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Beliebteste Inhalte seit 21.01.2018 aus allen Bereichen

  1. 8 Punkte
    Von dieser speziellen Auseinandersetzung abgesehen, pragmatisch gedacht und nur mal so angenommen: Wenn eine Versaleszettform, die – aus historischem Fachblickwinkel betrachtet – als formal falsch gilt, aus heutiger Sicht aber von einer Mehrheit der Leser als die am ehesten leserliche empfunden wird – hätte sie dann nicht trotz des historischen Makels heutzutage eine echte und wichtige Daseinsberechtigung? Sollte man ihre Eignung dann nicht aus heutiger Sicht höher bewerten und sie der historischen Form vorziehen? Ich denke da mal wieder an »die Typografie im Dienste des Lesers.«
  2. 7 Punkte
    Das ist die Publico von Commercial Type. https://commercialtype.com/catalog/publico/publico_text/roman
  3. 6 Punkte
    bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Und dann wäre da noch diese (finde ich aber nicht so toll, weil da offenbar jemand nicht weiß, wie man den Pinsel hält ): http://www.myfonts.com/fonts/mirco-zett/shodo-gothic/ Andersherum finde ich es übrigens attraktiver – aber dann kann es ja wieder kaum einer lesen ... http://luc.devroye.org/fonts-64713.html
  4. 6 Punkte
    Das ist theoretisch (z.B. bei alleinstehenden Zeichen) auch ein Problem, aber ß und B sind ja etablierte Zeichen. Die müssen wir jetzt nicht auch noch infrage stellen. In der (bisherigen) Praxis macht es der Kontext eindeutig – und damit meine ich nicht den Inhalt, den man erst lesen und verstehen muss, sondern die bloße Wortstellung. In Straße (gemischter Satz) kann es kein Großbuchstabe sein. Bei Bauhaus kann es kein Eszett sein, weil es nie am Wortanfang steht. Über GROß als potenziell »grob« wurde sich seit Jahren lustig gemacht. Das verdeutlicht das Problem. Und bei WEIẞ vs. WEIB würde es sich fortsetzen. Es sei denn, man gibt dem ẞ ein eigenes Skelett, dass nicht als B gelesen wird. Rechts oben eine Diagonale oder ein nach innen gewölbter Bogen (wie beim S) schaffen das erfolgreich. Die Brechung bricht im wahrsten Sinne des Wortes mit der Lesegewohnheit des B.
  5. 5 Punkte
  6. 5 Punkte
    Na ja, so richtig gute Pommes sollten schon in etwa so sein, innen fast schon Püree und außen Kross. Darum ist ja die klassische Pommes-Kartoffel im Pommesland die Bintje, eine besonders mehligkochende, und mein persönlicher Favorit hier im Mäc-Pom die DDR-Züchtung Adretta, in gut 1cm dick Stifte geschnitten, in frischem Öl bei rel niedriger Temperatur so lange vor-frittieret, bis die Stäbchen deutlich singen, dann nach Abkühlen bei höherer Temperatur außen schon knusprig, echt suuuper lecker. Für ein Gartenfest hab ich mal 2 10kg Säcke vorbereitet gehabt. Haben mir die Gäste buchstäblich aus der Hand gerissen...
  7. 5 Punkte
    Kurze Doku über den deutschen Papiermacher Gangolf Ulbricht
  8. 5 Punkte
    Und wenn dann ein Wort gelöscht wird, hast du tausende Bindestrich innerhalb der Wörter … Statt der Bindestriche solltest du einen "bedingten Trennstrich" verwenden, dieser trennt an der von dir gewünschten Stelle und du brauchst keine manuellen Zeilenumbrüche. "Gut genug" ist in der Regel schon "richtig gut", wenn man nicht anfangen kann oder möchte, aus optischen Gründen neu zu texten.
  9. 5 Punkte
    Indem wir uns von diesem Ideal verabschieden und es stattdessen gut genug machen. Aber das lehrt die Erfahrung.
  10. 5 Punkte
  11. 4 Punkte
  12. 4 Punkte
    Wir haben dafür bei uns 3 GREP-Suchen abgespeichert, die in Reihenfolge hintereinander ausgeführt werden: (Beispiel für Deutsch nach Englisch): ersetze alle , durch °°° (= etwas das nicht im Text vorkommt, zum "Parken" der deutschen Kommas) ersetze alle . durch , (alle deutschen Tausender-Trennzeichen zu englischen Trennzeichen) ersetze alle °°° durch . (macht aus den alten deutschen Kommas nun englische Kommas) Da wir teils Zahlen wie "1,234" (Zahl mit drei Nachkomma-Stellen) haben, ist das pauschale "alle Kommata in Punkte wandeln" nicht sicher, deshalb der Umweg über das "auslagern" in Schritt 1, sodass dann Schritt 2 und 3 unabhängig voneinander arbeiten können. Wir stellen alle drei Suchen jeweils in Lookahead/Lookbehind-Kontext mit einer Ziffer davor und dahinter. Das stellt sicher dass nur die Zeichen zwischen Zahlen behandelt werden. In der Praxis geht das dann recht schnell, wenn die Suchen erprobt und abgespeichert sind. Wenn man mutig genug ist mit "alles ersetzen" zu arbeiten, sind es 9 Klicks.
  13. 4 Punkte
    Othmar Motter von Elias Riedmann im Triest Verlag Leidenschaft und Brot. Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberger Graphik Erscheint leider erst Anfang 2019 http://www.triest-verlag.ch/produkte/buch-26/typografie-141/othmar-motter-2900 Mit 5 Motter-Fonts, Downloadcode im Buch!
  14. 4 Punkte
    Unsere Site hat den korrekten Link: Die Foundry hat sich von Monotype zurückgezogen.
  15. 4 Punkte
    Ach ja, die Theorie. Das habe ich auch alles mal gelernt. Und in der Praxis? Da wollen die Kunden (meine Kunden) in aller Regel möglichst viel Inhalt auf möglichst wenigen Seiten unterbringen. Diagonalkonstruktion, Goldener Schnitt, Neunerteilung? Eher nicht. Dieses Landesinstitut für Schulentwicklung (zweiter Link) scheint Probleme mit dem richtigen Gebrauch des ß zu haben. Sie schreiben von Fußsteg, Ausserhalb, aussen und Aussensteg, mal auch wieder von Außensteg. Der Duden-Korrektor hätte hier nützlich sein können. Fazit: tolles Material, peinliche Rechtschreibfehler.
  16. 4 Punkte
    Schön, dass das Versal-Eszett hier zur Anwendung kam! Was mir an der Form des Versal-Eszetts auffällt: Mir erscheint es auf den ersten Blick minimal zu klein und zu schmal zu sein. Das kann aber daran liegen, dass die Punzen den Buchstaben recht kleinteilig wirken lassen. Er erscheint weniger klar und aufgeräumt als die Kollegen um ihn herum. Ich hätte an dieser Stelle wohl ein weniger organisch anmutendes Zeichen erwartet, weil die übrige Schriftform doch sehr geometrisch auf mich wirkt. Nur mal so als Rückmeldung.
