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Showing content with the highest reputation on 18.07.2019 aus allen Bereichen

  1. 1 Punkt
    Probiere einfach mal andere Formate aus wie png oder auch svg. Zudem beachte auch, dass Du nicht weisst, auf welchem Ausgabegerät das angezeigt werden wird. Ich hab jetzt häufiger die Erfahrung machen müssen, dass ein UI-Designer supidupi auf seinem Apple-5k-Display designt, was aber auf dem 08/15-FullHD-Display unter Linux/Windows einfach nur scheisse aussieht (wegen Renderer, ppi, ...)
  2. 1 Punkt
    Wobei in deinem Beispiel neben der Glättungsmethode auch die sehr hohe Kompression eine Rolle spielt, die zu Artefakten führt:
  3. 1 Punkt
  4. 1 Punkt
    Ich dachte, die Diskussion bezieht sich nur auf neue Anwendungen. Auf Kirchen und ähnlichem gehören gebrochene Schriften ja zur Landschaft. Ein Lenkradbezug ist bei unseren Temperaturen übrigens keine schlechte Idee. Und was hast Du denn gegen Lila?
  5. 1 Punkt
    Was der Durchschnittsamerikaner mit dem lila (wtf?) Lenkradbezug denkt: Jeez, is that a Nazi in front of me? Was der Durchschnittsamerikaner mit dem lila Lenkradbezug nicht denkt: Jeez, is that a Nazi font in front of me? Ohnehin ist das ja nun noch weniger eine echte Fraktur. Solche Blackletter-Schriften siehts du in Amerika doch nun wirklich allerorten. Zig Millionen Amerikaner gehen in Kirchen und sind auf Schulen gegangen, in denen der Name in solcher Schrift ins Gebäude gemeißelt ist. Zig Zeitungsköpfe verwenden solche Schriften. Und und und und und …
  6. 1 Punkt
  7. 1 Punkt
    Du bekommst ein wesentlich mehr Speicher für Bilder, sowie die Möglichkeit deine Beiträge auch später noch zu bearbeiten, gönnst du Dir auch so ein hellblaues Schleifchen, indem du dich ein wenig an den Kosten des Forums beteiligt.
  8. 1 Punkt
    Nein, es ging ihnen nur darum, die Software zum angesagten Zeitpunkt zu veröffentlichen. Hätten Sie gewartet bis Fußnoten, Datenbankeinbindung, etc. fertig wären, dann hätte es noch gut sechs Monate länger gedauert. Die Hersteller sagen lediglich das "viele Kunden auch ohne Fußnoten produktiv sein können". Als hauptberuflicher Software Engineer kann ich Dir sagen, daß sowas heutzutage gang und gäbe ist wo nach dem Agile-Prinzip verfahren wird. Das nennen wir "Most Valuable Product", oder MVP. Fußnoten werden wohl in zukünftigen Versionen nachgeschoben.
  9. 1 Punkt
    Bin beim googeln auf diesen Verriß gestoßen. Vielleicht sollte ich mir das mit der Radium nochmal gut überlegen (aus dem "Archiv für Buchgewerbe und Gebrauchsgraphik", Band 42, 1906)
  10. 1 Punkt
    Mit »Making Fonts!« erschien im Verlag Hermann Schmidt Mainz ein Einsteigerbuch zum Thema Schriftgestaltung. Geschrieben und gestaltet wurde es von den schriftaffinen Designerinnen Chris Campe (All Things Letters) aus Hamburg und Ulrike Rausch (LiebeFonts) aus Berlin. Auf etwas über 200 farbigen Seiten wird der Leser in das Feld der professionellen Schriftgestaltung eingeführt. Da dies ein weites Feld ist, beschränkt sich das Buch zu Recht auf das Entwerfen von dekorativen Schaugrößenschriften. In diesem Rahmen werden jedoch alle notwenigen Details beleuchtet und Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Nach einigen Grundlagen (»Type-Design Basics«) im ersten Kapitel, geht es im Rest des Buches praxisnah um die Gestaltung einer vertriebsfähigen dekorativen Schrift. Von den Ideen bis zum fertigen Produkt werden dabei alle typischen Schritte durchlaufen und erklärt. Vom Entwurf (Kapitel »Schrift gestalten«), über den digitalen Ausbau im Schrifteditor (Kapitel »Fonts anlegen« und »Fonts produzieren«) – bis hin zur Programmierung typischer OpenType-Funktionen. Der Fonteditor Glyphs wird im gesamten Buch beispielhaft verwendet und alle gezeigten Funktionen beziehen sich ausschließlich auf diesen. Auf die Grundlagen folgt ein Workshop-Kapitel, in dem einige Schriftstile (Handschrift, Schreibschrift, Schnurzugschrift, konstruierte Schrift) und -arten (Multiple-Master, Ebenen-Schriften) noch einmal separat besprochen werden. Im letzten Kapitel gibt es abschließend Tipps zum Thema Schriftlizenzen, Vertrieb und zum Marketing. Fazit: Schriftgestaltung ist ein großes, eigenes Berufsfeld und das zugehörige Wissen könnte viele Bände füllen. Making Type schafft mit der Beschränkung auf dekorative Schriften einen hervorragenden Einstieg in die Materie, der Lust auf mehr macht. Dazu trägt auch der lockeren Schreibstil der Autorinnen bei, der passend zum Buch eher wie eine Workshop-Begleitung, denn ein autoritäres Lehrbuch gehalten ist. Das Buch ist durchweg erfreulich praxisnah geschrieben und beantwortet unzählige Fragen, die Einsteiger typischerweise haben. Mein einziger Kritikpunkt: Der Klappentext verschweigt, dass fast alle Kapitel des Buches auf dem nur für Mac OS verfügbaren Fonteditor Glyphs aufbauen. Zwar sind die gezeigten Schritte in der Schriftgestaltung prinzipiell auch auf andere Fonteditoren übertragbar, aber die anvisierte Zielgruppe der Einsteiger ist damit vermutlich überfordert. Bedenkenlos empfehlen kann ich das Buch also nur für Mac-Nutzer mit Zugriff auf zumindest die Demo-Version von Glyphs. Der passendere Untertitel des Buches wäre wohl »Der Einstieg ins professionelle Type-Design mit Glyphs« gewesen. Übrigens ist das Buch somit auch ein perfektes Einsteigerbuch für alle, die Glyphs bereits besitzen und das Programm besser kennen lernen möchten. Selbst wer tiefer in die Materie einsteigen möchte und etwa auch Grotesk- und Antiqua-Familien entwickeln möchte, findet in Making Type einen guten, didaktisch aufbereiteten Überblick über die typischen Arbeitsschritte in Glyphs. Daten zum Buch: Titel: Making Fonts! Der Einstieg ins professionelle Type-Design Autoren: Chris Campe, Ulrike Rausch veröffentlicht: 2019 Verlag: Verlag Hermann Schmidt Mainz Sprache: deutsch Seiten: 216 ISBN: 9783874399098 Format 18×26 cm Mattfolienkaschierter Festeinband bei Amazon aufrufen (Partnerlink)
  11. 0 Punkte
    Ich finde lustig, wie viele Assoziationen die Zahlen bieten: die 1 guckt für mich schüchtern, die 8 eingeschnappt, die lachende 9 macht gute Laune, die Schwanen-2 sieht elegant aus. Wenn ich mich bei der 4 für eine Variante entscheiden müsste, würde ich wohl die Sägeblattvariante der Schraubzwingenvariante vorziehen
  12. 0 Punkte
    Nichts, was dagegen hilft und den Augenkrebs wieder heilt ...😭
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