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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 30.11.2010 in Typo-Videos

  1. 7 Punkte
    Kurze Doku über den deutschen Papiermacher Gangolf Ulbricht
  2. 5 Punkte
    Die Video-Doku 21st Century Victorian portraitiert die Arbeit von Joby Carter, einem britischen Schildermaler, der in Handarbeit Jahrmärkte mit seinen Lettering-Arbeiten ausstattet. “If someone asks me what my profession is – I say showman … I feel you go through live feeling more complete and happier, having actually achieved something – rather than just typing numbers in a computer.”
  3. 3 Punkte
    Für einen längeren Dokumentarfilm über die Auskwirkungen von Digitalisierung hat der Regisseur Aldo Montesano den Schriftsetzer und Buchdrucker Martin Z. Schröder in seiner Berliner Werkstatt besucht und befragt. Dieser fünfminütige Film ist ein kleinerer Teil aus dem in Arbeit befindlichen Dokumentarfilm.
  4. 3 Punkte
    German type designer Justus Erich Walbaum created the typeface Walbaum-Antiqua around 1800. This video tells his story.
  5. 3 Punkte
    Stan Nelson betreibt eine mehr oder weniger private Presse im US-amerikanischen Bundesstaat Maryland. In einer Serie von kurzen Videos gibt er Einblick in die aufwändige Produktion von Bleilettern.
  6. 3 Punkte
    Seit 1867 ist eine Buchdruckerei im Hofgebäude, der ehemaligen Küche des Bürgerspitals, in der Annenstraße 19 in Graz angesiedelt. Ursprünglich vom Setzer August Wagner aus der Konkursmasse der „ERSTEN STEIERMÄRKISCHEN GENOSSENSCHAFTSDRUCKEREI“ gegründet, verkaufte er aus Altersgründen diese im Jahre 1914. Käufer war der damalige Mitarbeiter Alexander Bauer. Sein Sohn, Alexander Bauer, war stets in der Druckerei beschäftigt – er übernahm nach dem Tod des Vaters 1940 die Druckerei Bauer. Dessen Tochter Edith Bauer, welche in Wien als eine der ersten Frauen die Höhere Graphische Lehr- und Versuchsanstalt absolvierte, übernahm den Betrieb nach dem Tod des Vaters 1971. Die Druckerei Bauer bot das klassische Druckereirepertoire des 19. und 20. Jahrhunderts an: Geschäftliche und private Drucksorten, Plakatdruck, kleine Zeitungen, Akzidenzen und Werbedrucksorten aller Art wurden in der Murvorstadt produziert. Mit Beginn der 1990er-Jahre schrieb der Betrieb rote Zahlen, Auftraggeber wanderten langsam an Großdruckereien ab und der harte Kampf um den Weiterbestand der Familiendruckerei Bauer schien aussichtslos.Im Jahr 1998 beschloß die damals 68jährige Edith Bauer – um ihren Mitarbeitern einen gesicherten Arbeitsplatz bieten zu können – den Betrieb in der dritten Generation zu verkaufen. Wolfgang Khil, auf der Suche nach Platz für Satz und Gerätschaften der Druckerei Khil, nahm die Gelegenheit wahr, die historische Werkstatt zu retten und bewahrte die Druckerei Bauer vor dem Konkurs. Somit blieben die komplette Einrichtung und die funktionstüchtigen Maschinen erhalten und das Gebäude bot Raum, Teile der Khil’schen Sammlung zu lagern. Laserprint und Internet haben die Standardaufträge kleiner Druckereien verschwinden lassen. Die Aufrechterhaltung eines Druckereibetriebes ist nur in beschränktem Umfang möglich, da unwirtschaftlich. Trotzdem ist ein Minimalbetrieb nötig, um die Maschinen und Werkstatträumlichkeiten nicht dem unrettbaren Verfall preisgeben zu müssen. Bisher leistete sich Wolfgang Khil diese Belastung seiner eigenen Firma. Auf Dauer ist es jedoch unmöglich, auf diese Art die Ausstattung und originale Druckwerkstätte der historischen Druckerei Bauer zu bewahren. Langfristig kann eine solche Werkstatt nur erhalten werden, wenn sie auch betrieben wird. Wie ein Oldtimer, der nach 50 bewegungslosen Jahren in einer Garage nicht mehr fährt, muß auch die Mechanik von Druckmaschinen genutzt und gewartet werden, um funktionstüchtig zu bleiben. Um die Druckerei Alexander Bauer lebendig zu erhalten, soll sie in Zukunft genutzt und der Öffentlichkeit als Druckwerkstätte – das DruckZeug – zur Verfügung gestellt werden.
  7. 2 Punkte
    75 Jahre Linotype. Ein Film aus dem Jahre 1961.
  8. 2 Punkte
  9. 2 Punkte
    Der Künstler und Architekt Robert Patz hat die Druckerei von Martin Z. Schröder besucht und ihm bei der Arbeit zugeschaut.
  10. 2 Punkte
  11. 1 Punkt
    Ein Rückblick auf den Seitenumbruch zu Zeiten des Fotosatzes.
  12. 1 Punkt
    Dokumentation über das Ende des Bleisatzes mit der Linotype bei der New York Times Ende der 1970er-Jahre.
  13. 1 Punkt
    Prof. Jürgen Huber über die Entwicklung der neuen Schrift HTWBerlin.
  14. 1 Punkt
    Dieses Video der International Typographic Union erklärt den Übergang vom Bleisatz zum Fotosatz.
  15. 1 Punkt
  16. 1 Punkt
  17. 1 Punkt
  18. 1 Punkt
  19. 1 Punkt
    Diese 12-minütige Dokumentation zeigt die traditionelle Herstellung von Neon-Beschilderungen eines asiatischen Unternehmens. Das Video entstand als Teil der Online-Austellung unter neonsigns.hk, in der umfangreiches Text- und Bildmaterial zu diesem Thema zusammengetragen wurde.
  20. 1 Punkt
    Bei einer Asien-Reise studierte die New Yorker Lettering-Künstlerin Dana Tanamachi japanische Muster und Drucke. Zurück in New York entstand diese Wandgestaltung, bei der sie entsprechende Muster in gebrochene Buchstaben einarbeitete. Der Entstehungsprozess wurde vom ebenfalls aus New York stammenden Foto- und Videokünstler Andrew Shepherd dokumentiert und in Szene gesetzt.
  21. 1 Punkt
    Von: Planetary Collective Regie: Guy Reid Editor: Steve Kennedy Ton und Musik: Justin Lee Radford und Paul Warren
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
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