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  1. 1 Punkt
    Arpona ist eine Schrift mit Dreiecks-Serifen von Felix Braden. Die Schrift ist in Teilen inspiriert von den in Stein gemeißelten Buchstaben der römischen Antiqua. Die Familie hat 18 Schnitte, von Thin bis Black, inklusive entsprechender Kursiven. Jeder Schnitt umfasst 590 Glyphen, und unterstützt alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen, darunter vier verschiedene Zahlensätze und viele Währungszeichen.
  2. 1 Punkt
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen, kostenlosen und integrativen Bildung wurde die Schrift für den öffentlichen und privaten Gebrauch unter einer Creative-Commons-Lizenz freigegeben. Die humanistische Sippe wurde in drei Unterfamilien zusammengefasst und durch Jahreszahlen benannt, welche für die Geschichte der Universität von Bedeutung sind: 1918 Jahr der Universitätsreform Antiqua mit ausgeprägten Serifen 1969 Ziviler Aufstand von Studenten und Arbeitern gegen die Militärregierung in der Stadt Córdoba Hybride mit Flare-Serifen 2018 Hundertjähriges Jubiläum der Universitätsreform Serifenlose mit dezent gekehlten Stämmen Nach drei Jahren Entwicklungszeit wurde die Schriftfamilie 2018 mit einer lateinischen Basisbelegung veröffentlicht und beinhaltet je Stilrichtung drei verschiedenen Gewichte (Blanca, Gris und Negra) und echte Kursivschnitte. Laut PampaType soll der Zeichenumfang in Zukunft aber weiter ausgebaut werden. Die Exklusivschrift-Version der Universität enthält zusätzliche Schnitte und einen erweiterten Zeichensatz mit zahlreichen Ligaturen.
  3. 1 Punkt
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreformen, die 1918 in diesem Haus stattfanden, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen, kostenlosen und integrativen Bildung wurde die Schrift für den öffentlichen und privaten Gebrauch unter einer Creative-Commons-Lizenz freigegeben. Die humanistische Sippe wurde in drei Unterfamilien zusammengefasst und durch Jahreszahlen benannt, welche für die Geschichte der Universität von Bedeutung sind: 1918 Jahr der Universitätsreform Antiqua mit ausgeprägten Serifen 1969 Ziviler Aufstand von Studenten und Arbeitern gegen die Militärregierung in der Stadt Córdoba Hybride mit Flare-Serifen 2018 Hundertjähriges Jubiläum der Universitätsreform Serifenlose mit dezent gekehlten Stämmen Nach drei Jahren Entwicklungszeit wurde die Schriftfamilie 2018 mit einer lateinischen Basisbelegung veröffentlicht und beinhaltet je Stilrichtung drei verschiedenen Gewichte (Blanca, Gris und Negra) und echte Kursivschnitte. Laut PampaType soll der Zeichenumfang in Zukunft aber weiter ausgebaut werden. Die Exklusivschrift-Version der Universität enthält zusätzliche Schnitte und einen erweiterten Zeichensatz mit zahlreichen Ligaturen.
  4. 1 Punkt
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreformen, die 1918 in diesem Haus stattfanden, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen, kostenlosen und integrativen Bildung wurde die Schrift für den öffentlichen und privaten Gebrauch unter einer Creative-Commons-Lizenz freigegeben. Die humanistische Sippe wurde in drei Unterfamilien zusammengefasst und durch Jahreszahlen benannt, welche für die Geschichte der Universität von Bedeutung sind: 1918 Jahr der Universitätsreform Antiqua mit ausgeprägten Serifen 1969 Ziviler Aufstand von Studenten und Arbeitern gegen die Militärregierung in der Stadt Córdoba Hybride mit Flare-Serifen 2018 Hundertjähriges Jubiläum der Universitätsreform Serifenlose mit dezent gekehlten Stämmen Nach drei Jahren Entwicklungszeit wurde die Schriftfamilie 2018 mit einer lateinischen Basisbelegung veröffentlicht und beinhaltet je Stilrichtung drei verschiedenen Gewichte (Blanca, Gris und Negra) und echte Kursivschnitte. Laut PampaType soll der Zeichenumfang in Zukunft aber weiter ausgebaut werden. Die Exklusivschrift-Version der Universität enthält zusätzliche Schnitte und einen erweiterten Zeichensatz mit zahlreichen Ligaturen.
  5. 1 Punkt
    Die Laima von Bogidar Mascareñas kombiniert einen Pinselschrift-Duktus mit einem Schablonenstil. Die Schrift war ursprünglich eine Abschlussarbeit im Schriftstudiengang Type&Media in Den Haag. Der Designer gewann 2017 das Gerard-Unger-Stipendium von Type Together und es erfolgte ein umfangreicher Ausbau der Schrift. Die 2019 erschienene Schriftfamilie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.
  6. 1 Punkt
    Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Strichstärken und dazugehörigen Kursiven vereint. Die Beausite Classic greift als geringste Kontraststufe den neogrotesken Archetyp der Sippe auf. Einige Merkmale: Zehn Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen Kleinere Zahlen für Text, Tabellenziffern und Brüche
  7. 1 Punkt
    Mit der Helvetica Now erschien 2019 eine weitere Bearbeitung des Klassikers Helvetica. Die Helvetica Now zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie in drei optischen Größen (Micro, Text and Display) mit bis zu 10 Strichstärken erhältlich ist. In der Summe kommt die Familie auf 48 Schnitte. Erstmals für die Helvetica erhältlich sind auch Alternativbuchstaben wie ein l mit Fuß, um Versal-I und Minuskel-l besser unterscheiden zu können. Weitere Varianten gibt es für a, u, R und G.
  8. 1 Punkt
    Die Neue Haas Unica ist eine erweiterte, neu gestaltete Version des Haas-Unica-Designs, welches ursprünglich 1980 von der Haas Schriftgießerei veröffentlicht und vom Team 77 – André Gürtler, Erich Gschwind und Christian Mengelt – für die damalige Fotosatztechnik entworfen wurde. Toshi Omagari von Monotype Studio gab der Schrift ein digitales Facelifting mit mehr Strichstärken, mehr Sprachen und mehr Buchstaben um damit den heutigen Digital- und Druckanforderungen gerecht zu werden. bei MyFonts herunterladen Neben 9 Schnitten und ergänzenden Kursivschriften bietet die Schriftfamilie auch zusätzliche Zeichen für eine ost- und mitteleuropäische, griechische und kyrillische Sprachunterstützung, welche im ursprünglichen Design nicht vorhanden waren.
  9. 1 Punkt
    Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Gewichten und dazugehörigen Kursiven vereint. Beausite Grand ist der Ausgangspunkt der Familie – für Schlagzeilen und große Formate gedacht, ist dies die kontrastreichste und dekorativste Version der Beausite-Familie. Einige Merkmale Sechs Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen Kleinere Zahlen für Text, Tabellenziffern und Brüche
  10. 1 Punkt
    Die Pilot war Aleksandra Samuļenkovas Abschlussarbeit des Schriftgestaltungsstudiums in Den Haag im Jahr 2012. Fünf Jahre später erschien die Schrift zu einer kompletten Familie ausgebaut über Bold Monday. Die schmale Schaugrößenschrift ist in fünf Strichstärken mit Kursiven verfügbar und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung. Die Kapitälchen sind in einer normalen und einer unterstrichenen Version verfügbar.
  11. 1 Punkt
    Butler ist eine kostenlose, von Dala Floda und Bodoni inspirierte Serifenschrift, die sich insbesondere für Display-Anwendungen eignet. Es gibt sie in sieben geraden Schnitten (Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black), jeweils als normale Serifen- und als Stencil-Version.
  12. 1 Punkt
    Die Camila von Paula Nazal Selaive ist eine klassizistische Antiqua und erschien 2016 über Latinotype. Ein auffälliges Charaktermerkmal im Vergleich zu anderen Schriften der Gattung besteht in der nicht vorhandenen Betonung der Strichenden, etwa als Tropfenserifen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken erhältlich, wobei die Haarlinien in allen Schnitten unverändert schmal ausfallen, wodurch sie die Schrift eher für Schaugrößen anbietet.
