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  1. Ralf Herrmann

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Showing content with the highest reputation on 04.07.2020 aus allen Bereichen

  1. Beim Eszett entschied ich mich für die Leipziger Form; nicht nur weil S&G in Leipzig ansässig waren, sondern auch, weil B schon oben rechts eine Diagonale hat. Ein spitzer Winkel behagte mir da auch nicht. Das Resultat ist ...gewöhnungsbedürftig. Die versenkten Umlaute waren vorgegeben. Bei den Akzenten habe ich das aber nicht gemacht.
    3 Punkte
  2. Top 10 Walbaum Questa Baskerville Britannic Bodoni Playfair Display Reforma Georgia Caslon Abril Die Schriften die ich als Font-Empfelung angegeben habe, gehören zu meinen absoluten Lieblingsschriften. Die nicht in der Liste aufgeführt werden können sind noch BritannicW01 - Light Liberation Serif Liberation Sans Ruda Imprima Goudy Old Style Conan Iceberg Underdog Kaligraf Latin Pessima Als letzte komplettieren meine Sammlung folg
    2 Punkte
  3. Eh wir anfangen unzählige Schriftkombinationen anhand einzelner Wörter zu vergleichen, wäre mein gutgemeinter Vorschlag, du liest dich mal in das Thema ein. Es gibt wirklich gute Grundlagen-Bücher zu Typografie, die gar nicht teuer sind. Ein paar Quellen im Netzt wurden ja auch schon genannt. Und dann fängst du mal an wirklich damit zu spielen: Kombinationen und Größenverhältnisse ausprobieren, längere Texte setzen, Gliederungen erstellen … Dadurch sammelst du Erfahrung und lernst selber einzuordnen, statt dich auf unsere Einschätzungen zu verlassen. BTW: Que
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  4. Ich liebe Ralfs charmantes Thüringlisch*! (… mal ganz abgesehen von den hervorragenden Inhalten. )
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  5. "You have enemies? Good. That means you’ve stood up for something, sometime in your life." — Churchill Ich würde mir das für ein Weilchen an die Wand hängen, und mich an der Dummheit anderer Menschen erfreuen. Aber auf keinen Fall den Troll füttern – online oder offline. Und als Quasi-Muttersprachler finde ich Dein Englisch weder schauderhaft noch peinlich.
    2 Punkte
  6. Ach ja, immer wieder lustig, wenn man in einer (kleinen) Öffentlichkeit steht und die Impressumspflicht einem anonyme Fan-Post beschert. Und da die Chance nicht allzu schlecht steht, dass der Autor hier ab und zu mitliest: Es muss mal gesagt werden. Briefe mit dem einzigen Zweck zu verschicken, den Empfänger zu beleidigen und zu verunglimpfen, ist doch eher erbärmlich, oder nicht? Dies anonym zu tun ist feige. Es ist eher dieses lieblose Arial-Zettelchen, das »schauderhaft und peinlich« ist. Ich kann kann gern für dich einen neuen Kurs »Typogra
    1 Punkt
  7. Schnitzel sprach vom Versal-ß "ẞ", nicht vom ß.
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  8. Vielleicht hilft viel Luft? Also beispielsweise Ondine etwas sperren (und evtl. nur Versalien) und extremen Zeilenabstand zwischen den Rockwell-Lauftext-Zeilen!?!
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  9. Ich finde das sehr stimmig.
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  10. Ah, Ralf wurde angegangen, das ist eine wunderbare Gelegenheit, sich selber und das eigene Machwerk in den Vordergrund zu stellen! Ich meine man muss nicht mehr aus dem Zettelchen machen als es ist*, aber warum man selbst dieses Thema auf die eigene Webseite lenken muss, ist mir auch unverständlich. * Ich finde es auch feige und unverschämt sowas anonym zu schreiben, und ich finde die Reaktion es hier in der Art öffentlich zu machen vernünftig und gut!
