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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 30.11.2010 in FAQ-Antworten

  1. 4 Punkte
    Unsere Font-Profis in der Community erkennen manche Schriften auf den ersten Blick. Doch in der Regel müssen auch sie ein wenig recherchieren, um eine Schrift eindeutig zu identifizieren. Damit das gelingt, sollen für Schriftidentifikationsanfragen so viele Hintergrundinformationen wie möglich geliefert werden. Geht es um Fonts auf Websites, können wir die Schriften dort direkt inspizieren. Die Angabe der URL hilft also mehr als nur ein kleiner Ausschnitt aus einem Bildschirmfoto der Website. Geht es etwa um Unternehmen oder bestimmte Publikationen (Zeitungen, Zeitschriften etc.) können wir auf deren Websites nachschauen oder in Artikeln zu deren Design nachschlagen. Wir müssen dazu aber wissen, um welche Unternehmen oder Drucksachen es geht. In gleicher Weise können wir z.B. für Filmtitel, Buchcover usw. weiteres/besseres Material aufspüren, wenn etwa die gezeigten Bilder nicht zur Identifikation ausreichen. Die Entstehungszeit grenzt die Schriftwahl deutlich ein, da einzelne Schriften nur in bestimmten Satztechniken (Bleisatz, Fotosatz, Digitalsatz) verfügbar sind. Der Ort der Anwendung grenzt die Schriftwahl ein, da manche Schriften typisch für bestimmte Länder und Regionen sind. Manche Anwendungen sprechen für exklusive Hausschriften, andere für reguläre Satzschriften. Der Kontext lässt hier Vermutungen zu und deshalb ist es wichtig, dass wir diese Informationen erhalten. Die Art der Buchstabendarstellung grenzt die Identifikation ein oder schließt den Einsatz eines Fonts womöglich gänzlich aus und spricht eher für Lettering oder Kalligrafie. Wir müssen also wissen, von welchem Objekt die Buchstabendarstellung kommt (Drucksache, Ladenschild, alter Brief, Grabstein usw.)
  2. 4 Punkte
    Für unser Font-Identifikationsforum gelten derzeit folgende Regeln:
  3. 3 Punkte
    InDesign bietet als Sonderzeichen zur automatischen Ausgabe der Seitenzahl lediglich »Aktuelle Seitenzahl« an. Die Seitenzahl der gegenüberliegende Seite auf dem gleichen Druckbogen lässt sich nicht automatisch ausgeben. Auch die Sonderzeichen »Nächste Seitenzahl«/»Vorherige Seitenzahl« sind standardmäßig nicht – wie man vielleicht vermuten könnte – dazu gedacht, da sich diese Sonderzeichen nicht auf die tatsächliche Seitenabfolge beziehen, sondern lediglich auf über mehrere Seiten verknüpfte Textrahmen. Doch diese Funktionsweise lässt sich auf den hier gewünschten Zweck ummünzen. Schritt 1: Aktuelle Seitenzahl ausgeben Erstellen Sie ein doppelseitiges InDesign-Dokument. Wechseln Sie auf den Musterbogen und legen Sie einen Textrahmen für die Seitenzahlen an. Auf der Musterseite ist die Seitenzahl durch ein A symbolisiert. Alle Seiten Ihres Dokuments, die auf dieser Musterseite aufbauen, sollten nun die korrekte automatische Seitenzahl anzeigen. Schritt 2: Rahmen-Verknüpfung erstellen Wechseln Sie auf die gegenüberliegende Seite auf der Mustervorlage und legen Sie hier ebenfalls einen Textrahmen an. Da die Seitenzahl hier jedoch nicht ausgegeben werden soll, lassen Sie den Rahmen leer. Verknüpfen Sie den neuen Rahmen nun mit dem zuvor erstellten Rahmen, indem Sie bei aktiviertem Textrahmen rechts unten auf die Verkettungssfläche (Quadrat) klicken und anschließend auf den zuvor erstellten Rahmen. Das Ergebnis sollte wie in obiger Grafik aussehen. Schritt 3: Position der Seiten korrigieren Sollen die kombinierten Seitenzahlen auf der rechten Seite der Doppelseite erscheinen, ist die Seitenzahl durch die Verkettung nun auf die falsche Seite gerutscht. Korrigieren Sie dies, indem Sie die Einfügemarke vor die Seitenzahlmarkierung (»A«) setzen und über das Schriftmenü einen Rahmenumbruch erzwingen. Sollen die kombinierten Seitenzahlen auf der linken Seite der Doppelseite erscheinen, ist diese Aktion nicht nötig. Schritt 4: Seitenzahl der gegenüberliegenden Seite einfügen Durch die Verkettung können Sie nun auf die Seitenzahl der gegenüberliegenden Seite zugreifen. Wenn beiden Zahlen rechts erscheinen sollen, fügen Sie neben die bestehende, aktuelle Seitenzahl die Marke »Vorherige Seitenzahl« ein. Sollen beide Zahlen links erscheinen, fügen Sie »Nächste Seitenzahl« ein. Auf der Musterseite sind die zwei Seitenzahlen nicht zu unterscheiden und werden beide als »A« dargestellt. Wechseln Sie auf die Dokumentseiten um die korrekte Ausgabe der kombinierten Seitenzahlen zu überprüfen.
  4. 2 Punkte
    Einmal erstellte Inhalte auf Typografie.info bleiben in aller Regel dauerhaft bestehen. Löschungen sind nur in Ausnahmefällen möglich. Dies gilt aus folgenden zwei Gründen insbesondere für Forendiskussionen: Unser Forum ist ein dauerhafter Wissensspeicher zum Themenfeld der Typografie. Auch wenn sich eine einzelne Anfrage (z.B. durch hilfreiche Antworten) für den Ersteller des Diskussionsstranges erledigt hat, heißt dies nicht, dass die gleiche Diskussion nicht auch für andere in der Zukunft nützlich sein kann. Bei ähnlichen Anfragen kann man auf die alte Diskussion verweisen oder der Diskussionsstrang kann über die interne und externe Suchfunktionen gefunden werden. Aus diesem Grund ist auch die klare Benennung der Diskussionsstränge wichtig. Nur so lassen sich Diskussionen in Zukunft wiederfinden. Wird ein Ausgangsbeitrag gelöscht oder ausgeblendet, entfernt dies auch die Antworten aus der Community. Andere Nutzer haben aber aus Hilfsbereitschaft Zeit in ihre Antworten investiert. Deren Beiträge ohne Zustimmung zu löschen ist ihnen gegenüber nicht fair.