  13. 1 Punkt
    Die Brenta von Ludwig Uebele erschien 2015. Der Name bezieht sich auf eine Berggruppe der Dolomiten und verweist laut Angaben des Designers auf die wesentlichen Merkmale der Schrift: »kräftig und scharfkantig einerseits, klar und elegant andererseits«. Die Familie ist in acht Strichstärken mit Kursiven und ausgelagerten Kapitälchen erhältlich. Eine Besonderheit sind die Alternativzeichen in Schablonenoptik, die sich per OpenType aktivieren lassen.
  14. 1 Punkt
    Die Schrift Linux Biolinum ist Teil des Libertine-Open-Fonts-Projekts. Dieses konzentriert sich darauf, frei verfügbare, formal ansprechende und technisch ausgereifte Schriftarten zu entwickeln, die alternativ zu Times New Roman oder Arial verwendet werden können. Die Linux Biolinum ist eine kostenlos einsetzbare Serifenlose mit wechselnder Strichstärke. Sie ist als Auszeichnungsschrift zur Linux Libertine gedacht. Verfügbare Schriftschnitte: normal, fett, kursiv Besonderheit: Es gibt eine Tastatur-Variante, bei der die einzelnen Zeichen als Tasten abgebildet sind. Zusatztasten wie z. B. Strg oder Tab lassen sich durch Ligaturen darstellen.
  15. 1 Punkt
    Mexikos größte Buchhandelskette heißt Gandhi. Ihr Werbespruch lautet sinngemäß »Wir bringen Sie zum Lesen«. Teil einer großen Gandhi-Werbekampagne im Jahr 2012, die dieses Ziel einmal mehr verfolgte, sind die Schriften Gandhi Sans und Gandhi Serif, die das Unternehmen seit ihrer Veröffentlichung gratis anbietet, um den Mexikanern (Mexico hat eine hohe Analphabetismusquote) das Lesen zu erleichtern. Eine große x-Höhe, weite Öffnungen in den Buchstaben für gute Leserlichkeit, ein gutes Druckergebnis auch unter schlechten Produktionsbedingungen, schlichte, gut erfassbare Buchstbenformen – all dies soll dazu führen, dass in Gandhi gesetzte Texte Lust aufs Lesen machen. Sans und Serif eignen sich insbesondere für Fließtext, funktionieren aber auch in größeren Größen gut. Die Schrift hat – trotz aller Konzentration auf die Pflicht – auch in der Kür eine sehr gute Note verdient, denn sie besticht trotz ihrer schlichten Formen durch Charme und Eigenart. Gandhi Sans und Gandhi Serif haben je vier Schnitte: regular, italic, bold und bold italic. Zum Download der Schriften auf der Website auf den Button »Descarga la fuente« klicken.
  16. 1 Punkt
    Die Charis SIL ist eine kostenlose und quelloffene Version der Bitstream Charter. Letztere wurde in den 1980er-Jahren als robuste Antiqua-Schrift speziell für weniger gute Darstellungsbedingungen auf Laser- und Tintenstrahldruckern entwickelt. Die freie SIL-Version ist als Office-taugliche Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fettkursiv ausgebaut und insbesondere auf einen mehrsprachigen Satz ausgelegt. Es werden nahezu alle in lateinischen und kyrillischen Zeichen dargestellten Sprachen unterstützt. Insgesamt unterstützt der Font ganze 3600 Glyphen in seinen vier Schnitten.
  17. 1 Punkt
    Die Questa Grande von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der kommerziellen Questa-Sippe, kann jedoch kostenlos von Fontspring heruntergeladen werden. Die Schrift ist mit ihrem hohen Strichstärkenkontrast speziell auf den Einsatz in Schauanwendungen ausgelegt. Die Schrift besitzt eine lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).
  18. 1 Punkt
    Die Playfair Display ist eine Barock-Antiqua des dänischen Schriftgestalters Claus Eggers Sørensen. Mit ihrem schmalen Lauf und der hohen Kontrasstärke eignet sie sich besonders für Schauanwendungen. In diesem Anwendungsbereich ist die Playfair Display überdurchschnittlich gut ausgebaut: Sie kommt in drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Zeichenbelegung umfasst auch Kapitälchen und Schmuckligaturen. Eine kyrillische Belegung ist in den über 800 Glyphen ebenfalls enthalten.
