geantwortet. Nur die Verallgemeinerung stößt bei mir auf Ablehnung. Sollen wir bei jeder Frage zurückfragen, wie weit die Kursive verwendet wird … und ob Kapitälchen wichtig sind, ob sie Versalsatz tauglich sein muss, wie wichtig optische Größen sind, … Entweder der TO gibt mit seiner Frage an, was ihm wichtig ist, oder solche Probleme kommen bei der Diskussion heraus. Warum man da eine vermeintlich perfekte, effiziente Checkliste braucht, kann ich in diesem Rahmen nicht nachvollziehen. Weil wir eben
  21. 3 Punkte
    Die internationale Marken- und Beratungsagentur MetaDesign feiert 40zigsten Geburtstag – mit der Konstante von Erik Spiekermann bis 2001 und in verschiedenen Inkarnationen Nukleus und Ausgangspunkt zahlreicher Designer-Biographien. Zum Anlass ein Text, den Mitgründer Florian Fischer (5.9.1940 – 18.10.2015, deutscher Designer, Projektleiter, Unternehmer und Autor) im Jahr 2003 zur Namensgebung verfasst hat (das Original-pdf ist im Anhang). me-to-design ? meter-design ? meet-a-design ? MetaDesign ursprung, kontext und entwicklung des namens die entstehung und namensfindung von »MetaDesign« beginnt 1976 mit einem in berlin-kreuzberg gemeinsam verspeisten fisch und dem dann begründeten designbüro fischer&spiekermann gbr in berlin-schöneberg. spiekermann, eben von london nach berlin übersiedelt, war begeisterter kenner, sammler und gestalter als typograf. es war die zeit des übergangs vom alten bleisatz zum jungen fotosatz. damit verbunden war die diskussion um schriftgrößenmessung: »typografischer punkt der kegelhöhe« oder »millimeter versalhöhe« als größenangabe. der briefbogen von fischer&spiekermann zeigte als typografisches credo ein 50 x 50 millimeter-raster. fischer hatte vier jahre als kommunikator im »quickborner team, gesellschaft für planung und organisation« gearbeitet. deren gründer hatten eine neue gesellschaft gegründet, die nicht mehr unmittelbar planungsaufträge ausführte sondern »planung der planung« lehrte und trainierte. dafür hatten sie semantisch korrekt den neuen namen »metaplan« gewählt. die altgriechische vorsilbe »meta« heißt übersetzt u.a. »darüber (hinaus)« .....als spiekermann von berlin nach london zurückging, wurden von beiden standorten aus gemeinsame aufträge unter dem motto »englische kreativität und deutsche gründlichkeit« akquiriert. auch reiften pläne zur gründung einer größeren deutsch/englischen gemeinsamen agentur. der zukünftige name sollte beide sprachen vereinen und sollte die beiden aspekte »kreativität« und »gründlichkeit« möglichst in einem wort darstellen. eine kurze zeit kam dafür als name »millimeterdesign« in erwägung, (es darf gelacht werden). als jedoch mit der bank für gemeinwirtschaft (BfG:) der erste große auftrag für die ausarbeitung eines umfassenden corporate-designprogramms ins haus stand, war klar, dass nach den jahren mit typografisch orientiertem grafikdesign nun »design für design« priorität bekam: eben »metadesign«, wie dies von fischer’s früheren kollegen mit »metaplan« für »planung der planung« vorgeführt war. »Meta Design GmbH« steht unter dem 10. juli 1979 im handelsregister des amtsgericht berlin-charlottenburg beurkundet als gesellschaft mit beschränkter haftung nach dem gesellschaftsvertrag vom 8.juni 1979 mit den persönlich haftenden gesellschaftern: der designer gerhard doerrié, berlin, der grafik-designer florian fischer, berlin, der grafik-designer dieter heil, chesham gb und der typograf hans-erich spiekermann, london gb. als geschäftsadresse ist angegeben: 1 berlin 30, barbarossastraße 32. die darstellung des namens in den geschäftspapieren war in einem wort mit versal-M und versal-D, 45-grad steigend gesetzt, gedruckt in rot, hks 12. mit der designerin anna berkenbusch unterschrieb die agentur den ersten anstellungsvertrag. der erste geschäftsraum, ein vormaliger kinder-laden, war nach dem umzug der agentur in die bamberger straße 18 ab 1981 der ort