  5. 2 Punkte
    Wie in den meisten Fachforen sind hier Menschen mit gemeinsamen (beruflichen) Interessen in ihrer Freizeit aktiv, um einander im gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu helfen. Dementsprechend darf jedes Mitglied einen Diskussionsstrang eröffnen und Fragen stellen – und in der Regel helfen die Mitglieder des Forums fachkundig und gerne. Um die Antworten richtig einordnen zu können, sollten dem Fragenden folgende Punkte bewusst sein: Alle Antworten werden freiwillig gegeben und es kann durchaus vorkommen, dass manche von ihnen dem Fragenden nicht gefallen – weil er deren Relevanz nicht sieht, weil die Antworten seiner Erwartungshaltung nicht entsprechen oder vielleicht, weil sie ihm seine Grenzen aufzeigen. Und auch der Hinweis darauf, dass es ratsamer wäre, einen Profi für das jeweilige Vorhaben zu engagieren, wird mitunter nicht gut aufgenommen, ist aber in der Regel bedenkenswert und wird ganz sicher nicht grundlos ausgesprochen. Zu guter Letzt gilt: Einen Anspruch auf Antworten gibt es nicht – aber es darf gehofft werden. Damit der gegenseitige Dialog freundlich, respektvoll und hilfreich ausfällt, empfiehlt es sich, folgende zehn Punkte zu beachten: Vor dem Posten die Nettiquette dieses Forums lesen – das hilft, Fettnäpfchen zu vermeiden. Eine aussagekräftige Überschrift wählen – diese entscheidet darüber, ob das Interesse der Lesenden für das Anliegen des Fragenden geweckt wird oder nicht. Texte nach eigenem Vermögen möglichst sorgfältig, verständlich, ausführlich und fehlerfrei verfassen, das erleichtert das Erfassen von Form und Inhalt für die Lesenden. Beispiele zeigen! Egal ob eine unbekannte Schrift gesucht oder Hilfe bei der Gestaltung erbeten wird – je besser und umfangreicher das gezeigte Bildmaterial ist, desto besser kann geholfen werden. Genau schildern, welche Schritte bereits auf dem Weg zur Problemlösung erfolgt sind – dann müssen die Helfenden diese nicht noch einmal nennen. Eigeninitiative beweisen: Es hat sich gezeigt, dass aktive Fragende, die gut vorbereitet sind, sinnvolle Ratschläge bedenken und zur Weiterentwicklung der eigenen Entwürfe nutzen (um diese dann wiederum zur Diskussion zu stellen) oftmals sehr weit kommen – mitunter bis zu einem wirklich gut funktionierenden finalen Entwurf. Darüber freuen sich dann auch die Mitglieder des Forums. Aufhören, wenn die Positionen zu weit auseinanderliegen: Manchmal passt es einfach nicht. Dann fühlt der Fragende, dass ihm die gegebenen Antworten nicht weiterhelfen, oder dass er sich sogar über diese ärgert. An dieser Stelle geraten Diskussionen manchmal in Turbulenzen aus Schuldzuweisungen und Frustbekundungen. Besser: Einen Gang zurückschalten, die eigene Erwartungshaltung überdenken und die Diskussion mit einem Hinweis darauf abbrechen oder zumindest unterbrechen. Zu einem späteren Zeitpunkt ergeben sich vielleicht neue Aspekte oder Kenntnisse, die eine erfolgreichere Fortsetzung der Diskussion ermöglichen. Persönliche Konflikte, die im Dialog mit anderen Mitgliedern aufbrechen, nicht im Diskussionsstrang diskutieren, denn das hilft weder dem Fragenden noch dem Gegenüber. Für die Klärung solcher Differenzen haben wir im Forum die Möglichkeit, persönliche Nachrichten an andere Mitglieder direkt zu übermitteln und unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu diskutieren. Dies ist zumeist sinnvoll und vermeidet unnötige Rufschädigungen. Gelassen bleiben: Manchmal fallen Antworten für den Geschmack des Fragenden allzu flapsig, knapp oder humorvoll aus – dies ist in aller Regel aber lediglich der positiven Grundstimmung und dem freundschaftlichen Umgang der Forumsmitglieder untereinander geschuldet. Hier empfiehlt es sich, gelassen zu bleiben und im Zweifel einfach noch mal nachzufragen, wie etwas gemeint war. Einschätzung des Fragenden und seiner Kenntnisse: Manchmal implizieren Antworten eine Annahme über den Fragesteller und dessen gestalterische Fähigkeiten, durch die er sich unterschätzt oder gar brüskiert fühlt. Dies geschieht in der Regel in Fällen, bei denen die Leser allein aus den Beiträgen erschließen müssen, was der Fragende weiß oder kann. Besser: das Forumsprofil nutzen, um den eigenen Status zu erläutern. »Laie«, »Anfänger«, »interessierter Laie«, »Autodidakt«, »Student«, »Berufsanfänger«, »Berufsbezeichnung« »Alter Hase« sind ganz gute Begriffe, die den Lesenden das angemessene Antworten erleichtern. Bei einem Anfänger beginnen die Erläuterungen dann vielleicht bei Adam Sans und Eva Serife, während der Fachmann einfach nur die fachbezogene Einzelinformation erhält, um die er tatsächlich gebeten hat. Alternativ hilft den Lesern auch eine kurze Schilderung der Umstände der Anfrage zu Beginn des Beitrags, den Fragesteller richtig einzuschätzen. So, und nun kann es losgehen: Die Mitglieder des Forums freuen sich auf Deine Frage!