    1 Punkt
  11. Doch, ich würde unbedingt fragen. Wenn sich nämlich herausstellen sollte, dass der Verein die Schriften gar nicht oder nicht in ausreichender Zahl lizensiert hat, wäre das doch eine wunderbare Begründung dafür, von Ondine und Rockwell wegzugehen.
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  12. Spannendes Thema! Ich würde die Ondine vielleicht eher am Rande einsetzen, im Sinne eines persönlichen Statements, als Headline für Marginalien oder für Namen unter Bildern/Zitaten – wo es um die Identität des Vereines geht. Argumentieren würde ich dem Verein gegenüber auch genau damit, dass der Effekt so viel mehr ausgespielt werden kann als in den Headlines. Die Nexa Rust würde ich aus zwei Gründen verwerfen: 1. Machst du damit nur ein neues Fass auf, das so gar nicht zu den anderen beiden passt, 2. finde ich sie für einen hiesigen HEIMATverein viel zu amerikanisch! Ich würde eher
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  13. Von mir auch eine Gegenrede: Ich habe mich an den letzten Videos mit den tiefgründigen und verständlichen Erklärungen aber auch Deiner freundlich-positiven Ausstrahlung Ralf sehr erfreut. Ich finde die werden jedes Mal besser.
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  14. Ich feier deine Videos und der content ist immer sehr interessant! Las dich bloß nicht unterkriegen und lach darüber! Diese anonymen Würstchen sind doch lächerlich. Ich finde du bist immer sehr objektiv und ein Englisch ist akkurat und gut verständlich eingesprochen. Beste Grüße & keep on typing!
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  15. Aber das dann alles bitte mit einer richtigen Gutenberg-Mütze.
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  16. Solche stumpfen Beleidigungen verfangen leider doch immer ein wenig und hinterlassen einen faden Geschmack von Fassungslosigkeit und ziellos aufgestauten Ärger. Ich spreche vermutlich für die meisten hier, wenn ich mal ganz unpathetisch sage, dass Du mit dem Forum ein tolles Projekt ins Leben gerufen hast und über solchem Unsinn stehen kannst. Oder wie die Oma immer so schön gesagt hat: »Lass es an Dir abperlen, Junge. Wie Jauche an der Marmorstatue.«
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  17. Das ist viel natürlicher! Vielen Dank, Norbert!
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  18. Die Laima von Bogidar Mascareñas kombiniert einen Pinselschrift-Duktus mit einem Schablonenstil. Die Schrift war ursprünglich eine Abschlussarbeit im Schriftstudiengang Type&Media in Den Haag. Der Designer gewann 2017 das Gerard-Unger-Stipendium von Type Together und es erfolgte ein umfangreicher Ausbau der Schrift. Die 2019 erschienene Schriftfamilie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.
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  19. Butler ist eine kostenlose, von Dala Floda und Bodoni inspirierte Serifenschrift, die sich insbesondere für Display-Anwendungen eignet. Es gibt sie in sieben geraden Schnitten (Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black), jeweils als normale Serifen- und als Stencil-Version.
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  20. Die Schrift Linux Biolinum ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Biolinum ist eine kostenlos einsetzbare Serifenlose mit wechselnder Strichstärke. Sie ist als Auszeichnungsschrift zur Linux Libertine gedacht. Verfügbare Schriftschnitte: normal, fett, kursiv Besonderheit: Es gibt eine Tastatur-Variante, bei der die einzelnen Zeichen als Tasten abgebildet sind. Zusatztasten
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  21. Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Druckergebnis auch unter schlechten Produktionsbedingungen, schlichte, gut erfassbare Buchstbenformen – all
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  22. Die Charis SIL ist eine kostenlose und quelloffene Version der Bitstream Charter. Letztere wurde in den 1980er-Jahren als robuste Antiqua-Schrift speziell für weniger gute Darstellungsbedingungen auf Laser- und Tintenstrahldruckern entwickelt. Die freie SIL-Version ist als Office-taugliche Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fettkursiv ausgebaut und insbesondere auf einen mehrsprachigen Satz ausgelegt. Es werden nahezu alle in lateinischen und kyrillischen Zeichen dargestellten Sprachen unterstützt. Insgesamt unterstützt der Font ganze 3600 Glyphen in seinen vier Schnitten.
