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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 16.05.2021 aus allen Bereichen

  1. Ab heute geht es dann los … 1198 Seiten warten darauf gescannt zu werden. Ab und zu werde ich hier eine Wasserstandsmeldung geben und auch mal die ein oder andere schöne Seite hier hochladen.
    12 Punkte
  2. Heute mal nichts mit Ornamenten oder Vignetten, dafür historisch umso interessanter: ein Scan des Büchleins „Jan Tschichold - Formenwandlungen der et-Zeichen“. https://drive.google.com/file/d/1nKn03mCErkj44cZNqbEZN7CfM7IED-u2/view?usp=sharing Das Auftrennen der Hauptprobe der D. Stempel AG verlief ohne Probleme. Gut, dass meine Buchbinderin mitdenkt und für die Seiten nun zwei Archivierungs- und Transportboxen baut. So kann ich später dann die gescannten Seiten ordentlich in eine Box ablegen und die noch zu scannenden liegen sicher in der anderen.
    11 Punkte
  3. Hey Dan, da komme ich gerne drauf zurück, wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Denn schließlich soll das Werk dann für die Öffentlichkeit und unentgeltlich verfügbar sein. Ich habe dieses Exemplar gekauft, weil der Einband eh schon beschädigt war, die Innenseiten jedoch nicht. Meine Buchbinderin hatte auch extreme Bedenken, dieses Buch dann auseinanderzunehmen, da ja dann sein monetärer „Wert“ zerstört würde. Für mich ist dieses Buch jedoch keine Geldanlage sondern vielmehr ein historisches Dokument, welches momentan nur für einige Wenige zugänglich ist … was ich auf diesem Weg ändern möchte.
    8 Punkte
  4. Hier noch eine kleine Ergänzung zum Thema "Weihnachtsschmuck". 😉 @Oliver: die habe ich auch in 600 dpi für dich gescanned
    6 Punkte
  5. Ich lasse es fürs erste bei separaten Schriften. Die lassen sich sehr gut verwenden, und ich will ja auch mal damit fertig werden 🙂
    6 Punkte
  6. Und wie wäre es mit Rute? Bei Schweif fallen mir Pferde ein, und da ist das ja eher etwas herunter hängendes, Spricht man aber bei Hunden von Rute.dann sind das Rassen, deren hintere Wirbelsäulen-Verlängerug eben zumeist im Idealfall genau die Form hat, wie hier beim kleinen s: Aufsteigend und in einem eleganten Schwung über den Körper (des Hundes wie des Buchstabens) gebogen, eher spitz auslaufend.
    5 Punkte
  7. 5 Punkte
  8. geometrisch grotesk geht zu script immer (so wie im beispiel von myfonts selber). darüber hinaus stellen sich die gleichen fragen wie bei jedem gestaltungsprojekt: zielgruppe, stil, image, positionierung, lesegewohnheiten, etc.
    5 Punkte
  9. Und heiter gehts weiter mit den Schriftmuster-Scans. Heute das kleine Heft der Bauerschen Gießerei zum Thema „Sport-Vignetten“, also nicht wirklich eine Schrift. Diesmal nur schlanke 12 MB groß. Leider habe ich das Heft in einem eher schlechten Zustand erhalten. https://drive.google.com/file/d/1ur0VV59nixpG9CxR14tYfxMwB82jRKhK/view?usp=sharing
    5 Punkte
  10. Archive.org ist sicher kein schlechter Ort. Noch besser wäre es, wenn du es in der Deutschen Digitalbibliothek hinein bekommen könntest. Da werden alle Proben, die im Rahmen des Berliner Schriftproben-Digitalisierung-Projekts digitalisiert werden, am Ende am einfachsten zu finden sein, denke ich. Es kann jedoch sein, dass sie nur Bibliotheken deren Digitalisaten spiegeln. Eine Idee ist zum Beispiel, deine Scans eine Bibliothek anzubieten, die das Buch hat. Dann könnten sie die Daten in ihren Katalog womöglich einfügen und danach käme die Probe in der Deutschen Digitalbibliothek. Meistens ist es so, dass die Dateien die dort zu laden, eher schlechtere Qualität haben. Aber auf Anfrage bei der jeweiligen Bibliothek bekommt man oft 400–600 dpi Bilder zugeschickt, je nach dem, wie die Originalbilder entstanden sind. Sowohl die Universitätsbibliothek in Frankfurt als auch die TU-Bibliothek in Darmstadt haben gute Schriftprobensammlungen in ihren Abteilungen für historischen Drucken. Die Frankfurter haben alle von ihren Einblattproben aus der Zeit zwischen 1592 und etwa 1800 auch schon digitalisiert und ins Netz gestellt. Die Abteilungsleiterin in Darmstadt kenne ich (die Leute aus Frankfurt leider nicht). Ich könnte also vermitteln.
    5 Punkte
  11. Äh, nein … sich mit allem Müll den man verzapft auf Kunstfreiheit berufen, ist gerade gern genutztes Mittel, wird aber in der Regel weder der Kunst noch den »Niedergebrüllten« gerecht. Selbst in so prominenten und künstlerisch attestierten Erscheinungen wie Ai Weiwei ist das alles nicht so einfach zu beurteilen (und bei Tatort-Kommissar:innen sogar eher peinlich). Der Typ unterlegt einige Video-Memes mit seinen Gitarrenriffs und ich weiß nicht, ob er sich dabei wirklich als Künstler sieht oder einfach nur Spaß dabei hat. Der einzige Künstler (oder einer der wenigen), der meines Erachtens gerade die Marginalisierten/Entrechteten gekonnt in den Fokus stellt ist Banksy …
    5 Punkte
  12. Ich habe hier eine etwas ausführlichere Probe als PDF: https://drive.google.com/file/d/1-qU8YZTTHjBKri7iuGrFS_oSirMyrJce/view?usp=sharing
    4 Punkte
  13. Wenn es kein Fachbegriff werden soll, vielleicht »Horn« (Stirnauswuchs) oder »Schisslaweng« (Zislaweng)? https://de.wikipedia.org/wiki/Schisslaweng
    4 Punkte
  14. Aus dem Buch „Moderne Setzerei“, von Fritz Kolling u. Sepp Dußler, Ullstein Frankfurt/M – Berlin.
    4 Punkte
  15. Müsste die hier sein: https://creativemarket.com/thebrandedquotes/688290-Sunrise-International-(Typeface)
    4 Punkte
  16. Version 0.9.0

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    FDI Altmeister A und B. Alle Details: https://fdi-type.de/fonts/fdi-altmeister/ YouTube-Vorstellung: https://youtu.be/CqhfTQcy6e0?t=161
    4 Punkte
  17. Recht angewandtes Schriftmuster der Brik …
    4 Punkte
  18. Hallo @Manfred Roth, die Buchstabenfomen entsprechen denen der Futura (Paul Renner, 1927). Ein der Vorlage ähnlicheres, »weiches« Druckbild erhältst du womöglich mit der Futura Round. Die Futura wurde 1939 von ATF als Spartan in den USA kopiert. Eine kostenlose Digitalisierung dieser Kopie ist League Spartan. Das Schriftbild der Spartan weicht aber in Details deutlich von dem der Futura ab, etwa in den Ziffern 1 und 3, die in deiner Vorlage oft vorkommen.
    4 Punkte
  19. Endlich ist mein A3 Scanner angekommen. Die Buchbinderin trennt gerade die Hauptprobe der D. Stempel AG auf, so dass ich dieses Werk dann demnächst einscannen kann. Und dann muss ich mir mal Gedanken machen, wo das dann alles hingespeichert wird, so dass jeder drauf zugreifen kann. Und hier erstmal ein Scan des Büchleins „Zirkular- und Kartenschriften“ der D. Stempel AG (ca. 1913). Die Datei ist ca. 100 MB groß, da ich die Seiten in 600 dpi gescannt und im PDF auf 300 dpi habe herunterrechnen lassen. Bei Bedarf kann ich einzelne Seiten auch in 600 dpi zur Verfügung stellen. https://drive.google.com/file/d/1uqzYtX2oZ3dm4BPrcWWA2VSwJ3woaIvD/view?usp=sharing
    4 Punkte
  20. https://www.futurefonts.xyz/ethan/sig
    4 Punkte
  21. Empfehlenswerte, kostenlos nutzbare gebrochene Schriften, die nach folgenden Kriterien ausgewählt wurden: hinreichende Standardbelegung mit mindestens westeuropäischer Abdeckung hinreichende technische und ästhetische Qualität
    3 Punkte
  22. Stimmt, dann plündern wir dox aux das Χ, wobei Griexen und Kyrilliker six ja da schon einig sind, und den ganzen Ärger mit mehreren Buxstaben für einen Laut ist man los. Das wär dox mal ne шöne Reform.
    3 Punkte
  23. 3 Punkte
  24. Zum Geburtstag (Firmeneintragung) der Firma Braun ein Artikel zum Design Dieter Rams': https://www.heise.de/hintergrund/Zahlen-bitte-Die-10-Gebote-fuer-gutes-Design-6055726.html
    3 Punkte
  25. Version 1.0.0

    22 Downloads

    Bonus-Download für den Vortrag »OpenType in InDesign von A bis Z« vom 27. Mai 2021 mit einer Übersicht der OpenType-Funktionen im Zeichenpaletten-Menü und dem OpenType-Menü.
    3 Punkte
  26. Es gab bislang zwar wenig Fortschritt beim Projekt Letter Library, aber vielleicht wäre es ja ein guter Startschuss. Ich hab den Weg einer solchen »Opferung« auch ausdrücklich vorgeschlagen. Ich hab aus der Stempel-Probe schon mal 90 Seiten mit dem Buchscanner gescannt. Das geht gar nicht gut und man kommt eben auch nicht komplett in den Bund. Mit der Auftrennung ist ein perfekter Scan möglich, der damit weltweit und dauerhaft nutzbar sein kann. Das ist es doch locker wert bei einem gar nicht so seltenen Buch – was zudem ja auch nicht vernichtet ist, sondern eben nur (temporär) aufgetrennt. Die ganzen Aufsicht-Scanner (mit Glasplatten, V-Wippen etc.) in Archiven mögen schonend sein – für typografische Ansprüche genügen sie nicht, da eine absolut plane und verzerrungsfreie Darstellung nicht gewährleistet werden kann. Schon gar nicht bei so einem dicken Buch.
    3 Punkte
  27. Die Schriftmustersammler wissen worum es geht ...
    3 Punkte
  28. Adobe hat Minion ausgebaut, der 2018 veröffentlichte Zeichensatz heißt jetzt Minion 3 und unterstützt unter anderem Pīnyīn (und IPA).
    2 Punkte
  29. Hier sieht man diese Touch-up-Geschichte ganz gut:
    2 Punkte
  30. Ich habe mal in zeitgenössischen Büchern geblättert (wegen eines Fraktur-Online-Workshops hatte ich die gerade parat): Hier sieht man einen ganz leicht geschwungenen Aufschwung von Gottfried Pott (Erste Hilfe und Schrifttraining, Hermann Schmidt) Bei Christopher Haanes ist es noch geschwungener, aber immer noch aus dem Schriftfluss: Hier geht der Schwung wieder deutlich zurück, also nach hinten. Das kann man mit Fingerakrobatik hinbekommen. Was ich in letzter Zeit aber von Christopher Haanes oft sehe, ist sogenannte Touch-up-Kalligrafie – irgendwie zwischen Kalligrafie und Lettering. Es hat einen gewissen Schreibfluss, aber viele Details werden nachträglich mit der Federkante ausgebessert und verfeinert. Da kriegen die auch solche Schwünge hin, die erstmal sehr spontan aussehen … Dann ist es schwer zusagen, ob es noch ein echter Aufschwung, auch wenn die Dynamik deutlich nach oben zeigt.
    2 Punkte
  31. Ich traue es mich fast nicht zu sagen, ich habe sie jetzt tatsächlich über „Fonts by Similarity“ von Identifont gefunden. Ich benutze bei denen eigentlich immer nur „Fonts by Appearance“, und bekomme da praktisch nie brauchbare Ergebnisse. Jedenfalls: Es ist wohl die „Fakt“ von Type by. Danke Euch.
    2 Punkte
  32. Aargh … schon wieder ein Cliffhanger …
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  33. Wie wäre es mit Schweif? (siehe übertragene Bedeutung)
    2 Punkte
  34. Und hier noch ein paar Seiten der Gießerei Schriftguss A.-G. (vorm. Brüder Butter, Dresden). Dazu der Link zu den 600 dpi Scans: https://drive.google.com/drive/folders/1zI--vFTchHCAD9pNWoOgPFtxintP4T0D?usp=sharing
    2 Punkte
  35. Habt ihr eigentlich auch so viele oder zumindest mehr als sonst Bücher gekauft im letzten Jahr, weil sich doch nicht alles ergoogeln lässt und eben so gut wie alle Bibliotheken zu waren und man somit auch nicht in die oft nur via VPN oder aus dem jeweiligen Gebäude heraus zugänglichen Recherche-Netze kam? Ich jedenfalls habe für locker 1000 € Nachschlagewerke erstanden, oft auch mit zusätzlichem E-Book oder PDF-Version oder habe mir Bücher einscannen lassen. Und ich will gar nicht darüber nachdenken, wie so ein Lockdown vor 10 oder 20 Jahren noch sehr viel mehr (meine) Arbeit beeinflusst bis verunmöglicht hätte ...
    2 Punkte
  36. https://de.wikipedia.org/wiki/Viereckenindex
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  37. Die braucht den Dr.-Titel hoffentlich bloß zum Angeben und lässt dann bitte alles Akademische weiiit hinter sich. Obwohl: In einem neuen/anderen Betätigungsfeld wird sie den Satz wahrscheinlich so variieren: »Ich habe schließlich einen Doktor, warum sollte ich das nachschlagen?«
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  38. ... nur für die, die das mit der geschlechtergerechten Sprache noch immer nicht gerafft haben.
    2 Punkte
  39. xiao vor dem Familiennamen als Anrede für den/die jüngere(n) Bekannte(n), lao vor dem Namen für den/die ältere(n). »Xiao G« wäre als »der/die jüngere G« …
    2 Punkte
  40. Also, vielleicht nochmal als Fazit: Rein formal betrachtet funktionieren recht schlichte, neutrale Serifenlose als Kontrast ganz gut (und Versalien verstärken diesen schlichten, cleanen Look natürlich noch). Dazu haben wir auch passende Fontlisten Informationen zu „zielgruppe, stil, image, positionierung, lesegewohnheiten, etc.“ würden dann ggf. helfen noch konkreter zu werden und die riesige Auswahl etwas einzugrenzen bzw. noch zu anderen Ergebnissen führen. Aber Du musst hier natürlich auch nicht so ins Detail gehen. Deinen Antworten zufolge hat das ja schon geholfen.
    2 Punkte
  41. Wobei wir im Beispiel (bei genauerem Hinsehen) keine Geometrische sondern eher Humanistische sehen, was man bei Versalien im Drüberfliegen natürlich auch mal schnell verwechseln kann. Ich nehme stark an, dass es sich um einen Font von Mika Melvas selbst handelt: bei MyFonts herunterladen
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  42. Makulade ist aussortierte Schokolade, ganz klar. Wie traurig: Eine ganze Generation ungeliebter Schokolade.
    2 Punkte
  43. https://instagram.com/stories/saschalobo/2588066909758749830?utm_medium=copy_link
    2 Punkte
  44. Ist oben links in der Leiste vielleicht das Häkchen bei "Automatisch auswählen" angeklickt?
    2 Punkte
  45. Was passt besser zu diesem herrlichen Wetter als ein wenig Blumenschmuck. Deshalb heute ein Scan des Musterbüchleins zur „Fiori“-Ornamentserie der Schriftgießerei C.E. Weber. Einige Teile davon haben wir auch in unserem Bestand, wobei ich den Schmetterling am tollsten finde. Habt noch einen schönen und erholsamen Sonntag! Wir entspannen nun bei etwas Minztee (aus eigenem Anbau) und Käsekuchen auf der Dachterrasse. https://drive.google.com/file/d/1iQQNEfOWu35NqzMPkxovMyeja2j5iJzA/view?usp=sharing
    2 Punkte
  46. Ganz regulär bei AbeBooks erworben ...
    2 Punkte
  47. Ich bin auf der Zielgeraden und mache schon mal ein paar Anwendungen.
    2 Punkte
  48. Bücher sind wundervoll. Diese Seite widmet sich dem Aspekt der Illustrationen in alten Büchern und stellt sie zugänglich mit Quellenangaben dar: https://www.oldbookillustrations.com/ Die Sammlung umfasst Illustrationen aus dem 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert, da sie nur Material aus dem Public Domain verwenden. Der künstlerische Schwerpunkt ist die viktorianische und französiche Romantik.
    2 Punkte
  49. Ich freue mich schon auf das Musik-Video dazu
    2 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
<p>Elfen-Fraktur – eine außergewöhnliche Schnurzug-Fraktur</p>
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