  6. 2 Punkte
    Zeichenbelegung Die früheren Type-1-Schriften verfügten durch das Format bedingt nur über einen beschränkten Zeichensatz. Mit der Umstellung auf das OpenType-Format haben die Hersteller begonnen, durch Abkürzungen im Schriftnamen auf einen bestimmten Zeichenvorrat hinzuweisen. Diese Abkürzungen sind jedoch nicht herstellerübergreifend standardisiert. Typisch sind folgende Abkürzungen: STD: Diese Abkürzung weist auf eine einfache Standard-Belegung (zum Beispiel 256 Zeichen wie bei PostScript Type 1) hin. Bei lateinischen Schriften werden somit die wichtigsten westeuropäisch Sprachen unterstützt. PRO: Weist auf einen über STD hinaus gehenden Zeichensatz hin. Die Belegung unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Neben den westeuropäischen Sprachen ist hier in der Regel eine Unterstützung für zentraleuropäische Sprachen (Tschechisch, Polnisch etc.) und gegebenenfalls griechisch, kyrillisch etc. gegeben PLUS: Eine Bezeichnung bei URW++ für ost- und westeuropäische Belegungen COM: Eine Bezeichnung bei Linotype für Office-optimierte Fonts (TrueType-basiert) mit der Zeichenbelegung Linotype Extended European Characterset OFFC: Eine Bezeichnung bei FontFont für Office-optimierte Fonts (TrueType-basiert). Ein erweiterter Zeichensatz ist mit Offc Pro benannt. WGL4/W1G: Die Windows Glyph List 4 ist ein von Microsoft definierter Zeichensatz und enthält 652 Zeichen. Er beinhaltet alle Zeichen aus den standardisierten Microsoft-Zeichensätzen für Mitteleuropa, Kyrillisch, Westlich, Griechisch, Türkisch sowie die Zeichen der MS-DOS-CP437. W2G: Eine Bezeichnung bei Linotype mit mindestens 890 Zeichen für die internationale Kommunikation WEB: Ein spezielles Webfont-Paket, dass zur Einbindung auf Webseiten per @font-face geeignet ist und in dem verschiedene Fontformate wie WOFF und EOT enthalten sind. Schriftanbieter-Kürzel Die wichtigsten Hersteller im Überblick. BT Bitstream BE Berthold BQ Berthold (Quality) DTL Dutch Type Library EF Elsner + Flake FB The Font Bureau FF FontFont (FSI FontShop International) GST Georg Salden Type HTF Hoefler Type Foundry LT Linotype MS Microsoft MT Monotype PMN Peter Matthias Noordzij PTF Porchez Typofonderie ST Storm Type Foundry TEFF The Enschede Type Foundry Schriftschnitt-Abkürzungen Alt Alternate Bd Bold Bk Book Blk Black Cd, Con, Cond, Cn Condensed CE Central European Col Column Cp Caps D Display Ex Extra… Exp Expert-Font Ext Extended Hor Horizontal Hv Heavy It Italic LF Lining Figures (Versalziffern) Lig Ligature Lt Light MC Mid Caps Med, Md Medium MM Multiple Master Mono Monospaced Neg Negative Nm Normal Num Numbers Obl Oblique OSF Old Style Figures (Mediävalziffern) Oul Outline Pos Positive QC Quarter Caps Reg, Rg Regular Rm, Rmn Roman Rnd Rounded SC Small Caps (Kapitälchen) Scr Script Sb Semibold T Text TF Tabular Figures (Tabellensatz-Ziffern) U Ultra… Vert Vertical X Extra…
  7. 2 Punkte
    Buchstaben wie a und g können in unterschiedlichen Gestaltungsprinzipien auftreten. Üblicherweise beschreibt man diese Unterscheidung durch den Zusatz »einstöckig«, »zweistöckig« usw. Jedoch ist nicht immer klar, welche Teile eines Buchstabens tatsächlich das »Stockwerk« ausmachen sollen und daher werden die Begriffe auch immer wieder falsch verwendet bzw. verstanden. Die folgenden Grafiken veranschaulichen die »Stockwerke der Buchstaben« und die daraus abgeleiteten, empfehlenswerten Bezeichnungen: Einstöckiges a (Englisch: single-storey a) Zweistöckiges a (Englisch: Double-storey a) Zweistöckiges g Dreistöckiges g (Englisch: Binocular g)
  8. 1 Punkt
    Jede Anfrage in unserem Forum zur Fontidentifikation kann von dauerhaften Nutzen sein. Möchten verschiedene Nutzer zum Beispiel den Namen der Hausschrift eines bestimmten Unternehmens oder der Textschrift eines bestimmten Magazins wissen, reicht es, diese Fragen einmal zu beantworten. Über einen aussagekräftigen Titel kann der Beitrag in der Zukunft leicht wiedergefunden werden und daher ist die Wahl eines entsprechenden Titels zwingend vorgeschrieben.
  9. 1 Punkt
    Wir kennen das alle: Irgendwo entdecken wir eine Schrift, die uns richtig gut gefällt – und wir möchten unbedingt wissen, wie sie heißt. Oder ein Kunde hat ein Logo/Corporate Design, das von uns überarbeitet oder ergänzt werden soll und hat aber keine Ahnung mehr, welche Schrift dafür ursprünglich verwendet wurde. Die große Frage lautet dann: Wie bekomme ich mehr über diese Schrift heraus, von der ich doch nur einen Schnappschuss, einen Ausdruck oder ein PDF vorliegen habe? Es gibt zu diesem Thema einen ausführlichen Artikel hier im Forum, der 10 Tricks aufzeigt, um Schriftnamen zu ermitteln. Hier ist der Link zum Artikel: »Schriften erkennen – die 10 besten Tricks« Wenn diese zehn Tricks nicht zum Erfolg führen, dann helfen wir selbstverständlich auch gerne im Forum weiter, das entsprechende Unterforum findet sich hier. Vor dem Posten bitte zuerst diesen Beitrag durchlesen.