des legendären MetaCafé. aus der ursprungs-gründung von MetaDesign im jahre 1979 ist ein verzeigter stammbaum von designerinnen, designern, design-agenturen und design-lehre in berlin und weit über berlin hinaus erwachsen: √ sedley place design berlin gmbh, gegründet von dieter heil u.a., √ metadesign plus gmbh, gegründet 1990 von erik spiekermann, uli mayer und hans christian krüger, √ fischer&scholz corporate communication gmbh, gegründet 1990 von florian fischer und peter m scholz, √ fontshop international, gegründet 1990 von joan und erik spiekermann und neville brody, √ meta holding gmbh, √ MetaDesign AG, √ united designers, berlin, √ team peter m scholz, √ design pur, √ büro für gestaltung, √ annaB-design, √ büro steenbrink, √ explizit, √ moniteurs, √ embassy, √ griesvonkamptz, √ nulleins, √ rbvk, √ it’s immaterial, √ form fünf, √ vierviertel, √ typolis, √berlin saints, √ playframe, √ icon mobile, √ agora, √ leo.wol, √ prof. anna berkenbusch, √ prof. jörg hundertpfund, √ prof. theres weishappel diese mit erik spiekermann abgestimmte vermutlich noch unvollständige aufzählung soll/kann/darf/muss ergänzt und/oder korrigiert werden. bitte nachricht dazu an … florian fischer * 5. september 1940 in niesky lausitz † 18. oktober 2015 zu hause in berlin https://t-ps.de/florian-fischer/ 1976–1979 DesignBüro Fischer & Spiekermann GbR, Berlin. 1979–1984 MitGründer und geschäftsführender Gesellschafter MetaDesign GmbH Berlin mit Dieter Heil und Erik Spiekermann. 1984–1989 Projektleiter bei Sedley Place Design, Berlin/London für den Auftraggeber Deutsche Bundespost. 1990–1996 MitGründer und geschäftsführender Gesellschafter Fischer & Scholz, Corporate Communication GbR, Berlin mit Peter M Scholz. (abgerufen am 13. Juli 2019, vollständiger Lebenslauf auf http://der-naechste-schritt.ff-wey.com/florian-fischer) MetaDesign_Ursprung.pdf
  22. 3 Punkte
  23. 3 Punkte
    Mal rein nachrichtentechnisch gesehen, enthält ein wechselhafter Rand mehr Information als ein gerader. Demnach wäre die 'Chance, eine ungekennzeichnete Stelle in einem Buch wiederzufinden' dabei - größer.
  24. 3 Punkte
    Willkommen im Forum! Zu deinem Ansatz ein kurzer Gedanke: Du vernachlässigst dabei, dass bei Texten im Netz auch das Layout der Seite nicht mehr auf einen Blick wahrgenommen wird. Man scrollt sich durch die Seiten und je nach Gerät fällt das Layout einfacher oder komplexer aus. Davon abgesehen ließt kaum jemand einen Roman im Netz. Bei einem gedruckten Buch erfasse ich die Seite bzw. Doppelseite aber als Ganzes. Ich lese dann beispielsweise die linke Spalte von zwei oder drei Spalten und hier macht es sicher einen Unterschied ob die Spalten flattern oder nicht.
  25. 3 Punkte
    Ich begrüße das sehr. Wenn man sich einen Liebling zulegt, sollte es auf jeden Fall die richtige Sorte sein.
  26. 3 Punkte
    Gerade selber verwendet: Lieblingsorte.
  27. 3 Punkte
    Diese Recherche wollte ich dem TE überlassen, damit der Schriftgestalter wenigstens die Chance hat, Geld für sein Werk zu bekommen .
  28. 3 Punkte
    Hier ein frontales Bild des Schriftzugs – das Fahrzeug wurde übrigens von Audi-Azubis entworfen und gebaut.
  29. 3 Punkte
    Evtl. Dolly von Underware? Herkunft würde passen, moderne Brotschrift ist sie auch. Willkommen im Forum!
  30. 3 Punkte
    Ysabeau? (https://github.com/CatharsisFonts/Ysabeau)
  31. 3 Punkte
    "Boddenblick" ist aus der "Channel" oder "Channel Slanted" https://creativemarket.com/MansGreback/1120609-Channel
  32. 3 Punkte
  33. 3 Punkte
    RuslanDisplay? https://www.ffonts.net/Ruslan-Display.font?text=NOV
  34. 3 Punkte
    Ursprünglich wird das mal eine Cooper Black Italic gewesen sein … bei MyFonts herunterladen
  35. 3 Punkte
    Das ist die Arnold Böcklin bei MyFonts herunterladen
  36. 3 Punkte
    Und als jemand, der selbst sowohl .ttf als auch .otf-Fonts erstellt, wundere ich mich, wo man so einen hanebüchenen Unfug her hat.
