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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 22.04.2020 in Titel

  1. Im Schweizer Birkhäuser Verlag ist ein umfangreiches Buch zum Thema Schriftmischung erschienen. Der Autor Philipp Stamm ist gelernter Schriftsetzer und Professor für Schriftgestaltung, Typografie, Corporate Design an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Aus dem Klappentext: »Dieses Handbuch zeigt, dass sich für das Mischen von Schriften Kriterien bestimmen lassen. Es vermittelt durch das detaillierte Betrachten der Schriftgestalt und eine erneuerte Schriftklassifikation ein vertieftes Verständnis für die Vielfalt an Schriftformen und erarbeitet durch die systematische Analyse von Analogie
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  2. Im Verlag Hermann Schmidt ist 2020 ein weiteres Typografie-Einsteigerbuch erschienen. In »Der erste Eindruck zählt!« führt Sabrina Öttl auf 160 Seiten in die Grundlagen des Gestaltens mit Schrift ein. Die Autorin möchte mit dem Buch »Interesse wecken, erste Fragen beantworten, weitere aufwerfen und Ihnen zeigen, wie vielseitig und wirkungsvoll Sie mit Typografie kommunizieren können«. Öttl arbeitet als angestellte Designerin mit den Schwerpunkten Typografie und Editorial Design in Egg in Österreich. Ihre Bachelorarbeit »Ansichtssache – über Lesbarkeit und Details in der Typografie« beeindruckt
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  3. Rezension von Martin Z. Schröder Noch vor zwanzig Jahren gab es in jedem größeren Verlag nicht nur eine ganze Abteilung für die Buchentwürfe, sondern auch einen Künstlerischen Leiter, der für einen möglichst hohen Entwurfsstandard und besonders schöne Bücher sorgte. Mancher trug einen langen weißen Seidenschal, damit man ihn gleich erkannte. Heute sind nicht nur die Seidenschalträger verschwunden, es gibt in den Verlagen gleich gar niemanden mehr, dessen Arbeit ausschließlich darin besteht, Büchern ein schönes Gewand zu geben. Die verlagseigene Buchästhetik wurde zur Verschwendung erklärt und
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  4. Max Caflisch (1916–2004) war ein Schweizer Buchgestalter und Typograf. Die Schrift dominierte im Laufe seines Lebens zunehmend seinen Beruf und seine Freizeit. Akribisch sammelte er entsprechende Fachbücher und legte eine umfangreiche Sammlung von Schriftmustern an. Für die Typografischen Monatsblätter schrieb er regelmäßig seine »Schriftanalysen«. 44 dieser Beiträge erschienen 2003 als zweibändiges Werk über die Typotron AG in St. Gallen. Bei den Texten handelt sich um Fachartikel, die in der Regel einzelne Schriftneuheiten vorstellen. Einige Artikel beschäftigen sich auch mit historischen S
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  5. »TINTENTANZ ist kalligrafischer Ausdruckstanz, ist Jazz für die Hand, die schreibt.«* Erstmalig wird hier das Konzept der Schriftkurse von Hans-Jürgen Willuhn , das Generationen von Studierenden der FH Potsdam begeisterte, in Buchform vorgestellt. Es geht dabei nicht um das exakte Nachahmen von historischen Alphabeten, wie man es aus vielen anderen Büchern zum Thema Kalligrafie kennt; vielmehr wollen die Autoren Mut machen mit der eigenen Handschrift zu spielen und auch das Unperfekte zuzulassen. Nach einer Einführung durch ein Gespräch mit der Verlegerin Karin Schmidt-Friderichs werden d
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