  17. 4 Punkte
    Wenn ich Dein Dokument in Windows 2013 für Windows öffne, werden die Zeilen so abgeschnitten wie in Deinem Screenshot. Wenn ich ein Dokument neu anlege, wird alles ordnungsgemäß angezeigt. In Deinem Dokument wird die Calibri im Formatvorlagenkatalog angezeigt als "(Latein) Calibri". Das legt den Verdacht nahe, dass im Hintergrund Spracheinstellungen werkeln, die ein anderes Schriftsystem (mit anderen Größenverhältnissen und anderen Abmessungen für Standardzeilenabstand etc.) zu Grunde legen. Und in der Tat wird Deine Formatvorlage "p" in der Format-Registerkarte umschrieben mit: "Schriftart: (Standard) UntitledSans-Regular, Deutsch (Schweiz), Abstand Nach: 7,35 Pt., Keine Absatzkontrolle, Zeichenausrichtung: Zentriert, Leerraum zwischen asiatischem und westlichem Text nicht anpassen, Leerraum zwischen asiatischem Text und Zahlen nicht anpassen, Priorität: 100" Ich weiß nicht, wo diese Einstellung herkommt; vielleicht liegt es daran. Vielleicht denkt Word, es wird eigentlich eine "asiatische" Schriftart benutzt, die einen größeren Zeilenabstand benötigt, um korrekt dargestellt zu werden. Fälschlicherweise übernimmt Word diese Vorgaben auch für lateinische Textpassagen und schneidet sie ebenfalls ab.
  18. 4 Punkte
    Ich würde Satanlage übersetzen mit „Teuflische Situation“.
  19. 4 Punkte
    Herzlich willkommen! Schau mal hier rein: https://www.dante.de/tex/Dokumente/KohmSatzspiegel.pdf http://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/berufliche-bildung/hr_ls/tg_gmt/tg_gmt_handreichungen/GMT/GMT_LPE08_01_Satzspiegelkonstruktion_BG.pdf
  20. 4 Punkte
    Cool Jazz Google findet sicher 'ne Dowloadmöglichkeit
  21. 3 Punkte
    Zartes Pflänzchen … ich finde, das ist kein Argument in die Diskussion darüber, wie man ein Versal-ß so gestalten kann, dass sie zu einer bestimmten Schrift passt und zugleich als solches erkennbar ist. Ich bin der Meinung, dass letzteres in allen drei Fällen, Avenir, Futura und Helvetica gelungen ist. Bei Avenir und Helvetica passt die Form absolut nicht zur Schrift, sie wiederspiegelt weder den konstruktiven Ansatz der Avenir (Frutigers optisch korrigierte Antwort auf der sehr geometrischen Futura), noch die vertikale Betonung und großzügige Innenformen der Helvetica. Zudem ist der spitze und zulaufende Innenform rechts oben optisch eine Katastrophe. Für mich sieht das Ganze eher aus wie die handwerklich nicht-gekonnte »Modernisierungen« von Altbauten der 1960er und die Baumarkt-Ästhetik der zahllosen Anbauten, Vordächer und Carports in einst architektonisch einheitlich gestaltete Wohnsiedlungen. Tragisch, eigenwillig, hässlich und vor allem Zeugen respektloser Getriebenheit eine fixe Idee hinterher zu rennen und womöglich sich selbst darstellen zu wollen anstatt eine sinnvolle und ästhetisch ansprechende Ergänzung zu einer vorhandenen Formenkanon entwickeln zu wollen. Wenn ich Max Miedinger oder Adrian Frutiger wäre, würde ich mich im meinem Grab umdrehen und mein zartes Pflänzchen beweinen.