  37. 3 Punkte
    1984 gab es sogar schon Schreibmaschinen mit Tintenstrahlwerk (Olympia 1011) und Thermotransfermaschinen (IBM 6750), die Blocksatz beherrschten. In deinem Beispiel wird eine "Letter Gothic" verwendet, 1956 von Roger Roberson für die elektrischen IBM-Modelle entworfen. Die Kugelkopfmaschine IBM Selectric ab Anfang der 1960er Jahre machte die Letter Gothic weltberühmt und -verbreitet.
  38. 3 Punkte
    Nein, es ging ihnen nur darum, die Software zum angesagten Zeitpunkt zu veröffentlichen. Hätten Sie gewartet bis Fußnoten, Datenbankeinbindung, etc. fertig wären, dann hätte es noch gut sechs Monate länger gedauert. Die Hersteller sagen lediglich das "viele Kunden auch ohne Fußnoten produktiv sein können". Als hauptberuflicher Software Engineer kann ich Dir sagen, daß sowas heutzutage gang und gäbe ist wo nach dem Agile-Prinzip verfahren wird. Das nennen wir "Most Valuable Product", oder MVP. Fußnoten werden wohl in zukünftigen Versionen nachgeschoben.
  39. 2 Punkte
    Gerade im Angebot für 9,95 Euro! http://www.niggli.ch/de/kursiv.html
  40. 2 Punkte
  41. 2 Punkte
  42. 2 Punkte
    Das ist ja mal eine ziemlich verallgemeinerte These – da sind die Empfehlungen hier ja doch spezieller und zielgerichteter. Siehe oben. Ich denke kaum, dass hier irgendwer Fragen mit einer Checkliste für Gegenfragen beantwortet. Solche Dinge sollten, auf der Checkliste des TO stehen, wenn ihm denn solche expliziten Probleme wichtig sind. Was sollen wir denn noch alles Fragen ..?
  43. 2 Punkte
    Halbe Leerzeilen funktionieren nur wenn die Textblöcke in der Höhe variieren. Ist der Textblock immer gleich hoch (wie beispielsweise bei einem Roman) bekommt man mit halben Leerzeilen automatisch Problem da die letzte Zeile dann auch mal leer sein kann und die Textblöcke einer Doppelseite nicht auf der selben Höhe enden. Ich nutze (ganze) Leerzeilen zur Trennung von Absätzen nur in kleinformatigen Broschüren bei denen die Textblöcke in der Höhe variieren und ich ein luftige Layout haben möchte. Für umfangreiche Bücher wären mir die damit einhergehenden Probleme zu groß.
  44. 2 Punkte
    Hmmm ... Flattersatz ist aber vielleicht eine zu große Informationsflut? In jeder Zeile eine neue Information (Zeilenlänge) und völlig unsortiert, im Gegensatz dazu beim Blocksatz eine reduzierte strukturiertere Informationsmenge mit den Absatzlängen, die mehr Zusammenhang mit dem Inhalt haben? Wäre so meine Idee dazu, falls man sich wirklich zum Auffinden daran orientieren kann, was ich noch nie bewusst probiert habe ...
  45. 2 Punkte
    Willkommen im Forum. Die Buchstabenformen in einem tyopografischen Logo müssen nicht zwingend aus einer Satzschrift stammen. Recht ähnlich – wenn auch nicht identisch – ist dieser Freefont hier: https://www.ffonts.net/RoadRage.font?text=safari
  46. 2 Punkte
    Und so unpolitisch … 🙄
  47. 2 Punkte
    Bei Adobe gibt es gerade wieder die Creative Cloud im Angebot für 29,99 Netto pro Monat. Das Angebot gilt noch bis zum 8. Juli 2019. https://www.adobe.com/de/creativecloud.html?promoid=GZKZY1CL&mv=other
  48. 2 Punkte
    Ich würde sagen das passt, vielen Dank! Edit: Die gibts auch bei Google Fonts https://fonts.google.com/specimen/Ruslan+Display
  49. 2 Punkte
  50. 2 Punkte
    Von vorne bis hinten unwahr. Bitte informiere dich oder frage uns ergebnisoffen statt so eine Flut von falschen Behauptungen aufzustellen und anderen Ratschläge zu geben, die auf Unwissen basieren.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
×
×
  • Neu erstellen...

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung