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Showing content with the highest reputation on 10.07.2020 aus allen Bereichen

  1. Hatten wir eigentlich schon den Balten, der sich der EU zugehörig fühlt? 😉 Europalette
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  2. Ach ja, was ich noch vergessen hatte: Die Wallenstein gab's auch als "Lichte", also Outlineschrift. In Kombination mit der normalen Wallenstein ergab sich so eine aparte Zweifarbenschrift. Heute geht das ja mit einem einzigen Font. Gut zu wissen, daß die Schrift dafür konzipiert war.
    1 Punkt
  3. Und jetzt hat auch diese liebe Seele Ruhe!
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  4. Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Strichstärken und dazugehörigen Kursiven vereint. Die Beausite Classic greift als geringste Kontraststufe den neogrotesken Archetyp der Sippe auf. Einige Merkmale: Zehn Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen Kleinere Zahlen für Text, Tabellenziffern und Brüche
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  5. Mit der Helvetica Now erschien 2019 eine weitere Bearbeitung des Klassikers Helvetica. Die Helvetica Now zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie in drei optischen Größen (Micro, Text and Display) mit bis zu 10 Strichstärken erhältlich ist. In der Summe kommt die Familie auf 48 Schnitte. Erstmals für die Helvetica erhältlich sind auch Alternativbuchstaben wie ein l mit Fuß, um Versal-I und Minuskel-l besser unterscheiden zu können. Weitere Varianten gibt es für a, u, R und G.
    1 Punkt
  6. Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Gewichten und dazugehörigen Kursiven vereint. Beausite Grand ist der Ausgangspunkt der Familie – für Schlagzeilen und große Formate gedacht, ist dies die kontrastreichste und dekorativste Version der Beausite-Familie. Einige Merkmale Sechs Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen Kleinere Zahlen für Text, Tabellenziffern und Brüche
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  7. Die Brenta von Ludwig Uebele erschien 2015. Der Name bezieht sich auf eine Berggruppe der Dolomiten und verweist laut Angaben des Designers auf die wesentlichen Merkmale der Schrift: »kräftig und scharfkantig einerseits, klar und elegant andererseits«. Die Familie ist in acht Strichstärken mit Kursiven und ausgelagerten Kapitälchen erhältlich. Eine Besonderheit sind die Alternativzeichen in Schablonenoptik, die sich per OpenType aktivieren lassen.
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  8. Fred Smeijers entwarf die Arnhem Ende der 1990er-Jahre. Sie entstand zunächst als freie Arbeit. Zu dieser Zeit wurde Smeijers aber auch als Berater für die Neugestaltung der holländischen Regierungszeitung Nederlandse Staatscourant hinzugezogen. Er zeigte hier verschiedene Schriftentwürfe und die Arnhem wurde ausgewählt und in zwei Schnitten als Display-Version für Überschriften ausgebaut und in die Prototypen der Zeitung integriert. Anschließend bat man Smeijers, passende Fließtextschnitte zu entwerfen. Letztendlich kam die Schrift jedoch nicht für die Regierungszeitung zum Einsatz und Smeijers veröffentlichte sie über sein eigenes, zu dieser Zeit gegründetes Label OurType. Mittlerweile ist die Schrift in erweiterter OpenType-Pro-Belegung mit aufeinander abgestimmten Text- und Display-Versionen erhältlich. Die ursprünglich entworfenen Schnitte für Überschriften wurden als separate Familie mit dem Namen Arnhem Fine ausgebaut. Diese Version verzichtet auf die charakteristischen Tropfenserifen.
    1 Punkt
  9. Neil Summerour zur Entstehung seiner »Air«: Gestaltungsinspiration Air entstand, wie in einem guten schlechten Film, an der Schnittstelle zwischen Grotesk und Grotesque. Ich wollte die wichtigsten Merkmale der deutschen Grotesk und der amerikanischen Grotesque miteinander verbinden, um etwas Neues und doch Vertrautes zu schaffen. Dies ist kein Versuch, Helvetica neu zu erfinden (gähn), vergesst das gleich wieder. Ich wollte von Anfang an, dass die Air ein Arbeitstier wird, das dem Benutzer Auswahl und Flexibilität ohne Ende bietet. Im Kern ist diese Schriftart das gereifte Gerüst der Aaux Next, das ich vor Jahren entwickelt habe. Aaux Next entstand aus meiner Liebe zur Akzidenz-Grotesk und meinen Vorbehalten gegen sie. Bei der Aaux Next versuchte ich, mechanisch, kalt und kompromisslos vorzugehen. Ich damals: ein alleinstehender, übermütiger junger Mann – das passte. Ich heute: verheiratet, Kinder, Hund. Ich musste feststellen, dass ich ein ziemliches Weichei geworden bin. Wenn ich mir Aaux Next jetzt anschaue (und wenn ich das in den letzten Jahren tat), sehe ich eine weitere Schriftart hervorlugen, die herauswollte, eine, die den roboterhaften Serifenlosen, den billigen Kunststückchen und Kompromissen nicht in die Falle gehen sollte. Das Erbgut dieser Schriftart musste gezeichnet und nicht bloß am Bildschirm generiert werden, also nahm ich mir ein Jahr Zeit. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Gestaltungsinformation Ich liebe Schrift. Ich liebe es, mit Schrift zu arbeiten. Aber ich hasse es, nur entweder eine Oblique oder eine echte Kursive zur Verfügung zu haben. Um beide zu ihrem Recht kommen zu lassen, machte ich mich daran, beide zu entwerfen; dafür gibt es genug Gründe. Ich möchte, dass der Benutzer die richtige Schriftart für den Druck, für Websites usw. bewusst wählt (und die Möglichkeit hat, dies zu tun). Diese Flexibilität stand im Zentrum meiner Entscheidungsfindung. Die Oblique ist direkt und aggressiv. Die Kursive zeichnete ich neu, gab den Buchstaben weniger Neigung, aber mehr handschriftlichen Duktus; daher ist das Ergebnis den aufrechten Schnitten wesensähnlicher. Derzeit sind neun Strichstärken verfügbar. Aufgrund der logischen Strichstärkenfolge und der gewünschten Flexiblität wurden einige leichte Schnitte erforderlich, deren Gestaltung und Einsatzmöglichkeiten ich nachging. Herausgekommen sind eine Reihe von dünnen, aber nicht zu dünnen Strichstärken, die ihre Wirkung in der richtigen Größe entfalten. Das Ergebnis ist eine robuste Großfamilie aus 81 Fonts, die funktional, professionell und äußerst leserlich ist, ohne ihre Persönlichkeit aufzugeben. Dazu kommt, dass jeder Font 900 Zeichen mitbringt, darunter Ligaturen, Schmuckligaturen, Formatvarianten, vorgefertigte Brüche sowie separate Zähler- und Nennerziffern, proportional und tabellarisch zugerichtete Versal- und Mediävalziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, Kapitälchen, kontextabhängige Zeichenvarianten sowie Sonderzeichen für zahlreiche Sprachen. Am Ende steht also eine vielseitige Schriftfamilie, die sich für jedes Projekt eignet.
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Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
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