  10. 1 Punkt
    Das Problem, dass man Schriften gerne vor dem Kauf auf Herz und Nieren testen würde, dieses aber ohne den Kauf der entsprechenden Lizenz nicht darf, kennen alle Gestalter. Kostenloser Testschnitt verfügbar Manche Schriftenhersteller/Anbieter bieten deswegen einen Schriftschnitt eines Paketes kostenlos an, um das Testen vor Kauf des Schriftenpaketes zu ermöglichen. Testversion vom Anbieter erbitten Andere Schriftenhersteller stellen, wenn man sie freundlich danach fragt, eine abgespeckte Variante einer Schrift zu Testzwecken für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung. Ludwig Übele zum Beispiel stellt von seiner neuen Schrift Diogenes sogar drei solcher im Umfang reduzierter Testschnitte zur Verfügung. Das FontShop-Plugin für Adobe CS Mit Hilfe des FontShop-Plugins für Adobe CS kann man gesetzten Text in die gewünschte Zielschrift umwandeln, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Wer nicht über eine Adobe CS-Lizenz verfügt, kann mit einer Testversion arbeiten oder jemanden um Hilfe bitten, der eine CS-Lizenz auf dem Rechner hat. Hilfsbereite Lizenzinhaber der Schrift um Hilfe bitten 1 Man kann eine befreundete Person, die diese Schrift auf ihrem Rechner lizenziert hat, fragen, ob man die Schrift an deren Rechner einmal ausprobieren darf. Wichtig: Ganz grundsätzlich gilt, dass man Schriften nicht an Dritte weitergeben darf. Deswegen dürfte die befreundete Person die Schrift zum Beispiel nicht kopieren, damit man selber sie auf dem eigenen Rechner ausprobieren kann – eine sogenannte Einzelplatzlizenz bezieht sich immer ausschließlich auf den Lizenznehmer und seinen eigenen Rechner. Hilfsbereite Lizenzinhaber der Schrift um Hilfe bitten 2 Eine andere Möglichkeit ist, ein Dokument mit einem Testtext (in einer auf dem eigenen Rechner vorhandenen Schrift) anzulegen, welches man jemandem, der die gewünschte Schrift besitzt, schickt mit der Bitte, den Text in die gewünschte Schrift zu ändern, den Text dann in Pfade zu konvertieren und das so geänderte Dokument oder eine daraus erstellte PDF-Datei (sofern die EULA der Schrift die PDF-Einbettung erlaubt) zurückzuschicken. Dann hat man zumindest einen ersten Eindruck von der Schrift und kann Vergleiche mit bereits vorhandenen Schriften anstellen. Sample-Funktionen der Schriftenanbieter Viele Schriftanbieter bieten auf ihren Websites die Möglichkeit, eine Textzeile in der gewünschten Schrift zu setzen, die dann in einer Livedemonstration sofort angezeigt wird. Diese Funktion hilft bei der Kaufentscheidung oftmals schon weiter. Schriftmuster-PDFs Viele Schriftgestalter stecken eine Menge Arbeit und Liebe in ihre Schriftmuster. Diese sind meist in Form von PDF-Dateien auf den Schriftenseiten der Anbieter herunterladbar. Die Schriftmuster zeigen die Schrift in einer großen Bandbreite erdenklicher Anwendungen, auch Fließtexte sind in der Regel mit dabei, sowie eine Abbildung des Glyphenumfangens aller Schnitte. Schriftenwikis Im Internet gibt es verschiedene Fachforen zum Thema Typografie, bei denen es jede Menge Informationen zu Schriften gibt. Zum Beispiel im Fontwiki dieses Forums findet man mit Glück die gewünschte Schrift und erfährt jede Menge Wissenswertes sowie die Bezugsquellen. Einen Testschnitt kaufen Wenn alle bis hier genannten Optionen nicht ausreichen, dann könnte man vorab einen einzelnen Schnitt der gewünschten Schrift kaufen, um diesen dann ausführlich zu testen. Erfüllt er die Erwartungen, dann kann man das gewünschte Paket ohne Bedenken kaufen, erfüllt die Schrift die Erwartungen nicht, dann hat man zumindest nur Geld für einen einzelnen Schnitt ausgegeben und nicht fürs ganze Paket.
  11. 1 Punkt
    »Darf ich eine digitale Schrift, ohne selber eine Lizenz für deren Nutzung erworben zu haben, verwenden? – »ist doch auch nur für privat«, beziehungsweise »nur zum Testen«. Und warum soll ich auf der Hersteller-Website Geld für die Lizenz bezahlen, wenn Downloadseite XY die Schrift auch kostenlos zum Download anbietet?« Immer wieder werden diese und ähnliche Fragen hier im Forum gestellt. Um es gleich zu Beginn eindeutig zu sagen: Nein, es ist unter keinen Umständen empfehlenswert, auf fragwürdige Quellen aus dem Internet zurückzugreifen und von dort kostenlos heruntergeladene Schriften – die normalerweise und bekanntermaßen bei ihrem Ersteller oder renommierten Händlern gegen Gebühr lizenziert werden müssten – zu verwenden, denn das ist in jedem Fall illegal und schadet den Urhebern. »Wie finde ich heraus, ob eine Schrift kostenpflichtig lizenziert werden muss?