  22. 3 Punkte
    Das kann aber nicht sowas wie First Flush bei Tee sein – im Frühling sind die Pflänzchen noch viel zu klein …
  23. 3 Punkte
    Das sind die 2017 erschienenen Fonts, welche es in das Wiki von Typografie.info geschafft haben und bereits von mehreren Nutzern mit durchschnittlich mindestens vier Sternen bewertet worden sind – wobei die Auszeichnung mit fünf Sternen ausblieb: Ador von Arne Freytag ☆ ☆ ☆ ☆ Atlan von Daniel Hernández und Jorge Cisterna ☆ ☆ ☆ ☆ Avory von Slava Jevčinová ☆ ☆ ☆ ☆ CamingoSlab von Jan Fromm ☆ ☆ ☆ ☆ Dracula von František Štorm ☆ ☆ ☆ ☆ Edit Serif Pro von Christoph Dunst ☆ ☆ ☆ ☆ Goodchild Pro von Nick Shinn ☆ ☆ ☆ ☆ Harrison Serif Pro von Jakob Runge und Lisa Fischbach ☆ ☆ ☆ ☆ Heroe von Maximiliano R. Sproviero ☆ ☆ ☆ ☆ IBM Plex Mono von Michael Abbink ☆ ☆ ☆ ☆ IBM Plex Sans von Michael Abbink ☆ ☆ ☆ ☆ IBM Plex Serif von Michael Abbink ☆ ☆ ☆ ☆ Marshmallow von Neil Summerour ☆ ☆ ☆ ☆ Masqualero von Jim Ford ☆ ☆ ☆ ☆ A2-Mazarin von Henrik Kubel ☆ ☆ ☆ ☆ Origen von Alex Camacho ☆ ☆ ☆ ☆ Pelago von Robert Slimbach ☆ ☆ ☆ ☆ Praho Pro von Maciej Włoczewski ☆ ☆ ☆ ☆ Proxima Soft von Mark Simonson ☆ ☆ ☆ ☆ Quador von Arne Freytag ☆ ☆ ☆ ☆ Scotch von Neil Summerour ☆ ☆ ☆ ☆ Teddy von Minjoo Ham ☆ ☆ ☆ ☆ Ten Oldstyle von Robert Slimbach ☆ ☆ ☆ ☆ Town von Jason Vandenberg ☆ ☆ ☆ ☆ Trade Gothic Display von Jackson Burke und Lynne Yun ☆ ☆ ☆ ☆ Trenda von Daniel Hernández und Paula Nazal Selaive ☆ ☆ ☆ ☆ Tuna von Alex Rütten und Felix Braden ☆ ☆ ☆ ☆
  24. 3 Punkte
    bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen TOSATTI ist aus der "tommaso" https://www.losttype.com/font/?name=tommaso
  25. 3 Punkte
    Noch nicht, aber die Grafik hab ich mir mal gespeichert...
  26. 3 Punkte
    Klassiker: Pen Island penisland.net
  27. 3 Punkte
    WhatTheFont sagt mir, die Schrift sei Agenda Black (von Greg Thomson) Leider bietet mir hier der MyFonts-Mustergenertor nur die Agenda URW an, auf dem Link auf der des Font-Such-Tools führt in leere. Ich fand die Schrift leider nur auf einer Download-Seite, die ich hier besser nicht nenne, wenigstens kam ich so an ein Muster...
  28. 3 Punkte
    Das Schriftproblem ist gelöst, aber zur Vorlage: Aua. Ich beneide dich nicht, auf der Basis arbeiten zu sollen. Nicht erst bei Betrachtung des Zeilenumbruchs in der Anschrift rollen sich mir die Fußnägel auf.
  29. 3 Punkte
    Im Original von Georg Trump: https://www.myfonts.com/fonts/linotype/codex/
  30. 3 Punkte
    Northwell Alt Regular. https://www.whatfontis.com/CR_Northwell-Alt-Regular-otf-400.font
  31. 3 Punkte
    Das ist so lange schrecklich, bis man sich daran gewöhnt hat. Denn so etwas kommt oft vor, weil Kunden gern Einfluß nehmen auf individuelle Anfertigungen. Das ist ja ein verständlicher Wunsch nach Beteiligung. Das kennt jeder Handwerker, der individuell anfertigt. Ich habe lange darunter gelitten, wenn fertige Vorlagen im letzten Moment unbedacht zerschossen werden sollten. Man kann das als Problem aber umgehen, in dem man Änderungsaufwand nach Freigabe der groben Skizzen von vornherein als Kostenfaktor darstellt und die Detailarbeiten erst macht, wenn man das Placet in der Tasche hat. Viele Auftraggeber lassen sich auch führen oder durch kurze Demonstration und ggf. klare Ablehnung auf den rechten Weg führen. Im übrigen glaube ich, daß Designer weniger solche Probleme hätten, wenn sie weiße Kittel trügen (und zwar die taillierten Chefarzt-Kittel) und optische Geräte reichlich am Körper verteilten. Auch eine um den Hals hängende Stirnlampe kann Autorität vermitteln und für Ruhe sorgen. Ich binde immer das Aplanat um, wenn jemand zum Andruck kommt. Ich benutze es ohnehin, aber umgehängt schindet es Eindruck wie eine Amtskette.