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  23. Die Playfair Display ist eine Barock-Antiqua des dänischen Schriftgestalters Claus Eggers Sørensen. Mit ihrem schmalen Lauf und der hohen Kontrasstärke eignet sie sich besonders für Schauanwendungen. In diesem Anwendungsbereich ist die Playfair Display überdurchschnittlich gut ausgebaut: Sie kommt in drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Zeichenbelegung umfasst auch Kapitälchen und Schmuckligaturen. Eine kyrillische Belegung ist in den über 800 Glyphen ebenfalls enthalten.
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  24. Die PT Serif ist Teil einer Open-Source-Schriftsippe des russischen Schriftenlabels ParaType. Das Projekt hatte ursprünglich einen starken Fokus auf das Einsatzgebiet des kyrillischen Schriftsystems und unterstützt in diesem Sinne auch Minderheitensprachen. Das Projekt ist Peter dem Großen gewidmet, dessen Schriftreform sich zum Zeitpunkt der Entwicklung der Schriftsippe zum dreihundertsten Mal jährte. Die PT Serif verfügt über vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett kursiv) sowie zwei breite Schnitte (ohne Kursive) für den Satz in besonders kleinen Schriftgraden. Die Schriften dec
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  25. Die Harriet ist eine Antiqua-Schriftfamilie von Jackson Cavanaugh und erschien 2012 bei dessen Label Okay Type. Die Familie zieht ihre Inspiration nach Angaben des Designers gleichsam aus Barock-Antiqua und Klassizistischer Antiqua. Die Familie besitzt vier Strichstärken für den Texteinsatz und sechs Strichstärken für Schaugrößen.
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  26. Die Open Sans von Steve Matteson ist ein Ableger der Droid Sans. Letztere wurde als Interface-Font für das mobile Betriebssystem Android entwickelt und verfügte für diesen Einsatz nur über zwei aufrechte Schnitte. Mit der Open Sans wurde der Entwurf für eine vielfältiger einsatzbare Familie umgearbeitet. Die Open Sans ist etwas weiter gehalten als die Droid Sans und sie verfügt auch über kursive Schnitte. Die Familie fand schon kurz nach der Veröffentlichung insbesondere als Webfont weite Verbreitung. Die Open Sans verfügt über sechs Strichstärken und knapp 900 Glyphen mit einer Abdeckung
    1 Punkt
  27. Die Source Serif Pro von Frank Grießhammer erschien 2014 und erweitert Adobes Serie von Open-Source-Schriften um eine Serifenversion. Die erste Veröffentlichung enthält drei aufrechte Schnitte (regular, semibold, bold) mit erweiterter lateinischer Belegung. Ein weiterer Ausbau der Familie ist in Vorbereitung.
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  28. Die Franklin Gothic wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für American Type Founders (ATF) entworfen. ATF war einige Jahre zuvor als Zusammenschluss von amerikanischen Schriftgießereien entstanden und Benton zeichnet als Chefentwickler für viele erfolgreiche Schriften verantwortlich. Die Franklin Gothic – vermutlich benannt nach Benjamin Franklin – wurde eine seiner erfolgreichsten Schriften. Digitale Versionen sind heute von vielen verschiedenen Schriftanbietern erhältlich. Der Umfang der Schnitte reicht von 3 bis 4, bis hin zu 22 Schnitten bei der ITC Fr
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  29. Gezielte persönliche Attacken gehören leider zum beruflichen Erfahrungsschatz, das geht bis zum physischen Angriff, ist mir in meiner ersten (und dann einzigen, seither nur noch Freelance) Festanstellung passiert – ohne Vorwarnung und ohne Zeugen. Dagegen kann man sich nicht wehren, es öffentlich zu machen ist dann wohl die bessere Idee. Erbärmlicher Mist.
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  30. Großartige Idee, wenn schon beleidigen dann doch typografisch stilvoll
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<p>Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk</p>
<p>Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk</p>
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