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  1. 7 Punkte
    Das hat mit der Formatvorlage in Excel zu tun. Wenn du das voreingestelle "+Überschrift" etc. änderst, wird auch der Text wie gewünscht in AI dargestellt. Achsenbeschriftung (oder ganzes Diagramm) markieren > rechte Maustaste > Schriftart. Dort Schrift auswählen, "+Überschrift" darf nicht ausgewählt sein. Selbes Diagramm, oben mit "+Überschrift", unten mit "Alegreya", in Excel kopiert und in AI eingefügt:
  2. 5 Punkte
    Leserlichkeit war gewiß nicht im Sinne des Erfinders. Ich bin überzeugt, daß viele dieser Ornamentalschriften, die ja der Werbung dienten, mehr oder weniger als Rätsel konzipiert waren. Damit sollte das Auge des Lesers angezogen und gehalten werden, wenn auch nur für kurze Zeit. Am S ist aber vielleicht noch was zu schrauben...
  3. 4 Punkte
    Bitte auch daran denken, dass es "beschränkt" und nicht "begrenzt" heißt.
  4. 4 Punkte
    Ich halte die Verquickung von deutschem Satz und Formelsatz zu einem monströsen Bandwurm für grundsätzlich sehr ungünstig und würde es wenn möglich umschreiben. Wenn es wirklich sein muss, dann entspricht das freistehende Leerzeichen am ehesten dem »ist gleich« oder »entspricht« für das es steht.
  5. 4 Punkte
    Ich vermute, das ist wieder mal ein Fall von No such thing as bad publicity. Da die Schrift kostenlos verteilt wird und Greta keine profitorientierte Marke hat/ist, dürfte sich ein etwaiger Streitwert in Grenzen halten und das Risiko für diese Typen überschaubar bleiben. Natürlich ist das ein Unding und widerspricht auch sowieso komplett dem Anliegen Thunbergs, sich eben nicht zum Thema zu machen. P.S. Und noch nicht mal schwedische Umlaute haben die faulen Säcke gezeichnet/digitalisiert. So können Fans nicht mal Gretas Originalschilder nachsetzen.
  6. 3 Punkte
    Einfache Anführungszeichen heißen die, wie auch hier im Strang schön mehrfach verwendet. Für die Anführungszeichens sind 2 Begriffspaare üblich: »Anführungszeichen« und ›halbe Anführungszeichen‹ (Amtliche Rechtschreibung; die Duden aus Leipzig, Mannheim und Berlin) »doppelte Anführungszeichen« und ›einfache Anführungszeichen‹ (W. Heuer, Richtiges Deutsch, Zürich 2017; Forssman/de Jong, Detailtypografie, Mainz 2014) Nach den Rechtschreibregeln sollten halbe Anführungszeichen nur bei bei verschachtelten Anführungen verwendet werden. In sprachwissenschaftlichen Texten ist es aber zum Beispiel üblich, Angaben zur Bedeutung (bes. für fremdsprachige Wörter) in halbe Anführungszeichen zu setzen. In der Belletristik werden Gedanken (innere Rede) mitunter durch halbe Anführungszeichen gekennzeichnet, um sie von wörtlicher Rede zu unterscheiden. Indirekte Zitate sollten gar keine Anführungszeichen erhalten.
  7. 3 Punkte
    Du musst in AI entweder alle Schnittmasken zurückwandeln und löschen (das sind viele, siehe Screenshot) oder mit dem Direktauswahlwerkzeug (weißer Pfeil) alle markieren und löschen. Wenn du dann nach InDesign copy+paste, kannst du die Gruppierung aufheben und mit der Pipette Farben aufnehmen.
  8. 3 Punkte
    Das = gehört dort aber auch nicht hin. Eigentlich geht es m.E. nur so vernünftig: In der Abkürzung GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) steckt mehr als nur ... (Ob Fettung, Unterstreichung oder beides benutzt werden soll, kannst du dir aussuchen.)
  9. 3 Punkte
    Ich würde dies auch eher so um schreiben: In der Abkürzung GmbH = Gesellschaft mit beschränkter Haftung steckt mehr als nur... Dann wird es nicht zu einer derart unübersichtlichen Bandwurmformel.
  10. 3 Punkte
    Hallo Carlito, nimm mal Shift+Alt (Win). Dann sind alle Formate gelöscht. Gruß Quarz
  11. 3 Punkte
    Da es immer bei Satzenden/-anfängen auftaucht: Sind vielleicht im Ausgangstext (in Word?) dort jeweils Zeilenwechsel ("Shift+Enter") eingefügt, also diese kleinen Pfeile, von rechts oben kommend nach links zeigend (wie auf der Enter-Taste)? Die erzeugen nämlich in Word selbst auch beim Blocksatz dieses Bild. Das ließe sich dann ganz einfach mit einem normalen Absatzwechsel (nur "Enter") beheben.
  12. 3 Punkte
    Ich kann mich mit dieser Form des Ess-Zett nicht anfreunden. Es wirkt immer ein wenig, wie ein Fremdkörper. Beste Grüße
  13. 2 Punkte
    Die automatische Ersetzung von --> zu → beispielsweise. Oder != zu ≠.
  14. 2 Punkte
    https://www.swisstypefaces.com/fonts/sangbleu/ Sangbleu Kingdom
  15. 2 Punkte
    Ich versuch mal die technik dahinter zu erkläten: Unkomptimiertes TIF Hier können sowohl Bilder in 3 Farben (RGB) oder im 4 Farben-Modus (CYMK) gespeichert werden, für jede dieser Farben steht frür jedes Pixel eine 8bit-Abstufung zur Verfügung, also von 0 = RGB= die Farbe ist komplett aus bis 255 = die Farbe ist komplett an, bzw bei CMYK 0= Papier wird nicht mit der Farbe bedruckt bis 255= Die entsprechende Farbe wird vollflächig aufs Papier gedruckt, das bedeutet jedes Pixel hat einen Wert der sich aus den 3 oder 4 Anteilen der Grundfarben zusammen setzt, und so für jedes Pixel dann eben 24 (RGB) oder 36 (CMYK) Bits zum Speichern benötigt werden. Wenn du also ein z.B. 20 Megapixel-Bild hast und das in RGB gespeichert wird bedeutet das, dass hier, nur für die Pixel, also ohne zusätzliche Metadaten 60 Megabyte zum Speichern gebraucht werden LZW-Kompression bedeutet jetzt, dass die jeweilige Pixelzeile des Bildes daraufhin untersucht wird, ob jetzt völlig gleiche Pixel nebeneinander stehen, Beispielsweise ein Bild , Wo eine Person vor einer weißen Wand fotografiert wurde. Ist die Wand jetzt auf großebn Abschnitten des Bildes immer gleich Hellgrau, reicht es diese Farbe nur ein mal abzuspeichern, und dann in der Zeile zu sagen, dass jetzt z.B. 473 Pixel der Farbe Nr 67 hintereinander stehen. Hast du Bilder mit flächigen Farben, vielleicht sogar mit nur wenigen unterschiedlichen Farben, wie einem grafischen Logo, spart das gewaltig Platz, reduziert man die Zahl der verwendeten Farbabstufungen, indem man ähnliche Pixel in einer gemeinsamen Zwisxchenfarbe abspeichert, spart das noch mehr Platz, bei sehr bunten Bildern, in denen gleich gefärbte Pixel praktisch nie nebeneinander stehen, spart man hingegen nichts JPG: Hier ist man einen anderen Weg gegangen. Hier teilt man sich das ganze Bild in Quadrate zu 8 x 8 Pixeln auf und zewrligt diese Kästchen in die 3 Grundfarben. Man hat so dann diese Quadrate mit ihrer Helligkeitsverteilung, und ersetzt diese dann durch Quadrate, die in X und Y-Richtung einen "Helligkeisverlauf entsprechend einer Sinuskurve mit möglichst passender Frequenz und Starthelligkeit besitzen. Dadurch reduziert sich die Beschreibunf der jeweiligen 64-Pixel-Quadrate aug jeweils 6 Einstellwerte für diesen Generator, der dann dieses möglichst dem Original ähnlichste Muster erzeugt, wobei der Speicherplatz dann mit der Kompliziertheit der Beschreibung solch eines Rechtecks dann steigt. Je einfacher so die Quadrate werden, um so kleiner wird die zu speichernde Information, umgekehrt, je mehr des originalmusters eines solchen Quadrats durch das künstlich wiedergegebene Quadrat entsprechen muss, um so geringer ist der Spareffekt, trotzdem ist es schon lukrativer hir 64 Pixel zu einer mathematischen Besxchreibung zusammen zu fassen, als den Farbwert eines jeden Pixels zu speichern. Und zu den 300DPI (eigentlich richtiger PPI Pixel Per Inch, den DPI sind Rasterpunkte per Zoll) Diese empfohlenen Pixel pro 24,5mm beziehen sich auf die Ausgabegröße in Druck. Wenn du also ein Bild in ünlicher Dia-Positv-Grüße 24 x 36mm drucken willst, dann sollte dieses Bild eben mindeastens 300 x 400 Pixel (gerundet) groß sein. Wenn deine Kamera aber Bilder mit 4000 x 6000 Pixel produziert, musst du in den Daten deiner Bilddatei jetzt nicht 300 PPI einstellen, wenn da von der Kamera 72PPI eingestellt war, da reichen die Pixel dann aus, um ein scharfes Poster-Foto mit ca 40 x 60 cm auszudrucken, ohne das man Pixel erkennen könnte. Der in der Bilddatei gespeicherte Wert für die PPI, dann oft auch noch DPI geschrieben hat nicht die geringste Aussagekraft, weiß man nicht, wie groß das Bild gedruckt wird, Daher fände ich es besser zu sagen: Man braucht mindestens etwa 100 Pixel pro gedrucktem Zentimeter. Habe ich also ein Bild mit 1000 x 1500 Pixeln, lässt so damit prima eine Postkarte bedrucken, ohne dass man Pixel sieht.
  16. 2 Punkte
    Ja. TIF, weil verlustfrei. LZW weil geringe Dateigröße.
  17. 2 Punkte
    Sieht nach einer gestauchten Mostra Nuova Bold aus … bei MyFonts herunterladen Die Nummer ist evtl. aus der bei MyFonts herunterladen
  18. 2 Punkte
    »Lesbar – Typografie in der Wissensvermittlung« ist ein aktuelles Kompendium mit zahlreichen Beiträgen aus Praxis und Theorie zur didaktischen Gestaltung. 24 Autoren mit disziplinübergreifenden Ansätzen aus der Lesbarkeitsforschung teilen in diesem Kompendium ihr Wissen: Lesen als Vorgang wird aus Sicht von Typografen beschrieben; barrierefreie Typografie für Leseanfänger sowie der aktuelle Forschungsstand zur »Leichten Sprache« werden ebenso behandelt wie die Gestaltung komplexer wissenschaftlicher Editionen; wegweisende Projekte, in denen Typografie intensiv und hochkarätig eingesetzt ist oder vermittelt wird, werden vorgestellt; Tipps für die Gestaltung bzw. Auswahl von leserlichen Schriften werden gegeben; und selbst typografische Grundlagen kommen nicht zu kurz. »Lesbar – Typografie in der Wissensvermittlung« erläutert, was genau zu einer guten Lesbarkeit führt. Es lotet aus, wo und wie Typografie wirken kann und wie sie beschaffen sein muss, damit sie wirkt. Seit mehreren Jahren wird ehrenamtlich an diesem Projekt gearbeitet. Es fanden zahllose Treffen und Tagungen mit den verschiedensten Fachleuten zu diesem Thema statt. Nun sind die Beteiligten so weit, dass die aktuellen Ergebnisse aus Theorie und Praxis in diesem Kompendium veröffentlicht werden können. Für die Herstellungskosten sollen 6000,– Euro über die Plattform Startnext eingesammelt werden. Wer das Projekt mit mindestens 46,– Euro unterstützt, erhält das Buch voraussichtlich noch in diesem Jahr. https://www.startnext.com/lesbar
  19. 1 Punkt
    Absolut erstaunlich wie schnell das hier geht... 1000 Dank, ich hatte das M für 2 Kleinbustaben gehalten, so konnte es nichts werden. Ich ziehe meinen Hut und freue mich über die Hilfe!
  20. 1 Punkt
  21. 1 Punkt
    Ja nun ... Irgendwann ist jede Klebebandrolle mal alle ...
  22. 1 Punkt
  23. 1 Punkt
  24. 1 Punkt
    Das gibt’s öfter mal, meist aber bei denkmalgeschützten Altstädten … Quelle
  25. 1 Punkt
  26. 1 Punkt
    Also ich hatte jetzt schon den Eindruck, @Schreibfees Erklärung verstanden zu haben. Wenn das manuelle Neutippen von [Satzende] [Leerzeichen] [Satzbeginn] das Problem löst, ist doch offensichtlich, dass da vorher eben nicht nur ein ASCII-Leerzeichen stand. Woher die falschen Zeichen bzw. Formatierungen im Originaltext kamen, wird sie vermutlich nie herausfinden. Aber ich finde das auch nicht wirklich wichtig. Wichtig ist doch, dass sie und alle Mitleser jetzt einen Lösungsansatz haben, solche Probleme zu beheben.
  27. 1 Punkt
    ui, da muss ich mich aber mit meinem Atzwentzkrantz sputen...
  28. 1 Punkt
    Die Website rechnet halt einfach von der Ausgangsgröße hoch und runter ohne zu runden. Ich sehe keinen Grund, solche krummen Werte zu verwenden.
  29. 1 Punkt
    Irgendwie hat die echt was feines an sich: So Science-Fiction, so brutalistisch-sowjetisches.
  30. 1 Punkt
    VoIP ist effizienter. Es ist doch eigentlich pervers, eine separate Leitung mit einer komplett eigenen Infrastruktur ausschließlich für eine Anwendung – Sprachtelefonie – bereit zu stellen, wenn die auch wunderbar über die Internetanbindung funktioniert, die du sowieso hast. Und die Integration mit deinen anderen internetbasierten Geräten (wie deinem Computer) ist so halt auch viel einfacher. Klar, geht alles. Mit welcher Software, hängt halt von deinem Betriebssystem ab. Aber nur, wenn du VoIP über einen »traditionellen« Anbieter machst. Es gibt doch genug rein internetbasierte Telefonie, die auch international fast kostenlos ist. Echt? Incl. solchen Krams, wie Microboy es möchte, also komplette Abwicklung über den Computer? Dafür bräuchtest du dann aber mindestens extra (relativ aufwändige und proprietäre) Hardware, denke ich mal.
  31. 1 Punkt
    Sehr schön! Ich hatte letztes Jahr ein ähnliches Projekt und mit dem kleinen Teich davor wurde es zur Water Stage erklärt Nochmal On-Topic: Ich habe hier auch VoIP. Allerdings auch weil ich keine Lust hatte kilometerweise Kabel zu verlegen, Luft es auch über Powerline und da kommen leider hin und wieder Unterbrecher vor. Leichte Verzögerungen und mal mehr mal weniger Echo/Hall (von dem was ich sage) kommt auf allen Geräten hin und wieder vor. Richtig toll ist das nicht, mein Anspruch ist da aber auch nicht so hoch. Solange Kommunikation möglich ist, ist alles gut (und das liegt ja auch nicht immer nur an den Geräten )
  32. 1 Punkt
    Aus welcher Region kommst du? Hier tummeln sich doch eine Menge Leute, die für dich tätg werden können.
  33. 1 Punkt
    Hallo Porsten, es wird keine Arztpraxis sein, kein Wahrsagerladen, kein Esoterikladen, einfach eine Hypnosepraxis. Deinen Widerspruch rein nach meinen gewählten Begrifflichkeiten verstehe ich, da bin ich ganz bei dir und führte verständlicherweise zu deinen Gedanken. Ich nehme es dir nicht übel. Ich habe damit die Art des Interieurs vor Augen gehabt, sprich, in welcher Art und in welchen Farben meine Praxis aussehen kann und dabei das Geographische etc. nicht ansatzweise bedacht. Ich hatte es benannt für den Fall, dass dies indirekt in einer Schrift mit berücksichtigt wird. Vielleicht hilft das ein wenig. Bei Hypnose scheiden sich die Geister, wie bei vielen anderen Themen. Das akzeptiere ich. Leider kennen wir uns nicht persönlich, du kennst meine Geschichte nicht ... mich hat Hypnose befreit ... Das heißt nicht, dass es Jeden befreit / befreien kann / befreien muss. Dazu zählt der gesamte Mensch. Ich wünschte mir Unterstützung zu den unzähligen Varianten an Fonts, da mMn ein Logo, eine Botschaft etc. auch maßgeblich verunstaltet werden kann. Das war mein Anliegen.
  34. 1 Punkt
    Äh, Kamasutra (leicht gestottert)? "Schatz, wollen wir heute mal die Indien-st-stellung probieren?" "Ach ne, ich hab Rücken, bleiben wir besser beim Missionar!" (warum denke ich jetzt an Mandelsp-p-p-plitter?)
  35. 1 Punkt
    Ok., deine Gedanken kann ich nachvollziehen und du hast mir hier den Anstoß gegeben, VOR Entscheidung die Positionierung zu klären. Dann mache ich mich zunächst hier mal ans Werk und melde mich dann, wenn es klar ist. Danke dir für diesen Input! Mit mystisch hatte ich einen Oberbegriff gemeint, da Hypnose zwar wissenschaftlich belegt, effektiv und nachhaltig ist, jedoch eben rational für die Menschen nicht erklärbar. Und eben dieses esoterische Gedöns möchte ich nicht füttern, im Gegenteil. Ich möchte Hypnose als einen möglichen Weg ohne Angst haben zu müssen, manipuliert zu werden, sondern das zu entlarven, das es zu entlarven gibt, damit die Betroffenen in ihrem Thema entlastet werden.
  36. 1 Punkt
  37. 1 Punkt
    Das bei einem Ausfall des Internets keine Telefon mehr läuft ist klar. Aber da klopfe ich mal auf Holz – in den letzten Jahren hatten wir mehr Probleme mit dem Anlagenanschluss als mit dem Kabelanschluss fürs Internet. Beim Anlagenanschluss haben wir diverse Probleme – z.B. können einige Telefone nicht automatisch die 0 vorwählen. Sprich man kann die Telefone nicht mit dem Adressbuch des Rechners abgleichen da dort die besagte 0 fehlt. Auch funktioniert das Weiterleiten von Anrufen von einem Telefon auf ein anderes nicht - hat ich wieder etwas mit der internen Vorwahl zu tun. Ich hoffe, dass mit VoIP diese Probleme behoben werden und ich bequem auf dem Rechner eine Telefonnummer anklicke und mein Headset den Anruf herstellt. Oder ich unkompliziert Anrufe auf mein Handy weiterleiten kann und und und ... Theoretisch geht vieles davon schon jetzt - nur halt extrem kompliziert über ein Interface von 1990 (gefühlt) und nicht auf allen Telefonen.
  38. 1 Punkt
    Kennt Ihr das hier schon?
  39. 1 Punkt
    Danke vielmals an alle, die sich mit meiner Frage befasst haben, insbesondere an Catfonts und Bertel, denen ein Volltreffer gelungen ist, denn das ist genau das Dokument, mit dem ich mich befasse!!! Jetzt kann ich auch "Edelprinz" deutlich erkennen, aber ohne Hilfe wäre ich nie darauf gekommen. Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüße aus Wien! Lory
  40. 1 Punkt
    Hier ist auch noch eine Fundstelle für Kiebekin v. Edelprinz, Hebamme: http://archive.org/stream/georgevlada_07_reel07/georgevlada_07_reel07_djvu.txt
  41. 1 Punkt
    Schriftmuster mal etwas greifbarer … https://www.productiontype.com/products/signal_truck
  42. 1 Punkt
  43. 1 Punkt
    Vielen Dank, Peter! Deine Version mit der unteren Kurve vom S hat mir sehr gefallen. Ich habe mich letztendlich für diese Form entschieden:
  44. 1 Punkt
    Ich würde das in Abstimmung mit der Druckerei/Prägerei machen, die die Folie verarbeiten soll. Meist haben die ihre Haus- und Hoflieferanten, von denen sie wissen, dass die Folien auf den Maschinen laufen. Unsere verwendet beispielsweise bevorzugt Folien von Leonhard Kurz https://www.kurz.de/, der Hersteller wird dich sicher gern mit Mustern versorgen.
  45. 0 Punkte
    Tsetsetse, kaum bin ich mal nicht da, tanzen hier die Serifen auf dem Tisch …! Da fragt man sich doch mit Schrecken, was dann wohl ein »Handyman« ist …* * Ich glaube, den rufe ich zukünftig dann lieber nicht mehr an …
  46. 0 Punkte
    Spontan hätte ich "Silbermann" gesagt. "Silb" ist gut lesbar; "er" ist auch wahrscheinlich, wenn man's mit dem "alhier" drunter vergleicht. Die folgenden Buchstaben sind aber schwierig. Zunächst ein Kringel, der wie ein Schluss-s aussieht. Gibt es den Namen "Silbersman[n]"? Und dann gibt's noch den umgedreht-s-förmigen Kringel, der wie der Überstrich für ein "u" aussieht; aber wo soll das "u" hin? Vielleicht hatte der Schreiber auch einen schlechten Tag. Wenn man sich den Eintrag darüber anschaut, ist z.B. "Febs" als Abkürzung gut lesbar. In der markierten Spalte hat sich aber noch ein Buchstabe eingeschlichen, wo gar keiner sein sollte. Man ist wohl auf den Kontext verwiesen, um den Namen zu verifizieren. Vielleicht weitere Einträge im Umfeld, wo der Name des taufenden Geistlichen besser lesbar ist? Warum unsere Vorfahren aber auch immer so unleserlich schreiben mussten ...
  47. 0 Punkte
    Wahrscheinlich meinst du die Signatur Also doch mit voller Absicht
  48. 0 Punkte
    Ich glaube da kommen viele Jobs mit Heißfolie auf mich zu. 🙈
  49. 0 Punkte
  50. 0 Punkte
    Ich höre etwa: Pferdekutschen reichen. Deshalb sehe ich da eigentlich auch keine Notwendigkeit für »Lokomotiven« oder »Autos«. Aber wenn Jemand Spaß daran hat, nur zu! Frohes Schaffen und gutes Gelingen!
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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