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Beliebteste Inhalte seit 20.01.2018 in Schriftarten

  1. 3 Punkte
    Die Meret von Nils Thomsen erschien ursprünglich 2011 über OurType und ist seit 2018 in einer überarbeiten Fassung bei TypeMates erhältlich. Die Schriftfamilie orientiert sich an den beiden grundlegenden Schreibwerkzeugen der Schriftgeschichte: der Breit- und der Spitzfeder. Das Resultat ist eine robuste Text-Schrift die mit acht Strichstärken – die Hälfte für Textgrößen ausgelegt. Die Kursive ist schlicht gehalten, besitze aber eigenständigen Charakter. Ein Einblick in die recht analytische Recherche zu den Schriftformen und Entscheidungen während Thomens Zeit in der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag ist hier (auf Englisch) nachzulesen.
  2. 2 Punkte
    Die Duos ist eine monolineare Schreibschriftfamilie von Underware. Sie setzt sich aus 10 Schnitten zusammen, die sich auf vier Grundstile verteilen: Die Sharp-Schnitte besitzen glatte Strichenden, die Round-Schnitte dagegen abgerundete. Die Brush-Schnitte zeigen eine kräftigte und scharfkantige Pinselstrich-Textur. Der einzelne Paint-Schnitt besitzt dagegen weichere Umrisse. Alle Schnitte besitzen über 1000 Zeichen mit vielen Alternativzeichen und einer erweiterten lateinischen Belegung.
  3. 1 Punkt
    Die Gretel Script ist ein Schreibschrift des österreichischen Schriftanbieters Typejockeys. Die Buchstabenformen wurden von der Kalligrafin Natascha Safarik geschrieben und bei den Typejockeys in drei Fonts verwandelt. Die verbundene Schreibschrift gibt es in zwei optischen Größen: Piccolo für kleine Grade und Grande für Schauanwendungen. Hinzu kommt ein unverbundenes Versal-Alphabet, das auch ein großes Eszett beinhaltet.
  4. 1 Punkt
    Auf Initiative des 1683 gegründeten Verlagshauses Brill in Leiden (Niederlande) wurde die Schriftfamilie Brill entwickelt mit em Ziel, das gesamte Spektrum lateinischer Schriften abzudecken. Jeder der vier Schnitte (Roman, Italic, Bold, Bold Italic) enthält über 5100 Zeichen. Mit der Brill wird eine breite Palette an modernen und historischen Sprachen gleichermaßen abgedeckt. Ein neo-klassizistischer Duktus wurde gewählt, damit sich auch »ungünstige« Zeichen stilistisch ins Schriftbild einfügen und zum Alphabet der International Phonetic Association passen. OpenType-Funktionen sorgen dafür, dass alle diakritischen Zeichen mit jedem Buchstaben kombiniert und automatisch richtig platziert (auch gestapelt) werden. Editorische und Korrekturzeichen sowie andere Symbole sind vorhanden. Die Sprachenabdeckung umfasst auch Altgriechisch (einschließlich »metrical, papyrological and epigraphic characters«), Kyrillisch (slawische Sprachen). Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen für einige Buchstaben, Mediävalziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sind natürlich ebenfalls vorhanden.
  5. 1 Punkt
    Die Schrift Linux Libertine ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Libertine ist eine Serifenschrift in der Tradition der Buchtypografie des 19. Jahrhunderts, deren vollständig neu entwickelten Formen jedoch den heutigen technischen und typografischen Anforderungen angepasst sind. Ihr Zeichenumfang umfasst mehr als 2000 Glyphen und unterstützt Latein, Griechisch, Kyrillisch und Hebräisch. Merkmale: Umfangreicher Satz an Ligaturen (z. B. ff, fi, tt, ch, …) Sonderzeichen: Internationale Lautschrift IPA, Pfeile, Fleurons, römische Zahlen, Mediävalziffern, echte Kapitälchen zahlreiche OpenType-Features Versal-Eszett Verfügbare Schriftschnitte inklusive Kapitälchen und Sonderzeichen: normal, kursiv, fett, fett kursiv »Schriftzeichen und Fonts sind wesentliche Elemente unserer Kommunikation und gehören zum Fundament unserer Kultur. Doch auf der anderen Seite sind sie auch Software-Produkte und Konsumgüter, die gemeinhin urheberrechtlich geschützt sind und amerikanischen Großkonzernen gehören. Während man früher seine Briefe per Hand schrieb, kommuniziert man im 21. Jahrhundert digital und benötigt Fonts für die Darstellung dessen, was man mitteilen oder lesen möchte. Dabei unterliegen schon die grundlegendsten Fonts dem Copyright eines Dritten und nicht selten fehlt jede Unterstützung von Minderheitensprachen und wissenschaftlichen Sonderzeichen. Gegenstand unseres Projektes sind deshalb freie hochwertige und multilinguale Fonts unter OpenSource-Lizenz, die von der Allgemeinheit ergänzt und aktualisiert werden können.« Zitat Philipp H. Poll (Initiator des Libertine-Open-Fonts-Projekts)
  6. 1 Punkt
    Die DejaVu Sans ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ein Ableger der Vera-Sippe. Sie werden seit 2004 fortlaufend ausgebaut und besitzen in einigen Schnitten bereits über 6.000 Glyphen. Das Schriftpaket gehört fest zum Lieferumfang von XWindows in vielen Linux-Distributionen. Die DejaVu Sans ist als Vierer-Familie (normal, oblique, fett, fett-oblique) in zwei Weiten (schmal und normal) verfügbar. Zusätzlich gibt es einen einzelnen leichten Schnitt.
