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Showing content with the highest reputation on 07.09.2020 aus allen Bereichen

  1. Nach den Rechtschreibregeln können Überschriften und Werktitel nur durch Anführungszeichen hervorgehoben werden (Amtliche Regelung, § 94). Dann ist die Schreibung wie schon geschrieben: Der Titel des Werkes ist »Sehe ich Licht?«. Mein Verleger sagte … Kursivierung ist zwar in der Fachliteratur für Werk- und Zeitschriftentitel üblich, aber nicht geregelt. Ich würde den Punkt deshalb auch bei Kursivierung setzen und Klarheit über Ästhetik stellen: Der Titel des Werkes ist Sehe ich Licht?. Mein Verleger sagte … Eine eindeutige Möglichkeit in diesem Fall wäre die Schreibung
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  2. Ich verstehe die amtlichen Regeln (siehe oben) so: Wenn man den kursiven Werktitel ebenso behandeln will wie einen Titel in Anführungszeichen, muss der Satzschlusspunkt stehen: Der Titel des Werkes ist Sehe ich Licht?. Mein Verleger sagte … Führt man den Titel wie eine wörtliche Rede nach einem Doppelpunkt an, entfällt der Punkt des Begleitsatzes: Der Titel des Werkes ist: Sehe ich Licht? Mein Verleger sagte …
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  3. Die Großbuchstaben im ersten Durchgang, noch ziemlich holprig.
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  4. Wow, vielen lieben Dank für die angeregte Diskussion. Sie hat mich auch in meinem Gefühl bestätigt, dass der Punkt eben doch wichtig und richtig ist :)! !!! werde ich mir gleich einmal anhören. Die haben sicherlich viel Korrekturbedarf in Programmen etc Alles Liebe aus Wien!
    1 Punkt
  5. Die Maxime wäre Gleiches gleich zu behandeln, daher auch die ausführliche Darstellung oben. Nach der dort vorgestellten Logik kommt auch ein Wechsel der Kategorie nicht infrage (kursiver Titel/Fachbegriff vs. "Zitat"+Beleg). Bei etc. usw. ist außerdem jedem bekannt, dass es Abkürzungen sind, bei einem Titel muss aber anders verdeutlicht werden, dass das Satzzeichen Teil des Titels ist und nicht für den Satz gilt. Wobei ich schon zugebe, dass es mit nachfolgendem Komma in den Fußnoten/LitVZ weniger doof aussieht als im Fließtext mit Punkt. Im Zweifel wird man nicht für
    1 Punkt
  6. Okay, jetzt noch einmal wacher und vom Rechner aus: In vielen Texten in meinem sprachwissenschaftlichen Bereich wird bei Insituts-/Verlagsvorgaben von vornherein (und, da wo ich es mitbestimmen kann, ohnehin) die deutliche Unterscheidung gemacht zwischen einfachen Anführungen für besondere Begriffe, Bedeutungen, eine Distanzierung oder bei Anführungen zweiter Ordnung (Zitat im Zitat), ähnlich der eckigen Klammer innerhalb der runden. Beispiel: Al-Māturīdī definiert in seinem bedeutenden kalām-Werk Kitāb at-tawḥīd die Weisheit (ḥik­ma) mit den Worten bzw. der Fähig
    1 Punkt
  7. Zu diesem Zeitpunkt waren die Stempeln bei Schelter & Giesecke – zumindest zum Teil – mit der Hilfe von Pantografen geschnitten. Unter Umständen entstand das Design dieser Schrift also zuerst als Zeichnung auf Papier. Worauf ich hinauf will: Ich sähe es skeptisch, dass die asymmetrische Serifen »einfach so« von den Stempelschneidern hineingebracht wären. Zumindest bei dieser Schrift bzw. bei dieser Firma zu dieser Zeit. Ich kann dir leider nicht sagen, wieso asymmetrische Serifen Teil des Designs waren, aber die Entscheidung dafür war wahrscheinlich bewusst.
    1 Punkt
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
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