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  1. 2 Punkte
    Das ist die Linotype Atomatic Regular bei MyFonts herunterladen
  2. 2 Punkte
    Dear customer: Atipo celebrates 10 Anniversary with a special bundle promo*. All atipo fonts for just €20!! All the best. *promotion ends on Tuesday 25th June 2020. http://05tx.mj.am/nl2/05tx/mhnvu.html?m=AUcAAAP6fF4AAcpGeeAAACUMMJcAAHNimpEAHsR5AAD-4wBe6M4-g5dClKKGRVm1bkwDPSdgwgAA9pY&b=8a6508b5&e=c3eb51a9&x=iRzM3_wzronvNIPXRs425N6OexcLIFMX5U0BW7DqDhc
  3. 2 Punkte
    Mit der Browsererweiterung "Whatfont" erhält Du immer schell die richtige Antwort:
  4. 2 Punkte
    Lyno Walt passt schon. https://radimpesko.com/fonts/lyno Nachtrag: Wohl eine Mischung aus "Walt" und "Stan", siehe Martins Beitrag.
  5. 2 Punkte
  6. 1 Punkt
    Ich habe sie mir auch gekauft, auch weil ich vom Ausbau angetan war und ich eine Alternative in dem Bereich haben wollte. Mir fehlt die Beurteilungskraft, woran das "Eiern" liegen könnte und vermute dass es Kernigpaare sind. Ich habe Kombinationen mit i im Verdacht, bin aber darin tatsächlich kein Experte. Fast hätte ich sie eben eingesetzt, aber es muss wohl doch eine werden, die etwas mehr Buchstaben in die Zeile bekommt. Worte mit Versal-ẞ finde ich etwas befremdlich/ungewohnt. Das stört mich aber wenig.
  7. 1 Punkt
  8. 1 Punkt
    Buchstaben mit Bögen im Uhrzeigersinn setzen die meisten Schreiber oben links an und ziehen den Bogen nach unten, generell wird, wie inn eigentlich allen Handschriften, nur sehr wenig geschoben. Das wird am besten deutlich, wenn man statt eines gutmütigen Stiftes (Kuli o.ä.) eher einen Kalligraphiefüller oder eine Spitz-/Tauchfeder im Federhalter verwendet. Unter den Suchbegriffen "Hebrew cursive/handwriting" habe ich eben auf die Schnelle mehrere Anleitungen und Videos gefunden, schau Dich da mal um. Halb off-topic: Das erinnert mich an einen regelrechten Streit, den ich mal hatte. Da wollte jemand, dass ich ihm auf Hebräisch etwas aufschreibe. Habe ich gemacht, mit der wenig ansehnlichen Kursivform eben. Derjenige wollte aber unbedingt, dass ich ihm die Quadratschrift aufmale und glaubte mir nicht, dass die Quadratschrift im Prinzip nicht genutzt wird als Handschrift. Wir malen ja auch keine Serifenschrift wie die Times oder so, wenn wir etwas aufschreiben. "Das ist kein Hebräisch, Du kannst das gar nicht" ... tja, manche Leute haben ihre eigene Wirklichkeit.
  9. 1 Punkt
    Wenn das Komma im Titel des Kapitels notwendig ist, kann es doch im Kolumnentitel nicht überflüssig sein, oder? Die einzige Anpassung, die ich vornehme, ist das Kürzen der Kapitelüberschriften in den Kopfzeilen, das ist aber auch nicht unüblich. Mit etwas Überzeugungsarbeit bringt man die Autor*innen dazu, bereits im Vorfeld auf kurze Überschriften zu achten, dann stellt sich die Frage gar nicht.
  10. 1 Punkt
    Ich liebe das große ẞ. Ich finde es sinvoll da ich einmal vor einem Schild mit der Aufschrift "MASSKONFEKTUR" stand. Für mich damals noch verwirrrend. Ich finde es toll, dass das Zeichen jetzt im Unicode vorhanden ist. Ich spreche das ẞ anders aus als das SS beziehungsweise den vokal davor. Wenn man sich generell darauf einigt, dass alles in Versalien geschrieben werden kann, denke ich es sollte hier auch die Möglichkeit geben unsere gesprochene Sprache schriftlich wiederzugeben. Ich will mich nicht in die Regeln und Ursprünge (Ligatur) verstricken, da ich kein Experte bin, aber ich finde Sprache sollte sich weiterentwickeln dürfen. Trotzdem kann ich jeden verstehen der sagt er möchte gerne bei der alten Regelung bleiben (SS). Es gibt ja auch dafür gute Gründe und Jeder soll nach seiner Façon selig werden. Meine Stimme hat das große ẞ! PS: Hier ist meins.
