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Showing content with the highest reputation on 06.01.2011 aus allen Bereichen

  1. Ja heute schon, aber wir sprechen hier von dieser Zeit: Deutsche Tastaturbelegung http://www.flickr.com/photos/shordzi/4808873684/sizes/o/in/photostream/ Ich sehe hier kein ß Schweizer Tastaturbelegung: http://www.flickr.com/photos/shordzi/4086730929/sizes/o/in/set-72157622762855450/ Heute sieht das in etwa so aus. Deutsch: https://www.1a-shops.eu/shops/s018134/mini/m20101020143551.jpg Schweiz: 1730 Mehr Infos dazu unter http://typewriters.ch/ und hier http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1368569#Deutschland_und_.C3.96sterreich
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  2. Naja, die Akzentbuchstaben haben sie ja auch nicht der Viersprachigkeit opfern müssen! Warum dann das Eszett? Eingeführt wurde es in der Schweiz auf jeden Fall! Nach den Diskussionen um die Schaffung des Antiqua-Eszetts am Ende des 19. Jahrhunderts haben die vereinigten Buchdruckereibesitzer Deutschlands, Österreichs und der Schweiz eine Kommission von Buchdruckerei- und Schriftgießereibesitzern eingesetzt, um die Form und Einführung des Eszetts zu beschließen. Die Beschlüsse der Kommission wurden schließlich von den Vorständen folgender Vereine unterschrieben: Deutscher Buchdrucker-Verein
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  3. [Mundartmodus Westfalen]: Bayern? Ja, sach dat doch glaaiiichch. [Mundartmodus bayerisch]:Jo mei, so an zünftigen Druckfehler hat doch a jeder dort. @Bertel: Die mit weitem Abstand anstrengendste Patientenschaft sind Lehrersleut (habt Ihr bemerkt, wie geschickt ich das Binnen-I umgangen habe?) Profundes Halbwissen und die diensttägliche (Beamte arbeiten nicht, sie leisten Dienst) Erfahrung, am Ende immer alles besser gewusst zu haben, erhöht den Beratungsaufwand bisweilen in groteske Dimensionen. Dafür kann man im Kreis von Freiberuflern und Selbständigen (Heilkundige/Architekten / Rech
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  4. Lesenswert dazu: http://www.personal.uni-jena.de/~x1gape/Pub/Eszett_1997.pdf
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<p>Elfen-Fraktur – eine außergewöhnliche Schnurzug-Fraktur</p>
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