  7. 1 Punkt
    Die Trenda von Latinotype wurde von den Großbuchstaben der 2013 erschienenen Trend abgeleitet. Die Trenda bietet nun Groß- und Kleinbuchstaben sowie mehr Schnitte und Glyphen. Acht Strichstärken mit Kursiven sind verfügbar und alle Schnitte haben 634 Glyphen mit einer Unterstützung von über 200 Sprachen. Latinotype empfiehlt die Schrift insbesondere für Schaugrößenanwendungen.
  8. 1 Punkt
    Die Lido STF von František Štorm entstand ursprünglich als eine modernisierte Version der Times für die tschechische »Volkszeitung« (Lidové noviny). Während der Grundaufbau der Buchstaben ähnlich der Times ist, sind Duktus und Umrisse deutlich weniger statisch und formell ausgeprägt. Nachdem die Schrift schlussendlich jedoch nicht für die Zeitung eingesetzt wurde, baute Štorm die Schrift unabhängig vom ursprünglichen Auftraggeber weiter aus und bot sie in der Folge kostenlos zur privaten Nutzung an. Die Schrift besteht aus drei Strichstärken in zwei Weiten. In den normalen Weiten sind auch kursive Schnitte vorhanden. Bei kommerzieller Nutzung kostet die Lizenz für die gesamte Familie knapp 100 Euro.
  9. 1 Punkt
    Die Charter ist eine Antiqua-Schrift von Matthew Carter und wurde 1987 für Bitstream entworfen. Sie besitzt ein barockes Skelett mit kräftigen Serifen. Dies war direkt auf die bestmögliche Wiedergabe auf Laser- und Tintenstrahldruckern der Zeit abgestimmt. Die ungewöhnlich kantigen Linien-Segmente an den Serifen sollten die Umrissformen so einfach wie möglich halten. In der Folge wurde dieser technische Kompromiss aber auch ein interessantes stilistisches Merkmal der Schrift, das auch gern in größeren Schriftgraden zur Schau gestellt wurde. Bitstream bietet die Schrift heute in drei Strichstärken mit Kursiven in einfacher oder Pro-Belegung an. Das Design wurde in der Folge auch an ITC lizenziert, die ebenfalls eine Pro-Version mit 700 Zeichen anbieten. Von SIL gibt es darüber hinaus eine im Zeichenumfang umfangreich ausgebaute Open-Source-Version in 4 Schnitten.
  10. 1 Punkt
    Die Abril-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione erschien 2011. Die Familie könnte auch als Schriftsippe bezeichnet werden, da sie zwei sehr unterschiedliche Schriftstile unter einem gemeinsamen Namen zusammenführt. Die Schnitte mit dem Zusatz Display basieren auf den Gestaltungsprinzipien der klassizistischen Antiqua und eignen sich entsprechend besonders für größere Schriftgrade. Die Schnitte mit dem Zusatz Text basieren dagegen auf den Egyptienne-Schriften des 19. Jahrhunderts. Mit dem deutlich schwächeren Strichstärkenkontrast können sie auch für Fließtexte angewendet werden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Familie ist mit zwölf Display-Schnitten, sechs Textschnitten und über 600 Glyphen gut ausgebaut. Die 4 Grundschnitte der Text-Version wurden manuell bildschirmoptimiert. 2014 erschien mit der Abril Titling ein zusätzlicher Ableger. Die Familie in 32 Schnitten basiert auf der Abril Text, wurde aber speziell für den Schaugrößen-Einsatz umgearbeitet und verfügt für den Einsatz im Editorial Design auch über schmale Schnitte. bei MyFonts herunterladen
  11. 1 Punkt
    Friedrich Althausen begann den Entwurf seiner Vollkorn-Schrift während seines Studiums an der Bauhaus-Universität in Weimar und veröffentlichte den Grundschnitt 2005 zunächst unter Creative-Commons-Lizenz. Als Familie ausgebaut erschien die Vollkorn dann 2010 als eine der ersten Schriften in Googles Fontverzeichnis. Die normalen Schnitte sind gut als Fließtextschrift einsetzbar. Die fettesten Schnitte lassen sich gut als Blickfang in Schaugrößen anwenden. Seit Anfang 2014 ist die Schriftfamilie auf vier Strichstärken (Regular, Semibold, Bold und Black) angewachsen. Die jüngste Version 4 vom Frühjahr 2017 erweitert abermals den Zeichenumfang erheblich. Über 2000 Zeichen je Schnitt decken jetzt Kyrillisch für sämtliche Sprachen ab, dazu Griechisch. Neu in Version 4: Kapitälchen Großbuchstaben- und kombinierende Akzente Kyrillisch (komplett) Griechisch (monotonisch) Lokalisation Sieben Ziffernsätze Hochgestellte Symbole Viele Alternativzeichen Viele Ligaturen Viele Mathezeichen Historische Zeichen Die Schrift ist unter der kostenlosen OFL-Lizenz veröffentlicht. Nutzer können jedoch auf Basis des Prinzips „Pay What You Want“ nach eigenem Ermessen etwas spenden.
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
<p>Brandon Printed — ein MyFonts-Bestseller</p>
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