  32. 3 Punkte
    Hach, die Insel Südo. Schöne Buchten, flaches Wasser … Schmelz.
  33. 3 Punkte
    Lach! Ja, ich stimme Thorsten zu. Es ist und bleibt einfach eine fiese Fummelarbeit! Und wenn der Text mit Firmen-, Eigen- und Markennamen gespickt ist, das ist das umso gemeiner. »Gut genug« ist für normale Alltagsfließtexte wirklich dicke ausreichend, bei Gedichten oder anderen Textsonderformen kann man natürlich noch mal eine Schippe drauflegen.
  34. 3 Punkte
    Eben. Als Leser will ich deutlich unterscheidbare und formal ansprechende Buchstabenformen. Also Buchstaben, die funktionieren. Alles andere ist mir (als Leser) wurscht.
  35. 3 Punkte
    Die Meret von Nils Thomsen erschien ursprünglich 2011 über OurType und ist seit 2018 in einer überarbeiten Fassung bei TypeMates erhältlich. Die Schriftfamilie orientiert sich an den beiden grundlegenden Schreibwerkzeugen der Schriftgeschichte: der Breit- und der Spitzfeder. Das Resultat ist eine robuste Text-Schrift die mit acht Strichstärken – die Hälfte für Textgrößen ausgelegt. Die Kursive ist schlicht gehalten, besitze aber eigenständigen Charakter. Ein Einblick in die recht analytische Recherche zu den Schriftformen und Entscheidungen während Thomens Zeit in der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag ist hier (auf Englisch) nachzulesen.
  36. 3 Punkte
    Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Das Problem ist nicht die Stärke der Unterscheidung zwischen B und ẞ innerhalb einer Schrift. Wir lesen Buchstaben einer Schrift nicht vergleichend. Das Problem ist, dass der Leser bei so einer Versaleszett-Form ein B liest oder lesen kann, da alle strukturellen Merkmale eine B erfüllt sind. bei MyFonts herunterladen Das ist ein B. Die Lücke unten ist irrelevant. Sie gehört wie die beim A nicht zu den strukturellen Merkmalen des Zeichen. Wenn ein Zeichen sich exakt dieses Bauplans bedient, aber für ein ganz anderes Zeichen stehen soll, dann haben wir bzw. der Leser ein Problem. Daher warne ich ja seit 2011 alle Schriftgestalter ausdrücklich vor diesem Ansatz.
  37. 3 Punkte
    Ich kann für eine deutliche strukturelle Unterscheidung zwischen kleinem und großen Eszett keinen direkten Nutzen oder gar Zwang erkennen. Die Unterscheidung ist kein Selbstzweck. Das Ergebnis muss einfach die gewünschten Anforderungen erfüllen – Versal-Metrik und -Proportionen, Leserlichkeit/Unterscheidbarkeit. Ein ẞ wie oben fällt aber (für mich) im Punkt Unterscheidbarkeit gnadenlos durch, weil die klare Unterscheidung zum B fehlt. Ein ITC-Bauhaus-B ist halt kein ẞ. Wenn ich es nur über den Kontext unterscheiden muss ist das zu wenig. Es kann aber durchaus Schriften geben, wo ß und ẞ identisch sind, weil das ß alle genannten Kriterien bereits erfüllt. Ist dann aber sicher eher so etwas wie eine geometrische Blockschrift.