  19. 1 Punkt
    Die Questa ist eine Schriftsippe, die als Zusammenarbeit von Jos Buivenga und Martin Majoor entstand. Die Sippe besteht aus vier Stilen. Die Serifenfamilie nahm sich klassizistische Schriften von Bodoni, Didot und Walbaum zum Vorbild, ohne jedoch eine konkrete Neuinterpretation einer dieser Schriften sein zu wollen. Auch gibt sich die Schrift weniger konstruiert als die klassizistischen Vorbilder. Auf Basis der Serifenversion wurden die eher statische Groteskfamilie und die elegante Display-Version Questa Grande als Einzelschnitt erarbeitet. Die Serifen- und Sans-Versionen verfügen über je fünf Strichstärken (jeweils mit Kursive). 2016 kam die Questa Slab als Erweiterung der Sippe hinzu. Der Regular-Schnitt aller Sippenmitglieder kann gratis als Druckschrift und Webfont geladen werden.
  20. 1 Punkt
    Didot ist die Bezeichnung für Schriften, die insbesondere in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts von der Pariser Drucker- und Schriftgießer-Familie Didot entworfen und benutzt wurden. Die Schriften zählen neben denen von Bodoni aus Italien zum Inbegriff der Schrift des Klassizismus, weshalb beide auch im Englischen zu dem Gattungsbegriffe Didone (Didot + Bodoni) verschmolzen wurden. Während des 18. Jahrhunderts vollzieht sich der Übergang von den in der Renaissance geprägten, humanistischen Antiquas hin zu eleganten, statisch und konstruiert wirkenden Schriften. Sie fallen besonders durch den starken Strichstärkenkontrast und die damit einhergehenden, feinen Serifen und Haarlinen auf. Im 20. Jahrhundert entstehen zahlreiche Adaptionen für alle Satztechniken und -systeme. Sie beziehen sich meist auf die Schnitte von Pierre Didot, der die Druckerei 1789 vom Vater François Ambroise Didot übernommen hatte. Einige Jahre später konnte er in der Räumen der Nationaldruckerei Imprimerie de la République arbeiten. Zusammen mit seinem Bruder Firmin entstanden hier Glanzstücke der Buchdruckkunst. bei MyFonts herunterladen
  21. 1 Punkt
    Fred Smeijers entwarf die Arnhem Ende der 1990er-Jahre. Sie entstand zunächst als freie Arbeit. Zu dieser Zeit wurde Smeijers aber auch als Berater für die Neugestaltung der holländischen Regierungszeitung Nederlandse Staatscourant hinzugezogen. Er zeigte hier verschiedene Schriftentwürfe und die Arnhem wurde ausgewählt und in zwei Schnitten als Display-Version für Überschriften ausgebaut und in die Prototypen der Zeitung integriert. Anschließend bat man Smeijers, passende Fließtextschnitte zu entwerfen. Letztendlich kam die Schrift jedoch nicht für die Regierungszeitung zum Einsatz und Smeijers veröffentlichte sie über sein eigenes, zu dieser Zeit gegründetes Label OurType. Mittlerweile ist die Schrift in erweiterter OpenType-Pro-Belegung mit aufeinander abgestimmten Text- und Display-Versionen erhältlich. Die ursprünglich entworfenen Schnitte für Überschriften wurden als separate Familie mit dem Namen Arnhem Fine ausgebaut. Diese Version verzichtet auf die charakteristischen Tropfenserifen.