  11. 1 Punkt
    Weil der ich-Laut und der ach-Laut im Standarddeutschen zwei stellungsbedingte Allophone ein und desselben Phonems sind. Ein Phonem ist die kleinste bedeutungsunterscheidende Einheit in einer Sprache. Das lässt sich an sogenannten Minimalpaaren erkennen, etwa tauchen vs. taufen: ch und f sind Phoneme; sie unterscheiden die Bedeutung der beiden genannten Wörter. Nun wird das Phonem ch im Standarddeutschen (anders als etwa im Hochalemannischen) in der Aussprache mit zwei verschiedenen Lauten realisiert, eben dem ich-Laut und dem ach-Laut. Eine solche Situation heißt Allophonie: ein Phonem, zwei verschiedene Laute. Das bereitet uns aber keine Probleme, weil die Unterscheidungsregel einfach ist: der ach-Laut erscheint nur nach den dunklen Vokalen a, o und u, der ich-Laut an allen anderen Stellen im Wort: die Allophonie ist stellungsbedingt. Eine stellungsbedingte Allophonie heißt in der historischen Sprachwissenschaft übrigens Lautwechsel. Darum brauchen wir für das ch-Phonem nur eine Schreibung: Die Aussprache ergibt sich ja aus dem Kontext; dieselbe Schreibweise für verschiedene Laute nennt man übrigens Homographie. Eine scheinbare Ausnahme von dieser Stellungsregel hat Thomas Kunz oben aufgespießt: Das ch im Deminutivsuffix -chen wird immer als ich-Laut gesprochen, auch im Wort Tauchen, obwohl das u natürlich einen dunklen Vokal repräsentiert. Der Grund für diese scheinbare Ausnahme ist, dass -chen ein Sem ist – so nennt man die kleinste bedeutungstragende Einheit in einer Sprache: -chen trägt natürlich die Bedeutung ,klein‘. Zwischen den Semen Tau und -chen befindet sich also eine Semfuge, über die hinweg das dunkle o nicht wirken kann. Im üblichen Sprachgebrauch wird das -chen in dieser Stellung allerdings gemieden und durch -lein ersetzt (Ausnahme: Frauchen wegen Fräulein, aber auch das wird oft eher scherzhaft gebraucht und ist eigentlich sprachwidrig: es müsste Fräuchen heißen, vgl. schwedisch fröken). Es gibt noch weitere Allophone bzw. Homographen im Deutschen, die uns aber meist nicht auffallen: Das s in (des) Stausees etwa wird mit drei verschiedenen Lauten realisiert: Am Ende ist es stimmlos (es zischt), in der Mitte stimmhaft (es brummt), am Anfang postalveolar (die Zungenspitze liegt hinter dem Zahndamm). Das b in Weib ist stimmlos und behaucht (ist also im Grunde ein p); in Weiber ist es dagegen stimmhaft und unbehaucht (also ein echtes b). Das e in gellen (geschlossene Tonsilbe) ist kurz und offen, in gelen (offene Tonsilbe) ist es lang und geschlossen, und in Spargel (Nebensilbe) ist es ein unbetonter Mittelvokal (ein Schwa). Das war jetzt mehr Text als geplant, aber einen aus der Semitistik hab' ich noch: Das Schwa im Wort Schwa wird nicht ausgesprochen – ursprünglich hieß es aber Schewa mit Schwa. PS: Mister Austins Lehrer konnten das offenbar sehr viel konziser ausdrücken als ich...
  12. 0 Punkte
    Na, wenn das schon nicht im Epizentrum des VE klappen sollte, wo dann …
  13. 0 Punkte
    Nun habe ich aber genug gemansplaint. Am Ende merkt man noch, dass mir der Unterricht fehlt...
  14. 0 Punkte
    Hat aber einen schicken Hut. Wenn auch nicht mehr so ganz taufrisch … Aber, und da schließt sich der Kreis: Wie heißt der kleine Sohn von Pan Tau? Pan Tauchen. PS: Warum gibt es eigentlich keine zwei unterschiedlichen „ch“-Schreibweisen?
  15. 0 Punkte
    Pan Tau jedenfalls kann hier wohl wenig helfen -- der ist nicht so wortgewaltig.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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