« Meist ist es mit Hilfe des Internets heutzutage eine Sache von Sekunden, herauszufinden, ob eine bestimmte Schrift kostenflichtig lizenziert werden muss oder ob die Schrift kostenfrei unter einer der entsprechenden Lizenzen (z. B. einer herstellerspezifischen oder GPL+FE, SIL OFL, CC, Apache, etc.) erhältlich ist. Gibt man in einer Suchmaschine das Wort »Font« und den gesuchten Schriftnamen ein, dann bekommt man im Nu eine Liste der Seiten angezeigt, auf denen die Schrift erhältlich ist. Handelt es sich bei den angezeigten Seiten um die großen, gängigen Schriftenanbieter (Adobe, MyFonts, Monotype, Linotype, FontShop, URW++, Fonts.info, Fonts.com etc.) oder auch direkt die Seite der Schriftenschmiede/Foundry, die ihre Schrift zum Kauf anbietet, dann ist die Sache klar: Man geht auf die Seite, klickt den gesuchten Font an und ermittelt die Lizenzbedingungen und -kosten; Font in den Einkaufswagen legen, bezahlen, fertig! Etwas schwieriger wird es, wenn die Suchmaschine keinen der genannten Anbieter oder die Schriftenschmiede anzeigt, sondern nur eine Reihe von Websites, auf denen Fonts kostenlos heruntergeladen werden dürfen. »Warum gibt es kostenfrei lizenzierbare Fonts und wie erkenne ich die legalen Angebote?« Es gibt unterschiedliche Gründe, aus denen Schriften kostenlos im Netz zu finden sind. Kostenlos bedeutet hierbei übrigens nicht, dass diese Schriften keinen Urheber hätten (das ist logischerweise unmöglich, denn jede Schrift wurde von irgendjemandem entworfen und digitalisiert) oder keiner Lizenz unterliegen würden. Kein Font ist vogelfrei! Jede Schrift wurde von einem Urheber geschaffen und unterliegt dessen Vorgaben (»EULA« genannt), unter deren Beachtung die Nutzung des Fonts gestattet ist. Jede digital verfügbare Schrift, auch alle kostenlos verfügbaren, muss ordnungsgemäß lizenziert werden. Normalerweise werden Schriften von Designern entwickelt, die von den Einnahmen aus dem Schriftlizenzgeschäft leben; ihr Werk sind die kostenpflichtigen Fonts, die wie oben geschildert lizenziert werden. Daneben gibt es aber auch kostenfreie Fonts. Gründe, warum Gestalter oder Organisationen Schriften unter kostenfreier Lizenz zur allgemeinen Nutzung anbieten: Erstens: Als erster Schritt in die Welt der Schriftgestaltung Angehende Schriftgestalter stellen ihr erstes Werk oftmals zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. Dies ist in der Regel als Test gedacht, »learning by doing« sozusagen. Häufig sind diese Schriften noch nicht sehr umfangreich ausgebaut oder enthalten kleine Fehler. Mit in der Folge neu herausgegebenen überarbeiteten Fassungen der Schrift werden diese Fehler mit der Zeit ausgeglichen und Zeichenumfang und Ausbau der Schrift wachsen an. Will man diese freien Schriften nutzen, dann muss einem bewusst sein, dass sie möglicherweise noch gewisse Unzulänglichkeiten aufweisen. Wenn man mit Schrift und Typografie umzugehen weiß, dann ist das Risiko der Anwendung kalkulierbar. Zweitens: Werbung Schriftgestalter, die neu am Markt sind, nutzen eine gut gestaltete Schrift (entweder einen einzelnen Schriftschnitt oder ein ganzes Paket), die sie unter einer kostenfreien Lizenz anbieten, um der gewünschten Zielgruppe bekannt zu werden. Nichts ist bessere Werbung als eine gut gestaltete Schrift, die die Zielgruppe überzeugt und auf das übrige – kostenpflichtige – Angebot des Gestalters aufmerksam macht. Auch renommierte Schriftgestalter nutzen nicht selten das Marketingtool eines kostenfreien Schnittes, um auf ihre neue (kostenpflichtige) Schriftenfamilie hinzuweisen. Eine sehr empfehlenswerte kostenfreie Textschrift ist übrigens die Vollkorn von Schriftgestalter Friedrich Althausen. Drittens: Ein guter Zweck (durchaus auch mal in Verbindung mit Werbung) Eine Firma oder Organisation ist davon überzeugt, dass eine bestimmt Schrift das Leben der Menschen erleichtern würde, zum Beispiel, weil die Schrift ganz besondern lesefreundlich ist. Sie lässt die Schrift gestalten und bietet sie unter einer entsprechenden Lizenz auf ihrer Seite zum kostenlosen Download an. Dies ist zum Beispiel in Mexiko geschehen, wo die Buchhandelskette Gandhi die Schriften Gandhi Sans und Serif auf eigene Kosten hat entwickeln lassen. Das Land hat eine hohe Analphabetenrate und mit dem lesefreundlichen Schriftenduo sollen mehr Menschen zum Lesen bewegt werden – was auf lange Sicht natürlich auch der Buchhandelskette zugute kommt. Als zweites Beispiel eignet sich die Schrift Fira Sans, die der renommierte Schriftgestalter Erik Spiekermann zusammen mit Carois Type Design für das Firefox OS von Mozilla entwickelt hat. Die Fira Sans ist kostenlos lizenzierbar (Apache) auf der Mozilla-Seite, ein entsprechender Link findet sich auch hier im Forum unter »Downloads«. Viertens: Schriften als Gemeinschaftswerk Es gibt Communities im Internet, deren Mitglieder in gemeinschaftlicher Arbeit Schriften entwickeln, um diese nach Fertigstellung kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Die Idee dahinter ist, dass etwas so elementares wie Schrift für alle Menschen frei und kostenlos benutzbar sein sollte. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte digitale Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Schriften, die im Rahmen dieses Projektes entwickelt wurden, heißen Linux Libertine und Linux Biolinum und werden im Fontwiki von Typografie.info näher vorgestellt. Eine Spezialform der Gattung Gemeinschaftswerk ist die Schrift CAT Linz, die zur Zeit hier auf Typografie.info entsteht. Eine Spezialform deswegen, weil die Schrift zwar von nur einem Gestalter – dem geschätzten Forumskollegen Peter Wiegel – entwickelt wird, bei dem auch alle Rechte der Urheberschaft der digitalen Fonts liegen. Allerdings geht die Entwicklung der Schrift auf eine Anregung hier aus dem Forum zurück und die Vorlagen für deren Buchstaben (Fotos und Schablonen alter Straßenschilder der Stadt Linz), wurden von mehreren Mitgliedern der Community in bewundernswerter Kleinarbeit zusammengetragen. Die Entwicklung der Schrift wird von regem Feedback der Community engagiert begleitet und das Resultat, die Schrift CAT Linz wird in Kürze aller Voraussicht nach hier im Forum kostenfrei zum Download bereitgestellt werden. Fünftens: Schriftgestaltung als Hobby Ja, auch das gibt es: Menschen, die die Schriftgestaltung als Steckenpferd betreiben und die Ergebnisse ihrer Arbeit kostenfrei zur Verfügung stellen. Bitte beachten: Auch in diesem Fall muss man sich bei der Nutzung der Fonts an die Bedingungen der Lizenz halten, die der Urheber für sein Werk festgelegt hat. Auch bei dieser Schriftkategorie sei darauf hingewiesen, dass Qualität und Standard der Schriften – Ausnahmen ausdrücklich ausgenommen – unter Umständen nicht mit der Güte kommerzieller Schriften mithalten können. Sechstens: Illegale Raubkopien und Klone Es gibt leider Individuen, die es sich zum Sport oder Geschäftsmodell gemacht haben, Schriftgestaltern und legalen Schriftanbietern aktiv zu schaden. Sie tun dies, indem sie kostenpflichtige digitale Schriften (»Fonts«), deren Urheber sie nicht sind und zu denen sie keinerlei Distributionsrechte besitzen, rechtswidrig duplizieren und kostenlos oder zu Schleuderpreisen auf den Markt werfen. Hierzu bleibt nicht viel zu sagen, außer, dass wir sehr eindringlich dafür plädieren, diese illegalen Quellen zu boykottieren. Dieses Forum und seine Mitglieder verurteilen jegliche illegale Distribution und die rechtswidrige Nutzung von urhebergeschütztem Material jeder Art. Jeder Schriftdownload von den Websites illegaler Distributoren unterstützt deren verwerfliches Geschäft, indem er ihre Seite für Werbebannerschaltungen ein paar Klicks attraktiver macht. Anmerkung zur Nutzung kostenfrei lizenzierbarer Schriften: Schriften mit kostenpflichtigen Nutzungslizenzen, die wie oben beschrieben ganz einfach und eindeutig einem kommerziellen Urheber/Anbieter zugeordnet werden können, werden im Internet niemals auf irgendwelchen Freefont-Downloadseiten legal kostenfrei angeboten werden* – es handelt sich dabei so gut wie immer um illegale Angebote! Ausnahmen siehe Fußnote. Auch alle kostenfrei verwendbaren Schriften unterliegen einer wie auch immer gearteten Nutzungslizenz, die sorgfältig studiert werden sollte, damit man genau über den erlaubten Verwendungsrahmen im Bilde ist. Gibt es außer der Aussage des Schriftgestalters, die Schrift sei freigegeben zur kostenlosen Verwendung, keine weiteren Lizenzbestimmungen, dann sollte diese Schrift mit Vorsicht betrachtet und sicherheitshalber nicht für kommerzielle Projekte eingesetzt werden. In jedem Falle sollten die Quelle und ein Screenshot der Nutzungsfreigabe zusammen mit der Schrift zu Nachweiszwecken archiviert werden. Kostenfreie Schriften dürfen nicht einfach vervielfältigt und weiterverteilt werden; in der Regel muss jeder Nutzer die Schrift selber vom Anbieter erwerben und in die Nutzungsbedingungen einwilligen, bevor er die Schrift verwenden darf. Es gibt Einschränkungen bei der Nutzung von kostenfreien Fonts: manche sind nur für die private Nutzung kostenfrei, für die kommerzielle Nutzung aber muss eine kostenpflichtige Lizenz erworben werden. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht: Die Nutzung einer Schrift, deren Lizenz man nicht ordnungsgemäß erworben hat, ist illegal und kann juristische Folgen nach sich ziehen. Jede legale, kostenfrei nutzbare Schrift muss ihrem Urheber und der entsprechenden Lizenz eindeutig zuordbar sein. Kann man eines von beidem nicht, sollte man die Schrift lieber nicht einsetzen, sofern man keine illegale Nutzung riskieren will. Besser sollte man entsprechende Recherchen betreiben, um ganz sicher zu gehen, was die erlaubte Verwendung angeht. Es empfiehlt sich, die Lizenz und die Herkunft jeder Schrift in schriftlicher Form mit der Schrift zusammen zu archivieren. Dann hat man jederzeit einen guten Überblick über die legalen Nutzungsbedingungen der eigenen Schriftensammlung. Es empfiehlt sich, kostenfreie Schriften ausschließlich aus seriösen Quellen zu beziehen. Eine gute Richtschnur bieten hier die Listen der empfehlenswerten kostenlosen Schriften, die in der Fontlistensammung dieses Forums zusammengestellt wurden. * außer auf der Originalseite des Urhebers oder einer seiner kommerziellen Distributoren, wenn eine autorisierte Sonderpreisaktion durchgeführt wird. Weiterführende Links: Empfehlenswerte kostenlose Sans-Serif-Schriften Empfehlenswerte kostenlose Serifen-Schriften Empfehlenswerte kostenlose Schriften in Schaugrößen
  12. 1 Punkt
    Am Mac erreicht man den Apostroph über das Tastaturkürzel ALT + UMSCHALT + # .