  22. 1 Punkt
    Die PT Serif ist Teil einer Open-Source-Schriftsippe des russischen Schriftenlabels ParaType. Das Projekt hatte ursprünglich einen starken Fokus auf das Einsatzgebiet des kyrillischen Schriftsystems und unterstützt in diesem Sinne auch Minderheitensprachen. Das Projekt ist Peter dem Großen gewidmet, dessen Schriftreform sich zum Zeitpunkt der Entwicklung der Schriftsippe zum dreihundertsten Mal jährte. Die PT Serif verfügt über vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fett kursiv) sowie zwei breite Schnitte (ohne Kursive) für den Satz in besonders kleinen Schriftgraden. Die Schriften decken neben der umfangreichen kyrillischen Belegung auch den west- und osteuropäischen Raum ab. Neben der kostenlosen Version erschien auch eine kommerzielle Pro-Version mit 38 Schnitten und knapp 1400 Glyphen pro Schnitt. bei MyFonts herunterladen
  23. 1 Punkt
    Die Harriet ist eine Antiqua-Schriftfamilie von Jackson Cavanaugh und erschien 2012 bei dessen Label Okay Type. Die Familie zieht ihre Inspiration nach Angaben des Designers gleichsam aus Barock-Antiqua und Klassizistischer Antiqua. Die Familie besitzt vier Strichstärken für den Texteinsatz und sechs Strichstärken für Schaugrößen.
  24. 1 Punkt
    Die Open Sans von Steve Matteson ist ein Ableger der Droid Sans. Letztere wurde als Interface-Font für das mobile Betriebssystem Android entwickelt und verfügte für diesen Einsatz nur über zwei aufrechte Schnitte. Mit der Open Sans wurde der Entwurf für eine vielfältiger einsatzbare Familie umgearbeitet. Die Open Sans ist etwas weiter gehalten als die Droid Sans und sie verfügt auch über kursive Schnitte. Die Familie fand schon kurz nach der Veröffentlichung insbesondere als Webfont weite Verbreitung. Die Open Sans verfügt über sechs Strichstärken und knapp 900 Glyphen mit einer Abdeckung der üblichen west- und osteuropäischen Zeichen sowie Kyrillisch und Griechisch. Seit 2016 gibt es vom selben Schriftentwerfer als Pendant die Open Serif.
  25. 1 Punkt
    Die Source Serif Pro von Frank Grießhammer erschien 2014 und erweitert Adobes Serie von Open-Source-Schriften um eine Serifenversion. Die erste Veröffentlichung enthält drei aufrechte Schnitte (regular, semibold, bold) mit erweiterter lateinischer Belegung. Ein weiterer Ausbau der Familie ist in Vorbereitung.
  26. 1 Punkt
    Die Franklin Gothic wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für American Type Founders (ATF) entworfen. ATF war einige Jahre zuvor als Zusammenschluss von amerikanischen Schriftgießereien entstanden und Benton zeichnet als Chefentwickler für viele erfolgreiche Schriften verantwortlich. Die Franklin Gothic – vermutlich benannt nach Benjamin Franklin – wurde eine seiner erfolgreichsten Schriften. Digitale Versionen sind heute von vielen verschiedenen Schriftanbietern erhältlich. Der Umfang der Schnitte reicht von 3 bis 4, bis hin zu 22 Schnitten bei der ITC Franklin Gothic. Als Ableger der Franklin Gothic gelten die ebenfalls von Benton entwickelten Schriften News Gothic und Alternate Gothic.