  38. 2 Punkte
    Schöne Geste, die Schriftanfragen gleich mit der Typografie.info-Förderung zu kombinieren.
  39. 2 Punkte
    Stacked. https://creativemarket.com/denilchan/3398-Stacked-Font
  40. 2 Punkte
    Kuckste in die Font-Datei: Ist also nix mit freier Nutzung. Ansonsten ist mir auch nicht klar, warum man unbedingt eine 1:1-Entsprechung kostenlos kommerziell nutzen muss. Entwickelt man Apple-(System-)Software, sollte es kein Problem sein, legitime Lizenzen zu bekommen. Möchte man die Anmutung der Schrift, gibt es die aktuelle Roboto.
  41. 2 Punkte
    Da musste ich an John Lennon und seinen Kokainkonsum denken …
  42. 2 Punkte
    so gibt's dann auch Spargeld für Spargel
  43. 2 Punkte
    Hallo Rüdiger, es gibt ein Script von Peter Kahrel, das Dir die rosa Buchstaben durch Deine Wunschschrift ersetzt. http://www.kahrel.plus.com/indesign/missing_glyphs.html Gruß Quarz
  44. 2 Punkte
    Eine Schriftart hat zunächst nichts mit Farben zu tun, daher würde ich schwarz, blau oder grün erst mal außer Acht lassen. Die Schriftart sollte aber idealerweise zum Inhalt und zum Namen passen, daher wird sich eine Diskussion nicht ganz ausschließen lassen … Bei einem Bewegungscoach denke ich eher an eine persönliche, individuelle Betreuung, von Mensch zu Mensch, wo es um eigene Unzulänglichkeiten und eine große Portion Vertrauen geht. Nichts, was mit einer generischen lateinischen Bezeichnung korreliert. Wäre es hier nicht angebrachter, stattdessen unter deinem Namen aufzutreten? Als vertrauensbildende Maßnahme quasi? Da könnte ich mir dann eine handschriftliche Lösung des "Firmennamens" vorstellen, ob das die eigene Handschrift ist oder eine käufliche, sei mal dahingestellt.
  45. 2 Punkte
    Hier schon mal ein schönes Porträt über Motter von Buchautor Elias Riedmann http://themavorarlberg.at/kultur/othmar-motter-grafikdesign-pionier-und-meister-der-extrabold
  46. 2 Punkte
    Gerade gesehen: Schwanker- zählung
  47. 2 Punkte
  48. 2 Punkte
    Könnte man meinen, aber schau Dir mal die drei »e« an – alle identisch! Die rr-Ligatur wiederum ist klasse, wenn’s denn eine Satzschrift ist. Ich denke mal, dass es entweder eine nicht so gut ausgebaute Satzschrift ist (bei der Alternativbuchstaben für die am häufigsten benötigten Buchstaben fehlen). Oder aber, es ist tatsächlich ein handgezeichneter Schriftzug, wobei im Anschluss an das Schreiben mit der Hand die Zeichen am Rechner auseinandergenommen, und die gelungensten neu zusammengesetzt wurden. Die dreimalige Verwendung des identischen kleinen »e« würde dann auf Faulheit schließen lassen …
  49. 2 Punkte
    Das TV verkörpert ja das Böse, da passt das Hier noch eins aus meinem Physikunterricht neulich: Kondensatorentladung.
  50. 2 Punkte
    Die Duos ist eine monolineare Schreibschriftfamilie von Underware. Sie setzt sich aus 10 Schnitten zusammen, die sich auf vier Grundstile verteilen: Die Sharp-Schnitte besitzen glatte Strichenden, die Round-Schnitte dagegen abgerundete. Die Brush-Schnitte zeigen eine kräftigte und scharfkantige Pinselstrich-Textur. Der einzelne Paint-Schnitt besitzt dagegen weichere Umrisse. Alle Schnitte besitzen über 1000 Zeichen mit vielen Alternativzeichen und einer erweiterten lateinischen Belegung.
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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