  13. 1 Punkt
    Deutsche Tastaturen für Mac OS bieten neben der aufgedruckten Belegung auch vollständigen Zugriff auf die Zeichen des westeuropäischen Zeichensatzes »Mac Roman«. Die Eingabe erfolgt über zwei zusätzliche Belegungsebenen, die sich durch Drücken der Wahltaste bzw. Wahltaste + Umschalttaste ansprechen lassen. So ergibt beispielsweise Wahl + O den Kleinbuchstabe ø und Wahl + Umschalt + O den Großbuchstabe Ø. FontShop-Mousepad bzw. PDF-Spickzettel mit typischen Tastaturkürzeln (Quelle) Zusätzlich zu den Standard-Tottasten ^ und ` der deutsch-österreichischen Mac-Tastatur lassen sich durch die Wahltaste auch Tottasten für Tilde (~) und Trema (¨) dynamisch erzeugen, indem man zunächst Wahl + N beziehungsweise Wahl + U drückt. Anschließend können die diakritischen Zeichen dann mit bestimmten Grundbuchstaben kombiniert werden – etwa um die in der westeuropäischen Belegung enthaltenen Zeichen ñ und ÿ einzugeben. Die folgende Übersicht zeigt alle Zeichen, die auf einer Apple-Tastatur mit deutsch-österreichischer Belegung nicht aufgedruckt, aber mit einem standardisierten Tastaturkürzel erreichbar sind. [ Wahl + 5 eckige Klammer ] Wahl + 6 eckige Klammer { Wahl + 8 geschweifte Klammer } Wahl + 9 geschweifte Klammer | Wahl + 7 senkrechter Strich \ Wahl + Umschalt + 7 umgekehrter Schrägstrich ~ Wahl + N Tilde Å Wahl + Umschalt + A Großbuchstabe Å Ç Wahl + Umschalt + C Großbuchstabe Ç Ñ Wahl + N; Umschalt + N Großbuchstabe Ñ â ^ + A Kleinbuchstabe â å Wahl + A Kleinbuchstabe å ç Wahl + C Kleinbuchstabe ç ê ^ + E Kleinbuchstabe ê î ^+ I Kleinbuchstabe î ï Wahl + U; I Kleinbuchstabe ï ñ Wahl + N; N Kleinbuchstabe ñ ô ^+ O Kleinbuchstabe ô õ Wahl + N; O Kleinbuchstabe õ û ^ + U Kleinbuchstabe û † Wahl + t Kreuz ¢ Wahl + 4 Währungszeichen Cent £ Wahl + Umschalt + 4 Währungszeichen Pfund • Wahl + Ü Blickfangpunkt ¶ Wahl + 3 Absatzzeichen ® Wahl + R Registered Trademark © Wahl + G Copyright-Zeichen ™ Wahl + Umschalt + D Trademark-Zeichen ¨ Wahl + U Akzentzeichen Trema ≠ Wahl + 0 ungleich Æ Wahl + Umschalt + Ä Großbuchstabe Æ Ÿ Wahl + Umschalt + O Großbuchstabe Ø ∞ Wahl + , unendlich ± Wahl + + Plusminus-Zeichen ≤ Wahl + < kleiner oder gleich ≥ Wahl + Umschalt + > größer oder gleich ¥ Wahl + Y Währungszeichen Yen µ Wahl + M Mikro-Zeichen ∂ Wahl + D mathematischen Zeichen ∂ ∑ Wahl + W mathematischen Zeichen ∑ ∏ Wahl + Umschalt + P mathematisches Zeichen ∏ π Wahl + P mathematisches Zeichen π ∫ Wahl + B mathematisches Zeichen ∫ ª Wahl + H Ordinal-a º Wahl + J Ordinal-o Ω Wahl + Z mathematisches Zeichen Ω æ Wahl + Ä Kleinbuchstabe æ ø Wahl + O Kleinbuchstabe ø ¿ Wahl + ß umgekehrtes Fragezeichen ¡ Wahl + ! umgekehrtes Ausrufezeichen ¬ Wahl + Umschalt + 1 Negationszeichen √ Wahl + V Mathematisches Zeichen √ ƒ Wahl + F Währungszeichen Florin ≈ Wahl + X ungefähr gleich ∆ Wahl + K Mathematisches Zeichen ∆ « Wahl + Q doppeltes Guillemet-Anführungszeichen » Wahl + Umschalt + Q doppeltes Guillemet-Anführungszeichen … Wahl + . Auslassungszeichen à Wahl + N; Umschalt + A Großbuchstabe Ã Õ Wahl + N; Umschalt + O Großbuchstabe Õ Œ Wahl + Umschalt + Ö Großbuchstabe Œ œ Wahl + Ö Kleinbuchstabe œ – Wahl + - Gedankenstrich — Wahl + Umschalt + - Geviertstrich “ Wahl + 2 Doppeltes Anführungszeichen ” Wahl + Umschalt + 2 Doppeltes Anführungszeichen ‘ Wahl + # Einfaches Anführungszeichen ’ Wahl + Umschalt + # Apostroph ÷ Wahl + Umschalt + . Geteiltzeichen ◊ Wahl + Umschalt + V Mathematisches Zeichen ◊ ÿ Wahl + U; Y Kleinbuchstabe ÿ Ÿ Wahl + U; Umschalt + Y Großbuchstabe Ÿ ⁄ Wahl + I schräger Bruchstrich € Wahl + E Währungszeichen Euro ‹ Wahl + Umschalt + B einfaches Guillemet-Anführungszeichen › Wahl + Umschalt + N einfaches Guillemet-Anführungszeichen fi Wahl + Umschalt + 5 fi-Ligatur fl Wahl + Umschalt + L fl-Ligatur ‡ Wahl + Umschalt + Y Zweibalkenkreuz · Wahl + Umschalt + 9 Mittelpunk ‚ Wahl + S Einfaches Anführungszeichen „ Wahl + Umschalt + W Doppeltes Anführungszeichen ‰ Wahl + Umschalt + E Promillezeichen  ^+ Umschalt + A Großbuchstabe â Ê ^ + Umschalt + E Kleinbuchstabe ï Ë Wahl + U; Umschalt + E Großbuchstabe Ë Î ^ + Umschalt + I Großbuchstabe Î Ï Wahl + U; Umschalt + I Großbuchstabe Ï Ô ^ + Umschalt + O Großbuchstabe Ô  Wahl + Umschalt + + Apple-Logo ı Wahl + Umschalt + J Kleinbuchstabe ı ˆ Wahl + Umschalt + K Akzentzeichen Zirkumflex ˜ Wahl + Umschalt + 8 Akzentzeichen Tilde ¯ Wahl + Umschalt + 0 Akzentzeichen Makron ˘ Wahl + Umschalt + M Akzentzeichen Breve ˙ Wahl + Umschalt + ß Akzentzeichen Punkt ˚ Wahl + Umschalt + ´ Akzentzeichen Ring ¸ Wahl + Umschalt + R Akzentzeichen Cedilla ˝ Wahl + Umschalt + t Akzentzeichen Doppelakut ˛ Wahl + Umschalt + , Akzentzeichen Ogonek ˇ Wahl + Umschalt + z Akzentzeichen Caron
  14. 1 Punkt
    Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine internationale, standardisierte Schreibweise für Bankkontonummern, die durch die ISO-Norm ISO 13616-1:2007 Teil 1 festgeschrieben wird. Die Nummern können bis zu 34 Stellen umfassen. Sie bestehen aus einem 2-stelligen Ländercode, einer 2-stelligen Prüfziffer sowie der bis zu 30-stelligen Kontoidentifikation. In Deutschland hat die IBAN 22 Stellen, in der Schweiz 21 und in Österreich 20. Als Schreibweise in Drucksachen ist eine Gliederung in Viererschritten von links üblich: IBAN: DE64 8208 0000 1234 5678 90 Der BIC (Business Identifier Code) bzw. die SWIFT-Adresse ist ein international standardisierten Code zur Identifikation von Geschäftsstellen im Zahlungsverkehr. Der Code hat eine Länge von 8 oder 11 alphanumerischen Zeichen. Dem 4-stelligen Bankcode folgt ein 2-stelliger Ländercode, ein 2-stelliger Ortscode sowie gegebenenfalls ein 3-stelliger Filialcode. Üblicherweise wird der BIC ungegliedert angegeben: BIC: PBNKDEFFBIC: DEUTDEFF123
  15. 1 Punkt
    Adobe InDesign bietet zwei verschiedene Methoden, das Standard-Kerning von Schriften zu definieren. Beim metrischen Kerning werden die in dem Font enthaltenen Unterschneidungspaare angewendet. Dies bringt bei professionellen Schriftarten in der Regel das beste Ergebnis. Beim optischen Kerning wird der Abstand zwischen benachbarten Zeichen auf der Grundlage der Zeichenform durch einen in InDesign enthaltenen Algorithmus selbstständig angepasst. Die im Font enthaltenen Kerning-Werte werden ignoriert. Dies kann bei Schriften hilfreich sein, die kein oder ein mangelhaftes Kerning besitzen. Vorsicht ist bei Schriften geboten, deren Buchstaben verbunden erscheinen sollen. Hier führt das optische Kerning zwangsläufig zu fehlerhaften Darstellungen.
  16. 1 Punkt
    Mac-Nutzer können über Tastaturkürzel seit langem sehr einfach auf korrekte Anführungszeichen, Apostroph, Gedankenstrich, Ellipse usw. zugreifen. Bei Apples mobilem Betriebssystem iOS scheinen die Möglichkeiten jedoch auf den ersten Blick begrenzt. Doch es ist mehr möglich als es auf den ersten Blick scheint. Versteckte Belegung benutzen Den meisten bekannt ist die versteckte Belegung hinter verschiedenen Tasten. Drücken Sie auf eine Taste und halten Sie sie gedrückt. So erreichen Sie neben diakritischen Zeichen (z.B. ä, â, à, á, æ, ã, å, ā über die a-Taste) mittlerweile auch alle gängigen Satz- und Innterpunktionszeichen. Doch was soll man tun, wenn gewünschte Zeichen hier nicht vorhanden sind? Man kann zwar über Kopieren-und-Einfügen jedes beliebige Unicode-Zeichen aus Webseiten oder speziellen Sonderzeichen-Apps fischen, doch das Prozedere ist zu umständlich, um es in Textnachrichten fortlaufend zu benutzen. Doch es gibt eine einfache Lösung! Die Textersetzungsfunktion, die in Mac OS und iOS enthalten ist und die sich seit einer Weile nun auch automatisch über iCloud synchronisieren lässt. Tastaturkürzel dafür lassen sich unter iOS hier einstellen: Einstellungen → Allgemein → Tastatur → Kurzbefehle Doch auch hier hat man nun das Problem, dass man zum Anlegen neuer Ersetzungen das gewünschte Zeichen erst einmal ins Gerät bekommen muss. Nur wenige machen sich daher überhaupt die Mühe. Doch wer iCloud benutzt, kann die Ersetzungen auch bequem und schnell unter Mac OS X einstellen und sie werden sofort automatisch auf verbundene iOS-Geräte übertragen. Und so geht’s: Öffnen Sie die Systemsteuerung von Mac OS X und wählen Sie den Punkt »Tastatur«. Wechseln Sie in den Reiter Text. Klicken Sie auf das Plus-Symbol am linken unteren Rand und legen Sie Ihre Ersetzungen für alle häufig benötigt Sonderzeichen an, die nicht direkt über die iOS-Tastatur erreichbar sind. Wählen Sie die Kürzel so, dass es nicht zu versehentlichen Ersetzungen kommt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass iOS/Mac OS die Ersatzzeichen bei der Eingabe des Kürzels zunächst nur vorschlägt. Sie können die Ersetzung dann abbrechen oder durch Weiterschreiben mit anderen Buchstaben unterbinden. Nur bei der Eingabe eines Leerzeichens oder eines Satzzeichens erfolgt die Ersetzung automatisch. Dadurch wird verhindert, dass die Ersetzungen schon greifen, wenn ihr Kürzel ein Teil anderer Wörter ist. Auf Nummer Sicher gehen Sie, wenn Sie ihren Kürzeln ein oder mehrere Sonderzeichen voranstellen. Ohne Programmwechsel einfach eingetippt Die Kürzel sind schnell angelegt, lassen sich leicht merken und stehen dauerhaft unter allen iOS- und vielen Mac-OS-Programmen zur Verfügung.
  17. 1 Punkt
    Die automatischen Fußnotenziffern in InDesign sind lediglich verkleinerte reguläre Ziffern. Dieses Video erklärt, wie man die echten hochgestellten Ziffern aus OpenType-Fonts für Fußnotenziffern verwenden kann.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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