  27. 1 Punkt
    Die Abril-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione erschien 2011. Die Familie könnte auch als Schriftsippe bezeichnet werden, da sie zwei sehr unterschiedliche Schriftstile unter einem gemeinsamen Namen zusammenführt. Die Schnitte mit dem Zusatz Display basieren auf den Gestaltungsprinzipien der klassizistischen Antiqua und eignen sich entsprechend besonders für größere Schriftgrade. Die Schnitte mit dem Zusatz Text basieren dagegen auf den Egyptienne-Schriften des 19. Jahrhunderts. Mit dem deutlich schwächeren Strichstärkenkontrast können sie auch für Fließtexte angewendet werden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Familie ist mit zwölf Display-Schnitten, sechs Textschnitten und über 600 Glyphen gut ausgebaut. Die 4 Grundschnitte der Text-Version wurden manuell bildschirmoptimiert. 2014 erschien mit der Abril Titling ein zusätzlicher Ableger. Die Familie in 32 Schnitten basiert auf der Abril Text, wurde aber speziell für den Schaugrößen-Einsatz umgearbeitet und verfügt für den Einsatz im Editorial Design auch über schmale Schnitte. bei MyFonts herunterladen
  28. 1 Punkt
    Giambattista Bodoni war ein italienischer Stempelschneider und Buchdrucker. Er begann seine Laufbahn als Setzer in der Tipografia della Congregazione di Propaganda Fide, der päpstlichen Organisation zur Evangelisierung der Völker, in der er von 1758 bis 1766 den Satz aller Texte in orientalischen Sprachen besorgte. 1782 wurde er zum königlich spanischen Kammertypografen ernannt, ab 1786 leitete er die herzogliche Druckerei (»la Stamperia Reale«) in Parma. Daneben gründete er 1791 eine Privatdruckerei für seine eigenen Arbeiten. Bodoni arbeitete zunächst mit den Schriften des Franzosen Pierre Simon Fournier. Später gründete er eine eigene Schriftgießerei und war bei seinen Entwürfen von den Arbeiten Baskervilles in England und Didots in Frankreich beeinflusst. Erst nach seinem Tode erscheint mit dem berühmten Manuale Tipografico ein Rückblick auf sein Schaffenswerk. Viele Interpretationen der klassizistischen Schriften Bodonis tragen heute seinen Namen, auch wenn es sich bei den Originalen nicht nur um eine einzige Schrift bzw. Schriftgarnitur handelt. Neben den Schriften Didots zählen die Bodoni-Schriften zu den wichtigsten Schriften des klassizistischen Stils. Der starke Strichstärkenkontrast, die feinen ungekehlten Serifen und das elegante, konstruiert wirkende Skelett sind die typischen Merkmale der Bodoni-Schriften. Im 20. Jahrhunderts wurden zahlreiche Neuinterpretationen für die verschiedenen Satztechniken angefertigt und namhafte Schriftgießereien nehmen »die Bodoni« ins Programm: American Type Founders, Monotype, Haas, Bauer etc. Auch digital sind heute verschiedenste Varianten erhältlich. Dabei ist vor allem auf die passenden Schriftgrade zu achten. Während sich die meisten Bodoni-Interpretationen für den Einsatz in Schaugrößen eignen, sind nur wenige (ITC Bodoni Six oder Bodoni Old Face) auf den Fließtexteinsatz abgestimmt. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
  29. 1 Punkt
    Friedrich Althausen begann den Entwurf seiner Vollkorn-Schrift während seines Studiums an der Bauhaus-Universität in Weimar und veröffentlichte den Grundschnitt 2005 zunächst unter Creative-Commons-Lizenz. Als Familie ausgebaut erschien die Vollkorn dann 2010 als eine der ersten Schriften in Googles Fontverzeichnis. Die normalen Schnitte sind gut als Fließtextschrift einsetzbar. Die fettesten Schnitte lassen sich gut als Blickfang in Schaugrößen anwenden. Seit Anfang 2014 ist die Schriftfamilie auf vier Strichstärken (Regular, Semibold, Bold und Black) angewachsen. Die jüngste Version 4 vom Frühjahr 2017 erweitert abermals den Zeichenumfang erheblich. Über 2000 Zeichen je Schnitt decken jetzt Kyrillisch für sämtliche Sprachen ab, dazu Griechisch. Neu in Version 4: Kapitälchen Großbuchstaben- und kombinierende Akzente Kyrillisch (komplett) Griechisch (monotonisch) Lokalisation Sieben Ziffernsätze Hochgestellte Symbole Viele Alternativzeichen Viele Ligaturen Viele Mathezeichen Historische Zeichen Die Schrift ist unter der kostenlosen OFL-Lizenz veröffentlicht. Nutzer können jedoch auf Basis des Prinzips „Pay What You Want“ nach eigenem Ermessen etwas spenden.
  30. 1 Punkt
    Die Baskerville wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von John Baskerville in Birmingham entwickelt. Sie ist ein typischer Vertreter der Barock-Antiquas. Sie nimmt Anleihen bei den Schriften William Caslons, entwickelt diese aber in Richtung des Klassizismus’ weiter: Stärkere Kontraste, aufrechtere Schattenachse, horizontal betonte Serifen. Die Baskerville gehört zu den am meisten eingesetzten Fließtextschriften der letzten Jahrhunderte und ist dementsprechend von unzähligen Schriftanbietern adaptiert worden. Die Original-Bleisatz-Stempel gingen 1936 in den Besitz von Charles Peignot über. Bei Stephenson Blake kam 1906/1907 die 1764 von Isaac Moore geschnittene Fry-Foundry-Version heraus. Bei der D. Stempel AG erschien zwischen 1925 und 1926 die Original-Baskerville, gefolgt von einer halbfetten Version zwischen 1926 und 1928. Die Linotype-Version wurde 1923 von George W. Jones geschnitten. Eine Überarbeitung erfolgte 1936 und eine fette Version kam 1939 hinzu. Eine Intertype-Version wurde zwischen 1931 und 1937 veröffentlicht. Die Baskerville der Monotype Corporation wurde 1923 unter der Direktion von Stanley Morison geschnitten und zwischen 1925 und 1929 veröffentlicht. Fotosatz-Versionen gab es von Alphatype, Autologic, Berthold, Compugraphic, Dymo, Star/Photon, Harris, Mergenthaler, MGD Graphic Systems, Varityper, Hell AG, Monotype. Digitale Versionen gibt es von Stormtype, Monotype, Linotype, URW++, ITC, Scangraphic, Berthold und anderen.
  31. 1 Punkt
    Die Caslon ist eine bekannte Barock-Antiqua, die im 18. Jahrhundert von William Caslon entwickelt wurde. In vielen englischen Druckereien waren um 1800 holländische Schriften, zum Beispiel von Voskens und Van Dyck, im Einsatz. Caslons Schriften basieren laut Einschätzungen von Experten wie Stanley Morison direkt auf diesem Vorläufern. Mit Caslons Schriften werden die holländischen Importe überflüssig und die Caslon-Schriften werden ein großer Erfolg in England und auch in den britischen Gebieten Nordamerikas. Es gibt unzählige Adaptionen der Caslon in Blei-, Foto- und Digitalsatz von verschiedenen Herstellern. Als saubere, gleichmäßig wirkende Textschrift ist vor allem die Adobe Caslon zu nennen. Eine bewusst sehr raue Digitalisierung ist zum Beispiel die ITC Founder’s Caslon. Sie kommt in optischen Größen für 12 Punkt, 30 Punkt, 42 Punkt und Postergrößen. Mit Mac OS X wird die Big Caslon ausgeliefert. Entsprechend der Bezeichnung »big« ist sie jedoch nur als Schauschrift in großen Schriftgraden verwendbar. bei MyFonts herunterladen
  32. 1 Punkt
    2010 veröffentlichte František Štorm seine Interpretation der Walbaum von Justus Erich Walbaum. Das Besondere dieser neuen Variante sind die Berücksichtigung optischer bzw. Lese- und Schaugrößen, viele Opentype-Features und eine umfangreiche Sprachunterstützung, die die Walbaum 2010 zu einer zeitgemäßen Alternative ihres Vorbildes machen. Štorms offizielle Projektbeschreibung endet mit den Worten: »I only hope that mister Justus Erich won’t pull me by the ear when we’ll meet on the other side ...« bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
  33. 1 Punkt
    Neue Haas Grotesk ist der ursprüngliche Name der Helvetica. Seit 2011 ist eine zeitgemäße Überarbeitung der Neuen Haas Grotesk bei Font Bureau erhältlich oder unter Windows 10 via "Einstellungen -> Optionale Features -> Hinzufügen -> Paneuropäische zusätzliche Schriften".
  34. 1 Punkt
    Neil Summerour zur Entstehung seiner »Air«: Gestaltungsinspiration Air entstand, wie in einem guten schlechten Film, an der Schnittstelle zwischen Grotesk und Grotesque. Ich wollte die wichtigsten Merkmale der deutschen Grotesk und der amerikanischen Grotesque miteinander verbinden, um etwas Neues und doch Vertrautes zu schaffen. Dies ist kein Versuch, Helvetica neu zu erfinden (gähn), vergesst das gleich wieder. Ich wollte von Anfang an, dass die Air ein Arbeitstier wird, das dem Benutzer Auswahl und Flexibilität ohne Ende bietet. Im Kern ist diese Schriftart das gereifte Gerüst der Aaux Next, das ich vor Jahren entwickelt habe. Aaux Next entstand aus meiner Liebe zur Akzidenz-Grotesk und meinen Vorbehalten gegen sie. Bei der Aaux Next versuchte ich, mechanisch, kalt und kompromisslos vorzugehen. Ich damals: ein alleinstehender, übermütiger junger Mann – das passte. Ich heute: verheiratet, Kinder, Hund. Ich musste feststellen, dass ich ein ziemliches Weichei geworden bin. Wenn ich mir Aaux Next jetzt anschaue (und wenn ich das in den letzten Jahren tat), sehe ich eine weitere Schriftart hervorlugen, die herauswollte, eine, die den roboterhaften Serifenlosen, den billigen Kunststückchen und Kompromissen nicht in die Falle gehen sollte. Das Erbgut dieser Schriftart musste gezeichnet und nicht bloß am Bildschirm generiert werden, also nahm ich mir ein Jahr Zeit. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Gestaltungsinformation Ich liebe Schrift. Ich liebe es, mit Schrift zu arbeiten. Aber ich hasse es, nur entweder eine Oblique oder eine echte Kursive zur Verfügung zu haben. Um beide zu ihrem Recht kommen zu lassen, machte ich mich daran, beide zu entwerfen; dafür gibt es genug Gründe. Ich möchte, dass der Benutzer die richtige Schriftart für den Druck, für Websites usw. bewusst wählt (und die Möglichkeit hat, dies zu tun). Diese Flexibilität stand im Zentrum meiner Entscheidungsfindung. Die Oblique ist direkt und aggressiv. Die Kursive zeichnete ich neu, gab den Buchstaben weniger Neigung, aber mehr handschriftlichen Duktus; daher ist das Ergebnis den aufrechten Schnitten wesensähnlicher. Derzeit sind neun Strichstärken verfügbar. Aufgrund der logischen Strichstärkenfolge und der gewünschten Flexiblität wurden einige leichte Schnitte erforderlich, deren Gestaltung und Einsatzmöglichkeiten ich nachging. Herausgekommen sind eine Reihe von dünnen, aber nicht zu dünnen Strichstärken, die ihre Wirkung in der richtigen Größe entfalten. Das Ergebnis ist eine robuste Großfamilie aus 81 Fonts, die funktional, professionell und äußerst leserlich ist, ohne ihre Persönlichkeit aufzugeben. Dazu kommt, dass jeder Font 900 Zeichen mitbringt, darunter Ligaturen, Schmuckligaturen, Formatvarianten, vorgefertigte Brüche sowie separate Zähler- und Nennerziffern, proportional und tabellarisch zugerichtete Versal- und Mediävalziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, Kapitälchen, kontextabhängige Zeichenvarianten sowie Sonderzeichen für zahlreiche Sprachen. Am Ende steht also eine vielseitige Schriftfamilie, die sich für jedes Projekt eignet.
  35. 1 Punkt
    Die Walbaum Antiqua gehört neben Bodoni und Didot zu den bedeutendsten Klassizistischen Antiquas und besitzt die typischen Merkmale der Zeit: Serifen ohne Rundungen Kontrast zwischen Grund- und Haarstrichen Schattenachse Im Gegensatz zu ihren französischen und italienischen Vorläufern hat die Walbaum Antiqua humanistischere Züge und ist besser als Leseschrift einsetzbar. Walbaum schneidet die Schrift ursprünglich nur als Antiqua und als Kursive. In den 1960er-Jahren baut Berhold die Walbaum-Familie aus und passt sie für den Fotosatz an. Der künstlerische Leiter Günther Gerhard Lange entscheidet sich, entsprechend der Original-Matrizen eigene Versionen für den Titelsatz, für mittlere Grade (Walbaum Buch) und für den Megengsatz (Walbaum Standard) zu erstellen. bei MyFonts herunterladen
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
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